Chef pinnt Praktikantin brutal in Gasse

Der Regen prasselte wie eine unbarmherzige Faust auf die Stadt nieder und verwandelte die schmale Gasse hinter dem riesigen GlassTech-Hochhaus in einen glitschigen, schattigen Korridor. Es war weit nach Mitternacht, die Uhrzeit, wo die Straßen leer sind und Geheimnisse in der Dunkelheit brodeln. Emily Harper, die schüchterne neue Praktikantin aus der Marketingabteilung, eilte durch den Schauer, ihre praktischen schwarzen Pumps platschten in flachen Pfützen. Mit zweiundzwanzig war sie das pure Bild von frischer Unschuld – blasse Haut, gerötet von der Kälte, langes kastanienbraunes Haar klebte an ihrem Hals, große blaue Augen huschten nervös umher. Ihre weiße Bluse schmiegte sich durchsichtig an ihre bescheidenen B-Körbchen-Brüste, der Spitzenrand ihres BHs schimmerte durch den nassen Stoff, und ihr knielanger Bleistiftrock umschloss ihre schmalen Hüften und ihren knackigen Arsch wie eine zweite Haut.

Sie hatte wieder mal Überstunden gemacht, Berichte für den großen Boss fertiggestellt – Marcus Kane, den rücksichtslosen schwarzen CEO, der GlassTech und alle darin besaß. Mit achtunddreißig war Marcus eine Naturgewalt: eins fünfundachtzig groß, breite Schultern, Haut wie polierter Onyx und ein kantiges Kinn, das Glas schneiden könnte. Sein maßgeschneiderter Armani-Anzug, jetzt feucht vom Regen, verbarg die rohe Kraft darunter kaum – Muskeln, die er täglich im Gym stählte, und ein unstillbarer Hunger, der weit über Konferenzräume hinausging. Emily hatte die ganze Woche seine stechenden dunklen Augen auf sich gespürt, diese verstohlenen Blicke in Meetings, die ihre Wangen glühen ließen und ihre Schenkel unwillkürlich zusammenpressten. Sie hatte ihn erwischt, wie er auf ihren Arsch starrte, als sie sich über den Kopierer beugte, seine vollen Lippen zu einem raubtierhaften Grinsen verzogen. Eifersucht schwelte in diesen Blicken; Gerüchte flüsterten, er hätte bemerkt, wie sie auf die Komplimente der anderen Bosse reagierte, und das machte ihn rasend. Sie war sein Bürospielzeug, ob sie es wusste oder nicht.

Emily fingerte an ihrem Handy, der Bildschirm beleuchtete ihr tränenüberströmtes Gesicht – nein, kein Tränen, nur Regen –, während sie ihrer Mitbewohnerin schrieb, dass sie unterwegs nach Hause sei. Sie hörte die schweren Schritte hinter sich nicht, das Platschen polierter Loafer, die wie eine Haifischflosse durchs Wasser schnitten. Einen Moment war sie allein; im nächsten packte eine riesige Hand von hinten ihren Mund und riss sie brutal zurück. Ihr Körper krachte gegen die kalte, raue Ziegelwand, der Aufprall presste ihr die Luft aus den Lungen. Sie keuchte, gedämpfte Schreie verloren im Sturm, während ihr Handy auf den Asphalt klapperte.

„Wohin so eilig, kleine Praktikantin?“ Marcus’ Stimme war ein tiefes, knirschendes Grollen direkt an ihrem Ohr, voller dunkler Belustigung und kaum gezügelter Wut. Seine freie Hand pinnte ihre schmalen Handgelenke mit eisernem Griff über ihrem Kopf fest, sein Körper drückte sich voll an ihren – unbeweglich, glühend heiß trotz des Regens. Emilys Herz hämmerte, ihre Augen weiteten sich vor Schreck, als sie ihn erkannte. Der CEO. Ihr Boss. Hier, in dieser dreckigen Gasse, sein Parfüm mischte sich mit dem Geruch von nassem Asphalt und seinem eigenen moschusartigen Erregungsduft.

„H-Herr Kane! Bitte, ich – lassen Sie mich gehen!“ wimmerte sie, wand sich vergeblich, ihr nasser Rock rutschte hoch über ihre Schenkel. Aber sein Griff wurde nur fester, seine Hüften drückten vor, um sie komplett einzuklemmen. Da spürte sie es – die monströse Beule, die sich gegen seine Hose drückte, dick und fordernd, direkt an ihrem zitternden Bauch. Es war riesig, locker zwanzig-five Zentimeter purer schwarzer Stahl, pochend vor Geilheit, und die Erkenntnis ließ ihre Knie einknicken.

