Donner grollte wie ein wildes Tier, das aus der Kette gelassen wurde, und schüttelte den Himmel, während fette Regentropfen wie verrückt auf die Erde prasselten. Margarets alter Kleinwagen rutschte auf der matschigen Schotterstraße zur abgelegenen Farm ihres Sohnes Jake, die Scheibenwischer kamen kaum mit dem Gussregen mit. Mit 52 Jahren war die kurvige Rentnerin kein Neuling bei den Stürmen des Lebens, aber dieser fühlte sich biblisch an – der Wind peitschte ihr silbergestreiftes kastanienbraunes Haar ins Gesicht, während sie mit weißen Knöcheln am Lenkrad hing. Ihre riesigen, hängenden Titten hoben und senkten sich bei jedem nervösen Atemzug, drückten gegen den dünnen Stoff ihrer durchweichten Bluse, die jetzt durchsichtig an ihrem Spitzen-BH klebte. Dunkle Warzenhöfe schimmerten durch wie verbotene Geheimnisse, ihre breiten Hüften und dicken Schenkel quetschten sich in Jeans, die jetzt wie eine zweite Haut an jeder üppigen Rundung klebten.
Sie war unangemeldet gekommen, getrieben von einem plötzlichen Drang, nach Jake zu sehen. Ihr einziges Kind, 24 Jahre alt und so robust wie das Land, das er bestellte, hatte sich hierher zurückgezogen, nachdem er das College geschmissen hatte – die Stadt habe ihn erdrückt, sagte er. Margaret machte sich Sorgen – immer die fürsorgliche Mutter, die Kuchen buk und Pakete schickte, ihre Liebe zu ihm ein bodenloser Brunnen. Sie ahnte nicht, dass der Sturm in ihm noch viel wilder war als der draußen.
Der Wagen kam quietschend vor dem alten, windschiefen Bauernhaus zum Stehen, die Verandalampe flackerte wie ein sterbender Herzschlag. Margaret rannte durch den sintflutartigen Regen, ihre High Heels sanken in den Schlamm, ihr Rock rutschte hoch und zeigte die blasse, von Cellulite gezeichnete Haut ihrer Donnerschenkel. Sie hämmerte an die Tür, Regenwasser lief in Strömen in ihren Ausschnitt. „Jake! Schatz, Mama ist’s! Mach auf!“
Die Tür flog auf, und da stand er – Jake, ohne Hemd, schweißglänzend von irgendwelcher Arbeit, die er hingeschmissen hatte, sein muskulöser Körper ragte 1,90 Meter hoch, breite Schultern und ein Waschbrettbauch, geschmiedet von der Farmarbeit. Seine dunklen Augen, genau wie die seines Vaters, fixierten sie mit einer Intensität, die sie innehalten ließ. Wasser tropfte von ihrem Kinn auf ihre wogenden Titten, ihre Nippel wurden hart gegen die Kälte.
„Mama? Verdammt, was machst du bei dem Wetter hier draußen?“ Seine Stimme war ein raues Grollen, aber sein Blick fraß sie mit den Augen – blieb hängen an der offenen Bluse, die den tiefen Spalt zwischen ihren 100D-Titten freigab, dann wanderte er runter zu den nassen Jeans, die ihren fetten Arsch umklammerten.
„Bin nur so vorbeigekommen – der Sturm hat mich erwischt. Kann ich die Nacht bleiben?“ Sie zitterte, verschränkte die Arme unter ihren Titten, was sie unwillkürlich noch höher drückte.
Er trat zur Seite, ein Grinsen verzerrte seine Lippen. „Komm rein, bevor du diese fetten Melonen ertränkst.“
Margaret blinzelte über die derben Worte, Hitze schoss in ihre Wangen. Jake war immer ein rauer Typ gewesen, aber das fühlte sich… anders an. Sie huschte rein, die Tür knallte hinter ihr zu wie ein Gefängnistor. Das Wohnzimmer war karg – altes Sofa, flackernder Fernseher stumm auf irgendeinem Sturmlaufbericht, die Luft dick vom Geruch nach Erde und Männerschweiß. Jake warf ihr ein Handtuch zu, seine Bizepse spannten sich an, Adern wölbten sich wie Seile.
Sie tupfte sich Gesicht und Brust ab, das Handtuch half kaum gegen ihre Nässe. „Danke, mein Großer. Ich trockne mich nur ab und –“
„Ausziehen“, sagte er tonlos, Augen brannten.
„Wie bitte?“ Margaret erstarrte, Handtuch an ihren Titten.
„Du tropfst meinen Boden voll. Zieh die nassen Klamotten aus, sonst holst du dir den Tod.“ Sein Ton duldete keinen Widerspruch, ein befehlendes Knurren, das ihr einen ungewollten Schauer den Rücken runterjagte – nicht nur von der Kälte.
