Ryans Herz hämmerte wie ein eingesperrtes Tier gegen seine Rippen, als sich die Aufzugtüren hinter ihm schlossen und ihn in die Penthouse-Suite des schicken Grand Meridian Hotels hochjagten. Mit 23 war er der jüngste Verkäufer in seinem Team, ein schüchterner Jungfrau-Typ, der sich mit purer Hartnäckigkeit und einem Haufen Kaltakquise auf diese wichtige Geschäftsreise gekämpft hatte. Der Deal mit Elena Voss, der 50-jährigen Chefin von Voss Industries, sollte sein großer Wurf werden – ein Vertrag über Millionen, der seine Karriere starten konnte. Aber jetzt, als der Aufzug im obersten Stockwerk bimmelte, nagte Zweifel an ihm. Sie hatte auf dieses private Treffen in ihrer Suite nach dem Abendessen bestanden, ihre rauchige Stimme hatte “ein letztes Gespräch” über Champagner versprochen.
Die Türen öffneten sich zu einem Flur aus poliertem Marmor, der zu einer einzigen Doppeltür führte. Ryan zupfte an seiner Krawatte, glättete sein zerknittertes Hemd – Beweis für seine Nervosität beim Essen – und klopfte leise. “Frau Voss? Hier ist Ryan von Apex Solutions.”
Die Tür schwang auf, und da stand sie: Elena Voss, ein Bild purer Raubtier-Eleganz. Mit 50 besaß sie jeden Zentimeter ihres kurvigen Körpers – Rundungen, die gegen einen roten Seidenmantel drückten, der kaum am Gürtel zugebunden war und den tiefen Spalt ihrer üppigen Titten freigab sowie die breiten Hüften, die Fruchtbarkeit und Dominanz ausstrahlten. Ihre dunklen Haare fielen in lockeren Wellen, rahmen ein Gesicht mit hohen Wangenknochen, vollen Lippen in Blutrot und Augen wie polierter Onyx, die ihn sofort ausgezogen haben. Sie war doppelt so alt wie er, erfahren auf Arten, von denen er in seinen einsamen Nächten nur fantasiert hatte, und sie wusste das.
“Ryan, mein Lieber”, schnurrte sie, ihre Stimme wie eine Samtpeitsche durch die Luft. “Komm rein. Wir haben so viel zu… abschließen.” Sie trat zur Seite, ihr Mantel rutschte gerade genug, um den Spitzenrand eines schwarzen Strumpfhalters zu zeigen. Ryans Wangen brannten, als er reinging, seine Augen zum Boden huschten. Die Suite war ein Spiegelpalast – Wände aus bodentiefem Glas mit Blick auf die Stadt, ein riesiges Kingsize-Bett mit Satinlaken, Kristallleuchter, der Diamantenlicht warf, und überall große Spiegel, die den Raum zu einem Voyeur-Traum machten. Jeder Winkel spiegelte ihn wider: dürr, unbeholfen, unberührt.
Elena schloss die Tür mit einem lauten Klick, und Ryan hörte das Schloss einrasten – ein Geräusch, das ihm Eiseskälte den Rücken runterjagte. Er drehte sich um, zwang ein professionelles Lächeln hervor. “Frau Voss, zum Vertrag –”
“Pssst.” Sie drückte ihm einen gepflegten Finger auf die Lippen, ihr Nagel kratzte über seine Haut wie eine Androhung von Schmerz. “Kein Geschäft mehr, kleiner Junge. Du hast die ganze Nacht auf meine Titten gestarrt, oder? Diese tollpatschigen Augen, die wie ein ängstlicher Welpe hin- und herhuschen.” Sie umkreiste ihn langsam, ihre High Heels klackerten auf dem Marmorboden, Hüften schwangen hypnotisch. Ryan erstarrte, sein Jungfrauen-Schwanz zuckte unwillkürlich in der Hose. Er war noch nie mit einer Frau zusammen gewesen – kaum mal geküsst – und hier machte diese Göttin ihn schon fertig.
