Alex zerfickt schüchterne Stiefschwester Lena

Die Küchenlampe summte leise über ihr und warf harte Schatten auf die leeren Arbeitsflächen, während Lena im Kühlschrank kramte. Ihre kurvigen Hüften wackelten unbewusst in den winzigen Schlafshorts. Mit 23 war sie ein Bild weicher, verbotener Versuchung – volle D-Cup-Titten, die sich gegen das dünne weiße Tanktop pressten, das wie eine zweite Haut an ihr klebte. Kein BH, der die steifen Nippel versteckte, die durch die kühle Luft ragten. Ihr langes, rotbraunes Haar fiel ihr den Rücken runter, und ihre prallen Arschbacken lugten bei jeder Bewegung aus dem Saum der Shorts raus. Die Eltern waren zwei Wochen weg auf irgendeiner Jahrestags-Kreuzfahrt – herrliche Stille, dachte sie. Aber das Haus fühlte sich heute Nacht schwerer an, geladen mit etwas Dunklem.

Schwere Schritte donnerten hinter ihr, bedächtig und laut. Lena richtete sich auf, ihr Herz raste, als ein riesiger Schatten in der Tür auftauchte. Alex. Ihr 26-jähriger Stiefbruder, eins siebzigvier pure Muskeln und finstere Intensität, füllte den Rahmen aus wie ein Raubtier, das sein Revier markierte. Seine breiten Schultern spannten das schwarze Tanktop, Adern pochten an den tätowierten Unterarmen, und seine stechend blauen Augen fixierten sie mit Jahren voller aufgestauter Wut und Geilheit. Er war immer der dominante Typ gewesen, der Alpha, der sie bei Familienessen anstarrte, sein Schwanz zuckte in der Jeans, wenn sie ihn beim Gaffen auf ihre Titten oder ihren Arsch erwischte. Neidische Spannung brodelte zwischen ihnen, seit die Eltern vor fünf Jahren geheiratet hatten – Feinde im selben Haus, ihre schüchterne Unschuld gegen seine rohe Dominanz.

„Alex? Was zur Hölle?“ Lena quietschte, drückte ein Joghurt an ihre Brust wie einen Schild. Sie wich zurück gegen die Theke, ihre grünen Augen weit auf vor Angst. Er sagte nichts, trat nur näher, seine Präsenz saugte die Luft aus dem Raum. Überragend ihre eins sechzigfünf, strahlte er Hitze aus, sein kantiges Kinn angespannt, eine Beule schwoll schon obszön in seiner grauen Jogginghose an.

„Du quälst mich seit Jahren, kleine Sis“, knurrte er, Stimme tief und rau, voller Gift. „Hüpfst rum in den nuttigen Shorts, wedelst mit deinem fetten Arsch. Eltern weg. Keine Spielchen mehr.“ Seine Hand schoss raus, Finger krallten sich in ihr Haar wie ein Schraubstock, rissen ihren Kopf brutal zurück, bis sie keuchte. Schmerz jagte durch ihre Kopfhaut, aber das war nichts gegen die Panik, die durch ihre Adern schoss, als er seinen Körper an ihren presste, seine harte Erektion in ihren Bauch grub.

„Hör auf! Alex, bitte – das ist falsch! Wir sind Familie!“ Lena wimmerte, Hände schoben vergeblich gegen seine Brust. Seine Brustmuskeln waren wie Stahl unter ihren Handflächen, unnachgiebig. Sie wand sich, versuchte wegzurutschen, aber er knallte sie mit den Hüften zurück gegen die Kühlschranktür, der Joghurt klatschte vergessen auf den Boden. Ihr Tanktop rutschte hoch, legte die weiche Unterseite ihrer Titten frei, und seine freie Hand griff grob eine, knetete sie, bis sie aufschrie.

„Familie? Du bist meine Stiefnutte, Lena. Meine, um dich zu brechen.“ Mit einem wilden Ruck zerriss er ihr Tanktop vorne durch, der Stoff zerfetzte wie Papier unter seinem Griff. Ihre schweren Titten hüpften frei, blass und perfekt, Nippel wurden hart in der kühlen Luft. Sie schrie, kreuzte die Arme über der Brust, aber er schlug sie mühelos weg, sein Mund krachte auf ihren Hals, Zähne bissen rein, gerade genug, um sie zu markieren.

