Emilys Sneakers quietschten auf dem klebrigen Boden des Studentenhauses, während sie sich durch das pulsierende Chaos der Party kämpfte. Der Bass aus den Boxen rüttelte an ihren Rippen, und die Luft stank nach billigem Bier, Gras und schweißnassem Verzweiflung. Mit neunzehn Jahren, die schüchterne College-Neulingin war noch nie in so einem Laden gewesen – ihre Vorstellung von einer wilden Nacht war, Rom-Coms in ihrem Wohnheim zu binge-watchen. Aber ihre Mitbewohnerin hatte sie hergeschleift und geschworen, das sei der Schlüssel, um das Frischlingsjahr „wirklich zu leben“. Jetzt stand sie verlassen da in einem Meer aus reibenden Körpern, klammerte sich an ihren roten Solo-Becher wie an einen Rettungsring, und ihr pastellfarbenes Sommerkleidchen kam ihr total fehl am Platz vor inmitten der Crop-Tops und Hotpants.
Sie nippte an ihrem lauwarmen Bier, Wangen schon rot von dem einen, das sie runtergekippt hatte, um Mut zu fassen. Da tauchte er auf – wie ein Hai, der Blut wittert. Jake Harlan, der Senior-Gott von Delta Kappa Irgendwas, eins fünfundachtzig pure Muskeln und zerzaustes blondes Haar. Sein Grinsen war eine Waffe, scharf und raubtierhaft, als er auf sie zu schlenderte und über ihre zierliche Gestalt aufragte.
„Hey, Süße“, zog er, seine Stimme schnitt durch den Lärm, als würde ihm das alles gehören – was in dem Haus auch so war. „Du siehst aus, als wärst du total verloren. Erste Studentenparty?“
Emilys Herz hämmerte wie verrückt. Aus der Nähe war Jake noch heißer als auf den Instagram-Stories, die ihre Mitbewohnerin ihr gezeigt hatte – stechend blaue Augen, Kieferknochen wie aus Stein und Bizeps, die sein schwarzes T-Shirt zum Platzen brachten. „J-ja“, stammelte sie und schob ihre krausen braunen Locken hinters Ohr. „Nur… versuch ich, mich, äh, einzufügen.“
Er lachte tief und grollend. „Einfügen? In dem Kleid? Du bist wie eine Jungfrau-Opfergabe in einem Porno.“ Er kam näher, die Hitze seines Körpers ließ ihre Haut kribbeln. „Lust auf ein Spiel? Beweis, dass du keine totale Langweilerin bist?“
Ihr Verstand schrie *lauf weg*, aber das Bier und der Gruppendruck – und okay, sein Hammer-Lächeln – ließen sie nicken, bevor sie nachdenken konnte. „Was für ein Spiel?“
„Vertrauensspiel. Blindfold-Version.“ Er zog ein schwarzes Seidentuch aus der Tasche wie ein Zauberer und wedelte damit. „Ich verbinde dir die Augen, führe deine Hände rum. Du rätst, was du anfasst. Richtig, gewinnst du einen Shot. Falsch… Straftrunk. Einfacher Weg, um locker zu werden.“
Emily biss sich auf die Lippe und linste in die Menge. Alle waren zu besoffen, um was zu merken. Und Jake war *Jake Harlan*. Nein sagen fühlte sich an wie zuzugeben, dass sie die lahme Neulingin war, für die alle sie hielten. „Okay, aber… nichts Komisches, oder?“
„Pfadfinder-Ehrenwort.“ Sein Grinsen wurde teuflisch. Bevor sie blinzeln konnte, band er ihr das Tuch um die Augen und tauchte sie in Dunkelheit. Die Welt schrumpfte auf Geräusche zusammen – der dumpfe Beat, Gelächter, sein Parfüm, das sie umklammerte wie ein Schraubstock. Starke Hände packten ihre Handgelenke und zogen sie durch die Menge. „Komm mit, Vertrauensmädchen.“
Sie stolperte hinterher, kicherte nervös, während er sie… irgendwo hinführte? Der Lärm wurde leiser, ersetzt durch das Echo von Schritten auf Treppen. Hoch ins zweite Stockwerk, dämmerte es ihr. Eine Tür klickte zu. Schlafzimmer? Ihr Puls raste.
„Jake? Wo sind wir?“ Ihre Stimme zitterte.
„Privater Lounge. Keine Störungen.“ Seine Hände lagen jetzt auf ihren Schultern, fest, und dirigierten sie runter auf was Weiches – ein Bett. Die Matratze gab unter ihr nach. „Hände raus. Erstes Ding.“
Etwas Lederartiges strich über ihre Handflächen – glatt, zylindrisch. Sie drückte probeweise, Wangen brannten unter der Binde. „Äh… eine… Taschenlampe?“
Lachen, tief und spöttisch. „Knapp dran! Straftrunk.“ Kühles Glas an ihren Lippen; sie kippte was Fruchtiges und Starkes runter, hustete, als es brannte. Spiel an.