“I-ich weiß nicht, was Sie meinen”, stammelte er und wich zum Bett zurück. Sein Gesicht glühte in den Spiegeln, jede Röte hundertfach verstärkt.
Elena lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das durch ihn vibrierte. “Ach, komm. Du bist ein armer kleiner Jungfrau, oder? Dreiundzwanzig und nie eine richtige Fotze um deinen winzigen, unberührten Schwanz gehabt.” Sie streckte die Hand aus, umfasste seinen Schritt durch die Hose und drückte fest genug, dass er keuchte. “Spürst du das? Das macht eine richtige Frau. Nicht diese kleinen College-Mädchen, zu denen du in deinem traurigen Hotelzimmer wichst.”
Ryans Knie knickten ein, sein Kopf drehte sich. “Frau Voss, hören Sie auf – das ist unangemessen. Der Deal –”
“Der Deal?” Sie stieß ihn aufs Bett zurück, die Satinlaken kühl an seinem Rücken. Sie ragte über ihm auf, band ihren Mantel auf und ließ ihn zu ihren Füßen fallen. Darunter pure Sünde: schwarzer Spitzen-BH, der über ihren massiven, hängenden Titten spannte – jede größer als sein Kopf, Nippel hart und dunkel gegen den Stoff. Ihr Slip war ein String, der zwischen den dicken, cellulitegezeichneten Schenkeln einer reifen Göttin verschwand, ihr Bauch weich und einladend, Schamhaar zu einem ordentlichen Streifen getrimmt, der durch den durchsichtigen Stoff schimmerte. “Der Deal ist: Du gibst mir, was ich will, oder du gehst mit leeren Händen raus. Keine Provision, keine Beförderung, nichts. Und bei Apex weiß jeder, was für ein feiger kleiner Wichser du bist.”
Die Demütigung brannte wie Säure durch ihn. Die Spiegel fingen alles ein – sein weit aufgerissenes Entsetzen, die lächerliche Beule in seiner Hose. Elena setzte sich rittlings auf seine Brust, ihr Gewicht pinnte ihn fest, der Duft ihrer Geilheit – moschusartig, überwältigend – füllte seine Nase. “Schau dich an, zitterst wie Espenlaub. Hast du echte Titten je aus der Nähe gesehen?” Sie riss ihren BH runter, befreite ihre schweren Brüste. Sie schwangen frei, klatschten in sein Gesicht, Nippel streiften seine Lippen. “Saug dran, Jungfrauen-Junge. Verehre die Titten einer Frau, die deine wertlose Karriere zerquetschen könnte.”
Ryans Hände zitterten, als er gehorchte, zu ängstlich, um zu widersprechen. Sein Mund saugte sich an einem Nippel fest, ungeschickt, Zunge flatterte rhythmuslos. Elena stöhnte spöttisch. “Lächerlich. Ist das dein Bestes? Meine siebzehnjährige Nichte macht das besser.” Sie rieb ihre stringbedeckte Fotze über sein Brustbein, hinterließ eine nasse Spur. “Spürst du, wie nass ich bin? Das kommt vom Lachen über deine Unschuld. Du verlierst heute deine kostbare Jungfräulichkeit, und es wird der demütigendste Fick deines Lebens.”
Sie rutschte an seinem Körper runter, Nägel rissen sein Hemd auf, Knöpfe flogen. Ryans Brust hob und senkte sich, blass und haarlos, knabenhaft neben ihren reifen Kurven. “Bitte, Frau Voss… Elena… ich kann nicht –”
“Kannst was? Hart werden für eine richtige Frau?” Sie zog seinen Reißverschluss runter, zerrte Hose und Slip herunter. Sein Schwanz sprang raus – durchschnittlich, fünf Zoll Jungfrauen-Fleisch, pochend verzweifelt, Vorsaft perlte an der Spitze. Elena warf den Kopf zurück und lachte. “Oh Gott, schau dir diesen traurigen kleinen Wurm an! Kein Wunder, dass du noch Jungfrau bist. Er zuckt, als wüsste er, dass er gleich ruiniert wird.” Die Spiegel zeigten seine Scham aus jedem Winkel – sein kleiner Pimmel winzig in ihrer Hand, als sie ihn packte, mit geübter Grausamkeit wichste, Daumen den Vorsaft über die Eichel schmierte.
