Ex’ Sneaker-Fuß-Dreier-Domination

Die Luft in Ninas Luxussuite im Hotel war dick von teurem Parfüm, verschüttetem Champagner und diesem leichten, heimlichen Moschusgeruch der Vorfreude. Die Highschool-Klassentreffen-Party unten war langweilig gewesen – ödes Gequatsche und aufgesetztes Lachen mit den alten Mitschülern, die alle in ihrer Abschlussklasse ihren Höhepunkt gehabt hatten. Aber hier oben im Penthouse mit Blick auf die funkelnde Skyline der Stadt hatte Nina ihre private Afterparty zu etwas richtig Berauschendem gemacht. Sie lümmelte auf dem Kingsize-Bett in einem knappen schwarzen Spitzen-Bodysuit, der ihre straffen, olivfarbenen Kurven umschmiegte wie eine zweite Haut. Ihre langen Beine waren ausgestreckt, die nackten Füße baumelten neckend über die Bettkante. Mit 25 war Nina die vollentwickelte Version der perfekten Highschool-Schönheit: volle C-Körbchen-Brüste, die gegen die Spitze drückten, flacher Bauch, der zu breiten Hüften führte, und diese legendären Beine, die damals die Hälfte des Football-Teams verrückt gemacht hatten.

Neben ihr nippte Kayla – Ninas heiße neue Flamme, eine feurige Rothaarige mit Porzellanhaut und einem Körper, der für Sünde gemacht schien – an einem Glas Sekt. Kayla war scharf und heißblütig, ihr athletischer Körper steckte in einem Crop-Top, das ihre steifen D-Körbchen kaum bändigte, und Hotpants, die sich in ihre dicken Oberschenkel gruben. Sie hatten sich vor sechs Monaten im Fitnessstudio kennengelernt, ihre Workouts waren zu schweißnassen Knutschereien in der Umkleide geworden, und jetzt war ihre Beziehung ein Wirbel aus Strap-Ons, Scherenstellung und unverschämter Girl-on-Girl-Dominanz. Aber heute Abend, mit dem Klassentreffen, das alte Flammen schürte, hatte Nina zugegeben, dass sie immer noch diesen Juckreiz für Jake hatte – den arroganten Ex-Footballer, der sie direkt nach dem Abschluss abserviert hatte, weil er „Raum brauchte“. Kayla, die eifersüchtige Wildkatze, hatte sie herausgefordert, ihn hochzurufen. Und Nina, angesäuselt und mutig, hatte ihm die Zimmernummer geschickt.

Jake stürmte ohne Klopfen durch die Tür, seine breiten Schultern füllten den Rahmen aus. Er war immer noch gebaut wie der Quarterback, der er gewesen war. Mit 1,88 Metern, zerzausten dunklen Haaren, stechend blauen Augen und einem Grinsen, das nach Anspruchsdenken schrie, scannte er den Raum, als gehörte er ihm. Seine Jeans spannten sich schon um eine sichtbare Beule, sein Herz raste vom Fahrstuhl hoch. Bei Ninas Party crashen? Riskant wie die Hölle, aber der Gedanke an sie – vor allem an diese Füße, zu denen er jahrelang gewichst hatte – hatte ihn gepackt.

„Na, fick mich doch“, grinste Jake und kickte die Tür zu. „Nina, du siehst noch heißer aus als in meiner Erinnerung. Und wer ist die Rothaarige? Deine Begleitung für die Nacht?“

Ninas dunkle Augen funkelten schelmisch, als sie ihr Glas abstellte und die Knöchel kreuzte. „Jake. Du bist echt gekommen. Kayla, das ist mein Ex – der mit der Fuß-Fixierung, die nie gestorben ist.“ Sie wackelte mit ihren lackierten Zehen, knallroter Nagellack glänzte im gedämpften Licht.