„Glaubst du, du kannst in meinem Büro rumlaufen, mit deinen weißen Titten und dem engen kleinen Arsch wedeln für jeden Anzugträger, der hinsieht?“ knurrte Marcus, sein Atem heiß an ihrem Hals. Seine Eifersucht kochte über; er hatte gesehen, wie sie mit Jake aus dem Vertrieb lachte, bei Komplimenten des Vizepräsidenten errötete. Sie war seine Entdeckung, sein frisches Fleisch, und niemand sonst bekam einen Bissen. „Ich hab dich beobachtet, Emily. Errötest wie ein junges Schulmädchen, jedes Mal wenn ich dich anstarre. Du willst diesen Schwanz, oder? Träumst davon, wie er deine unschuldige Kehle dehnt.“

„Nein! Hören Sie auf – jemand hört uns!“ flehte Emily, ihre Stimme brach, aber ihr Körper verriet sie. Eine verbotene Hitze breitete sich zwischen ihren Beinen aus, ihr Slip wurde feucht trotz der Angst. Marcus lachte tief und bedrohlich, seine Hand glitt von ihrem Mund und packte ihr triefendes Haar, riss ihren Kopf zurück, um ihren schlanken Hals freizulegen.

„Niemand kommt her, Schlampe. Diese Gasse gehört mir.“ Mit einem brutalen Stoß zwang er sie auf die Knie in eine Pfütze, das kalte Wasser durchnässte ihren Rock und ihre Strümpfe. Emily schrie auf, ihre Handflächen schrammten über den rauen Boden, aber er hielt sie mühelos fest, ragte über ihr auf wie ein Rachegott. Regen goss über sie beide, rann über seinen mächtigen Körper, verdunkelte sein weißes Hemd und enthüllte die gerissenen Bauchmuskeln und die V-Linie darunter. Er zog langsam seinen Reißverschluss auf, das Geräusch wie ein Todesurteil, und holte seinen massiven schwarzen Schwanz raus.

Er sprang frei wie eine entfesselte Waffe – dick wie ihr Handgelenk, voller Adern, glänzend, die pralle violette Eichel schon tropfend vor Vor-Sperma, das sich mit dem Regen mischte. Fünfundzwanzig Zentimeter pure Dominanz, er klatschte schwer auf ihre tränenverschmierte Wange, der moschusartige Geruch überwältigte ihre Sinne. Emily starrte mit offenem Mund, entsetzt und fasziniert, ihre rosa Lippen teilten sich vor Schock. „Oh Gott, der ist zu groß… bitte, Herr Kane, nicht –“

„Halt die Fresse und mach den Mund weit auf“, knurrte er, packte ihr Haar fester und schlug ihr mit seinem Schaft ins Gesicht – einmal, zweimal, die nassen Klatscher hallten von den Ziegeln wider. Vor-Sperma schmierte über ihre sommersprossigen Wangen, ihr Mascara lief in schwarzen Bächen. Emily schluchzte, schüttelte den Kopf, aber er wartete nicht. Mit gnadenloser Präzision rammte er die fette Eichel über ihre Lippen, dehnte ihren Kiefer weit. Sie würgte sofort, ihre Kehle krampfte um die Invasion, aber Marcus stieß tiefer, zwang Zentimeter um pochendem Zentimeter in ihren Rachen.

„Fick ja, genau so – würge an diesem großen schwarzen Schwanz, du kleine Anlockerin.“ Seine Hüften stießen vor, vergrub sich bis zu den Eiern in einem brutalen Stoß. Emilys Augen quollen raus, ihre Kehle wölbte sich sichtbar, als seine Eichel ihre Mandeln malträtierte und ihr die Luft abschnitt. Sie kotzte fast, Speichel explodierte aus ihren gedehnten Lippen, blubberte über ihr Kinn und durchnässte ihre Bluse. Ihre Hände krallten in seine muskulösen Schenkel, Nägel gruben sich in den nassen Stoff seiner Hose, aber er lachte nur, hielt sie aufgespießt auf seinem Schaft.

