Alpha-Hütte: Lesben-Tribbing & Dreier-Domination

Das Feuer knisterte im steinernen Kamin der abgelegenen Hütte und warf flackernde Schatten über die Holzwände und das große Kingsize-Bett, das den Dachboden dominierte. Sara lümmelte sich auf einem Haufen Fell-Decken, ihr schlanker Körper kaum bedeckt von einem hauchdünnen schwarzen Negligé, das sich an ihre vollen C-Körbchen und die Kurve ihrer Hüften schmiegte. Ihre dunklen Haare fielen über ihre Schultern, und ihre grünen Augen funkelten vor Vorfreude, während sie an ihrem Wein nippte. Damien, ihr alpha-mäßiger Lover, stand am Fenster, seine muskulöse Gestalt silhouettiert gegen den mondhellen Wald draußen. Mit 1,88 Metern, breiten Schultern, einem Sixpack wie aus Stein und einem dicken Buckel, der schon gegen seine Jeans drückte, strahlte er pure Dominanz aus, die Saras Fotze nur beim Anblick feucht werden ließ.

„Bist du dir sicher, Baby?“, brummte Damien mit tiefer Stimme, seine dunklen Augen fixierten ihre mit diesem Raubtierblick, den sie so liebte. Er hatte vorgeschlagen, Lena mitzubringen – Saras flirtende bisexuelle beste Freundin – für ihr Wochenend-Ausflug. Sara hatte erst gezögert, ein kleiner Stich von Eifersucht im Bauch, aber die Idee hatte etwas Wildes in ihr entfacht. Sie hatte schon immer von Lenas weichen Kurven fantasiert, diesen Schmollmund und der Art, wie ihre Beste sie bei Mädelsabenden anguckte.

„Verdammt ja“, hauchte Sara, stellte ihr Glas ab und kroch auf allen Vieren auf ihn zu, ihr Arsch wackelte einladend. „Ich will sie hier haben. Ich will, dass du zuschaust.“

Damien grinste schief. Gerade knackte die Tür zur Hütte unten, und Lenas Lachen schwebte die Treppe hoch – hell, neckend, voller Schabernack. „Hallo? Euer Lieblings-Mittelding ist da, mit Wein und schlechten Absichten!“

Saras Herz raste, als Lena die Wendeltreppe hochsprintete, ihr athletischer Körper in einem engen Crop-Top, das ihren flachen, straffen Bauch freilegte, und Yogashorts, die ihren festen Bubble-Butt und die langen, gebräunten Beine umspannten. Lenas blondes Haar war wild gelockt, ihre blauen Augen frech, als sie Sara und Damien musterte. Mit 1,68 Metern war sie die perfekte Ergänzung zu Saras Üppigkeit – knackige B-Körbchen drückten gegen den Stoff, Nippel schon sichtbar durch das Dünne.

„Verdammt, ihr zwei seht gemütlich aus“, schnurrte Lena, ließ ihre Tasche fallen und kickte die Stiefel weg. Sie schwenkte rüber, Hüften wiegend, und hauchte Sara einen Kuss auf die Wange, der ein bisschen zu lange dauerte, ihre weichen Lippen streiften Saras Haut. „Hab dich vermisst, Süße. Damien, stört’s dich, wenn ich sie mir kurz ausborge?“

Damien lachte, verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich an die Wand. „Gar nicht. Zeig mal, was du draufhast.“

Sara spürte Hitze in ihren Wangen – und zwischen ihren Schenkeln –, als Lenas Hand ihren Arm runterstrich, Finger leicht über die Haut tanzten. Sie hatten schon geflirtet, besoffene Küsse auf Partys geteilt, aber das hier war anders. Abgeschottet im Wald, mit Damiens voyeuristischem Blick, der sie versengte, knisterte es elektrisch. Sara drehte sich zu Lena, fing ihre Lippen in einem vorsichtigen Kuss ein. Lena ging sofort drauf ein, Mund gierig auf, Zunge schlüpfte rein und verwickelte sich mit Saras.

„Mmm, genau so“, murmelte Lena an ihren Lippen, Hände wanderten hoch und umfassten Saras Titten durch das Negligé. Sie kniff in die Nippel, rollte sie zwischen den Fingern, bis sie steif wurden. Sara stöhnte, bog sich in die Berührung, ihre Fotze wurde nass vor Geilheit.