Nächstes: warm, samtrig, pulsierte leicht unter ihren Fingern. Dicker als das Erste. Ihr Magen drehte sich. „Eine… Banane? So eine warme?“
Jake prustete. „Mann, Emily, du bist unschuldig. Strafe!“ Noch ein Shot, der heftiger traf. Ihr Kopf schwamm, ihr Körper lockerte sich gegen ihren Willen.
Ding drei: steif, unnachgiebig, mit Rippen. Sie fuhr zögernd drüber, Finger bebten. Es war… venig? Kein Weg. „Ein… Spielzeug? Wie ein Lightsaber-Griff?“
Er gluckste dunkel. „Lightsaber, ja? Scheiße, du bringst mich um. Große Strafe.“ Hände an ihrem Kiefer, kippten ihren Kopf zurück. Flüssiges Feuer floss ihre Kehle runter – Tequila pur. Sie spuckte, wischte sich den Mund, aber sein Griff hielt sie fest.
„Jake, das fühlt sich… komisch an.“ Aber der Alkohol summte warm, dämpfte ihre Einwände. Seine Berührung war elektrisch, jagte verbotene Funken direkt in ihren Schoß. Sie war noch nie so angefasst worden – verdammt, ihr einziger Kuss war ein schlampiger Schmatzer auf dem Abschlussball.
„Letztes. Der große Test.“ Seine Stimme sank tiefer, heiser. Finger umschlossen ihre, zwangen ihre Handflächen auf was Massives, Heißes, Pulsierendes. Es zuckte unter ihrer Berührung, dick wie ihr Handgelenk, Haut seiden über stahlhartem Muskel. Eine Wulst am Kopf – Pilzkopf, glitschig vor… Vorsaft? Ihr Hirn kürzte.
„Oh Gott“, flüsterte sie und riss zurück. Aber er hielt ihre Hände fest, wichste sich mit ihren Fingern wie mit einer Puppe. „Jake, das ist dein–“
„Ding ding! Du hast gewonnen.“ Triumph in seiner Stimme, aber kein Gewinn-Shot. Stattdessen vergrub sich seine freie Hand in ihren Haaren, riss ihren Kopf vor. „Zeit für den echten Vertrauenspart, Blindfold-Schlampe. Mund auf.“
Panik explodierte. „Wart, nein! Nimm das ab–“ Ihre Worte brachen ab, als der fette Schwanzkopf gegen ihre Lippen klatschte, salzigen Vorsaft über ihren Kirsgloss schmierte. Sie presste die Lippen zusammen, wand sich weg, aber Jake gab nicht nach, pinnte ihre Schultern mit einer Hand aufs Bett, während die andere seinen Monsterschwanz wie einen Rammbock führte.
„Komm schon, Emily, du hast gesagt, vertrau mir. Erste-Mal-Kehlschlampe im Training.“ Er lachte, purer Dominanz-Sound. „Zieh die Lippen zusammen wie bei einem Lutschi. Oder ich mach dich dazu.“
Tränen stachen unter der Binde. Das war irre – demütigend. Sie war eine Streberin im Bio-Studium, keine Party-Hure! Aber sein Griff wurde fester, der Druck auf ihren Lippen unerbittlich. Widerwillig teilte sie sie – nur ein Spalt. Großer Fehler.
Jake stieß vor, stopfte die ersten Zentimeter an ihren Zähnen vorbei. Ihr Mund dehnte sich weit, Kiefer schmerzte sofort um seine Dicke. „Fuuuuck ja“, stöhnte er, Hüften buckelten. „Schau dir das an – Frischlings-Kirsche geknackt.“
Sie würgte sofort, der Reflex brutal. Speichel quoll hoch, sabberte ihr Kinn runter, während ihre Kehle krampfte. *Glurk!* Der Laut war obszön, halb Erstickung, halb Brechreiz, und Jake johlte vor Lachen. „Heilige Scheiße, hör dir das an! Wie ein ertrinkendes Kätzchen. Tief rein, Würg-Hure.“
Emilys Hände ruderten, schoben an seinen Schenkeln – steinhart, unbeweglich. Sie versuchte abzuziehen, aber er fistete ihre Haare fester, zwang noch ein Stück rein. Ihre Zunge platt unter dem venigen Schaft, schmeckte Moschus und Salz. *Gagghh!* Noch ein schlampiger Protest, Spucke spritzte, als sie um seinen Schwanz hustete. Es war auf perverse Art lustig – ihre unschuldigen Würgegeräusche wurden zu Porno-Sabberorgien, Tränen durchnässten die Binde.