Ryan wimmerte, Hüften buckelten unwillkürlich. “Hör auf… bitte…”
“Hör auf? Du hast hier gar nichts zu sagen, Schlampe.” Elena schlug hart auf seinen Schwanz, der Stich ließ ihn quietschen. “Auf die Knie. Jetzt.” Sie stieg ab, packte eine Handvoll Haare und zerrte ihn auf den Boden. Ryan krabbelte auf alle Viere, Arsch hoch wie ein Hund, sein Jungfrauen-Loch entblößt in den Spiegeln. Elena stellte sich hinter ihn, noch in High Heels und String, ein Fuß drückte auf seinen Rücken. “Schau dich an, Ryan. Vier Jahre Uni, bester in Verkauf, und jetzt bist du mein persönliches Luder auf dem Teppich. Bettel mich an, dich zu ficken.”
Tränen stachen in seinen Augen, aber sein Schwanz verriet ihn, tropfte stetig. “B-bitte… fick mich?”
“Lauter, Jungfrauen-Schlampe. Und nenn mich Herrin Elena.” Sie kickte seine Schenkel auseinander, ihre Ferse stupste seine Eier an.
“Bitte, Herrin Elena! Fick meinen Jungfrauen-Arsch – meinen lächerlichen Jungfrauen-Schwanz!”
Sie kicherte dunkel, zog ihren String aus und zeigte ihre glänzende Fotze – Lippen geschwollen und dunkel, Klit ragte wie ein Mini-Schwanz raus, Innenschenkel nass von Saft. Sie setzte sich rittlings auf seinen Rücken, umgekehrt, und senkte sich zuerst auf sein hochgestelltes Gesicht. “Leck es, Junge. Probier, wie eine richtige Fotze schmeckt, bevor ich dich zerstöre.” Ryans Zunge kam zögernd raus, leckte ihre Schamlippen. Sie war säuerlich, salzig, ihr Saft flutete seinen Mund, als sie runterdrückte und ihn erstickte. “Tiefer! Zungenfick mich wie die verzweifelte Hure, die du bist.” Er gehorchte, würgte, während sie sein Gesicht ritt, ihre Arschbacken klatschten gegen seine Stirn, Schamhaare kratzten seine Nase.
Die Spiegel zeigten alles: Elenas triumphierendes Grinsen, ihre Titten hüpften, als sie seinen Mund fickte, Ryans gedämpftes Geschrei, sein Schwanz hing hart und unberührt zwischen seinen Beinen. “Mmm, nicht übel für den Ersten. Aber du bist kein Hengst – nur ein Loch für mich.” Sie stieg abrupt ab, sein Gesicht glänzte von ihrem Saft, und drückte ihn flach auf den Rücken. Sie kletterte drauf, pinnte seine Handgelenke mit einer Hand über seinem Kopf fest – ihre Kraft überraschend für ihr Alter – während die andere seinen Jungfrauen-Schwanz zu ihrem Eingang führte.
“Zeit, deine Kirsche zu platzen, Kleiner.” Mit einem teuflischen Grinsen sank sie runter, ihre enge, geübte Fotze umschloss ihn Zentimeter für Zentimeter. Ryan schrie auf, die Hitze überwältigend – Samt-Wände zogen sich wie ein Schraubstock zusammen, melkten ihn sofort. Sie war klatschnass, aber ihre Kontrolle total; sie setzte sich bis zum Anschlag, ihr Arsch auf seinen Eiern, und lachte. “Spürst du das? Das sind fünfzig Jahre besseren Männern ficken als dir. Dein winziger Pimmel erreicht nicht mal meinen Muttermund – lächerlich!”