Damien schaute zu, ohne zu blinzeln, sein Schwanz zuckte sichtbar in der Jeans, während die beiden Mädels rummachten. Er rieb sich durch den Stoff, genoss die Show. „Nicht zurückhalten, Mädels. Gebt mir alles.“

Ermutigt drückte Lena Sara aufs Bett zurück, setzte sich rittlings auf ihre Hüften. Sie zog ihr Crop-Top aus, enthüllte ihre perfekten Titten – klein, aber hammergeformt, mit rosigen Nippeln, die nur drauf warteten, gesaugt zu werden. Saras Hände schossen hoch, kneteten das weiche Fleisch, Daumen kreisten um die empfindlichen Knospen. Lena rieb ihre Fotze an Saras, die Shorts und das Negligé erzeugten geilen Reibung. „Gott, ich wollte das schon so lange“, gestand Lena heiser. „Dein Körper ist so fucking heiß, Sara. Diese Titten… Scheiße.“

Sara wimmerte, zog Lena runter für einen tieferen Kuss, Zungen rangen, Hände erkundeten. Lenas Finger schoben sich unters Negligé, strichen über Saras Innenschenkel, bevor sie die nasse Fotze umfassten. „Schon nass für mich? Du böses Mädchen.“ Sie schob den Stoff beiseite und ließ zwei Finger über Saras glitschige Spalte gleiten, neckte die Klit mit federleichten Streichen.

„Ja… oh fuck, Lena“, keuchte Sara, buckelte mit den Hüften. Damiens schweres Atmen erfüllte den Raum; er wichste sich jetzt, zog den Reißverschluss auf und holte seinen Riesen-Schwanz raus – neun Zoll dicke, venige Pracht, schon mit Vorsaft an der Spitze triefend.

Lena linste rüber, leckte sich die Lippen. „Gefällt’s dir, Großer? Deine Kleine tropft vor meinen Fingern.“ Sie stieß zwei Finger tief in Saras Fotze, krümmte sie gegen den G-Punkt. Sara schrie auf, ihre Wände zogen sich zusammen, während Lena rein und raus pumpte, Daumen auf der geschwollenen Klit rieb.

Der Raum war voll von nassen, geilen Geräuschen – Saras Fotze schmatzte um Lenas Finger, ihr Stöhnen mischte sich mit Damiens Grunzen. Lena beugte sich runter, saugte Saras Nippel in den Mund, hart, während sie sie weiter fingerte. Saras Hände krallten in Lenas Haar, hielten sie fest, während die Lust in ihr anschwoll.

„Wechselt“, forderte Sara atemlos, überraschte sogar sich selbst mit ihrer Dreistigkeit. Sie kippte sie um, pinnte Lena unter sich fest. Riss die Shorts runter, enthüllte eine glatte, rasierte Fotze, die vor Geilheit glänzte, Klit wie ein rosa Perle rauslugte. Sara tauchte ein, Zunge leckte über die Spalte, kostete die Süße. Lena schmeckte säuerlich und süchtig machend, ihre Hüften zuckten hoch gegen Saras Mund.

„Fuuuuck, ja! Leck meine Fotze, Sara!“, jaulte Lena, Hände ballten die Decken. Damien kam näher, Schwanz in der Hand, wichste langsam, während er Saras Arsch in der Luft wackeln sah, Negligé hochgeschoben, ihre triefende Spalte entblößt.

Sara fraß Lenas Fotze wie besessen, Zunge tief rein, dann saugte sie die Klit ein. Sie schob zwei Finger rein, im selben Takt wie Lena vorhin, spreizte sie, dehnte die engen Wände. Lena zappelte, Titten hüpften bei jedem Stoß, ihr Geschrei hallte von den Wänden wider. „Ich komm… oh Gott, Damien, sie ist so gut!“

„Komm für sie“, knurrte Damien, Stimme dick vor Lust. „Zeig mir, wie sehr du ihre Zunge in deiner nuttigen kleinen Fotze liebst.“

Lena explodierte, ihr Orgasmus raste durch sie, sie spritzte leicht auf Saras Gesicht, Saft benetzte ihr Kinn. Sara leckte alles gierig auf, hörte nicht auf, bis Lena um Gnade bettelte, zitternd und leer.

