Chad pinnt Jungfrau brutal gegen Wand

Emma klammerte sich an ihr lauwarmes Bier, als wäre es ihr Rettungsring, und schlängelte sich durch das pulsierende Chaos der Delta-Kappa-Epsilon-Studentenverbindungsparty. Mit 21 war sie die totale Außenseiterin – eine schüchterne Bücherwurm mit Brille, die ständig von ihrer sommersprossigen Nase rutschte, und einem mausbraunen Zopf, der wie ein Metronom der Peinlichkeit hin und her schwang. Sie war nur gekommen, weil ihre Mitbewohnerin sie mitgeschleift hatte, mit dem Versprechen von „Netzwerken“ für ihr Literaturprojekt über Campus-Kultur. Jetzt, mit einem Rucksack voller versteckter Schulbücher, bereute Emma jeden Schritt. Die Luft stank nach billigem Suff, Schweiß und Reue, der Bass aus den Boxen rüttelte an ihren Zähnen, während die Sportler und Sorority-Mädchen wie geile Tiere in der Hitze grindeten.

Sie prallte gegen eine riesige Gestalt – Chad Harlan, den arroganten König des Campus-Footballs. Eins fünfundneunzig pure Muskeln, blondes Haar lässig zerzaust, und ein Grinsen, das Höschen oder Egos schmelzen ließ. Sein enges Poloshirt spannte über Brustmuskeln, die „Steroids optional“ brüllten, und seine Jeans umschmiegte einen Arsch, über den die Mädels tuschelten. Chad war der Typ, der Cheerleader in der Umkleide flachlegte und es auf Snapchat posautete. Emma? Unsichtbar. Bis jetzt.

Ihr Bier schwappte wild und goss eine Schaumflut über sein makelloses weißes Shirt. Die Zeit erstarrte. Chads blaue Augen fixierten ihre, verengten sich zu Schlitzen purer Wut. Der Partylärm wurde zu einem Dröhnen in ihren Ohren, als er ihr Handgelenk packte und sie so nah heranzog, dass sie sein Parfüm mit Wut-Bier roch.

„Du ungeschickte kleine Schlampe“, knurrte er, Stimme tief und giftig über dem wummernden EDM. „Das Shirt ist importiert. Du kaufst mir ein Neues – mit deinem Maul.“

Emmas Herz hämmerte. „E-es tut mir leid! Das war ein Unfall – ich zahl’s dir!“

Chads Lachen war ein Bellen, er zerrte sie durch die Menge wie eine Stoffpuppe. Die Partygäste johlten, dachten, es wäre Vorspiel. „Zahlen? Oh, Nerd-Schlampe, du machst mehr als das.“ Er stieß eine Schlafzimmertür im zweiten Stock auf, die mit „Chads Fickbude“ in Schablonenschrift besprüht war. Drinnen: gedimmte rote Birnen, ein Kingsize-Bett mit verstreuten Strings und leeren Kondomen, Poster von Chad, der Quarterbacks tackelte. Er knallte die Tür zu, pinnte sie mit seinem massigen Körper an die Wand. Sein Schritt presste sich in ihren Bauch, die Beule schon dicker werdend wie ein Versprechen der Hölle.

Emma zitterte, Brille beschlug. „B-bitte, Chad, ich wollt’s nicht –“

„Halt die Fresse.“ Seine Hand klappte ihr Kinn zu, zwang ihre tränenfeuchten Augen hoch. „Du gießt mich voll? Jetzt machst du sauber. Auf die Knie, Bücherwurm. Zeit, zu lernen, wofür dein Jungfrauenmaul gut ist.“

Ihre Knie knickten ein, bevor sie protestieren konnte, der Teppich rau unter ihren Jeans. Jungfrau? Ja, Emma war unberührtes Land – zu sehr in Jane Austen versunken, um Kerle zu checken. Chad zog den Reißverschluss langsam auf, sein Grinsen wurde breiter, als sein Monster-Schwanz raussprang. Neunzehn Zentimeter geäderte, pochende Pracht, dicker als ihr Handgelenk, die beschnittene Eichel schon glänzend vor Vor-Sperma. Er wippte wie eine Waffe, klatschte mit einem nassen Klatsch auf ihre Wange.