Kayla zog eine perfekt gezupfte Braue hoch, ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem raubtierhaften Lächeln. Sie schlug die Beine übereinander, kickte einen abgelaufenen Converse-Turnschuh mit einem lauten Plumps weg. Der sockenbekleidete Fuß, der zum Vorschein kam, war schweißnass vom Tanzen unten, ein Hauch von abgenutztem Baumwollgeruch und Haut wehte raus. „Fuß-Fixierung, hm? Versaut. Zeig’s uns, großer Junge, oder stehst du nur da und sabberst?“

Jakes Schwanz zuckte hart in seiner Hose. Er pflegte diese Fetisch seit der Pubertät, hatte heimlich die Sohlen von Cheerleadern angestarrt, aber Ninas Füße waren sein Heiligtum gewesen – weiche Bögen, hohe Fußrücken, Zehen, die sich um seinen Schaft wickeln konnten wie Samt-Schraubstöcke. Kaylas Sneaker versprachen was Roheres, Dreckigeres. Er warf seine Schlüssel auf die Kommode und schlenderte näher, Puls raste. „Ihr zwei seht aus, als wolltet ihr mich fertigmachen. Was ist das Spiel?“

Nina lachte kehlig, ein Geräusch, das ihm Schauer über den Rücken jagte. „Kein Spiel. Nur Spaß. Aber wenn du wieder in mein Bett willst, spielst du nach unseren Regeln.“ Sie klopfte auf den Teppich zwischen ihren Beinen. „Auf die Knie, Sportskanone. Fang mit Kaylas Schuhen an. Die hat sie die ganze Nacht getragen – schweißnasser Tanzboden, verschüttete Drinks, alles dabei.“

Eifersucht flackerte in Kaylas grünen Augen – Nina markierte schon ihr Revier? –, aber sie machte mit, schob beide Sneaker mit ihren sockigen Füßen zu ihm rüber. Der Moschus traf Jake wie eine Droge: salzig, essigartig, mit dem erdigen Hauch von ausgelatschten Einlagen. Er ging stumm auf die Knie, der weiche Teppich unter ihm, sein Gesicht Zentimeter vor dem ersten Schuh. Der war zerschrammt, schwarzes Canvas, Schnürsenkel ausgefranst, Innensohle dunkel von Fußschmutz.

„Fuck“, stöhnte Jake und vergrub seine Nase in der Öffnung. Er sog tief ein, der heiße, stechende Gestank flutete seine Lungen – Kaylas Alpha-Duft, pur und unverfälscht. Seine Hände zitterten, als er den Schuh packte und wie eine Maske ans Gesicht drückte, Zunge leckte über den salzigen Rand. „So verdammt reif… läufst du den ganzen Tag so rum?“

Kayla grinste, lehnte sich auf die Ellbogen zurück, ihr Top rutschte hoch und zeigte Unterbrust. „Klar doch. Tagsüber Fitnessratte, nachts Fotzenleckerin. Nina steht drauf, wenn ich den Raum erst mal einstinke.“ Sie warf Nina einen Blick zu, ein Funke Rivalität zündete – wessen Füße würden ihn zuerst brechen?

Nina schaute zu, Schenkel zuckten, ihre eigene Geilheit baute sich auf. Sie liebte Kaylas Dominanz, wie sie stundenlang in der 69-Position geleckt hatten, Zungen in nassen Spalten, Finger tief drin. Aber Jake? Der war ihr unvollendetes Geschäft, der Typ, der ihre Sohlen in geheimen Highschool-Ficks angebetet hatte, bevor er sie ghostet hatte. Zeit, ihm zu zeigen, wem die Zunge gehörte.

Jake war weggetreten, riss sein Shirt runter und enthüllte seinen Waschbrettbauch, Jeans zelteten sich obszön. Er drückte seine Lippen auf Kaylas Sneaker, küsste die Zunge, saugte den Staub und Schweiß von den Schnürsenkeln. Seine Zunge tauchte rein, leckte die Einlage – raues Canvas, durchtränkt von ihrem Fußschweiß, Geschmack von Leder und Salz. „Verdammt, Kayla… deine Füße besitzen diese Dinger.“ Er wechselte zum zweiten Sneaker, schnüffelte dran wie an Crack, freie Hand rieb seinen Schritt.

„Zieh mir die Socken aus, perverser Typ“, befahl Kayla mit rauer Stimme. Sie wackelte mit den Zehen, die weißen Baumwoll-Kniestrümpfe waren an Ferse und Ballen dunkel von Stunden Tragen. Jake gehorchte, hakte Finger unter den feuchten Stoff und zog langsam runter. Ihr Fuß kam raus: Größe 38, blass mit rosa Unterton, hoher Bogen glänzte vor Schweiß, Zehen lang und beweglich, Nägel unlackiert, aber abgekaut vom Sport. Der Geruch wurde intensiver – purer Fußmief, käsig und scharf, sein Mund wurde wässrig.