„Nein! Lass mich los!“ Tränen schossen in ihre Augen, sie trat nach seinen Schienbeinen, aber er lachte dunkel, pinnte ihre Oberschenkel mit seinen fest. Seine Finger hakte sich in ihre Shorts, zerrte sie in einem brutalen Zug runter, nahm den Slip gleich mit. Kühle Luft traf ihre rasierte Fotze, die schon glänzte, trotz ihres Entsetzens – ihr Körper verriet sie unter seinem Angriff. Nackt jetzt, zitternde Kurven entblößt, erstarrte Lena, als sein Blick über sie glitt wie über Fleisch. Ihre vollen Hüften, das Wackeln ihrer Schenkel, die nassen Schamlippen dazwischen – er soff es mit einem Raubtiergrinsen auf.

„Scheiße, schau dir die triefende Möse an. Du willst das, oder? Träumst von Großbruders Schwanz, der dich aufdehnt.“ Alex stieß sie auf die Knie runter auf den kalten Fliesenboden, ihr nackter Arsch knallte hart auf. Sie krabbelte zurück, aber sein Griff im Haar zerrte sie vor, drückte ihr Gesicht Zentimeter vor die riesige Beule in seiner Hose. Er schob sie runter, und sein Schwanz sprang raus – dick wie ihr Handgelenk, neun Zoll veniges, pochendes Fleisch, die fette Eichel tropfte schon Vorsaft. Schwere Eier hingen tief, moschuslastig und fordernd.

Lenas Augen quollen raus, Mund klappte auf vor Schock. „Alex, nein – der ist zu groß! Ich kann nicht –“ Ihr Flehen erstickte, als er ihr mit seinem Schaft ins Gesicht klatschte, das nasse Klatschen hallte wider. Vorsaft schmierte über ihre Lippen, salzig und aufdringlich.

„Mund auf, Schlampe.“ Er packte ihr Haar fester, benutzte es wie einen Griff, und rammte vor. Seine Eichel brach durch ihre Lippen, dehnte ihren Kiefer weit, als er in einem gnadenlosen Stoß bis zu den Eiern reindrückte. Lena würgte heftig, Kehle krampfte um die Invasion, Nase in seinen getrimmten Schamhaaren. Speichel quoll sofort aus ihren Lippen, Sabber floss übers Kinn auf ihre wogenden Titten. Tränen rannen über ihre roten Wangen, während sie an seinen Schenkeln kratzte, Nägel gruben sich in Muskeln, aber er rührte sich nicht.

„Gluck – glurk!“ Nasse, gurgelnde Geräusche füllten die Küche, als er ihr Gesicht brutal fickte, Hüften pumpten wie eine Maschine. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihr Kinn, ihre Kehle wölbte sich sichtbar um seine Dicke. Sie zappelte, kotzte fast, aber er hielt sie aufgespießt, rieb tiefer, zwang sie, jeden venigen Zentimeter zu nehmen. „Genau so, würg an Bruders Schwanz. Jahre, in denen du diesen Mund zur Schau stellst – jetzt ist es mein Fickloch.“

Lenas Welt schrumpfte auf das brennende Dehnen in ihrer Kehle, den bitteren Geschmack seines Vorsafts auf ihrer Zunge, wie ihre Fotze leer pulsierte trotz des Angriffs. Ihr Widerstand brach, als Sauerstoffmangel ihren Kopf schwimmen ließ – Hände wurden schwach an seinen Beinen, Körper sackte in Unterwerfung. Sabber pfützte unter ihren Knien, vermischte sich mit Tränen, ihre Titten schwangen bei jedem Stoß. Alex stöhnte, Augen wild, sah zu, wie ihr hübsches Gesicht um seinen Schwanz verzerrt wurde.

„Fuck ja, schau dich an – würgst wie eine Profi. Diese Tränen machen dich noch geiler.“ Er zog halb raus, ließ sie keuchend Luft holen, Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seinem glänzenden Schaft, dann knallte er zurück rein, bis ihre Lippen seine Eier küssten. Ihr Würgereflex feuerte wieder, Kehle melkte ihn rhythmisch, und er brüllte vor Lust. „Saug dran, Lena. Verehre den Schwanz, der dich besitzen wird.“

Sie versuchte den Kopf zu schütteln, aber er kontrollierte sie total, fickte ihr Gesicht mit wachsendem Wahnsinn. Ihre Shorts lagen zerrissen daneben, Symbol für ihre zerbrochenen Verteidigungen. Die Küche stank nach Sex – Schweiß, Sabber, ihr eigener Saft, der an ihren Schenkeln runterlief. Tief drin, inmitten der Panik, blühte eine verdrehte Hitze auf; seine Dominanz knackte ihre Abwehr, ihr Kitzler pochte, als seine Eier ihr Kinn trafen.

