Die Sonne hing tief über dem endlosen Pazifik und tauchte den abgelegenen Strand in goldenes Licht, als Taras bloße Füße in den warmen, feinen Sand sanken. Mit 22 war sie ein Bild purer Unschuld – langes, kastanienbraunes Haar fiel in wilden Wellen über ihren sonnengeküssten Rücken, ihr schlanker Körper steckte in einem schlichten weißen Bikini, der ihre festen C-Körbchen-Brüste und die sanfte Kurve ihrer Hüften umschmeichelte. Sie war auf einem spontanen Einfall hierhergekommen, überredet von ihrem älteren Cousin Marcus, der sie zu einem „Familienurlaub“ auf diesem einsamen Küstenstreifen eingeladen hatte, weit weg von neugierigen Blicken auf dem Festland. Tara hatte ihn immer angebetet; mit 32 war Marcus der raue Abenteurer, breit Schultern und gebräunt von Jahren des Surfens an diesen verbotenen Ufern, seine dunklen Augen voller Geheimnisse, die sie nie ergründen wollte.
Aber heute brannten diese Augen wild, als er sie aus dem Schatten eines zerklüfteten Felsens beobachtete. Tara lachte ahnungslos, planschte ins flache Wasser, das an ihren Oberschenkeln leckte. „Marcus, dieser Ort ist das Paradies! Warum hast du den allen verschwiegen?“, rief sie über die Schulter, ihre Stimme hell und neckend. Er antwortete nicht gleich, sein Kiefer spannte sich an, während er sie anstarrte – diese festen, jungfräulichen Titten, die bei jedem Schritt hüpften, der dünne Stoff ihres Bikinihöschens, das sich an ihren unberührten Schoß schmiegte wie eine zweite Haut. Sie war noch nie mit einem Mann zusammen gewesen, hatte nicht mal richtig geküsst; Tara war das brave Mädchen, das sich für eine Märchenromanze aufhielt. Aber Marcus hatte andere Pläne. Jahre voller verstohlener Blicke bei Familienfeiern, Fantasien, die wie Fäulnis unter der Oberfläche gärten, hatten zu diesem Moment geführt. Sie gehörte jetzt ihm, ob sie es wusste oder nicht.
„Tara“, knurrte er schließlich, seine Stimme tief und befehlend, mit einem Unterton, der sie innehalten ließ. Sie drehte sich um, Wasser tropfte von ihrem schlanken Körper, ihre grünen Augen weit aufgerissen vor unschuldiger Neugier. „Komm her.“ Das war kein Wunsch. Bevor sie reagieren konnte, schoss seine riesige Hand vor, eiserne Finger umschlossen ihr schmales Handgelenk wie ein Schraubstock. Sie quietschte, stolperte vorwärts, als er sie mit müheloser Kraft zu sich zerrte, weg vom offenen Strand in den schattigen Eingang einer versteckten Bucht. Die Felsen ragten wie alte Wächter auf, schlossen sie in ein natürliches Gefängnis ein, wo die Wellen tosend gegen die Wände krachten und jedes Schreien verschluckten.
„M-Marcus, was machst du? Lass los!“, stammelte Tara, ihr Herz hämmerte, während sie in seinem Griff zappelte. Panik flackerte in ihren Augen, aber er lachte nur – ein tiefes, raubtierhaftes Grollen, das durch ihre Knochen vibrierte. „Du hast mich jahrelang aufgezogen, kleine Cousine. In deinen winzigen Klamotten bei jedem Familiengrill, dich gebückt, damit ich deinen engen Jungfrauenarsch sehe. Jetzt zahlst du die Rechnung.“ Er drückte sie gegen die raue Felswand, die scharfen Kanten kratzten durch ihr Bikinioberteil an ihrem Rücken. Ihr Atem stockte, ihre Brüste hoben und senkten sich hektisch, während sie an seinem Arm kratzte, aber er gab nicht nach, seine freie Hand riss die Bändchen ihres Oberteils mit brutaler Präzision entzwei.