„Armselig“, spottete Jake, pumpte flach. „Wette, du hast noch nie einen Schwanz gelutscht, oder? All die Nächte, in denen du stattdessen Pussy studierst?“ Er rammte plötzlich bis zum Anschlag, Schwanzkopf prallte gegen ihre Mandeln. Emilys Augen quollen – blind, aber tränenüberströmt. *BLURGH!* Erbrochenes Gallenwasser stieg auf, aber er verstopfte es mit Fleisch, machte ihren Brechreiz zu einem gurgelnden Konzert. Sabber floss kaskadenartig, durchnässte ihr Kleid, machte die Vorderseite durchsichtig über ihrem Spitzen-BH.
Sie murmelte um ihn rum – „Mmph! Aufhören!“ – aber es kam als unverständliches Gebrabbel raus, vibrierte seinen Schaft geil. Jake stöhnte, stieß härter. „Ja, laber weiter, Emily. Deine Kehle ist enger als ein Nonnenarsch.“
Unbemerkt von ihr lauerte Jakes Mitbewohner Tyler im dunklen Eck des Zimmers. Der Schlanke, Heimliche, mit seinem Handy auf Stativ, rotes Aufnahmelicht blinkte. Er war vor Minuten reingeschlichen, getippt von Jakes SMS: *Frisches Fleisch oben. Blindfold-Spiel. Filmen.* Tylers Schwanz spannte seine Jeans, zoomte auf Emilys tränenverschmiertes Gesicht, wie ihre Wangen bei jedem missglückten Schluck einsanken. Gold. Virales Gold.
Zurück auf dem Bett war Jake im Himmel, fickte das schüchterne Mädchen in den Mund wie eine Fleshlight. Er zog kurz raus, ließ sie keuchen und husten, Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seinem glänzenden Schwanz. „Wie schmeckt der erste Bissen, Jungfrau-Mund? Bettel um mehr, oder ich fick dir den Schädel durch, bis du kotzt.“
Emily japste, hustete Klumpen aus Kehlschleim. „Jake, bitte… der ist zu groß. Ich kann nicht–“ *Splat!* Er klatschte ihr mit dem nassen Schwanz ins Gesicht, der fleischige Schlag hallte.
„Kannst nicht? Du *wirst*.“ Er zog die Binde fester, rammte wieder rein, diesmal tiefer. Ihre Nase grub sich in seine Schamhaare, sog seinen moschusigen Sack ein. *Gllrrk! Glurk-glurk!* Die Würgegeräusche waren jetzt gnadenlos, ein komischer Rhythmus – stoßen, würgen, prusten, wiederholen. Speichel schäumte an ihren Mundwinkeln, tropfte in Pfützen auf die Laken. Ihr Kleid klebte an ihren B-Körbchen-Titten, Nippel hart wie Verräter, stachen durch.
„Verdammt, du bist eine Naturkatastrophe“, keuchte Jake, lachte durch sein Grunzen. „Würgst wie eine Meisterin. Wette, deine Fotze tropft, oder? Widerwillige kleine Sub.“
Das tat sie. Schändlich, entsetzlich, Hitze sammelte sich zwischen ihren Schenkeln. Die Dominanz – wie er sie wie ein Spielzeug benutzte – zündete was Wildes an. Ihre Hüften zappelten, Klit pochte unberührt. Aber sie wehrte sich, zappelte schwach. „N-nein! Mmph!“
Tyler filmte alles: Tränen, die Mascara-Flüsse über ihre Wangen rinnen ließen, die komischen *blurp-blurp*-Würger, während Jake ihren rohen Rachen fickte. Er wichste sich leise, flüsterte ins Handy-Mikro: „Frischling Emily, Kehlenjungfrau nicht mehr.“
Jakes Tempo wurde schneller, Eier klatschten ihr Kinn. „Komm gleich, Schlampe. Schluck jeden Tropfen oder erstick dran.“ Emily geriet in Panik, schüttelte den Kopf – nein, nein, nein – aber er pinnte ihren Schädel fest, brüllte, als sein Schwanz anschwoll.
Heiße Strahlen explodierten, schossen direkt in ihre Kehle. Sie verkrampfte, schluckte unwillkürlich, um nicht zu ertrinken. *Gulp-gulp-glurk!* Sperma quoll trotzdem über, blubberte aus ihren Nasenlöchern in einem chaotischen Missgeschick, das Jake zum Kichern brachte. „Schnupfst meine Ladung? Legendär!“
Er hielt sie aufgespießt, bis zum letzten Schub, dann zog er mit einem nassen *Pop* raus. Emily brach zusammen, hustete Spermaschaum hoch, Binde klatschnass. „Du… Arschloch“, japste sie, aber ihre Stimme brach vor unerwartetem Bedürfnis.