„J-Jake, ich bin deine Mutter. Ich kann mir was Trockenes leihen.“ Ihre Stimme wackelte, aber sie rührte sich nicht, ihre vollen Lippen öffneten sich verwirrt.
Er war in zwei Schritten bei ihr, ragte über ihr auf. Mit 1,68 in High Heels fühlte sie sich winzig, ihre Kurven plötzlich schutzlos. „Mama oder nicht, du bist klatschnass. Zieh dich aus, verdammt.“ Seine Hand schoss raus, packte ihr Handgelenk, riss das Handtuch weg. Es flatterte zu Boden, ließ sie dastehen, Bluse klebte wie nasses Klopapier, zeichnete jeden Wellenbuckel ihres weichen Bauches nach, die Ausladung ihrer Hüften.
„Jake, hör auf! Das ist nicht witzig!“ Panik schwang in ihrer Stimme, als er den Saum ihrer Bluse packte und sie mit roher Kraft hochzerrte. Knöpfe flogen wie Schüsse durchs Zimmer, übers Holzparkett. Ihre gewaltigen Titten hüpften raus, quollen aus dem zerfetzten BH, schwer und hängend, rosa Nippel steif von Kälte und seinem rauen Griff.
Sie keuchte, Hände flogen hoch, um sich zu bedecken, aber er schlug sie weg, seine schwieligen Pranken umfassten ihre Brüste grob, Daumen rieben hart über ihre Nippel. „Schau dir diese Kuhmelonen an. Hab immer gewusst, du bist zum Melken gemacht.“ Sein Atem heiß an ihrem Hals, sein Schwanz wölbte sich schon obszön in der Jeans.
„Jake! Was zur Hölle machst du? Lass los!“ Margaret wehrte sich, drückte gegen seine Brust, aber er war wie Eisen – unnachgiebig, Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, kneteten es wie Teig. Donner krachte draußen, übertönte ihren Schrei, als er sie rückwärts gegen die Wand stieß, sie mit seinem Körper fixierte. Sie spürte seine Härte an ihrem Bauch reiben, dick und drängend, eine monsterhafte Beule, die ihre Augen vor Schreck weiten ließ.
„Glaubst du, ich merk nicht, wie du mit dem Körper angibst? Beugst dich bei Familienessen vor, diese Yogahosen um deinen fetten Arsch. Du hast mich jahrelang aufgezogen, Mama. Zeit zu zahlen.“ Sein Mund krachte auf ihren, Zunge drang brutal ein, schmeckte nach Bier und rohem Hunger.
Margaret zappelte, gedämpfte Proteste vibrierten an seinen Lippen – „Mmmph! Neein!“ – aber sein Gewicht zerquetschte sie, eine Hand malträtierte ihre Titte, die andere zerrte an ihrer Jeans. Knopf ploppte, Reißverschluss rasselte runter, er schob den Stoff bis zu den Knien, legte ihren Spitzenstring frei, der durchweicht an ihrer glatt rasierten Fotze klebte. Ihre Schamlippen zeichneten sich prall ab, ein dunkler Fleck verriet die Verwirrung ihres Körpers, während ihr Verstand Nein schrie.
Er unterbrach den Kuss, Speichelfaden hing zwischen ihren Lippen, und drehte sie um, knallte sie mit der Brust voran gegen die Wand. „Hab von diesem Arsch geträumt, Mama. Dein jungfräuliches Arschloch gehört mir heute Nacht.“ Sein Knie trat ihre Beine auseinander, Heels scharrten über den Boden, als er den String zur Seite riss, sie komplett entblößte. Kühle Luft küsste ihr runzliges Arschloch, unberührt von jedem Mann – ihr Ex hatte da nie rangekriegt, und sonst hatte keiner je eine Chance gehabt.
„Jake, bitte! Ich bin deine Mutter! Das ist falsch – hör auf!“ Tränen mischten sich mit Regen auf ihren Wangen, aber ihre Bitten machten ihn nur härter. Er rieb seinen bekleideten Schwanz durch ihre Arschspalte, die Reibung ließ sie trotz allem wimmern. Eine Hand fasste in ihr nasses Haar, riss ihren Kopf zurück, die andere klatschte hart auf ihre Arschbacke – KLATSCH! – rote Handabdruck auf der blassen Kugel.
„Falsch? Fühlt sich verdammt richtig an.“ Er zog den Reißverschluss runter, sein Riesenprügel sprang raus – 23 Zentimeter geäderte Dicke, Vorsaft verschmiert an der Eichel, pochte wie ein Herzschlag. Margaret reckte den Hals, erhaschte im Dämmerschein einen Blick drauf und schluchzte. „Nein, der ist zu groß! Du reißt mich entzwei!“
„Gut so. Dein Mama-Arschloch wird gedehnt.“ Er spuckte auf seine Finger, schmierte den Klumpen schlampig über ihren engen Ring, bohrte grob rein. Sie zog sich zusammen, aber er drückte einen Finger rein, bis zum Anschlag, das Brennen ließ sie quietschen. „Eng wie ’ne Jungfrau. Perfekt.“
„Raus damit! Oh Gott, Jake, nicht!“ Aber er steckte den zweiten Finger dazu, spreizte brutal, ihr Schließmuskel gab mit nassen Plopp-Geräuschen nach. Schmerz jagte durch sie, vermischt mit einem schmutzigen Funken tief in ihrem Inneren – ihre Fotze zog sich leer zusammen, Säfte rannen ihren Schenkel runter. Wie konnte ihr Körper so reagieren? Demütigung brannte heißer als die Einmarsch.