Keuchend kroch Sara über Lenas Körper hoch, ihre glitschigen Leiber pressten sich aneinander. Sie knutschten wieder, teilten Lenas Geschmack, Zungen wirbelten in einem schmutzigen, erotischen Tanz. „Jetzt mach mich kommen“, flüsterte Sara, positionierte sich über Lenas Schenkel. Sie rieb ihre Fotze dran, der harte Muskel traf perfekt ihre Klit, während Lenas Hände ihren Arsch packten und antrieben.

Das Reiben fing langsam an, Klits rieben durch nasse Spalten, während sie sich wiegten. Aber die Leidenschaft loderte auf, bald humpelten sie wild, Titten plattgedrückt, Nippel schabten geil aneinander. Saras Säfte verschmierten Lenas Haut, ihr Stöhnen ein Lustkonzert. Damien wichste härter, Vorsaft tropfte auf den Boden, seine Augen fraßen jeden Stoß, jedes Keuchen.

„Fuck, ihr zwei seid so geil“, brummte er, trat näher. „Schaut euch diese hübschen Fotzen an, die aneinander reiben. Sara, reite sie härter. Lass die Klit pochen.“

Eifersucht flackerte in Saras Brust – nicht genug, um aufzuhören, aber genug, um den Kick zu steigern. Wollte Lena ihren Mann klauen? Oder gehörten sie beide jetzt ihm? Der Gedanke trieb sie zum Höhepunkt. Lenas Finger gruben sich in ihren Arsch, zogen sie fester runter, Klits küssten sich bei jedem verzweifelten Stoß.

„Ich bin nah… Lena, fuck!“, schrie Sara, ihr Orgasmus donnerte über sie. Sie zuckte, Fotze pulsierte, während sie Lenas Schenkel durchnässte, ihr Körper bebte in Ekstasewellen.

Sie brachen zusammen, knutschten faul, Leiber verschlungen in einem verschwitzten Haufen. Aber Damien war noch nicht fertig. Sein Schwanz ragte steif, Adern pochten, forderte Aufmerksamkeit. „Jetzt ich“, sagte er befehlend. Er packte Sara am Haar, zerrte sie auf die Knie am Bettrand. Lena schaute zu, Augen weit vor Aufregung, Hand kreiste träge ihre eigene Klit.

„Mund auf, Baby. Du nimmst den ganzen Schwanz in die Kehle, wie die brave kleine Schlampe, die du bist.“ Damiens dicke Eichel drückte gegen Saras Lippen, schmierte Vorsaft drauf. Sara gehorchte, Mund wässrig, öffnete sich und nahm ihn auf. Er war riesig, dehnte ihren Kiefer, während sie die ersten Zentimeter saugte, Zunge um die salzige Spitze wirbelte.

„Genau so“, säuselte Lena, rutschte näher und knetete Saras Titten. „Nimm den großen Prügel in die Kehle. Zeig ihm, wie sehr du’s liebst.“

Damien stieß vor, vergrub die Hälfte in Saras Mund. Sie würgte, Augen tränten, aber entspannte die Kehle, trainiert von unzähligen Nächten. Zentimeter für Zentimeter schluckte sie ihn runter, Nase in seinen getrimmten Schamhaaren, Eier klatschten ans Kinn. „Fuck ja, würg dran“, stöhnte er, hielt ihren Kopf fest und fickte ihr Gesicht langsam erst, baute Rhythmus auf.

Speichel tropfte von Saras Kinn, sammelte sich auf ihren Titten, während Damien ihre Kehle brutal bearbeitete. Die Gluck-Geräusche waren der Hammer, ihr Würgen wurde zu Stöhnen, sie saugte mit eingezogenen Wangen, als ginge’s ums Leben. Lena jubelte, fingerte sich wie verrückt. „Gott, Damien, du zerstörst ihre Kehle. Sie liebt’s – schau, ihre Fotze tropft schon wieder.“

Sara liebte es – die Dominanz, die Fülle, wie Damien ihren Mund als Fickspielzeug benutzte. Ihre Hände krallten seine Schenkel, Nägel gruben sich rein, während er tiefer rammte, sein Schwanz wölbte ihren Hals bei jedem Stoß. Eifersucht stach wieder, als Lena sich vorbeugte und Damien über Saras nickendem Kopf küsste, aber es fachte Saras Unterwerfung nur an. Sie war seine, und jetzt Lena auch.

