CEO fesselt und facefickt Praktikantin

Reginald hielt Mia fest umarmt auf dem Ledersofa, ihr schlaffer Körper schmiegte sich an seine breite Brust, während sein riesiger Schwanz noch tief in ihrer wunden, gedehnten Fotze steckte. Die Lichter der Stadt warfen ein spooky Glimmen auf ihre verschwitzten Körper, und ihr leises, erschöpftes Atmen war das einzige Geräusch in der Suite. Er strich grob über ihre malträtierte Haut – rote Striemen vom Gürtel, blaue Flecken an ihren Hüften, Bissspuren auf ihren Titten –, und ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf seinem wettergegerbten Gesicht aus. Sie war gebrochen, aber nicht kaputt; ihr Unterleib zuckte noch um seinen Schaft, als wollte ihr Körper mehr, sogar im Schlaf. „Mein kleines Fickvieh“, murmelte er, stieß träge ein paar Mal in sie rein, nur um zu spüren, wie sie sich instinktiv anspannte. Sie wimmerte im Schlaf, ein leises „Daddy…“, das ihn sofort wieder hart machte.

Die Stunden vergingen, bis das erste Grau der Dämmerung durch die Fenster kroch. Reginald zog sich langsam aus ihr raus, ein Schwall gemischter Säfte quoll aus ihrer Spalte und tropfte aufs Sofa. Mia rührte sich, blinzelte verschlafen, ihre blauen Augen glasig von den Erinnerungen an die Nacht. Panik flackerte kurz auf, dann kam Resignation – und darunter ein Funke dunkler Gier. „Mr. Hargrove… was…?“ Ihre Stimme war heiser vom Schreien und Würgen, Handgelenke noch wund von den Fesseln.

„Reginald, Schlampe. Und du gehörst jetzt mir.“ Er stand auf, nackt und imposant, sein Schwanz hing schwer und halbhart zwischen den Beinen, glänzend von ihren Säften. „Zieh dich an. So gut es geht. Und komm morgen früh – nackt unter dem Mantel. Verstanden?“ Mia nickte zitternd, sammelte ihre zerrissene Klamotten ein: Bluse nur Fetzen, Rock zerknittert, Slip total im Arsch. Sie schlüpfte rein, spürte die Kühle auf ihrer bloßen Haut, die Nässe zwischen ihren Schenkeln. Als sie wankend zur Tür ging, drehte er sie um, drückte sie gegen die Wand. „Ein Abschiedskuss.“ Sein Finger bohrte sich in ihren Arsch, dehnte das malträtierte Loch, während er sie küsste – hart, besitzergreifend, Zunge tief in ihrem Mund. Sie keuchte, presste die Schenkel zusammen. „Geh. Und denk dran: Sag ein Wort, und dein Leben ist ruiniert.“

Mia floh in die Nacht, der Aufzug war ein endloser Fall zurück in die Realität. Zu Hause duschte sie stundenlang, schrubbte vergeblich die Spuren seiner Dominanz ab, aber ihr Körper pochte vor Nachwirkungen – geschwollene Klit, wunde Löcher, und tief drin ein brennendes Verlangen, das sie hasste. Sie masturbierte wie verrückt, stellte sich seinen Schwanz vor, seine Stimme, und kam squirting, Tränen in den Augen. „Was stimmt nicht mit mir?“, flüsterte sie. Aber am Morgen stand sie auf, wählte den Trenchcoat, darunter nichts als ihre nackten Kurven, Nippel hart vor Geilheit. Der Weg ins Büro war Folter – Wind streifte ihre Schenkel, erinnerte sie an die Bloßstellung.

Pünktlich um 8 Uhr betrat sie die Chefetage, Herz im Hals. Reginald wartete hinter seinem Schreibtisch, Anzug makellos, als wär nichts gewesen. Seine Augen musterten sie gierig. „Schließ die Tür. Und komm her.“ Mia gehorchte, ließ den Mantel fallen. Nackt stand sie da, rasierte Fotze glänzend, Titten hochgereckt, frische Striemen von der Nacht sichtbar. Die Kollegen draußen hörten nichts – die Wände waren schallisoliert, sein Reich.