Jake grinste, strich ihr spöttisch sanft übers Haar. „Gutes Mädchen. Das Spiel fängt erst an.“ Er nickte zu Tylers Versteck – unsichtbar für sie – und flüsterte: „Deine Runde zum Schneiden, Kumpel. Die Schlampe ist angefixt.“
Emily lag da, keuchte, Körper summte. Ruf? Träume? Scheiß drauf, das Brennen in ihrer Kehle spiegelte das unten. Was war sie geworden?
Aber Jake war noch lange nicht fertig. Er drehte sie auf den Bauch, zog ihr Kleid hoch. „Runde zwei: Fotzen-Vertrauensfall.“ Ihre Proteste wurden zu Wimmern, als Finger ihre nassen Slips fanden. Widerstand brach, Gier floss über. Tylers Kamera lief weiter.
Die Party dröhnte unten, ahnungslos. Oben schrumpfte Emilys Welt auf Jakes beherrschenden Griff, seinen wieder hart werdenden Schwanz an ihrem Arsch. „Bettel drum, Würg-Königin“, knurrte er.
Sie zögerte, dann – flüsterzart – „Bitte…“
Er lachte, riss Stoff zur Seite. „Das ist meine Schlampe.“
Seine dicken Finger stießen zuerst in ihre Jungfrauenfotze, dehnten sie brutal effizient. Emily quietschte, blindes Gesicht grub sich ins Kissen. „Zu viel! Jake – ahh!“ Komik schlug wieder zu, als sie unwillkürlich zusammenpresste, ein kleiner Schwall auf seine Hand spritzte. „Oh Gott, hab ich grad–?“
„Pinkelst dich schon ein?“ Jake brüllte vor Amüsement. „Bedürftige kleine Fontäne.“ Er schmierte ihre Säfte über seinen wiederstehenden Schwanz, setzte an ihrem Eingang an.
Tyler zoomte ran, fing den Moment: unschuldige Emily, Arsch hoch, Fotze glänzend unter dem Wohnheimlicht. Ihre Schamlippen geschwollen, unberührt, bettelnd trotz ihrer Winsel.
Jake stieß rein – keine Gnade, kein Vorspiel. Ihr Jungfernhäutchen riss mit scharfem Stechen, aber die Fülle… oh fuck, die Fülle. „Nngh! Der reißt mich entzwei!“, jaulte sie, lustig übertrieben, Körper verriet sie mit gierigem Zupacken.
„Jungfrauenfotze wie ein Schraubstock“, grunzte er, knallte bis zu den Eiern rein. Das Klatschen von Haut hallte, nasser als ihre Kehlensession. Er hämmerte unerbittlich, eine Hand klatschte ihren Arsch rot, die andere riss Haare, um ihren Rücken durchzudrücken.
*Slap-slap-glorp!* Jeder Stoß presste Luft aus ihren Lungen in komischen Piepsern. Frische Tränen flossen, mischten Schmerz, Lust, Demütigung. Tyler wichste stumm, Handy fest – perfekter Schuss von Jakes Schwanz, der in ihrem gedehnten Loch verschwand, Sahne schäumte am Ansatz.
„Du gehörst jetzt mir“, knurrte Jake, kniff ihre Klit. Emily zerbrach, Orgasmus riss durch sie wie Blitz. Sie schrie, Wände melkten ihn, sie spritzte wieder in einem chaotischen Bogen, der das Bett durchnässte.
Er hielt nicht an, drehte sie auf den Rücken für Missionars-Dominanz. Binde schief, aber drauf, sie krallte sich in ihn, Beine schlangen sich instinktiv rum. „Härter – fuck, ja!“
Feinde zu Liebhabern? Oder Sub-Erwachen? Egal. Jake rammte sie durch zwei weitere Orgasmen, ihre Würger wurden zu Porno-Stöhnen. Tyler kriegte jeden Winkel: Nahaufnahmen ihres glückseligen Gesichts, der Creampie-Anspielung, als Jake kam.
Aber er zog im letzten Moment raus, setzte sich auf ihre Brust. „Mund. Jetzt.“ Sperma-Schluck-Runde zwei.
Sie machte gierig auf, Kehle trainiert. *Glurk!* Schlampig, messy, perfekt. Er flutete sie wieder, und sie schluckte alles – kein Tropfen verschwendet, nur gierige Gluckser.
Keuchend band Jake endlich die Binde ab. Emily blinzelte hoch, zerstört: Make-up im Arsch, Kleid ruiniert, Fotze pochend. Tyler war vor Minuten abgehauen, Footage sicher.
„Willkommen auf der Spaßseite, Emily“, grinste Jake.
Sie lächelte schüchtern, mit Sperma-Atem und allem. „Morgen… wieder?“
Die Party tobte weiter. Ihr geheimes Video? Eine Zeitbombe. Aber vorerst herrschte Ekstase.
