Boss’ Anal-Surrender: Praktikantin Emily erobert

Der Bürohochhaus ragte still unter dem Neonlicht der Stadt auf, die oberen Etagen waren nach neun Uhr abends wie ausgestorben. Nur das Summen der ruhenden Server und das schwache Flackern von Bildschirmen zeigten, dass noch Leben da war. Emily Harper, 22 Jahre alt und total ehrgeizig, zog ihren Bleistiftrock gerade und rückte ihre Bluse zurecht. Der knackige weiße Stoff schmiegte sich an ihre steifen C-Körbchen-Titten. Sie hatte sich diesen Praktikumsplatz bei Harlan & Associates mit purer Willenskraft erkämpft – durchscharbeite Nächte, Wochenenden und Schleimen bei jedem wichtigen Chef. Heute war ihr großer Moment: ein privates Gespräch mit Mr. Harlan selbst, dem eiskalten CEO der Firma. Mit 45 war er ein Riese in maßgeschneiderten Anzügen und mit harter Autorität, sein graumeliertes Haar rahmte ein Kinn ein, das Glas schneiden konnte, und seine stechend blauen Augen ließen Praktikantinnen wie sie vor Nervosität zittern.

Sie klopfte an die Tür seines Eckbüros, ihr Herz hämmerte. „Herein“, brummte seine Stimme tief und befehlend wie Kies unter Stiefeln.

Emily trat ein, die Tür klickte hinter ihr zu. Der Raum roch nach Leder und teurem Parfüm, bodentiefe Fenster zeigten die funkelnde Skyline. Harlan saß hinter seinem riesigen Eichen-Schreibtisch, Ärmel hochgekrempelt, sodass man seine sehnigen Unterarme sah, seine Krawatte locker genug, um den wilden Kerl unter der Cheflack zu erahnen. Er schaute erst nicht vom Bildschirm auf, ließ die Stille andauern, bis sie sich klein fühlte.

„Schließ die Tür ab, Fräulein Harper“, sagte er schließlich, sein Blick traf ihren – raubtierhaft, als würde er sie ausziehen.

Ihr Puls raste. „Sir?“

„Du hast mich gehört.“ Kein Widerspruch möglich. Sie gehorchte, das Klicken des Schlosses hallte wie eine zuschnappende Falle. Sie ging zum Schreibtisch, Absätze klackerten auf dem Marmorboden, sie klammerte sich an ihren Lebenslauf wie an einen Schutzschild.

„Beeindruckende Arbeitszeiten“, murmelte er, seine Augen wanderten über ihren schlanken 1,65-Meter-Körper, verharrten auf ihrem straffen Arsch und den trainierten Schenkeln vom endlosen Fitnessstudio. „Aber Ehrgeiz allein bringt dich hier nicht weiter. Du brauchst… Disziplin.“

Emily schluckte, zwang sich zur Sicherheit. „Ich habe jede Kennzahl übertroffen, Mr. Harlan. Meine Berichte sind perfekt –“

Er stand plötzlich auf, seine volle 1,90 Meter entfalteten sich wie ein Schatten. Er ragte über ihr auf, umrundete den Schreibtisch mit langsamen Schritten, drang in ihren Raum ein. „Perfekt? Du bist schlampig. Zu spät mit der Reynolds-Fusionsanalyse. Abgelenkt.“ Sein Atem streifte ihr Ohr, als er hinter ihr stehen blieb, nah genug, dass sie die Hitze von seiner breiten Brust spürte. „Ich sehe, wie du mit den Jüngeren flirtest. Necken für Gefallen. Das hört heute auf.“

„Ich – das stimmt nicht –“ Ihr Einwand erstarb, als seine große Hand ihre Schulter packte, fest aber nicht schmerzhaft, und sie zu ihm drehte. Nah dran roch sein Parfüm betörend, moschusartig und dominant, ihre Knie wurden weich, trotz des Zorns in ihrer Brust.

„Glaubst du, du bist was Besonderes, Emily? Kletterst Karriereleitern auf dem Rücken?“ Seine Stimme wurde zum Knurren, Augen verdunkelten sich mit etwas Wildem. „Beweis deinen Wert. Hier und jetzt. Oder räum morgen deinen Schreibtisch leer.“

Ihre Wangen brannten. Dieser Arsch – sie hasste ihn vom ersten Tag, seine kalten Zurückweisungen und unmöglichen Forderungen hatten ihr Feuer angefacht. Feinde in jedem Besprechungsraum-Blick. Aber der Job… ihre Zukunft… „Das können Sie nicht ernst meinen. Das ist Belästigung –“

Sein Lachen war tief und spöttisch. „Belästigung? In diesem Gebäude bin ich das Gesetz. Zieh dich aus. Sofort.“

Trotz flammte auf, aber auch eine verräterische Hitze zwischen ihren Schenkeln. Sie war da noch nie angerührt worden – anal nicht, von niemandem. Jungfräuliches Terrain, unberührt und geheim. Aber sein Befehl lastete schwer, ihre Karriere hing an einem Faden. Zitternde Finger knöpften die Bluse auf, zeigten einen spitzen schwarzen BH, der ihre Titten perfekt umschloss. Sie wand sich aus dem Rock, stand in Slip und High Heels da, Haut kribbelte unter seinem Blick.

