Claras Jungfrauenblasen & harte Entjungferung

Die Sonne tauchte tief am Horizont unter und tauchte die einsame Strandhütte in Gold- und Rottöne, während die Wellen leise gegen den Strand flüsterten. Clara Hart, die 22-jährige Jungfrau-Bibliothekarin, die immer die Nase in alten Büchern stecken hatte, war endlich aus dem engen Leben ihrer Kleinstadt geflohen. Ihr Herz hämmerte wie ein Trommelwirbel in ihrer Brust, nicht wegen der salzigen Brise, die durch die offenen Fenster wehte, sondern wegen dem Mann vor ihr – Marcus Kane, dem düsteren Künstler, dessen dominante Art sie über Monate mit verstohlenen Blicken und heißen Nachrichten Stück für Stück auseinander genommen hatte.

Marcus war pure Männlichkeit: groß, breite Schultern, Hände voller Farbflecken, die Ton und Leinwand zu erotischen Meisterwerken geformt hatten. Sein dunkles Haar fiel zerzaust über stechend blaue Augen, und sein Körper, gestählt durch Stunden im Atelier und auf den Wellen, wölbte sich kraftvoll unter einem einfachen weißen Leinenhemd, das offen stand und seine straffen Brustmuskeln zeigte. Er hatte diese Hütte für ihren romantischen Ausflug ausgesucht und ihr ein Wochenende versprochen, in dem sie endlich ihre Unschuld ablegen konnte, die sie wie ein zerbrechliches Buch gehütet hatte.

Claras schüchterne haselnussbraune Augen huschten zu ihm hoch, ihre Wangen röteten sich unter den Sommersprossen auf ihrer kleinen Stupsnase. Sie war zierlich, mit weichen Kurven unter einem schlichten Sommerkleid, das an ihrem unberührten Körper klebte – volle Brüste, die den Stoff spannten, Hüften, die einladend wölbten, und langes kastanienbraunes Haar, das in Wellen über ihren Rücken fiel. Jahrelang hatte sie in den stillen Gängen der Bibliothek von diesem Moment fantasiert, ihre Finger zu lange auf Seiten verbotener Liebesromane verweilen lassen, Marcus’ dominante Berührung im Kopf. Jetzt hier, mit Sand unter ihren bloßen Füßen auf dem Holzboden der Hütte, kochten die aufgestauten Gelüste über.

„Ich… ich will das, Marcus“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Angst und Verlangen. „Ich hab so lange gewartet. Bitte… lass mich es dir zeigen.“

Seine Lippen verzogen sich zu einem Raubtierlächeln, sein Blick hielt ihren fest, unnachgiebig intensiv. „Auf die Knie, Clara. Zeig mir, wie sehr meine kleine Jungfrau-Bibliothekarin ihren Meister anbeten will.“

Der Befehl jagte einen Schauer ihren Rücken runter, entzündete ein Feuer zwischen ihren Schenkeln, das ihre einfachen Baumwoll-Slip einweichte. Ohne Zögern sank sie auf die Knie auf den sandigen Holzboden, die Körner bissen in ihre Haut wie kleine Mahnmale ihrer Unterwerfung. Ihre Hände zitterten, als sie nach seinem Gürtel griff, fummelten am Schloss, bis es aufging. Sie zerrte seine Jeans und Boxer in einem Zug runter, befreite seinen dicken, sehnigen Schwanz. Er sprang raus, schwer und pochend, mindestens 23 Zentimeter dicke Perfektion, der pilzförmige Kopf schon glänzend von Vor-Sperma. Claras Atem stockte, ihre Jungfrauen-Augen weiteten sich – sie hatte Diagramme in Büchern gesehen, aber das hier war echt, pulsierend vor Hitze und Forderung.

„Oh Gott“, murmelte sie, ihre kleinen Hände umfassten die Wurzel, schafften es kaum, die Dicke zu umschließen. Es war heißer Samt über Stahl, zuckte in ihrem Griff, als sie sich vorbeugte, ihre Lippen öffneten sich instinktiv.

Marcus fuhr mit den Fingern durch ihr Haar, packte fest, aber noch nicht schmerzhaft. „Mund auf, mein Haustier. Nimm den Schwanz deines Künstlers wie die geile Schlampe, die du tief drin immer warst.“

Ihre Unschuld brach wie Porzellan, als sie gehorchte, ihre weichen Lippen dehnten sich um den geschwollenen Kopf. Der salzige Geschmack seines Vor-Spermas explodierte auf ihrer Zunge, ließ sie stöhnen – ein tiefer, kehliger Laut, der an seinem Schaft vibrierte. Sie saugte gierig, ihre Zunge wirbelte um den Rand, kostete jede Vene und Erhebung, als wollte sie es auswendig lernen. Sand knirschte unter ihren Knien, als sie vorwärts bobte, nahm mehr von ihm Zentimeter für Zentimeter, ihr Kiefer schmerzte von der Dicke.

