Bibliothekarin fistet Surferin auf Ecstasy

Die Neonlichter pulsierten wie ein lebendiger Herzschlag und warfen elektrische Blautöne und giftiges Pink über das riesige Strand-Rave. Die Wellen krachten rhythmisch gegen den Strand, vermischten sich mit dem endlosen Bass, der durch den Sand vibrierte, in die Knochen hochzog und tief in die Seelen drang. Körper zappelten in einem Meer aus schweißnassem Fleisch – Tanktops klebten, Shorts rutschten hoch, Hemmungen lösten sich auf in der feuchten Nachtluft, die nach Salz und Synthie roch.

Sophia lungerte am Rand von dem Ganzen rum, wie ein Geist in ihrem brave Sonntagskleid, das bis zum Kragen zugeknöpft war und bis zu den Knien ging, als wäre es ein Schutzschild. Ihre mausbraunen Haare hatte sie zu einem ordentlichen Pferdeschwanz gebunden, die Brille rutschte ständig die Nase runter, während sie einen Plastikbecher mit irgendwas Fruchtigem und Alkohol fest umklammerte. Sie sollte gar nicht hier sein. Bibliothekarinnen gehen nicht auf Raves. Aber der leise Schmerz in ihrer Brust – der, den Bücher nicht füllen konnten, der von versteckten Gelüsten flüsterte, die unter Stapeln von Liebesromanen mit umgeknickten Seiten begraben lagen – hatte sie heute Nacht rausgetrieben. Eine Nacht. Nur um sich lebendig zu fühlen.

Auf der anderen Seite der Menge schnitt Jess durch das Chaos wie ein Hai durch Wasser. Sonne gebleichte Haare wild zerzaust, Boardshorts tief auf den gebräunten Hüften sitzend, ein Crop-Top, das ihre sportlichen Kurven kaum bändigte. Tagsüber war sie die Königin dieser Wellen, ritt Brecher, die die meisten verschrecken würden, und nachts jagte sie Kicks, die so wild waren wie die Wellen. Aber letztens fühlten sich die Partys leer an. Sie wollte was Echtes, was ihr den Magen umdrehte wie eine perfekte Röhre – tief, verschlingend, unzerbrechlich.

Ihre Kollision war unvermeidlich. Sophia stolperte zurück vor einem wild um sich schlagenden Tänzer, ihr Becher schwappte, und sie landete direkt in Jess’ festem Körper. Starke Hände packten ihre Taille, hielten sie fest, während ihre Blicke sich trafen. Sophias Atem stockte – Jess’ Augen waren ozeanblau, durchdringend, voller Leben und Schalk.

„Whoa, langsam, Bücherwurm“, grinste Jess, ihre Stimme ein raues Knurren über die Musik. „Du siehst aus, als wärst du gerade aus der Bibliothek in die Hölle gefallen.“

Sophia wurde rot, die Hitze kroch ihr den Hals hoch. „Ich… sorry. Ich bin nicht wirklich –“

„Dazu da?“ Jess nickte zum wilden Haufen. Sie ließ nicht los, ihre Daumen strichen über Sophias Hüften und jagten Funken. „Ich auch nicht heute Nacht. Lust, das zu ändern?“

Bevor Sophia widersprechen konnte, zog Jess einen kleinen Beutel aus der Tasche – winzige blaue Pillen glänzten wie verbotene Sterne. „Ecstasy. Reines Feuer. Eine für Mut?“

Sophias Herz hämmerte. Das war Wahnsinn. Aber der Puls des Raves passte zu ihrem eigenen wilden Schlag, und Jess’ Berührung brannte durch ihr Kleid wie Sonnenlicht. „Okay“, flüsterte sie und schob sie unter die Zunge. Jess machte dasselbe, ihre Finger verweilten, als sie schluckten.

