Bademeisterin bläst verheirateten Boss

Mark stieg aus dem Flugzeug in seiner alten Heimatstadt am Strand, die feuchte Salzluft klatschte ihm ins Gesicht wie ein Schlag von einer Geliebten. Mit 35, verlobt mit Emily – einer schicken Anwältin aus der Firma mit einem Diamantring, der ihm jeden Tag schwerer auf der Hand lag – hatte er ihr von dieser „Geschäftsreise“ vorgelogen. Keine Meetings, keine Kunden. Nur ein hämmerndes Herz und ein halbharter Schwanz, als er einen alten Schlitten von Cabrio mietete und mit Gas Richtung goldener Strände jagte, wo er in der Highschool zum ersten Mal auf Sara abgefahren war. Sie war die kokette Cheerleaderin, die ihn gnadenlos aufgezogen hatte, ihre Bikini-Oberteile spannten über den aufblühenden Titten, während sie Kaugummi-Küsschen von den Tribünen blies. Jetzt 19, frisch aus dem Abschlussjahr, hieß es in den Gerüchten, sie jobbe als Bademeisterin hier, ihr Körper von endlosen Sommern in was Sündiges gemeißelt.

Der Strand war ein Chaos aus ahnungslosen Touristen – rotgesichtige Väter, die Bier kippten, Mütter, die Kids mit Sonnencreme einschmierten, und College-Typen, die Volleyball wie lahme Schwänze spike-ten. Mark parkte, zog sein Shirt aus und scannte die Bademeistertürme ab. Da war sie, oben auf Turm 7 wie eine sonnengeküsste Göttin. Sara. Scheiße. Ihre langen blonden Haare peitschten im Wind, die gebräunte Haut glänzte unter einem winzigen roten Einteiler, der sich an sie schmiegte wie eine zweite Haut. Die Kurven aus der Highschool waren explodiert: volle D-Körbchen-Titten quollen über den Rand, schmale Taille weitete sich zu breiten Hüften und einem Arsch, der bei jeder Bewegung wackelte. Ihre Pfeife hing zwischen den Titten, und die langen, straffen Beine – lässig gespreizt, während sie die Wellen absuchte – endeten in lackierten Zehen, die sich ins Holz gruben.

Sie sah ihn zuerst, ihre blauen Augen leuchteten vor teuflischer Erkenntnis. „Mark verdammter Thompson? Kein Scheiß!“ Saras Stimme trug über das Tosen der Wellen, sprudelnd und neckend, als wäre sie immer noch die 16-jährige Flirtmieze. Sie blies spielerisch in die Pfeife, hüpfte die Leiter runter mit athletischer Eleganz, ihre Arschbacken lugten aus dem hochgeschnittenen Stoff. Touristen glotzten, aber sie ignorierte sie, stolzierte direkt auf ihn zu, Hüften schwangen hypnotisch.

„Sara? Heilige Scheiße, schau dich an“, stammelte Mark, sein Schwanz zuckte in den Boardshorts. Aus der Nähe war sie noch heißer – Sommersprossen auf der Nase, pralle, glänzende Lippen, frischer Sonnenbrand rötete ihre Schultern. Sie roch nach Kokosöl und Salzwasser, ihre Titten hoben und senkten sich, als sie die Arme um ihn warf und ihn umarmte, ihre weichen Möpse presste sie gegen seine Brust.

„Schau mich an? Du bist ganz groß geworden, Herr Großstadt-Geschäftsmann.“ Sie machte sich los, Augen fielen auf seine linke Hand, entdeckten den Verlobungsring. Ihr Grinsen wurde verschlagen. „Verlobt? Verdammt, irgendeine Glückliche hat dich gekriegt. Aber du bist hier… allein?“ Ihre Finger strichen über seinen Arm, Nägel kratzten leicht, schickten Blitze direkt in seine Eier.

„Nur… alte Orte besuchen“, log er, Puls raste. Emily war zu Hause, textete wahrscheinlich über Hochzeitslocations. Schuldgefühl flackerte auf, aber Saras Nähe ertränkte es – ihre Körperwärme strahlte, Nippel wurden sichtbar hart gegen den dünnen Stoff.

