Erpressung im Dreier-Hinterzimmer

Der große Ballsaal des Kensington-Anwesens vibrierte mit dem gedämpften Summen der High Society. Kristallleuchter warfen ein goldenes Licht über Anzugträger und Kleiderdamen. Victoria Hale glitt durch die Menge wie eine Königin in ihrem Element. Ihr rotbraunes Haar fiel in lockeren Wellen über ihren Rücken und umrahmte die scharfe Eleganz ihrer smaragdgrünen Augen. Ihr Designerkleid – ein schlankes, rotes Etwas, das ihre schlanken Kurven umschmeichelte – ließ Köpfe drehen. Aber es war ihre Haltung, diese unerschütterliche Kontrolle, die den Raum wirklich beherrschte. Mit zweiunddreißig war sie die unangefochtene Macht in Londons Elite-Kreisen. Ihr Tech-Imperium war eine Festung aus Geheimnissen und cleveren Deals. Niemand ahnte die Risse unter ihrer polierten Oberfläche, schon gar nicht der Schatten aus ihrer Vergangenheit, der gerade ins Licht gekrochen war.

Sie nippte an ihrem Champagner und plauderte mit einer Gruppe Investoren, als ihr Handy in ihrer Clutch summte. Eine einzelne Nachricht von einer unbekannten Nummer: „Rückzimmer. Jetzt. Oder die Welt sieht deine kleine Indiskretion.“ Ihr Herz stockte. Damien. Das musste er sein. Der Ex-Liebhaber, den sie vor zwei Jahren begraben hatte, nachdem ihre stürmische Affäre in einem Wirbel aus Eifersucht und Verrat explodiert war. Sie war weggegangen, oder so dachte sie, und hatte ihn in den Trümmern ihrer gemeinsamen Nächte zurückgelassen, wo er vor Wut kochte. Aber Damien Blackwood war kein Mann, der leicht losließ. Gnadenlos in Vorstandssitzungen und im Bett, mit seinem dunklen Haar, den stechend grauen Augen und einem Körper, der wie eine Waffe geschliffen war, war er der einzige Mann, der sie je wirklich entblößt hatte.

Victorias Finger schlossen sich fester um ihr Glas. Sie entschuldigte sich mit einem makellosen Lächeln und schlängelte sich durch die Menge zum schattigen Korridor jenseits des Ballsaals. Das prächtige Rückzimmer war eine private Lounge für die Elite des Anwesens, alles Samtvorhänge und tiefe Ledersofas, schwach beleuchtet von flackernden Wandlampen. Sie stieß die schwere Tür auf, das Murmeln der Party verebbte hinter ihr, und da waren sie: Damien, der lässig an der Bar lehnte, ein Glas Scotch in der Hand, seine düstere Intensität füllte den Raum wie Rauch. Neben ihm Cole – sein Partner in jeder Hinsicht, der schlaue Charmeur mit dem zerzausten blonden Haar, dem teuflischen Grinsen und einem schlanken, raubtierhaften Körper, der von kalkulierter Verführung sprach. Sie waren seit dem Studium unzertrennlich, ein Duo, das die Karriereleiter mit List und Beziehungen hochgeklettert war. Und jetzt waren sie ihr Untergang.

„Victoria“, zog Damien es in die Länge, seine Stimme tief und voller dunkler Belustigung. Er stand nicht auf, aber sein Blick fuhr über sie hinweg und zog die Illusion der Rüstung ihres Kleids aus. „Du siehst hinreißend aus. Wie immer.“

Sie richtete sich auf, kanalisiert jeden Funken ihrer Vorstandsstahlfestigkeit. „Was zur Hölle ist das hier, Damien? Erpressung? Das ist selbst für dich unterste Schublade.“

Cole lachte und stieß sich mit katzenhafter Anmut von der Wand ab. Er trug einen maßgeschneiderten schwarzen Anzug, der seine breiten Schultern betonte, seine blauen Augen funkelten schelmisch. „Oh, das ist nicht unterste Schublade für ihn, Schatz. Nicht, wenn es um dich geht. Wir haben das Video – deine Stöhngeräusche, seinen Namen auf deinen Lippen, all diese köstliche Hingabe. Ein Klick, und dein precious Ruf? Puff. Sozialer Selbstmord.“