Er hielt ihren bloßen Fuß wie einen Schatz, Daumen drückten in die Ferse, als er ihn an die Nase brachte. Ein tiefer Zug, und er stöhnte, Schwanz tropfte Precum in die Boxer. „Fuck, ja… so schweißnass, so perfekt.“ Seine Zunge schnellte raus, fuhr in einem langen, ehrfürchtigen Strich von Ferse zu Zehe. Kaylas Sohle war glitschig, salzig-süß, der Geschmack explodierte – säuerlicher Ballen-Schweiß mit Hauch von Duschgel von vorhin. Er saugte ihren großen Zeh ein, wirbelte die Zunge drumrum, saugte wie an einem Mini-Schwanz.

Nina biss sich auf die Lippe, Hitze sammelte sich zwischen ihren Beinen. Kaylas Stöhnen war Musik – leise Keuchen, während Jake ihren Fuß verschlang –, aber Nina wollte auch ran. „Meine Runde, Schlampe. Nicht alles für dich.“ Sie rutschte vom Bett, stellte sich über Jake, ihre eigenen Füße makellos, aber nicht weniger geil – weich, frisch pedikürt aus dem Salon. Sie stellte einen Fuß auf seine Schulter, drückte ihn leicht zurück. „Mund auf.“

Jakes Augen klebten an Ninas Sohlen: glatte Bögen, pralle Zehen, die zum Würgen einluden. Er ließ Kaylas Fuß mit einem Plopp los, Speichelfaden hing von seinen Lippen, und drehte sich zu Nina. Sie wartete nicht – schob alle fünf Zehen mit einem harten Stoß in seinen Mund. Sein Mund dehnte sich, Kiefer schmerzte, als ihr Fuß ihn füllte, Zehen krümmten sich gegen seine Zunge. „Würg dran, Jake. Erinnerst du dich, wie du in der Umkleide gebettelt hast?“

Er erinnerte sich – würgte nass, Sabber lief übers Kinn, während Nina ihn mit ihrem Fuß facefuckte, rein und raus pumpte. Der Geschmack war sauberer als Kaylas, blumiges Lotion mit natürlichem Hautsalz, aber die Dominanz war pur Nina. Sein Hals zog sich um ihre Ferse zusammen, Augen tränten, Schwanz pochte schmerzhaft. Kayla schaute zu, fingerte am Saum ihrer Shorts, Eifersucht schärfte ihren Blick. „Ich will ihn tiefer würgen.“ Sie riss ihren Fuß aus seiner Anbetung und quetschte ihn neben Ninas – unmöglich, aber sie versuchte’s, drückte zwei Zehen-Sets in seinen vollen Mund.

Jake erstickte, spuckte, zog sich aber zurück, um abwechselnd an beiden Sohlen zu lecken – Kaylas körniger Schweiß gegen Ninas seidenweiche Perfektion. Die Füße der Mädels verflochten sich über seinem Gesicht, Zehen wackelten, Bögen rieben über seine Wangen. „Leck zwischen jeden Zeh, Fußsklave“, knurrte Kayla, Rivalität loderte, als sie ihre Ferse in seine Stirn bohrte. Nina lachte, drückte ihren Ballen auf seine Nase. „Riech uns. Wessen ist besser?“

Seine Zunge arbeitete wie verrückt, tauchte in Kaylas Zehenspalten – verkrusteter Flusen und Schweißkrümel lösten sich auf seiner Zunge –, dann in Ninas glattere Lücken, saugte jeden Hauch Geschmack raus. Precum durchnässte seine Jeans; er humpelte verzweifelt in die Luft. Der Raum füllte sich mit Schlabbergeräuschen, Würgegeräuschen und den aufbauenden Stöhnen der Mädels – lesbische Hitze brodelte, während sie sich ansahen, Füße dominierten ihn gemeinsam.