Sie quatschten, als wäre keine Zeit vergangen. Sie zerrte ihn ans Wasser, planschte ihn nass, ihr Lachen steckte an, während sie ihn spielerisch untertauchte. „Erinnerst du dich an den Abschlussball? Du warst zu feige, mich zu küssen.“ Sie schmollte, Wassertropfen hingen an ihren Wimpern, Titten wippten, als sie prustend auftauchte, Zentimeter von ihm entfernt.

„Ich wollte es“, gab er zu, Hände juckten, sie zu packen. „Du warst minderjährig.“

„Bin’s nicht mehr.“ Sie zwinkerte, drückte sich unter den Wellen an ihn, ihr Oberschenkel streifte seine wachsende Beule. „Schicht endet bei Sonnenuntergang. Treff mich am Turm? Zum alten Zeiten willen.“

Er nickte gebannt, während sie zu ihrem Posten zurückschwankte, Arschmuskeln spielten. Der Rest des Nachmittags war Folter – zuschauen, wie sie in die Pfeife blies, Beine weit gespreizt, mit sonnenden Mädels plauderte, während er mit einem Bier rumhockte, Schwanz pochte. Jeder Tourist, der ihren Turm hochstieg für blöde Fragen, machte ihn eifersüchtig, er malte sich aus, wie sie die auch aufzog.

Als die Sonne unterging und den Himmel orange färbte, ging Mark zu Turm 7. Der Strand leerte sich, Familien packten zusammen, aber Nachzügler hingen rum – Quallenpaniker und Eltern mit verlorenen Kids. Sara winkte ihn die Leiter hoch, Augen funkelten vor Schelmerei. „Komm schon, Stadtkind. Die Aussicht ist hier oben besser.“

Er kletterte hoch, Herz hämmerte, kam auf der Plattform raus, wo sie lässig am Geländer lehnte, Pfeife abnahm und wegwarf. Der Turm schwankte sanft im Wind, Sterne poppten am Himmel auf. Unten millingten die letzten Touristen rum, Lagerfeuer flackerten.

„Vermisst du den Ort?“, fragte sie, trat nah ran, ihre sonnenverbrannte Haut glühte.

„Dich vermisst“, knurrte er, die Lüge schmeckte süß. Seine Hände fanden ihre Taille, zogen sie ran. Sie schmolz an ihn, Lippen krachten zusammen – heiß, gierig, schmeckten nach Kirsche und Salz. Zungen verschlangen sich, ihr Stöhnen vibrierte durch ihn, während sie ihre Fotze an seinem Oberschenkel rieb.

„Verlobte Kerle sollten Bademeisterinnen nicht küssen“, flüsterte sie, knabberte an seiner Lippe, aber ihre Hände rissen schon seine Shorts runter. Sein Schwanz sprang raus, dick und adrig, siebzig Zentimeter pochten in der kühler werdenden Luft. „Fuck, Mark. Größer als in meinen Träumen.“

Sie ging auf die Knie auf den rauen Holzbrettern, Titten wackelten frei, als sie den Einteiler bis zur Taille runterschob. Die perfekten, sonnenbrandroten Melonen hüpften raus – steife Nippel hart wie Radiergummis. Mark stöhnte, Fäuste krallten ins Geländer, während sie seinen Schaft packte, langsam wichste, ihre kleine Hand umfasste ihn kaum.

„Träume davon seit der Highschool“, schnurrte sie, Zunge leckte das Vorsaft von der Spitze. „Den Abschlussballkönig blasen, während alle unten zugucken.“

„Sara – fuck –“ Er vergrub Finger in ihren Haaren, führte sie. Sie machte mit, Lippen dehnten sich um seine Eichel, saugte gierig. Ihr Mund war ein nasser Staubsauger, Zunge wirbelte um die Unterseite, während sie auf und ab ging, die Hälfte nahm sie mit schlabbriger Leichtigkeit. Würgereflexe blubberten hoch, Speichel tropfte übers Kinn auf ihre hebenden Titten.

Unten wurden Stimmen laut. „Hey, Bademeisterin! Quallen da draußen?“ Ein dicker Dad in Blumenbadehose brüllte hoch, kniff die Augen gegen die Dämmerung zusammen.

