Elenas Inzest-Zuchtorgie

Im dem schwachen, flackernden Licht von einem Dutzend schwarzen Kerzen, die in einem unheiligen Kreis aufgestellt waren, flüsterte das alte, zerfallende Familienschloss Geheimnisse, die lange unter Staub und Verfall begraben lagen. Die Luft war dick von dem Geruch schmelzenden Wachses, Weihrauch mit was Dunklerem durchmischt – vielleicht Blut oder Moschus – und dem schwachen, metallischen Gestank erhitzten Eisens. In der Mitte der Ritualkammer, tief im vergessenen Untergeschoss des Anwesens, kniete Elena Voss, 27 Jahre alt und komplett nackt. Ihr kurviger Körper zitterte nicht nur vor der Kälte, die durch den rissigen Steinboden kroch, sondern auch vor dem verbotenen Hunger, der sie seit Jahren innerlich fraß.

Elenas einst unschuldiger Körper hatte sich zu einer üppigen Perfektion entwickelt: volle, schwere Brüste, die bei jedem zitternden Atemzug wackelten, breite Hüften, die von einer schmalen Taille abgingen, und ein praller Arsch, der nur darauf wartete, gepackt zu werden. Ihre helle Haut leuchtete wie Mondlicht im Kerzenlicht, unberührt bis auf den leichten Rotschimmer der Erregung, der ihre Schenkel hochkroch. Langes, kastanienbraunes Haar fiel ihr über den Rücken und klebte an schweißnassen Kurven. Sie war die leibliche Tochter des verstorbenen Voss-Patriarchen und jetzt umringt von den Männern, die sein Erbe trugen – ihren Onkeln Harlan und Victor, beide Ende vierzig, rau und muskulös von Jahren harter Arbeit auf dem Gut; ihren Cousins, den rauen Zwillingen Marcus und Drake, 35 Jahre alt und gebaut wie Wölfe, mit Augen, die vor raubtierhafter Geilheit glänzten; und dem alten Onkel Thorne, dem Ältesten mit 62, dessen schlanker Körper einen Schwanz verbarg, der die Hälfte der Bastarde im County gezeugt hatte.

Sie standen im Kreis um sie herum, genauso nackt wie sie, ihre Schwänze schon halb hart und zuckend vor Vorfreude. Das war kein normales Familienfest; es war das heiligste Ritual des Voss-Kults, das durch Generationen von geflüsterten Schweinereien weitergegeben worden war. Blutsbande hielten sie fester zusammen als jedes Gesetz, und heute Nacht würde Elena umgeschaffen werden – ihr Gefäß, ihre Zuchtschlampe, für immer als Herz ihres inzestuösen Hungers gezeichnet.

„Elena, Nichte unseres Blutes“, knurrte Harlan, seine Stimme ein raues Kommando, als er vortrat, ein glühendes Brandeisen in seiner fleischigen Faust. Die Spitze glühte kirschrot, geformt wie das Voss-Familiensiegel – eine Schlange, die ihren eigenen Schwanz fraß. „Du bist alt genug geworden. Gib dein Fleisch der Familienglut hin. Lass es dich für unseren Samen umformen.“

Ihr Herz hämmerte, eine Mischung aus Terror und pochendem Verlangen. Elena hatte vor Monaten zufällig die Geheimnisse des Kults entdeckt, hatte durch Ritzen in Türen gespitzt und ihre Onkel gesehen, wie sie mit entfernten Verwandten fickten, ihre Schwänze in verbotene Löcher stießen, während sie von ewiger Fruchtbarkeit sangen. Scham hatte sie damals verbrannt, aber auch Verlangen – eine Nässe zwischen ihren Schenkeln, die ihrer frommen Erziehung widersprach. Jetzt, kniend hier, nackt und bloßgelegt, fraß dieser Hunger sie auf. „Ja, Onkel Harlan“, flüsterte sie mit heiserer Stimme, ihre Nippel wurden hart wie Kiesel. „Brand mich. Mach mich zu eurer.“

