HR-Chefin dominiert: Arsch, Kehle, Creampie

Chloe hockte über ihrem chaotischen Schreibtisch, die Neonlampen summten wie wütende Wespen über dem Großraumbüro. Ihre Finger flogen über die Tastatur, sie tippte wieder mal einen nutzlosen Bericht für den endlosen Büro-Kram. Mit 24 war sie der typische aufstrebende Loser – ambitioniert genug, um die Karriereleiter hochzukraxeln, pleite genug, um an diesem Scheißjob festzuhalten wie an einem Rettungsring. Miete war in drei Tagen fällig, ihr Konto hatte gerade mal zweistellige Beträge, und die letzte Bewertung hatte ihren Namen auf der Kündigungsliste. Sie brauchte den Job. Dringend.

Die Mail von der Personalabteilung kam morgens: „Pflichtbesprechung mit Frau Elena Vasquez. 16 Uhr pünktlich. Materialraum, dritter Stock.“ Chloes Magen zog sich zusammen. Elena war die bi-sexuelle Granate aus der Personalabteilung – groß, kurvig, mit rabenschwarzem Haar, das über Schultern fiel, die ihre maßgeschneiderten Blazer dehnten, und Augen wie polierter Onyx, die dich auszogen. Gerüchte über ihre „besonderen Anreize“ für bedrohte Mitarbeiter gingen um, Geflüster über Gefälligkeiten im Tausch gegen Jobsicherheit. Chloe hielt das für Bürokram, aber die Verzweiflung ließ ihre Hände schwitzen, als sie an die Tür des Materialraums klopfte.

„Herein“, schnurrte Elenas Stimme von drinnen, weich wie Samt mit Stahl drin.

Chloe schob sich rein, die Tür klickte hinter ihr zu. Der enge Raum stank nach Papier und Tinte, Regale voll mit Papierstapeln und Tonerkartuschen drängten sie ein. Elena lehnte am Metallschrank, Arme unter ihren fetten Titten verschränkt, die sie in einer tiefen V-Ausschnitt-Bluse hochdrückten, die kaum was verbarg. Ihr Bleistiftrock umschmiegte Hüften, die sich mit Raubtiergrace wiegten.

„Chloe Ramirez“, sagte Elena, ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem Grinsen. „Deine Zahlen sind Scheiße. Kündigung ist schon vorbereitet. Aber ich bin heute… großzügig.“

Chloes Herz hämmerte. „Frau Vasquez, bitte. Ich hab Überstunden gemacht, Schichten übernommen – ich mach alles, um das zu richten. Geben Sie mir eine Chance.“

Elenas Lachen war tief, kehlig. Sie trat näher, drang in Chloes Raum ein, bis sich ihre Atem mischten. „Alles? Mutige Worte für ein Mädel, das eine Kündigung von der Straße trennt.“ Ihre Hand schoss raus, Finger kniffen Chloes Kinn, kippten ihr Gesicht hoch. „Ausziehen. Jetzt. Beweis deine Hingabe.“

Chloe erstarrte, Augen weit auf. „W-was? Hier? Das ist… ich kann nicht –“

Elenas Griff wurde fester, Nägel gruben sich rein. „Du wirst. Oder Personalabteilung schickt die Mail ab. Nackt. Auf die Knie.“

Hitze schoss in Chloes Wangen, eine Mischung aus Scham und was Dunklerem, das tief in ihrem Bauch rumorte. Pleite, verzweifelt, gehorchte sie. Zitternde Finger knöpften die Bluse auf, ließen sie auf den Betonboden fallen. Der BH folgte – simpler weißer Baumwolle, nichts wie Elenas spitzen schwarzer Fummel. Rock, Slip, Schuhe weggekickt. Sie stand nackt da, Gänsehaut auf ihrer blassen Haut, kleine spitze Titten hoben und senkten sich, Nippel wurden hart in der kühlen Luft. Ihre rasierte Fotze glänzte leicht, verriet die verräterische Reaktion ihres Körpers.