Sara erstarrte, Marks Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Kehle – Nase an seinem Schamhaar, Augen tränten, während sie ihn komplett deepthroatte. Sie konnte nicht reden, summte nur um seinen Schaft, Vibrationen schossen wie Blitz in seine Eier. Mark biss sich auf die Lippe, unterdrückte ein Grunzen, Hüften zuckten unwillkürlich.

„Äh, ja! Bleibt flach!“, rief sie endlich, gerade so weit ab, dass es ging, Stimme gedämpft und undeutlich, ein dicker Speichelfaden verband ihre Lippen mit seiner glänzenden Eichel. Der Dad winkte Dank und watschelte weg, ahnungslos.

Sara prustete los, kehlig und frech, bevor sie wieder runtertauchte. „Mmmph – zum Schießen“, schlabberte sie um ihn rum, würgte jetzt härter, Tränen strichen Mascara weg. Ihr Kopf pumpte schneller, Wangen zogen sich mit Saugkraft ein, eine Hand umfasste seine schweren Eier, rollte sie sanft. Nasse Schmatzgeräusche hallten im Turm, Wellen übertönten sie, aber es war riskant wie Hölle.

Marks Welt schrumpfte auf ihren Mund – heiß, eifrig, sündig. Emilys Gesicht blitzte auf, ihre ungelesenen SMS in der Tasche. Das könnte alles zerstören: Job, Verlobte, Stabilität. Aber Saras Kehle umklammerte ihn wie eine Samtfist, ihre spielerischen Quietscher mischten sich mit Gurgeln, während sie ihn tiefer zwang, Kinn glitschig von Sabber. „Mach dich bereit zu explodieren“, keuchte sie zwischendurch, wichste ihn rasend, Faust flog über speicheliges Fleisch. „Fütter mich mit deinem verheirateten Saft.“

Wieder Komik: „Bademeisterin! Mein Kids Schwimmreifen ist weg!“ Eine schrille Mom kreischte vom Sand, wedelte mit einem pinken Einhorn.

Saras Augen fixierten Marks, funkelten vor teuflischer Freude. Sie zog nicht ab – stattdessen schluckte sie ihn ganz, Kehle wölbte sich sichtbar, hielt da fest, winkte schwach mit der freien Hand. „G-g gefunden!“, murmelte sie um seinen Schwanz, Wörter vibrierten seinen Schaft wie ein Spielzeug. Die Mom brubbelte was und trottete ab.

Mark wäre fast gekommen, lachte durch zusammengebissene Zähne, stieß flach in ihr Gesicht. „Du böses kleines Luder –“

Sie poppte raus, grinste hoch, Lippen geschwollen und glänzend. „Dein Luder heute Nacht.“ Wieder runter, deepthroatte mit frischem Elan, sonnenverbrannte Titten klatschten bei jedem Bob gegen ihre Brust. Schlabbrige, eifrige Sauggeräusche erfüllten die Luft – glurk-glurk-glurk – während sie Wangen einsog, Zunge peitschte seine Vorhaut. Vorsaft sickerte jetzt stetig, ihre Schlucke melkten ihn leer.

Er packte ihre Haare fester, fickte ihr Gesicht richtig, der Turm knarrte unter ihnen. Sterne drehten sich oben, der Strand ein fernes Summen von Feuern und Gelächter. Jeder salzige Lecker war ein Risiko – sein Handy summte in den Shorts (Emily?), ein Tourist guckte neugierig hoch – aber der Kick machte alles intensiver. Saras Würgegeräusche wurden zu freudigen Schreien, ihre freie Hand schlich zwischen ihre Schenkel, rieb die nasse Suitnaht.

„Fast da?“, keuchte sie, zog ab, klatschte seinen Schwanz auf ihre Zunge, Speichelfäden flogen. „Komm in meiner Kehle, Mark. Betrug sie mit meinem Mund.“

Er war’s – Eier zogen sich zusammen, Sicht verschwamm. Aber sie quälte, edgte ihn gnadenlos, saugte nur die Eichel, während sie den Schaft melkte, ihr Kichern vibrierte ihn. „Noch nicht. Will mehr.“

Unten neue Störung: zwei besoffene Jungs taumelten vorbei. „Yo, Quallen? Sicher schwimmen?“

Sara, mitten im Deepthroat, würgte laut – Augen quollen komisch raus, Marks Schwanz blockte ihre Luft. Sie hielt durch, Daumen hoch schwach, summte „Mmm-hmm!“ um ihn rum. Die Typen high-fivten und wankten ab.