Die Männer knurrten zustimmend, ihre Schwänze wurden steinhart bei ihrer Unterwerfung. Harlan kniete vor ihr nieder, packte ihr Kinn und zwang ihren Blick hoch. Seine freie Hand knetete ihre linke Brust, kniff in die Brustwarze, bis sie wimmerte, dann drückte er das Eisen auf die weiche Unterseite. Zisch. Der Gestank von verbranntem Fleisch erfüllte die Luft, als der Schmerz explodierte. Elena schrie auf, ihr Körper bog sich durch, aber starke Hände – von Victor und Marcus – hielten ihre Schultern und Schenkel fest. Die Brandmarke fraß sich tief ein, schwärzte ihre helle Haut mit dem Schlangensymbol, eine ewige Besitzmarke direkt über ihrem Herzen.

„Verdammt, schaut, wie sie zappelt“, lachte Drake, sein dicker Schaft wippte, während er ihn wichste. „Unsere Kleine wird zur richtigen Hure.“

Einer nach dem anderen nahmen sie ihren Teil. Victor brandmarkte ihre rechte Brust, das Eisen biss in die Kurve über der Brustwarze, löste einen weiteren Schmerzensschrei aus, der in ein Stöhnen überging, als Hitze in ihrer Fotze pochte. Die Zwillinge markierten ihre inneren Schenkel, hoch und intim, die Symbole rahmten ihre triefende Spalte wie Pfeile auf ihre Fruchtbarkeit. Onkel Thorne, mit teuflischem Grinsen, drückte sein Eisen auf die pralle Arschbacke, der Schmerz schoss direkt in ihren Kern und ließ ihre Klit sichtbar pochen.

Elena wand sich, Tränen strömten über ihr Gesicht, aber ihre Fotze weinte vor Geilheit auf den Steinboden. Der Schmerz war exquisit, verändernd – ein Tor zu der Schweinerei, nach der sie gierte. „Mehr“, keuchte sie, ihre Hüften buckelten unwillkürlich. „Bitte… formt mich für euch.“

Harlans Augen verdunkelten sich vor Lust. „Jetzt das Messer, Brüder. Ihre Hüften – zu schmal für den Samen, den wir reinschütten. Macht sie breiter, zur richtigen Zuchtstute.“

Victor holte das Ritualmesser hervor, eine gebogene Silbersache mit Runen, scharf wie die Sünde. Sie zwangen Elena auf den Rücken, Beine weit gespreizt, ihre rasierte Fotze mit geschwollenen Lippen entblößt, schon glänzend vor Saft. Marcus und Drake hielten ihre Knöchel auseinander, Thorne pinnte ihre Arme fest. Harlan und Victor knieten an ihren Seiten, ihre Schwänze tropften Vorsaft auf ihre Schenkel.

„Ruhig, Mädchen“, murmelte Victor fast zärtlich, während er die Klinge entlang des Fleischs an ihrer linken Hüfte zog. „Das wird höllisch wehtun, aber du dankst uns, wenn du vollgestopft bist.“

Der erste Schnitt war flach, präzise – ein Einschnitt entlang der äußeren Hüftknochenkante, der eine dünne Haut- und Fettlappen abzieht. Blut quoll heiß und schnell hervor, rann runter und mischte sich mit ihrem Saft. Elena schrie schrill, buckelte wild, aber die Männer hielten sie fest. Harlan machte den gleichen Schnitt rechts, dann gingen sie tiefer, schnitzten, schabten gerade genug ab, um ihre Hüften zu übertriebenen, fruchtbaren Wölbungen zu machen. Zentimeter für qualvollen Zentimeter formten sie sie um – breiter, ausgeprägter, verwandelten ihre natürlichen Kurven in eine hyper-üppige Sanduhr, gebaut zum Zuchten. Blut verschmierte ihre Hände, ihre Schreie hallten von den Wänden wider, aber unter der Qual pochte Elenas Klit, ihre Fotze krampfte leer.

„Oh Gott, es brennt… es tut so geil weh“, schluchzte sie, Sicht verschwommen. Jeder Schnitt jagte Feuer durch ihre Nerven, aber es drehte sich zu Lust um, ihr Körper verriet sie mit neuen Schüben Nässe. Die Männer arbeiteten systematisch, nähten die Ränder mit dickem schwarzem Faden aus dem alten Kult-Kasten, zogen das Fleisch straff in neue, übertriebene Formen. Ihre Hüften wölbten sich jetzt dramatisch, mindestens sechs Zoll breiter, ein perfektes Bett für ihren inzestuösen Samen.