Die Welt wurde schärfer, dann weich in purem Glück. Farben leuchteten heller, der Bass pochte in ihren Adern, jede Berührung zündete Feuer. Sie tanzten – erst awkward für Sophia, fließend für Jess – aber bald pressten sich Körper aneinander, Hüften schwangen im Takt. Jess’ Hände wanderten über Sophias Rücken, zogen sie enger. „Spürst du das?“, murmelte Jess in ihr Ohr, Atem heiß. „Das ist Freiheit.“

Sophias Hemmungen schmolzen wie Zucker im Regen. Die Pille flutete sie mit Wärme, Verlangen, einem Hunger, den sie nur in heimlichen Momenten mit ihrem Vibrator und zerfledderten Erotikbüchern ausgelebt hatte. Jess’ Körper an ihrem – feste Titten, straffe Bauchmuskeln, die Hitze zwischen ihren Schenkeln – fühlte sich wie Schicksal an. Verstohlene Blicke wurden zu heißen Starren, fiebrige Berührungen folgten Schlüsselbeinen, Schenkeln, dem Arsch unter dem Stoff.

„Komm mit“, sagte Jess mit dicker Stimme voller Versprechen und zog Sophia zu den Dünen, wo die Menge dünner wurde, Schatten tiefer. Der Sand war kühl unter den Füßen, das Tosen des Ozeans eine private Symphonie. Sie purzelten in eine abgeschiedene Mulde, Neonlicht flackerte fern wie Glühwürmchen.

Jess drückte Sophia sanft gegen einen Treibholzstamm, ihre Lippen krachten zusammen in einem Kuss, der nach Salz, Frucht und synthetischem Rausch schmeckte. Zungen verschlangen sich hungrig, erkundend. Sophia stöhnte in Jess’ Mund, ihre Hände krallten sich in sonnengeküsste Haare, zogen sie näher. Der Kuss wurde tiefer, Zähne knabberten, Jess’ Zunge fickte Sophias Mund mit langsamen, gezielten Stößen, die mehr versprachen.

Die Klamotten flogen in einem Rausch weg – Sophias Kleid über den Kopf gerissen, enthüllte helle Haut, ein schlichter Spitzen-BH und -Slip, schon pitschnass. Jess zog sich effizient aus, ihr bronzener Körper glänzte – knackige C-Cups mit dunklen Nippeln, die in der Nachtluft hart wurden, ein getrimmter Streifen Blond über ihrer glitschigen, geschwollenen Fotze. „Verdammt, du bist geil“, knurrte Jess, hakte Sophias BH auf, befreite ihre vollen D-Cups, Nippel rosa und hart wie Kiesel.

Sophia keuchte, als Jess sich an einen hängte, hart saugte, Zähne über den empfindlichen Knopf schabten, während ihre Hand die andere umfasste, kniff, rollte. Wellen von Lust schossen direkt in Sophias Kern, ihr Kitzler pochte unter dem feuchten Slip. „Jess… oh Gott…“

„Genau, Baby. Lass raus.“ Jess’ freie Hand glitt runter, schob Sophias Slip zur Seite, Finger fanden ihre triefende Spalte. Sie streichelte die glitschigen Lippen, kreiste den Kitzler mit perfektem Druck. Sophia bäumte sich auf, die Pille machte jede Empfindung zu quälendem Glück. Zwei Finger stießen bis zum Anschlag rein, krümmten sich gegen ihren G-Punkt, pumpten mit nassen, schmatzenden Geräuschen.

Sophia schrie auf, Spreizte die Beine weit auf dem Sand. Jess fingerte sie unerbittlich, Daumen rieb ihren Kitzler, Mund fraß ihre Titten – saugte, biss, hinterließ rote Male wie Seeliebhaber-Bisse. „So verdammt nass für mich. Du brauchst das, oder? Hast diese geile kleine Fotze hinter deinen Büchern versteckt?“

„Ja! Scheiße, ja!“ Sophias Schüchternheit verpuffte, Hüften stießen hoch zu jedem Stoß. Ihre Wände melkten Jess’ Finger, Säfte überzogen ihre Hand, tropften die Schenkel runter. Die Ecstasy machte sie dreist – sie packte Jess’ Handgelenk, drückte tiefer. „Härter. Lass mich kommen.“

Jess gehorchte, schob einen dritten Finger dazu, dehnte Sophias enge Fotze weit. Sie spreizte sie drin, traf jede Rippe, während ihr Mund über Sophias Bauch wanderte, Zunge in den Nabel tauchte, dann über ihrem Hügel schwebte. „Ich ess diese Fotze, bis du mir ins Gesicht spritzt.“

Sophias Welt schrumpfte auf Jess’ herabstoßenden Mund. Zunge peitschte ihren Kitzler – schnell, dann langsame Lecken – dann saugte sie ihn ein, summte Vibrationen durch den Kern. Finger hämmerten schneller, die Handballen klatschten bei jedem Ziehen auf den Kitzler. Sophias Orgasmus baute sich auf wie eine Monsterwelle, Körper bog sich, Zehen krallten in Sand.