Der weiße Stoff flatterte auf den Sand wie eine weiße Flagge, entblößte ihre perfekten, rosa-spitzigen Titten der salzigen Luft. Taras Nippel wurden sofort hart vor Kälte und Angst, ragten hervor wie reife Beeren, die gepflückt werden wollten. „Nein! Hör auf! Das ist falsch – du bist mein Cousin!“, schrie sie, Tränen quollen hervor, während sie sich zu bedecken versuchte. Marcus pinnte ihre Handgelenke mit einer riesigen Hand über ihrem Kopf fest, sein Körper presste sich eng an ihren, die Wölbung seines harten Schwanzes rieb sich fordernd an ihrem Bauch durch seine Badeshorts. Er war gigantisch, locker doppelt so schwer wie sie an Muskeln, und seine Hitze brannte sich wie ein Mal in sie ein.
„Falsch? Scheiß drauf, Tara. Dafür bist du gemacht.“ Sein Mund krachte auf ihren, kein Kuss, sondern eine Besitzergreifung – seine Zunge drang durch ihre Lippen, füllte ihren Mund mit harten Stößen, die sie würgen ließen. Sie schmeckte Salz und Whiskey, ihr jungfräulicher Mund dehnte sich um die nasse Zunge, während er sie verschlang, Zähne kniffen in ihre Unterlippe, bis sie Blut schmeckte. Tara bockte wild, Beine traten um sich, aber er drückte seine Hüften nur fester, ließ sie die monsterhafte Länge seiner Erektion spüren – neun Zoll dickes, veniges Fleisch, das für ihre Unschuld pochte.
Mit einem Knurren ließ er ihren Mund los und ging auf die Knie, seine Hände rissen an ihrem Bikinihöschen. Der Stoff zerfetzte unter seinen Fingern, ließ sie splitterfasernackt zurück, ihren glatten, haarlosen Schoß seinem hungrigen Blick preis. Taras Hügel war makellos, geschwollene Außenlippen schützten die enge rosa Spalte, die nie berührt worden war, ihre Klit eine schüchterne Perle unter der Haube. „Oh Gott, schau dir diese süße kleine Fotze an“, stöhnte Marcus, sein Atem heiß an ihren Schenkeln, während er ihre Beine auseinanderzwang. „Alles meins, um es zu zerstören.“
„Nein, bitte! Marcus, nicht – ich bin Jungfrau!“, schluchzte sie, Schenkel zitterten, als sie sie zusammenkneifen wollte. Aber seine Schultern keilten sie auf, Hände packten ihre Arschbacken wie Fleisch, spreizten sie weit. Der erste Zungenschlag traf sie wie ein Blitz – ein flacher, rauer Streich von ihrem runzligen Arschloch hoch durch ihre jungfräulichen Schamlippen, schlabbernd an dem plötzlichen Schwall ihrer unwillkommenen Feuchtigkeit. Tara schrie, der Klang hallte von den Felsen wider, ertrank im Tosen der Wellen. „Aaaah! Hör auf! Das ist eklig!“
Ekelig? Marcus tauchte tiefer ein, sein Mund ein wildes Werkzeug, das ihre zitternde Fotze zerfetzte. Seine Lippen saugten sich an ihrer Klit fest, zogen mit Vakuumkraft, die ihre Hüften zucken ließ, Sterne explodierten vor ihren Augen. „Mmmh, schmeckt wie verdammter Himmel, Cousine. Süßer Jungfrauensaft.“ Seine Zunge bohrte sich in ihr enges Loch, dehnte die unberührten Wände, fickte sie rein und raus, wirbelte, um jeden Tropfen ihrer schmierigen Scham aufzulecken. Taras Körper verriet sie, Säfte fluteten seinen Mund trotz ihrer Schreie, ihre Klit schwoll unter dem brutalen Angriff an. Er knurrte in ihr Fleisch, Vibrationen jagten Schockwellen durch ihren Kern, seine Nase rieb an ihrem Hügel, während er sie fraß wie ein ausgehungertes Tier.
Taras Hände krallten in sein Haar, versuchten ihn wegzuziehen, aber ihre Kraft ließ nach, als ungewollte Lust in ihrem Bauch aufstieg. „N-nein… oh Scheiße, das tut weh… fühlt sich… aaaah!“ Ihre jungfräuliche Fotze zog sich um seine eindringende Zunge zusammen, dick und gnadenlos, die tiefer vordrang als gedacht. Marcus zog sich gerade weit genug zurück, spuckte auf ihre Klit, rieb es mit dem Daumen in harten Kreisen ein, dann stieß er zwei dicke Finger in ihr triefendes Loch. Sie war eng – unglaublich eng – ihre Wände umklammerten ihn wie ein Schraubstock, widerstanden dem brennenden Dehnen. „Ich fingerfick deine Kirschenfotze, bis du um meinen Schwanz bettelst“, knurrte er, pumpte sie rein und raus mit nassen, schmatzenden Geräuschen, die mit dem Ozeanrauschen verschmolzen.