„Auf die Knie, Praktikantin. Zeig, was du gelernt hast.“ Er lehnte sich zurück, zog den Reißverschluss auf. Sein Monster-Schwanz sprang raus, schon steif, Vor-Sperma perlend. Mia zögerte eine Sekunde, dann sank sie runter, Mund weit auf. „Ja, so ist’s brav.“ Er packte ihr Haar, führte sie ran. Ihre Lippen umschlossen die Eichel, saugten gierig, Zunge wirbelte um die pissnasse Spitze. Der Geschmack – salzig, moschusig – ließ sie stöhnen. Sie nahm ihn tiefer, Kehle entspannend, lernte aus der Nacht. „Gluck-gluck“, die Geräusche füllten den Raum, als sie ihn deepthroatte, Nase in seinen grauen Busch pressend. Seine Eier schlugen gegen ihr Kinn, schwer und haarig.

„Fuck, du kleine Kehlenfickschlampe. Hast’s drauf.“ Reginald stöhnte, fickte ihr Gesicht langsam, genoss die Hingabe. Speichel rann ihre Titten runter, machte sie glitschig. Sie saugte härter, Hände auf seinen Schenkeln, Nägel grabend – nicht mehr Widerstand, pure Unterwerfung. Er hielt ihren Kopf fest, pumpte, bis Tränen flossen, dann zog er raus, klatschte den nassen Schaft gegen ihre Wangen. „Steh auf. Beug dich übers Büro.“

Mia machte’s, Hände auf dem Schreibtisch, Arsch rausgestreckt, Beine gespreizt. Reginald stand auf, zog den Gürtel raus – wieder das Schnappgeräusch, das sie erschaudern ließ. Er fesselte ihre Handgelenke hinterm Rücken, dann band er sie ans Stuhlbein, bog sie durch. „Heute Mittag hast du Meeting mit den Juniorpartnern. Die hören dich winseln.“ Er klatschte ihren Arsch, hart, rot machend. Mia jaulte, Fotze tropfte schon. „Bitte, Sir… fick mich.“

„Bettel richtig.“ Seine Finger dehnten ihr Arschloch, drei auf einmal, pumpend. Sie schrie, buckelte zurück. „Fick meine Schlampenlöcher, Daddy! Mach mich zu deinem Fickspielzeug!“ Er lachte, rammte seinen Schwanz in ihre Fotze – nass, eng, gierig. Der Stoß war brutal, füllte sie aus, Eier klatschend. „Ja, nimm’s!“ Er hämmerte sie, der Schreibtisch vibrierte, Papiere fielen runter. Ihre Titten schwangen, Nippel rieben am Holz, wund und hart.

Jeder Rammstoß dehnte sie, traf ihren G-Punkt, baute sie auf. „Komm für mich, Hure.“ Mia explodierte, squirted um ihn rum, Säfte spritzten übers Parkett. Er wechselte Löcher nahtlos – raus aus der Fotze, rein in den Arsch, der Ring gab nach, saugte ihn auf. „Dein Jungarsch ist perfekt, Mia. Eng, heiß, mein.“ Er fickte sie anal durch, eine Hand um ihren Hals, drückend, ihre Luft kontrollierend. Sie keuchte, kam wieder, Arsch melkte ihn.

Aber er war nicht fertig. Er löste die Fesseln halb, drehte sie um, hob ihre Beine hoch – full nelson Position, Arme hinterm Kopf fixiert mit dem Gürtel. Ihr Körper war offen, Fotze und Arsch präsentiert. „Schau dir die Stadt an, während ich dich zerleg.“ Durch die Fenster funkelte die Skyline, unsichtbar für die Welt. Er rammte abwechselnd in beide Löcher, brutal, schweißtriefend. Mia schrie vor Ekstase, „Härter, Daddy! Brech mich!“ Orgasmen rissen sie auseinander, sie squirtete unkontrolliert, durchnässte alles.