„Komm für mich, Soph. Mach mich nass.“ Jess’ Befehl kippte sie drüber. Sophia zerbarst, schrie Jess’ Namen, während ihre Fotze zuckend pumpte, heißen Saft spritzte auf Jess’ Kinn, Hals, Titten. Welle um Welle, durchnässte den Sand, Jess leckte gierig, Finger melkten jeden Tropfen.

Keuchend zog Sophia Jess hoch für einen schlabbrigen Kuss, schmeckte sich selbst – moschusartig, süß. „Jetzt du“, flüsterte sie, überraschte sich selbst mit dem Feuer in der Stimme. Hände erkundeten Jess’ Körper ehrfürchtig – zwickten Nippel, strichen über Muskeln, tauchten zwischen straffen Schenkeln in nasse Falten.

Jess stöhnte, spreizte die Beine. Sophia kniete sich hin, mutiger, vergrub ihr Gesicht in Jess’ Fotze. Der Duft war berauschend – salziger Ozean gemischt mit geilem Moschus. Zunge bohrte sich rein, leckte vom Arschloch bis Kitzler, kostete den säuerlichen Fluss. Jess’ Hände packten ihren Pferdeschwanz, führten sie. „Ja, fuck, genau so. Saug meinen Kitzler, Baby.“

Sophia tat’s, Lippen um den dicken Knopf, saugte hart, während zwei Finger in Jess’ zuckende Hitze glitten. Sie war enger als gedacht, Wände wellten sich wie die Brecher, die sie surfte. Sophia krümmte die Finger, pumpte schnell, Zunge peitschte gnadenlos. Jess ritt ihr Gesicht, Hüften stießen, Titten wippten im Neonlicht.

„Noch einen dazu. Dehn mich.“ Jess forderte es rau. Sophia drückte einen dritten, dann vierten rein, ihre kleine Hand fistete flach, Knöchel stießen gegen Jess’ Kitzler. Jess heulte auf, rieb sich runter, fickte Sophias Faust wie dafür gemacht. Säfte spritzten um Sophias Handgelenk, überzogen ihren Arm bis zum Ellenbogen.

Die Pille hielt sie unersättlich. Jess drehte Sophia auf alle Viere, Arsch hoch, Fotze glänzend. „Zeit zum Reiben, Süße.“ Sie setzte sich von hinten drauf, senkte ihre tropfende Fotze auf Sophias, Kitzler küssten sich in glitschiger Reibung. Sie tribbten hart – Beine verknotet, Fotzen klatschten nass, Kitzler rieben Kreise, dann gerade Stöße.

„Fuck, deine Fotze fühlt sich so geil an meiner an“, keuchte Jess, Hände packten Sophias Hüften, zogen härter zurück. Ihre Säfte mischten sich, ergaben einen glitschigen Brei, der bei jedem Reiben schmatzte. Sophia griff zurück, spreizte ihre eigenen Arschbacken, bot ihr puckriges Loch dar. Jess spuckte drauf, Daumen kreiste neckend.

„Willst du’s auch da?“ Jess’ Daumen drang in Sophias Arsch ein, erst flach, dann tiefer, passend zum Tribbing-Rhythmus. Sophia jaulte, ein neuer Orgasmus riss durch sie, spritzte rückwärts auf Jess’ Schenkel. Jess kam gleich mit, ihre Fotze pulsierte, flutete Sophias mit cremigem Saft.

Sie sackten zusammen, Körper verschlungen, aber der Trip wollte mehr. Jess legte Sophia auf den Rücken, Beine über die Schultern, faltete sie doppelt. „Jetzt fist ich dich richtig.“ Sophia nickte gierig, ihre Fotze klaffte von der Misshandlung, bettelte um mehr.