Elena fing an, ihn zu reiten, Hüften kreisten langsam und gezielt zuerst, steigerte die Qual. Ryans Welt schrumpfte auf das Gefühl: ihr Gewicht zerquetschte ihn, Fotze schmatzte geil um seinen Schaft, Titten klatschten in sein Gesicht. “Stoß zu, Jungfrau! Zeig, was dein tollpatschiger Schwanz kann.” Er versuchte es, Hüften ruckten ungeschickt hoch, aber sie ohrfeigte ihn. “Falsch! So.” Sie hämmerte runter, fickte ihn mit Kolben-Präzision, ihre Arschbacken wabbelten bei jedem Stoß.
“Oh Gott – das ist zu viel!” Ryan keuchte, schon am Rande. Die Spiegel verstärkten die Demütigung – seine Beine weit gespreizt, ihr reifer Körper dominierte seinen Schlanken, sein Gesicht verzerrt in gequältem Lust.
“Zu viel? Dreißig Sekunden, und du kommst schon? Was für ein vorzeitiger kleiner Versager!” Elena beschleunigte, ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen, trieb seinen Orgasmus näher. “Bettel mich an, deine wertlose Jungfrauen-Ladung in mir zu spritzen. Bettel wie die Schlampe, die du bist.”
“Bitte, Herrin Elena! Lass mich kommen – ich bin deine lächerliche Jungfrauen-Schlampe!”
Sie lehnte sich zurück, Hände auf seinen Schenkeln für Hebelwirkung, hämmerte gnadenlos. “Dann komm, Junge. Füll meine überlegene Fotze mit deinem unzulänglichen Saft.” Ryan zerbrach, seine Eier zogen sich zusammen, Stränge heißer Wichse schossen in sie, sein Körper zuckte unter ihr. Elena hörte nicht auf, ritt durch seinen Höhepunkt, melkte jeden Tropfen, während sie ihn verspottete. “Na los – spritz wie ein Mädchen. Schau dir den Saustall in den Spiegeln an. Jeder sieht, was für ein schneller Fehlschuss du bist.”
Als sein Orgasmus abebbte und ihn schlaff und leer zurückließ, wurde Elena langsamer, stieg aber nicht ab. Ihre Augen glänzten mit dunkrerem Hunger. “Oh, Süßer, das war nur der Vorspeise. Deine echte Ausbildung fängt jetzt an.” Sie griff in die Schublade des Nachttischs, holte Seidenfesseln und ein dickes Strap-on-Geschirr raus, der Dildo schwarz und geädert glänzend – doppelt so groß wie seiner. Ryans Augen weiteten sich in neuer Panik, sein leerer Schwanz zuckte trotz allem wieder hoch. Die Spiegel versprachen kein Entkommen vor dem Spektakel: sein Körper, markiert von ihrem Saft und seiner Wichse, die aus ihrer Fotze tropfte, gleich wieder beansprucht.
Elena fesselte seine Handgelenke ans Kopfteil, drehte ihn wieder auf alle Viere. “Runde zwei, Schlampe. Diesmal nehm ich deinen Jungfrauen-Arsch, während du zuschaust, wie du zerbrichst.” Sie schmierte den Strap-on dick mit Gleitgel ein, der Geruch mischte sich mit ihrem Sex, und drückte die Spitze gegen sein zuckendes Loch. Ryan wimmerte, drückte instinktiv zurück – nein, er war gefangen, ihre Hand am Nacken hielt ihn unten. “Entspann dich, oder es tut mehr weh. Du gehörst mir jetzt – Karriere, Stolz, Unschuld. Alles.”
Die Eichel drang ein, dehnte seinen Jungfrauen-Arsch unmöglich weit. Schmerz explodierte, aber auch ein verbotener Funke Lust, als sie tiefer sank, Zentimeter um gnadenlosem Zentimeter. “Fuck, bist du eng hier hinten. Besser als dein wertloser Pimmel.” Sie stieß bis zum Anschlag, eierstief in seinen Darm, und begann zu stoßen – langsam zuerst, ließ ihn jeden Grat spüren. Ryan schluchzte, Spiegel zeigten sein tränenverschmiertes Gesicht, Arsch wabbelte um den eindringenden Schwanz, sein eigener Pimmel wurde wieder schändlich hart.