Damien zog raus, Speichelfäden verbanden seinen Schwanz mit Saras geschwollenen Lippen. „Auf’s Bett, alle beide. Ärsche hoch.“ Sie krabbelten hin, knieten Seite an Seite, Fotzen entblößt und glänzend. Damien wichste sich, bewunderte den Anblick – Saras pralle Lippen einladend geöffnet, Lenas enge Spalte bettelnd um Einmarsch.

Er klatschte Saras Arsch hart, das Klatschen hallte, dann Lenas, markierte beide rot. „Wem gehören diese Fotzen?“

„Dir“, hauchten sie im Chor, Stimmen zitternd vor Geilheit.

„Brave Mädchen.“ Er stellte sich hinter Sara, rieb die Eichel an ihrer Spalte, dann rammte er in einem brutalen Stoß bis zum Anschlag rein. Sara schrie, ihre Wände dehnten sich um seine Dicke, Lust-Schmerz explodierte in ihr.

Damien vögelte sie wie ein Tier, Hüften pistonierten, Eier klatschten gegen ihre Klit. Lena schaute zu, stöhnte und rieb sich, dann griff sie unters und kniff Saras schwingende Titten. „Nimm’s, Süße. Lass ihn deine Fotze vollpumpen.“

Die Dominanz war berauschend. Damien zog raus, glitschig von Saras Sahne, und stieß in Lena, die aufjaulte. Er wechselte ab, hämmerte mal die eine, mal die andere, ihre Ärsche wackelten bei jedem Aufprall. Sara und Lena knutschten schmatzend über die Schulter, Zungen verflochten, während Damien sie durchnahm.

Die Spannung baute sich auf – Saras Eifersucht simmerte unter der Lust. Was, wenn Lena ihn mehr wollte? Was, wenn das alles zerstörte? Aber Damien spürte es, packte ihr Haar und riss sie zurück. „Du gehörst mir, Sara. Beide gehört ihr mir. Sag’s.“

„Dein!“, keuchte Sara, als er zurück in sie fuhr, gegen den Muttermund knallte.

Der Raum stank nach Sex – Schweiß, Fotze, Moschus. Damiens Grunzen wurde tierisch, Stöße unregelmäßig. „Ich füll euch beide… aber erst kommt für mich.“

Er rieb ihre Klits abwechselnd, Finger meisterhaft, jagte sie über die Kante. Sara kam zuerst, spritzte um seinen Schwanz, dann Lena, ihre Fotze melkte ihn verzweifelt.

Zuletzt brüllte Damien, zog raus und spritzte dicke Ladungen auf ihre Ärsche, markierte sein Revier.

Sie sackten zusammen, Leiber verschlungen, Herzen hämmernd. Aber als sie zu Atem kamen, trafen sich Saras und Lenas Blicke – ein Funke von etwas Tieferem. Leidenschaft oder Gefahr? Die Nacht war jung, und Damiens Hunger noch lange nicht gestillt.

Sara lag da, schwer atmend, ihr Körper noch immer kribbelnd von den Nachwehen des Orgasmus. Der Geruch von Sex hing schwer in der Luft, vermischt mit dem rauchigen Duft des Kamins. Lena neben ihr grinste verschmitzt, wischte sich Schweiß von der Stirn und strich mit den Fingern über Saras Schenkel, eine Berührung, die schon wieder Funken schlagen ließ. Damien stand am Fußende des Bettes, sein mächtiger Schwanz hing halbsteif herunter, glänzend von ihren Säften, aber seine Augen glühten noch immer vor ungestilltem Verlangen. Er war wie ein Wolf, der sein Rudel markiert hatte, aber immer noch auf Beute aus war.

„Noch nicht fertig, oder?“, fragte Lena mit einem kichernden Unterton, drehte sich auf die Seite und stützte den Kopf auf die Hand. Ihre blauen Augen wanderten von Sara zu Damien, herausfordernd. Sara spürte diesen Eifersuchtsstich wieder, schärfer diesmal. Lena war so selbstbewusst, so verspielt – passte sie besser zu ihm? Sara schüttelte den Gedanken ab, aber er nagte an ihr. Stattdessen setzte sie sich auf, das Negligé hing zerknittert um ihre Titten, und kroch zu Damien rüber.