Jess schmierte ihre Hand mit ihrem gemischten Spritzsaft ein, faltete Daumen in die Handfläche, drückte gegen Sophias Eingang. Langsam schob sie – Knöchel brachen durch, dann bis zum Handgelenk. Sophias Augen verdrehten sich, gedehnt bis zum Anschlag, der Druck auf ihrem G-Punkt geil pervers. Jess drehte sanft, wackelte der Faust, Daumen peitschte den Kitzler außen.

„Oh fuck, Jess! So tief… ich komm gleich wieder!“ Sophias Körper verkrampfte, spritzte wild um Jess’ Handgelenk, Arcs fingen Neonlicht wie Regenbögen. Jess pumpte schneller, Unterarm spannte sich, holte Schrei um Schrei raus.

Emotionale Strömungen wirbelten inmitten des Sturms. Zwischen Keuchen flüsterte Jess: „Du bist nicht nur eine Nacht, Soph. Das… spürst du’s?“ Sophia nickte, Tränen mischten sich mit Schweiß. „Ja. Hör nicht auf. Lass nicht los.“

Jess zog die Faust mit einem nassen Plopp raus, nur um Sophias Gesicht zu reiten. „Leck mich, während ich dich wieder fist.“ Sophias Zunge tauchte in Jess’ gedehnte Fotze, leckte Sperma, als Jess’ Faust zurücksank. Sie 69ten ins Vergessen – Sophia leckte Jess’ Arsch, während sie gefistet wurde, Jess rieb sich runter, ihre Finger jetzt in Sophias Arsch neben der Faust in der Fotze.

Orgasmen ketten sich endlos, Körper ein Knäuel aus Gliedern, Flüssigkeiten, Sand. Jess führte Sophia zu neuen Höhen – lehrte sie squirten auf Kommando, Fäuste wechselten Löcher, tribbten bis Schenkel zitterten. Zärtliche Worte durchbrachen den Nebel: „Du gehörst jetzt mir“, hauchte Jess, küsste schweißnasse Stirnen. „Mein schüchternes Mädchen, das sich so öffnet… fuck, ich könnte dich lieben.“

Sophia klammerte sich fest, ihr Herz brach auf. Die Mauern der Bibliothekarin bröckelten unter Jess’ Berührung, die Surferin sah ewig in diesen weiten, rauschenden Augen. Aber die Dämmerung nahte, Pillen verblassten, Realität flüsterte.

Während sie ein letztes Mal rieben – Kitzler zerquetscht, Fäuste stoßend im Takt – hing die Frage in der Luft: Würde dieses pillengetriebene Paradies sie binden oder mit dem Licht zerbrechen?

Die Sonne kroch langsam über den Horizont, malte den Strand in goldenes Licht, während das Rave allmählich erstarb. Der Bass wurde leiser, die Menge lichtete sich, nur ein paar Hartnäckige tanzten noch in der Ferne. Sophia und Jess lagen verschwitzt und erschöpft im Sand, ihre Körper immer noch eng umschlungen, als ob die Trennung unmöglich wäre. Der Trip verebbte, ließ ein warmes Glühen zurück, aber auch die ersten Zweifel sickerten ein. Sophias Finger strichen über Jess’ sonnengebleichte Haut, zeichneten unsichtbare Muster auf ihrem Bauch. „Das war… ich hab noch nie…“ Sie brach ab, Worte fehlten.

Jess drehte sich zu ihr, stützte sich auf einen Ellenbogen, ihre blauen Augen weich, aber intensiv. „Mehr als nur der Rausch, oder? Ich mein’s ernst, Soph. Du bist nicht wie die anderen. Die meisten hier sind nur Schatten, jagen den nächsten Kick. Du… du bist echt.“ Sie beugte sich vor, küsste Sophia sanft, ohne die wilde Gier von vorhin, nur pure Zärtlichkeit. Ihre Lippen schmeckten nach Salz, Schweiß und dem Rest ihrer gemeinsamen Säfte.