Victorias Puls dröhnte in ihren Ohren. Die Affäre war ihr einziger rücksichtsloser Ausbruch gewesen, ein Wirbelsturm aus verbotenen Nächten, in denen Damien sie auf Weisen dominiert hatte, die sie nie zugegeben hatte, dass sie sie cravingte. Aber Cole? Sie hatte von ihm gewusst, dem Dritten im Bunde in Damiens Leben, aber nie diese verdrehte Allianz geahnt. „Ihr würdet es nicht wagen. Wir sind Erwachsene. Lasst es fallen.“

Damien stellte sein Glas mit bedächtiger Langsamkeit ab und schloss die Distanz zwischen ihnen. Er ragte über ihr auf, sein Duft – Sandelholz und Sünde – drang in ihre Sinne. „Erwachsene, die gefährliche Spiele spielen. Du hast mich verlassen, Victoria. Uns verlassen. Aber ich habe nie aufgehört, zuzusehen. Und jetzt machst du es wieder gut.“ Seine Hand schoss vor, Finger packten ihr Kinn und kippten ihr Gesicht hoch, um seinem unnachgiebigen Blick zu begegnen. „Auf die Knie. Hier. Jetzt.“

Ihr Atem stockte, eine verräterische Hitze blühte tief in ihrem Bauch auf, trotz der Wut, die in ihren Adern kochte. „Das ist verrückt. Ich werde nicht –“

Cole war in einem Augenblick hinter ihr, sein Körper drückte sich gegen ihren Rücken, ein Arm schlang sich um ihre Taille und pinnte sie fest. Seine Lippen streiften ihr Ohr, warm und neckend. „Das wirst du. Weil du das tief drinnen willst. Die Kontrolle, an die du dich klammerst? Das ist eine Lüge. Wir haben die echte dich gesehen, wie du dich windest und bettelst.“ Seine freie Hand strich ihren Arm hinunter, Finger tanzten über die Seide ihres Kleids und jagten ungewollte Schauer durch sie.

Damiens Daumen fuhr über ihre Unterlippe und teilte sie leicht. „Zieh sie aus, Cole. Lass uns sehen, ob sie so makellos ist, wie sie tut.“

Victorias Verstand raste nach einem Ausweg, aber die Tür war abgeschlossen – Cole hatte das erledigt – und das Gewicht ihres Beweises hing wie eine Schlinge um ihren Hals. Sie wand sich in Coles Griff, aber er lachte nur leise, seine Hände öffneten geschickt den Reißverschluss ihres Kleids. Der rote Stoff floss zu ihren Füßen, ließ sie in schwarzer Spitzenwäsche zurück, die sie kaum vor ihren hungrigen Blicken schützte. Ihre Haut rötete sich unter der Musterung, Nippel wurden hart gegen den durchsichtigen BH, als Damiens Blick dunkler wurde.

„Wunderschön“, murmelte Damien, seine Stimme rau werdend. Er öffnete seinen Gürtel mit einem metallischen Klirren, das im stillen Raum widerhallte, der Klang allein weckte Erinnerungen, die sie zu vergessen versucht hatte. Seine Hose fiel, enthüllte die dicke, hart werdende Länge seines Schwanzes, der schon gegen seine Boxershorts drückte. Cole spiegelte ihn, warf Jacke und Hemd ab, um einen muskulösen Oberkörper freizulegen, seine eigene Erektion spannte seine Hose, als er sie befreite – länger als Damiens, venig und pulsierend mit Versprechen.

„Auf die Knie“, befahl Damien wieder, und diesmal duldete der scharfe Ton in seiner Stimme keinen Widerspruch. Victorias Beine gaben nach, ob aus Angst oder dem heimtückischen Zug der Begierde, das konnte sie nicht sagen. Sie sank auf den weichen Teppich, die kühlen Fasern ein starker Kontrast zur Hitze, die von ihren Körpern ausstrahlte, als sie sie wie Wölfe umkreisten.