„Schaut euch das an“, knurrte Marcus, fingerte leicht an den frischen Wunden, ließ sie zucken. „Sie ist jetzt eine verfickte Fruchtbarkeitsgöttin. Gebaut, um uns alle zu nehmen.“

Aber sie waren noch nicht fertig. Onkel Thorne holte die Piercings – dicke Silberringe, schwer und kalt, geschmiedet in der geheimen Familienschmiede. „Nippel zuerst“, befahl er, seine knotigen Finger umklammerten ihre linke Brust. Die Nadel stach durch ihre geschwollene Brustwarze ohne Gnade, fädelte den Ring durch in einer Sprühfontäne aus Blut und milchigem Saft. Elena heulte auf, Rücken bog sich vom Boden, aber Drake war schon an der rechten, piercte sie symmetrisch. Das Gewicht der Ringe zog geil, schickte Funken direkt in ihren Kern.

„Jetzt die Klit“, befahl Harlan, spreizte ihre Fotzenlippen weit. Elenas Klit stand prall raus, bettelte. Victors Nadel durchbohrte sie waagerecht, der dicke Ring glitt durch, dehnte den empfindlichen Knopf. Sie zuckelte, ein Orgasmus riss durch sie ohne Vorwarnung – Schmerz und Lust explodierten, als sie auf sein Handgelenk spritzte. „Verdammt ja! Komm für deine Familie, Schlampe!“

Ihre Unterlippen folgten, große und kleine Schamlippen mit kleineren Ringen gepierct, verbunden mit Ketten, die ihren Eingang wie eine Einladung rahmen. Zum Schluss ihr Mund – Thorne zwang ihre Kiefer auseinander, piercte ihre Unterlippe mit einem fetten Ring, dann die Zunge, die Metallstange ließ Speichel über ihr Kinn laufen.

Gefesselt, gebrandmarkt, aufgeschnitten und gepierct – Elenas Körper gehörte nicht mehr ihr. Er war ihrer, umgebaut zu einem Tempel der Schweinerei, jede Stelle schrie Fruchtbarkeit und Unterwerfung. Sie lag keuchend da, Blut und Sperma verschmiert über ihren übertriebenen Hüften, Ringe glänzend nass. Die Männer kamen näher, Schwänze pochten, Adern geschwollen, Vorsaft tropfte in dicken Fäden.

„Jetzt“, knurrte Harlan, umfasste seinen massiven Schaft – neun Zoll dicker Onkel-Schwanz. „Das echte Ritual fängt an. Füllt sie. Züchtet sie. Macht sie zu unserer ewigen Königin.“

Eifersucht flammte sofort auf. Marcus stürzte sich zuerst, schob Harlan weg, um ihren Mund zu nehmen. „Meiner zuerst!“ Er packte ihren neuen Lippenring, riss ihren Kopf auf seinen Schwanz. Elena würgte, als der dicke Kopf ihre Kehle rammte, ihr Zungenpiercing klackte gegen seinen Schaft. Sie saugte gierig, zog die Wangen ein, schmeckte den salzigen Geschmack von Familienvorsaft.

Drake beanspruchte ihre Fotze, hämmerte in einem brutalen Stoß bis zum Anschlag rein. Ihre umgebauten Hüften hielten ihn perfekt, die frischen Piercings zogen bei jedem Pumpen. „Fick, sie ist eng! Wie eine Jungfrau-Hure für uns gemacht.“ Er rammte wild, Hüften knallten, Ketten klimperten, Klitring rieb an seinem Schambein.