Taras Schreie wurden zu erstickten Keuchen, als er die Finger krümmte, diesen verborgenen Punkt in ihr traf, der ihre Sicht verschwimmen ließ. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, Nippel schmerzten im Seewind, ihr Körper bog sich gegen den Felsen, ob sie wollte oder nicht. „Bitte… Marcus… Familie… das geht nicht…“ Aber ihre Proteste zerflossen in Stöhnen, Hüften zuckten, als er ihre Schamlippen verschlang, Zunge peitschte ihre Klit wahnsinnig, während seine Finger sie aufspreizten. Säfte tropften von seinem Kinn, durchnässten seinen Bartstoppel, der Geruch ihrer Erregung hing dick in der salzigen Luft.
Er war noch nicht fertig. Er richtete sich etwas auf, packte eine Handvoll ihres Haars, riss ihren Kopf zu seinem Schritt runter. „Mach auf, Schlampe. Zeit, an Cousinen-Schwanz zu ersticken.“ Taras Augen weiteten sich vor Entsetzen, als er sein Biest befreite – sein Schwanz sprang raus, lila Eichel und venig, wie eine Waffe, Vorsaft perlte aus dem Schlitz, dick wie ihr Handgelenk. „Nein! Das kann ich nicht – der ist zu groß!“, wimmerte sie, Lippen fest zusammengepresst. Aber er schlug ihr mit dem schweren Schaft ins Gesicht, schmierte Vorsaft darüber, dann zwang er ihren Kiefer mit brutalen Fingern auf.
„Schluck ihn, Tara. Jeden verdammten Zentimeter.“ Er stieß vor, die pilzförmige Eichel brach in ihren jungfräulichen Mund ein, dehnte ihre Lippen obszön um seine Dicke. Sie würgte sofort, Rachen zog sich zusammen, als er tiefer drang, der salzige Moschus überwältigte sie. Zentimeter um Zentimeter glitt über ihre Zunge, blähte ihre Wangen, bis die Eichel ihre Mandeln küsste. „Gluck – gluck!“ Ihre Würgegeräusche füllten die Bucht, Speichel blubberte aus ihren Mundwinkeln, während er ihr Gesicht fickte mit wildem Rhythmus, Hüften hämmerten wie Kolben. Tränen strömten über ihr Gesicht, Mascara lief in schwarzen Bächen, aber ihre Fotze pochte leer, zog sich zusammen, während verbotene Hitze aufstieg.
Marcus stöhnte, Eier klatschten an ihr Kinn bei jedem Tiefenstoß. „Genau so, Cousine. Würg an meinem fetten Prügel. Dein Rachen ist enger als deine Fotze.“ Er hielt sie aufgespießt, Nase in seinem Schamhaar vergraben, schnitt ihr die Luft ab, bis schwarze Flecken vor ihren Augen tanzten. Sie zappelte, Nägel gruben in seine Schenkel, aber er lachte nur, zog sich raus, damit sie keuchend Luft holte, bevor er wieder reinrammte. Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seinem Schaft, tropften auf ihre wogenden Titten, während er ihren Mund wie eine aufblasbare Puppe benutzte.
Mit einem nassen Plopp zog er raus, drückte sie zurück gegen den Felsen, ging wieder tief, um seinen oralen Angriff auf ihre Fotze fortzusetzen. „Ich mach dich kommen, Tara. Zwing einen Orgasmus aus diesem Jungfrauenloch, bevor ich es zeuge.“ Sein Mund saugte sich fester fest, Zunge fickte ihre schlampigen Falten, während jetzt drei Finger sie dehnten, bis zu den Knöcheln, krümmten sich erbarmungslos. Taras Körper verkrampfte sich, verräterische Ekstase überrollte sie – ihre Klit pulsierte unter seinen saugenden Lippen, Fotze spritzte in harten Fontänen, die er gierig trank. „Fuuuuck! Neeeen – ich komm! Oh Gott, Marcus!“, jaulte sie, Schenkel klemmten seinen Kopf ein, Wellen von schamvoller Lust rissen durch sie, Säfte spritzten ihm ins Gesicht.