Coles Hand verwickelte sich in ihr rotbraunes Haar und führte ihr Gesicht zuerst zu Damien. „Mach den Mund weit auf, Schätzchen. Zeig uns, wie sehr du das vermisst hast.“ Sie teilte die Lippen mit einem Keuchen, und Damien stieß vor, sein Schwanz glitt in einem glatten, drängenden Stoß an ihren Zähnen vorbei. Die Dicke dehnte ihren Mund weit, der salzige Geschmack von ihm flutete ihre Sinne, als er den Rachen traf. Sie würgte instinktiv, Augen tränten, aber er ließ nicht nach, seine Hüften wiegten, um sich tiefer zu vergraben.

„Verdammt, genau so“, stöhnte Damien, seine Finger gesellten sich zu Coles in ihrem Haar und hielten sie fest. „Nimm alles, Victoria. Wie in alten Zeiten.“ Ihr Rachen zog sich um ihn zusammen, die demütigenden nassen Geräusche ihres Wurgens füllten die Luft – gluck, gluck – als Speichel über ihr Kinn tropfte. Sie versuchte zurückzuweichen, Hände drückten gegen seine Oberschenkel, aber Coles Griff zog sich enger, zwang sie, den pochenden Schaft zu verehren, der ihren Mund invadiert hatte.

Cole schaute mit glänzenden Augen zu, streichelte seinen eigenen Schwanz faul. „Schau sie dir an, Damien. Unsere kleine Eiskönigin, die an dir erstickt wie eine verzweifelte Schlampe. Wetten, sie ist schon nass.“ Er hatte recht; trotz der Erniedrigung, oder vielleicht gerade deswegen, baute sich ein glitschiger Schmerz zwischen ihren Schenkeln auf, ihr Körper verriet ihren Vorsatz.

Damien zog sich mit einem nassen Plopp heraus, Speichelfäden verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seiner glänzenden Spitze. „Deine Runde, Cole. Lass sie es verdienen.“ Cole zögerte nicht, zerrte ihren Kopf zu sich. Sein Schwanz war ein anderes Biest – länger, zwang sie, den Hals zu neigen, als er ihn Zentimeter für Zentimeter an ihren Lippen vorbeiführte. Sie zog die Wangen ein, saugte reflexartig, aber er war gnadenlos, stieß tief, bis ihre Nase gegen sein getrimmtes Schamhaar drückte. Würgereflexe rissen aus ihrem Rachen, roh und unwillkürlich, ihr Körper bebte, als Tränen über ihr Gesicht strömten. „Gutes Mädchen“, schnurrte Cole, seine Stimme ein samtener Peitschenhieb. „Saug dran, als ob du es meinst. Verehre uns.“

Sie wechselten sich ab, abwechselnde Stöße, die ihren Kiefer schmerzen ließen und ihren Rachen roh machten, ihre Welt schrumpfte auf den unerbittlichen Rhythmus ihrer Schwänze zusammen, die ihren Mund beanspruchten. Damiens waren brutal, besitzergreifende Drives, die sie würgen und spucken ließen; Coles schlau, neckende Gleiten, die einen qualvollen Druck aufbauten, bis sie ihn mit schlampiger Verzweiflung deepthroatete. Speichel überzog ihr Kinn, tropfte auf ihre hebenden Brüste, der Spitzen-BH jetzt durchsichtig und klebend. Ihre Hände, kurz frei, krallten sich an ihre Oberschenkel, nicht um wegzustoßen, sondern um sich zu stabilisieren, als Wellen der gedemütigten Erregung durch sie krachten.

„Genug Vorspiel“, knurrte Damien nach dem, was wie eine Ewigkeit der oralen Qual wirkte. Er zerrte sie an den Armen hoch, drehte sie zum Ledersofa um. Cole war schon da, warf die letzten Klamotten ab, seine Erektion wippte, als er sich positionierte. „Beug dich vor. Wir fangen gerade erst an.“

Victorias Widerstand bröckelte, ihr Körper ein lebendiger Draht aus widersprüchlichen Bedürfnissen – Hass, Angst und ein unbestreitbarer Hunger. Sie beugte sich vornüber, Handflächen drückten ins kühle Leder, ihr Arsch präsentiert wie ein Opfer. Damiens Hände rissen ihren Slip mit einem scharfen Reißen weg, entblößten sie der kühlen Luft des Raums. Sie war durchnässt, ihre Muschi glänzte, aber es war der enge Ring ihres Arsches, der ihre Aufmerksamkeit erregte. „Nein“, flüsterte sie, die Bitte schwach sogar in ihren eigenen Ohren. „Nicht da. Bitte.“