Victor nahm ihren Arsch, spuckte auf ihr puckriges Loch, bevor er seinen Schwanz durch den Ring zwängte. Keine Gnade, kein Gleitgel außer ihrem eigenen Saft – er dehnte sie weit, der Schmerz blühte neu auf, als er bis zum Anschlag saß. „Nimm’s, Nichte. Dein Onkel züchtet dich tief.“

Elena war luftdicht gefüllt, drei Familien-Schwänze ravagierten ihre Löcher in einem wahnsinnigen Rhythmus. Ihr Körper schaukelte zwischen ihnen, schwere Titten wippten, Nippelringe schwangen wie Pendel. Sie stöhnte um Marcus’ Schaft, die Vibrationen ließen ihn grunzen. Harlan und Thorne wichsten sich, warteten auf ihren Einsatz, Augen fest auf ihre zerstörte Form gerichtet.

Die Orgie steigerte sich. Drake zog raus, Sperma blubberte schon an ihren gepiercten Lippen, und tauschte mit Harlan, der mit einem Brüllen in ihre Fotze stieß. „Spürst du das, Mädchen? Onkelsamen flutet deine Gebärmutter.“ Er fickte sie wie ein Tier, Hüften verschwammen, ihre übertriebenen Kurven wackelten bei jedem Aufprall.

Marcus kam zuerst, riss an ihrem Lippenring, drückte ihre Nase in seinen Busch. Dicke Stränge Cousin-Sperma schossen ihre Kehle runter, quollen über und tropften von Kinn und gepiercter Zunge. „Schluck alles, Schlampe!“ Sie tat’s, gierig gulpend, der tabulose Geschmack zündete sie an.

Victor folgte in ihrem Arsch, grunzte, als er sie vollpumpte, heißes Sperma bemalte ihre Därme. Er zog mit einem Plopp raus, Sperma furzte aus ihrem gedehnten Ring. Thorne verschwendete keine Zeit, bestieg ihr Scheißloch als Nächstes, sein alter Schwanz überraschend steif, hämmerte sie mit unerwarteter Kraft. „Großonkels Zug. Du wirfst auch mein Erbe raus.“

Elena kam wieder, schrie um einen anderen Schwanz – Drake jetzt in ihrem Mund, facefuckte sie, während Harlan ihre Fotze zertrümmerte. Schmerz von ihren Mods verstärkte jeden Stoß: Nippelringe gezogen von grabenden Händen, Klit-Kette gespannt, Hüftwunden pochten im Takt. Sperma sickerte aus ihrem Arsch, Fotze krampfte hungrig nach mehr.

Eifersucht zündete Gewalt. Marcus schob Drake weg. „Meine Runde in ihrer Fotze!“ Fäuste flogen kurz – Brüder rangelten – bevor Harlan befahl. „Teilt sie! Sie gehört uns!“

Sie drehten sie auf alle Viere, Arsch hoch, umgebaute Hüften schwangen obszön. Harlan legte sich unter sie, spießte ihre Fotze auf; Marcus nahm ihren Arsch; Drake und Victor double-teamed ihren Mund, Schwänze reibend aneinander, dehnten ihre Kiefer. Thorne knetete ihre Titten, drehte die Ringe, bis milchiger Saft austrat – hatten die Brandmarken was ausgelöst?

Elena war im Ekstase verloren, Schreie wurden zu Stöhnen. Sperma tropfte aus jedem Loch, sammelte sich unter ihr. Ihre Gebärmutter schmerzte nach Befruchtung, Scheißegal auf Risiken – Verbannung, Skandal, Bauch geschwollen von Familien-Samen. Aber Macht floss durch sie; sie beteten sie an, ihre Königin im Werden.

Harlan brüllte, flutete ihre Fotze zuerst, dicker Onkel-Sperma malte ihren Muttermund an. Marcus folgte im Arsch, Samen mischte sich mit Victors. Drake und Victor bespritzten ihr Gesicht, Stränge klatschten auf Brandmarken, Piercings, tropften in ihren offenen Mund.

Aber das Ritual wollte mehr. Sie waren nicht satt. Thorne zog sie auf seinen Schoß, sank in ihre sperma-nasse Fotze. „Reit dein Blut, Mädchen.“ Elena gehorchte, rieb ihre gepiercte Klit an ihm, Hüften kreisten trotz Schmerz.

Die Zwillinge umkreisten sie, eifersüchtige Augen brannten. Drake zwang ihren Arsch auf seinen Schwanz neben Thorne – Doppelpenetration in der Fotze? Nein, Arsch zuerst. Warte – Thorne in Fotze, Drake quetschte sich in dasselbe gedehnte Loch. Ihre Schamlippenringe rissen leicht unter der Belastung, Blut mischte sich mit Sperma, als sie ihre Fotze doppelt stopften.