„Genug Vorspiel“, schnurrte Nina und zog ihren Fuß mit einem nassen Klatschen raus. Sie streifte den Bodysuit ab, enthüllte ihre glatt rasierte Fotze, die schon glänzte, Nippel hart wie Diamanten. Kayla folgte, zog sich nackt aus, ihre sommersprossigen Titten wippten frei, Arschbacken fest und rund. Sie stießen Jake auf den Rücken, der Teppich scheuerte an seiner Haut. Nina setzte sich rittlings auf seine Brust, rieb ihre nasse Spalte über sein Brustbein, hinterließ eine glitschige Spur. „Zieh ihn aus, Kayla. Ich will den Schwanz.“

Kayla machte seinen Reißverschluss auf, zerrte Jeans und Boxer runter. Jakes 20-Zentimeter-Schwanz sprang raus, sehnig und dick, Eichel lila vor Geilheit, Eier schwer und moschusartig. „Netter Prügel“, spottete Kayla, aber ihre Augen verrieten Hunger – nicht nur für Nina, sondern für diesen verbotenen Zusatz. Sie spuckte auf den Schaft, wichste hart, während Nina sich vorbeugte und Kayla tief küsste – Zungen kämpften, Stöhnen vibrierten, während Füße noch Jakes Gesicht neckten.

Der Kuss brach mit einem Keuchen, und Kayla schwang ein Bein rüber, positionierte ihren Arsch über seinem Schwanz. „Zeit für den Hauptgang. Hast du schon mal Arsch-zu-Mund gemacht, Sportler?“ Ihr Loch blinzelte, puckrig und glatt rasiert, geschmiert von früherem Spiel mit Nina.

Jake nickte wild, Hände griffen ihre Schenkel. „Fuck ja – bitte.“

Nina grinste teuflisch, packte Kaylas Hüften. „Mach’s roh. Lass ihn deinen Arsch schmecken.“ Eifersucht wand sich in ihrem Bauch – Kayla klaute die Fahrt? –, aber der Anblick war zu geil. Kayla senkte sich runter, ihr enger Ring dehnte sich um seine Dicke mit einem Plopp. Zentimeter für Zentimeter impalierte sie sich, Arschbacken spreizten sich weit, die glitschige Hitze umschloss ihn. „Ohhh fuuuck“, stöhnte sie, knallte bis zum Anschlag, Eier-tief in ihren Därmen.

Jake stieß hoch, stöhnte, als ihre Darmwände zukniffen – heißer, samtiger Schraubstock, moschusige Tiefen melkten ihn. Kayla ritt hart, Hüften knallten runter, Haut klatschte nass. Ihre Titten wackelten, rote Haare flogen, während sie ihre Klit an seiner Basis rieb. Nina schaute zu, fingerte sich wie verrückt, dann schob sie ihre Zehen zurück in Jakes Mund, um seine Schreie zu dämpfen.

„Härter, Kayla – fick ihn, als wär’s deins“, drängte Nina, aber ihre Stimme hatte einen scharfen Unterton. Kaylas Arsch hämmerte unerbittlich, hob sich und zog ab mit obszönen Schmatzern, Ring klaffte leicht beim Hochziehen. Schweiß goss von ihnen ab, der Raum stank nach Sex – Fußmoschus, Fotzensaft, Arschgeruch.

Nach Minuten brutaler Fahrt hob Kayla sich keuchend ab, ihr Loch blinzelte offen, Hauch von seinem schimmernden Schaft sichtbar. „Schmeck’s“, befahl sie und rutschte hoch, hockte über seinem Gesicht. Jake tauchte ein, Zunge spießte ihren Arsch auf, leckte den rohen, erdigen Geschmack – sein eigener Precum mit ihrem inneren Moschus, bitter und süchtig machend. „Mmm, mach sauber, Fußfreak.“

Ninas Eifersucht kochte über. Sie schob Kayla spielerisch weg. „Mein Ex, meine Regeln.“ Sie setzte sich reverse-cowgirl auf seinen Schwanz, knallte Fotzen-first runter, ihre Wände flatterten um ihn. „Fuck, passt immer noch perfekt.“ Sie hüpfte wild, Arsch wabbelte, während Kayla seinen Mund zurückeroberte, ihren Arsch auf seiner Zunge rieb.