Alex’ Tempo wurde strafend, Hüften verschwammen, als er ihren Mund wie eine aufblasbare Fotze benutzte. „Gleich flut ich deine Kehle, markier dich als meine. Schluck jeden Tropfen, sonst beug ich dich vor und ramme die Jungfotze roh durch.“ Lenas Augen rollten zurück, Körper bebte am Rand des Blackouts, aber ihre Zunge leckte instinktiv an seiner Unterseite entlang, folgte den Adern, saugte schlampig, als Überlebensinstinkt in etwas Dunkleres umschlug – Unterwerfung.

Er spannte sich an, Eier zogen hoch, und mit einem tierischen Brüllen explodierte er. Dicke Stränge heißer Wichse schossen direkt in ihre Kehle, zwangen sie zum Schlucken oder Ertrinken. Überschuss quoll aus ihren Nasenlöchern, blubberte mit ihrem Würgen raus, malte ihr Gesicht in klebriges Weiß. Er hielt sie naseins bis sie ihn leer gemolken hatte, zuckender Schwanz pumpte die letzten Tropfen auf ihre Zunge.

Endlich riss er raus, ein letzter Klumpen Sperma klatschte auf ihre Stirn. Lena sackte vornüber, hustete und japste, Wichse und Sabber troffen aus ihrem zerstörten Mund in die Pfütze unten. Ihre Brust hob sich, Titten glitschig und glänzend, Fotzenlippen geschwollen und triefend auf die Fliesen. Sie schaute durch tränenverschmierte Augen zu ihm hoch, gebrochen, aber brennend – Hass mischte sich mit ungewollter Geilheit.

Aber Alex war noch nicht fertig. Sein Schwanz, halbhart und drohend, wippte, als er sie am Haar hochzerrte und auf den Küchentisch knallte. Ihr Arsch hing über die Kante, Beine weit gespreizt, entblößte ihre nassen Falten. „Das war nur der Vorspeise, Schlampe. Jetzt nehm ich mir die Fotze.“

Lena wimmerte, drückte schwach gegen seine Brust, als er sich zwischen ihre Schenkel stellte. „Nein, Alex – Kondom! Bitte, ich nehm keine Pille!“ Angst schwang in ihrer Stimme, aber ihre Hüften buckelten unwillkürlich, verrieten sie.

Er lachte dunkel, rieb seine glitschige Eichel an ihrem Spalt, teilte die Lippen. „Gut so. Werd meine Stiefschwester schwängern, dich füllen, bis du meinen Samen leckst.“ Mit einem einzigen, wilden Stoß spießte er sie auf – dehnte ihre engen Wände bis zum Limit, knallte gegen ihren Muttermund. Lena schrie, Rücken bog sich vom Tisch, Nägel kratzten seine Arme. Schmerz und Ekstase explodierten in ihr, seine Dicke spaltete sie auf.

„Fuuuck, so eng! Jungfotze umklammert mich wie ein Schraubstock.“ Alex gab ihr keine Zeit zum Anpassen, hämmerte mit tierischer Kraft rein, der Tisch knarrte unter dem Angriff. Ihre Titten wippten wild, und er saugte sich an einem Nippel fest, hart, während seine Hüften unerbittlich pumpten. Nasse Klatscher hallten durch die Küche, ihre Säfte spritzten um seinen Schaft bei jedem Stoß.

Lenas Schreie wurden von Protest zu Stöhnen, ihr Körper gab nach, als er sie total dominierte. „Oh Gott – zu tief! Alex, das ist – ahh!“ Ihre Beine schlangen sich um ihn gegen ihren Willen, zogen ihn tiefer, Fotze krampfte rhythmisch. Er packte ihre Kehle, drückte gerade genug, dass sie keuchte, Augen bohrten sich in ihre.

„Sag’s. Bettel um Bruders Schwanz.“ Seine freie Hand klatschte ihre Klit, schickte Schocks durch ihren Kern.

„B-bitte… fick mich härter!“ Die Worte purzelten raus, ihr Widerstand zerbröckelte unter der brutalen Lust. Er grinste siegessicher, drehte sie auf den Bauch, riss ihre Hüften hoch. Ihr Gesicht presste ins Holz, Arsch hochgereckt, als er von hinten wieder reinschob, bis zu den Eiern in ihre tropfende Hitze.