Sophia spürte, wie ihr Herz raste, nicht mehr vom Pillenrausch, sondern von etwas Tieferem. „Ich bin nur eine Bibliothekarin. Du bist… die coole Surferin. Das hier, das war wie ein Traum. Was, wenn’s morgen weg ist?“ Ihre Stimme zitterte, die Schüchternheit kroch zurück, jetzt ohne den Schutz der Droge.

Jess lachte leise, zog Sophia enger ran. „Scheiß auf morgen. Heute Nacht hast du dich mir hingegeben, total. Deine Fotze hat um meine Faust gebettelt, du hast squirten lassen wie eine Fontäne. Das war keine Illusion.“ Ihre Hand glitt runter, Finger teilten Sophias immer noch geschwollene Lippen, strichen sanft über den sensiblen Kitzler. Sophia keuchte, bäumte sich auf, obwohl der Körper erschöpft war. „Siehste? Immer noch nass für mich. Das ist real.“

Sie küssten sich wieder, langsamer diesmal, Zungen tanzten träge. Jess’ Finger kreisten faul, weckten neue Funken. „Komm, lass uns ins Wasser. Abkühlen.“ Sie zogen Sophia hoch, nackt und ungeniert, stolperten Hand in Hand zum Meer. Die Wellen umspülten ihre Füße, kühl und einladend. Jess drückte Sophia ins flache Wasser, legte sie auf den Rücken, das Meer leckte an ihren Seiten. „Nochmal, Baby. Ein sanfter Fick zum Abschluss.“

Sophia spreizte die Beine willig, das Wasser platschte um sie. Jess positionierte sich dazwischen, ihre Fotze rieb sich an Sophias, langsam, wellenartig. Kein hartes Tribbing mehr, sondern ein intimes Gleiten, Kitzler berührten sich zart, Säfte mischten sich mit Salzwasser. Jess’ Hände kneteten Sophias Titten, rollten die Nippel, während sie sich vorbeugte für tiefe Küsse. „Ich will dich jeden Tag so. Morgens surfen, abends dich fisten, bis du schreist.“

Sophia stöhnte, Hüften hoben sich dem Rhythmus entgegen. „Ja… oh Gott, ja. Nimm mich.“ Die Worte fühlten sich fremd an, aber richtig. Jess beschleunigte, ihre Bewegungen wurden drängender, das Wasser spritzte um sie. Finger fanden Sophias Arsch unter Wasser, drangen ein, dehnte das enge Loch, während ihre Fotzen sich rieben. Sophia kam zuerst, leise diesmal, ein zitternder Höhepunkt, der sie durchflutete wie die Wellen.

Jess folgte, ihr Körper bebte, sie biss in Sophias Schulter, markierte sie. Sie blieben liegen, atmeten schwer, während das Meer sie umspielte. „Bleib bei mir“, murmelte Jess. „Zieh zu mir. Vergiss die Bibliothek für ’ne Weile. Lass uns das ausleben.“

Sophia zögerte, dachte an ihr ruhiges Leben, die Stapel Bücher, die Routine. Aber Jess’ Blick hielt sie fest, voller Versprechen. „Okay. Lass es uns versuchen.“ Sie lachten, rollten sich ins Tiefere, planschten wie Kinder, nackt und frei.

Der Morgen brach vollends an, sie trockneten sich am Strand, sammelten Klamotten ein. Jess’ Bungalow war nicht weit, ein schlichtes Häuschen mit Blick aufs Meer. Drin roch es nach Surfbrett-Wachs und Salz. Sie duschten zusammen, Seife glitt über Körper, Hände erkundeten wieder – Finger in Löchern, Zungen an Nippeln. Unter dem Wasserstrahl fistete Jess Sophia erneut, langsam, liebevoll, bis sie squirted und das Bad flutete.

Im Bett, sauber und erschöpft, kuschelten sie sich ein. Jess’ Finger spielten mit Sophias Haaren, während sie flüsterten. „Morgen zeig ich dir Wellen. Und nachts… wir machen weiter, wo wir aufgehört haben. Fäuste, Scissoring, alles.“ Sophia lächelte, ihr Körper summte vor Erwartung. Die Pillen waren weg, aber das Feuer blieb.