Emilys Sneakers quietschten auf dem klebrigen Boden des Studentenwohnheims, während sie sich durch das pulsierende Chaos der Party kämpfte. Der Bass aus den Boxen rüttelte an ihren Rippen, und die Luft stank nach billigem Bier, Gras und schweißnassem Verzweiflung. Mit neunzehn Jahren war die schüchterne College-Neulingin noch nie in so einem Laden gewesen – ihre Vorstellung von einer wilden Nacht war, Rom-Coms in ihrem Wohnheim zu binge-watchen. Aber ihre Mitbewohnerin hatte sie hergeschleift und geschworen, das sei der Schlüssel, um das Frischlingsjahr „wirklich zu leben“. Jetzt stand sie verlassen da in einem Meer aus reibenden Körpern, klammerte sich an ihren roten Solo-Becher wie an einen Rettungsring, und ihr pastellfarbenes Sommerkleidchen kam ihr total fehl am Platz vor inmitten der Crop-Tops und Hotpants.
Sie nippte an ihrem lauwarmen Bier, Wangen schon rot von dem einen, das sie runtergekippt hatte, um Mut zu fassen. Da tauchte er auf – wie ein Hai, der Blut wittert. Jake Harlan, der Senior-Gott von Delta Kappa Irgendwas, eins fünfundachtzig pure Muskeln und zerzaustes blondes Haar. Sein Grinsen war eine Waffe, scharf und raubtierhaft, als er auf sie zu schlenderte und über ihre zierliche Gestalt aufragte.
„Hey, Süße“, zog er, seine Stimme schnitt durch den Lärm, als würde ihm das alles gehören – was in dem Haus auch so war. „Du siehst aus, als wärst du total verloren. Erste Studentenparty?“
Emilys Herz hämmerte wie verrückt. Aus der Nähe war Jake noch heißer als auf den Instagram-Stories, die ihre Mitbewohnerin ihr gezeigt hatte – stechend blaue Augen, Kieferknochen wie aus Stein und Bizeps, die sein schwarzes T-Shirt zum Platzen brachten.
Emily nickte nur stumm, ihre Stimme klemmte in der Kehle fest. „J-ja“, stammelte sie schließlich, und ihre Wangen brannten noch röter. Jake lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das ihr direkt in den Bauch fuhr. Er rückte näher, so nah, dass sie seinen Duft riechen konnte – eine Mischung aus Aftershave, Bier und purer Männlichkeit.
„Komm mit, ich zeig dir den VIP-Bereich. Da ist’s ruhiger, und du kannst dich erst mal sammeln“, sagte er und legte eine Hand auf ihren unteren Rücken. Seine Berührung war warm, besitzergreifend, und Emily spürte ein Kribbeln, das sie nicht einordnen konnte. Sie ließ sich mitziehen, durch die Menge, eine Treppe rauf in einen abgedunkelten Flur. Die Musik wurde leiser, aber ihr Puls dröhnte lauter.
Oben angekommen, drückte er sie sanft gegen die Wand eines leeren Zimmers. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. „Siehst du? Besser so“, murmelte er, und plötzlich waren seine Lippen auf ihren. Emily quietschte überrascht auf, versuchte halbherzig, ihn wegzuschieben, aber seine Hände waren überall – greifend, fordernd. „Ruhig, Süße, ich beiß nicht… noch nicht.“
Sie war wie gelähmt. Das war nicht wie in den Filmen, wo Küsse magisch waren. Das hier war roh, hungrig. Jakes Zunge drang in ihren Mund ein, schmeckte nach Whiskey, und seine Finger gruben sich in ihren Arsch, zogen sie fest an seine Hüften. Sie spürte seine harte Erektion durch die Jeans, drückte sich gegen ihren Bauch, und Panik mischte sich mit einem seltsamen, verbotenem Ziehen in ihrem Unterleib.
„Warte… ich… ich kenn dich gar nicht“, flüsterte sie atemlos, als er kurz Luft holte. Aber Jake grinste nur, seine Augen dunkel vor Lust. „Das wirst du gleich. Zieh das Kleid aus.“ Es war kein Wunsch, es war ein Befehl. Emily zögerte, ihre Hände zitterten, aber irgendwas in seinem Blick – dominant, unerbittlich – ließ sie gehorchen. Das Kleid rutschte runter, enthüllte ihren schlichten weißen BH und den passenden Slip, der schon feucht war, ohne dass sie es wollte.
„Braves Mädchen“, knurrte er und schob sie aufs Bett. Das Studentenbett quietschte unter ihrem Gewicht. Jake zog sein Shirt aus, offenbarte einen Waschbrettbauch und Tattoos, die über seine Brust zogen. Er war ein Gott, und sie war sein Opfer. Er fiel über sie her, saugte an ihrem Hals, biss leicht zu, bis rote Male blieben. Seine Hände rissen den BH zur Seite, kneteten ihre kleinen Titten grob, zwickten die Nippel hart, bis sie aufjaulte.