„Fick ja“, knurrte Marcus, seine Hüften wiegten sich leicht, um ihr mehr zu geben. „Tiefer, Clara. Würg dran. Zeig mir, dass du mir gehörst.“

Tränen stiegen in ihre Augen von der puren Größe, die ihren Mund ausfüllte, aber sie machte weiter, getrieben vom Rausch seines Lobes. Ihr Rachen zog sich zusammen, als der Kopf ihren Würgereflex durchbrach, aber sie wich nicht zurück. Stattdessen saugte sie die Wangen ein, schlürfte schlampig, Speichel tropfte ihr übers Kinn auf ihre wogenden Brüste. Sie würgte eifrig, deepthroatte ihn, ihre Nase drückte in das raue Haar an seiner Wurzel, Tränen strömten jetzt frei – heiße Spuren der Hingabe mischten sich mit dem Chaos aus Spucke und Vor-Sperma. Die nassen, schmutzigen Geräusche füllten die Hütte, harmonierten mit dem fernen Wellenrauschen.

Marcus’ Griff wurde fester, leitete ihren Rhythmus – erst langsam, dann schneller, fickte er ihr Gesicht mit kontrollierter Dominanz. „Schau dich an, meine schüchterne Bücherwurm-Schlampe, die zum Schwanz-süchtigen Luder mutiert. Diese Tränen sind wunderschön. Du versaust dein hübsches Bibliothekarin-Make-up für mich.“

Clara wimmerte um seine Länge herum, die Demütigung fachte ihr Verlangen an. Ihre freie Hand schlich zwischen ihre Beine, rieb wild über den durchnässten Slip, aber Marcus sah es und schlug ihre Hand weg. „Nicht anfassen. Das geht erst um mich. Verdien dir deinen Lohn, Jungfrau.“

Sie legte sich ins Zeug, saugte die Wangen noch härter ein, ihre Zunge peitschte die Unterseite, während sie mit Andacht bobte. Ihr Würgen wurde lauter, verzweifelter – gluck, gluck – Spucke blubberte aus ihren Mundwinkeln, tropfte in klebrigen Fäden auf den sandigen Boden. Jeder Stoß riss eine weitere Schicht ihrer Hemmungen runter, ihr zurückgezogenes Herz pochte vor dem Kick der Hingabe. Sie hatte sich nie so lebendig gefühlt, so total besessen.

Marcus’ Atem wurde rau, seine Bauchmuskeln spannten sich an, als er sich zurückhielt, genoss ihren Anfänger-Eifer. „Genau so, würg an jedem Zentimeter. Stell dir vor, wie dieser Schwanz bald deine Jungfrauen-Fotze aufreißt. Du tropfst schon dafür, oder?“

Sie nickte wild, Tränen verschmierten ihre Sicht, aber ihre Augen blieben an seinen – gefangen in diesem befehlenden Blick, der sie entblößt und besessen wirken ließ. Minuten dehnten sich zu einer Ewigkeit schlampiger Ekstase, ihr Rachen wund und schmerzend, bis er sie endlich mit einem nassen Plopp runterzog, Speichelfäden verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seinem glänzenden Schaft.

„Genug“, krächzte er, zerrte sie hoch. Seine Hände waren jetzt rau, drehten sie um und beugten sie über den niedrigen Holztisch am Fenster. Der Ozeanblick rahmte ihre Erniedrigung ein, Wellen krachten wie Applaus. Er riss ihr Sommerkleid über die Hüften hoch, entblößte ihren blassen Arsch und den triefnassen weißen Slip, der an ihrer Jungfrauen-Spalte klebte.

Clara keuchte, stemmte die Hände auf den Tisch, Sand rieselte unter ihren Handflächen. „Marcus… bitte. Ich brauch dich in mir.“

Er zerriss ihren Slip mit einem Knurren, der Stoff gab leicht nach. Kühle Luft küsste ihre freigelegte Fotze, geschwollen und nass, ihre Klit pochte sichtbar. Zwei dicke Finger stachen in ihren Eingang, fanden sie unglaublich eng, unberührt. „So geil nass für deinen ersten Fick. Diese Fotze ist für mich gemacht.“

Er neckte ihre Schamlippen, kreiste um die Klit, bevor er zwei Finger bis zum Anschlag reinschob. Clara schrie auf, ihre Wände umklammerten die Invasion – dehnend, brennend, aber so gut. Er pumpte unerbittlich, krümmte sie, um diesen Punkt zu treffen, der Sterne vor ihren Augen explodieren ließ, sein Daumen rieb ihre Klit. „Komm für mich, Clara. Mach meine Hand nass, bevor ich diese Jungfrauen-Loch züchte.“