Blitz flackerte, beleuchtete sein wildes Grinsen, als er die Finger rauszog, Eichel an ihrem speichelglitschigen Loch ausrichtete. „Bettle drum, Mama. Bettel deinen Sohn an, dich in den Arsch zu ficken.“
„Nein! Niemals!“ Sie bockte, aber er pinnte ihre Hüften fest, der Druck baute sich auf, als er vorstieß. Die Eichel brach durch, ploppte mit einem schmatzenden Geräusch vorbei am Ring, dehnte sie unmöglich weit. Margaret schrie, der Schmerz war weißglühend, ihr jungfräuliches Arschloch krampfte vergeblich dagegen an. „Aaaah! Das tut weh! Raus!“
„Fuck, so eng!“ Jake stöhnte, drang Zentimeter für Zentimeter tiefer vor, ihre Därme umklammerten ihn wie ein Schraubstock. Auf halber Länge hielt er inne, genoss ihr Schluchzen, dann rammte er den Rest rein – eierstief in einem wilden Stoß. Ihr Schrei hallte mit dem Donner, ihr Körper zuckte, als er ganz drin war, Eichel küsste ihre Eingeweide.
„Oh fuck, Mamas Arsch frisst meinen Schwanz!“ Er zog sich zurück, quälend langsam, ihr Rand klammerte an jeder Vene, dann hämmerte er rein, setzte einen erbarmungslosen Rhythmus an. KLATSCH-KLATSCH-KLATSCH – seine Hüften prasselten auf ihre wackelnden Backen, ihre Titten peitschten wild gegen die Wand.
Margarets Welt schrumpfte auf die brutale Invasion zusammen – Schmerz wurde zu einem dunklen, pochenden Ziehen, ihre Proteste zerbrachen in gedemütigte Stöhner. „Nngh! Hör auf… oh Gott… zu tief… aaaah!“ Jeder Stoß presste die Luft aus ihren Lungen, seine Dicke formte ihre Innereien um, beanspruchte, was nie berührt worden war. Ihre Fotze weinte verräterisch, Kitzler schwoll an, unberührt, Wellen schmutziger Lust bauten sich gegen ihren Willen auf.
Er packte ihr Haar fester, bog ihren Rücken durch wie einen Bogen. „Hörst du das? Dein Arschloch schmatzt meinen Schwanz. Du liebst es, du dreckige MILF.“ Seine freie Hand schlang sich um, kniff ihren Kitzler hart – schickte Stromstöße durch sie. Sie bäumte sich unwillkürlich auf, Arsch wabbelte um ihn, und er lachte dunkel. „Ja, komm auf dem Schwanz deines Sohnes, Mama.“
„Neein… ich kann nicht… ungh!“ Aber ihr Körper verriet sie, Schließmuskel flatterte, als Orgasmus sie zerfetzte – ein spritzender Schwall aus ihrer Fotze, durchnässte seine baumelnden Eier. Demütigung überschwemmte sie, als sie jaulte, Wellen härter als der Sturm draußen.
Jake hämmerte unerbittlich weiter, ihr Arsch jetzt eine schlabbrige, aufgespreizte Hülle für sein Vergnügen. Schweiß goss von ihnen ab, mischte sich mit ihren Säften, das Zimmer stank nach Sex und Sünde. „Gonna diese Mama-Löcher füllen – dich als meine Zuchtsau markieren.“
Minuten dehnten sich zur Ewigkeit, ihre Beine zitterten, Knie knickten ein. Er zerrte sie von der Wand, zwang sie auf alle Viere auf den abgewetzten Teppich. Jetzt Doggy, noch tiefere Winkel – sein Schwanz spießte ihre Därme auf, Eier klatschten gegen ihre triefende Fotze. Margarets Arme gaben nach, Gesicht in den Boden gepresst, Arsch hochgereckt wie eine läufige Hündin. „Bitte… Erbarmen… zu viel!“
„Erbarmen? Du hast schon meine erste Ladung gemolken.“ Tatsächlich hatte ihr Orgasmus ihn fast kommen lassen, aber er hielt durch, genoss die Eroberung. Donner rüttelte an den Fenstern, während er sie durchrammte, ihre Stöhne wurden nuttig, gebrochen – „Fick… oh fick… Jake… härter?“ – die Worte rutschten raus, Entsetzen drehte ihren Magen um, während Ekstase sie fraß.