Sie explodierte in Lachen, hustete Speichel hoch, tauchte aber härter ein, fickte jetzt ihre eigene Kehle auf ihm, Nase rieb sein Schamhaar. Ihr Tempo war wahnsinnig, Titten hüpften wild, sonnenverbrannte Haut glänzte von Schweiß und Sabber. Marks Kontrolle riss – Hüften buckelten, Grunzlaute entkamen trotz Gefahr.

Die Komik fachte die Geilheit an. Jeder Freeze mitten im Stoß, jeder gedämpfte Ruf, spannte höher. Saras spielerische Dominanz beherrschte ihn – ihr flirtiger Highschool-Funken jetzt eine volle Cock-Anbeterin. Romantik flackerte in gestohlenen Blicken: ihre Augen sagten *das sind wir, war immer so*, sein Herz krampfte, während sein Schwanz pulsierte.

Tiefer? Sie spürte seinen Rand, wurde quälend langsam, leckte jede Vene ab. „Sag, du willst das mehr als sie“, forderte sie, poppte ab, Hand pumpte unerbittlich.

„Ich – fuck, ja“, gestand er, verräterische Worte quollen raus, Lust überdeckte Schuld. „Du bist perfekt.“

Triumphierend grinste sie, verschlang ihn wieder, deepthroatte bis zum Anschlag, summte Strandmelodien um sein Fleisch. Die Schlabbergeräusche wurden obszön, Würgen pornografisch – Quietscher der Wonne, als sie sich selbst erstickte. Touristen brüllten letztes Mal – „Quallen?!“ – und sie fror ein, Kehle voll, winkte abweisend. Mark stieß einmal, zweimal – hielt nur mit Willenskraft zurück.

Als der Strand unter Sternen leer wurde, legte Sara nach: beide Hände jetzt, eine wichste die Basis, die andere drehte mittendrauf, Lippen lutschten die Eichel wie ein Lutscher. Speichel schäumte an ihren Mundwinkeln, tropfte auf die blanken Titten, die sie geil einrieb. „Schluck jeden Tropfen“, schwor sie zwischen Atemzügen, tauchte ein für den schlampigsten Deepthroat bisher – Kehle krampfte, Augen rollten vor Ekstase zurück.

Marks Eier zogen sich hoch, der verbotene Rausch explodierte. Emily, Karriere, Ring – alles verdampfte in ihrem heißen, willigen Mund. Ein letzter Komik-Moment: Kinderstimme allein – „Mama, was ist das für ein Geräusch?“ – und Saras gedämpftes Kichern um seine bevorstehende Ladung.

Er balancierte am Abgrund, aber sie zog teasing zurück, edgte meisterhaft. „Noch nicht fertig mit dir, Betrüger. Turm ist leer… willst tiefer eintauchen?“

Die Frage hing da, sein Schwanz pochte in ihrem Griff, die Nacht versprach mehr als nur Erlösung. Würde er alles hinschmeißen – Ladung und Decke – oder voll in ihre Falle springen? Die Sterne guckten zu, stille Zeugen seines Zerfalls.

Marks’ Atem ging stoßweise, sein Schwanz pochte wie ein Rammbock in Saras Hand, glitschig von ihrem Speichel und seiner eigenen Geilheit. Die Worte hingen in der salzigen Nachtluft wie eine Einladung zur Hölle – süß, verboten, unausweichlich. „Tiefer eintauchen? Fuck, Sara, du weißt, ich will’s“, knurrte er, Schuld und Lust wirbelten wie ein Sturm in seiner Brust. Emily? Ein ferner Schatten. Hier oben, mit Saras blauen Augen, die ihn verschlangen, war sie Luft.