„Ich will mehr“, flüsterte sie, ihre Hand umfasste seinen Schwanz, der sofort in ihrer Faust anschwoll. Sie pumpte ihn langsam, spürte, wie er wieder hart wurde, dick und pochend. Damien stöhnte leise, legte eine Hand auf ihren Kopf und dirigierte sie runter. Sara öffnete den Mund willig, nahm die Eichel rein, saugte den Rest ihrer eigenen Säfte ab, salzig und moschusartig. Lena schaute zu, biss sich auf die Lippe, und rutschte näher, ihre Hand fand Saras Arsch, Finger teilten die Backen und kreisten um ihr enges Loch.

„Lass mich mitmachen“, murmelte Lena, spuckte auf ihren Finger und drückte ihn gegen Saras Rosette. Sara keuchte um Damiens Schwanz herum, als der Finger eindrang, langsam und fordernd. Es war neu, diese doppelte Penetration – Mund und Arsch gefüllt, während Damien tiefer in ihre Kehle stieß. Lena fingerte sie geschickt, dehnte das enge Loch, während Sara schluckte und würgte, Tränen in den Augen, aber die Lust überwältigte alles.

„Gute Schlampe“, lobte Damien, zog sie hoch und drehte sie um. „Lena, leg dich hin. Sara, setz dich auf ihr Gesicht.“ Lena gehorchte grinsend, breitete sich aus, Fotze noch immer rot und geschwollen. Sara schwang ein Bein drüber, senkte sich auf Lenas Mund ab. Sofort schoss Lenas Zunge raus, leckte gierig ihre tropfende Spalte, saugte an der Klit. Sara stöhnte laut, lehnte sich vor und stützte sich auf Lenas Titten ab, knetete sie hart.

Damien kniete sich hinter Sara, sein Schwanz zielte auf ihren Arsch. „Entspann dich, Baby. Ich nehm dich jetzt da.“ Er spuckte drauf, rieb die Eichel kreisend, dann drückte er rein – langsam, Zentimeter für Zentimeter. Sara schrie auf, der Schmerz mischte sich mit der Zungensache unten, machte sie wahnsinnig. „Oh Gott, es ist zu groß!“, wimmerte sie, aber ihre Hüften drückten zurück, wollten mehr.

„Nimm’s“, knurrte er, stieß tiefer, bis seine Eier gegen Lenas Stirn klatschten. Er begann zu stoßen, hart und rhythmisch, während Lena weiterleckte, nun auch Saras Klit und Damiens Schwanz, wo er rein- und rausglitt. Die Empfindungen waren überwältigend – Saras Arsch gedehnt, Fotze geleckt, Titten wippend. Sie ritt Lenas Gesicht, schmierte Saft über ihre Wangen, während Damien sie anal durchhämmerte.

Lena stöhnte in Saras Fotze, vibrierte gegen sie, ihre eigenen Finger pumpten in sich rein. „Mmmph, fick ihren Arsch härter, Damien! Mach sie kommen!“ Sara explodierte zuerst, ihr ganzer Körper bebte, sie spritzte in Lenas Mund, die alles schluckte und mehr forderte.

Damien zog raus, sein Schwanz glänzte, und wechselte zu Lena. „Dein Arsch jetzt.“ Lena jaulte vor Freude, drehte sich um, bot sich dar. Sara schaute zu, Eifersucht loderte, aber sie rieb sich die Fotze, konnte nicht wegsehen. Damien rammte in Lenas engeres Loch, sie schrie vor Lust, während Sara ihre Titten saugte und kniff.

Er vögelte sie beide abwechselnd anal, ihre Löcher rot und gedehnt, Schreie erfüllten die Hütte. „Ihr seid meine Ärsche-Schlampen“, grunzte er, zog sie zusammen, sodass sie sich küssten, während er von hinten abwechselte. Sara und Lena teilten Speichel und Schweiß, Finger in den Fotzen der anderen, während Damien sie aufspießte.

Die Eifersucht steigerte alles – Sara wollte ihn am meisten, wollte beweisen, dass sie die Beste war. „Fick mich härter! Ich bin deine Lieblingsschlampe!“, bettelte sie. Damien lachte dunkel, rammte rein, dass es wehtat, aber geil war.