Er wälzte sie auf den Rücken, Beine über seine Schultern, faltete sie zusammen. Jetzt von Angesicht zu Angesicht, seine Augen bohrten sich in ihre, sahen zu, wie jeder Widerstand zerbröckelte. „Schau mich an, während ich deinen Arsch zerstöre, Mama.“ Stoß für Stoß hämmerte er runter, Schwanz pistonierte wie eine Maschine, ihre Titten flogen obszön. Sie kratzte seinen Rücken, Nägel zogen Blut, hin- und hergerissen zwischen Kampf und Kapitulation.
Ein weiterer Höhepunkt baute sich auf, ihr jungfräuliches Loch liebte jetzt den Missbrauch – saugte ihn gierig rein, Rand geschwollen und rot. „Komm in mir… nein, nicht… ja!“ Ihr Flehen wurde zu Gestammel, Körper bog sich, als sie wieder zersplitterte, Arschloch krampfte wild.
Jake brüllte, grub sich tief rein – „Nimm’s, du Inzestnutte!“ – und entlud sich. Seil um dickes Seil heißer Wichse ballerte in ihre Därme, überschwemmte sie, Überschuss blubberte um seinen Schaft mit schmutzigen Furzgeräuschen raus. Er rieb sich durch, malte ihre Innereien weiß, beanspruchte sie für immer.
Keuchend zog er raus mit einem nassen Schmatzen, ihr Arschloch klaffte – eine zerstörte Rosette, Wichse furzte in cremigen Schüben raus. Margaret lag zerfickt da, Körper zuckte, Scham und Wonne rangen in ihren glasigen Augen. Aber er war noch nicht fertig. Er packte ihr Haar, zerrte sie auf die Knie, sein Schwanz – noch halbhart und verschmiert mit Arschsaft – klatschte in ihr tränenverschmiertes Gesicht.
„Mach sauber, Mama. Schmeck dein Arschloch an meinem Prügel.“
Sie schüttelte schwach den Kopf – „Nein… bitte…“ – aber er zwang ihre Lippen auseinander, stieß rein. Der Geschmack explodierte – bitterer Arsch, salzige Wichse, ihr eigener Moschus. Würgend verschluckte sie sich, aber er fickte ihr Gesicht gnadenlos, Eier knallten ans Kinn. „Saug sauber, schluck jeden Tropfen.“
Ihre Zunge wirbelte widerwillig, Wangen eingeholt, als er wieder voll hart in ihrer Kehle wurde. Donner übertönte ihr Schlabbern und Glucksen, Speichel rann übers Kinn auf ihre baumelnden Titten. Minuten später spannte er sich an – „Da kommt’s!“ – und explodierte, frischer Schwall dicker Sahne spülte ihren Mund, quoll über die Lippen, tropfte den Hals runter.
Margaret schluckte krampfhaft, hustete am heißen Strom, die Eroberung vollendet. Hustend, Wichse blubbernd aus den Nasenlöchern, brach sie zusammen, Körper gezeichnet, Seele zerschmettert. Draußen tobte der Sturm weiter, aber drin braute sich ein neues Unwetter zusammen – würde ihr geplünderter Körper sie verraten und nach mehr betteln?
Jake ragte über ihr auf, Schwanz zuckte, Augen versprachen Runde zwei. „Sturm ist nicht vorbei, Mama. Wir auch nicht.“
Margarets Atem stockte, ein verbotener Funke zündete in ihrem Kern trotz des Schmerzes. Ihre Hand zuckte zu ihrer pochenden Fotze, Finger kreisten um den Kitzler, während Nachbeben durch sie rollten. „Jake… was hast du mit mir gemacht?“ Aber ihre Stimme hatte keinen echten Protest – nur rauchige Gier, das Tabu-Feuer verzehrte ihren Widerstand.
Er grinste, zerrte sie am Arm hoch, trug sie halb zum Sofa. „Was ich vor Jahren schon hätte machen sollen. Jetzt spreiz die Beine – fick deine vernachlässigte Fotze als Nächstes.“
Sie wimmerte, gehorchte trotz Tränen, Schenkel öffneten sich, zeigten ihre triefenden Schamlippen. Sein Schwanz, glitschig von ihrem Gemisch, stupste ihren Eingang an – aber nein, er neckte, rieb die Eichel wieder an ihrem Arschloch. „Noch nicht. Runde zwei für dieses gierige Loch.“
„Neein… es ist wund… kann nicht…“ Aber ihre Hüften hoben sich gierig, Backen spreizten sich, als er wieder reinsank, leichter jetzt, ihr zerstörter Ring hieß ihn willkommen. Das Schmerz-Lust-Cocktail traf härter, ihre Stöhne füllten den Raum, während er sie langsam fickte, sie absichtlich hochtrieb.