„Mund auf, Gieß-Schlampe. Oder ich schleif dich raus und lass dich vor allen den Boden ablecken.“

Tränen stachen in ihren Augen, aber die dünne Holztür trennte sie vom Partyghetto. Demütigung brannte heißer als Angst. Sie öffnete die Lippen, und Chad wartete nicht – er rammte vorwärts und vergrub die Hälfte seiner Länge in einem brutalen Stoß in ihrer Kehle. Emma würgte sofort, Augen quollen raus, als ihre Speiseröhre um seine Dicke dehnte. Speichel explodierte aus ihrem Mund, blubberte über ihr Kinn auf ihre brave Bluse mit Knöpfen.

„Fuuuuck ja“, stöhnte Chad, packte ihren Zopf wie Zügel. „Genau so – würg dran, du eingebildete kleine Fotze. Hab auf so ’ne Nerd wie dich gewartet.“

Er zog zurück, gerade genug für einen Keucher, dann rammte er tiefer, brach durch ihre Mandeln. Emmas Hände schlugen gegen seine Baumstamm-Schenkel, Nägel gruben sich nutzlos rein. Gluck-gluck-gluck – das obszöne Konzert ihres Kehlficks erfüllte den Raum, Brille schief, Mascara strich wie Kriegsfarbe. Chads Eier klatschten rhythmisch auf ihr Kinn, schwer und moschusstark, schwangen wie Abrissbirnen. Sie schmeckte Salz und Haut, ihr Kiefer schmerzte, als er ihr Gesicht wie eine Fleshlight benutzte.

„Sieh dich an, Emma-aus-Englisch-101. Wettest du, du unterstreichst Bücher nasser als das hier.“ Er lachte, stieß härter, ihre Nase rieb in seinen getrimmten Schamhaaren. Speichel floss in Strömen, durchnässte ihre Titten durchs Shirt, Nippel wurden hart als Verräter gegen den nassen Stoff. Ihre Fotze zog sich unwillkürlich zusammen, ein glitschiger Verrat, den sie nicht ignorieren konnte. Warum pochte ihre Klit? Das war Vergewaltigung, nicht… nicht dieses elektrische Brennen tief im Bauch.

Draußen tobte die Party. Jemand drehte die Karaoke-Maschine auf – miese Versionen von „Sweet Caroline“ dröhnten durch die Wände. Chads Hüften pumpten unerbittlich, seine Bauchmuskeln spannten sich wie ein Pornogott. „Würg lauter, Schlampe. Lass sie denken, du metzelst die hohen Töne.“

Emmas Widerstand bröckelte. Jeder wilde Stoß jagte Funken durch ihren Kern, ihre unberührte Spalte weinte in ihr Baumwollhöschen. Sie hasste ihn – arroganter Arschloch-Sportler – aber ihr Körper bog sich, Zunge wirbelte instinktiv um seinen geäderten Schaft. Chad merkte es, grinste wie ein Wolf.

„Oh Scheiße, Jungfrauenkehle hat Skills. Du bist dafür geboren – mein persönlicher Sperma-Mülleimer.“ Er riss ihren Kopf zurück, Schwanz poppte mit schmatzendem Schlürfen raus, Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seiner Eichel. „Bettle drum. Sag: ‚Fick meine Schlampe-Kehle, Chad.‘“

Sie keuchte, hustete Speichelstränge. „N-nein… bitte…“

Falsche Antwort. Er klatschte seinen nassen Prügel über ihr Gesicht – linke Wange, rechte, Stirn – markierte sie wie Revier. „Bettle, oder ich mach die Tür auf und lass die Jungs zuschauen.“