Sie zersplitterte fast sofort, ihr erster Orgasmus von einem Mann riss durch sie wie ein Sturm. Säfte spritzten auf seine Handfläche, ihre Schenkel bebten, als sie jaulte: „Marcus! Oh fick, ja!“

Er ließ sie nicht zu Atem kommen. Finger raus, packte er ihre Hüften, richtete seinen Schwanz aus – noch glitschig von ihrem Blowjob – an ihrem tropfenden Eingang. „Bettle drum, Haustier. Bettel deinen Künstler an, dir die Jungfräulichkeit zu nehmen.“

„Bitte!“, schluchzte sie, drückte sich verzweifelt zurück. „Fick mich, Marcus. Nimm meine Jungfräulichkeit. Mach mich zu deiner!“

Mit einem urtümlichen Grunzen stieß er vor, der dicke Kopf brach durch ihre engen Falten. Clara schrie vor exquisitem Schmerz-Lust, ihre Jungfräulichkeit gab seinem Umfang nach, als er Zentimeter für Zentimeter reinsank. Er war riesig, riss sie auf, ihre Wände flatterten und griffen wie ein Schraubstock. Ein Hauch Blut färbte seinen Schaft – Beweis ihrer zerbrochenen Unschuld – aber sie bog nur den Rücken durch, stöhnte nach mehr.

„Fick, bist du eng“, stöhnte er, drang bis zu den Eiern ein, seine Hüften klebten an ihrem Arsch. Der sandige Tisch knarrte unter ihnen, als er pausierte, ließ sie sich anpassen, seine Hände wanderten hoch, kniffen in ihre Nippel durchs Kleid.

Dann ging das Hämmern los. Erbarmungslose, wilde Stöße, die ihren Körper schüttelten, Wellen draußen im Takt mit seinen Hüften, die in sie krachten. Jeder Stoß riss ihre Hemmungen weg – das schüchterne Mädchen, die Jungfrau, die Bibliothekarin – alles schmolz in roher, primal Hingabe. Sein Schwanz rieb an ihren Wänden, traf Tiefen, von denen sie nichts gewusst hatte, ihr G-Punkt explodierte bei jedem Eintauchen.

„Ja! Härter!“, bettelte Clara, ihre Stimme heiser vom früheren Würgen, Tränen der Ekstase flossen neu. Sand scheuerte an ihrem Bauch, als er sie wie ein Orkan fickte, eine Hand in ihrem Haar, bog ihren Rücken durch, die andere klatschte ihren Arsch rot.

„Du gehörst jetzt mir“, knurrte Marcus, sein Tempo brutal, Eier klatschten gegen ihre Klit. „Diese Fotze hat auf mich gewartet, um ruiniert zu werden.“

Orgasmen überspülten sie in Wellen – eins, zwei, drei – je intensiver, ihr Spritzen durchnässte seine Schenkel und den Boden. Er drehte sie auf den Rücken auf den Tisch, Beine weit gespreizt, und drang mit einem nassen Schmatzen wieder ein, faltete sie zusammen. Jetzt Gesicht an Gesicht, sein befehlender Blick bohrte in ihre Seele, als er sie durchrammte, ihre Brüste sprangen aus dem Kleid frei, Nippel harte Spitzen, die er saugte und biss.

Claras Nägel kratzten über seinen Rücken, ihr Körper ein glühender Draht aus Seligkeit. „Ich liebe es… liebe deinen Schwanz… hör nicht auf!“

Die Spannung baute sich auf wie der Sturm draußen, Donner grollte, als seine Stöße unregelmäßig wurden. „Ich füll dich auf, markier dich als meine Schlampe.“

„Ja! Spritz in mich rein!“, jaulte sie, ihr vierter Orgasmus melkte ihn, als er brüllte, pumpte Seil um Seil heißes Sperma tief in ihren Schoß.

Sie brachen zusammen, keuchend, sein Schwanz zuckte noch in ihrer ruiniereten Fotze. Aber als die Nachbeben abebbten, schwankte Claras Herz – für immer an seine Dominanz gebunden? Oder hatte diese sandige Hitze ihre Welt zertrümmert?