„Braves Mädchen“, murmelte Elena, umkreiste sie wie ein Hai. Eine Hand strich Chloes Rücken runter, umfasste besitzergreifend eine Arschbacke. „Auf die Knie.“

Chloe ging runter, der raue Boden biss in ihre Haut. Elena zog ihren Rock auf, ließ ihn um die Knöchel fallen, stieg raus und zeigte Strümpfe bis zu den Oberschenkeln und einen Strumpfhalter, der ihre eigene blanke, glänzende Spalte einrahmte. Kein Slip. Sie zog die Bluse hoch, befreite schwere Titten mit dunklen, steifen Nippeln.

„Erste Lektion in Unterwerfung“, sagte Elena, packte eine Handvoll von Chloes mausbraunem Haar. Sie riss sie vor, rieb ihre nasse Fotze an Chloes Gesicht. „Leck mich. Lass mich kommen, und vielleicht behältst du deinen Platz.“

Chloe keuchte, Lippen öffneten sich gegen Elenas heiße Falten. Der moschusartige Geschmack explodierte auf ihrer Zunge – salzig, süß, berauschend. Sie hatte noch nie eine Frau so berührt, aber Instinkt übernahm. Sie leckte zaghaft, dann mutiger, saugte am geschwollenen Kitzler, zog ihn zwischen die Lippen. Elena stöhnte, Hüften buckelten, schmierte Säfte über Chloes Wangen und Kinn.

„Fick ja, tiefer“, knurrte Elena, ritt ihr Gesicht härter. Ihre freie Hand malträtierte ihre eigenen Titten, drehte Nippel, bis sie lila wurden. Chloes Welt schrumpfte auf die pochende Fotze, die ihre Nase platt drückte, die Schenkel der Chefin, die ihren Kopf wie ein Schraubstock hielten. Sie stieß die Zunge rein, fickte Elenas Loch mit verzweifelten Stößen, spürte, wie es sich zusammenzog und ihren Mund flutete.

Elena kam mit einem bebenden Schrei, Schenkel zitterten, als sie heißen Saft in Chloes Rachen spritzte. Chloe würgte, schluckte gierig, ihre eigene Fotze zog sich leer zusammen, tropfte auf den Boden. Elena zog sich zurück, grinste auf das triefende, keuchende Mädchen runter. „Nicht übel für eine brave Neue. Aber wir fangen erst an.“

Sie zerrte Chloe am Haar hoch, drehte sie um und beugte sie über einen Stapel Kisten. Arsch hoch, Gesicht runter, Chloe wimmerte, als Elenas Handfläche auf ihre Backen knallte – hart, stechend, schlug sie rot wie Kirschen. „Dieser Arsch gehört jetzt mir“, zischte Elena, drosch unerbittlich weiter, jeder Schlag ruckte Chloes Kitzler gegen die Kisten. Schmerz wurde zu Hitze, ihr Schluchzen wurde zu Stöhnen.

„Bitte… Frau Vasquez… das tut weh“, bettelte Chloe, aber ihre Hüften wackelten zurück, wollten mehr.

„Nenn mich Herrin“, befahl Elena, Finger glitten zwischen Chloes Schenkel. Sie fand die nasse Fotze, rammte drei Finger bis zum Anschlag rein, krümmte sie am G-Punkt. Chloe schrie, spritzte einen Schwall auf Elenas Hand. „Genau, komm für deine Herrin. Du bist jetzt meine kleine Bürofotze.“

Dann fing das Scheren an, brutal und wild. Elena stieß Chloe auf den Rücken auf die Kisten, stieg rittlings drauf. Ihre Fotzen krachten zusammen, nasse Lippen rieben Kitzler in glitschiger Reibung. Elenas Gewicht pinnte sie fest, Hüften pumpten wie eine Maschine, Titten wippten verrückt. Chloes Nippel schmerzten, als Elena ansaugte, Zähne kratzten, dann drehten sie brutal mit Fingern, die von Fotzensaft glitschig waren.