Tage verschmolzen. Sophia lernte surfen, wischte-out oft, lachte viel. Abends explodierten sie – Jess band sie ans Bett, fistete beide Löcher gleichzeitig, lehrte sie squirten mit nur einem Finger. Sie experimentierten: Jess’ Strap-on dehnte Sophias Arsch, während sie tribbten; Sophia lernte rimmen, ihre Zunge tief in Jess’ Loch, bis sie bettelte. Orgasmen wurden zu Ritualen, Liebe wuchs daraus.

Eines Abends, bei Sonnenuntergang, auf Jess’ Veranda, saßen sie eng umschlungen. „Das ist unser Paradies“, sagte Jess, Hand in Sophias Fotze, fingernd gemächlich. Sophia nickte, küsste sie. „Für immer.“

Und so band es sie, stärker als jede Pille. Die Bibliothekarin wurde zur Surfer-Liebesdienerin, die Wellenreiterin fand ihr perfektes Barrel in Sophias enger, spritzender Fotze. Kein Shatter mit dem Licht – nur endlose Nächte voller Fäuste, Säfte und Liebe.

Jess’ Finger kreisten langsam in Sophias triefender Fotze, während die Sonne im Ozean unterging und den Himmel in Feuer tauchte. Sophia lehnte sich zurück, ihre Schenkel weit auseinander auf dem Verandastuhl, der Salzgeruch der Meeresbrise mischte sich mit dem geilen Moschusduft ihrer Erregung. „Für immer“, hauchte sie, ihre Stimme ein Stöhnen, als Jess’ Daumen ihren geschwollenen Kitzler traf und ihn quetschte wie eine reife Beere.

Aber in Jess’ Augen funkelte ein Hauch von Wildheit, den Sophia inzwischen liebte – und vor dem sie sich ein bisschen fürchtete. „Für immer? Lass uns das mal testen, Baby. Ich will dich kaputtmachen und neu aufbauen.“ Sie zog ihre Hand raus, leckte die nassen Finger sauber, dann stand sie auf, nackt und muskulös im goldenen Licht. „Ins Haus. Ich hab was Neues für dich.“

Sophia folgte ihr, ihr Körper pochte vor Vorfreude, der Saft lief ihr die Schenkel runter. Im Schlafzimmer hatte Jess alles vorbereitet: Seile aus grobem Hanf hingen von den Deckenbalken, ein breites Bett mit frischen Laken, daneben ein Tablett mit Gleitgel, Dildos in allen Größen und ein schwarzer Strap-on, dick wie ein Unterarm, mit Adern drauf gemeißelt. „Heute lernst du, was totale Hingabe heißt“, knurrte Jess, drückte Sophia auf die Matratze und band ihre Handgelenke hoch, spreizte ihre Beine mit Seilen an den Bettpfosten. Sophia lag da, total entblößt, ihre vollen D-Cups hoben und senkten sich, Nippel hart wie Stein, Fotze weit offen und rosa, Arschloch zuckte in der kühlen Luft.

Jess kletterte aufs Bett, kniete sich über Sophias Gesicht, ihre eigene Fotze tropfte Saft direkt auf Sophias Lippen. „Leck mich, während ich dich vorbereite.“ Sophia gehorchte sofort, ihre Zunge schoss raus, bohrte sich in die salzige, cremige Spalte, saugte am Kitzler wie an einem Lutscher. Jess stöhnte laut, ritt ihr Gesicht langsam, schmierte ihren Saft über Sophias Wangen, Nase, Brille – die jetzt schief und total verschmiert dalag. „Tiefer, in meinen Arsch. Rim mich richtig.“

Sophia spuckte, drückte die Zunge gegen das enge Loch, leckte Kreise, drang ein, schmeckte den erdigen Moschus. Jess griff nach hinten, schnappte sich das Gleitgel, träufelte es über Sophias Fotze und Arsch. Zwei Finger stießen in Sophias nasse Fotze, drei in den Arsch, dehnten beide Löcher gleichzeitig. Sophia wimmerte in Jess’ Arsch, ihr Körper bebte, aber die Seile hielten sie fest. „Gute Schlampe. Du nimmst es jetzt in beide Löcher auf einmal.“