Regen peitschte gegen die Fenster wie Applaus, Blitze stroboskopten ihre fickenden Körper. Jake malträtierte ihre Titten, saugte blaue Flecken ins weiche Fleisch, biss in Nippel, bis sie schrie. „Die gehören jetzt mir. Melk sie leer.“
Ihr dritter Orgasmus baute sich langsam, quälend auf – sein Daumen am Kitzler, Schwanz rührte ihren wichsegefüllten Arsch zu Schaum. „Komm für Papa, Mama. Gib zu, du liebst es, wenn dein Sohn dich zerfickt.“
„Ich… liebe… es! Fick meinen Arsch, Baby!“ Das Geständnis riss aus ihr, zerschlug die letzte Barriere. Sie kam heftig, spritzte Bögen über seinen Bauch, Arschloch molk ihn leer – aber er hielt aus, zog raus und klatschte mit dem Schwanz auf ihren Kitzler.
„Noch nicht. Auf die Knie wieder – bettel um deinen Proteinshake.“
Benommen gehorchte sie, Mund füllte sich schmutzig mit Wasser, als er über ihr Gesicht wichste. „Bitte… fütter mich mit deiner Wichse, Sohn. Ich brauch’s.“
Er explodierte, malte ihr Gesicht an – Seile über Augen, Nase, offenen Mund – bevor er reinschob, die letzten Ladungen die Kehle runterpumpte. Sie schluckte gierig jetzt, Zunge leckte jeden Tropfen, der schmutzige Kick, den sie nie gekannt hatte, wurde zur Sucht.
Während der Sturm seinen Höhepunkt erreichte, hielt Jake ihren wichsverschmierten Körper, Finger stocherten gelangweilt in ihrem klaffenden Arsch. „Du bleibst hier, Mama. Meine Farmnutte für immer.“
Margaret nickte schwach, Körper summte im Nachglühen, der heilige Bund verdreht zu etwas Dunklerem, Heißerem. Aber tief drin flüsterte eine Stimme nach mehr – der Sturm draußen verblasste gegen den in ihr.
Der Sturm draußen schien seinen ganzen Zorn reinzupacken, als Jake Margaret auf dem Sofa hinlegte, ihre dicken Schenkel weit auseinander, ihre triefende Fotze prall und rosa, noch unberührt von seinem Monster-Schwanz. Wichse aus ihrem Arschloch quoll raus, vermischte sich mit ihren eigenen Säften, die in dicken Fäden auf den abgewetzten Stoff tropften. Ihre High Heels hingen schief an den Füßen, voll mit Schlamm und Schweiß, und ihr zerfetzter BH hing um ihren Hals wie eine eroberte Fahne. „Jetzt die Fotze, Mama. Deine enge Mama-Fotze hat jahrelang nur Finger gekannt. Ich mach dich zur richtigen Frau.“
Margaret schüttelte den Kopf, frische Tränen in den Augen, ihr Widerstand flackerte wieder auf, gemischt mit dieser verräterischen Gier, die ihren Kitzler pochen ließ. „Jake, nein… das ist zu viel. Wir müssen aufhören. Das ist Inzest, Sünde!“ Ihre Stimme brach, ihre Hände drückten schwach gegen seine Brust, aber ihr Körper bog sich ihm entgegen, Nippel hart wie Kiesel, die sie selbst kniff, ohne es zu merken.
Er lachte nur, ein dunkles, tierisches Knurren, das mit dem nächsten Donnerschlag verschmolz. Seine Pranke packte ihre Kehle, drückte gerade genug, dass sie keuchte, während seine andere Hand ihre Schamlippen auseinanderzog und den glitschigen Eingang freilegte. „Sünde? Du bist schon meine Wichssau. Schau, wie deine Fotze sabbert – bettelt um den Schwanz ihres Sohnes.“ Zwei dicke Finger stießen brutal rein, krümmten sich gegen ihren G-Punkt, pumpten mit schmatzenden Geräuschen. Margaret schrie auf, ihr Rücken bog sich durch, ihre riesigen Titten klatschten gegeneinander, als Säfte in Fontänen rausspritzten.
„Oh Gott, nein! Zu tief… aaaah!“ Sie wand sich, Nägel gruben sich in seine Unterarme, aber er fingerte sie gnadenlos weiter, der dritte Finger kam dazu, dehnte ihre Wände, die sich um ihn schlossen wie ein hungriges Maul. Ihr Kitzler schwoll an, rot und empfindlich, und er saugte ihn ein, Zähne knabberten dran, Zunge peitschte drüber. Die Überreizung ließ sie explodieren – ihr vierter Orgasmus, sie squirted wie eine Fontäne, durchnässte sein Gesicht, rann in seinen Bart. „Fick… ich komm… nein, Jake!“ Die Demütigung brannte, als sie ihre eigenen Säfte schmeckte, die er ihr in den Mund spuckte.