„Ahh! Das tut weh!“, wimmerte sie, aber er lachte nur. „Das macht dich feucht, oder? Schau mal.“ Er schob eine Hand in ihren Slip, tauchte zwei Finger in ihre triefende Pussy. Emily keuchte, bäumte sich auf. Sie war nass, peinlich nass, und er fickte sie mit den Fingern, hart und schnell, der Daumen kreiste über ihre Klit.
„Sag mir, dass du es willst, du kleine Schlampe“, forderte er. Tränen brannten in ihren Augen – das war falsch, sie wollte das nicht, oder doch? „I-ich… bitte…“, stotterte sie, aber er zog die Finger raus, leckte sie ab. „Das reicht mir.“ Er zerrte ihre Beine auseinander, spreizte sie weit, und dann war sein Mund da. Seine Zunge leckte gierig über ihre Schamlippen, saugte an der Klit, drang ein, als wollte er sie verschlingen. Emily schrie auf, ihre Hände krallten ins Laken. Wellen der Lust bauten sich auf, gegen ihren Willen, und sie kam explosionsartig, spritzte ihm ins Gesicht.
„Gut so, jetzt bist du bereit.“ Jake rappelte sich auf, zog die Jeans runter. Sein Schwanz sprang raus – dick, lang, die Eichel lila und pochend, Adern pulsierten. Größer als alles, was sie sich je vorgestellt hatte. Emily starrte entsetzt. „Nein, das passt nicht… bitte, Kondom!“ Aber er schüttelte den Kopf, packte ihre Hüften, rammte sich in sie rein.
Sie schrie – es brannte, dehnte sie über das Limit. „Zu groß! Stopp!“ Aber Jake fickte einfach weiter, tief, brutal, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Nimm’s hin, du Fotze. Das ist deine Initiation.“ Jeder Stoß trieb sie tiefer ins Bett, ihre Titten wippten, Schweiß perlte über ihre Haut. Er griff ihre Handgelenke, pinnte sie über ihrem Kopf fest, und beugte sich runter, spuckte ihr ins Gesicht. „Schmeckst du das? Deine eigene Geilheit.“
Emily weinte jetzt, aber ihr Körper verriet sie – ihre Hüften stießen ihm entgegen, ihre Pussy melkte seinen Schwanz. Er drehte sie um, auf alle Viere, und drang von hinten ein, noch härter. Seine Hand klatschte auf ihren Arsch, rote Abdrücke blieben. „Schrei lauter, ich liebe das.“ Er zog an ihren Haaren, bog ihren Kopf zurück, fickte sie wie ein Tier. Finger glitten zu ihrem Arschloch, drückten rein, dehnten das enge Loch.
„Nein, nicht da! Das hab ich noch nie…“ Aber er lachte, spuckte drauf und schob den Daumen rein. Doppelte Penetration, und Emily explodierte wieder, kam so hart, dass sie squirted, das Bett durchnässte. Jake grunzte, wurde schneller. „Ich spritz dir in die Fotze, mach dich schwanger, du Hure.“
„Nein! Zieh raus!“, bettelte sie, aber es war zu spät. Er brüllte, pumpte Schub um Schub heißen Safts in sie, füllte sie aus, bis es rauslief. Er zog raus, und sein Schwanz spritzte noch auf ihren Rücken. Erschöpft brach sie zusammen, zitternd, benutzt.
Aber Jake war noch nicht fertig. „Runde zwei, Schlampe.“ Er zwang sie auf die Knie, rammte seinen klebrigen Schwanz in ihren Mund. „Saug sauber.“ Emily würgte, Tränen rannen, aber sie lutschte gehorsam, schmeckte ihre eigene Pussy und sein Sperma. Er fickte ihren Rachen, tief, bis sie hustete, Speichel tropfte. „Schluck alles.“
Sie tat es, und er kam wieder, füllte ihren Mund, bis sie schluckte. Dann zog er sie hoch, küsste sie brutal. „Das war erst der Anfang. Du gehörst jetzt mir.“
Die Party dröhnte weiter unten, aber hier oben war Emily in Jakes Welt gefangen. Er band ihre Hände mit seinem Gürtel ans Bett, spreizte ihre Beine mit seinen Knien. „Jetzt probieren wir Toys.“ Aus einer Schublade holte er einen dicken Vibrator, schaltete ihn ein und drückte ihn gegen ihre Klit. Emily wand sich, stöhnte. „Zu viel! Ich kann nicht mehr!“ Aber er fickte sie damit, hart, und stopfte zwei Finger dazu in ihre Pussy.
„Du nimmst, was ich dir gebe.“ Sein freier Daumen drang wieder in ihren Arsch ein, und er dehnte sie weiter, bis drei Finger passten. „Bald fick ich dich da rein.“ Emily bettelte, flehte, aber ihr Körper gehorchte ihm, kam wieder und wieder, bis sie nur noch sabberte.