Damiens Lachen war dunkel, seine Finger sondierten ihre glitschigen Falten, bevor sie zurückglitten, um ihren unberührten Eingang zu umkreisen. „Oh, doch da. Du warst immer so eng, so widerständig. Zeit, dich richtig zu brechen.“ Er spuckte in seine Handfläche, schmierte seinen Schwanz, bevor er die stumpfe Spitze gegen ihren Arsch drückte. Cole kniete vor ihr, sein eigener Schaft Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. „Mach auf, Liebes. Halt diesen hübschen Mund beschäftigt, während er dich nimmt.“

Der Druck baute sich auf, als Damien vorwärts drückte, der Muskelring gab Zentimeter für qualvollen Zentimeter seiner Dicke nach. Victoria schrie auf, der Brennschmerz intensiv, aber Cole brachte sie zum Schweigen mit seinem Schwanz, dämpfte ihre Schreie in nasse Würgegeräusche. Damien hielt nicht an, vergrub sich bis zum Anschlag in ihrem Arsch, die Fülle überwältigend, als er zu stoßen begann – langsam zuerst, dann härter, jeder Ruck seiner Hüften schleuderte sie vorwärts auf Coles Länge.

„Verdammt, sie packt mich wie ein Schraubstock“, grunzte Damien, seine Hände preßten blaue Flecken in ihre Hüften, als er sie unerbittlich rammte. Das Sofa knarrte unter der Kraft, ihr Körper schaukelte zwischen ihnen in einem strafenden Rhythmus. Cole passte sich an, fickte ihren Rachen im Takt, ihre Schwänze pumpten rein und raus aus ihr von beiden Enden. Tränen verschleierten ihre Sicht, aber ebenso die aufbauende Ekstase, der Schmerz wandelte sich in etwas Dunkleres, Berauschenderes.

Cole zog sich kurz heraus, ließ sie nach Luft schnappen. „Sag uns, dass du es liebst, Victoria. Bettel um mehr.“ Sie schüttelte den Kopf, aber Damiens nächster Stoß – tief und unnachgiebig – riß ein Stöhnen aus ihr. „Sag es“, forderte er, schlug ihr Arsch hart genug, um einen roten Abdruck zu hinterlassen.

„Ich… ich liebe es“, wimmerte sie, die Worte schmeckten nach Kapitulation. „Mehr. Bitte, mehr.“

Sie kamen ihrer Bitte nach, das Dreier-Gespiel eskalierte zu einem Rausch der Dominanz. Damien hämmerte ihren Arsch mit wilder Intensität, das Klatschen von Haut auf Haut hallte wie Donner, während Cole ihr Gesicht mit fröhlicher Hingabe fickte, seine Eier tippten ihr Kinn. Ihr Körper verriet sie jetzt vollends, Orgasmen rissen durch sie in zerberstenden Wellen – zuerst von der doppelten Invasion, dann von der puren Erniedrigung. Sie kam mit einem gedämpften Schrei um Coles Schwanz, ihr Arsch zog sich rhythmisch um Damien zusammen, melkte ihn zu seinem eigenen Höhepunkt.

Aber sie waren nicht fertig. Weit gefehlt. Damien zog sich plötzlich zurück, ließ ihr Loch offen und glitschig, nur damit Cole seinen Platz einnahm. „Meine Runde hier hinten“, sagte Cole mit einem teuflischen Grinsen, glitt mühelos in ihren Arsch, geschmiert von Damiens Vorsaft und ihrer eigenen schändlichen Erregung. Damien wechselte nach vorne, beanspruchte ihren Mund wieder, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge, als sie den brutalen Spießrutenlauf wieder aufnahmen.

Victorias Welt zerbrach in Empfindungen: die Dehnung von Coles längerem Schwanz, der tiefer in ihren Arsch drang, Nerven traf, die weißglühende Lust-Schmerz-Sprünge auslösten; Damiens vertraute Dicke, die ihren Rachen würgte, sein Stöhnen vibrierte durch sie hindurch. Eifersucht flackerte in Damiens Augen, als er zusah, wie Cole sie nahm, trieb seine Stöße an, während Coles Charme einen besitzergreifenden Unterton maskierte, seine Hände wanderten über ihren Körper, kniffen und neckten. Es war Chaos – Feinde in einem Liebhaber-Knäuel, Macht verschob sich mit jedem erniedrigenden Eintauchen.