“Schau dich an, wirst hart vom Arschficken wie ein Schwuler. Wetten, du hast davon in deinen einsamen Nächten fantasiert.” Elena langte um ihn rum, wichste seinen wiedererwachenden Schwanz im Takt ihrer Stöße. “Gib’s zu – du liebst es, das Spielzeug einer älteren Frau zu sein.”
“Ja! Ich liebe es – Herrin, fick meinen Arsch härter!” Die Worte purzelten raus, sein Widerstand brach unter dem Doppelschlag.
Sie gab’s ihm, hämmerte brutal, die Suite hallte von nassen Klatschern und seinen gebrochenen Stöhnen. Ihre freie Hand klatschte seine Backen rot, Nägel gruben sich rein. “Genau, bettel drum. Du bist kein Verkäufer mehr – du bist mein Sperma-Mülleimer, mein Bubenluder.” Schweiß goss von beiden ab, ihre Kurven wackelten hypnotisch in den Spiegeln, sein Körper war ihre Stoffpuppe.
Ryans zweiter Orgasmus baute sich schneller auf, Prostata gnadenlos gemolken. “Komm wieder – bitte!”
“Komm ohne Hände, Schlampe. Zeig, wie kaputt du bist.” Ihre Hüften verschwammen, Strap-on rührte seine Innereien um. Er explodierte, Wichse spritzte unberührt auf die Laken, er schrie ihren Namen. Elena fickte weiter durch, zog seine Zuckungen raus, bis er ein sabberndes Wrack war.
Endlich zog sie raus, ließ seinen Arsch offen und tropfend Gleitgel. Sie löste ihn, drehte ihn um, setzte sich wieder auf sein Gesicht. “Mach sauber deinen Dreck, dann unterzeichne ich vielleicht den Deal. Aber du kommst morgen wieder. Und jede Nacht danach.”
Ryan leckte gehorsam, schmeckte sich auf ihr, sein Verstand zersplittert. Der Kick der Unterwerfung brannte heißer als Angst – war er mit seiner Jungfräulichkeit entkommen? Nein, sie war zertrümmert, neu in ihrem Bild geformt. Aber als ihre Fotze sich um seine Zunge zog, merkte er, er wollte mehr. Die Tür war verschlossen, die Spiegel schauten zu, Elenas Kontrolle absolut. Die Nacht war lange nicht vorbei.
Elena kam hart auf Ryans Gesicht, ihre Schenkel klemmten seinen Kopf wie ein Schraubstock fest, während ihre Fotze pulsierte und einen Schwall von ihrem Saft in seinen aufgerissenen Mund spritzte. „Schluck das, du dreckiger Jungfrauen-Leckenjunge! Das ist dein Abendessen – viel besser als der miese Salat beim Essen.“ Ryan würgte, schluckte gehorsam, der Geschmack von ihrer Geilheit gemischt mit Resten seiner eigenen Wichse, die aus ihr raus tropfte. Seine Zunge bohrte sich tiefer rein, leckte jeden Falten ihrer geschwollenen Lippen sauber, saugte an ihrer harten Klit, die pochte wie ein kleiner Schwanz. Die Spiegel um sie rum machten die Szene überall sichtbar: sein Gesicht total verschmiert und glänzend, Elenas breiter Arsch wackelte bei jedem Hüftschwung, ihre schweren Titten baumelten wie hypnotisch.