„Oh Gott, Herrin! Ja, fick mich!“ schrie Chloe, Beine schlangen sich um Elenas Taille, rieb zurück wie verrückt. Der Druck baute sich auf, elektrisch, ihre Säfte vermischten sich in einem matschigen Chaos, das Schenkel und Kisten durchweichte. Elenas Arsch spannte sich bei jedem Stoß, ihr Kitzler prallte gegen Chloes in einem Rhythmus, der ihre Welt zertrümmerte. Sie kamen zusammen – Chloe bog sich von den Kisten hoch, Fotze krampfte in endlosen Wellen, Elena rieb runter mit einem wilden Brüllen, flutete sie neu.

Keuchend, schweiß- und spermanass, stand Elena auf, glättete ihre Bluse. „Säubermachen und zurück an die Arbeit. Du bist sicher – vorerst. Aber das ist erst der Anfang. Morgen in meinem Büro. Nichts unter dem Rock.“

Chloe nickte schwach, Körper summte von Nachbeben, ein verbotener Kick zündete in ihrem Kern. Sie hatte ihren Job gerettet. Aber zu welchem Preis?

Die nächsten Wochen verschwammen in einem Nebel der Unterwerfung. Elenas „Betreuung“ wurde zu täglichen Ritualen – Finger in Chloe unter Konferenztischen bei Meetings, sie kriechen lassen unter den Schreibtisch, um der Chefin den Arsch mit der Zunge zu ficken, während Elena telefonierte. Chloes Bewertungen schossen hoch, ihr Konto stabilisierte sich mit mysteriösen Boni als „Halteprämie“. Aber die Leine zog sich zu.

Einen Freitag rief Elena sie nach Feierabend in die Chef-Lounge. „Du warst ein gutes Haustier“, schnurrte sie, goss Scotch ein. „Zeit für Firmenvorteile. Der Vorstand will probieren.“

Chloes Augen weiteten sich. „Männliche Bosse? Aber ich dachte –“

„Du hast falsch gedacht, Schlampe.“ Elena klatschte ihren Arsch. „Der Job verlangt totale Hingabe. Bi heißt vielseitig. Du bedienst, wen ich sage, oder raus.“

Angst und dunkle Erregung rangen in Chloes Bauch. Elena zog sie aus, fesselte ihre Handgelenke an eine Lederbank in einem versteckten Raum der Lounge – weich, schallisoliert, voll mit Spielzeugen, die Chloes Fotze zucken ließen. „Zuerst: Herr Harlan, Finanzchef. Der ist hart. Mach ihn glücklich.“

Harlan kam rein, ein bulliger Bär in den Fünfzigern, graumeliertes Haar, Augen glänzten hungrig. Er verlor keine Zeit, zog aus und zeigte einen dicken, adrig pulsierenden Schwanz, der schon Precum tropfte. „Elena sagte, du bist scharf drauf.“

Chloes Mund wurde wässrig, trotz allem. „J-ja, Sir.“

Er packte ihr Haar, zwang ihren Kopf zurück. „Tief in den Rachen, Schlampe.“ Sein Schwanz rammte an ihren Lippen vorbei, dehnte ihren Kiefer, Eier klatschten ans Kinn, als er ihr Gesicht brutal fickte. Würgen rissen aus ihrer Kehle, Speichel floss übers Kinn auf ihre Titten. Er würgte sie mit einer fleischigen Hand, Adern pochten am Arm, schnitt die Luft ab, bis Sterne hinter ihren Augen explodierten. „Nimm alles, du Firmenhure.“

Sie tat es, Rachen zog sich um seine Dicke zusammen, Tränen strömten. Als er rauskam, Speichelfäden verbanden sie, drehte er sie auf alle Viere. Seine Handfläche knallte ihren Arsch – härter als Elenas, Striemen stiegen sofort. „Roter Arsch für rote Zahlen“, grunzte er, prügelte, bis sie schluchzte, Fotze tropfte an ihren Schenkeln runter.