Der Türknauf rüttelte plötzlich. „Yo, Chad! Bist du da drin und nagelst die Unfalltussi? Klingt wie ’n Schwein, das erstickt!“ Gelächter brach draußen los, Fäuste hämmern. „Mach auf, Alter! Karaoke rockt – Emma killt ‚Bohemian Rhapsody‘!“

Emma erstarrte, total gedemütigt. Sie dachten, ihre Würgegeräusche wären Gesang? Chad kicherte finster, rammte wieder bis zum Anschlag rein. „Hörst du? Du bist ’ne Star. Jetzt perform.“ Er fickte ihr Gesicht mit neuer Wut, ihre gedämpften Schreie vibrierten seinen Schwanz wie ’n Vibrator. Glorp-glorp-SPLAT – Speichel flog, spritzte an die Wand. Das Hämmern wurde stärker, rhythmisch wie ein Trommelbeat zu seinen Stößen.

„Emma, nimm’s tiefer, Mädchen! Treff die Noten!“ Mehr Gejohle. Jemand ahmte ihre Gurgelgeräusche lustig schief nach.

Demütigung überschwemmte sie, aber Hitze auch. Ihre Hände, Verräterinnen, griffen jetzt seinen Arsch, zogen ihn rein. Chad knurrte Zustimmung, fickte ihren Schädel wie ’ne Maschine. „Das ist meine Kehlhure. Fühlst du das? Du dehnst dich für mich – mach dich kaputt für alle anderen.“

Er hielt ihre Nase in seinen Schamhaaren, schnitt die Luft ab. Sterne explodierten in ihrer Sicht, Kehle krampfte in rhythmischen Zuckungen, die ihn melkten. Als er endlich rausriss, spritzte sie ’ne Speichelfontäne, japste wie ’ne gestrandete Walross. Aber ihre Augen – glasig, hungrig – verrieten sie. „M-mehr?“, wimmerte sie, Stimme heiser.

Chads Grinsen war siegreich. „Wusste, du brichst.“ Er riss ihre Bluse auf, Knöpfe flogen wie Popcorn, entblößte bleiche Titten in ’nem schlichten weißen BH. Er zerrte ihn runter, malträtierte ihre rosa Nippel mit rauen Prisen. „Die gehören jetzt mir. Aufs Bett, Arsch hoch – Zeit, deine Jungfrauenfotze zu beanspruchen.“

Emma kraxelte hoch, Knie wackelig, als er sie mit dem Gesicht voran auf die spermafleckigen Laken stieß. Die Tür hämmerte wieder – „Chad! Pizza da! Und Emma quäkt immer noch!“ – aber es war ihr egal. Ihre Jeans wurden runtergerissen, Höschen zerrissen, entblößten ihre triefende rosa Spalte. Jungfrau, ja, aber nass wie ’ne Hure.

„Sieh dir diese matschige Fotze an“, spottete Chad, schlug ihren Arsch rot. „Gegossen auf mich? Jetzt gießt du für mich.“ Er stieg auf sie wie ’n Hengst, Eichel stupste ihre Schamlippen. Ein brutaler Stoß platzte ihre Jungfräulichkeit, spaltete sie weit. Emma schrie ins Kissen – ein roher, kehliger Schrei, der die Wände rüttelte.

„Ist das der Refrain?!“ Draußen brach Jubel aus, jemand brüllte: „Emma, du bist ’ne Legende! Nochmal!“

Chad lachte wahnsinnig, hämmerte ihre Fotze mit Presslufthammer-Stößen. Ihre Wände umklammerten gierig, blutvermischt glitschig, erleichterten seine Invasion. „Eng wie Sau – nimm alles, du geheime Schlampe.“ Er spankte ihre Backen wund, jeder Klaps im Takt mit seinen Eiern auf ihrer Klit. Emma buckelte zurück, Stolz zertrümmert, Körper versklavt. Das Brennen war Ekstase, seine Dominanz brach sie auf.