Sie ritt sein Gesicht ohne Gnade, genau und hart, rieb ihre nasse Spalte über Nase und Mund, erstickte ihn fast mit ihrem Gewicht. „Tiefer, du Schlampe! Zungenfick auch meinen Arsch – zeig, wie dankbar du für den Deal bist.“ Ryan gehorchte blindlings, seine Zunge wanderte von ihrer Fotze zu ihrem runzligen Arschloch, leckte den salzigen Rand, drang ein, schmeckte den moschusartigen Geschmack ihrer inneren Falten. Elena stöhnte siegessicher, rieb sich selbst die Klit mit der Hand, während sie ihn benutzte. „Ja, genau so. Du bist jetzt mein persönlicher Toilettenlecker, Ryan. Vergiss das Verkaufen – dein Ding ist, reife Löcher zu lecken.“
Minuten vergingen in einer Qual aus Atemnot und geheimer Lust. Ryans eigener Schwanz, noch wund und klebrig von seinem letzten Orgasmus, wurde wieder hart, pochte schändlich gegen seinen Bauch. Er konnte nicht anders; die Demütigung, ihr Geruch, die totale Unterwerfung – das machte süchtig. Elena sah es, lachte tief und kehlig. „Na sieh mal, dein armer Wurm wacht auf. Willst du schon wieder kommen, ohne dass ich dich anfasse? Total armselig.“ Sie stieg endlich ab, ihr Saft floss in Strömen über sein Kinn, tropfte auf seine Brust. Ryan schnappte nach Luft, hustete, starrte sie mit tränenverschmierten Augen an – eine Göttin, verschwitzt, glühend, unersättlich.
Sie stand auf, streckte sich lasziv, ihre Kurven spiegelten sich in jedem Spiegel: die weichen Falten an ihrem Bauch, die Schenkel mit Cellulite, die schweren Titten mit den ausgedehnten Warzenhöfen – alles im Kontrast zu seiner jungen, haarlosen Schlankheit. „Auf die Füße, Junge. Zeit für die nächste Lektion.“ Ryan wankte hoch, Beine total wackelig, Schwanz steif und tropfend. Elena packte ihn am Kiefer, zwang ihn, ihr in die Augen zu schauen. „Sag es: ‚Ich bin Herrin Elenas wertloser Jungfrauen-Sklave. Fick mich kaputt, damit ich den Deal kriege.‘“
Die Worte brannten in seiner Kehle, aber sein Körper verriet ihn. „I-ich bin Herrin Elenas wertloser Jungfrauen-Sklave. Fick mich kaputt, damit ich den Deal kriege.“ Seine Stimme brach, Wangen glühten rot.
„Guter Junge.“ Sie stieß ihn gegen die bodentiefen Fenster, die Stadtlichter funkelten meilenweit unten. Ryans nackter Arsch drückte sich ans kalte Glas, sein Atem beschlug es. Elena presste sich von hinten an ihn, ihre Titten quetschten sich in seinen Rücken, eine Hand griff um und umklammerte seinen Schwanz hart. „Schau runter, Ryan. Die ganze Stadt könnte dich sehen – den großen Verkäufer, der wie eine Hure an meinem Fenster steht.“ Sie wichste ihn langsam, quälend, während ihre andere Hand seinen Arsch knetete, Finger in das gedehnte Loch bohrte. „Spürst du, wie offen ich dich gemacht hab? Dein Jungfrauen-Arsch ist jetzt ein geiles Fickloch.“
Ryan stöhnte, drückte sich ans Glas, die Kälte ein Schock auf seiner heißen Haut. Die Spiegel gegenüber zeigten seinen verzerrten Gesichtsausdruck: Augen glasig vor Geilheit, Mund offen, Elena hinter ihm wie ein Raubtier, das ihr Opfer markiert. Sie spuckte auf ihre Finger, rammte zwei in seinen Arsch, fickte ihn damit, während sie seinen Schwanz malträtierte. „Bettel um mehr, du Schlampe. Sag mir, wie sehr du meine Finger liebst.“
„Bitte, Herrin! Mehr Finger – dehn meinen Arsch weiter!“ Er buckelte zurück, total verzweifelt, sein Stolz in Stücke.