Gluck-gluck-gluck – die obszönen Geräusche ihres Kehlficks füllten die Gasse, lauter als der Regen. Marcus pumpte rein und raus, unerbittlich, seine schweren schwarzen Eier klatschten bei jedem wilden Stoß an ihr Kinn. „Schau dich an, frisch von der Uni und schon eine Schwanzlutsch-Schlampe für den Boss. Wetten, du hattest noch nie einen echten Männerschwanz – all die weißen Jungs mit ihren Bleistiftschwänzen konnten dich nicht auf das hier vorbereiten.“ Emilys Sicht verschwamm vor Sauerstoffmangel, Tränen strömten jetzt frei, mischten sich mit Rotz und Speichel, der in dicken Fäden in die Pfütze tropfte. Ihr Würgereflex zappelte wild, massierte seine Dicke, aber er ließ nicht nach, fickte ihr Gesicht wie eine aufblasbare Puppe.

Er zog sich kurz raus, ließ sie keuchen und husten, Fäden von Kehlschleim verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seinem glänzenden Schwanz. „Bettle drum, Emily. Bettle deinen schwarzen CEO, dass er diese weiße Kehle zerfickt.“ Sie japste, Brust hob und senkte sich, ihre Nippel hart wie Kiesel unter der durchsichtigen Bluse. Demütigung brannte durch sie, aber diese dunkle Hitze in ihrem Inneren pochte stärker. „B-bitte… Herr Kane… ficken Sie meine Kehle“, flüsterte sie, Stimme heiser, hasste sich selbst, während ihre Zunge instinktiv rausflog.

„Gutes Mädchen.“ Er rammte wieder rein, diesmal tiefer, seine freie Hand riss ihre Bluse auf. Knöpfe sprangen ab wie Regentropfen, legten ihren Spitzen-BH und die blassen Kugeln ihrer Titten frei. Er zerrte die Körbchen runter, knetete ihre weichen Brüste grob, kniff in ihre rosigen Nippel, bis sie um seinen Schwanz schrie – gedämpft zu nassen Gurgeln. Schmerz und Lust vermischten sich, ihre Fotze zog sich leer zusammen, Säfte rannen über ihre Schenkel unter dem nassen Rock.

Marcus’ Tempo wurde schneller, er grunzte wie ein Tier, seine Bauchmuskeln spannten sich an, während er ihr Gesicht hämmerte. „Genau, nimm jeden verdammten Zentimeter. Du gehörst jetzt mir – kein Rumflirten mehr mit diesen Losern. Diese Kehle gehört meinem Schwanz.“ Emilys Verstand zerbrach unter dem Angriff, ihr Körper ergab sich, während sie würgte. Speichel floss aus ihrem Mund, ihr Make-up ein Trümmerfeld, Lippen geschwollen und rot von der Misshandlung. Sie saugte die Wangen ein, lutschte instinktiv jetzt, ihre Zunge wirbelte um die sehnige Unterseite trotz des Brennens im Kiefer.

Er fickte ihren Schädel eine Ewigkeit – zehn Minuten, zwanzig? – gnadenlos, variierte das Tempo, um sie aus dem Konzept zu bringen: langsam, tief reindehend, bis ihre Nase in seinen moschusigen Schamhaaren versank, dann rasender Hammerstoß, der sie spucken und blau-lippig zurückließ. Regen peitschte ihre Körper, ihre Knie wund auf dem Kies, aber die Schatten der Gasse verbargen ihre Schändlichkeit. Ab und zu rauschte ein Auto auf der fernen Straße vorbei, Scheinwerfer flackerten, drehten sich aber nie zu ihnen. Das Risiko machte Marcus elektrisiert, sein Schwanz schwoll noch dicker an.

Wieder rausgezogen, schlug er ihr mit dem schleimbedeckten Monster ins Gesicht, die nassen Schläge ließen sie wimmern. „Auf die Füße, Schlampe. Zeit, dich richtig zu brechen.“ Emily taumelte hoch, Beine zitterten, nur von seinem Griff in ihrem Haar gehalten. Er drehte sie um, knallte sie mit der Brust voran gegen die Ziegel, die raue Oberfläche schrammte über ihre bloßen Titten. Sie schrie auf, aber er hob ihren Rock hoch, enthüllte ihren durchweichten String – weißer Baumwolle, jetzt durchsichtig und klebend an ihren glatt rasierten rosa Fotzenlippen.