Das Dreier-Chaos wurde wild – Mädels wechselten Löcher, Jakes Schwanz pendelte von Arsch zu Fotze zu Mund. Kayla stieg wieder für Arsch-zu-Mund-Runde zwei auf, ihre Ritte wilder, Hüften prellten seine Schenkel. Nina würgte ihn dazwischen mit Füßen, Zehen deep-throatet ihn neu. Lesbische Funken flogen, als sie sich über ihm küssten, Finger in die Spalten der anderen tauchten.

Die Spannung stieg, als Kayla zum Orgasmus kam, ihr Arsch umklammerte wie ein Schraubstock. „Ich komm – fick seinen Schwanz roh!“ Jake stieß hoch, im Rausch, aber Ninas Augen verengten sich – zurückholen oder teilen? Die Rivalität knisterte, schweißnasse Körper prallten zusammen, Stöhnen hallte von den Wänden.

Kaylas Höhepunkt traf wie ein Sturm, ihr Ring zuckte, Säfte spritzten auf Jakes Eier zurück. Sie stieg wacklig ab, Arsch-zu-Mund nochmal, Jake saugte sie sauber inmitten ihrer Zuckungen. Nina schob sie weg, stieg für ihre Runde auf, aber Kayla griff in Ninas Haare, zog sie in einen wilden Kuss. „Er gehört jetzt uns“, flüsterte Kayla, Dominanz schwoll an.

Jake lag da, Schwanz pochte, total hingegeben – schon süchtig, Herzen und Skandale scheißegal. Die Nacht heizte erst richtig an.

Kayla und Nina warfen sich Blicke zu, ein Mix aus Lust und Konkurrenz. Kayla, immer die Aggressivere, drückte Nina aufs Bett, spreizte ihre Beine und vergrub ihr Gesicht in Ninas nasser Fotze. „Zeig ihm, wie wir’s machen“, murmelte sie zwischen den Lecks, Zunge kreiste um Ninas Klit, Finger pumpten rein. Nina keuchte, krallte in Kaylas rote Mähne, aber ihre Augen blieben auf Jake – „Komm her, du Fußsklave. Leck Kaylas Arsch, während sie mich frisst.“

Jake kroch ran, kniete sich hinter Kayla, die auf allen Vieren hockte. Ihr Arsch ragte hoch, Loch noch rot und geschmiert von seinem Schwanz. Er spreizte die Backen, tauchte die Zunge rein, schmeckte die Mischung aus seinem Precum, ihrem Darm und frischem Schweiß. „Ja, so ist’s gut“, stöhnte Kayla in Ninas Fotze, ihr eigener Saft tropfte auf die Laken. Jake leckte gierig, Nase in ihrem Riss vergraben, Hände massierten ihre Schenkel.

Nina schaute runter, ihre Dominanz flammte auf. „Tiefer, Jake. Mach sie sauber für Runde drei.“ Sie zog Kayla hoch für einen Kuss, teilte ihren eigenen Fotzengeschmack, während Jake weiterarbeitete. Die Mädels 69-ten sich jetzt über ihm, Kaylas Fotze auf Ninas Gesicht, Ninas auf Kaylas – Zungen arbeiteten fieberhaft, Stöhnen mischten sich mit Jakes Schlabbern.

„Fick sie jetzt, Jake“, befahl Nina atemlos. „Kaylas Fotze – roh, kein Gummi.“ Jake richtete sich auf, Schwanz steif wie Stahl, und rammte in Kaylas triefende Spalte. Sie schrie auf, drückte zurück, während sie Ninas Klit lutschte. Jakes Stöße waren hart, Eier klatschten gegen Kaylas Klit, sein Mund fand Ninas Fuß wieder, saugte Zehen, während er fickte.

Kayla kam zuerst, ihr Körper bebte, Wände melkten Jakes Schwanz. „Füll mich nicht – zieh raus!“ Er gehorchte, zog ab, und Nina übernahm sofort, ritt ihn vorwärts, Fotze verschlang ihn ganz. „Jetzt ich – gib’s mir.“ Ihre Hüften kreisten, melkten ihn, Kayla kniete daneben, leckte Jakes Eier und Ninas Arsch.