„Braves Mädchen“, schnurrte er, trat näher, seine Beule wölbte schon die Hose. Er griff in eine Schublade, holte eine schmale schwarze Flasche Gleitgel und einen dicken, gerippten Vibrator-Plug raus – locker 5 Zentimeter dick an der Basis, zulaufend zu einer fiesen Birne. Emilys Augen weiteten sich.

„Was zur Hölle ist das?“

„Deine erste Lektion in Unterwerfung.“ Er schraubte das Gel auf, der Geruch scharf und glitschig. „Beug dich über den Schreibtisch. Arsch hoch.“

„Du Bastard – ich mach’s nicht –“ Aber seine Hand knallte auf ihre Arschbacke, ein scharfer Stich, der sie quietschen und nach vorn zucken ließ. Der Schmerz wurde zu Hitze, ihre Fotze zog sich zusammen.

„Beug dich. Oder arbeitslos.“

Tränen der Wut stachen in ihren Augen, aber sie gehorchte, drückte ihren Oberkörper auf die kühle Tischplatte, Arsch wie eine Opfergabe hochgereckt. Ihr Slip wurde runtergerissen, enthüllte ihre rasierte Fotze und das enge, rosa Arschloch ihrer Jungfräulichkeit. Harlan goss Gel großzügig drauf, die kalte Masse rann ihr in den Spalt, sie keuchte.

„Entspann dich, Praktikantin. Sonst tut’s mehr weh.“ Seine dicken Finger spreizten ihre Backen weit, ein Finger kreiste ihr Loch neckend. Emily biss sich auf die Lippe, hasste das Zittern der Vorfreude. Er hatte sie noch nie angefasst – verdammt, sie hatten kaum mehr geredet als Befehle. Und jetzt das?

Der Finger drang ein, glitschig und hartnäckig. Sie spannte sich an, ein Wimmern kam raus. „Zu eng – hör auf!“

„Niemals.“ Er schob tiefer, bis zum Knöchel, drehte ihn, um ihre Innereien zu schmieren. Das Brennen war heftig, fremd, dehnte ihren unberührten Ring. Sie klammerte sich an die Tischkanten, Knöchel weiß, als er einen zweiten Finger dazunahm, gnadenlos spreizte. Gel quatschte laut, ihr Körper verriet sie mit einem Schwall Fotzensaft, der an ihren Schenkeln runterlief.

„Fick… Mr. Harlan… bitte…“ War das ein Flehen um Gnade oder mehr? Sie wusste es nicht, die Fülle zündete Nerven an, von denen sie nichts gewusst hatte.

Er lachte dunkel, zog die Finger mit einem Plopp raus. „Schon betteln? Wir fangen erst an.“ Die Spitze des Plugs stupste ihr Loch an, kalter Silikon gegen heißes Fleisch. Vibrationen summten auf niedrig los – brrr brrr brrr – schickten Stöße direkt zu ihrer Klit. Er drückte, langsam und gnadenlos, die Spitze brach durch.

„Oh Gott – nein – das ist zu groß!“ Emily schrie, ihr Arsch zog sich instinktiv zusammen. Aber er hielt ihre Hüften im Schraubstock, zwang Zentimeter um Zentimeter rein. Die Rippen zogen an ihren Wänden, dehnten sie unmöglich weit. Halb drin, japste sie, Schweiß perlte auf ihrer Stirn, die Vibration ließ ihre Klit pochen, ohne Berührung.

„Nimm alles, Schlampe.“ Mit einem letzten Stoß poppte die Birne durch ihren Ring, die breite Basis schmiegte sich eng an ihre Backen. Er schaltete auf mittel, das Summen wurde stärker, rüttelte in ihrem Inneren. Emily stöhnte, Hüften buckelten unwillkürlich, Fotzensaft machte ihre Schenkel glitschig.

„Fick… ich fühl mich so voll… das vibriert in meinen Eingeweiden…“ Ihre Stimme war heiser, gebrochen. Harlan trat zurück, bewunderte sein Werk – ihr Arsch verstopft und zitternd, Titten hoben und senkten sich am Tisch.