Elena grinste, zog den Strap-on wieder an, den sie einfach hingeworfen hatte. Der fette Dildo ragte bedrohlich raus, glänzend von Gleitgel und seinen eigenen Säften. „Beug dich vor, Hände ans Glas. Ich fick dich vor der Stadt.“ Ryan gehorchte, spreizte die Beine, Arsch rausgestreckt. Sie drang mit einem brutalen Stoß ein, füllte ihn komplett aus, ihre Hüften klatschten gegen seine Backen. „Nimm’s, du nuttiger Junge! Das ist für jeden Kaltanruf, den du je gemacht hast – jetzt rufst du nur noch meinen Namen.“
Sie hämmerte in ihn rein, der Strap-on rieb gnadenlos über seine Prostata, während ihre Hand seinen Schwanz pumpte. Ryans Schreie hallten durch die Suite, gemischt mit dem schmatzenden Geräusch ihres Ficks. Die Spiegel zeigten alles: sein Körper, gebeugt und benutzt, ihre Titten schwangen hinter ihm, sein Schwanz spritzte Vorsaft ans Glas. „Härter, Herrin! Zerstör mich!“ Er war total weg, verloren in der Ekstase der Unterwerfung.
Elena fickte ihn wie eine Maschine, Schweiß rann zwischen ihren Titten, ihr Atem keuchte. „Du kommst gleich wieder, oder? Schon dreimal, und die Nacht hat kaum angefangen. Sag’s – ich bin ein vorzeitiger Wichser!“ Sie drehte seine Nippel hart, biss in seine Schulter.
„Ich bin ein vorzeitiger Wichser! Dein vorzeitiger Jungfrauen-Wichser!“ Ryan explodierte, Wichse schoss in Fontänen ans Fenster, rann runter, markierte die Skyline-Sicht. Seine Prostata melkte sich leer unter ihren Stößen, Beine zitterten, drohten nachzugeben.
Sie hielt nicht an, fickte durch seinen Orgasmus, machte die Qual länger, bis er winselte. Endlich zog sie raus, drehte ihn um, drückte ihn auf die Knie. „Saubermachen.“ Sie hielt den Strap-on vor sein Gesicht, der Dildo glänzte von Gleitgel und seinem Arschsaft. Ryan saugte gehorsam, würgte an der Länge, schmeckte sich selbst, während sie seinen Kopf führte. „Tiefer, gurgel ihn wie eine Porno-Schlampe. Das lernst du besser als Verkaufen.“
Er blies den Gummischwanz, Tränen strömten, Schwanz schlaff aber zuckend. Elena stöhnte genüsslich, fingerte sich dabei selbst, ihre Fotze tropfte auf seinen Kopf. „Genug.“ Sie zog ihn hoch, warf ihn aufs Bett, kletterte drauf und setzte sich wieder über sein Gesicht – diesmal umgekehrt, Arsch auf seine Brust. „Runde vier: Du leckst mich zum Kommen, während ich deinen nutzlosen Schwanz quäle.“
Seine Zunge fand wieder ihre Fotze, leckte gierig, saugte an der Klit, während Elena seinen Schwanz ohrfeigte, kniff, die Eier quetschte. Schmerz mischte sich mit Lust, sein Körper ein einziges Nervenbündel. „Mach mich kommen, oder kein Deal!“ Sie ritt sein Gesicht wilder, Arschbacken klatschten, während sie ihn malträtierte – Nägel kratzten über seine Eier, Daumen drückte in die Leiste. Ryan leckte verzweifelt, Zunge ein Wirbelsturm in ihrer nassen Hitze.
Elena kam explosionsartig, schrie laut, Saft flutete seinen Mund, ihr Körper bebte, Titten hüpften wild. „Ja, du nuttiger Junge! Trink mich leer!“ Sie grindete durch Wellen der Ekstase, ertränkte ihn in ihrem Orgasmus. Als es abebbte, war Ryan ein sabberndes Wrack, Gesicht total maskiert von ihrem Saft.
Aber sie war noch lange nicht fertig. „Letzte Lektion, bevor ich unterschreibe.“ Sie griff in die Schublade, holte eine kleine Flasche mit klarer Flüssigkeit raus – ein Potenzmittel, das sie ihm einflößte. „Schluck’s. Du bleibst hart, egal wie oft du kommst.“ Ryan gehorchte, spürte bald, wie sein Schwanz wieder steinhart wurde, pochend, unerbittlich.