Noch bevor die Wellen abebbten, stellte er sich hin, sein 23-Zentimeter-Schwanz pochte, glänzend von Arschwichse und ihrem Squirting. Die fette Eichel stupste ihren Eingang an, rieb kreisend, neckte sie. „Sag’s, Mama. Sag, du willst, dass dein Sohn deine Fotze entjungfert – tiefer als dein alter Mann je konnte.“
„Bitte… nicht…“ Sie wimmerte, aber ihre Hüften stießen hoch, verschlangen die Eichel mit einem nassen Schmatz. Jake grinste siegessicher, rammte vor – halb drin in einem Stoß, ihre Wände dehnten sich schmerzhaft um seine Dicke. Margaret heulte auf, der Schmerz war geil, ihre Fotze hatte nie so was gespürt, enger als ihr Arsch, pulsierend. „Zu groß! Reißt mich… aaargh!“
„Nimm’s, du alte Schlampe.“ Er hielt nicht an, grub sich bis zum Anschlag rein, seine Eier klatschten gegen ihr klaffendes Arschloch, das immer noch Wichse blubberte. Vollkommen vollgestopft, ihre Gebärmutter geküsst von der Spitze, schrie sie, ein Mix aus Schmerz und Ekstase. Jake fing an zu pumpen, erst langsam, ließ sie jeden Zentimeter spüren – raus bis zur Eichel, rein mit voller Wucht, seine Hüften wie ein Hammer auf ihrem Fleisch. KLATSCH-KLATSCH-KLATSCH, ihre Titten hüpften wild, peitschten ihr ins Gesicht, Nippel streiften seine Brust.
Der Regen prasselte noch härter, Blitze malten ihre verbotene Nummer in grelles Weiß – Mutter und Sohn, versunken im Inzest, ihr Körper sein Spielzeug. Margarets Proteste zerbrachen: „Hör auf… oh fuck… ja, tiefer!“ Ihre Beine schlangen sich um seine Taille, High Heels gruben sich in seinen Rücken, zogen ihn näher. Er lachte, saugte an ihren Titten, biss in die weichen Kugeln, hinterließ rote Male, die sie als seine markierten. „Diese fetten Euter sind mein Melkgerät. Ich melk sie aus, während ich deine Fotze zerficke.“
Seine Hände kneteten brutal, zwickten die Nippel lang, bis Milchperlen raustropften – nicht echt, aber die Vorstellung machte sie verrückt, ihre Fotze krampfte um ihn. Er wechselte die Stellung, hob sie hoch, fickte sie stehend, ihre dicken Schenkel umklammerten seine Hüften, während er sie aufspießte. Jeder Stoß hob sie an, ließ sie runterfallen, sein Schwanz rührte ihre Säfte zu Schaum. „Spürst du das, Mama? Dein Sohn besamt dich. Du wirst meine Bruttruhe.“
Tränen rannen ihr übers Gesicht, aber ihre Nägel kratzten seinen Rücken blutig, Hüften kreisten schmutzig. „Jake… Baby… fick Mama kaputt!“ Der Orgasmus baute sich auf, riesig, ihre Fotze melkte ihn, Wände flatterten. Er spürte es, hämmerte härter, Daumen rieb ihren Kitzler roh. Sie explodierte, squirted um seinen Schaft, durchnässte seine Eier, den Boden – ein See aus Inzest-Lust. „Komm… füll mich! Mach mich schwanger!“ Die Worte rutschten raus, ein verbotener Wunsch, der sie beide antrieb.
Jake brüllte, grub sich tief rein, entlud sich – Strahl um Strahl, dicke Seile pumpten in ihre Gebärmutter, überschwemmten sie, quollen um seinen Schaft. „Nimm meinen Samen, du inzestuöse Hure!“ Er pumpte weiter durch, rührte die Wichse zu Brei, bis sie überlief, sich mit der Arschwichse zu einem cremigen Chaos mischte. Zuckend zog er raus, ihr Loch klaffte offen, Wichse furzte raus in Blasen, rann über ihr Arschloch.
Aber der Sturm in ihm raste weiter. Er warf sie über die Sofalehne, Arsch hoch, Gesicht ins Kissen. „Nochmal Arsch, Mama. Dein Doppelloch braucht Ausgleich.“ Sein Schwanz, glitschig von Fotzenwichse, drang easy ein, ihr Ring jetzt trainiert, saugte gierig. Margaret jaulte, wund und überreizt, aber die Geilheit siegte – sie drückte zurück, Backen wackelten. „Ja… fick beide Löcher… ich bin dein…“
Er drehte sie durch alle Stellungen – Doggy auf dem Boden, wo sie seinen Schwanz ritt, Titten schwingend, Arsch klatschend; dann reverse Cowgirl, ihr fetter Arsch hüpfend auf seinem Schoß, Fotze reibend an seinen Eiern. Jeder Wechsel brachte neue Tiefen, seine Hände überall – klatschten Backen rot, kniffen Kitzler, würgten sie leicht, bis sie Sterne sah. Donner krachte, als er sie in Missionarsstellung nahm, wieder Fotze, Beine an die Schultern gefaltet, so tief, dass sie spürte, wie er ihre Gebärmutter dehnte.