Er erhob sich, Schwanz glänzte von ihrem Speichel, Augen wahnsinnig vor Besitzgier. „Erster Orgasmus geklaut. Jetzt die anderen.“ Er packte sie am Hals, drehte sie um, beugte sie über einen glatten Felsen, Arsch hochgereckt wie ein Opfer. Ihre jungfräuliche Fotze blinzelte ihn an, geschwollen und triefend, rosa Loch flatterte von der Misshandlung. Marcus umfasste seinen Schaft, rieb die Eichel an ihrer Spalte, neckte den Eingang. „Bettel drum, Cousine. Bettel, dass ich deine Kirsche platzen lass.“
Tara schluchzte, Wange auf dem warmen Stein, Körper zitterte. „Bitte… nicht mehr… das ist falsch…“ Aber ihre Hüften wackelten instinktiv zurück, sehnten sich nach Füllung trotz der Angst. Das Tabu brannte heiß – inzestuöses Feuer zündete ihren Kern, die Gefahr des Familienzusammenbruchs steigerte nur den Wahnsinn. Marcus lachte dunkel, drückte die Eichel an ihre Enge. „Zu spät. Diese Fotze gehört mir.“
Er stieß vor, brach ihre Jungfräulichkeit mit einem brutalen Ruck. Taras Schrei hallte wie Donner, ihre Wände rissen um seine Dicke, blutiger Schleim erleichterte den Weg, als er bis zu den Eiern einsank. „Fuuuuck, so eng! Jungfrauen-Cousinenfotze melkt mich schon.“ Schmerz und Lust verschmolzen, als er sie hämmerte, Hüften krachten mit urtümlicher Kraft, nasses Klatschen von Fleisch auf Fleisch ertränkte die Wellen. Ihre Titten schleiften über den Stein, Nippel kratzten köstlich, Arsch wabbelte bei jedem Aufprall.
Marcus’ Hände wanderten – eine kniff ihre Klit, die andere klatschte ihren Arsch rot – während er sie unerbittlich durchfickte. „Nimm’s, Tara. Schreib für den Schwanz deines Cousins.“ Sie tat es, Schreie wurden zu Stöhnen, Körper ergab sich der harten Dominanz. Er drehte sie auf den Rücken, Beine über seine Schultern, faltete sie zusammen, um tiefer zu bohren, Eichel prügelte an ihren Muttermund. Ihre Fotze kam in Orgasmus um Orgasmus, spritzte um ihn, die inzestuöse Vereinigung zersplitterte ihre Unschuld.
Aber er hielt sich zurück, edge-te sich, genoss ihre Zerstörung. „Noch nicht fertig, Schlampe. Jede Öffnung füllen.“ Er zog raus, setzte sich rittlings auf ihre Brust, schlug seinen glitschigen Schwanz zwischen ihre Titten, fickte sie dazwischen, während er ihr die Eichel in den Mund schob. Gurgeln und Schlabbern erfüllten die Luft, als er ihr wieder die Kehle fickte, Eier zogen sich zusammen. Endlich brüllte er, vergrub sich tief in ihrer Fotze, flutete ihren Schoß mit dicken Strängen von Cousinen-Sperma. „Zeug dich, Tara! Nimm meinen Samen!“
Sie zerbrach um ihn, schrie ihre Kapitulation, Wellen der Ekstase donnerten härter als das Meer. Aber als er rauszog, Sperma sickerte aus ihrem zerfickten Loch, glänzten seine Augen hungriger. Die Schatten der Bucht vertieften sich, versprachen weitere Vergewaltigung…
Marcus war noch lange nicht satt. Er starrte auf Taras zitternden Körper, der über dem Felsen hing, ihr Arsch immer noch hochgereckt, Fotze rot und wund, ein Rinnsal von Blut, Saft und seinem Sperma tropfte runter auf den Sand. Sie keuchte, schluchzte leise, ihr Verstand ein Wirbel aus Scham, Schmerz und dem Echo der Orgasmen, die ihr Körper gegen ihren Willen abfeuerte. „Bitte… Marcus… das reicht… lass mich gehen“, flüsterte sie, Stimme gebrochen, aber er schüttelte nur den Kopf, sein Schwanz wurde schon wieder hart, pochte bei dem Anblick ihrer Zerstörung.