„Fick, schau dir diese Sahnefotze an, die für BBC tropft. Du liebst das, oder?“ Seine dicken Finger rissen den String zur Seite, stießen zwei Finger bis zum Anschlag in ihr jungfräulich enges Loch. Emily bäumte sich auf, stöhnte unwillkürlich, ihre Wände flatterten um die Invasion. „N-nein, ich – ahh! Bitte, nicht hier!“ Aber ihre Hüften drückten zurück, verrieten ihre Proteste.

Marcus kicherte dunkel, fingerte sie hart, sein Daumen kreiste um ihre geschwollene Klit. „Lügnerin. Diese Fotze weint nach meinem Schwanz.“ Er zog die Finger raus, glitschig von ihrem Saft, und stopfte sie ihr in den Mund neben seine Eichel, ließ sie sich selbst schmecken. Dann, mit einem wilden Knurren, riss er ihren Kopf am Haar zurück und zwang sie, sich vornüberzubeugen, Arsch präsentiert wie ein Opfer.

Aber er war mit ihrer Kehle noch nicht fertig. „Erst umdrehen – mach fertig, was du angefangen hast.“ Er zerrte sie zurück auf die Knie, nahm den brutalen Kehlfick wieder auf, jetzt mit ihrem Arsch hoch in der Luft, verletzlich. Sein Schwanz pumpte wie eine Maschine, Eier zogen sich zusammen, Höhepunkt nahte. Emily würgte und schlabberte, verloren im Rhythmus, ihre Hände griffen jetzt seine Schenkel nicht zum Wegstoßen, sondern um ihn tiefer zu ziehen. Das Feindfeuer knisterte – ihre Unschuld brach unter seiner Dominanz, Eifersucht trieb jeden Stoß.

„Fick, da kommt’s – schluck jeden Tropfen, du weiße Spermaschlampe!“ brüllte Marcus, vergrub sich bis zum Anschlag. Sein Schwanz explodierte, dicke Stränge heißem, salzigem Sperma schossen direkt in ihren Magen. Emily würgte, schluckte krampfhaft, aber er hielt sie fest, flutete ihren Bauch, bis es überquoll. Sperma blubberte aus ihrer Nase, tropfte vom Kinn, malte ihre Titten weiß. Pumpe um Pumpe – zehn, zwölf – bis sie in seiner Ladung ertrank, Magen aufgebläht.

Endlich zog er raus, sein immer noch harter Schwanz schmierte die Reste über ihr Gesicht, markierte sie als sein Eigentum. Emily brach auf Hände und Knie zusammen, hustete Sperma und Speichel aus, Körper bebend von Nachbeben. Aber Marcus war nicht fertig. Seine Augen glühten vor Hunger, als er sie wieder hochzerrte, mit dem Rücken an die Wand drückte. „Das war nur der Vorspeise, Praktikantin. Jetzt das Hauptgericht – ich reiß diese enge weiße Fotze weit auf.“

Ihre Augen weiteten sich, eine Mischung aus Angst und dunklem Verlangen flackerte darin. Der Regen hämmerte stärker, Donner grollte wie Applaus, als er seinen sperma-glitschigen Schwanz an ihrem tropfenden Eingang positionierte, bereit, jeden Zentimeter ihrer Unterwerfung zu fordern. Emilys Lippen öffneten sich zu einem Keuchen, ihr Körper bog sich instinktiv – würde sie brechen oder um den wilden Fick betteln?

Marcus packte ihre Hüften, die Eichel seines massiven schwarzen Schafts teilte ihre glitschigen Schamlippen. „Sag es, Emily. Bettle deinen schwarzen Boss, dass er diese kleine Fotze züchtet.“ Zitternd, Tränen mischten sich mit Regen auf ihren Wangen, flüsterte sie: „Bitte… ficken Sie mich, Herr Kane. Zerstören Sie mich.“ Mit einem triumphierenden Knurren rammte er vor, vergrub die Hälfte seiner Länge in einem brutalen Stoß. Emily schrie, ihre Wände dehnten sich unmöglich um seine Dicke, Schmerz blühte zu Ekstase auf, als er bis zum Anschlag eindrang, Eichel küsste ihren Muttermund.

„Fuuuuck, so eng – jungfräuliche Fotze umklammert mich wie ein Schraubstock!“ Er gab ihr keine Zeit zur Anpassung, hämmerte sofort los – tief, strafend, Stoß um Stoß hob sie vom Boden ab. Ihre Titten wippten wild, Nippel schrammten über Ziegel, nasse Klatschgeräusche hallten durch die Gasse. Emilys Schreie wurden zu Stöhnen, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken durchs Hemd, Beine schlangen sich um seine Taille, als er sie hochhob, mühelos anpinnte.