„Jetzt die echte Bewertung.“ Er zog den Reißverschluss auf, holte seinen Schwanz raus. Er sprang raus wie ein Monster – 23 Zentimeter dicke Adern, Vorsaft perlte am Schlitz, Eier schwer und hängend. Emily drehte sich um zu schauen, Augen weit vor Schock und unerwünschter Geilheit.

„Umdrehen. Auf die Knie.“

Das endlose Summen des Plugs machte Gehorsam automatisch. Sie rutschte vom Tisch, Knie auf dem Teppich, Gesicht auf Höhe seines pochenden Schafts. Er zuckte, klatschte gegen ihre Wange, der moschusartige Geruch überwältigte.

„Lutsch ihn. Tief. Zeig mir, dass du es wert bist, zu bleiben.“

Sie hasste ihn – seine Arroganz, seine Kontrolle – aber ihr Mund wurde feucht. Lippen öffneten sich, sie nahm die Eichel, Zunge wirbelte um den salzigen Vorsaft. Er stöhnte, Hand packte ihren Pferdeschwanz, schob tiefer. Ihr Kiefer dehnte sich, Rachen krampfte, als er hinten ankam.

„Würg dran, Emily. Verehre den Schwanz deines Chefs.“

Sie erstickte, Speichel lief übers Kinn, aber sie saugte jetzt eifrig, das Vibrieren des Plugs passte zu ihren Saugbewegungen – brrr schlürf würg brrr. Er fickte ihr Gesicht gnadenlos, Eier klatschten ans Kinn, Nase in seinem Busch. Tränen strömten, Mascara verschmierte, aber ihre Fotze schmerzte leer, Klit geschwollen.

„Dreckige kleine Praktikantin… erstes Mal mit Plug im Arsch und du bläst wie eine Profi.“ Er zog raus mit nassem Plopp, Speichelfäden verbanden sie. „Zurück auf den Tisch. Zeit, dein Jungfrauen-Loch zu nehmen.“

Emily kletterte hoch, Arsch am Rand, Plug summte weiter. Harlan drehte ihn, auf hoch – wahnsinnige Vibrationen, die sie schreien ließen, Körper zuckend. „Ahh! Fick – das ist zu viel! Mach aus!“

„Nein.“ Er schmierte seinen Schwanz mit Gel ein, das glänzende Monster zielte auf ihren verstopften Arsch. „Der bleibt drin, bis ich später bis zu den Eiern in deiner Fotze bin. Aber zuerst…“ Er zog den Plug halb raus, ihr Loch gähnte und blinzelte, dann rammte er ihn zurück, fickte sie damit hart. Gel spritzte, ihr Arsch schlürfte gierig.

„Bitte… Mr. Harlan… ich brauch…“ Was? Seinen Schwanz? Gnade? Sie war verloren, Feindschaft schmolz zu purem Bedürfnis.

Er riss den Plug komplett raus, ihr Loch blieb gedehnt und leer, puckerte verzweifelt. „Bettle um meinen Schwanz in deinem Arsch, Emily. Erste Hingabe.“

Tränen mischten sich mit Schweiß. „Bitte… fick meinen Jungfrauen-Arsch. Dehn mich… mach mich zu deiner…“

Mit einem tierischen Grunzen stieg er auf, Eichel brach ihren Ring mit einem brutalen Stoß. Das Brennen war geile Qual – dicker als der Plug, spaltete sie weit. Zentimeter um veinen Zentimeter drangen ein, Wände umklammerten wie ein Schraubstock.

„Fuuuuck! Das reißt mich auseinander! Zu groß – ahh!“ Sie kratzte am Tisch, aber er pinnte ihre Handgelenke fest, hämmerte tiefer, bis zu den Eiern an ihrer Fotze.

„Engster Arsch, den ich je hatte. Jungfrauen-Loch melkt mich wie eine Hure.“ Er zog zurück, rammte rein, setzte ein gnadenloses Tempo an. Der Tisch wackelte, Papiere flogen, Bildschirme flackerten. Klatsch-klatsch-klatsch – Haut auf Haut, Gel quasselte, ihre Stöhne hallten von den Fenstern wider.