„Gehen? Du dummes kleines Ding. Wir fangen gerade erst an.“ Er packte ihre Hüften, zog sie hoch, drehte sie um, sodass sie auf dem Bauch über dem Stein lag, Beine baumelten runter. Ihr Arsch war perfekt – rund, fest, noch rot von seinen Schlägen, das enge, jungfräuliche Arschloch zuckte verängstigt. Marcus spuckte in seine Hand, schmierte es über seine Eichel, die immer noch glänzte von ihrem gemischten Saft. „Jetzt kommt die nächste Runde. Dein Arsch gehört mir, Cousine. Ich mach dich zu meiner dreilöchrigen Hure.“
Tara wand sich, versuchte wegzurutschen. „Nein! Nicht da! Das ist schmutzig – bitte, Marcus, nicht meinen Arsch!“ Aber ihre Worte waren schwach, ihr Körper erschöpft von den Fickattacken. Er lachte, drückte eine Hand in ihren Rücken, pinnte sie fest, während die andere ihren Arschbacken auseinanderzog. Das puckrige Loch starrte ihn an, rosa und unberührt, enger als ihre Fotze. „Schmutzig? Genau das macht’s geil.“ Er setzte die Eichel an, drückte langsam, aber unnachgiebig. Tara schrie auf, als die Spitze eindrang, ihr Ringmuskel wehrte sich, dehnte sich qualvoll um seine Dicke. „Aaaah! Zu groß! Es reißt mich entzwei!“
„Halt still, Schlampe. Entspann dich, oder es wird schlimmer.“ Er stieß tiefer, Zentimeter für Zentimeter, ignorierte ihr Flehen und die Tränen, die den Stein benetzten. Ihr Arsch saugte ihn ein, heiß und glühend eng, Wände umklammerten ihn wie ein Schraubstock. Endlich waren seine Eier an ihren Arsch gepresst, er war komplett drin, füllte sie aus wie nie zuvor. „Fuuuuck, dein Jungfrauenarsch ist der Hammer. Eng wie eine Nonne.“ Er zog raus, langsam, dann rammte er rein, baute Rhythmus auf, fickte ihren Arsch mit harten, tiefen Stößen.
Tara heulte, Schmerz explodierte, aber darunter baute sich wieder diese verräterische Lust auf, ihr Körper passte sich an, ihr Kitzler pochte leer. „Oh Gott… es brennt… Marcus, zieh raus!“ Stattdessen griff er um sie rum, fand ihre geschwollene Klit, rieb sie hart, während er ihren Arsch zertrümmerte. Klatschende Geräusche hallten, ihr Arsch wabbelte, Schweiß perlte über ihre Haut. „Fühlst du das, Cousine? Dein Arsch liebt meinen Schwanz. Du bist jetzt meine Analnutte.“ Er spuckte wieder, machte es glitschiger, pumpte schneller, seine freie Hand knetete ihre Titten, zwirbelte die Nippel roh.
Sie kam unerwartet, ihr Arsch melkte ihn, als der Orgasmus sie schüttelte, Säfte spritzten aus ihrer leeren Fotze auf den Sand. „Niiiie! Ich komm… in meinem Arsch! Du Schwein!“, schrie sie, hasste sich selbst dafür. Marcus brüllte triumphierend, hämmerte härter, füllte ihren Darm mit einem zweiten Schwall Sperma, heiß und klebrig. Er zog raus, sah zu, wie es aus ihrem aufgerissenen Loch quoll, tropfte runter zu ihrer Fotze.
Aber er gab ihr keine Pause. Er zog sie hoch, drückte sie auf die Knie in den Sand, sein Schwanz – immer noch hart, verschmiert von Arsch und Sperma – vor ihrem Gesicht. „Reinigen, Schlampe. Leck deinen Arschsaft von meinem Prügel.“ Tara schüttelte den Kopf, Mund verschlossen, aber er packte ihr Haar, rammte rein. „Schmeck dich selbst, Cousine. Dein dreckiger Geschmack.“ Sie würgte, hustete, aber er fickte ihren Mund wieder, tiefer, bis sie schluckte, was er ihr gab.