„Ja! Oh Gott, der ist so groß – reißt mich auseinander!“ jaulte sie, Kopf zurückgeworfen, kastanienbraunes Haar peitschte im Wind. Marcus fraß ihren Mund in einem wilden Kuss, biss in ihre Lippe, bis sie Blut schmeckte, seine Hüften ein Wirbel. Eifersucht vergessen, ersetzt durch pure Besitzergreifung – er fickte sie, als hasse er sie, liebe sie, brauche sie. Ihre Fotze spritzte um ihn, goss über seine Eier, die Pfütze unter ihnen ein schmutziger Mix aus Regen, Sperma und ihren Säften.

Er drehte sie um, beugte sie über einen rostigen Müllcontainer, rammte sie von hinten durch. Seine Hand knallte auf ihren Arsch – einmal, zweimal – hinterließ rote Handabdrücke auf ihren blassen Backen. „Dieser Arsch gehört auch mir. Fick jede Öffnung heute Nacht.“ Finger stachen in ihr puckriges Roschen, glitschig von ihrem Saft, tauchten ein, während er ihre Fotze durchhämmerte. Emily bäumte sich auf, kam hart, Wände molken ihn in rhythmischen Krämpfen. „Ich komm – hören Sie nicht auf! Ficken Sie Ihre weiße Schlampe!“

Marcus knurrte, hämmerte durch ihren Höhepunkt, sein eigener baute sich wieder auf. Aber er hielt sich zurück, wollte ihre Qual verlängern. Rausgezogen, zwang er sie wieder auf die Knie, stopfte seinen fotzensaftgetränkten Schwanz zurück in ihren Rachen. „Mach sauber, Schlampe – schmeck, wie nass du für BBC bist.“ Emily gehorchte jetzt eifrig, lutschte und schlabberte, Kehle nahm ihn leichter nach dem Warm-up auf.

Stunden schienen in der Sturmwut zu vergehen – Kehlficks wechselten mit Fotzenficks, ihr Körper übersät mit Bissen, Prellungen und Sperma. Marcus beugte sie über Mülltonnen, hob sie an die Wand, legte sie sogar in die Pfütze für einen Missionarsfick, der sie um den Verstand brachte, sein massiger Körper überragte sie. Jeder Orgasmus zerbrach sie weiter, verwandelte die schüchterne Praktikantin in eine schwanzsüchtige Sau.

Als der Regen nachließ, hatte er sie auf allen Vieren, Schwanz jetzt in ihrem Arsch – ihr erster Analfick, gnadenlos gedehnt, Schreie wurden zu Bitten. „Mehr, Daddy – besitzen Sie dieses weiße Loch!“ Endlich, mit drohender Dämmerung, explodierte er wieder, flutete ihre Därme mit seiner dritten gewaltigen Ladung.

Keuchend, erschöpft aber ungebrochen, sank Emily in seine Arme, flüsterte: „Ich bin Ihre brave Kleine im Büro… jeden Tag.“ Marcus grinste, zog seinen Reißverschluss hoch, ließ sie zerstört in der Gasse zurück – Würde zertrümmert, aber ewig an ihn gebunden. Die Frage hing in der Luft: würde sie mehr begehren, oder hatte die dunkle Ekstase ihre Seele gefordert?

Marcus’ starke Hände packten Emilys Hüften wie Zangen, während er sie mit roher Kraft gegen die nasse Ziegelwand drückte. Der Regen prasselte weiter auf sie runter, aber der Sturm in seinen Augen war wilder, ungezähmter. Sein riesiger schwarzer Schwanz, immer noch steinhart und glänzend von ihrem Speichel und dem ersten Schub Sperma, pochte gierig an ihrem Eingang. Emily zitterte, ihre blauen Augen weit aufgerissen, ein Mix aus purer Panik und einer verbotenen, harten Lust, die sie nicht leugnen konnte. Ihr Körper verriet sie – ihre Fotze tropfte wie ein undichter Hahn, Säfte liefen ihre Schenkel runter, mischten sich mit dem Regen und dem klebrigen Chaos auf ihrer Haut.