Die Rivalität steigerte alles. Kayla wollte mehr Kontrolle, schnappte sich Ninas Strap-On vom Nachttisch – ein schwarzer 8-Zöller, den sie oft benutzte. „Beug dich vor, Nina. Ich fick dich, während er dich nimmt.“ Nina grinste, ging auf alle Viere, bot sich dar. Jake rammte wieder in ihre Fotze, Kayla schmierte den Strap-On und stieß in Ninas Arsch. Nina schrie vor Lust, gefüllt von vorne und hinten, Körper bebte zwischen ihnen.

„Härter, ihr zwei!“, jaulte sie. Jake und Kayla synchronisierten, Stöße im Takt, Kaylas Hüften klatschten gegen Ninas Arsch, Jakes gegen ihren. Schweiß flog, der Raum ein Chaos aus Körpern, Gerüchen – Füße, Arsch, Fotze, alles vermischt.

Jake konnte nicht mehr halten. „Ich komm…“, warnte er. Nina zog sich ab, drehte sich um. „In meinen Mund – und Kayla teilt.“ Beide knieten vor ihm, Zungen raus, Jake wichste und explodierte, dicke Schübe über ihre Gesichter, in ihre Münder. Sie küssten sich, teilten sein Sperma, leckten sich sauber, dann zwangen sie Jake, den Rest von ihren Füßen zu lecken – Sperma tropfte auf Zehen, er saugte alles auf.

Aber sie waren noch nicht fertig. Kayla band Jake die Hände mit einem Gürtel ans Bett, „Jetzt bist du unser Spielzeug.“ Sie quälten ihn stundenlang – Füße im Gesicht, Rimming, Facesitting, Strap-On in seinem Arsch, während Nina ihn deep-throatete. Die Nacht wurde zu einem Marathon aus Non-Stop-Ficks, Orgasmen, Dominanzkämpfen. Jake bettelte um Gnade, aber liebte jede Sekunde, süchtig nach ihren Füßen, ihren Löchern.

Am Morgen, erschöpft und klebrig, lagen sie verschlungen. Nina und Kayla teilten einen letzten Kuss über ihm, ihre Rivalität in Lust aufgelöst. Jake war ihr neues Toy – und die Reunion war vergessen. Die Stadt da draußen glitzerte noch, aber hier oben brannte das Feuer weiter.

Kaylas grüne Augen funkelten triumphierend, als sie Jakes Handgelenke fester mit dem Gürtel ans schmiedeeiserne Kopfteil vom Bett band. Der raue Lederriemen biss in seine Haut, ein geiler Schmerz, der seinen harten Schwanz noch steifer machte. „Bleib liegen, du nutzloser Fußlecker“, zischte sie, ihre Stimme ein raues Knurren, während sie sich über ihn beugte, ihre fetten D-Cup-Titten hingen nah vor seinem Gesicht. Sie kniff in seine Nippel, drehte sie hart, bis er aufheulte. Nina kicherte, ihre Lippen immer noch klebrig von seinem Sperma, und rutschte auf der Matratze näher ran, ihre lackierten Zehen strichen über seine Eier, rollten sie spielerisch rum.

„Der hat’s verdient“, murmelte Nina, ihre olivfarbene Haut glänzte vor Schweiß, die Kurven von ihrem Körper zitterten noch von ihrem letzten Orgasmus. Sie spreizte die Beine weit auseinander, gab Jake freien Blick auf ihre glatt rasierte Fotze, die immer noch tropfte – eine Mischung aus ihrem Saft, seinem Precum und dem ganzen Chaos. „Nachdem er uns jahrelang ignoriert hat. Jetzt quälen wir ihn, bis er winselt.“ Kayla nickte, ihre feurigen Locken fielen über ihre Schultern, als sie den Strap-On wieder schnappte, den schwarzen 8-Zöller, der noch feucht von Ninas Arsch glänzte. Sie schmierte ihn dick mit Gleitgel ein, das sie aus der Nachttischschublade holte, und stellte sich zwischen Jakes gespreizten Beinen hin.

Jake zerrte an den Fesseln, sein muskulöser Körper spannte sich an, aber sein Grinsen war pure Unterwerfung. „Mädels, bitte… ich halt’s nicht mehr aus. Lasst mich kommen.“ Seine Stimme war heiser, sein Waschbrettbauch hob und senkte sich schnell, sein 20-Zentimeter-Schwanz stand steil hoch, die lila Eichel glänzte vor frischem Precum. Kayla lachte nur, schlug ihm leicht auf die Eier – ein scharfer Klatsch, der ihn keuchen ließ. „Du kommst, wenn wir sagen. Erst lernst du, was ein echter Sklave ist.“ Sie hob seinen Sack an, spreizte seine Arschbacken mit einer Hand, während die Spitze vom Strap-On gegen sein puckriges Loch drückte.