Dann stieg er auf, Schwanz spießte ihre Fotze in einem brutalen Stoß auf. Chloe schrie, Wände dehnten sich um seine Dicke, jede Rippe schleifte innen. Er hämmerte wie ein Presslufthammer, Eier klatschten ihren Kitzler, eine Hand würgte ihren Hals von hinten, die andere riss ihr Haar. „Komm auf dem Schwanz, Schlampe. Verdien dein Geld.“

Sie zerbrach, Orgasmus riss durch sie, melkte ihn, als er brüllte und ihre Fotze mit heißen Spermaschüben flutete. Creampie quoll raus, als er sich löste, drehte er sie um. „Mund auf.“ Mehr Sperma malte ihr Gesicht – dicke Schübe über Wangen, Lippen, ins Haar – markierte sie als sein Eigentum.

Elena schaute aus der Ecke zu, fingerte sich träge. „Gutes Mädchen. Noch drei heute Abend.“

Zwei Wochen später kam der Betriebsausflug – ein luxuriöses Wochenende in einem privaten Seehaus, „Team-Building“ für die Top-Bosse. Chloe kam in einem knappen Sommerkleid an, kein Slip drunter wie befohlen, Elenas Halsband als Choker um den Hals. „Du bist die Unterhaltung“, flüsterte Elena, kniff ihren Nippel hart genug, dass sie quietschte. „Mach sie alle glücklich, oder keine Boni mehr.“

Freitagabend Lagerfeuer: Fünf Kerle umringten sie, Schwänze raus, wichsend. Chloe kniete im Dreck, wurde rumgereicht wie eine Partyfotze. Einer nach dem anderen würgten sie mit ihren Schwänzen – Tief in den Rachen, bis sie Speichel kotzte, faceslappend mit nassen Stangen. Arschprügeleien machten ihre Backen blau-schwarz, Handabdrücke überlappten sich wie ein Missbrauchs-Gemälde.

Der Härteste war Victor, der CEO – schlank, raubtierhaft, mit einem Schwanz wie Stahlbeton. Er bog sie über einen Baumstamm, spuckte auf ihr Arschloch, rammte trocken rein. Chloes Schrei hallte durch den Wald, als er ihren Jungarsch zerfickte, Fäuste prellten ihre Hüften. „Enge Hurenarsch“, knurrte er, schlug ihren Kitzler bei jedem Stoß. Schmerz wandelte sich in Ekstase, ihre Fotze spritzte unberührt, als er ihren Darm mit Sperma flutete, es blubberte um seinen Schaft.

Elena stieg mittendrin ein, Eifersucht in den Augen. Sie setzte sich auf Chloes Gesicht, während Victor ihren Arsch fickte, rieb ihre Fotze runter, bis Chloe in Säften ertrank. „Meins zuerst, immer“, zischte Elena, drehte Chloes Nippel, bis Blut unter der Haut quoll. Die Kerle lachten, nahmen sie abwechselnd vor – Schwanz im Mund, Schwanz in der Fotze, Elenas Finger im Arsch neben Victors Ladung.

Samstag verschwamm in einer Orgie der Erniedrigung. Am Pool ausgeliehen, bediente Chloe den Vertriebs-VP mit ihren Titten – ölig gemacht, Titfick seines Monsters, bis er ihre Spalte vollspritzte. Dann Gangbang auf Liegestühlen: Drei Schwänze auf einmal, einer pro Loch, der Vierte wichste ihr ins Gesicht. Würgegriffe pinnte sie runter, Hälse blau-violett, Arsch und Fotze klaffend von endlosen Stößen. Gürtelprügeleien hinterließen Striemen, die tagelang pochten, jeder Knall zog Orgasmen aus ihrem verräterischen Körper.