Marcus zog sich langsam raus, Sperma und ihre Säfte quollen aus ihrer aufgerissenen Spalte, und hob sie hoch, trug sie zum Schlafzimmer. „Das war erst der Anfang, Haustier. Die Nacht ist jung.“

Im kerzenbeleuchteten Schlafzimmer mit Blick auf den mondhellen Strand legte er sie auf das Kingsize-Bett, bedeckt mit Rosenblättern und verstreuten Künstlerskizzen von ihr – nackte Fantasien, die er heimlich gezeichnet hatte. Claras Körper summte nach, aber ihr Verlangen flammte bei seinem hungrigen Blick neu auf. Sie war nicht mehr die schüchterne Jungfrau; sie war seine, süchtig nach dem Kick.

„Auf den Rücken“, befahl er, zog sich ganz aus, sein muskulöser Körper glänzte vor Schweiß. „Spreiz die Beine. Ich will mein Werk probieren.“

Clara gehorchte eifrig, Knie fielen auseinander, zeigten ihre geschwollene, sperma gefüllte Fotze. Marcus stürzte sich drauf wie ein Verhungernder, seine Zunge leckte breite Züge von ihrem Arsch zur Klit, kostete den Mix ihrer Säfte. „Mmm, unsere Geschmäcker zusammen. So geil süß.“

Sie winselte, Hüften buckelten, als er an ihrer Klit saugte, zwei Finger stachen in ihr sensibles Loch, rührten sein Sperma zu cremigem Schaum. Sein Bart kratzte herrlich an ihren Schenkeln, Sand vom Boden klebte noch an ihrer Haut und gab gritty Textur. „Marcus… oh Gott, ich komm gleich wieder!“

Er summte dagegen, Vibrationen schickten sie in einen neuen zersplitternden Höhepunkt, sie spritzte ihm ins Gesicht. Er soff sie gierig auf, stand auf, Schwanz hart neu, wichste ihn lässig. „Dein Mal, Ex-Jungfrau. Reit mich. Zeig, wie du fickst.“

Errötend, aber mutiger, schwang Clara sich rittlings auf ihn, setzte seine glitschige Länge an ihrem Eingang an. Sie sank langsam runter, keuchte beim erneuten Dehnen, dann begann sie zu wippen – erst zögernd, dann wild. Ihre vollen Titten wackelten, Hände auf seiner Brust, sie rieb ihre Klit an seiner Wurzel, jagte Reibung.

„Fick ja, reit diesen Schwanz“, knurrte Marcus, Hände packten ihren Arsch, klatschten im Takt mit ihren Abstürzen. „Melk mich leer, Clara.“

Sie tat’s, kreiste mit den Hüften, ihre Wände zuckten rhythmisch, die schmatzenden Geräusche ihrer Verbindung füllten den Raum. Schweißnasse Haut klatschte, ihr Stöhnen wurde zu Schreien, als sie wieder kam, fiel vornüber auf seine Brust.

Aber Marcus war nicht fertig. Er drehte sie auf alle Viere, bestieg sie von hinten, hämmerte mit tierischer Wildheit. „Nimm alles, Haustier. Jeder Zentimeter besitzt dich.“

Seine Hand schlang sich um, rieb ihre Klit, der Doppelschlag trieb sie in einen Dauerorgasmus – Ekstase am Rande der Überlast. Das Bett wackelte, Kopfteil knallte gegen die Wand, spiegelte den Wellenwahn draußen. Sperma von vorhin schäumte bei jedem Stoß raus, tropfte ihre Schenkel runter.

„Sag, dass du süchtig bist“, forderte er, zog an ihrem Haar.

„Ich bin süchtig!“, schluchzte sie. „Dein Schwanz… deine Dominanz… ich brauch das für immer!“

Mit einem letzten brutalen Stoß explodierte er wieder, flutete ihre Tiefen. Sie kullerten in erschöpftes Gewirr, aber Clara wusste, die Nacht war lange nicht vorbei. Die Einsätze hingen in der Luft – ihre zerbrechliche Reinheit umgekrempelt, Herz gefangen. Als seine Finger über ihren Rücken strichen, flüsterte er Versprechen von mehr, und sie fragte sich, ob Hingabe Heilung oder süße Zerstörung bedeutete.

Doch der Morgen war Stunden entfernt, und Marcus’ Schwanz regte sich schon an ihrem Schenkel…

Marcus’ Augen glühten im Kerzenschein, sein Schwanz drückte hart gegen ihre weiche Haut. Clara spürte es sofort, ihr Körper reagierte instinktiv, eine neue Welle der Hitze breitete sich aus. Sie war erschöpft, aber das Verlangen brannte heller denn je. „Noch nicht genug?“, flüsterte sie atemlos, drehte sich zu ihm, ihre Hand glitt über seine Brust.