Stunden vergingen in der Bucht, die Sonne sank tiefer. Marcus nahm sie in jeder Position – auf allen Vieren im Sand, rittlings auf ihm, gegen die Felsen gelehnt. Er pisste auf ihre Titten, zwang sie, es zu schlucken, peitschte sie mit seinem Gürtel, bis Striemen glühten. „Du bist mein Fickspielzeug, Tara. Vergiss die Familie – du gehörst mir für immer.“ Sie bettelte, kam aber immer wieder, ihr Körper süchtig nach der harten Inzest-Fickerei.
Als die Nacht fiel, trug er sie erschöpft zu seiner Hütte am Strand, ketten sie ans Bett. „Morgen geht’s weiter, kleine Cousine. Deine Löcher werden nie wieder leer sein.“ Tara weinte leise, aber tief drin wusste sie, sie war gebrochen, sein Eigentum. Die Wellen rauschten weiter, Zeugen ihrer ewigen Unterwerfung.
Die Nacht hatte die Hütte in ein weiches, schwarzes Dunkel gepackt, nur das ferne Rauschen der Wellen und Taras leises Wimmern durchbrachen die Stille. Marcus hatte sie mit dicken Seilen ans große Holzbett gefesselt, ihre Hände überm Kopf zusammengebunden, die Knöchel weit auseinandergezogen und an die Bettpfosten gekettet. Ihr nackter Körper glänzte vor Schweiß, Sand und den Resten ihrer Säfte – rote Striemen zogen sich über ihren Arschbacken und Titten von seinem Gürtel, ihr Loch pochte wund, ein ständiges tropfendes Zeichen ihrer Vergewaltigung. Sie hatte sich gewehrt, gebettelt, aber ihre Kräfte waren weg, ihr Wille gebrochen von den endlosen Orgasmen, die ihr Körper ihm gegeben hatte. „Schlaf, Cousine“, hatte er gemurmelt, während er ihren Mund mit seinem schlaffen Schwanz stopfte, bis sie vor Müdigkeit einschlief. „Morgen mach ich dich schwanger.“
Tara wachte auf, als die ersten Sonnenstrahlen durch die salzverkrusteten Fenster sickerten. Ihr ganzer Körper tat weh – enger Hals von seinem Schwanz, wunde Fotze und Arsch von seinen harten Stößen. Sie zerrte an den Seilen, Panik kam hoch, als sie merkte, dass sie hilflos dalag, Beine weit gespreizt, ihre geschwollene, vollgesperrte Spalte jedem offen preisgegeben. „Marcus? Lass mich los! Das war ein Traum, oder? Bitte…“ Ihre Stimme war rau, Tränen brannten in ihren Augen. Aber die Tür knarrte, und da stand er, nackt und hart, sein Riesen-Schwanz ragte steif raus, neun Zoll dickes, veniges Fleisch, das vor Morgenlust pochte. In der Hand hatte er eine Flasche Wasser und eine Schale mit Früchten – wie ein perverser Ehemann, der sein Spielzeug füttert.