Schließlich konnte er nicht mehr halten. „Wo wollt ihr’s?“, fragte er, zog raus. „In den Arsch oder Fotze?“

„Beides!“, keuchten sie. Er pumpte erst in Saras Arsch, füllte sie mit heißem Sperma, dann in Lenas Fotze, überfließend. Sie kamen wieder, zitternd, leckten sich sauber, teilten sein Sperma in schmutzigen Küssen.

Aber die Nacht ging weiter. Damien band sie mit Seilen aus seiner Tasche fest – Handgelenke ans Bett, Beine gespreizt. „Jetzt spielt ihr für mich.“ Er peitschte leichte Striemen auf ihre Ärsche, dann fingerte er sie, bis sie squirten, bettelten. Sara weinte fast vor Lust, Lena kicherte und stöhnte gleichermaßen. Er fickte ihre Münder, Fotzen, Ärsche, Stunde um Stunde, bis der Morgen graute.

Zwischen den Ficks flüsterten Sara und Lena, teilten Geheimnisse, ihre Freundschaft vertieft durch die Ekstase. Die Eifersucht verblasste zu etwas Neuem – geteilter Hingabe an Damien. Als die Sonne aufging, lagen sie erschöpft da, gezeichnet und befriedigt, aber wissend, dass das Wochenende gerade erst begann. Damien grinste, sein Schwanz schon wieder hart. „Runde zwei?“

Sara nickte, zog Lena näher. „Ja, Daddy. Wir sind deine.“ Die Hütte hallte von neuem Stöhnen wider, die Nachtwache wurde zur Orgie ohne Ende, voller Lust, Dominanz und ungezügelter Hingabe.

Die Sonne kroch langsam über die Baumkronen und tauchte die Hütte in goldenes Licht, das durch die Fenster fiel und die verschwitzte Szene auf dem Kingsize-Bett hell machte. Sara, Lena und Damien lagen in einem Haufen aus Armen, Beinen und Fell-Decken, ihre Körper klebrig von Schweiß, Sperma und Frauensaft. Sara spürte die Wärme von Lenas Oberschenkel an ihrem, Damiens starker Arm um ihre Taille gelegt – ein Zeichen, dass sie ihm gehörten, was sie beruhigte und geil machte. Die Eifersucht war weg, stattdessen tiefes, brennendes Hingeben. Sie gehörten ihm, und das fühlte sich richtig an.

„Runde zwei, Daddy“, flüsterte Sara heiser, ihre grünen Augen müde, aber voller neuer Lust. Sie drehte sich zu ihm, drückte ihre vollen C-Titten gegen seine harte Brust, während ihre Hand runterwanderte und seinen schon wieder steifen Riesen-Schwanz packte. Neun Zoll pure Macht pochten in ihrer Hand, die Adern dick und pulsierend. Lena kicherte leise, ihre blauen Augen funkelten, als sie sich auf die Seite rollte und Saras Arsch knetete, Finger über die roten Striemen strichen, die Damiens Peitsche hinterlassen hatte.

„Ihr zwei seid unersättlich“, brummte Damien, seine tiefe Stimme vibrierte durch sie. Er packte Saras Kinn, zog sie zu einem harten Kuss ran, seine Zunge eroberte ihren Mund und schmeckte noch Lenas Saft darin. „Heute zeig ich euch, was echte Unterwerfung ist. Frühstück wartet nicht – ihr seid mein Frühstück.“ Mit einem Ruck warf er die Decken weg, stand auf, sein muskulöser Körper glänzte im Morgenlicht, sein Sixpack angespannt, Schwanz ragte wie ein Speer hoch.

Sara und Lena warfen sich Blicke zu, aufgeregt und gehorsam. Damien zeigte auf die Wendeltreppe. „Runter in die Küche. Auf allen Vieren.“ Sie krabbelten gehorsam runter, Ärsche hochgestreckt, Fotzen und Ärsche offen. Sara spürte die kühle Luft an ihrer nassen Spalte, Lenas Finger streiften sie spielerisch, während sie die Treppe runtergingen. Unten war die Küche rustikal – Holztisch, offener Kamin, Regale mit Weinflaschen. Damien zeigte auf den Tisch. „Lena, du legst dich drauf, Beine breit. Sara, du leckst sie sauber, während ich dich von hinten nehme.“

Lena sprang mit einem Freudenschrei auf den Tisch, spreizte ihre langen Beine und zeigte ihre glitschige Fotze, noch voller Resten von Damiens Sperma. „Komm her, Süße“, schnurrte sie und zog Sara am Haar näher. Sara kniete sich dazwischen, streckte die Zunge raus und leckte die cremige Mischung auf – salziges Sperma mit Lenas süßem Saft. Sie saugte gierig an der Klit, stöhnte in die nasse Hitze, während Lena ihre Titten knetete und die Nippel zwirbelte.