Sara grinste teuflisch, ihre Lippen noch geschwollen vom Blasen, Mascara verschmiert wie Kriegsfarbe. „Dann komm, Betrüger. Zeig mir, was dein Ringfinger versteckt.“ Sie stand auf, der Einteiler hing schlaff um ihre Taille, ihre prallen D-Cups wippten frei, Nippel steif und rot von der Sonne und der Reibung. Sie drehte sich um, drückte ihren gebräunten Arsch gegen seinen Schwanz – perfekt gerundet, muskulös von all den Sommern im Sand, die Backen teilten sich leicht, zeigten die nasse Naht ihres Anzugs, die sich in ihre Spalte gegraben hatte. „Fick mich hier oben. Lass die Sterne zusehen, wie du mich nimmst.“

Er zögerte eine Sekunde, Hände auf ihren Hüften, spürte die Hitze ihrer Haut. Unten flackerten die letzten Lagerfeuer, ein paar Schatten irrten noch rum – ein Pärchen knutschte am Wasser, ein betrunkener Typ pisste ins Meer. Riskant? Verdammt ja. Aber das machte seinen Schwanz nur härter. Mark riss den Einteiler endgültig runter, der Stoff klatschte nass auf die Holzdielen. Saras Fotze kam zum Vorschein – rasiert bis auf einen schmalen Streifen blonder Stoppeln, Lippen geschwollen und glänzend, Saft tropfte schon ihre Schenkel runter. „Scheiße, du bist total nass“, murmelte er, Finger glitten rein, zwei auf einmal, dehnten ihr enges Loch. Sie war wie ein Ofen, Wände umklammerten ihn, melkten gierig.

„Für dich, Mark. Immer für dich“, hauchte sie, drückte zurück, rieb ihre Klit an seinem Handrücken. Ihr Stöhnen war leise, aber roh, Hüften kreisten, fickten seine Finger. Er pumpte sie hart, Daumen auf ihrer Perle, spürte, wie sie zitterte. „Mehr. Gib mir deinen fetten Schwanz. Füll mich aus.“

Er zog die Finger raus, leckte ihren Saft ab – süß-salzig wie der Ozean – und positionierte sich. Sein Schwanz, immer noch 20 Zentimeter purer Stahl (kein Witz, der Kerl war gesegnet), drückte gegen ihre Öffnung. Ein Stoß, und er war drin – halbwegs, ihre Enge widerstand wie eine Jungfrau, obwohl sie alles andere als das war. Sara jaulte auf, laut genug, dass unten ein Kopf hochschaute. „Shh, Bademeisterin!“, brüllte ein letzter Tourist, ein pickliger Teenager mit Surfbrett. „Noch Quallen?“

Mark fror ein, bis zum Anschlag in ihr, ihre Wände pulsierten um ihn. Sara kicherte, Kehle vibrierte, drückte ihren Arsch zurück, um ihn ganz zu schlucken. „N-nein! Geht nach Haus!“, rief sie, Stimme heiser vor Geilheit, Worte undeutlich durch zusammengebissene Zähne. Der Typ zuckte die Schultern und stolperte davon. „Du geiles Miststück“, flüsterte Mark, lachte rau, zog raus und rammte rein – tief, brutal, ihre Titten klatschten gegen das Geländer.

„Fick ja! Härter, du verlobter Feigling!“, feuerte sie an, Beine spreizte sie weiter, Zehen krallten sich ins Holz. Der Turm quietschte bei jedem Stoß, Holz knarrte wie ein altes Bett. Marks Hände umfassten ihre Hüften, Finger gruben sich in die gebräunte Haut, hinterließen rote Male. Er hämmerte sie, Eier klatschten gegen ihre Klit, ihr Saft spritzte bei jedem Aufprall, rann ihre Beine runter. Saras Arschbacken bebten, wackelten hypnotisch, sonnenverbrannt und glitschig. „Das ist es – nimm mich wie damals in deinen Träumen. Vergiss die Anwältin. Ich bin deine kleine Cheerleader-Schlampe.“

Die Worte trafen ihn wie Peitschenhiebe – Schuld explodierte in seinem Kopf, mischte sich mit Ekstase. Emily textete wahrscheinlich gerade, fragte nach dem „Meeting“. Sein Handy summte wieder in den Shorts, die am Boden lagen. Aber hier, in Saras nasser Hitze, fühlte es sich richtig an. Romantik flackerte auf: ihre Highschool-Flirts, die gestohlenen Blicke auf der Tribüne, ihr Lachen, das ihn süchtig gemacht hatte. Das hier war Schicksal, oder? „Du bist besser als sie“, grunzte er, zog ihre Haare, bog ihren Rücken durch. „Immer gewesen.“

Sie wand sich, drückte zurück, traf jeden Stoß perfekt. „Sag’s nochmal. Sag, du liebst meine Fotze mehr.“ Ihre Hand schlich runter, rieb ihre Klit im Kreis, während er sie nagelte. Der Rhythmus war animalisch – platsch-platsch-platsch –, Wellen unten tobten im Takt, als würden sie applaudieren.