„Guten Morgen, meine kleine Jungfrauen-Schlampe“, grinste er, stellte die Sachen ab und kletterte aufs Bett. Sein Gewicht ließ die Matratze einsinken, drückte ihre Schenkel noch weiter auseinander. „Hungrig? Oder erstmal meinen Piss-Trank?“ Tara schüttelte den Kopf, presste den Mund zu, aber er lachte, kniff ihre Nase zu, zwang sie zum Atmen. Als sie keuchte, goss er Wasser in ihren Mund, hielt ihren Kopf fest, bis sie schluckte. „Braves Mädchen. Jetzt iss.“ Er nahm eine saftige Mango, zerdrückte sie über ihren Titten, der klebrige Saft lief über ihre harten Nippel. Seine Zunge leckte hinterher, saugte an den Knospen, bis sie stöhnte, ihr Körper wieder reagierte. „Siehst du? Deine Titten wissen, wem sie gehören.“
Er schob die Frucht zwischen ihre Lippen, fingerte dabei ihren Mund, dehnte ihn für später. Tara kaute automatisch, hasste die Süße, die sich mit seinem Moschusduft mischte. „Bitte, Marcus… wir sind Familie. Lass mich nach Hause. Niemand erfährt was.“ Er gab ihr eine leichte Ohrfeige, nicht hart, aber warnend. „Familie? Gerade deswegen fick ich dich. Deine Mutter hat mich als Kids immer angemacht. Jetzt nehm ich mir ihre Tochter vor.“ Seine Finger wanderten runter, teilten ihre Schamlippen, schmierten den Rest seines getrockneten Spermas in ihre Falten. Sie war immer noch nass, feucht wie eine Verräterin, und er steckte zwei Finger rein, rührte rum. „Fühlst du das? Deine Fotze saugt mich ein. Bereit für die zweite Ladung.“
Tara wand sich, die Ketten klirrten. „Nein! Kein Kind! Ich bin zu jung!“ Aber er ignorierte sie, spreizte ihre Beine noch weiter, kniete sich dazwischen. Sein Schwanz, hart wie Stahl, rieb an ihrem Eingang, die Eichel teilte die Lippen, neckte das wunde Fleisch. „Zu jung? Perfekt. Dein Bauch wird rund von meinem Bastard.“ Mit einem tiefen Grunzen stieß er zu, füllte sie ganz aus, ihre Wände dehnten sich um seine Dicke, melkten ihn wie von selbst. Tara schrie auf, der Schmerz war frisch, gemischt mit der Reibung, die Funken schlagen ließ. Er fickte sie langsam zuerst, genoss die Enge, seine Hüften kreisten, rieben ihren Kitzler bei jedem Stoß.
„Fuuuck, Cousine, deine Fotze ist süchtig. Schau, wie sie meinen Schwanz frisst.“ Er hob ihre Hüften an, hämmerte tiefer, die Eichel prügelte gegen ihren Muttermund, als wollte er direkt in die Gebärmutter spritzen. Taras Titten wippten wild, Nippel streiften seine Brusthaare, schickten Schauer durch sie. Sie biss sich auf die Lippe, versuchte nicht zu stöhnen, aber ihr Körper verriet sie – ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, Säfte schmatzten bei jedem Eindringen. „Hör auf… oh Gott… zu tief…“, keuchte sie, doch ihre Klit pochte, ein Orgasmus baute sich auf. Marcus lachte, saugte an ihrem Hals, biss rote Male rein, Markierungen für seinen Besitz. „Komm für mich, Tara. Zeig, wie sehr du deinen Cousin liebst.“
Seine Hand fand ihre Klit, rieb sie roh, während er sie durchpflügte. Der Druck explodierte, Tara jaulte, ihre Fotze krampfte um ihn, spritzte um seinen Schaft. „Jaaa! Nimm’s, du inzestuöse Hure!“ Er pumped weiter, machte ihren Höhepunkt länger, bis sie zitterte. Erst dann brüllte er, seine Eier zogen sich zusammen, und er pumpte Ladung um Ladung heißes Sperma in ihren Schoß, flutete ihre Eierstöcke. „Schwanger, Cousine! Mein Samen nimmt Wurzel!“ Er blieb in ihr, rührte es um, drückte es tief rein.
Als er rausrutschte, quoll weißes Sperma aus ihr raus, lief über ihr Arschloch. Tara lag keuchend da, Tränen strömten, aber er war noch nicht fertig. „Zeit für den Frühstücks-Blowjob.“ Er kniete sich über ihr Gesicht, ließ seine tropfende Eichel auf ihre Lippen klatschen. „Mund auf, leck mich sauber.“ Sie schüttelte den Kopf, aber er packte ihr Haar, zwang ihren Mund auf, schob rein. Der Geschmack – ihre Säfte, Blut, sein Sperma – überwältigte sie, sie würgte, hustete, aber er fickte ihren Rachen gnadenlos, Eier auf ihrer Nase. „Gluck-gluck, gute Cousine. Saug den Rest raus.“ Speichel blubberte, Tränen flossen, bis er wieder hart war, dann zog er raus, drehte sie um.