Eifersucht brodelte. Elena zerrte sie nachts in eine Hütte, bestrafte sie mit einem Doppel-Dildo-Strap-on – ein Ende in Elenas Fotze, das andere zerfickte Chloes Arsch, während Elena ihre rohe Fotze gleichzeitig scherte. „Du liebst ihre Schwänze, oder? Schlampe.“ Nippel gedreht mit Klee-Klammern, Elena ließ sie betteln, Orgasmen mischten Schmerz zu süchtig machender Wonne.

Am Sonntag war Chloe ein Wrack – spermaverkrustet, gestreift, zitternd von unendlichen Höhepunkten. Aber als der Helikopter abhob, zog Victor Elena beiseite. „Sie ist ein Gewinn. Doppelgehalt. Verleih sie an Kunden.“

Chloe hörte es mit, Herz pochte. Würde zerschmettert, Körper schmerzte, doch ihre Fotze pochte bei dem Gedanken. War das Huren? Oder die Stabilität, die sie wollte? Elena fing ihren Blick, grinste. „Bereit für Runde zwei, Haustier?“

Chloe nickte, flüsterte: „Ja, Herrin.“ Der Kick fraß sie auf, verwischte Grenzen zwischen Opfer und Süchtiger. Aber Gerüchte von rivalisierenden Bossen, die Elenas Schatz beäugten, rührten neue Spannungen an – eifersüchtige Machtspiele, die dunklere Runden versprachen.

In den folgenden Monaten wurde Chloes Leben zu einem Wirbel aus Gehorsam und Lust. Elena hielt sie kurz an der Leine, aber die Feste wurden intensiver. Jeden Montagmorgen begann es mit einem „Motivationsgespräch“ in Elenas Büro: Chloe nackt auf dem Schreibtisch, Beine gespreizt, während Elena sie mit einem Vibrator quälte, der auf höchster Stufe surrte, und sie zwang, Verkaufsberichte vorzulesen. „Stell dich nicht an, Schlampe“, zischte Elena, wenn Chloe stöhnte und abbrach. „Lies weiter, oder ich lass dich squirten, bis du den Boden vollmachst.“ Chloe lernte, ihre Orgasmen zu kontrollieren, während Säfte über den polierten Holz tropften und Elena lachte.

Mittwochs waren „Klienten-Termine“. Elena lieh sie aus – an dicke Kunden in Hotelsuiten, die Chloe als „Firmengeschenk“ bekamen. Einer, ein fetter Bauunternehmer, band sie ans Bett, fickte ihren Arsch mit einem Baseballschlägergriff, bevor er seinen kurzen, dicken Schwanz reinschob. „Du bist enger als meine Frau“, grunzte er, während er sie vollpumpte und sie mit seinem Gürtel peitschte, bis rote Linien ihre Schenkel zogen. Chloe kam dreimal, hasste sich dafür, liebte es heimlich.

Die Firma expandierte, und mit ihr Elenas Appetit. Sie installierte eine Kamera in Chloes Kabine, zwang sie, sich selbst zu fingern bei der Arbeit, Live-Streams für die Bosse. „Zeig uns deine nasse Fotze, Pet“, befahl Elena per Chat. Chloe spreizte die Beine unter dem Tisch, rieb ihren Kitzler, bis sie kam, Kollegen ahnungslos daneben tippend. Die Boni flossen, ihr Gehalt verdreifachte sich, aber die Demütigung nagte.

Eines Abends, nach einem harten Tag, schleppte Elena sie in den Kellerparkplatz. „Zeit für öffentliche Lektionen.“ Sie drückte Chloe gegen einen SUV, riss ihren Rock hoch und fingerte sie hart, während Autos vorbeifuhren. Scheinwerfer blendeten, Chloe keuchte: „Jemand sieht zu!“ Elena lachte nur, schob vier Finger rein, dehnte sie. „Dann lass sie zusehen, wie meine Hure squirted.“ Chloe explodierte, Saft spritzte übers Pflaster, ein Wachmann pfiff anerkennend.