Sie verlor den Überblick über ihre Höhepunkte, jeder intensiver, ihre Schreie wurden zu Bitten, als sie ihre Grenzen dehnten. Schweiß überzog ihre Körper, die Luft dick vom Moschus des Sex und der rohen, hetero Hitze ihrer Eroberung. Victorias Fassade zersplitterte komplett, ihre Elite-Kontrolle löste sich in roher, tierischer Unterwerfung auf. In diesem prächtigen Rückzimmer, mit dem Lachen des Galas als fernem Echo, war sie ihrs – Körper, Wille und das zerbrechliche Herz, das sie so erbittert gehütet hatte.

Doch selbst als die Ekstase sie verschlang, blieb ein Funke Trotz. Würde sie das zulassen, es zu definieren, oder kämpfen, um ihren Thron zurückzuerobern? Die Nacht war jung, und ihr Hunger weit von gestillt. Damien beugte sich herunter, flüsterte gegen ihr Ohr, während Cole sie von hinten hämmerte. „Das ist erst der Anfang, Victoria. Du gehörst jetzt uns – Körper und Seele.“

Sie zitterte, ein weiterer Orgasmus baute sich auf, balancierend am Rand eines gebrochenen Neuanfangs. Der Sturm verbotener Leidenschaft tobte weiter, verwischte jede Linie, die sie je gezogen hatte.

Als die Echos ihres letzten Höhepunkts verebbten, bebte Victorias Körper, hing zwischen Erschöpfung und dem unersättlichen Zug ihrer Dominanz. Coles Stöße in ihren Arsch wurden unregelmäßig, sein langer Schwanz schleifte gegen ihre inneren Wände mit einer Reibung, die frische Funken von Lust-Schmerz durch ihren Kern sandte. Damiens Schaft füllte ihren Mund, der Geschmack seines Vorsafts mischte sich mit den Resten ihres eigenen Speichels, eine salzige Erinnerung an ihre Unterwerfung. Sie war ein Gefäß für ihre Lust, ihr einst makelloses Make-up verschmiert über ihr Gesicht wie Kriegsbemalung, ihr rotbraunes Haar ein verheddertes Durcheinander in ihren Fäusten.

„Wechselt“, befahl Damien abrupt, zog sich aus ihrem Rachen mit einem glitschigen, obszönen Geräusch heraus. Seine Stimme war kieksig, durchsetzt vom rauen Rand des bevorstehenden Höhepunkts. Cole gehorchte ohne Zögern, zog sich aus ihrem Arsch mit einem nassen Plopp heraus, das sie schmerzlich leer fühlen ließ, ihr Loch zuckte im Protest. Sie manövrierten sie mühelos, drehten sie auf den Rücken auf dem Ledersofa. Das kühle Material klebte an ihrer schweißnassen Haut, ihre Beine gespreizt, als Damien sich dazwischenschob, sein dicker Schwanz drängte insistent gegen ihre durchnässte Muschi. Sie war so auf die anale Invasion fokussiert gewesen, dass sie fast vergessen hatte, wie vernachlässigt ihr Kern sich anfühlte, pochend vor ungestilltem Bedürfnis.

„Kein Necken mehr“, knurrte Damien, rammte sich in sie mit einem brutalen Stoß. Victoria bog sich vom Sofa hoch, ein scharfer Schrei entwich ihren Lippen, als er sie komplett füllte, seine Dicke dehnte ihre Muschiwände bis zum Limit. Die Empfindung war überwältigend nach der Enge ihres Arsches – nass, heiß und unerbittlich. Er gab ihr keine Zeit zur Anpassung, hämmerte in sie mit der Kraft unterdrückter Jahre, seine Hüften klatschten gegen ihre in einem Rhythmus, der ihre Brüste aus dem Spitzen-BH hüpfen ließ, Nippel hart und bettelnd nach Aufmerksamkeit.