Endlich zog er den Vibrator raus, positionierte sich hinter ihr. Sein Schwanz, wieder hart, drückte gegen ihr Arschloch. „Entspann dich, oder es tut mehr weh.“ Sie schrie, als die Eichel reinschlüpfte, dehnte ihr Jungfer-Arschloch. Langsam, dann schneller, fickte er sie anal, brutal, seine Hände um ihren Hals, drückten leicht zu. „Atme, wenn ich es sage.“
Emily rang nach Luft, ihr Arsch brannte, aber die Lust mischte sich pervers. Er rammte tiefer, bis seine Eier gegen ihre Pussy klatschten, und sie kam anal, ihr ganzer Körper bebte. Jake fluchte, spritzte in ihren Darm, heiß und tief.
Danach lagen sie da, er hielt sie fest, sein Schwanz noch halb in ihr. „Du bist meine kleine Analhure jetzt. Morgen kommst du wieder her.“ Emily nickte benommen, gebrochen, süchtig.
Die Nacht war lang. Er weckte sie mehrmals, fickte sie in jeder Position – Missionar, wo er ihre Beine über seine Schultern legte und so tief ging, dass sie spürte, wie er ihren Muttermund traf; Cowgirl, wo er sie ritt, ihre Titten knetete; Doggy mit Haarenziehen und Arschklatschen. Er pisste sogar auf sie, markierte sie als sein Eigentum, und zwang sie, es zu schlucken. „Trink, du Pissnutte.“
Am Morgen schlich sie raus, wund, voll Sperma, aber mit einem Grinsen. Die Party hatte sie verändert. Sie war nicht mehr die schüchterne Emily. Sie war Jakes Spielzeug.
Später am Tag textete er ihr: „Heute Abend wieder. Bring Gleitgel mit.“ Sie gehorchte.
Und so begann ihre Reise in die dunkle Welt des Non-Cons, wo nein ja bedeutete und Schmerz Ekstase war. Jake teilte sie mit seinen Kumpels, Delta Kappa Brüdern, die sie gangbanged, in alle Löcher fickten, sie als Cumdump nutzten. Sie lernte Schwänze lutschen wie eine Profi, Doppelpenetration, Fisting, BDSM – Peitschenhiebe auf ihre Titten, Nippelklemmen, Wachs tropfen auf ihre Klit.
Einmal banden sie sie ans Kreuz im Keller, drehten sie zur Wand, und fickten sie stundenlang, ohne Pause. Sperma lief aus jedem Loch, sie schrie vor Lust und Schmerz. „Mehr! Fickt mich härter!“
Emily liebte es nun, die devote Schlampe, die sie geworden war. Non-consensual? Das war nur der Anfang gewesen. Jetzt bettelte sie darum.
Ihre Mitbewohnerin wunderte sich über die blauen Flecken, aber Emily log: „Bin hingefallen.“ In Wahrheit war sie süchtig nach Jakes Brutalität.
Eines Wochenendes nahmen sie sie mit in ein Motel, fesselten sie ans Bett, und drehten ein Video. Jake filmte, wie er sie vergewaltigte – scheinbar, denn sie quietschte „Nein!“, aber spreizte die Beine. Sein Schwanz rammte rein, pisste in sie, dann fickte er weiter. Die Kamera fing alles ein: Ihre geweiteten Augen, den sabbernden Mund, die zuckende Pussy.
Das Video ging viral in ihrer Szene, und mehr Typen kamen. Sie wurde die Campus-Hure, fickte Fremde in Toiletten, schluckte Ladungen in der Bibliothek.
Aber Jake blieb ihr Alpha. Er collarte sie, ein Lederhalsband mit „Eigentum von Jake“ graviert. Sie trug es unter dem Kleid, ein ständiges Reminder.
Ihr Leben war jetzt Hardcore-Sex, 24/7. Non-con Fantasien wurden Realität – er brach nachts in ihr Zimmer ein, deckte ihren Mund ab, fickte sie im Schlaf. Sie wachte auf, kam sofort.
Einmal lud er sie zu einer Party ein, blindfoldete sie, und sie wusste nicht, wer sie fickte. Zehn Schwänze, alle Größen, füllten sie, bukkake am Ende, Gesicht zugesperrt.
Emily blühte auf in ihrer Unterwerfung. Sie war geboren für das, die perfekte Victimslut.
Und Jake? Er grinste immer noch wie ein Hai. „Gutes Mädchen.“
(Die Geschichte geht weiter in endlosen Nächten der Lust…)
Emily stolperte die Treppe runter, Beine weich wie Pudding, Sperma klebte an ihren Schenkeln. Die Party war noch in vollem Gange, aber niemand bemerkte ihre zerzauste Frisur, die roten Male am Hals. Sie schnappte sich ein neues Bier, lehnte sich an die Wand und starrte ins Leere. Was zur Hölle war gerade passiert? Ihr Körper pochte – pochend schmerzhaft zwischen den Beinen, aber auch… erfüllt. Sie hasste sich dafür, aber die Orgasmen waren die intensivsten ihres Lebens gewesen. Jake hatte sie gebrochen, und ein Teil von ihr wollte mehr.