Das Hämmern wurde intensiver, seine Hüften ein Wirbel, Haut klatschte auf Haut. Lenas Welt löste sich in Ekstase auf – sein Schwanz rieb ihren G-Punkt, traf Tiefen, die keiner je konnte. Sie kam zuerst, zerbrach um ihn mit einem Heulen, Fotze goss, durchnässte seine Eier. Aber er hielt nicht an, jagte seinen eigenen Orgasmus, Finger gruben blaue Flecken in ihre Hüften.

„Komm in mir – nimm alles!“ Mit einem Brüllen vergrub er sich bis zum Anschlag, flutete ihren Schoß mit dicken Schüben Wichse. Lena melkte ihn gierig, ein weiterer Orgasmus riss durch sie, als sie spürte, wie er sie innen bemalte.

Sie sackten zusammen, keuchend, sein Gewicht pinnte sie fest. Aber als die Realität zurückkam, raste Lenas Verstand – was hatte sie getan? Die Familienbande zerbrochen, ihr Körper erobert, Wichse sickerte aus ihrer zerfickten Fotze. Alex zog sich langsam raus, bewunderte sein Werk, ein besitzergreifendes Grinsen im Gesicht.

„Das war nur Nacht eins, Lena. Du gehörst jetzt mir.“

Sie zitterte, hin- und hergerissen zwischen Horror und Hunger, wissend, dass das Feuer, das er entzündet hatte, nicht leicht erlöschen würde. Das leere Haus dehnte sich vor ihnen aus, Nächte voller wilder Dominanz warteten. Aber ein falsches Stöhnen, eine unvorsichtige Marke, und ihr schmutziges Geheimnis konnte alles sprengen.

Alex war noch nicht zufrieden. Er zerrte sie wieder auf den Boden, zwang sie auf alle Viere inmitten des Chaos aus Sabber und Wichse. „Mach sauber, Schlampe. Leck’s auf, während ich für Runde drei hart werd.“ Zitternd gehorchte Lena, Zunge leckte den klebrigen Fleck, ihr Arsch wackelte einladend. Sein Schwanz zuckte zurück zum Leben, und er bestieg sie wie einen Hund, glitt in ihre wichsig glitschige Fotze rein.

Diesmal fickte er sie langsam und tief, genoss ihr Wimmern, Hand im Haar, bog ihren Rücken durch. „Spürst du das? Bruders Wichse schwappt in deinen Eingeweiden. Du bist süchtig jetzt.“ Lena stöhnte, drückte zurück, verloren im tabulosen Glück. Er klatschte ihren Arsch rot, jeder Schlag trieb sie vor auf seinen Schwanz, baute sie zu einem neuen Höhepunkt auf.

Als sie wieder um ihn cremte, zog er raus, drehte sie um. „Mund auf.“ Sie machte, Mund jetzt gierig, saugte seinen fotzenschmackigen Schaft sauber, während er lobte. „Gutes Mädchen. Meine perfekte Fickpuppe.“

Stunden verschwammen – Küchenflächen verschmiert mit ihren Säften, ihr Körper gezeichnet mit Bissen und Handabdrücken. Bei Morgengrauen lag Lena ausgepumpt in seinen Armen auf dem Boden, Fotze weit offen und überlaufend, Kehle wund. Die zerbrechliche Unschuld weg, ersetzt durch Gier nach mehr. Aber die Gefahr lauerte: Eltern kommen zurück, das Geheimnis droht zu platzen. Würde sie kämpfen oder um seinen Schwanz betteln?

Die Sonne kroch langsam über den Horizont, warf schwaches Licht durch die Küchenfenster, aber Alex’ Hunger war noch lange nicht gestillt. Lena lag da, erschöpft und zitternd, ihr Körper ein Schlachtfeld aus roten Malen, Schweiß und getrockneter Wichse. Ihre Titten hoben und senkten sich mit jedem flachen Atemzug, die Nippel immer noch hart, ihre Fotze pochte schmerzhaft und leer, ein Rinnsal seines Samens sickerte raus und tropfte auf die Fliesen. Sie wollte sich bewegen, aufstehen, weglaufen – irgendwas –, aber ihre Muskeln gehorchten nicht. Der Schock, die Demütigung, die ungewollte Lust hielten sie festgepinnt.