Cole setzte sich rittlings auf ihre Brust, seine Knie pinnte ihre Arme an ihre Seiten, als er seinen Schwanz wieder in ihren Mund schob. „Mach mich sauber, Schlampe“, befahl er, sein Ton verspielt, aber fest, der Geschmack ihres Arsches klebte noch an seiner Länge. Sie würgte beim moschusartigen Tang, aber die Erniedrigung fachte nur das Feuer in ihren Adern an, ihre Zunge wirbelte um ihn instinktiv, als er vorwärts wippte, ihr Gesicht mit flachen, neckenden Stößen fickte. Aus diesem Winkel konnte sie den Hunger in seinen blauen Augen sehen, wie sein blondes Haar über seine Stirn fiel, ihn fast jungenhaft wirken ließ – bis sein Griff sich fester zog und er tiefer stieß, ihre Luft abschnitt.

Damiens Hände packten ihre Schenkel, spreizten sie weiter, als er ihre Muschi rammte, das schmatzende Geräusch ihrer Erregung hallte im Raum wider. „Spürst du das? Du tropfst für uns, Victoria. Dein Körper weiß, was er will, auch wenn dein Verstand dagegen ankämpft.“ Er beugte sich herunter, fing eine Nippel zwischen die Zähne und biss gerade hart genug, um ein gedämpftes Wimmern aus ihrem Rachen um Coles Schwanz zu ziehen. Der Schmerz blühte zu Lust auf, ihre inneren Muskeln zogen sich um ihn zusammen, zogen ihn tiefer. Er stöhnte, sein Tempo beschleunigte, jeder Stoß traf diesen süßen Punkt in ihr, der Sterne hinter ihren Augenlidern explodieren ließ.

Sie war verloren im Ansturm, ihr Körper eine Symphonie von Empfindungen: das unerbittliche Pumpen in ihrer Muschi, die erstickende Fülle in ihrem Mund, das raue Leder, das ihren Rücken scheuerte. Coles Eier klatschten mit jedem Stoß gegen ihr Kinn, seine freie Hand kniff und drehte ihren anderen Nippel, sandte Schocks direkt zu ihrem Kitzler. Damiens Finger fanden diesen geschwollenen Knopf, rieben ihn in festen Kreisen, die ihre Hüften wild buckeln ließen, jagten den aufbauenden Druck. Sie kam wieder, härter diesmal, ihre Muschi krampfte um Damiens Schwanz in rhythmischen Wellen, Säfte spritzten heraus, um seinen Schaft und das Sofa darunter zu tränken. Der Orgasmus riß durch sie wie Blitz, ihre gedämpften Schreie vibrierten entlang Coles Länge, schoben ihn näher an den Rand.

„Verdammt, sie melkt mich“, zischte Damien, seine Kontrolle bröckelte, als ihr Höhepunkt ihn packte. Er wurde nicht langsamer, rammte durch ihre Kontraktionen mit wilder Intensität, verlängerte ihre Lust, bis sie ein zitterndes Wrack war. Cole zog sich gerade rechtzeitig heraus, sein Schwanz zuckte, als er sich über ihrem Gesicht hektisch wichste. „Mach den Mund weit auf“, keuchte er, und sie tat es, Zunge ausgestreckt wie ein gehorsames Haustier. Dicke Stränge von Sperma brachen aus ihm hervor, malten ihre Lippen, Wangen und Zunge in heißen, klebrigen Schüben. Sie schluckte, was in ihrem Mund landete, der bittere-salzige Geschmack erdet sie in der Verderbtheit, während der Rest über ihr Kinn auf ihren Hals tropfte.

Damien war nicht weit hinterher. Mit einem gutturalen Brüllen vergrub er sich bis zum Anschlag in ihrer Muschi, sein Schwanz pulsierte, als er sie mit seinem Saft flutete. Die Wärme breitete sich tief in ihr aus, mischte sich mit ihrer eigenen Nässe, quoll über, als er durch seinen Orgasmus weitersstoß, jeden Zentimeter beanspruchte. Er brach für einen Moment über ihr zusammen, Atem keuchend gegen ihre Haut, bevor er sich mit einem zufriedenen Seufzer herauszog. Sperma sickerte aus ihrer gutgefuckten Muschi, sammelte sich auf dem Leder, ein sichtbares Mal ihrer Kapitulation.