Stunden verschwammen, der Sturm ließ nach, aber ihre Sessions nicht. Ihr fünfter, sechster Orgasmus – sie verlor die Übersicht, squirted unkontrolliert, Körper ein zitterndes Wrack. Jake kam dreimal mehr – einmal in die Fotze, einmal im Arsch, dann zog er raus, zwang sie auf die Knie. „Mund auf, Mama. Trink den Rest.“ Sein Schwanz explodierte über ihr Gesicht, Seile malten Wangen, Stirn, tropften in ihren offenen Mund. Sie schluckte gierig, Zunge leckte die Eichel sauber, saugte Eier, sogar seinen Taint, schmeckte das Gemisch aus ihren Löchern.
Endlich, als der Regen nur noch tröpfelte, brach er zusammen, zog sie an sich, sein Körper ein Schraubstock um ihre Kurven. Sein Finger kreiste träge ihr klaffendes Arschloch, stupste rein, rührte die Wichse. „Du gehörst mir jetzt. Kein Zurück in die Stadt. Bleib hier, lass mich dich jeden Tag ficken – melk meine Ladungen, trag meine Bälger.“
Margaret, zerfickt und gebrochen, nickte, Lippen küssten seine Brust, Hand wichste seinen schlaffen Prügel wach. „Ja, Sohn… fick Mama ewig. Ich brauch deinen Schwanz… in allen Löchern.“ Der Widerstand war weg, ersetzt durch sündige Hingabe. Draußen brach die Sonne durch die Wolken, aber in der Farmhütte brannte ein neues Feuer – inzestuöses, unstillbares, das sie beide für immer binden würde.
Jake grinste, rollte sie auf den Bauch, Schwanz wieder hart. „Runde… wieviel? Egal. Spreiz den Arsch, Mama. Der Tag fängt an.“
Sie gehorchte, wimmernd vor Vorfreude, Backen auseinandergezogen, Löcher präsentiert. Sein Eintreten war pure Ekstase, Rhythmus setzte ein – langsam, tief, bauend zu Wildheit. Ihre Stöhne füllten das Haus, mischten sich mit Vogelgezwitscher draußen. Er wechselte zu ihrer Fotze, fickte sie vom Sofa hin und her, Titten quetschten gegen Polster, Arsch wabbelte bei jedem Stoß.
Mitten im Fick hob er sie hoch, trug sie in die Küche, setzte sie auf den Tisch, Beinfick – Schenkel umklammert, Schwanz stoßend, während er ihre Titten saugte. „Kochst du morgen nackt? Lass mich dich bücken, während du backst.“ Sie nickte, kam wieder, Nägel in seinem Nacken. „Ja… fick mich beim Kochen… überall.“
Zurück ins Wohnzimmer, er band sie lose mit seinem Gürtel, Hände überm Kopf, und peitschte sie leicht mit der Hand – rote Striemen auf Titten und Arsch, die sie noch geiler machten. „Schmerz macht dich nass, oder? Meine devote Mama-Hure.“ Sie bettelte: „Schlag mich… härter… dann fick mich!“ Er tat es, dann rammte er rein, brutal, bis sie squirted über den Tisch.
Gegen Mittag, erschöpft aber unersättlich, lagen sie da, sein Schwanz in ihrem Arsch, langsam stoßend, während sie wichste. „Schluck nochmal, Mama.“ Sie drehte sich, Mund umhüllte ihn, tief in die Kehle, würgend, bis er kam – direkter Schwall, sie schluckte alles, leckte sauber.
Der Tag verging in endlosen Sessions: In der Dusche, wo er sie gegen die Fliesen fickte, Wasser spülte Wichse weg, nur um neue reinzupumpen; später im Stall, wo er sie auf Heu warf, tierisch Doggy, Eier klatschend, während Kühe muhten; beim Abendessen, sie nackt kochend, er bückte sie über den Herd, Arsch fickend, während sie rührte.
Nachts im Bett, finale Runde – alle Löcher, DP mit Fingern und Schwanz, sie reitend, Titten im Gesicht, bis er sie vollpumpte. „Meine ewige Farmfotze.“ Margaret, total süchtig, flüsterte: „Fick mich für immer, Sohn. Ich bin dein.“
Der Sturm war weg, aber ihr neues Leben fing an – ein endloses, hardcore Inzest-Paradies, wo Mutterschaft zu totaler Unterwerfung wurde, und jeder Tag mit Sperma und Schreien gefüllt war.