Emilys Welt schrumpfte auf den Schwanz, der ihren Arsch durchrammte – rohe, hetero Dominanz nahm sie komplett. Schmerz wurde zu Lust, Nerven feuerten Ekstase bei jedem Stoß. „Härter! Fick meinen Arsch härter, Sir!“

Er gab nach, eine Hand malträtierte ihre Titten, kniff Nippel zu blauen Spitzen, die andere rieb ihre Klit wie verrückt. Sie kam explosionsartig, Arsch krampfte um seinen Schaft, sie spritzte Fotzensaft über seine Anzughose. „Ja! Ich komm an deinem Schwanz – oh Gott!“

Harlan knurrte, wurde nicht langsamer, rammte sie durch den Orgasmus. „Noch nicht fertig. Umdrehen. Ich will sehen, wie du an mir erstickst, während ich das Loch wieder zerleg.“

Er drehte sie auf den Rücken, Beine über seine Schultern, faltete sie zusammen. Ihr frisch gefickter Arsch gähnte einladend, als er wieder reinstieß, tieferer Winkel traf neue Stellen. Sie starrte wie ein Fisch, Sabber auf den Lippen, als er seinen Schwanz – glitschig von Arschgel und ihrem Speichel – in ihren Rachen schob.

„Mach ihn sauber, Schlampe. Schmeck deinen Arsch an meinem Schwanz.“

Würg – Tiefenkehl-Worship, ihr Hals wölbte sich, Nase in seinen Eiern, während er ihren Arsch pile-drove. Die doppelte Verletzung war pervers: Schwanz im Mund, Schwanz-ähnliche Dehnung in ihren Därmen. Vibrationen? Nein, purer Fleisch jetzt, aber er hatte den Plug wieder gepackt, rammte ihn in ihre Fotze neben seinen Daumen, vibrierte ihr G-Punkt an.

Sie kam wieder, härter, Sicht verschwamm, Körper bog sich vom Tisch in totaler Unterwerfung. Harlans eifersüchtiger Hunger brannte – sie hatte mit anderen geflirtet? Nie wieder. Sie war jetzt seine, geheime Büroschlampe.

Aber er war noch nicht fertig. Er zog aus ihrem Rachen mit einem Keuchen, zerrte sie hoch, bog sie wieder über, Arsch hoch. „Runde zwei. Ich züchte das Loch voll.“

Seine Stöße wurden wild, Hüften schnappten wie eine Maschine, Eier zogen sich zusammen. Emily bettelte wirr – „Füll mich! Nimm meinen ersten Anal-Sperma-Schuss!“ – als er explodierte, heiße Stränge malten ihre Tiefen aus, quollen um seinen Schaft raus.

Sie brachen zusammen, keuchend, aber seine Augen glänzten nach mehr. „Leistungsprüfung geht morgen weiter. Bring Spielzeug mit.“

Emily, zerstört und strahlend, flüsterte: „Ja, Sir.“

Der Tag danach kam schneller, als Emily es wollte – oder vielleicht doch? Die Nacht hatte sie verändert. Ihr Arsch fühlte sich noch wund an, ein leises Pochen, das sie an jede Sekunde erinnerte: den ersten Stoß, das Brennen, die Explosion der Lust. Sie hatte Harlan gehasst, diesen arroganten Tyrannen, der sie wie Dreck behandelt hatte. Aber jetzt? Ihr Körper sehnte sich nach mehr, nach seiner Kontrolle, auch wenn ihr Verstand schrie, es sei falsch. Der Job hing davon ab, und tief drin wusste sie: Sie wollte es. Vollständige Hingabe. Die zweite Runde ihrer „Prüfung“.

Sie kam pünktlich um neun Uhr abends ins Büro, trug einen engen Bleistiftrock, der ihren Arsch betonte, und eine Bluse, die ihre Titten kaum bändigte. In ihrer Tasche: das Gleitgel, den Plug von gestern und ein paar Extra-Spielzeuge, die sie online bestellt hatte – ein größerer Dildo, Nippelklemmen, ein Flogger. Harlan hatte es befohlen, und sie gehorchte jetzt ohne Zögern.

Die Tür zu seinem Büro stand offen. Er saß da, Anzug perfekt, aber seine Augen fraßen sie schon, als sie eintrat. „Schließ ab. Und zieh dich aus. Alles.“

Ihr Herz raste, aber sie tat es. Rock runter, Bluse weg, BH und Slip folgten. Nackt, nur High Heels, stand sie da, Haut prickelte. Harlan stand auf, kam um den Tisch, inspizierte sie wie Ware. Seine Hand glitt über ihre Titten, kniff hart. „Gut. Du lernst. Heute machen wir dich zur perfekten Büroschlampe. Auf die Knie. Zeig mir, was du mitgebracht hast.“

Sie kniete, holte die Toys raus. Er nahm den Plug, den größeren Dildo – 25 Zentimeter, dick wie ihr Unterarm – und grinste. „Erst warmmachen. Finger in deine Löcher.“

Emily spreizte die Beine, Finger in Fotze und Arsch. Sie fingerte sich selbst, stöhnte leise, während er zusah. „Tiefer. Mach dich nass für mich.“ Sie gehorchte, Saft tropfte, Arsch dehnte sich leichter als gestern.