„Bitte… Herr Kane… das ist zu groß“, wimmerte sie, ihre Stimme ein gebrochenes Flüstern, während sie sich gegen die Wand stemmte. Aber ihre Hüften zuckten unwillkürlich vor, als wollte ihr Inneres ihn verschlingen. Marcus lachte nur, ein tiefes, tierisches Knurren, das durch die Gasse hallte. „Zu groß? Deine Fotze bettelt drum, Schlampe. Schau, wie sie sabbert für schwarzen Stahl.“ Ohne Vorwarnung rammte er zu, die fette violette Eichel teilte ihre rosa Schamlippen wie ein Rammbock, dehnte ihr jungfräulich enges Loch auf unmögliche Breite. Emily schrie auf, ein hoher, schriller Schrei, der im Donner unterging – Schmerz explodierte in ihr, als die ersten zehn Zentimeter eindrangen, ihre Wände spannten sich wie Gummi um seine Dicke.

„Fuuuuck! So verdammt eng – diese weiße Jungfotze wurde für BBC gemacht!“, brüllte Marcus, seine Muskeln spannten sich an, Schweiß perlte über seine glänzende schwarze Haut. Er wartete nicht, stieß tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis seine schweren Eier gegen ihren Arsch klatschten. Emily keuchte, ihre Nägel gruben sich in die Ziegel, Tränen strömten über ihr Gesicht. Es fühlte sich an, als würde er sie in zwei Teile reißen – sein Schwanz füllte sie komplett aus, drückte gegen ihren Muttermund, pochte wie ein lebendiges Monster in ihrem Bauch. „Ahhh! Ich kann nicht – zu tief! Es tut weh!“, jaulte sie, aber ihre inneren Muskeln krampften sich um ihn, melkten ihn gierig.

Marcus grinste wie ein Raubtier, zog sich halb raus – nur um mit einem brutalen Hammerschlag wieder zuzustoßen. Der Aufprall hob ihre Füße vom Boden, ihre Pumps platschten nutzlos in die Pfütze. „Weh? Das ist der Preis fürs Flirten mit Losern, Emily. Jetzt lernst du, was ein echter Mann mit dir anstellt.“ Er begann einen gnadenlosen Rhythmus, fickte sie wie eine Maschine – langsame, tiefe Stöße, die ihre Eingeweide umrührten, wechselnd zu rasenden Kolbenstößen, die ihre Titten wild hüpfen ließen. Jeder Stoß klatschte nass, ihre Säfte spritzten um seinen Schaft, benetzten seine Hoden und den Boden. Emilys Schreie wurden zu Stöhnen, der Schmerz floss in pure Ekstase über, ihre Klit schwoll an, rieb sich an seinem Schambein bei jedem Eindringen.

„Oh Gott… ja… fick mich härter, Boss!“, keuchte sie plötzlich, hasste sich für die Worte, aber unfähig, sie zurückzuhalten. Ihre Beine schlangen sich instinktiv um seine Taille, zogen ihn tiefer. Marcus lachte triumphierend, seine Hände kneteten ihren Arsch, spreizten die Backen, während er sie an die Wand nagelte. „Das ist meine brave weiße Hure. Sag’s nochmal – bettle um schwarzen Schwanz!“ Emily gehorchte, ihr Verstand ein Nebel aus Lust: „Bitte, Herr Kane… Euer schwarzer Schwanz… er gehört mir… nein, ich gehöre ihm! Zerreißt meine Fotze!“ Er belohnte sie mit einem besonders brutalen Stoß, der sie aufjaulen ließ, ihre Wände flatterten, als der erste Orgasmus sie überrollte. Sie kam explosionsartig, squirtete um seinen Schaft, durchnässte seine Hose, ihr Körper bebte unkontrolliert.

Aber Marcus war ein Marathonläufer der Dominanz. Er drehte sie um wie eine Stoffpuppe, drückte ihr Gesicht gegen die raue Wand, ihr nasser Rock hochgeschoben, Arsch präsentiert wie ein Opferaltar. „Zeit für Doggy, Praktikantin. Zeig mir diesen weißen Bubble-Butt.“ Seine Hand landete mit einem scharfen Klatschen auf ihrer Backe, hinterließ einen roten Abdruck, dann noch einer, bis ihr Arsch glühte. Emily schrie vor Schmerz-Lust, drückte sich zurück. Er rammte wieder rein, diesmal von hinten, der Winkel ließ ihn noch tiefer eindringen, seine Eichel hämmerte gegen ihren Gebärmutterhals. „Nimm’s, du Flirt-Schlampe! Kein Jake, kein Vize – nur mein BBC!“ Seine Finger fanden ihr puckriges Arschloch, kreisten drumherum, glitschig von ihrem Saft, dann drang ein dicker Finger ein, dehnte das enge Ringmuskel.