„Fuuuuck!“, jaulte Elena, die Dehnung unmöglich, geil. Harlan nahm ihren Mund, Victor ihre Hände – wichste seinen glitschigen Schaft.

Der Rausch gipfelte, Körper krachten in einem Wirbel inzestuöser Geilheit. Elenas Welt schrumpfte auf Schwänze, Sperma, Schmerz-Lust-Überladung. Orgasmen ketten durch sie, sie spritzte um die doppelte Eindringung.

Doch die Nacht war jung. Mehr würde kommen – tiefere Ansprüche, wildere Rivalitäten. Würde sie unter dem Gewicht ihres Samens brechen, oder als unersättliche Königin auferstehen?

Thornes knorrige Hände krallten sich in Elenas frisch geweitete Hüften, seine Finger gruben sich in das rohe, genähte Fleisch, wo noch Blut aus den frischen Schnitten sickerte. Der Schmerz jagte wie ein Blitz durch sie, aber er fachte nur das Feuer in ihrer Fotze an, ließ sie härter auf die doppelte Invasion reiten. Drakes Schwanz, dick und aderig wie der seines Zwillingsbruders, drängte sich neben Thornes Stange rein, dehnte ihre Schamlippen bis zum Anschlag. Die silbernen Ketten, die ihre Klitorisringe verbanden, spannten sich straff, ein Glied sprang mit einem scharfen Knall ab, frisches Blut mischte sich mit dem cremigen Schaum aus Sperma und ihrem eigenen Spritzsaft. „Verdammt, sie reißt sich für uns auf“, knurrte Drake, seine wolfischen Augen klebten am geilen Anblick ihrer Schwänze, die ihren Bauch von innen wölbten.

Elena heulte auf, ihre Stimme ein kaputtes Gemisch aus Qual und Ekstase, ihr Zungenpiercing klackerte gegen ihre Zähne, während sie die unmögliche Fülle ritt. Harlans riesiger Onkel-Schwanz pumpte in ihrer Kehle, seine Eier klatschten gegen ihr Kinn, ihr Lippe-Ring wurde bei jedem Stoß brutal gezogen. Victors glitschiger Schaft glitt rein und raus in ihren Fäusten, ihre Handflächen waren verschmiert mit Resten alter Ladungen, es machte obscene schmatzende Geräusche. Ihre schweren Titten wippten wild, Nippelringe schwangen und zogen an den geschwollenen Knospen, milchiges Zeug quoll aus dem gebrandmarkten Fleisch – irgendeine dunkle Kult-Magie weckte ihren Körper zu früher Laktation, machte sie zu ihrer perfekten Zuchtsau.

Der alte Bock bäumte die Hüften savage hoch, sein überraschend potenter Schwanz pochte tief in ihr neben Drakes. „Nimm unseren Samen zusammen, Nichte! Misch ihn in deiner geilen Gebärmutter!“ brüllte Thorne, seine Stimme brach vor Alter und Geilheit. Elenas Wände zogen sich unwillkürlich zusammen, melkten beide, während ein weiterer Orgasmus sie zerfetzte. Sie spritzte heftig, durchnässte ihre Eier und platschte auf den Steinboden, die Pfütze aus Sperma, Blut und Fotzensaft wurde zu einem glitschigen Ritualteich. Drake kam zuerst, brüllte, als seine heißen Stränge gegen Thornes Schwanz peitschten, der Druck quoll Sperma zurück um ihre verbundenen Stangen in dicken, blubbernden Schüben. Thorne folgte Sekunden später, seine alten Eier zogen sich zusammen, er pumpte, was sich wie Liter dickes, zeugungsstarkes Sperma anfühlte, malte ihre Gebärmutterhals weiß.