Nina kroch hoch, setzte sich rittlings auf Jakes Gesicht, ihre perfekten Füße lagen an seinen Wangen. „Leck mich sauber, während sie dich aufreißt“, befahl sie und senkte ihre nasse Fotze auf seinen Mund. Jake stöhnte in ihre Spalte, seine Zunge schoss raus, leckte gierig die salzig-süßen Säfte, kreiste um ihre Klit. Gleichzeitig spürte er den Druck – Kayla stieß zu, der dicke Kopf vom Strap-On dehnte seinen Ring, Zentimeter für Zentimeter drang sie ein. „Fuck, so eng“, knurrte Kayla, ihre Hüften rollten vor, bis sie bis zum Anschlag in ihm saß, der Harness drückte gegen ihre eigene Klit. Sie fing an zu stoßen, hart und rhythmisch, ihr athletischer Körper glänzte, Schweiß perlte zwischen ihren Titten.

Jake schrie in Ninas Fotze, der Schmerz mischte sich mit Geilheit, seine Prostata wurde massiert, sein Schwanz zuckte unkontrolliert. Nina ritt sein Gesicht wie eine Cowgirl, schmierte ihren Saft über Nase und Kinn, ihre Zehen krümmten sich, gruben sich in seine Haut. „Tiefer, Kayla! Fick seinen Arsch kaputt!“ Kayla gehorchte, hämmerte rein, das Klatschen ihrer Schenkel gegen seinen Arsch füllte den Raum. Gleichzeitig beugte sie sich vor, saugte Ninas Nippel ein, biss zart rein – lesbische Geilheit explodierte neu, ihre Zungen fanden sich zu einem wilden Kuss über Jakes Körper hinweg.

Nach Minuten gnadenlosem Ficken zog Kayla raus, ihr Strap-On glänzte von seinem Inneren. „Zeit für Ass-to-Mouth, Sklave. Schmeck deinen eigenen Arsch.“ Sie quetschte den Dildo in Jakes Mund, der würgte, aber saugte gehorsam, der bittere, moschusige Geschmack seiner eigenen Darmwände auf seiner Zunge. Nina hob sich ab, drehte sich um und schob ihre Füße in seinen Mund stattdessen – Zehen deep-throatet ihn, während Kayla den Strap-On in Ninas Arsch rammte. Nina jaulte auf, beugte sich vor, lutschte Jakes Schwanz, während Kayla sie von hinten nahm.

Das Trio verschmolz in einem Wirbel aus Körpern. Kayla zog aus Ninas Arsch und zwang Jake, den Strap-On sauberzulecken – Ass-to-Mouth von Nina diesmal, ihr erdiger Geschmack vermischt mit Gleitgel. „Schlechter Junge“, spottete Kayla, „leckt alles sauber.“ Sie wechselten die Positionen: Nina schnallte sich den Strap-On um, fickte Kayla doggy-style, während Jake, immer noch gefesselt, gezwungen wurde, Kaylas schweißnasse Füße zu lecken. Ihre Größe-38-Sohlen waren jetzt total verschmiert – Schweiß, Staub vom Teppich, Spuren von Sperma. Jake saugte jeden Zeh, kaute auf den Flusen zwischen ihnen, stöhnte in den käsig-sauren Geschmack.

„Riech meine Sneaker nochmal“, befahl Kayla atemlos, während Nina sie härter stieß. Sie drückte einen Converse über Jakes Nase, der Innenraum immer noch warm und stinkend. Jake inhalierte tief, high vom Gestank, sein Schwanz tropfte eine Pfütze auf seinen Bauch. Nina lachte, zog aus Kaylas Arsch und bot den Dildo Jake an – frisch aus der Rothaarigen, roh und intensiv. Er lutschte begierig, Zunge wirbelte um den Schaft, schmeckte Kaylas inneren Moschus, bitter und erdig wie dunkle Schokolade.