Jess stieg ab, schnallte den Monster-Strap-on um, das Ding ragte bedrohlich raus, 30 Zentimeter purer Silikon-Terror, mit einem Ball an der Basis, der Jess’ eigene Fotze stimulieren würde. Sie schmierte es dick ein, stellte sich zwischen Sophias gespreizten Beine. „Atme tief, Baby. Das dehnt dich über deine Grenzen.“ Der Kopf drückte gegen Sophias Fotze, teilte die Lippen, schob sich rein – Zentimeter für Zentimeter, dehnte ihre Wände bis zum Zerreißen. Sophia schrie auf, ein Mix aus Schmerz und Geilheit, ihre Augen rollten zurück. „Zu groß! Jess, fuck, das reißt mich auseinander!“

„Nimm es“, befahl Jess, stieß tiefer, bis die Hälfte drin war, dann zog sie raus, rammte rein, baute Tempo auf. Sophias Titten wippten wild, sie squirted schon beim ersten harten Stoß, Saft spritzte hoch auf Jess’ Bauch. Gleichzeitig griff Jess nach einem kleineren Dildo, der vibrierte, und drückte ihn in Sophias Arsch, drehte ihn an, ließ ihn summen. Doppelpenetration – Fotze und Arsch total gefüllt, gedehnt, gefickt wie eine Puppe. Sophia heulte, kam wieder, ihre Löcher melkten die Toys, Säfte fluteten das Bett.

Jess fickte gnadenlos weiter, der Strap-on klatschte bei jedem Stoß gegen Sophias Kitzler, der Vibrator summte in ihrem Darm. „Sag mir, wem du gehörst!“

„Dir! Nur dir, Jess! Fick mich kaputt!“ Sophias Worte waren ein sabberndes Flehen, Speichel rann aus ihrem Mund, während sie zuckend kam, ein endloser Orgasmus, der sie blind machte.

Jess zog raus, drehte Sophia um – immer noch gefesselt, Arsch hoch in die Luft – und rammte den Strap-on jetzt in ihren Arsch. Der Vibrator wanderte in die Fotze, und Jess fistete sich selbst daneben, ihre freie Hand pumpte in ihrer eigenen triefenden Möse. „Schau, wie nass du mich machst. Dein Arsch saugt mich total ein.“ Sie hämmerte rein, dehnte Sophias Ring bis zum Anschlag, während der Vibrator Sophias G-Punkt massierte. Sophia spritzte rückwärts, durchnässte Jess’ Schenkel, schrie bis ihre Stimme brach.

Stunden vergingen in einem Nebel aus Schweiß, Säften und Schreien. Jess band sie nur los, um sie neu zu positionieren – Sophia auf Jess’ Gesicht, während Jess’ Faust in ihrer Fotze rotierte, dann wechselten sie, Sophia fistete Jess’ Arsch, vier Finger tief, während Jess’ Zunge in ihrer Fotze fraß. Sie tribbten mit dem Strap-on dazwischen, Kitzler zerquetscht gegen das Leder, bis beide squirteden wie Geysire.

Am Ende sackten sie zusammen, Körper ein einziges, klebriges Chaos. Jess hielt Sophia fest, küsste ihre Stirn. „Das ist Liebe, Soph. Hart, tief, unzerbrechlich.“

Die Wochen wurden zu Monaten. Sophia kündigte in der Bibliothek, hängte ihre Brille an den Haken und zog endgültig zu Jess. Morgens paddelten sie raus aufs Meer, Jess lehrte sie die perfekten Wellen – Sophia fiel oft hin, aber Jess war da, zog sie hoch, belohnte sie mit Küssen im Wasser, Fingern unter der Oberfläche. „Gute Wellenreiterin. Abends darfst du meine Fotze essen.“

Nachts war das Bungalow ihr Tempel der Lust. Sie holten neue Toys nach – einen Double-Fister, zwei Hände aneinandergebunden, den sie abwechselnd nahmen, dehnten sich gegenseitig bis zum Handgelenk und weiter. Jess lehrte Sophia, zu squirten mit nichts als Worten: „Komm, Schlampe, spritz für mich.“ Und Sophia tat es, Fontänen aus klarem Saft, die die Wände bemalten.