Aber ihr Hunger war weit von gestillt. Als Victoria da lag, keuchend und erschöpft, hob Cole sie hoch, als wöge sie nichts, trug sie zur Bar am anderen Ende des Raums. Die polierte Mahagoni-Oberfläche war kühl gegen ihren Arsch, als er sie absetzte, ihre Beine baumelten über den Rand. Damien folgte, seine grauen Augen glänzten mit dunklem Versprechen. „Zeit, dich wirklich zu brechen“, sagte er, holte eine Flasche Scotch vom Regal. Er goss einen großzügigen Schwall über ihre Brüste, die bernsteinfarbene Flüssigkeit rann über ihre Kurven, mischte sich mit Schweiß und Sperma.

Cole tauchte zuerst ein, leckte den Scotch von ihrer Haut, seine Zunge heiß und insistent, als sie Pfade von ihrem Schlüsselbein zu ihren Nippeln nachzeichnete. Er saugte eine Spitze in den Mund, wirbelte drumherum mit experter Präzision, während Damien die andere nahm, biss und saugte, bis sie sich in sie hineinbog, unverständlich miaute. Der Alkohol brannte leicht auf ihrer empfindlichen Haut, steigerte jede Empfindung. Ihre Hände wanderten frei – Damiens Finger tauchten zurück in ihre spermafüllte Muschi, rührten das Chaos darin um, während Coles ihren immer noch zarten Arschring neckten, schoben einen Finger hinein, um ihre Bereitschaft zu testen.

„Du bist noch nicht fertig“, murmelte Damien gegen ihre Brust, seine Stimme ein tiefes Grollen. Er richtete sich auf, sein Schwanz schon wieder hart werdend – unmöglich dick und bereit für mehr. Cole spiegelte ihn, beide Männer streichelten sich zurück zur vollen Erregung, als sie sie auf allen Vieren auf der Bar positionierten, das Holz glitschig unter ihren Handflächen und Knien. Die Verletzlichkeit der Höhe ließ ihr Herz rasen; ein falscher Move, und sie würde fallen, aber ihre Hände stabilisierten sie, besitzergreifend und unnachgiebig.

Diesmal war es Cole, der zuerst ihren Arsch beanspruchte, nur geschmiert von den Resten ihrer früheren Entladungen und einem schnellen Spuck von Damien. Er drang langsam ein, genoss, wie ihr Körper widerstand, dann nachgab, ihre enge Hitze umhüllte seine Länge Zentimeter für Zentimeter. Victoria keuchte, die Dehnung brannte immer noch, aber der Schmerz war jetzt mit dunkler Aufregung durchsetzt, ihr Körper im Einklang mit ihrem Rhythmus. Damien stand vor ihr, führte ihren Kopf herunter, um ihn wieder in ihren Mund zu nehmen – schmeckte ihre eigene Muschi an ihm, vermischt mit seinem Sperma, die Aromen schwer und verboten.

Sie fanden ihren Sync wieder, ein brutales Duo, das sie zwischen ihnen schaukelte. Coles längerer Schwanz sondierte tiefer in ihren Arsch, traf Stellen, die ihre Sicht mit Ekstase verschwimmen ließen, während Damien ihren Rachen mit gemessener Dominanz fickte, seine Hände hielten ihren Kopf wie einen Schatz. Die Bar knarrte unter ihrem Gewicht, Flaschen klapperten auf den Regalen, als das Tempo zunahm. Klatschen von Fleisch erfüllte die Luft, unterbrochen von ihren Gurgeln und ihren Grunzen – gluck, klatsch, stöhne – eine Symphonie roher, tierischer Not.