Die Ketten rasselten, als er ihren Arsch hochzog, trotz ihrer Schreie. „Nochmal dein Jungfrauenarsch, jetzt mit Morgenfrische.“ Er spuckte drauf, rieb seine Eichel am engen Loch, drang ein – langsamer diesmal, quälend, Zentimeter für Zentimeter. Tara schrie in die Matratze, der Ring dehnte sich, brannte, aber die Schmierung aus Sperma half. „Eng… so verdammt eng…“, stöhnte er, als er bis zum Anschlag drin war, dann fing er an zu stoßen, baute Tempo auf. Seine Hände klatschten ihren Arsch rot, Finger gruben in die Backen, spreizten sie weit. „Dein Darm melkt mich, Schlampe. Fühlst du, wie ich dich aufreiße?“
Tara heulte, Schmerz mischte sich mit Lust, ihre leere Fotze tropfte, Klit rieb am Bettlaken. Er griff runter, fingerte sie dabei, drei Finger in ihre spermagefüllte Fotze, während sein Schwanz ihren Arsch zertrümmerte. Die doppelte Penetration machte sie wahnsinnig, ihr Körper explodierte in einem analen Orgasmus, Wände zuckten, melkten ihn. „Fick ja! Komm in meinem Arsch, Cousine!“ Marcus hämmerte tiefer, füllte ihren Darm mit einem dritten Schwall, heißes Sperma spritzte raus, als er zog.
Er löste die Ketten nur halb, ließ sie auf allen Vieren kriechen, führte sie wie eine Hündin ans Fenster. Die Sonne schien auf den Strand, Freiheit so nah, aber er band sie fest, fickte sie von hinten, während sie raus starrte. „Schau dir den Ozean an, Tara. Dein neues Zuhause. Hier fick ich dich jeden Tag.“ Seine Stöße waren brutal, Titten schwangen, klatschten gegen die Scheibe. Sie kam wieder, schrie seinen Namen, hasste sich dafür. Stunden vergingen – er nahm ihren Mund im Stehen, pisste in ihre Fotze als „Schmierstoff“, peitschte ihre Titten mit Seetang, bis sie rot glühten.
Am Mittag trug er sie raus, nackt in den Sand, band sie an Treibholz. Die Sonne brannte auf ihre Haut, Wellen leckten ihre Füße. „Zeit für Outdoor-Fick.“ Er ritt sie wie ein Tier, Schwanz in ihre Fotze, dann Arsch, wechselte die Löcher, während Möwen kreischten. Fremde Surfer waren meilenweit, aber die Angst machte es geiler – was, wenn jemand kam? Marcus lachte, zwang sie, laut zu stöhnen: „Sag’s! Sag, du liebst Cousinschwanz!“ „Ich… liebe… deinen Schwanz… Marcus!“, platzte es aus ihr raus, als sie squirted, Sand nass machte.
Gegen Nachmittag, total erschöpft, fickte er ihren Mund final, pumpte Sperma runter ihre Kehle. „Schluck alles, meine Fruchtbare.“ Tara gehorchte, benommen, ihr Körper ein Wrack aus Lust und Missbrauch. Er trug sie zurück, wusch sie im Meerwasser, seifte ihre Löcher, fingerte sie sauber – nur um sie neu zu füllen.
Die Tage verschmolzen zu Wochen. Marcus hielt sie gefangen, fütterte sie, fickte sie rund um die Uhr. Ihre Jungfräulichkeit war weg, jede Öffnung gedehnt, markiert. Inzest wurde zur Sucht – sie bettelte jetzt manchmal, ritt ihn freiwillig, saugte seinen Schwanz, während er surfte. „Fick mich härter, Cousin!“, stöhnte sie, wenn er sie gegen Felsen nahm. Ihr Bauch rundete sich bald, sein Kind wuchs in ihr, Siegel ihrer Unterwerfung.
Monate später, als Wellen gegen die Hütte donnerten, lag Tara in seinen Armen, Titten prall vor Milch, Fotze immer nass für ihn. „Ich liebe dich, Marcus“, flüsterte sie, während er sie langsam fickte. „Du gehörst mir, Cousine. Für immer.“ Die Familie? Vergessen. Der Strand war ihr Paradies der Perversion, endloses Inzest-Ficken unter der Sonne. Tara war nicht mehr unschuldig – sie war seine ewige Hure, gebrochen und gezüchtet, Wellen Zeugen ihrer unendlichen Hingabe.