Alex kniete über ihr, sein Schwanz hing schwer und halbhart zwischen seinen Beinen, glänzend von ihren Säften. Er grinste runter, strich mit den Fingern durch die Wichse auf ihrem Bauch, schmierte sie über ihre Titten. „Schau dich an, kleine Sis. Zerfickt und vollgepumpt. Aber du siehst aus, als wärst du bereit für mehr.“ Seine Stimme war heiser vom Stöhnen der Nacht, aber voller dunkler Versprechen.

Lena schüttelte schwach den Kopf, Tränen frisch in den Augen. „Bitte… genug. Alex, das war ein Fehler. Wir können das nicht…“ Ihre Worte brachen ab, als er lachte, tief und bedrohlich. Er packte ihre Knöchel, zog ihre Beine auseinander, entblößte sie wieder. „Fehler? Das hier ist erst der Anfang. Deine Fotze gehört mir, dein Mund, dein Arsch – alles. Und du wirst es lieben.“

Bevor sie protestieren konnte, hob er sie hoch, warf sie über seine Schulter wie ein Sack. Ihr nackter Arsch ragte raus, und er gab ihm einen harten Klaps, der sie aufjaulen ließ. „Wohin gehen wir?“, flüsterte sie panisch, während er sie die Treppe hochtrug, direkt in ihr Zimmer. Das Bett, ihr sicherer Ort, wartete – mit rosafarbenen Laken und Plüschkissen, jetzt bald Schauplatz ihrer Erniedrigung.

Er warf sie aufs Bett, auf den Bauch, und sie quietschte, versuchte wegzukriechen. Aber er war schneller, kniete sich hinter sie, drückte ihr Gesicht ins Kissen. „Arsch hoch, Schlampe. Zeit, dein Jungloch zu knacken.“ Lenas Herz hämmerte. „Nein! Nicht da – Alex, bitte, das tut weh! Ich hab noch nie…“ Panik durchflutete sie, aber ihr Körper reagierte schon wieder, Saft tropfte aus ihrer misshandelten Fotze.

Alex spuckte auf ihre Rosette, rieb seinen dicken Schwanz dazwischen, dehnte das enge Loch vor. „Genau deswegen. Wird perfekt um mich passen.“ Er drückte die Eichel rein, langsam, aber gnadenlos. Lena schrie ins Kissen, der brennende Schmerz ließ sie zucken, ihre Nägel krallten ins Laken. Zentimeter für Zentimeter drang er ein, dehnte sie über ihr Limit, bis seine Eier gegen ihre Fotze klatschten. „Fuuuck, so verdammt eng. Nimm Bruders Schwanz in deinen Arsch, du Nutte.“

Er hielt still einen Moment, ließ sie sich anpassen, dann begann er zu stoßen – erst langsam, dann härter, sein Tempo baute auf. Lena wimmerte, Tränen durchnässten das Kissen, aber der Schmerz mischte sich mit einer dunklen Lust, ihr Kitzler pochte leer. Alex griff um sie rum, rieb ihre Klit brutal, während er sie anal durchfickte. „Spürst du das? Dein Arsch melkt mich. Sag, dass du’s liebst.“

„Ahh – es… es tut weh, aber… fick mich!“, stammelte sie, ihr Körper gab nach, Hüften drückten zurück. Er lachte triumphierend, hämmerte tiefer, seine freie Hand knetete ihre Titten, zwirbelte Nippel. Das Bett quietschte unter ihnen, ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer. Sie kam unerwartet, ihr ganzer Körper bebte, Arsch krampfte um ihn, und er brüllte, pumpte eine neue Ladung in ihren Darm.

„Nimm’s – füll deinen Arsch mit Bruders Samen!“ Heiße Schübe fluteten sie, überschwemmten sie, bis es rauslief. Er zog raus, drehte sie um, und zwang seinen schmierigen Schwanz in ihren Mund. „Reinigen. Sauber saugen.“ Lena tat es, gebrochen, leckte den salzigen Mix aus ihrem Arsch und seiner Wichse ab, während er sie lobte.

Der Tag verging in einem Nebel aus Sex. Er fickte sie im Bad unter der Dusche, Wasser prasselte auf ihre Körper, während er sie gegen die Fliesen pinnte und ihre Fotze erneut füllte. Im Wohnzimmer auf der Couch, ihre Beine über seine Schultern, stoßend bis sie squirted, Säfte überall verspritzend. Sogar im Garten, versteckt hinter dem Schuppen, wo Nachbarn nichts hören konnten, nahm er sie doggy, ihre Schreie erstickt von seiner Hand auf ihrem Mund.