Elena legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, ihre reife Fotze glänzte einladend. „Jetzt fickst du mich – zeig, was dein Jungfrauen-Schwanz kann. Aber wehe, du kommst zu früh.“ Ryan kroch zwischen ihre Schenkel, führte seinen Schwanz ein, stöhnte bei der Hitze. Sie war eng, saugend, melkte ihn. Er stieß zu, erst ungeschickt, aber sie leitete ihn: „Härter! Tiefer! Mach mich fühlen, du Wurm.“
Er hämmerte in sie rein, Schweiß tropfte, Spiegel zeigten seinen Arsch pumpen, ihre Titten wackeln. Elena demütigte weiter: „Langsamer, Versager – du fickst wie ein Teenager. Spürst du, wie ich dich auslache?“ Sie zog ihre inneren Muskeln zusammen, quälte ihn, trieb ihn an den Rand. „Nicht kommen! Halt durch!“
Ryan kämpfte, biss die Zähne zusammen, aber nach Minuten explodierte er wieder, füllte sie mit seiner vierten Ladung. „Entschuldigung, Herrin! Ich bin zu schwach!“ Elena lachte, melkte ihn trocken. „Klar bist du. Jetzt leck’s raus – iss deine eigene Wichse aus mir.“
Er tat es, Zunge in die cremige Mischung tauchend, schluckte gehorsam. Sie kam wieder von seiner Zunge, zog ihn hoch für einen Kuss, spuckte die Mischung in seinen Mund zurück. „Teilen wir, Schlampe.“
Stunden vergingen in einem Nebel aus Ficken, Lecken, Fesseln und Demütigung. Elena band ihn ans Bett, ritt ihn rückwärts, Arsch wackelnd im Spiegel, während sie seinen Schwanz melkte. Sie zwang ihn, ihre Füße zu lecken – Zehen in seinen Mund, während sie sich selbst fingerte. „Lutsch meine High-Heel-Füße, du Fußsklave.“ Er saugte dran, wurde hart von der Erniedrigung.
Später fesselte sie seine Hände hinterm Rücken, machte ihn zum menschlichen Dildo – führte ihn in ihren Mund, ihren Arsch, ritt ihn stehend gegen die Wand. „Spürst du, wie ich deinen winzigen Schwanz verschlinge? Du bist nichts als ein Leckwerkzeug.“ Jeder Orgasmus von ihm wurde verspottet, jeder von ihr ein Triumph.
Gegen Morgen, als die Sonne aufging und die Stadt golden glühte, lag Ryan total erschöpft auf dem Bett, Körper bedeckt mit Bissen, Kratzern, getrocknetem Saft und Wichse. Sein Schwanz war roh, wund, aber immer noch halbhart vom Mittel. Elena saß neben ihm, nackt und strahlend, nippte Champagner. Sie zog den Vertrag aus der Schublade, unterschrieb schwungvoll. „Hier, dein großer Deal. Aber der Preis: Du gehörst mir. Jede Geschäftsreise, jedes Meeting – du kommst in meine Suite, auf die Knie, und lässt dich benutzen. Verstanden?“
Ryan nickte schwach, ein gebrochenes Grinsen auf den Lippen. „Ja, Herrin Elena. Danke… mehr.“
Sie lachte, zog ihn an den Haaren hoch für einen letzten Fick – sein Gesicht in ihren Titten vergraben, während sie seinen Schwanz ritt. „Guter Junge. Willkommen in deiner neuen Karriere – als mein privater Jungfrauen-Ficktoy.“ Die Spiegel zeugten stumm von seiner Zerstörung und Wiedergeburt, die Tür blieb verschlossen, ihre Herrschaft ewig. Die Nacht – nein, der Morgen – war ihr Reich, und Ryan hatte seinen Platz darin gefunden, tief in ihrer Gnade und ihrem Griff.