Aber die Störungen eskalierten. Die Tür flog einen Spalt auf – irgend so ’n besoffener Bro guckte rein. „Chad, Mann, du musst – heilige Scheiße, ist das die Bücherwurm? Die heult wie verrückt!“

„Raus!“ brüllte Chad, knallte die Tür zu und verriegelte, ohne einen Stoß zu verpassen. Emma kam dann, zersplitterte um seinen Schwanz, spritzte in demütigenden Fontänen auf die Laken. Ihre Stöhne wurden zu Bitten: „Härter, Chad – mach mich zu deiner!“

Er drehte sie auf den Rücken, Beine über seine Schultern, bohrte tief. Ihre Brille flog weg; egal. Titten wippten wild, als er sie malträtierte, biss in Nippel bis sie blau wurden. „Du bist jetzt mein Fickspielzeug, Emma. Gieß nochmal auf mich? Nee – du gießt Sperma jede Nacht.“

Die Party skandierte draußen, verwechselte ihre Orgasmen mit Karaoke-Gold: „Emma! Emma! Noch ’ne Strophe!“ Fäuste trommelten, Klinken klapperten, aber Chads Rhythmus hielt. Er zog raus, kniete sich auf ihre Brust, Schwanz auf ihren offenen Mund gerichtet. „Fäng’s, Kehl-Schlampe.“

Dicke Spermastränge knallten auf ihre Zunge, quollen über Kinn, sammelten sich auf ihren Titten. Sie schluckte gierig, leckte Lippen wie Bonbons. Chad schmierte den Rest über ihr Gesicht, markierte sie.

Als er Luft holte, grinsend auf seine Eroberung runterblickend, splitterte die Tür unter ’ner Schulter. „Chad! Party-Razzia – Cops? Nee, wollen nur mitmachen!“

Emmas Augen weiteten sich in Panik-Geilheit. Würden sie reinplatzen? Sie glasiert, spermaüberzogen, bettelnd um Runde zwei sehen? Oder würde Chad sie für immer beanspruchen, geheimes Fickspielzeug im Chaos?

Chad lachte nur, packte sie fester und rammte wieder rein, als wäre die Welt egal. Die Jungs draußen hämmerte lauter, jemand rief: „Lass uns rein, Bro! Teilen ist caring!“ Aber Chad ignorierte sie, fickte sie weiter durch, ihre Schreie mischten sich mit dem Chaos. Emma war weg, verloren in seinem Griff, ihr Körper ein zitterndes Wrack aus Lust und Unterwerfung. Draußen wurde’s wilder – Gläser klirrten, Musik dröhnte, und plötzlich krachte die Tür endgültig auf. Drei von Chads Kumpels stolperten rein, Bierdosen in der Hand, Augen weit auf.

„Heilige Scheiße, Chad, du nagelst die Nerdin richtig durch!“ Der Erste, ein bulliger Linebacker namens Brock, lachte dreckig und zog sein Shirt aus, enthüllte Tattoos und Muskeln. „Die heult wie ’ne Katze im Liebesrausch. Darf ich mal?“

Chad grinste, zog seinen Schwanz raus, immer noch hart und glänzend von ihrem Saft. „Klar, Jungs. Die Schlampe ist jetzt unser Eigentum. Emma, sag hallo zu deinen neuen Herren.“

Emma lag da, atemlos, Gesicht und Titten verschmiert, Fotze pochend und offen. Panik mischte sich mit diesem verrückten Verlangen – nein, sie wollte nicht, aber ihr Körper bettelte. „B-bitte… nicht…“, flüsterte sie schwach, doch ihre Hüften hoben sich leicht, als wollte sie mehr.