Damien stellte sich hinter Sara, klatschte ihren Arsch hart, dass es knallte. „Braves Mädchen. Jetzt nimmst du mich in die Fotze.“ Ohne Vorwarnung rammte er seinen dicken Prügel rein, dehnte ihre Wände bis zum Anschlag. Sara schrie in Lenas Fotze, der Stoß trieb ihre Zunge tiefer. Damien fickte sie brutal, seine Hüften knallten gegen ihren Arsch, seine Eier peitschten ihre Klit. „Leck sie richtig durch, Sara. Mach sie kommen, während ich dich zerficke.“

Die Küche war voll von nassen Schmatzgeräuschen – Saras Zunge in Lenas Spalte, Damiens Schwanz in Saras Fotze. Lena wand sich, ihre B-Titten wippten, Hände krallten in Saras dunkle Haare. „Ja, fuck, leck mich sauber! Damien, dein Sperma schmeckt so geil aus ihr!“ Sara fingerte Lena jetzt, drei Finger dehnend, während Damien ihren G-Punkt malträtierte. Die Lust baute sich rasend auf, Sara kam zuerst, ihre Wände melkten Damiens Schwanz, sie spritzte auf den Holzboden.

„Gute Schlampe“, knurrte er, zog raus und wechselte zu Lena. Er hob Saras Kopf hoch, drückte ihren Mund auf Lenas Klit, während er in die Blonde stieß. Lena schrie, der Tisch wackelte unter Damiens Stößen. Sara leckte sie beide – Fotze und Schwanz, wo sie zusammenkamen, und schmeckte die Mischung aus allen dreien. „Ihr seid mein Harem“, grunzte Damien, drehte seine Hüften, rieb gegen Lenas Wände. Lena explodierte, squirted in Saras Gesicht, machte alles nass.

Sie keuchten, aber Damien war gnadenlos. „Wechselt. Sara auf den Tisch, Lena, du fickst sie mit deiner Zunge, während ich deinen Arsch nehme.“ Sara legte sich hin, Beine über die Tischkante, Fotze prall und einladend. Lena tauchte ein, Zunge tief in die Spalte, saugte die frischen Säfte. Damien stellte sich hinter Lena, spuckte auf ihre Rosette und drang ein – roh und hart. Lena jaulte in Saras Fotze, die Vibrationen schickten Schockwellen durch Sara.

Er hämmerte Lenas Arsch, während sie Sara fraß, Hände spreizten die Backen für tieferen Zugang. „Fühlst du das, Lena? Dein enges Loch um meinen Schwanz. Sara, reib deine Klit, komm auf ihrem Gesicht.“ Sara gehorchte, Daumen kreisend, während Lenas Zunge pumpte. Die Dreier-Kette war perfekt – Damien dominierte, die Mädels unterwarfen sich in Ekstase. Orgasmus um Orgasmus rollte durch sie, Säfte tropften auf den Tisch, vermischten sich mit dem Duft von frischem Brot, das Damien später backen würde – aber jetzt war Essen egal.

Nach der Küchenorgie schleppte Damien sie zurück hoch, Seile in der Hand. „Zeit für Spiele.“ Er band sie ans Bettgestell – Sara auf dem Rücken, Arme über dem Kopf, Beine gespreizt; Lena auf dem Bauch daneben, Arsch hochgebunden. „Ihr bettelt jetzt um meinen Schwanz.“ Er holte Toys aus seiner Tasche – einen dicken Dildo, Vibratoren, Nippelklemmen. Zuerst klemmte er Saras Nippel, der Schmerz mischte sich mit Lust, sie wimmerte. „Bitte, Damien, fick mich!“

Lena lachte atemlos. „Nein, mich zuerst! Mein Arsch braucht dich!“ Damien grinste, nahm den Vibrator, drückte ihn in Saras Fotze auf höchster Stufe. Sie buckelte, schrie, während er Lenas Arsch peitschte, rote Streifen draufmachte. „Sagt, wem ihr gehört.“ „Dir, Daddy!“, jammerten sie. Er fickte Sara mit dem Dildo, brutal tief, während der Vibrator summte, dann wechselte zu Lena, dehnte ihren Arsch damit.