Jedes Mal bettelte sie irgendwann, ihre Widerstände schmolzen unter seiner Dominanz. „Härter, Bruder! Füll mich!“ Er markierte sie – Bisse an Hals und Schenkeln, Handabdrücke auf ihrem Arsch, Wichse in jedem Loch. Mittags kochte sie nackt für ihn, und er fickte sie über der Herdplatte, während das Essen verbrannte.

Am Abend, als die Sonne unterging, band er sie ans Bettgestell mit ihren eigenen Strümpfen, peitschte ihren Arsch mit seinem Gürtel, bis sie rot glühte und bettelte. „Bitte, Alex – ich brauch deinen Schwanz!“ Er gab nach, fickte sie stundenlang in jeder Position, brachte sie zu unzähligen Orgasmen, bis sie heiser war und nur noch sabberte.

Nachts schliefen sie verschlungen, sein Schwanz in ihr, pochend. Lena wusste, es gab kein Zurück. Die Eltern kamen in einer Woche zurück, aber bis dahin würde er sie zu seiner perfekten Sklavin machen. Würde sie es riskieren, heimlich weiterzumachen? Oder es beenden? Tief drin sehnte sie sich nach mehr – nach seiner rohen Macht, die ihre Welt auf den Kopf stellte.

Alex flüsterte in ihr Ohr, als sie einschlief: „Du bist mein für immer, Lena. Kein Entkommen.“ Und sie lächelte im Schlaf, süchtig nach dem Verbotenen. Das Haus, einst leer, war jetzt ihr Spielplatz der Lust – voller Geheimnisse, die jeden Moment explodieren konnten.

Die Tage verschwammen zu einem heißen Rausch aus Geilheit und Unterwerfung. Am zweiten Morgen weckte Alex Lena mit seinem Mund zwischen ihren Beinen. Seine Zunge bohrte sich tief in ihre noch wunde Fotze, leckte die Reste seiner eigenen Wichse raus, während sie halb schlafend stöhnte und ihre Finger in sein Haar krallte. „Guten Morgen, meine kleine Stiefnutte“, murmelte er gegen ihre geschwollenen Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler, bis sie abspritzte und ihr Saft ihm ins Gesicht klatschte. Sie kam hart, ihre Schreie hallten durchs Zimmer, ihr Körper bog sich wie ein Bogen.

Er drehte sie um, spreizte ihre Arschbacken und rammte seinen Morgenständer ohne Vorwarnung in ihr enges Loch. „Dein Arsch ist jetzt lockerer, aber immer noch ein geiler Fick“, knurrte er, pumpte mit langen, tiefen Stößen, während seine Eier gegen ihre triefende Möse klatschten. Lena wimmerte ins Kissen, der Schmerz war längst zu purer Ekstase geworden, ihr Körper wollte die Dehnung. „Ja, Bruder! Zerreiß mich!“, bettelte sie, kreiste mit den Hüften, um mehr zu nehmen. Er lachte, zog ihre Arme nach hinten wie Zügel, ritt sie wie ein Tier, bis er ihre Därme mit heißem Sperma flutete. „Trag’s den ganzen Tag in dir, Schlampe. Kein Auslaufen erlaubt.“

Sie verbrachten den Vormittag nackt im Wohnzimmer, wo Alex sie auf dem Sofa in der Missionarsstellung nagelte. Ihre Beine über seine Schultern gefaltet, sein Schwanz traf bei jedem brutalen Stoß ihren Muttermund. Ihre Titten hüpften wild, Nippel rot von seinen Bissen, und er zwang sie, ihm in die Augen zu schauen. „Sag mir, wem du gehörst.“ „Dir, Alex! Nur dir!“, keuchte sie, als ein Orgasmus sie zerfetzte, ihre Nägel zogen blutige Spuren auf seinem Rücken. Er belohnte sie, indem er ihre Klit ohrfeigte, bis sie squirted und die Polster durchnässte.