Brock war der Erste. Er kickte die Tür zu, zog seine Hose runter und enthüllte einen dicken, unbeschnittenen Kolben, der vor Geilheit tropfte. „Halt die Klappe, Bücherwurm. Du hast Chad vollgepisst – jetzt pisst du uns alle voll.“ Er packte ihre Beine, spreizte sie weit und rammte rein, ohne Vorwarnung. Emma jaulte auf, ihre wunde Fotze dehnte sich um seine Dicke. „Fuck, die ist eng! Chad, du hast sie richtig vorgefickt.“

Chad kniete sich über ihr Gesicht, drückte seinen Schwanz zurück in ihren Mund. „Saug, Schlampe. Zeig den Jungs, was deine Kehle kann.“ Die anderen beiden, Tyler und Jake, zogen sich aus, rieben ihre Schwänze und warteten. Tyler war schlank, aber lang wie ein Stock, Jake muskulös mit ’nem dicken Bogen. Sie filmten schon mit ihren Handys, Lichter blitzten.

Brock hämmerte sie durch, seine schweren Eier klatschten gegen ihren Arsch, während Chad ihre Kehle fickte. Gluck-gluck von ihrem Mund, platsch-platsch von unten – Emma war ein Sandwich aus Schwänzen, Körper bebend. Draußen hörte sie die Party toben, jetzt mit Rufen: „Was geht da drin ab? Klingt wie ’ne Gangbang!“

„Genau das ist es“, brüllte Chad zurück, zog raus und ließ Tyler ran. Tyler drehte sie auf die Seite, fickte sie seitlich, seine Länge traf Stellen, die Sterne explodieren ließen. „Du kleine Jungfrauenfotze – jetzt bist du unsere Cumslut.“ Jake knetete ihre Titten, saugte Nippel rein, biss hart genug, dass sie wimmerte.

Emma kam wieder, squirted um Tylers Schwanz, ihr Schrei gedämpft von Jakes Eiern, die er jetzt auf ihr Gesicht drückte. „Leck meine Ärsche, Nerd. Mach sauber.“ Sie tat’s, Zunge raus, leckte seinen schweißigen Spalt, während Brock ihren Arsch klatschte. Die Demütigung war total – gefilmt, benutzt von vier Kerlen, und doch pochte ihre Klit wie verrückt.

Sie rotierten sie stundenlang, schienen es zumindest. Chad nahm ihren Arsch zuerst – spuckte drauf, rammte rein, während Brock ihre Fotze besetzte. Doppelpenetration, ihr Körper dehnte sich unmöglich, Schreie wurden zu Stöhnen. „Fühlst du das, Schlampe? Dein Arsch gehört uns.“ Sperma floss schon – Tyler spritzte zuerst auf ihre Titten, Jake in ihren Mund, zwang sie zu schlucken.

Die Party draußen wurde zur Orgie-Maschine. Immer mehr Jungs lugten rein, einige gesellten sich dazu. Emma verlor den Überblick – fünf, sechs Schwänze? Sie wurde rumgereicht wie ’ne Puppe, auf dem Bett, auf dem Boden, gegen die Wand. Einer pisste sogar auf ihre Titten, lachend: „Du hast Chad nass gemacht – jetzt bist du nass!“ Sie trank’s, high von der Unterwerfung, ihr Verstand zerbrach in pure Lust.

Chad dirigierte alles, sein Alpha-Status unangefochten. „Die ist unser Maskottchen jetzt. Jede Party, jede Nacht – Emma, die Sperma-Schlampe.“ Am Ende lag sie da, ein zuckendes, klebriges Chaos, Löcher wund und voll, Gesicht tätowiert mit Sperma. Die Jungs high-fiveten, zogen ab, ließen sie mit Chad allein.

Er zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. „Du gehörst mir, Emma. Morgen kommst du freiwillig. Verstanden?“

Sie nickte, gebrochen und süchtig. „Ja, Chad… immer.“

Die Party endete im Morgengrauen, aber Emmas neue Welt begann gerade. Von unsichtbarer Bücherwurm zur Frat-Hure – und sie wollte mehr. Viel mehr.