„Genug.“ Er zog sie hoch, drückte sie bäuchlings auf den Schreibtisch. „Heute trainieren wir Ausdauer. Der Plug geht in die Fotze, der Dildo in den Arsch.“ Gel floss, der Plug summte in ihrer Fotze auf hoch, der Dildo brach ihren Arsch mit roher Kraft. Sie schrie, aber es war Lust-Schmerz, ihr Körper passte sich an.

„Fick dich selbst drauf. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“ Sie bewegte die Hüften, ritt die Toys, Titten wippten, während er zusah und wichste seinen Monster-Schwanz. „Bitte, Sir… fick mich…“

„Noch nicht.“ Er griff den Flogger, peitschte ihren Rücken, Arsch, Schenkel. Rote Striemen brannten, steigerten die Geilheit. „Bettle lauter.“

„Fick mich, Sir! Zerstör meine Löcher!“

Er warf den Flogger weg, zog die Toys raus, rammte seinen Schwanz in ihren Arsch – kein Vorspiel, direkt tief. „Dein Jungfrauen-Arsch ist jetzt mein Eigentum.“ Er hämmerte, hart und schnell, eine Hand um ihren Hals, kontrollierte ihren Atem. Sie kam fast sofort, squirted über den Boden.

„Dreh dich um. Titten hoch.“ Auf dem Rücken, Nippelklemmen drauf – beißender Schmerz, der sie wimmern ließ. Er fickte ihre Fotze jetzt, dehnte sie weit, während der Plug zurück in ihren Arsch ging, doppelt gefüllt. „Spürst du das? Zwei Löcher für deinen Chef.“

Die Vibrationen, sein Schwanz, die Klemmen – sie explodierte wieder, Körper bebend. Aber er hielt durch, zog raus, spritzte über ihre Titten, heiß und klebrig.

„Schleck sauber.“ Sie tat es, leckte seinen Saft von ihrer Haut, während er sie fotografierte. „Erinnerung an deine Hingabe. Morgen mehr. Und erzähl niemandem.“

Emily nickte, zerfickt und süchtig. Die Feindschaft war tot – nur pure Unterwerfung blieb. Der Büroturm würde ihre Geheimnisse hüten, Nacht für Nacht.

Am nächsten Abend eskalierte es weiter. Harlan wartete mit Handschellen, einem Knebel und einem Strap-On. „Heute lernst du dienen.“ Er fesselte sie ans Bett in seinem privaten Ruheraum, Arsch und Fotze freigelegt. Der Knebel dämpfte ihre Schreie, als er sie mit Toys quälte – der Strap-On in ihren Arsch, während er ihre Fotze leckte, sie zum Wahnsinn trieb.

„Du gehörst mir, Emily. Kein Flirten mehr, kein Widerstand.“ Er fickte sie stundenlang, wechselte Löcher, füllte sie mit Sperma, bis es rauslief. Sie kam unzählige Male, bettelte um mehr, ihr Körper ein zitterndes Wrack.

Bis Mitternacht war sie markiert – Bisse, Striemen, Sperma überall. „Du bist befördert. Zu meiner persönlichen Schlampe.“ Sie lächelte schwach, gebrochen und glücklich. Die Karriereleiter? Er hatte sie erobert, auf die intimste Weise.

Von da an waren die Nächte Routine: Plug den ganzen Tag im Arsch unter dem Rock, heimliche Ficks im Konferenzraum, wo sie unter dem Tisch blies, während er Meetings leitete. Emily blühte auf, ambitioniert und devot. Harlan hatte sie gezähmt – Feinde zu Liebhabern, Hass zu Hingabe. Der Turm flüsterte ihre Geheimnisse, unter dem Neonlicht der Stadt.

Wochen vergingen, und Emilys Leben im Harlan Tower wurde zu einem süchtig machenden Geheimnis, ein Mix aus öffentlichem Karrierepush und privater Demütigung. Tagsüber war sie die perfekte Schülerin: scharfe Berichte, top Präsentationen, ein strahlendes Lächeln für die Kollegen. Aber unter ihrem engen Bleistiftrock brummte der Plug die ganze Zeit auf niedriger Stufe, ein ständiges Vibrieren, das ihre Schenkel nass hielt und sie in jedem Meeting die Zähne zusammenbeißen ließ. Harlan steuerte das Ding per App von seinem Handy aus – mit einem fiesen Grinsen, wenn er die Stärke hochdrehte und sie im Konferenzraum zucken sah, während sie Zahlen vortrug.