„Nie genug von dir“, murmelte er, rollte sie auf den Bauch, spreizte ihre Beine mit seinen Knien. Sein Schwanz, immer noch glitschig von ihrem gemischten Saft, drückte gegen ihren Arsch. „Jetzt nehm ich mir deinen anderen Eingang. Du gehörst mir ganz.“

Clara erstarrte kurz, ihr Herz raste. „Marcus… das hab ich noch nie… sei sanft.“

Er lachte leise, dunkel, goss etwas Gleitgel aus einer Schublade auf seine Finger und ihren Eingang. „Sanft? Du lernst jetzt, was totale Unterwerfung ist.“ Ein Finger drang ein, langsam, dehnend ihren engen Ring. Sie keuchte, drückte sich ins Bett, aber er hielt sie fest, massierte ihre Backen. „Entspann dich, Schlampe. Das gehört mir.“

Der Finger wurde zu zweien, scissoring, dehnten sie, während seine andere Hand ihre Klit rieb, lenkte den Schmerz in Lust um. Clara wimmerte, ihr Körper passte sich an, das brennende Ziehen wurde zu einem süßen Jucken. „Oh… es fühlt sich… gut an.“

„Braves Mädchen.“ Er zog die Finger raus, setzte seinen dicken Kopf an. Langsam drückte er vor, der Druck baute sich auf, bis ihr Ring nachgab und der Kopf reinsprang. Clara schrie auf, Tränen schossen hoch, es war intensiv, voll, anders als alles zuvor. „Atme, nimm meinen Schwanz in deinen Arsch.“

Inch für Inch sank er ein, bis seine Eier an ihre Fotze stießen. Er pausierte, ließ sie zittern, dann begann er zu stoßen – langsam erst, dann tiefer, härter. Der Tischboden knarrte nicht mehr, aber das Bett quietschte unter seinen rhythmischen Ficks. Claras Schreie mischten Schmerz und Ekstase, ihr Arsch umklammerte ihn wie ein Schraubstock, jedes Ziehen sandte Schocks durch ihren Körper.

„Fick, dein Arsch ist enger als deine Fotze“, grunzte er, eine Hand unter sie, fingerte ihre triefende Spalte, während er sie anal durchhämmerte. „Komm für mich, während ich deinen Arsch ruiniere.“

Sie explodierte, ihr ganzer Körper bebte, Säfte spritzten um seine Finger, als der Orgasmus sie packte. Er fickte weiter, unbarmherzig, zog ihr Haar, schlug ihren Arsch, der schon rot war. „Sag’s! Sag, dass dein Arsch mir gehört!“

„Mein Arsch gehört dir!“, kreischte sie, ein zweiter Orgasmus baute sich auf. Die Kombi aus Analdehnung und Klit-Stimulation war überwältigend, sie squirted wieder, durchnässte das Bett.

Marcus brüllte, pumpte sein Sperma tief in ihren Darm, heiß und viel. Er zog raus, sah zu, wie es herausquoll, dann drehte er sie um, küsste sie hart. „Gut gemacht, meine dreckige Bibliothekarin.“

Aber die Nacht ging weiter. Stunden später, nach einer kurzen Pause, wo er sie mit Eiswürfeln neckte – über ihre Nippel, ihre Klit, in ihre Löcher – band er sie ans Bett. Seidige Tücher hielten ihre Handgelenke, spreizten ihre Beine. „Jetzt spiel ich mit dir, bis du bettelst.“

Er holte Toys raus: einen dicken Vibrator, Nippelklemmen, einen Analplug. Zuerst die Klemmen, beißend an ihren harten Nippeln, sie jaulte. Dann der Plug, schob er in ihren sperma-verschlammten Arsch, während der Vibrator ihre Fotze füllte, auf Hochstufe. „Halt durch, Schlampe. Kein Kommen ohne Erlaubnis.“

Clara wand sich, stöhnte, bettelte, Schweiß perlte, Sandkörner von früher rieben noch. Wellen der Lust bauten sich, brachen ab, wieder und wieder. „Bitte, Marcus! Lass mich kommen!“

Endlich erlaubte er’s, und sie explodierte in einem Multi-Orgasmus, schrie seinen Namen, ihr Körper bog sich im Bogen. Er fickte sie dann wieder, zog die Toys raus, ersetzte sie mit seinem Schwanz, rotierte Löcher – Fotze, Arsch, Mund – sie war sein Spielzeug.

Bis der Morgen graute, fickten sie weiter, in jeder Position: stehend am Fenster, Wellen zuschauend; auf dem Boden im Sand; sie auf ihm im Reverse Cowgirl, ihr Arsch klatschte auf seine Schenkel. Jeder Fick tiefer, schmutziger, ihre Schreie weckten vielleicht die Vögel.