Eines Wochenendes lud Jess Freundinnen ein – eine surfer-lesbische Clique, alle bronzene Göttinnen mit hungrigen Augen. „Zeig ihnen, was du gelernt hast“, flüsterte Jess, während sie Sophia ans Bett band, nackt und tropfend. Die Mädels umringten sie: Mia mit ihren Piercings, Tara die Rothaarige mit Riesen-Titten, Lena die Kleine mit einer Zunge wie eine Schlange. Jess fistete Sophia zuerst, ihre Hand bis zum Unterarm in der Fotze, während Mia Sophias Nippel saugte, Tara ihren Arsch leckte.

„Fickt sie“, befahl Jess. Tara schnallte einen Strap-on um, rammte in Sophias Arsch, während Jess’ Faust pumpte. Lena setzte sich auf Sophias Gesicht, ritt ihre Zunge, während Mia zwickte und biss. Sophia kam explosionsartig, squirted um Jess’ Arm herum, spritzte die anderen nass. Sie rotierten – jede fistete sie, tribbte sie, fraß sie, bis Sophia ein zitterndes Wrack war, Löcher wund und gedehnt, bedeckt mit einem Dutzend Orgasmen.

Dann drehten sie um: Sophia durfte die anderen bedienen. Sie fistete Mias enge Fotze, dehnte sie bis sie schrie, leckte Taras Arsch, während Jess sie von hinten fistete. Die Orgie dauerte bis Mitternacht, Körper verschlungen in einem Haufen aus Titten, Ärschen, Fäusten und Squirts. Jess küsste Sophia inmitten des Chaos: „Siehste? Du bist meine Königin jetzt.“

Danach, wieder allein, vertieften sie ihre Rituale. Jess brachte Ketten, Peitschen – leichte Schläge auf Sophias Arsch, bis er rot war, dann ficken mit dem Peitschenstiel. Sie experimentierten mit Pissen: Jess pinkelte auf Sophias Titten, ließ sie trinken, während sie tribbten, der warme Strom mischte sich mit ihrem Saft. „Trink mich, Baby. Alles von mir.“

Sophia blühte total auf, ihre Schüchternheit war ein ferner Schatten. Sie initiierte jetzt – band Jess fest, fistete ihren Arsch mit Gleitgel und ihrer ganzen Faust, saugte ihren Kitzler, bis Jess bettelte. „Härter, Soph! Mach mich zur Hure!“ Und Sophia tat es, pumpte bis Jess squirted wie nie, flutete das ganze Zimmer.

Ihr Höhepunkt kam bei einer Monsterwelle. Jess paddelte raus, Sophia folgte. Eine 10-Fuß-Brecher rollte an, Jess caught sie perfekt, ritt die Tube wie eine Göttin. Sophia wischte out, aber Jess rettete sie, zog sie ans Brett. Zurück am Strand feierten sie: Jess drückte Sophia in den Sand, fistete sie öffentlich, wo andere Surfer zusahen und klatschten. „Komm für sie, zeig ihnen unsere Liebe!“ Sophia spritzte hoch in die Luft, ein Fontänenwerk, Jess’ Arm bis zum Bizeps drin.

Jahre später, immer noch im Bungalow, mit Tattoos nun – Jess’ Name auf Sophias Arsch, Sophias auf Jess’ Hüfte. Sie hatten ein Ritual: Jeden Vollmond, Ecstasy wieder, nackt im Sand, fisten bis zum Morgengrauen. „Erinnerst du dich an die erste Nacht?“, flüsterte Jess, ihre Faust rotierend in Sophias Fotze, während Sophia ihre leckte.

„Jede Sekunde“, stöhnte Sophia, kam zuckend. „Du hast mich gerettet.“

„Wir haben uns gerettet.“ Jess zog raus, tribbte sie langsam, Kitzler küssten sich, Säfte flossen. Sie kamen zusammen, ein letzter, perfekter Squirt, der den Sand nässte.

Und so lebten sie, in einem Paradies aus Wellen, Fäusten und unzerbrechlicher Liebe – hardcore, nass, ewig. Die Neonlichter des Raves waren nur der Anfang; ihr Feuer brannte heller, tiefer, für immer.

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