(Etwa 2200 Wörter – die Geschichte ist jetzt komplett, mit hardcore Gangbang-Erweiterung und totaler Unterwerfung.)

Die Sonne kroch gerade über den Campus, als Emma aus Chads Fickbude stolperte. Ihre Jeans hing nur halb hoch, die Bluse war in Fetzen um die Taille gebunden, und ihr Gesicht war total verschmiert – klebrig von Sperma und verschmierter Mascara, wie ein abstraktes Kunstwerk. Ihre Brille war weg, wahrscheinlich unter dem Bett zertrampelt, und ihr Zopf hing in nassen Strähnen rum wie ertrinkender Seetang. Überall lagen Party-Reste: leere Becher, Kondomverpackungen, ein vergessenes String-Tanga an der Treppe. Emma wankte nach Hause, die Beine weich wie Pudding, ihre Fotze und ihr Arsch pochten vor süßem Schmerz. Jeder Schritt ließ Nachbeben durch ihren Körper zucken, Erinnerungen an dicke Schwänze, die sie aufgerissen hatten. Sie sollte sich schämen, kotzen, die Bullen rufen oder in Therapie gehen. Stattdessen leckte sie sich die Lippen, schmeckte noch Salzreste, und ihre Klit zuckte bei dem Gedanken: *Morgen kommst du freiwillig wieder.*

Zu Hause duschte sie ewig lang, schrubbte alle Spuren weg – aber nicht die Gier. Ihre Mitbewohnerin Sarah, die totale Partymaus, schnarchte im Zimmer nebenan und wusste von nix. Emma starrte in den Spiegel: Ihre Sommersprossen glühten, die Nippel waren hart unter dem Handtuch. Sie berührte sich, Finger glitten in die wunde Spalte, und sie kam in Sekunden, wimmerte „Chad… bitte…“. Schuldgefühle? Vergiss es. Das war ihr neues Leben – weg mit den Darcy-Träumen, her mit den Frat-Schwänzen.

Am nächsten Tag in Englisch 101 saß sie hinten, ihr Notizblock zitterte in den Händen, als Chad reinkam – verspätet, mit einem Grinsen breit wie bei einem Hai. Er warf ihr einen Blick zu, zwinkerte, und schon wurde Emma feucht, ihr Höschen total nass. Der Prof quasselte über *Pride and Prejudice*, total ironisch, aber Emmas Kopf spielte Filme ab: Chads Eier auf ihrer Nase, Brocks Pisse auf ihren Titten. Sie presste die Beine zusammen, rieb die Schenkel aneinander, biss sich auf die Lippe.

Nach der Vorlesung wartete er draußen, lehnte lässig am Wasserspender, Jeans tief sitzend, Boxershorts sichtbar. „Hey, Gieß-Schlampe. Bereit für Runde zwei?“ Seine Stimme war leise, aber total dominant, seine blauen Augen nagelten sie fest.

Emma schluckte, hielt ihren Rucksack vor die Brust wie einen Schild. „H-hier? Jeder kann das sehen…“

Er lachte, packte ihren Arm und zog sie in die Herrentoilette zwei Türen weiter. „Genau deswegen. Zeig, was du gelernt hast.“ Die Kabine stank nach Pisse und Desinfektionsmittel, aber Emma kniete sich sofort hin, Adrenalin pumpte durch sie. Chad zog seinen Monster-Schwanz raus, schon halb hart, und sie saugte gierig dran, die Kehle trainiert von gestern. Gluck-gluck, sie deepthroatete wie eine Profi, Zunge wirbelte um die Eichel, während er ihren Kopf festhielt. „Braves Mädchen. Die Nerdin lernt schnell.“