„Schau dich an, nimmst uns beide wie eine richtige Hure“, spottete Cole von hinten, seine Hände spreizten ihre Backen weiter für tieferen Zugang, schaute zu, wie sein Schwanz in ihr verschwand. Er klatschte ihren Arsch rhythmisch, die scharfen Stiche blühten zu Hitze auf, die sie zu einem weiteren Peak trieb. Damiens Stöße wurden unregelmäßig, seine Finger verwickelten sich in ihr Haar. „Bettel um unser Sperma, Victoria. Sag uns, wo du es haben willst.“

Die Worte sprudelten ungerufen hoch, ihr Widerstand zerschmettert. „In mir… füllt mich aus“, keuchte sie, als er sich kurz herauszog, ihre Stimme heiser und gebrochen. „Bitte, kommt in meinen Arsch… meinen Mund… überall.“

Damien lachte dunkel, stieß zurück rein. „Gieriges kleines Ding.“ Sie verdoppelten ihre Anstrengungen, Cole hämmerte ihren Arsch mit kolbenartiger Kraft, seine Eier zogen sich zusammen, als er dem Höhepunkt nahte. Victorias Körper entzündete sich wieder, die doppelte Penetration schickte sie in einen Orgasmus-Wirbel. Ihr Arsch krampfte um Cole, zog einen Fluch aus seinen Lippen, als er kam, pumpte heißen Samen tief in ihre Eingeweide, der Überfluss rann über ihre Schenkel. Die Empfindung kippte sie über die Kante, ihre Muschi krampfte um nichts, Wellen von Lust krachten durch sie, bis sie um Damiens Schwanz schluchzte.

Er folgte Sekunden später, zog sich heraus, um sich zu wichsen, explodierte über ihr Gesicht in dicken Schüben, die ihre Wimpern, Lippen und Haare überzogen. Sie leckte, was sie konnte, die Handlung der Unterwerfung verlängerte ihren Hochpunkt, ihr Körper bebte in Nachbeben.

Schließlich ließen sie sie herunter, ihre Glieder wie Gelee, als sie sie mit überraschender Sanftheit reinigten – Handtücher von hinter der Bar, wischten die Spuren ihrer Eroberung weg. Aber die Male blieben: rote Handabdrücke auf ihrem Arsch, blaue Flecken an ihren Hüften, der Schmerz zwischen ihren Beinen eine ständige Erinnerung. Victoria setzte sich langsam auf, ihre smaragdgrünen Augen trafen ihre – Damiens intensiver Blick, Coles schlaues Grinsen. Trotz flackerte in ihrem Blick, aber auch etwas Neues: Akzeptanz vielleicht, oder der Thrill des Verbotenen.

„Ihr denkt, das ändert alles?“, flüsterte sie, ihre Stimme fest werdend, als sie ihre ruinierte Wäsche anzog, das Kleid jenseits von Rettung.

Damien trat nah, kippte ihr Kinn mit einem Finger hoch. „Es ändert nichts – und alles. Das Video bleibt bei uns, aber ebenso die Nächte voraus. Du gehörst uns, Victoria. Leugne es, wenn du willst, aber wir wissen beide, dass du zurückkriechen wirst.“

Cole nickte, seine Hand strich besitzergreifend über ihren Schenkel. „Das Spiel hat gerade erst angefangen. Nächstes Mal nehmen wir dich an einem noch öffentlicheren Ort. Lass das Risiko es süßer machen.“

Sie stand auf wackeligen Beinen, glättete ihr Haar so gut sie konnte, die Königin setzte ihre Rüstung wieder zusammen. Die Tür des Rückzimmers lauerte, das Summen der Party sickerte durch wie ein ferner Traum. Als sie hinausschlüpfte, wieder in die glitzernde Menge eintauchte mit einem gefassten Lächeln, flüsterte der Schmerz in ihrem Körper Wahrheiten, die sie nicht ignorieren konnte. Der Schatten ihrer Vergangenheit war zu ihrer Zukunft geworden, ein verwickeltes Netz aus Erpressung, Lust und Macht. Und tief drinnen, in den Ruinen ihrer Kontrolle, cravingte sie mehr – den Sturm, der sie gebrochen hatte, jetzt ihre geheime Sucht.

Stunden später, als das Gala ausklang und Limos draußen warschten, summte Victorias Handy wieder. Eine neue Nachricht von der gleichen unbekannten Nummer: „Nach Hause. Allein. Wir sind um Mitternacht da. Sei bereit – nackt und wartend.“ Ihr Puls beschleunigte, ein verräterisches Lächeln zupfte an ihren Lippen. Die Linien waren für immer verschwommen, ihr Thron jetzt geteilt in den Schatten. Die Nacht der Abrechnung hatte gerade erst angebrochen.

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