Am Ende lagen sie verschwitzt, klebrig, sein Sperma in jedem Loch, auf ihrer Haut. Clara, total gebrochen und neu geboren, kuschelte sich an ihn. „Ich bin dein für immer.“

Marcus grinste, sein Schwanz zuckte schon wieder. „Das war nur das Wochenende, Pet. Dein neues Leben fängt an.“

Und so begann ihre Reise in totale Unterwerfung, fernab der staubigen Regale, in einer Welt aus Lust und Besitz.

Marcus’ Augen glühten im Kerzenlicht, sein Schwanz drückte hart gegen ihre weiche Haut. Clara spürte es gleich, ihr Körper reagierte automatisch, eine neue Welle von Hitze breitete sich aus. Sie war total erledigt, aber das Verlangen brannte noch stärker als je zuvor. „Noch nicht genug?“, flüsterte sie außer Atem, drehte sich zu ihm um, ihre Hand glitt über seine Brust.

„Von dir nie genug“, murmelte er, rollte sie auf den Bauch, spreizte ihre Beine mit seinen Knien. Sein Schwanz, noch total glitschig von ihrem gemischten Saft, drückte gegen ihren Arsch. „Jetzt nehm ich mir deinen anderen Loch. Du gehörst mir komplett.“

Clara erstarrte für einen Moment, ihr Herz raste. Anal war ein Gedanke, der sie in ihren geilsten Fantasien heiß gemacht hatte, gelesen in den verbotenen Büchern aus der Bibliothek, aber nie im echten Leben. „Marcus… das hab ich noch nie gemacht… sei bitte sanft.“

Er lachte leise und dunkel, goss etwas Gleitgel aus einer Schublade auf seine Finger und ihr Loch. „Sanft? Du lernst jetzt, was totale Unterwerfung ist.“ Ein Finger drang ein, langsam, dehnte ihren engen Ring. Sie keuchte, drückte sich ins Bett, aber er hielt sie fest, knetete ihre Arschbacken. „Entspann dich, du Schlampe. Das gehört mir.“

Der Finger wurde zu zweien, er spreizte sie, dehnte sie weiter, während seine andere Hand ihre Klit rieb und den Schmerz in Geilheit umwandelte. Clara wimmerte, ihr Körper gewöhnte sich dran, das brennende Ziehen wurde zu einem geilen Jucken. „Oh… das fühlt sich… gut an.“

„Braves Mädchen.“ Er zog die Finger raus, setzte seinen dicken Schwanzkopf an. Langsam drückte er rein, der Druck wurde immer stärker, bis ihr Ring nachgab und der Kopf reinsprang. Clara schrie auf, Tränen schossen in ihre Augen, es war so intensiv, so voll, total anders als alles vorher. „Atme, nimm meinen Schwanz in deinen Arsch.“

Zentimeter für Zentimeter sank er ein, bis seine Eier gegen ihre Fotze stießen. Er wartete kurz, ließ sie zittern, dann fing er an zu stoßen – erst langsam, dann tiefer, härter. Das Bett quietschte unter seinen rhythmischen Stößen. Claras Schreie mischten Schmerz und pure Ekstase, ihr Arsch umklammerte ihn wie ein Schraubstock, jedes Ziehen schickte Schocks durch ihren ganzen Körper.

„Fuck, dein Arsch ist enger als deine Fotze“, grunzte er, schob eine Hand unter sie, fingerte ihre triefende Spalte, während er sie anal durchhämmerte. „Komm für mich, während ich deinen Arsch ruiniere.“

Sie explodierte, ihr ganzer Körper bebte, Säfte spritzten um seine Finger, als der Orgasmus sie packte. Er fickte weiter, total gnadenlos, zog an ihren Haaren, schlug auf ihren schon roten Arsch. „Sag es! Sag, dass dein Arsch mir gehört!“

„Mein Arsch gehört dir!“, kreischte sie, ein zweiter Orgasmus baute sich auf. Die Mischung aus Arschdehnung und Klit-Reibung war überwältigend, sie squirted wieder, machte das Bett total nass.

Marcus brüllte, pumpte sein Sperma tief in ihren Darm, heiß und voll. Er zog raus, schaute zu, wie es rauslief, dann drehte er sie um, küsste sie hart. „Gut gemacht, meine dreckige Bibliothekarin.“

Aber die Nacht war noch lange nicht vorbei. Stunden später, nach einer kurzen Pause, in der er sie mit Eiswürfeln gequält hatte – über ihre Nippel, ihre Klit, in ihre Löcher – band er sie ans Bett. Weiche Tücher hielten ihre Handgelenke fest, spreizten ihre Beine weit. „Jetzt spiel ich mit dir, bis du bettelst.“