Sie zogen mit nassen Plopp-Geräuschen raus, Elenas zerstörte Fotze klaffte wie ein demolierter Tunnel, Sperma furzte in dicken Klumpen raus, ihr Kitzler-Ring baumelte geschwollen und misshandelt. Sie sackte nach vorn, keuchend, aber Harlan zerrte sie am Haar hoch, knallte ihr Gesicht auf den kalten Stein. „Noch nicht fertig, Zuchtkuh. Arsch hoch – Zeit, dein Hinterloch richtig zu zerstören.“

Die Kerle umkreisten sie wie Raubtiere, Schwänze immer noch steinhart von den unholy Kult-Ritualen – irgendein altes Voss-Elixier hielt sie stundenlang geil. Gierige Hände drehten sie auf alle Viere, ihre übertriebenen Hüften schwangen geil, die frischen Narben spannten bei jeder Bewegung. Marcus, noch immer sauer von früheren Raufereien, beanspruchte als Erster ihren Arsch. Er spuckte einen dicken Klumpen auf ihren puckrigen Ring, der schon von Victors früherem Ficken gelockert war, und rammte balls-deep rein ohne Gnade. „Dieses Loch gehört jetzt mir, Brüder! Spürt, wie es Familienfleisch packt!“ Elena schrie ins Bodenstein, ihr Körper ruckte vor, aber Victor brachte sie zum Schweigen, indem er seinen Schwanz in ihre Kehle stieß, die beiden Enden trafen sich in der Mitte, während sie sie brutal spießten.

Drake und Thorne knieten an ihren Seiten, packten ihre baumelnden Titten und zogen die Nippelringe so hart, dass frisches Blut floss. Sie drehten und rissen, dehnten die gepiercten Knospen, während sie mehr von dem unnatürlichen Milchzeug rausmelkten, cremige Tropfen platschten auf ihre Arme. Harlan positionierte sich darunter, lenkte seinen neun-Zoll-Monster hoch in ihre triefende Fotze. Mit Marcus noch immer im Arsch stoßend, rammte Harlan hoch, schuf eine brutale Doppelpenetration, die sie zwischen ihnen quetschte. Ihr modifizierter Körper passte sich der Dehnung an, die geweiteten Hüften erlaubten tieferen Zugang, aber der Schmerz war geil – Nähte spannten, Piercings klirrten rhythmisch bei jedem Klatschen von Fleisch auf Fleisch.

„Fuuuuck, ihre Därme rühren unsere Schwänze zusammen“, grunzte Harlan, spürte den Schaft seines Neffen durch die dünne Wand. Elenas gedämpfte Schreie vibrierten um Victors Schwanz, schickten ihn über die Kante. Er zog raus und goss ihr Gesicht zu, dicke Stränge Sperma streiften ihre gebrandmarkten Wangen, hingen an Lippe- und Zungenringen, tropften in ihren offenen Mund. Sie leckte gierig danach, der inzestuöse Geschmack zündete einen weiteren schmutzigen Höhepunkt, ihre Fotze krallte sich um Harlans einfallenden Schwanz und spritzte.

Marcus explodierte als Nächstes, flutete ihre Därme mit Vettersamen, zog raus, ließ es über Harlans Eier gießen. Thorne verschwendete keine Zeit, glitt in den schlammigen Arsch, sein magerer Körper hämmerte mit überraschender Kraft. „Großonkels Zug zum tiefen Züchten – werd auch dein Scheißloch schwängern!“ Der alte Perversling knurrte, schlug auf ihre gebrandmarkte Arschbacke, das Brennen loderte wie frisches Feuer.

Eifersüchtiges Knurren brach aus. Drake stieß Thorne mitten im Stoß weg. „Mein Zwilling kriegt gleiches!“ Fäuste ballten sich, aber Harlan bellte: „Alle rein! Triple-Team jedes Loch, bis sie bricht!“ Sie stellten sich in wilder Hast um. Elena wurde hochgehievt, aufgespießt in Reverse-Cowgirl auf Harlans Schwanz in ihrer Fotze, Victor nahm ihren Arsch von hinten. Marcus und Drake zwängten ihre Schwänze zusammen in ihren Mund, dehnten ihr Kiefer unmöglich weit, die Zungenstange schabte beide Schäfte, während sie sie tandem facefuckten. Thorne quetschte sich irgendwie darunter, saugte und biss an ihrem Kitzler-Ring, seine Finger rissen an der Kette, während er sich an ihren Titten wichste.