„Ahh! Nicht da – bitte!“, flehte sie, aber ihr Körper buckelte wie eine läufige Hündin. Marcus fingerte ihr Arschloch, während er ihre Fotze durchfickte, zwei Finger jetzt, spreizend, vorbereitend. „Dein Arsch ist nächstes. Jede weiße Öffnung wird heute Nacht geschwärzt.“ Emily kam wieder, härter diesmal, ihre Knie knickten ein, aber er hielt sie aufrecht, pumpte unerbittlich. Die Gasse hallte von nassen Schmatzgeräuschen wider – gluck-gluck von ihrer Fotze, klatsch-klatsch von seinen Eiern, ihrem Stöhnen und seinem Grunzen. Ein ferner Auto-Scheinwerfer strich über sie, warf lange Schatten, aber niemand hielt an. Das Risiko fachte Marcus’ Geilheit an, sein Schwanz schwoll noch dicker an.

Er zog raus, sein Monster glänzte von ihrem Creampie-Saft, und zwang sie auf die Knie. „Reinigen, Hure. Schmeck deine eigene Geilheit.“ Emily, high von Orgasmen, öffnete gierig den Mund, saugte an der fetten Eichel, leckte jeden Tropfen Fotzensaft von den Adern. Ihre Zunge wirbelte um die Unterseite, sie deepthroatte ihn nun freiwillig, würgte sich selbst bis die Nase in seinen Schamhaaren steckte. „Mmmph… so lecker… schwarzer Boss-Schwanz“, murmelte sie um den Schaft, Speichel rann über ihre Titten. Marcus fickte ihr Gesicht kurz, dann zerrte er sie hoch, legte sie bäuchlings über einen rostigen Müllcontainer. Der kalte Metall biss in ihre bloßen Brüste, Nippel hart wie Diamanten.

Von hinten rammte er wieder in ihre Fotze, diesmal mit aller Kraft, hob den Container fast von der Erde ab bei jedem Stoß. Seine Hände umfassten ihre Titten, melkten sie grob, kniffen Nippel, bis Tropfen – nein, nur Regen und Schweiß – perlten. „Komm schon, spritz für mich, weiße Sau!“ Emily explodierte zum dritten Mal, schrie seinen Namen, ihre Wände molken ihn wie eine Faust. Marcus hielt durch, zog raus, drehte sie um und hob sie hoch, ihre Beine um seine Hüften. Er pinnte sie an die Wand für stehenden Fick, sein massiger Körper dominierte ihren zierlichen – 85 Kilo pure Muskelmasse gegen ihre 55 Kilo Unschuld. „Schau mir in die Augen, während ich dich züchte“, knurrte er, stieß tief, ihre Titten quetschten gegen seine Brust.

Ihre Blicke verschmolzen – seine dunkel, besitzergreifend, ihre blau, gebrochen und süchtig. „Ich… ich bin Eure… schwarze Schwanz-Sklavin“, gestand sie, kam wieder, squirtete über seinen Bauch. Marcus küsste sie brutal, Zunge tief in ihrem Mund, schmeckte sein eigenes Sperma auf ihrer Zunge. Minuten verstrichen in diesem Wirbel, dann trug er sie zur Pfütze, legte sie auf den Rücken ins kalte Wasser. Missionar-Style, Beine über seine Schultern, faltete er sie zusammen, rammte senkrecht runter, als wollte er durch sie hindurchstoßen. „Fühl das, Emily – dein Boss’ Samen kommt gleich rein. Schwänger dich mit schwarzem Baby!“ Die Worte trieben sie über die Kante, sie kam so hart, dass sie squirted wie eine Fontäne, durchnässte sie beide.

Sein Tempo wurde wahnsinnig, Eier zogen sich zusammen. „Nimm’s – nimm meinen Samen, du Bürohure!“ Mit einem urtümlichen Brüllen explodierte er, pumpte Strahl um Strahl dickes, heißes Sperma in ihre Gebärmutter. Emily spürte es – Fluten, die sie füllten, überquollen, aus ihrer gedehnten Fotze quollen, vermischt mit ihrem Saft in die Pfütze sickerten. Zehn Pumpen, zwanzig – er flutete sie, bis ihr Bauch aufblähte wie eine Schwangere. Endlich zog er raus, ein Schwall Creampie floss aus ihr, weiß auf ihrem rosa Fleisch.