Plötzlich neue Störung: ein Polizeisirenen-ähnliches Heulen, nein, nur ein betrunkener Vater, der seine Frau imitierte. „Sara! Hast du Timmy gesehen? Der Kleine ist weg!“ Die Stimme hallte hoch, panisch.

Sara keuchte, Marks Schwanz tief in ihr, Körper erstarrt. „U-unten beim Feuer!“, log sie, Stimme brach, als er heimlich weiterstieß, flach und quälend. Sie biss sich auf die Lippe, Augen tränten vor Anstrengung, winkte schwach. Der Dad murmelte Danke und verschwand. „Du Arsch!“, zischte sie lachend, drehte den Kopf, küsste ihn wild über die Schulter. Ihre Zunge schmeckte nach seinem Vorsaft, ihre Titten quetschten sich ans Geländer, Nippel rieben roh übers Holz.

Mark lachte mit, Adrenalin feuerte ihn an. Er drehte sie um, hob ein Bein hoch – ihre Wade über seine Schulter, lackierte Zehen baumelten. Jetzt face-to-face, starrte er in ihre Augen, blaugraue Ozeane voller Feuer. „Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl er, rammte rein, traf ihren G-Punkt. Sara schrie leise, Nägel krallten seinen Rücken blutig, Titten hüpften bei jedem Pump. Ihr Saft schäumte um seinen Schaft, tropfte auf die Dielen, machte alles glitschig.

„Gott, dein Schwanz – dehnt mich kaputt!“, wimmerte sie, Klit rieb an seinem Schambein, Tempo baute sich auf. Unten leerte sich der Strand endgültig, nur das Rauschen der Wellen und ferne Lagerfeuer-Knisterer. Sterne funkelten wie Zuschauer, der Wind trug ihren Duft – Schweiß, Kokos, Sex. Marks Stöße wurden unkontrolliert, Eier hochgezogen, aber er hielt durch, wollte sie zuerst kommen sehen.

„Komm für mich, Sara. Zeig mir, wie sehr du mich wolltest.“ Seine Finger kniffen ihre Nippel, drehten hart, zogen die steifen Knöpfe lang. Sie explodierte – Körper bebte, Fotze krampfte wie ein Schraubstock, Saft spritzte um seinen Schwanz, benetzte seine Eier. „Fuuuuck, Mark! Ja, ja, ich komme! Dein – dein!“ Ihr Schrei brach in ein kehliges Lachen, als ein letzter Tourist vorbeiwankte. „Bademeisterin? Licht im Turm?“

„A-alles gut! G-geht schlafen!“, japste sie, immer noch zuckend, ihre Wände melkten ihn gnadenlos. Der Typ grunzte und verschwand. Sara prustete los, zog Mark tiefer. „Jetzt du. Füll mich. Mach mich zu deiner.“

Das war’s. Marks Welt implodierte – er rammte dreimal, hart, tief, und pumpte Ladung um Ladung in sie. Dicke, heiße Ströme überschwemmten ihre Fotze, quollen raus, rannen ihre Schenkel runter. Er brüllte leise, biss in ihre Schulter, schmeckte Sonnenbrand und Salz. Sara melkte ihn mit Kegel-Übungen, saugte jeden Tropfen raus, ihre Augen hielten seine, voller Triumph und Zärtlichkeit. „Das ist unser Geheimnis“, flüsterte sie, als er erschlaffte, immer noch in ihr.

Sie sackten zusammen, atemlos, verschwitzt, der Turm ihr Liebesnest. Mark küsste sie langsam, Zungen tanzten zärtlich, Romantik durchflutete die Geilheit. „Das war… alles“, murmelte er, Finger strichen über ihre Sommersprossen. Schuld kehrte zurück, aber schwach, ertränkt im Nachglühen.