Ihr Körper war jetzt eine Maschine der Verdorbenheit, jede Modifikation steigerte die Qual und Lust. Die Hüftnarben pochten bei jedem Hüpfer, jagten Blitze in ihren Kern; Nippelringe wurden wie Zügel gezogen, milchend ohne Ende; Piercings in Fotzen- und Arschlippen klirrten und rissen leicht unter der Belastung, Blut als Gleitmittel für den Triple-Angriff. Sperma aus früheren Ladungen schwappte in ihr, quoll in schaumigen Bächen ihre Schenkel runter, sammelte sich unter dem Kerzenkreis.

Elena verlor den Überblick über ihre Orgasmen – Welle um Welle krachte, während die Kerle Positionen wechselten ohne Pause. Drake in ihrem Arsch, Marcus in der Fotze, Victor throatfickend, während Harlan ihre Titten in eine kelchförmige Schale im Altarstein melkte. Thorne pisste einen heißen Strahl über ihre Brands, die saure Wärme stach in die Wunden und ließ sie wild buckeln. „Markier sie innen und außen!“ kicherte er, bevor er seinen Schwanz reinschob, ihre Fotze mit Harlan und Marcus triple-stuffte. Drei massive Familien-Schwänze verformten ihren Bauch sichtbar, Umrisse drückten gegen die Haut wie Schlangen unter Fleisch – das Voss-Symbol lebendig.

Sie wurde kurz schwarz vor Intensität, wachte auf mit allen fünf Kerlen um sie rum, Schwänze auf ihren Körper gerichtet für ein finales Bukkake-Ritual. „Bettle drum, unsere Königin!“ befahl Harlan, wichste seinen adrigen Schaft. Elena, Stimme heiser vom Schreien und Saugen, stammelte: „Bitte… ertränkt mich in Familien-Sperma! Züchtet mich ewig! Ich bin eure Voss-Schlampe!“

Sie explodierten synchron, Stränge dicken, aufgestauten Samens peitschten sie von allen Seiten. Harlan und Victor zielten auf ihr Gesicht, überzogen Piercings und Brands mit weißer Glasur, füllten ihren Mund bis er überquoll. Die Zwillinge duschten ihre Riesen-Titten, Sperma sammelte sich in den Kurven und tropfte von den Ringen wie geiles Schmuckzeug. Thorne zielte tief, malte ihre geweiteten Hüften und spritzende Fotze an, die Ladung sickerte in die Wunden wie ein versiegelndes Balsam.

Erschöpft sackte Elena in die Spermapfütze, Körper ein Gemälde aus Modifikationen und Samen – Brands schwarz und glänzend, Hüften grotesk fruchtbar, Piercings schwer von austrocknendem Jizz, jedes Loch klaffend und leakend. Aber als die Kerzen flackerten, regte sich eine dunkle Macht. Ihr Bauch schwoll leicht an – nicht nur Blähung, sondern mehr. Der Voss-Fluch, das ewige Fruchtbarkeitsritual, griff. Sie spürte es: Eier von mehreren Vätern befruchtet, inzestuöses Leben in ihrer Gebärmutter blühend.

Die Kerle knieten um sie, keuchend, jetzt ehrfürchtig. „Unsere Königin“, murmelte Harlan, strich über die Schlangen-Brand auf ihrem Herzen. „Du hast alles genommen. Jetzt herrschst du über uns… und gebiert die nächste Generation.“

Elena lächelte durch geschwollene Lippen, Finger tauchten in ihre überlaufende Fotze, schöpften Klumpen gemischten Familien-Spermas, rieben es über ihre Narben. Der Schmerz hatte sie geschmiedet, das Ficken erhöht. Sie war nicht mehr nur Elena Voss – sie war das Herz des Kults, ihre unstillbare Zuchtmaschine, bereit für endlose Nächte rivalitätsgeiler Vergewaltigungen. Als die Dämmerung in die Kammer kroch, hielt ihre Hand den leicht runden Bauch, Augen glänzend vor Hunger. Das Ritual war vollendet, aber die Orgien ewig. Das Schloss flüsterte Zustimmung, Geheimnisse nicht mehr begraben.