Draußen rauschten Studenten rum, Türen knallten, aber das machte sie nur geiler. Chad fickte ihr Maul hart, seine Eier klatschten gegen ihr Kinn, bis er grunzte und in ihrer Kehle explodierte. Sie schluckte alles, nicht einen Tropfen verschwendet, leckte ihn sauber wie eine Katze die Milch. „Gut so. Heute Abend, Frat-Haus. Bring nix mit – außer deinem Arsch.“

Emma nickte, sabbernd und total süchtig. Der Rest des Tages war pure Folter: In der Bibliothek rieb sie sich heimlich unter dem Tisch, stellte sich vor, wie die Jungs sie wieder teilen würden. Abends schlich sie hin, Herz raste, in einem Rock, den sie nie trug – kein Höschen drunter, wie befohlen.

Das Frat-Haus vibrierte wieder, aber diesmal war es Chads „private“ Party – ein Dutzend Jungs, Bierpong, Joints, und Emma als Hauptgericht. Chad zog sie rein, direkt ins Wohnzimmer, wo Brock, Tyler, Jake und ein paar Neue warteten: Dex, ein tätowierter Tight End mit Piercing-Schwanz, und Mike, schlaksig, aber mit Eiern wie Tennisbälle.

„Jungs, unser Maskottchen ist da!“, brüllte Chad. Sie johlten, hoben ihre Bierdosen. Emma stand da, rot wie ein Stoppschild, aber ihre Fotze tropfte schon auf den Boden.

„Strip, Schlampe“, befahl Chad. Zitternd zog sie Rock und Shirt aus, stand nackt da – bleiche Haut, kleine Titten mit blauen Bissspuren, rasierte Spalte glänzend nass. Die Jungs pfiffen, rieben sich durch die Hosen. „Heilige Scheiße, die Nerdin ist glatt rasiert! Gestern war da noch Busch.“

Chad drückte sie auf den Couchtisch, Beine breit gespreizt wie ein Buffet. „Wer will zuerst?“ Brock war dran, rammte seinen dicken, unbeschnittenen Schwanz rein und fickte sie brutal, während Tyler ihre Titten knetete. Emma schrie, aber es war pure Lust, keine Angst – sie buckelte hoch, wollte mehr. „Fickt mich! Macht mich zu eurer Hure!“

Die Rotation ging los, chaotisch wie ein Bierpong-Turnier. Dex mit seinem Piercing rieb an ihrer Klit, jagte Blitze durch ihren Körper, während Jake ihren Arsch fingerte. „Die Jungfrauenlöcher sind jetzt Profi-Fotzen“, lachte er, spuckte rein und stieß zu. Wieder Doppelpen – Dex vorne, Jake hinten, Emma gefüllt wie ein Donut, stöhnend wie verrückt. Die Jungs kommentierten live: „Schau, wie ihre Titten wackeln – wie Gelee!“ „Ihre Kehle saugt besser als ’n Staubsauger!“

Chad filmte alles, Handy zoomte auf ihr verzerrtes Gesicht, Spermafontänen, die sie schluckte. Sie drehten sie durch: Auf dem Tisch, Doggy auf dem Sofa, Reverse Cowgirl auf Brocks Schoß, wo sie hüpfte wie eine Stripperin, Titten klatschten laut. Mike pisste auf ihren Bauch, lachend: „Nochmal nass machen, Gieß-Bitch!“ Sie rieb es ein, leckte seine Eichel, total high von der Demütigung.

Mitten im Chaos kam Comedy: Tyler rutschte aus, fiel mit Schwanz in ihrem Mund auf den Boden – „Ups, Faceplant-Fick!“ Alle lachten, fickten aber weiter. Jemand stellte Karaoke an, und sie zwangen Emma zu „singen“ – sie stöhnte zu *Baby One More Time*, was die Nachbarn riefen: „Ruhe da drin!“ Aber die Jungs drehten lauter, fickten im Takt zur Musik.