Aber er war unersättlich. Sein Schwanz, immer noch halbhart, pochte. „Arschzeit, Praktikantin. Dein erstes Mal – für mich.“ Emily schüttelte den Kopf schwach, erschöpft, aber er drehte sie auf alle Viere in die Pfütze, spreizte ihre Backen. Ihr puckriges Roschen blinzelte, unberührt. Er spuckte drauf, rieb seine Eichel rein, immer noch glitschig von Fotzensaft und Sperma. „Entspann dich, Schlampe – oder ich ramme durch.“ Langsam drückte er vor, die Eichel poppte durch den Ring, dehnte sie auf Schmerzgrenze. Emily schrie, ein markerschütternder Laut: „Neeein! Zu groß – reißt mich! Ahhh!“ Aber er schob weiter, Zentimeter für Zentimeter, bis die Hälfte drin war, ihr Arsch umklammerte ihn wie ein Schraubstock.

„Fuuuck, noch enger als deine Kehle! Junges weißes Arschloch – mein!“ Er hielt inne, ließ sie sich anpassen, fingerte ihre Klit, um die Lust zu wecken. Emily wimmerte, Tränen flossen, aber bald stöhnten ihre Hüften zurück. „Mehr… bitte, Daddy… fick meinen Arsch!“ Marcus grinste, zog raus und rammte zu – brutal jetzt, fickte ihr Arschloch wie eine onahole. Klatsch-klatsch, seine Eier peitschten ihre Fotze, sein Daumen rieb ihre Klit. Sie kam anal, unmöglich, ihr ganzer Körper krampfte, Arsch melkte ihn. „Ja! Zerstör mein weißes Arschloch, schwarzer Daddy!“

Er variierte – langsam rein, bis seine Eier an ihrer Fotze lagen, dann Hammerstöße, die sie vorwärtsrutschen ließen. Finger in ihrer Fotze jetzt, doppelte Penetration, dehnte beide Löcher. Emily war verloren, bettelte ununterbrochen, kam wieder und wieder, ihr Körper ein zitterndes Wrack. Der Regen ließ nach, aber sie fickten weiter, stundenlang scheinbar – Arsch zu Fotze zu Mund, Rotation der Demütigung. Er pinkelte sogar leicht auf ihre Titten, markierte sie als sein Territorium, sie leckte es ab wie eine devote Hündin.

Endlich, als die ersten Dämmerstrahlen die Gasse erhellten, hatte er sie wieder auf allen Vieren, tief in ihrem Arsch vergraben. „Letzte Ladung – für dein weißes Gedärm!“ Er explodierte, flutete ihren Darm mit der dritten gewaltigen Creampie, Sperma quoll aus ihrem Arsch, als er rausglitt. Emily kollabierte in die Pfütze, Körper übersät mit Bissen, Striemen, Sperma – Bluse zerrissen, Rock ein Fetzen, Make-up ein Clownsgesicht, Löcher wund und gedehnt.

Marcus stand über ihr, zog seinen Reißverschluss hoch, sein Anzug ruiniert, aber er strahlte wie ein König. „Gute Arbeit, Praktikantin. Morgen im Büro – kurzer Rock, kein Slip. Und du flirtest mit niemandem sonst.“ Emily, keuchend, blickte zu ihm auf, ein gebrochenes, aber glühendes Lächeln: „Ja, Herr Kane… ich bin Eure brave weiße Spermaschlampe… jeden Tag. Mehr… bitte mehr.“ Er lachte, ging, ließ sie zerfetzt zurück.

Sie kroch hoch, sammelte ihr Handy – zerbrochenes Display zeigte Nachrichten ihrer Mitbewohnerin: „Wo bist du?“ Emily grinste schmutzig, tippte: „Verspätet. Wichtiges Meeting.“ Ihre Fotze und ihr Arsch pochten, Sperma rann aus ihr, aber sie fühlte sich lebendig, süchtig. Die schüchterne Praktikantin war tot; geboren wurde Marcus’ persönliche BBC-Süchtige. Im Büro würde sie seinen Blick suchen, ihre Schenkel pressen, auf die nächste „Überstunde“ warten. Die dunkle Ekstase hatte ihre Seele nicht gefordert – sie hatte sie freigesetzt. Und Marcus? Er plante schon die nächste Lektion – vielleicht im Konferenzraum, mit Publikum. Die Gasse war nur der Anfang.

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