„Gute Arbeit, Miss Harper“, sagte er dann trocken, während sein Daumen übers Display fuhr und der Plug in ihrem Arsch hart zu pulsieren begann. Sie biss sich auf die Lippe, drückte die Schenkel zusammen, kämpfte gegen den Orgasmus, der sich aufbaute. Die Kollegen merkten nichts, oder? Die Art, wie sie rot wurde, wie ihre Nippel durch die Bluse stachen – das war ihr dreckiges Geheimnis.

Eines Abends, nach einem total stressigen Tag mit einer Late-Night-Meeting-Runde, schickte Harlan ihr eine Nachricht: „Konferenzraum. Jetzt. Bring den Riesen-Dildo und Handschellen. Tür nicht abschließen.“

Emilys Puls raste. Der Raum war riskant – Glaswände, nur Jalousien dazwischen, und die Reinigungskräfte könnten jederzeit kommen. Aber der Plug in ihrem Arsch – heute ein neuer, noch dickerer mit 6 Zentimeter Basis und Fernbedienung – vibrierte als Bestätigung und trieb sie hin. Sie schlich rüber, Tasche mit den Toys klirrend, ließ die Tür offen, wie befohlen. Das Licht war runtergedreht, der lange Mahagoni-Tisch glänzte im Mondlicht der Skyline.

Harlan wartete schon, lehnte lässig am Kopfende, Hemd offen, sein Monster-Schwanz halbhart aus der Hose ragend. „Auf den Tisch, Schlampe. Beine breit. Meeting-Simulation.“

Sie kletterte hoch, Rock hochgeschoben, Slip total durchnässt. Er riss ihn runter, zeigte ihren glänzenden Plug, der leise summte. „Zieh ihn raus. Langsam. Zeig mir dein gedehntes Loch.“

Emily machte es, Finger am Griff, zog Zentimeter für Zentimeter raus. Ihr Arsch ließ ihn mit einem schmatzenden Plopp los, das Loch blieb offen, rosa und zuckend, nach Wochen Training. Gel und Saft tropften raus. Harlan lachte leise. „Perfekt. Jetzt der Dildo. Fick deinen Arsch damit, während ich präsentiere.“

Er stellte sich ans Kopfende, tat so, als würde er ein Meeting leiten, Stimme laut und bossy: „Team, die Q3-Zahlen sind scheiße. Miss Harper, dein Input?“

Sie kniete auf dem Tisch, der 25-Zentimeter-Dildo mit Gel eingeschmiert, drückte die Spitze an ihr Loch. „J-ja, Sir… die Fusion wird… ahh!“ Sie stieß zu, der Dildo bohrte sich in ihren Arsch, dehnte sie bis zum Anschlag. Sie fickte sich selbst, erst langsam, dann schneller, Titten wippend, während er redete: „Mehr Einsatz nötig. Härtere Ziele.“

Seine Worte waren Code – Einsatz hieß Unterwerfung, härtere Ziele sein Schwanz in allen Löchern. Emily stöhnte lauter, der Dildo klatschte in ihren Arsch, Gel quasselte. „Bitte, Sir… die Zahlen steigen… fick mich härter!“

Er sprang auf den Tisch, packte ihren Kopf, rammte seinen Schwanz in ihren Mund. „Oral-Präsentation, Praktikantin. Tiefkehl, während du deinen Arsch nimmst.“ Sie würgte, dehnte ihren Rachen um seine 23 Zentimeter, Speichel floss, während ihre Hüften den Dildo rein- und rauspumpten. Der Raum hallte von schmatzenden Geräuschen – gluck-gluck-klatsch-gluck. Er throatfickte sie brutal, Eier klatschend ans Kinn, während draußen Schritte im Flur zu hören waren. Reinigungskraft? Ihr Herz hämmerte, aber der Kick machte sie noch nasser.

„Schluck alles, oder ich lass die Jalousien hoch.“ Er kam wie eine Explosion, dicke Schübe direkt in ihren Magen, sie hustete, schluckte gierig, während der Dildo ihren Arsch zur Ekstase trieb. Sie squirted übers Tischpolster, Körper zuckend. Er zog raus, Sabberfäden hingen, und befahl: „Dreh dich um. Arschfick-Zeit. Lass den Dildo drin.“

Nein – doppelt? Der Plug war raus, aber der Dildo blieb in ihrem Arsch, als er sie auf alle Viere brachte. Sein Schwanz, immer noch hart, zielte auf ihre Fotze. „Zwei Toys für die Chefschlampe.“ Er rammte rein, füllte ihre Fotze, während der Dildo ihren Arsch presste – nur eine dünne Wand dazwischen. Jeder Stoß drückte den Dildo tiefer, ein perverses Sandwich aus Fleisch und Silikon.