Mittags zwang er sie, nackt zu kochen – nur eine Schürze umgebunden, die prallen Titten baumelnd, Arsch frei. Während sie am Herd stand, rieb er seinen harten Prügel zwischen ihren Backen, neckte ihr Loch. „Beug dich vor, Lena. Zeig mir deine Löcher.“ Sie gehorchte zitternd, und er spießte sie anal auf, fickte sie gegen die Arbeitsplatte, während das Wasser kochte. Der Topf lief über, Dampf füllte die Küche, aber er hörte nicht auf, hämmerte tiefer, eine Hand um ihre Kehle, die andere knetend an ihren Titten. „Koch weiter, Hure. Lass das Essen verbrennen, während ich deinen Arsch zerficke.“ Sie wimmerte, versuchte Rührei zu rühren, aber ihre Arme zitterten, als er sie zum Höhepunkt trieb. Sein Sperma floss aus ihrem Arsch, als er kam, tropfte auf den Boden, und er befahl: „Leck’s auf. Jeden Tropfen.“

Nach dem Essen – einem chaotischen Mahl, das sie auf Knien fraß, während er ihren Kopf zwischen seinen Beinen hielt und sie seinen Schwanz lutschen ließ – trug er sie in den Garten. Die Sonne brannte auf ihre nackte Haut, und hinter dem Schuppen, weit weg von neugierigen Blicken, drückte er sie auf alle Viere ins Gras. „Hier fick ich dich wie die Hündin, die du bist.“ Sein dicker Schaft glitt in ihre fotzenweiche Möse, dehnte sie, während Vögel zwitscherten und der Wind über ihre schweißnasse Haut strich. Er zog an ihren Haaren, bog ihren Rücken durch, klatschte ihren Arsch rot. „Schrei lauter, Sis. Lass die Nachbarn hören, wie du um Bruders Schwanz bettelst.“ Sie biss sich auf die Lippe, aber als er ihre Klit rieb, explodierte sie, Säfte spritzten ins Gras, ihr Stöhnen wurde zu animalischem Geheul. Er pumpte sie voll, Wichse quoll raus und vermischte sich mit dem Dreck.

Der Nachmittag brachte neue Demütigungen. Im Badezimmer band er ihre Hände mit Duschvorhang-Gürteln ans Waschbecken, spreizte ihre Beine und pisste auf ihre Titten. Der heiße Strahl traf ihre Nippel, rann runter zu ihrer Fotze. „Trink, wenn du meine perfekte Sklavin sein willst.“ Demütigt, aber geil, öffnete sie den Mund, schluckte, während er lachte und dann ihren Mund fickte, bis sie würgte. Unter der Dusche pinnte er sie an die Fliesen, Wasser prasselte auf sie, als er abwechselnd Fotze und Arsch nahm, sie dehnte, bis sie bettelte. „Mehr, Alex! Mach mich kaputt!“ Er tat es, fickte sie roh, bis das Wasser kalt wurde und sie beide zitterten.

Am Abend eskalierte alles. Er fesselte sie ans Bett mit ihren Strümpfen und Seidenschals, Arme und Beine gespreizt, ihre Löcher offen und einladend. „Zeit für Strafe, weil du gestern gezögert hast.“ Sein Gürtel pfiff durch die Luft, peitschte ihren Arsch, Schenkel, Titten – rote Striemen blühten auf, sie schrie vor Schmerz und Lust. „Bettel um Gnade, Nutte.“ „Bitte, Meister! Fick mich statt zu schlagen!“ Zufrieden warf er den Gürtel weg, bestieg sie, rammte in ihre triefende Fotze, dann wechselte zu ihrem Arsch, ohne Pause. Stundenlang wechselte er, brachte sie zu squirting Orgasmen, die das Bettzeug durchweichten. „Du bist meine Cumdump, Lena. Nimm’s in jedes Loch.“ Er explodierte dreimal – einmal in Mund, einmal in Fotze, einmal in Arsch – und ließ sie die Mischung aus allen Löchern sauberlecken.

Die Nächte waren am intensivsten. Sie schliefen nie richtig; sein Schwanz blieb in ihr, pochend, und wann immer er hart wurde, fickte er sie wach – mal langsam, mal brutal. In der dritten Nacht weckte er sie mit einem Fingerspiel in ihrem Arsch, dehnte sie mit drei Fingern, bevor er seinen Prügel reinschob. „Spürst du, wie locker du wirst? Bald nimmst du mich doppelt.“ Sie stöhnte, drückte zurück, süchtig nach der Fülle. Er fickte sie anal, während er ihre Fotze mit der Faust rubbelte, fast fistete, bis sie kam und kam, ihr Körper ein bebendes Wrack.

Am vierten Tag führte er Spielzeuge ein – einen fetten Dildo aus seiner Kommode, den er in ihre Fotze rammte, während er ihren Arsch nahm. „Double Penetration für meine Stiefschlampe.“ Sie schrie vor Überdehnung, der Schmerz explodierte in purem Wahnsinn, ihre Säfte spritzten um die Spielzeuge. „Zu viel! Aber… nicht aufhören!“ Er lachte, pumpte härter, bis sie ohnmächtig vor Ekstase wurde, nur um sie mit einem Eimer kaltem Wasser zu wecken und weiterzuficken.