Plötzlich klopfte es – „Mr. Hargrove? Meeting in fünf Minuten!“ Seine Sekretärin. Er grinste, deckte Mias Mund mit der Hand zu, stieß weiter, leise jetzt. Mia bebte, unterdrückte Schreie, während er sie zum Schweigen fickte. „Ja, ich bin gleich da!“, brüllte er, kam tief in ihrem Arsch, heiße Ladungen füllend sie. Er zog raus, Wichse quoll raus, tropfte. „Saubermachen.“ Mia leckte ihn sauber, schluckte Restwichse, während er sich anzog.

Der Tag wurde zur Hölle des Teases. Reginald rief sie in Meetings, ließ sie unter dem Tisch knien, Schwanz lutschend, während er verhandelte. „Tiefer, Schlampe“, flüsterte er, drückte ihren Kopf runter. Sie würgte leise, Speichel tropfte, Kollegen ahnungslos. In der Kaffeepause fesselte er sie im Kopierraum, vibrierte ihren Kitzler mit dem Kopierer, fingerte sie squirting, bis sie bettelte. Nachmittags im Aufzug – nur sie beide – drückte er sie gegen die Wand, Arschfick stehend, Hand auf dem Mund, Türen öffneten sich fast, Adrenalin hoch.

Abends, nach Feierabend, eskalierte es. Er schleppte sie in die Chefetage, nackt, Gürtel um den Hals wie eine Leine. „Heute wird’s richtig dreckig.“ Er fesselte sie überschreibend – Arme und Beine gespreizt ans Gestell der bodentiefen Fenster, Gesicht zur Stadt, Arsch raus. Millionen Lichter schauten zu, anonym. „Die ganze Stadt sieht dein Fickarsch.“ Er peitschte sie mit dem Gürtel – rote Striemen, Schreie hallten. Dann fraß er sie anal, Zunge tief im Loch, Finger in der Fotze.

Sein Schwanz folgte, Arschfick brutal gegen das Glas. Mia presste die Titten ans Fenster, kaltes Glas gegen heiße Haut, schrie, „Fick meinen Arsch kaputt, Sir!“ Er dehnte sie extrem, Fäuste fast rein, dann DP mit Fingern und Schwanz. Sie kam unendlich, squirtete die Scheibe runter. Er zog sie runter, zwang sie auf alle Viere, pisste auf ihre Titten – golden, heiß, demütigend. „Trink.“ Sie tat’s, Mund offen, schluckte, geil davon.

Dann der Höhepunkt: Er legte sie auf den Konferenztisch, Beine hoch, gefesselt an die Stühle, total offen. „Ich füll jeden Zentimeter.“ Sein Schwanz in der Fotze, Finger im Arsch, Daumen auf der Klit. Er fickte sie stundenlang, Positionen wechselnd – missionary brutal, cowgirl gefesselt, doggy mit Haarenziehen. Mia war high vor Lust, „Ich bin deine Sklavin, Daddy! Sperr mich ein, fick mich ewig!“ Orgasmen verschmolzen, sie verlor das Bewusstsein mehrmals, wachte auf zu mehr Schwanz.

Schließlich, als der Mond hoch stand, band er sie ans Sofa, ritt sie langsam, flüsterte: „Du kündigst nie. Du lebst für meinen Schwanz. Jeden Tag, jedes Loch.“ Mia nickte, küsste ihn, „Ja, Master. Ich brauch dich.“ Er kam ein letztes Mal, in ihrer Kehle, sie schluckte alles, Körper bebend.

Am Morgen schickte er sie heim, Mantel drum, vollgespritzt. „Morgen wieder. Und bring Spielzeug.“ Mia ging, süchtig, ihr Leben neu definiert. Reginald lehnte sich zurück, plante mehr – vielleicht Kollegen einladen, sie teilen. Aber sie war sein Kern, sein perfektes, gebrochenes Fickspielzeug. Die Stadt funkelte, Zeuge ihrer ewigen Unterwerfung. Und Mia? Sie konnte’s kaum erwarten.

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