„Fuuuck, Sir! Ich bin so voll – reißt mich entzwei!“ Emily schrie, Hände ans Glas gepresst, Skyline wackelnd vor ihren Augen. Er hämmerte, eine Hand im Haar, zog ihren Kopf zurück. „Guck raus. Stell dir vor, die ganze Stadt sieht, wie der CEO seine Praktikantin zerfickt.“

Der Gedanke schoss sie über die Kante – Orgasmus um Orgasmus, Fotze melkte ihn, Arsch krampfte um den Dildo. Harlan grunzte, pumpte sie voll, Sperma quoll raus, mischte sich mit ihrem Saft. Sie kollabierten, keuchend, aber er war nicht fertig. „Handschellen. An den Tischbeinen.“

Sie ließ sich fesseln, Arsch hoch, Dildo immer noch drin. Er rief die Reinigung per Intercom – „Raum in 10 Minuten saubermachen“ – und versteckte sich. Die Tür ging auf, eine ältere Frau kam rein, wischte rum, merkte nichts. Emily, gefesselt und tropfend, hielt den Atem an, der Dildo vibrierte leise (er hatte Batterie). Die Demütigung war der Hammer – fast erwischt, ihr Loch pulsierend.

Nachdem die Frau weg war, kam er zurück, lachte. „Gut trainiert. Jetzt nach Hause. Plug rein, den ganzen Tag morgen.“

Die Routine wurde immer intensiver. Nächste Nacht: sein privater Ruheraum, ein verstecktes Schlafzimmer hinter dem Büro mit Kingsize-Bett, Ketten an der Wand und einem Regal voller Toys. Harlan wartete nackt, Schwanz steif, umgeben von Analhaken, Butt-Plugs in allen Größen bis Monster, einem Sybian-Sattel mit 8-Zoll-Dildo und einer Peitsche.

„Heute: Anal-Marathon. Dein erstes Mal mit allem.“ Er fesselte ihre Handgelenke über dem Kopf, spreizte ihre Beine mit einer Spreadbar. Nackt, High Heels noch an, war sie total hilflos. Er fing mit Fingern an – drei, vier, dehnten ihr Loch, Gel floss reichlich. „Du nimmst mehr als gestern. Zeig’s mir.“

Dann der Haken: ein Stahlhaken mit Kugel, 4 Zentimeter dick, der in ihren Arsch glitt, das Seilende an ihren Haaren festgemacht. Jede Bewegung zog ihn tiefer. „Beweg dich nicht, oder es reißt.“ Er peitschte sie leicht, rote Striemen auf Arsch und Titten, dann leckte er ihre Klit, bis sie zitterte.

„Bettle um den Sybian.“

„Bitte, Sir… lass mich reiten… zerstör meinen Arsch!“ Er setzte sie drauf, der 8-Zoll-Dildo spießte sie auf, Vibrationen auf Maximum. Sie ritt, Titten hüpfend, Haken ziehend, schrie vor Geilheit. Er stand davor, fickte ihren Mund, während der Sybian sie durchbohrte. „Erstes Mal doppelt gefüllt – Mund und Arsch.“

Stunden vergingen: Er setzte ihr einen Ball-Gag rein, sie sabberte und tropfte, fickte ihren Arsch mit dem Riesen-Dildo, während sein Schwanz ihre Fotze nahm. Double Penetration pur – hetero, roh, ihr erstes Mal so extrem. „Spürst du das, Jungfrauen-Schlampe? Zwei Schwänze in dir, auch wenn einer fake.“

Sie nickte wild, Orgasmus-Wellen brachen, squirted über den Boden. Er zog raus, ersetzte durch seinen echten Schwanz, rammte anal, während der Dildo in die Fotze ging. „Wechseln wir. Jede Minute ein anderes Loch.“

Klatschend, schmatzend, brüllend – er füllte sie abwechselnd, Sperma in Arsch, Fotze, Mund. Sie schluckte Ladungen, leckte seinen Arsch sauber (ihr erster Rimjob, gezwungen und geil), während er sie mit dem Plug facefuckte.

Bis 3 Uhr morgens war sie ein Wrack: Löcher wund und gedehnt, Körper mit Striemen, Sperma und Schweiß bedeckt. „Trink.“ Er pisste leicht in ein Glas, mischte mit seinem letzten Schuss, zwang sie, es abzulecken. Pissplay-Light, ihr neues Tabu.