Aber die Nacht war wirklich nicht vorbei. Stunden später, während die Kerle in Ritual-Trance dösten, summte Elenas Körper vor neuer Macht. Sie stand auf, Sperma rann ihre Schenkel runter, und setzte sich rittlings auf Harlans zuckenden Schwanz, sank mit einem zufriedenen Stöhnen drauf. Die anderen wachten auf, als sie ritt, Eifersucht loderte neu. „Mehr“, befahl sie, Stimme sinnlich und kaputt. „Füllt eure Königin wieder.“

Sie gehorchten, warfen sich in frischer Raserei drauf. Drake und Marcus double-penetratierten ihren Arsch diesmal, dehnten die gebrandmarkte Backe bis zum Reißen, während Victor und Thorne ihre Fotze neben Harlan stopften. Ihr Mund pausierte nicht, saugte jeden Schwanz, der nah kam, Piercings machten jedes Schlabbern intensiver. Sie fickten sie stundenlang weiter, wechselten Löcher, zogen an ihren Piercings, um Schreie zu steigern, schlugen auf ihre modifizierten Hüften, bis Narben wieder bluteten.

Am Morgen lag Elena in einem Meer aus leeren Kerlen, Körper unwiderruflich verändert: Hüften jetzt volle acht Zoll breiter von den nächtlichen Misshandlungen, Titten geschwollen bis zum Platzen mit Milch, jedes Ring gedehnt und roh. Sperma blähte ihren Bauch weiter, Versprechen von Voss-Bastarden. Sie war ihre Göttin, ihre Hure, unzerbrechlich.

Wochen verschmolzen zu einem Nebel endloser Rituale. Elenas Schwangerschaft raste unnatürlich – beim nächsten Vollmond ballte sich ihr Bauch grotesk auf, Titten leckten Milchflüsse, die die Kerle gierig sogen, während sie ihre geschwollene Form fickten. Sie modden sie weiter: brandmarkten ihre geschwollenen Schamlippen mit winzigen Schlangen-Marken, piercten ihre Milchgänge für leichtes Melken, schnitzten Fruchtbarkeitsrunen in ihren gedehnten Bauch.

Gruppensessions wurden wilder. Die Zwillinge wetteten, wer sie am weitesten spritzen ließ, während sie ihre schwangere Fotze DP-ten; Onkel banden sie ausgebreitet und nahmen abwechselnd ihren Arsch, bis er leicht vorfiel, nur um ihn wieder reinzuficken. Thorne, ewig der Patriarch, beanspruchte ihren Mund exklusiv beim Füttern, nuckelte an einer Titte, während er ihre Kehle fickte.

Die Geburt kam in der Kammer, mitten in einer weiteren Orgie. Elena presste den ersten Hybrid-Sprössling raus – ein quiekenden Jungen mit Voss-Augen – während Harlan sie durch Wehen fickte, kam, als die Nachgeburt mit seiner Ladung mischte. Keine Pause; sie drehten sie um und füllten sie wieder, sicherten back-to-back Schwängerungen.

Jahre vergingen in verdorbener Seligkeit. Elena gebar Würfe für die Familie, jedes Kind erzogen im Kult, bestimmt, dem Kreis beizutreten. Ihr Körper evolvierte: Hüften unmöglich breit, Arsch wie zwei Planeten, Titten ewig melkend. Piercings vermehrten sich – Nabel, Nasenlöcher, sogar Ohrläppchenringe verkettet mit Nippelones. Brands bedeckten sie wie Stammestattoos, Narben eine Karte jeder Verletzung.

Nächte blieben gleich: eifersuchtsgetriebene Gangbangs, jedes Loch triple-gestopft, Sperma als einzige Nahrung. Sie blühte auf, Königin ewig, flüsterte Geheimnisse den Schlosswänden zu, während neue Generationen vor ihr knieten, Schwänze hart für Muttis modifiziertes Fleisch.

Und so hielt die Voss-Linie stand, gebunden durch Blut, Samen und unstillbaren Hunger. Elena, einst unschuldig, jetzt der unersättliche Kern – für immer gebrandmarkt, für immer gezüchtet.

Leave a Reply