Die Woche kroch dahin, ihr Haus ein Tempel der Perversion. Im Keller band er sie an die Werkbank, peitschte sie mit einem Paddle, bis ihr Arsch blau war, dann fickte er sie doggy, während sie an einer Kette hing. Im Auto – geparkt in der Garage – saugte sie ihn, während er fuhr, dann ritt sie ihn auf dem Beifahrersitz, Titten klatschten gegen das Lenkrad. Sogar beim Fernsehen zwang er sie, reverse cowgirl auf ihm zu sitzen, seinen Schwanz reitend, während Actionfilme liefen. „Komm, wenn der Held schießt“, befahl er, und sie gehorchte, melkte ihn trocken.

Lena veränderte sich. Die schüchterne Unschuld war weg; sie trug nun nur noch nuttige Klamotten – Stringtangas, die in ihre Spalte schnitten, Crop-Tops ohne BH, die ihre Nippel zeigten. Sie kochte nackt, putzte auf allen Vieren, immer bereit für seinen Schwanz. „Fick mich, Bruder“, flüsterte sie jetzt freiwillig, kniete sich hin, ohne Aufforderung. Der Hass war zu Besessenheit geworden; sie kam bei dem Gedanken an sein Sperma in ihr, sehnte sich nach dem Risiko einer Schwangerschaft. „Mach mich dick mit deinem Baby, Alex. Markier mich für immer.“

Doch die Eltern riefen an – nur noch drei Tage. Panik mischte sich in ihre Geilheit. „Was, wenn sie’s merken? Die Male, die Wichse…“ Alex grinste, fickte sie gerade härter. „Dann sagen wir, du bist meine Freundin. Oder ich fick dich vor ihnen.“ Die Drohung erregte sie nur mehr; sie kam explosionsartig, Nägel in seinem Fleisch.

Am letzten Tag vor der Rückkehr brach alles aus. Er band sie im Wohnzimmer ans Sofa, fickte alle Löcher nacheinander, filmte es mit seinem Handy. „Unsere Erinnerung, Schlampe. Bettel für die Kamera.“ „Bitte, Alex, füll deine Stiefschwester mit Sperma! Ich bin deine Hure!“ Er pumpte Ladung um Ladung in sie, bis sie überlief, ihr Bauch geschwollen von Samen. Dann zwang er sie, es rauszudrücken und zu fressen, während er sie leckte.

Als die Sonne unterging, lagen sie verschwitzt da, sein Schwanz weich in ihrer Fotze. Die Eltern kamen morgen. „Was jetzt?“, flüsterte Lena, Finger kreisend über seine Brust. Alex zog sie enger. „Wir machen weiter. Heimlich. Du schleichst dich nachts in mein Zimmer, lutschst mich unter dem Esstisch. Ich fick dich im Bad, während sie duschen. Du bist süchtig, gib’s zu.“

Sie nickte, küsste ihn hungrig. „Ja, Bruder. Ich brauch dich. Fick mich ewig.“

Die Eltern kamen zurück, merkten nichts – die Male verblasst unter Make-up, das Haus sauber geschrubbt. Aber nachts schlich Lena in sein Zimmer, Mund um seinen Schwanz, schluckend im Dunkeln. Tagsüber streiften sich Blicke zu, voller Versprechen. Beim Familienessen spürte sie seine Hand unter dem Tisch, Finger in ihrer triefenden Fotze, während sie lächelte und plauderte. Einmal, als die Eltern fernsahen, ritt sie ihn heimlich auf dem Sessel, Lippen aufeinandergepresst, um nicht zu stöhnen.

Das Geheimnis hielt – monatelang. Lena wurde schwanger, sein Kind in ihrem Bauch, ein tabuloses Wunder. Sie heirateten nicht, aber sie gehörten sich. Alex dominierte sie weiter, in jedem Raum, jeder Chance. Das Haus, einst voller Spannung, war nun ein Hort ewiger, verbotener Lust – ihr Körper sein Tempel, ihre Seele gebrochen und neu geboren in Ekstase.

Jahre später, mit dem Baby im Arm, flüsterte sie ihm zu: „Noch eine Nacht in der Küche?“ Er grinste, zog sie ran. „Immer, meine Stiefnutte. Für immer.“ Und sie fiel auf die Knie, bereit für mehr.

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