Er holte Spielzeuge raus: einen dicken Vibrator, Nippelklemmen, einen Analplug. Zuerst die Klemmen, die bissen in ihre harten Nippel, sie jaulte auf. Dann der Plug, den er in ihren sperma-verschmierten Arsch schob, während der Vibrator ihre Fotze füllte und auf Maximum lief. „Halt durch, Schlampe. Kein Kommen ohne meine Erlaubnis.“

Clara wand sich, stöhnte laut, bettelte schon, Schweiß perlte runter, Sandkörner von vorhin rieben noch an ihrer Haut. Wellen von Lust bauten sich auf, brachen ab, immer wieder. „Bitte, Marcus! Lass mich kommen!“

Endlich erlaubte er es, und sie explodierte in einem Multi-Orgasmus, schrie seinen Namen, ihr Körper bog sich wie ein Bogen. Er fickte sie dann wieder, zog die Toys raus, ersetzte sie mit seinem Schwanz, wechselte die Löcher – Fotze, Arsch, Mund – sie war sein totales Spielzeug.

Der Morgen dämmerte endlich, ein schwaches Grau kroch durch die Vorhänge, aber Marcus’ Geilheit war unersättlich. Er löste die Tücher, zog Clara hoch, ihr Körper zitterte vor Erschöpfung und den Nachwehen von unzähligen Orgasmen. „Noch nicht fertig, mein Pet. Raus an den Strand. Ich will dich im Sonnenaufgang ficken.“

Nackt wie sie waren, stolperten sie aus der Hütte, der kühle Sand knirschte unter ihren Füßen, die Wellen leckten gierig an ihren Zehen. Der Himmel wurde rosa, die erste Sonne küsste ihre verschwitzten Körper. Marcus drückte sie gegen einen der morschen Pfähle der Veranda, hob ein Bein hoch, rammte mit einem harten Stoß in ihre wunde, sperma-gefüllte Fotze. „Schrei für den Ozean, Clara. Lass die Wellen hören, wie ich dich besitze.“

Sie schrie, ihre Stimme war total heiser, als er sie gegen den Pfahl nagelte, Holz splitterte leicht unter der Kraft. Seine Hüften pistonierten wie Maschinen, sein Schwanz rieb roh an ihren überreizten Wänden, Sand klebte an ihrer Haut, mischte sich mit Schweiß und Sperma. Ihre vollen Titten hüpften wild, Nippel noch wund von den Klemmen, und sie klammerte sich an seine Schultern, Nägel gruben blutige Spuren rein.

„Härter, Meister! Fick deine Bibliothekarin-Schlampe!“, flehte sie, ihre Jungfrauenjahre waren endgültig passé, begraben unter Wellen purer Lust. Er drehte sie um, drückte ihr Gesicht in den Sand, Arsch hoch, und rammte in ihren Darm – kein Gleitgel diesmal, nur der Rest seiner Ladungen als Schmiere. Der Schmerz war geil, sandiges Reiben machte jede Empfindung intensiver, und sie kam sofort, squirted in den Sand, der zu Matsch wurde.

Marcus lachte siegessicher, zog ihren Kopf am Haar zurück, zwang sie, den Sonnenaufgang anzugucken, während er ihren Arsch zerstörte. „Schau hin, wie die Welt aufwacht – und du wachst als meine totale Hure auf.“ Seine Eier klatschten laut gegen ihre tropfende Fotze, eine Hand rieb ihre Klit ohne Gnade, die andere kniff ihre schmerzenden Nippel. Claras Schreie hallten über den Strand, vielleicht hörten es Fischer, vielleicht nicht – es war ihr scheißegal. Sie war sein.

Er zog raus, drehte sie auf den Rücken in den feuchten Sand, spreizte ihre Beine weit, faltete sie wie ein geiles Origami. Sein Schwanz, rot und geschwollen, glänzte von ihrem ganzen Chaos, und er stieß tief in ihre Fotze, füllte sie komplett aus. Sand klebte an ihrem Rücken, scheuerte bei jedem Stoß, ein raues Gefühl im Kontrast zur glitschigen Hitze ihrer Vereinigung. „Küss mich, während ich dich melke“, befahl er, und sie machte es, ihre Zungen verschmolzen in einem wilden Tanz, schmeckten Salz, Sperma und Verlangen.

Ihre Orgasmen wurden zu einem endlosen Strom, ihr Körper bebte unkontrolliert, Säfte mischten sich mit dem Meerwasser, das höher kam. Marcus’ Stöße wurden tierisch, er grunzte, und mit einem Brüllen pumpte er eine neue Ladung in sie, so voll, dass es rauslief und den Sand besudelte.