„Du bist jetzt befördert. Persönliche Assistentin. Mit Benefits.“

Emily, high von Endorphinen, küsste seine Füße. „Danke, Sir. Mehr… immer mehr.“

Monate später war sie unentbehrlich – nicht nur im Bett, sondern im Business. Harlan vertraute ihr sensible Deals an, lobte sie öffentlich, belohnte sie privat. Einmal bei einer Firmenparty im Penthouse schlich sie unter den Tisch, während er eine Rede hielt. 50 Gäste, und sie lutschte seinen Schwanz, Plug vibrierend, schluckte sein Sperma, als Applaus kam.

Ihre Feindschaft war Geschichte – jetzt pure Hingabe. Sie liebte den Hass, der zu dieser devoten Ekstase geworden war. Nächte endeten immer gleich: Plug rein, Schwanz im Arsch, sein Flüstern: „Morgen mehr, meine Büroschlampe.“

Der Turm ragte weiter unter dem Neonlicht, Zeuge ihrer Verwandlung. Emily Harper, ambitioniert und zerfickt, hatte die Karriereleiter nicht bestiegen – sie war sie geworden, ein lebendiges Sextoy für ihren CEO. Und sie wollte nie wieder runter.

Eines Freitagabends eskalierte alles auf ein neues Level. Harlan hatte „Team-Building“ angekündigt – nur sie beide, aber mit Gästen. „Zieh das an: Nichts unter dem Trenchcoat. Im Auto Plug und Nippelklemmen.“

Sie fuhr zu ihm, Arsch vollgestopft, Nippel gequält, Klit pochte. Sein Penthouse war der Hammer: Pool, Bar, ein Spielzimmer mit St. Andrew’s Cross. Zwei seiner Geschäftspartner warteten – ältere Typen, 50+, in Anzügen, aber mit harten Beulen. „Emily, das sind Mr. Vance und Mr. Locke. Sie investieren. Zeig ihnen, warum du die Beste bist.“

Schock, aber Geilheit. Non-con? Nee, sie wusste, es war Job. Harlan fesselte sie ans Cross, Arme und Beine gespreizt, Arsch raus. „Anal-Demo. Die gucken sich das an, bevor sie unterschreiben.“

Die Kerle umkreisten sie, Hände überall. Vance, bullig mit Bart, fingerte ihren Arsch. „Noch eng? Nach Monaten?“ Harlan grinste: „Trainiert. Schaut her.“ Er rammte den Vibrator-Plug rein, auf Hochstufe, sie schrie auf.

Oral-Runde: Auf die Knie, drei Schwänze – Harlans Monster, Vances dicker Stummel, Lockes gebogener Schaft. Sie blies sie abwechselnd, Tiefkehl, Speichel überall, während der Plug rüttelte. „Gute Assistentin“, sagte Harlan, filmte es.

Dann der Hauptakt: Sie aufs Bett, Arsch hoch. Harlan zuerst, rammte anal, dehnte sie. „Jungfrauen-Loch jetzt Profi-Hure.“ Die anderen wichsten, dann Vance: Sein Schwanz, kürzer aber breiter, spaltete sie, während Harlan ihre Fotze fingerte. „DP-Time.“

Locke in den Mund, sie würgte, während Vance ihren Arsch hämmerte, Harlan den Plug in ihre Fotze rammte. Triple gefüllt – erstes Mal so. Sie kam wie verrückt, squirted, bettelte um Sperma.

Sie rotierten: Jeder nahm ihren Arsch, füllte sie, Sperma floss raus. Harlan zuletzt, brutal, während sie die anderen sauberlutschte – Ass-to-Mouth, ihr neuer Favorit. „Schmeck ihre Ladungen mit meinem.“

Die Nacht endete mit ihr im Pool, schwimmend in Pisse und Sperma, Toys vibrierend. Die Partner unterschrieben den Deal am Morgen. „Beste Investment ever.“

Emily, wund und strahlend, küsste Harlan. „Mehr Kunden, Sir?“ Er lachte: „Oh ja. Dein Arsch ist der Star.“

Von da an war sie die Firmen-Geheimwaffe: Anal-Shows für VIPs, heimliche Blasejobs in Limos, Plug den ganzen Tag. Ihre Karriere explodierte – Beförderung zur Junior-Partnerin, aber immer seine Schlampe. Der Hass war Ekstase, die Unterwerfung Freiheit. Unter dem Neonlicht des Towers pulsierte ihr neues Leben: hetero, anal, first-time-no-more, Toys und Oral, non-con-Fantasie in consensual Hingabe. Perfekt.

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