Der Tag danach brach an, Sonne schien hell durch die schmutzigen Fenster der Hütte. Margaret wachte auf, ihr Körper pochte vor Schmerzen und Geilheit, jede Stelle wund von Jakes Missbrauch. Ihr Arschloch und ihre Fotze fühlten sich an wie offene Wunden, klebrig von getrockneter Wichse, die an ihren Schenkeln klebte. Sie lag da, nackt, High Heels immer noch an, zerfetzt und dreckig. Jake schnarchte neben ihr, sein Monster-Schwanz halbhart, schlaff über sein Bein hängend. Ohne nachzudenken, beugte sie sich vor, Mund umschloss die Eichel, saugte sanft, schmeckte den Rest ihrer Säfte. „Mmm, guten Morgen, Sohnemann“, murmelte sie, Zunge wirbelnd.
Er wachte auf, grinste, packte ihren Kopf und drückte tief rein. „Frühstücks-Blowjob, Mama? Gut so. Saug die Eier leer.“ Sie würgte, Speichel rann, aber sie gehorchte, Kehle dehnend, bis er kam – dicke Ladung direkt runter, sie schluckte alles, hustend. „Braves Mädchen. Jetzt auf, mach Frühstück. Nackt, Arsch raus.“
Sie stand auf, wackelig auf den Beinen, ging in die Küche, Titten schwappend, Arsch wackelnd. Sie bückte sich nach Pfannen, präsentierte ihr klaffendes Loch, aus dem noch Wichse tropfte. Jake folgte, hart wieder, rammte von hinten rein, in die Fotze diesmal. „Koch weiter, während ich dich ficke.“ Sie japste, Hände am Herd, rührte Eier, während er pumpte – KLATSCH-KLATSCH gegen ihre Backen. „Ja… fick Mama beim Kochen… oh Gott!“ Sie kam schnell, squirted auf den Boden, er lachte, zog raus, spritzte über ihr Frühstück. „Iss das, du Hure. Mein Sperma obendrauf.“
Sie aß gehorsam, leckte den Teller sauber, während er zusah, wichsend. Nach dem Essen trug er sie raus auf die Veranda, Sonne warm auf ihrer Haut. „Zeig dich der Welt, Mama. Lass die Nachbarn sehen, was für eine Schlampe du bist.“ Er setzte sie auf die Brüstung, Beine breit, fingerte sie öffentlich, während Autos vorbeifuhren. Sie schrie vor Scham und Lust, kam squirting in den Staub. „Jake… alle sehen… fick mich trotzdem!“ Er tat es, stehend, tief rein, bis er sie vollmachte.
Später im Stall, er band sie an einen Balken, Hände hoch, Arsch raus. „Zeit für Tierfick.“ Er peitschte sie mit einem Lederriemen – rote Striemen auf Backen und Titten, sie bettelte um mehr. Dann Doggy auf dem Heu, brutal, Eier klatschend, während Pferde wieherten. „Spürst du das, Mama? Wie eine Stute, die ihr Fohlen nimmt.“ Sie nickte, sabbernd: „Ja… deck mich… mach mich trächtig!“ Er pumpte Ladungen rein, zog raus, ließ sie lecken.
Den Nachmittag verbrachten sie im Garten, sie auf allen Vieren, er ritt sie wie ein Pferd, Schwanz im Arsch, Zügel an ihren Haaren. „Lauf, Mama-Hure! Klappert die Titten!“ Sie kroch, stöhnte, kam mehrmals, Erde in den Knien. Abends am Lagerfeuer draußen, nackt, er fickte sie in alle Löcher, Sterne über ihnen, während sie schrie: „Härter, Sohn! Zerstör mich!“
Nachts zurück im Bett, endlose Runden – 69, sie saugend, er leckend ihren Arsch; dann sie reitend, fetter Arsch hüpfend, Titten peitschend; DP, Schwanz in Fotze, Finger im Arsch, dann umgekehrt. Er kam viermal, füllte sie, malte ihr Gesicht, ließ sie squirten wie verrückt. „Du bist meine Spermaschlampe, Mama. Jeder Tropfen gehört dir.“
Am nächsten Tag ging’s weiter, Routine der Unterwerfung. Morgens Blowjob als Wecker, dann Küche-Fick beim Kaffee. Sie lernte, nackt zu putzen, gebückt, immer bereit. Er lud Freunde ein – keine echten, aber in ihrer Fantasie erzählte er: „Stell dir vor, die Jungs ficken dich auch, Mama. Gruppenbande.“ Sie kam bei dem Gedanken, während er sie nahm.
Wochen vergingen so, ihr Bauch rundete sich vielleicht schon von seinem Samen, aber sie fickten weiter, hardcore, non-stop. Im Wald, an Bäumen gefesselt; im Fluss, Wasser spritzend; auf dem Dach, unter dem Mond. Jede Stelle der Farm geweiht mit ihrer Wichse. Margaret, einst brave Hausfrau, jetzt pure Inzest-Sklavin, lebte nur für seinen Schwanz. „Fick mich ewig, Jake. Ich bin dein Loch, deine Brutmaschine.“
Und er tat es, Tag für Tag, Sturm oder Sonne – ein Leben aus purem, verbotenem Sex, das nie endete.