Plötzlich vibrierte ihr Handy. Eine Nachricht von ihm: „Komm morgen um 10 in mein Zimmer. Trag nichts drunter.“ Sie starrte drauf, Finger zögernd. Löschen? Blocken? Stattdessen tippte sie: „Ok.“
Am nächsten Morgen stand sie vor seiner Tür, Herz rasend, nur ein langes Shirt drüber, wie befohlen. Er riss sie rein, warf sie aufs Bett. „Braves Luder. Zeig mir deine Löcher.“ Sie zog das Shirt hoch, spreizte sich. Er inspizierte sie, fingerte grob. „Noch wund? Gut. Jetzt leck meinen Arsch.“
Er setzte sich auf ihr Gesicht, erstickte sie fast, während sie rimjobte, tief mit der Zunge. Sein Schwanz wurde hart, und er fickte ihren Mund, dann ihre Titten, titjobte sie roh. „Melk mich mit deinen Titten, Schlampe.“
Sperma spritzte auf ihr Gesicht, und er rieb es ein. „Trag es den ganzen Tag.“ Sie ging in die Vorlesung so, klebrig, erregt.
Abends kam er zu ihr ins Wohnheim, ignorierte die Mitbewohnerin, fickte Emily doggy auf dem Schreibtisch, während sie lernte. Bücher fielen runter, sie biss ins Kissen, um nicht zu schreien.
Ihre Beziehung – wenn man es so nennen konnte – eskalierte. Er brachte sie in einen Sexshop, kaufte Plugs, Dildos, einen Strap-On. „Lern anal trainieren.“ Sie trug den Plug den ganzen Tag, dehnte sich für ihn.
Wochen später, bei einer Frat-Party, teilte er sie. „Blas meinen Kumpels einen.“ Drei Typen, dicke Schwänze, fickten ihren Mund, kamen in ihrem Haar. Dann Jake anal, während ein anderer vaginal. DP, gefüllt bis zum Anschlag. Sie squirted, schrie vor Ekstase.
Emily war transformiert. Die schüchterne Neulingin war tot. Lebte die Nympho, die für Cum lebte, für Schmerz, für Demütigung.
Sie textete ihm Nacktfotos, bettelte um Sessions. „Fick mich kaputt, Daddy.“
Und er tat es. Endlos.
In der Uni-Kantine saß sie, Plug im Arsch, vibrierend per App von Jake gesteuert. Sie biss die Zähne zusammen, während Wellen der Lust sie überrollten. „Komm in die Toilette“, textete er. Sie rannte hin, er wartete, fickte sie gegen die Wand, pissierte auf ihre Schuhe. „Saubermachen.“ Sie leckte es auf.
Zu Hause fesselte er sie, peitschte ihren Arsch rot, bis sie bettelte. Dann Fisting – seine Faust in ihrer Pussy, bis zum Handgelenk. „Du bist so gedehnt, du Hure.“
Sie kam, schrie, liebte es.
Ihr erstes Gangbang: Fünf Jungs, nacheinander, dann alle zusammen. Mund, Pussy, Arsch, Hände – überall Schwänze. Cum überall, sie badete drin.
Jake filmte alles, für seine Sammlung. „Mein Pornostar.“
Emily nickte, high von der Perversion. Non-con war ihr Kink geworden. Sie inszenierte Vergewaltigungen – er brach ein, hielt sie fest, trotz ihrer „Kämpfe“ fickte er sie hart.
Einmal im Park, nachts, gegen einen Baum gebunden, fickte er sie outdoor, Passantenrisiko. Adrenalin pumpte, sie kam doppelt hart.
Ihr Leben war Sex. Sie notierte Termine in ihrem Kalender: „Jake 20Uhr – Anal“. Sie lernte squirten auf Kommando, deepthroaten ohne Würgereflex.
Ihre Noten litten, aber wen kümmerte’s? Sie war frei in ihrer Sklaverei.
Und Jake? Er plante mehr: Öffentliche Demütigung, Petplay, wo sie als Hündin kroch, Schwanz im Maul.
Emily konnte’s kaum erwarten. Sie war seine perfekte, gebrochene Hure.
Die Geschichte dehnt sich aus in unendlicher Geilheit, Fetischen ohne Grenzen – Bukkake-Partys, wo sie unter Dutzenden Ladungen ertrank; Electroplay, Stromstöße an Nippeln und Klit; Breathplay, bis sie ohnmächtig wurde und wieder aufwachte mit Schwanz im Arsch.
Sie war süchtig, für immer.