Stunden vergingen in einem Nebel aus Lust. Er löste sie, stellte sie auf alle Viere, Schwanz in Saras Mund, während Lena ihre Fotze leckte. Dann double penetration – Damien in Saras Arsch, Dildo in der Fotze, gelenkt von Lena. „Fühlst du das, Baby? Vollgestopft für mich.“ Sara sabberte, pure Unterwerfung. Lena bekam dasselbe – Damiens Schwanz in der Fotze, Saras Finger im Arsch.

Mittags machten sie Pause, nackt am Kamin, teilten Wein und Früchte. Sara fütterte Lena eine Traube, leckte den Saft von ihren Lippen, während Damien zusah und wichste. „Ihr seid perfekt zusammen. Meine bi-Schlampen.“ Die Eifersucht war weg; stattdessen tiefe Bindung. Sara küsste Lena zärtlich. „Ich liebe dich so, Süße. Und ihn.“ Lena lächelte, Hand auf Saras Herz. „Gleichermaßen. Er ist unser Alpha.“

Der Nachmittag explodierte in Outdoor-Lust. Damien führte sie nackt in den Wald, zu einem versteckten See. „Schwimmt. Dann fick ich euch im Wasser.“ Sie plantschten rum, Körper glänzend, knutschten im seichten Ufer. Damien packte Sara zuerst, hob sie hoch, impfte sie gegen einen Baum – Schwanz tief in der Fotze, während Lena ihre Klit leckte. „Nimm’s im Freien, Baby. Lass die Vögel dein Stöhnen hören.“

Er drehte sie rum, nahm Lena doggy im Wasser, Wellen plätscherten bei jedem Stoß. Sara rieb sich, dann setzten sie sich auf seinen Schwanz – Sara vorne, Lena hinten, ein Sandwich aus Fleisch und Lust. Seine Hände kneteten Titten, Finger in Löchern, bis sie squirten und das Wasser trübten.

Abends am Lagerfeuer draußen band er sie an einen Baumstamm, fickte sie abwechselnd, während Sterne funkelten. „Ihr seid mein Revier.“ Sperma floss, Orgasmen hallten durch den Wald. Zurück in der Hütte, finale Runde: Sie ritten ihn reverse cowgirl, Fotzen und Ärsche wechselnd, küssend über seiner Brust. Damien stieß hoch, füllte sie abwechselnd, brüllte seinen Höhepunkt raus, Ladungen pumpend, bis es überquoll.

Erschöpft kuschelten sie im Bett, Körper verschlungen. Sara flüsterte: „Das Wochenende war magisch. Bleibst du, Lena?“ Lena nickte, küsste sie. „Für immer, wenn er will.“ Damien grinste, Arme um beide. „Ihr bleibt. Meine ewigen Schlampen.“ Die Flammen knackten weiter, während sie in satedem Schlaf sanken, die Bindung unzerbrechlich – eine Dreiecksromanze aus Dominanz, Bi-Lust und tiefer Liebe, bereit für unzählige Nächte mehr.

Doch die Nacht war nicht ganz vorbei. Mitten in der Dunkelheit regte sich Damien wieder, sein Schwanz hart gegen Saras Schenkel. „Eine letzte Runde.“ Er drehte sie auf den Bauch, glitt in ihren Arsch, langsam diesmal, liebevoll-dominant. Lena schmiegte sich an, leckte Saras Nippel, Finger in ihrer Fotze. Sie fickten gemächlich, Stöhnen weich, Orgasmen wellenförmig. Damien kam tief in Sara, zog raus und ließ Lena sauberlecken, dann küssten sie zu dritt, teilten alles.

Am Morgen, beim Packen, war die Luft schwer vor Versprechen. „Nächstes Wochenende wieder“, sagte Damien. Sara und Lena nickten, Hände verschränkt. Die Hütte verblasste im Rückspiegel, aber die Erinnerungen brannten ewig – eine Orgie der Sinne, wo Eifersucht zu Hingabe wurde, Freundschaft zu Leidenschaft, und Damien ihr unumschränkter Herrscher blieb.

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