Sie lagen da, total außer Atem, die Sonne stieg höher, wärmte ihre Haut. Aber Marcus war noch nicht satt. „Mund auf“, sagte er, kniete sich über ihr Gesicht, ließ seinen tropfenden Schwanz in ihren offenen Mund gleiten. Clara saugte gierig, schmeckte alles – ihre Säfte, sein Sperma, Sand – würgte ihn tief rein, bis er wieder steinhart war. „Trink mich leer, Pet.“

Sie deepthroatte mit voller Hingabe, Tränen mischten sich mit Sand auf ihren Wangen, ihre Hände massierten seine schweren Eier, melkten jeden Tropfen Vorsperma raus. Er fickte ihr Gesicht brutal, hielt ihren Kopf fest, bis er explodierte, schoss Seile heißes Sperma direkt in ihren Rachen. Sie schluckte alles runter, hustete, leckte ihn sauber, ihre Augen leuchteten vor totaler Unterwerfung.

Zurück in der Hütte duschten sie endlich, heißes Wasser spülte den Sand ab, aber nicht die Spuren seiner Besitzgier – rote Male auf ihrem Arsch, Bissspuren an ihren Titten, ein wundes Pochen in jedem Loch. Unter dem Strahl hob er sie hoch, Beine um seine Hüften, fickte sie gegen die Fliesen, Wasser prasselte wie ein Sturm auf sie runter. „Das ist dein neues Dusch-Ritual“, knurrte er, dehnte ihre Fotze wieder, bis sie quietschte und kam, melkte ihn leer.

Frühstück war kein normales Essen – er steckte Früchte in ihre Spalte, leckte sie raus, während sie auf dem Tisch lag, Beine breit. Eine saftige Mango, zerdrückt in ihrer Hitze, ihr Saft mischte sich mit ihrem, und sie leckte seine Finger sauber, bettelte um mehr. „Du bist mein Kunstwerk“, flüsterte er, malte mit ihrem Nektar Muster auf ihre Haut, leckte sie ab.

Der Tag zog sich in einem Nebel aus purem Sex hin. Mittags am Strand, unter der brennenden Sonne, fickte er sie im Missionar auf einem Handtuch, Schweiß tropfte, mischte sich mit Sonnencreme, die er auf ihre Kurven schmierte, ein glitschiges Gleitmittel für seine Hände, die jeden Zentimeter kneteten. Ihre Titten glänzten ölig, Nippel hart wie Perlen, und sie ritt ihn danach im Cowgirl, Hüften kreisend, Klit reibend, bis sie squirted wie ein Geysir, seinen Bauch total durchnässte.

Abends beim Sonnenuntergang band er sie wieder fest, diesmal mit Seilen aus dem Atelier, stellte sie als lebendes Kunstwerk hin – Arme über dem Kopf, Beine gespreizt, Vibrator summend in ihrer Fotze, Plug im Arsch. Er malte sie mit essbaren Farben, leckte sie Stück für Stück ab, bis sie total wahnsinnig vor Geilheit war. „Bettle um meinen Schwanz, du Kunstschlampe.“

„Bitte, Marcus! Fick mich! Ich halt’s nicht mehr aus!“, schluchzte sie, Zuckungen rissen durch ihren Körper.

Er nahm sie in jedem Loch, rotierte gnadenlos, sein Schwanz war wie ein Hammer, der ihre Lust formte. Stunden später, als Sterne funkelten, lagen sie erschöpft da, ihr Körper ein Schlachtfeld aus Liebe und Dominanz – Sperma klebrig auf ihrer Haut, Löcher wund und gedehnt, Seele gebrandmarkt.

Am letzten Morgen beim Packen fickte er sie ein letztes Mal auf dem Küchentisch, während Wellen gegen die Hütte donnerten. „Du fährst nicht als Jungfrau nach Hause, Clara. Du fährst als meine ewige Hure.“

Sie kam ein letztes Mal, schrie seinen Namen, als er sie füllte. „Ja, Meister. Für immer dein.“

Sie fuhren zurück, aber das Wochenende war nur der Anfang. Zurück in der Stadt wartete sein Atelier – Ketten an der Wand, Toys in Schubladen, Skizzen von ihrer Unterwerfung. Clara kündigte ihren Job in der Bibliothek, wurde seine Muse, sein Pet, lebte nur noch für seinen Schwanz, seine Befehle. Jede Nacht deepthroatete sie ihn als Ritual, bettelte um den ersten Fick des Tages, ihre Unschuld war ein ferner Traum, ersetzt durch suchterzeugende Ekstase.

Monate später in seinem Studio posierte sie nackt, Beine breit, sein Sperma tropfte aus ihr raus, während er sie malte. „Du bist mein Meisterwerk“, sagte er, und sie lächelte, voll und besessen. Die Bücher lagen staubig rum, ihre Welt war jetzt pure, hardcore Lust – hetero, dominant, endlos.

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