Die Dominanzkämpfe eskalierten. Kayla, eifersüchtig auf Ninas Kontrolle, riss den Strap-On an sich und band Nina die Hände mit Jakes Gürtel zusammen – jetzt war Nina das Spielzeug. „Dein Ex kriegt dich zuerst“, knurrte Kayla und dirigierte Jake, immer noch gefesselt, aber mit genug Spielraum, um Nina von hinten zu ficken. Sein Schwanz rammte in ihre Fotze, hart und tief, während Kayla Ninas Gesicht in ihre eigene Spalte drückte. „Leck mich, während er dich nimmt!“ Nina gehorchte, Zunge tief in Kaylas triefender Fotze, saugte Klit und Lippen, während Jakes Stöße sie vorwärts trieben.

Jake hämmerte wie ein Tier, Eier klatschten gegen Ninas Klit, sein Mund fand Kaylas Füße wieder – er leckte ihre Ferse, saugte den Ballen, während er fickte. „Fuck, Nina, immer noch so eng“, grunzte er. Kayla kam zuerst, ihr Orgasmus ein Beben, Säfte fluteten Ninas Mund. Sie zog Nina hoch, küsste sie leidenschaftlich, teilte ihren eigenen Geschmack, lesbische Zungen tanzten wild. „Jetzt seinen Arsch“, flüsterte Kayla und schmierte Jakes Loch mit Ninas Fotzensaft.

Sie drehten ihn um, Gesicht nach unten, Arsch hoch. Kayla ritt seinen Schwanz reverse, Arsch impalierend sich selbst, während Nina den Strap-On in Jakes Arsch stieß. Double Penetration für ihn – Kaylas Darm melkte ihn, Ninas Dildo massierte seine Prostata. Jake brüllte, Körper bebte, „Ich komm gleich!“ Aber sie hörten nicht auf, Stöße synchron, Schweiß tropfte, der Raum ein Inferno aus Stöhnen und Klatschen.

Endlich erlaubten sie’s ihm. Kayla stieg ab, ihr Arsch klaffte leicht, und beide Mädels knieten über seinem Gesicht – Ass-to-Mouth pur. Jake leckte abwechselnd ihre Löcher, Zunge in Kaylas Arsch, dann Ninas Fotze, der Geschmack eine explosive Mischung. Sein Schwanz explodierte freihändig, dicke Stränge Sperma spritzten über seinen Bauch, ihre Füße. Nina und Kayla lachten, traten sein Sperma in seine Haut, dann zwangen sie ihn, es von ihren Sohlen zu lecken – salzig, klebrig, vermischt mit Fußschweiß.

Stunden vergingen in einem Nebel aus Facesitting – Kayla erstickte ihn mit ihrer Fotze, Nina mit ihrem Arsch, Füße permanent in seinem Mund oder auf seinem Schwanz. Sie 69-ten sich über seinem Gesicht, teilten Orgasmen, während er rimming machte. Strap-Ons wechselten von Arsch zu Mund, immer roh, immer intensiv. Jake bettelte: „Mehr Füße… bitte, eure Sneaker, Socken, alles!“ Kayla stopfte ihm ihre schweißnassen Kniestrümpfe in den Mund, Nina rieb ihre pedikürten Sohlen über seinen Schwanz, bis er wieder kam, trocken und schmerzhaft.

Gegen Morgen, als die Sonne die Skyline in Rosa tauchte, lösten sie die Fesseln. Jake brach zusammen, Körper ein Wrack aus Bissen, Kratzern, klebrigem Sperma und Schweiß. Nina und Kayla kuschelten sich an ihn, ihre Körper verschlungen, lesbische Küsse weich jetzt, Rivalität in tiefer Verbundenheit aufgelöst. „Du gehörst uns“, flüsterte Nina, ihre Zehen strichen über seine Lippen. Kayla nickte, saugte sanft an Ninas Nippel. „Nächstes Klassentreffen? Wir machen’s noch dreckiger.“

Jake nickte schwach, süchtig, sein Fußfetisch erfüllt, Löcher wund, Herz rasend. Die Stadt erwachte, aber im Penthouse glühte die Afterparty nach – ein Versprechen ewiger, schmutziger Nächte. Die Reunion war nur der Anfang; ihre Dreieckswelt aus Füßen, Ärschen und ungezügelter Lust brannte heller als je zuvor.

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