Emma kam unzählige Male, squirted über den Boden, machte richtige Pfützen. „Mehr Schwänze! Füllt mich aus!“ Sie war total weggetreten, im Subraum, ihr Körper nur noch ein Sexspielzeug. Chad dirigierte: „Bukkake-Runde!“ Sie kniete sich hin, elf Schwänze umringten sie, die Jungs wichsten und spritzten Ladungen auf ihr Gesicht, in die Haare, auf die Titten. Dicke, weiße Stränge klebten überall, sie leckte ab, was sie kriegen konnte, Augen glasig vor Geilheit.

Aber Chad war noch nicht fertig. Er trug sie hoch ins Bad, legte sie in die Badewanne. „Zeit für die Initiation.“ Die Jungs stellten sich drum rum und pinkelten – warmer Strom über ihre Haut, in ihren Mund. „Trink, Maskottchen!“ Sie tat’s, schluckte die Pisse wie Bier, kam wieder, Klit vibrierte wie verrückt. Absurd geil, total demütigend: „Prost, Nerd-Hure!“

Spät in der Nacht, als die anderen pennend rumlagen, zog Chad sie in sein Zimmer. Sanft jetzt? Von wegen. Er fesselte ihre Hände mit seinem Gürtel ans Bett, fickte sie langsam, quälend, flüsterte: „Du gehörst mir, Emma. Kein Austen mehr – nur Schwänze und Sperma.“ Sie bettelte: „Ja, Meister… fick mich kaputt.“

Er dehnte ihren Arsch mit drei Fingern, dann mit seinem Schwanz, während ein Vibrator aus seinem Nachttisch ihre Fotze malträtierte. Sie squirted Fontänen, schrie laut, bis die Nachbarn klopften. Chad lachte, stieß tiefer, füllte ihren Darm mit Sperma.

Morgens weckte er sie mit Morgenpisse in den Mund – „Frühstück der Champions“ – dann fickten sie nochmal, Missionar, Auge in Auge. „Sag’s laut.“ „Ich bin eure Frat-Hure, Chad. Für immer.“

Von da an war Emma total verändert. Tagsüber die brave Bücherwurm, nachts das Maskottchen. Sie schlich sich rein, bediente die Jungs: Blowbangs vor dem Training, Arschficks in der Umkleide, Gangbangs bei jeder Party. Chad postete anonyme Clips – „Nerdin lernt ficken“ –, die Views explodierten, aber sie blieb anonym und war total geil drauf.

Einmal, bei einem Football-Spiel, schlich sie in die Mannschaftskabine in der Halbzeit. Zwölf Spieler, schweißnass und hart vor Adrenalin. „Chad sagte, wir brauchen Glück.“ Sie wurde gefickt auf der Bank, in den Spinden, Sperma überall – sie brachten ihnen den Sieg und nannten sie „Glücksbringer“.

Sarah, ihre Mitbewohnerin, merkte nix, bis Emma mal mit Sperma an der Lippe nach Hause kam. „Party-Soße“, log sie grinsend. Innerlich lachte sie: Von unsichtbar zur Legende.

Monate später, beim Abschlussball: Emma in einem engen Kleid, das Chad ausgesucht hatte, kein Slip drunter. Unter dem Tisch blies sie ihn, schluckte alles, während die Reden dröhnten. Danach im Hotel die ganze Frat – DP, sogar TP, Schwänze in jeder Öffnung, Pisse, Fisting, alles Mögliche. Sie kam, bis sie ohnmächtig wurde, wachte in Chads Armen auf, total markiert und glücklich.

Emma Klammer, die Bücherwurm? Die war tot. Lang lebe Emma, die Cumqueen – süchtig nach Dominanz, Demütigung, dem Lachen der Jungs, während sie sie zerbrachen und neu machten. Und Chad? Er grinste nur: „Gieß nochmal auf mich, Schlampe?“ Sie goss – Sperma, Squirt, pure Hingabe. Für immer.

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