Sara kuschelte sich ran, Titten an seiner Brust, Arsch immer noch nass von ihrem Gemisch. „Bleib die Nacht. Wir könnten… mehr machen.“ Ihre Hand glitt runter, streichelte seinen schlaffenden Schwanz, der schon zuckte.

Aber sein Handy explodierte – Emily, zehn ungelesene Nachrichten: *Wo bist du? Alles ok?* Realität krachte rein. Mark erstarrte, zog sich raus, Sperma tropfte aus ihr auf den Boden. „Scheiße. Ich muss…“

Sie grinste verschlagen, zog den Einteiler hoch, ohne sich abzutupfen – sein Saft sickerte durch den Stoff. „Geh zu ihr. Aber komm zurück. Das hier? Ist nicht vorbei.“ Sie küsste ihn ein letztes Mal, biss in seine Lippe. „Nächstes Mal fickst du mich unten am Wasser. Vor allen.“

Er kletterte runter, Beine wacklig, Schwanz wund und zufrieden. Der Strand war leer, Sterne Zeugen. Im Cabrio textete er Emily: *Meeting läuft gut. Bald zurück.* Lüge schmeckte jetzt nach Sara.

Zurück im Hotel duschte er, Emilys Anrufe ignorierend, sein Kopf voller Bilder: Saras Kehle, ihre Fotze, ihr Lachen. Am nächsten Morgen checkte er aus, aber statt zum Flughafen fuhr er zurück zum Strand. Turm 7 leer, Sara feierte frei. *Sie hat Schichtfrei. Party am North End heute Nacht. Komm?* Ihre SMS brannte.

Er ging hin – eine wilde Beach-Party, Fackeln, Bass thumpte, Körper tanzten im Sand. Sara in einem String-Bikini, der nichts verbarg, Titten quollen raus, Arsch glänzte ölig. Sie sah ihn, zog ihn in die Menge. „Konntest nicht wegbleiben, hm?“ Sie tanzte an ihm, rieb sich, während andere glotzten.

Die Nacht eskaliert: Shots, Tanzen, dann weg von der Menge, hinter Dünen. „Nochmal“, flüsterte sie, ging auf alle Viere, Arsch hoch. Mark fiel über sie her – fickte sie doggy, brutal, Sand klebte an ihrer Haut. Touristen lachten nah, Musik übertönte ihre Schreie. „Härter! Mach mich wund!“ Er tat’s, zog ihre Haare, klatschte ihren Arsch rot, Eier peitschten ihre Klit.

Sie kamen zusammen, ihr Squirt mischte sich mit Sand zu Schlamm. Danach lagen sie da, Sterne oben, Ozean leckend ihre Füße. „Lass sie fallen“, murmelte sie. „Bleib bei mir.“

Marks Herz krachte. Emily rief – er drückte weg. „Vielleicht…“

Aber am Morgen, Kater und Klarheit, buchte er den Flug. Sara winkte vom Strand, nackt bis auf die Pfeife. „Du kommst zurück, Betrüger.“

Er tat’s – monatelang, „Geschäftsreisen“. Jede Nacht episch: Im Turm, im Wasser, auf Partys. Sara lernte Tricks – titfuckte ihn mit ihren D-Cups, schluckte alles, ritt ihn reverse cowgirl, Arsch klatschte. Comedy nie fehlend: Einmal unterbrach ein Delfin ihr Ficken, sie lachte mit vollem Mund. „Quallen!“, prustete sie.

Emily merkte auf – Streit, Ring runter. Mark flog ein letztes Mal, fand Sara wartend. „Diesmal bleib ich“, sagte er, zog sie runter, fickte sie im Sand, während die Sonne aufging.

Sie heirateten barfuß am Strand, Turm 7 ihr Altar. Kein Ring, nur Tattoos – ihr Name auf ihm, seiner auf ihr. Das Leben? Endloser Sommer, endlose Nächte. Emily? Vergessen. Sara war die Eine – Cheerleaderin, Bademeisterin, seine ewige Schlampe.

Und jede Schichtende blies sie ihn oben, Tourist-Störungen ihr Vorspiel. Perfekt.

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