Die Rivalität kochte hoch. Tom, der Marketing-Chef, ein schlanker Sadist mit Piercings, wollte seinen Anteil. Bei einer Firmenfeier cornerte er Chloe im Klo, drückte sie übers Waschbecken. „Elena teilt nicht mehr“, knurrte er, rammte seinen gepiercten Schwanz in ihren Mund. Die Kugel am Kopf kratzte ihren Rachen, als er sie deepthroatte, bis sie hustete. Dann drehte er sie um, fickte ihre Fotze anal, spuckte drauf und stieß zu. „Dein Arsch ist jetzt meins.“ Elena platzte rein, wütend, und es endete in einem Dreier: Elena ritt Chloes Gesicht, Tom ihren Arsch, Finger in allen Löchern. Chloe ertrank in Orgasmen, während sie stritten, wer sie besitzen durfte.

Victor, der CEO, eskalierte es. Er buchte ein Wochenende in einem BDSM-Club, lud das ganze Top-Team ein. Chloe hing nackt von der Decke, gefesselt in Seilen, Beine gespreizt. Sie peitschten sie mit Lederriemen – rote Striemen über Titten, Arsch, Schenkel. „Schrei für uns, Hure“, befahl Victor, bevor er sie auf einen Sybian setzte, Vibrator tief in ihrer Fotze, während sie Schwänze bliesen. Sie kam stundenlang, squirted Fontänen, bis der Boden nass war.

Elena markierte ihr Territorium mit einem Brandzeichen – ein kleines Tattoo über Chloes Fotze: „Elenas Eigentum“. Die Nadel bohrte, Schmerz mischte sich mit Ekstase, als Elena sie danach mit der Zunge leckte. „Jetzt gehörst du mir für immer.“

Aber Chloe veränderte sich. Die Demütigung wurde zur Sucht. Sie sehnte die Meetings herbei, bettelte um härtere Strafen. „Fick mich kaputt, Herrin“, flüsterte sie eines Nachts, als Elena sie mit einem Monster-Dildo aufspießte. Ihr Körper war ein Schlachtfeld von Bissspuren, Prellungen, Spermaflecken – und sie liebte jede Narbe.

Monate später, bei einer Vorstandssitzung, kniete Chloe unter dem Tisch, bediente jeden Schwanz reihum – saugte, schluckte Ladungen, während sie über Quartalszahlen redeten. Elena strich ihr Haar: „Gutes Pet. Bald machst du Karriere – als Firmenfickmaschine.“

Chloe lächelte im Dunkeln, Fotze pochte. Der Job war sicher, ihr Leben ein Rausch aus Schmerz und Lust. Neue Spielzeuge warteten – Maschinen, Fisting, Public-Gangbangs. Die Linie zwischen Sklavin und Star verschwamm, und Chloe wollte mehr. Viel mehr.

Chloes Abstieg in die Firmensklaverei ging los wie ein Aufzug, der im Sturzflug runterrast. Nach der Vorstandssitzung, wo sie unter dem schweren Mahagonitisch gekniet hatte und Schwänze gemolken hatte, bis ihr Bauch vor dickem, salzigem Sperma aufgequollen war, wurde sie offiziell zu Elenas „persönlicher Assistentin“ befördert. Der Titel klang total harmlos, aber es hieß, dass Chloe jetzt rund um die Uhr verfügbar war – ein lebendes Sextoy mit Gehaltsabrechnung. Ihr neues Büro? Ein winziger Alkoven direkt neben Elenas Glaskasten, mit einer Glastür, die nie zuging. Kollegen flüsterten, warfen Blicke auf die frischen Striemen an ihren Schenkeln, die unter dem kurzen Bleistiftrock rausschauten, aber keiner sagte ein Wort. Die Boni flossen reichlich, und Schweigen war Gold wert.

Am ersten Tag in ihrer neuen Rolle fing Elena mit einer „Einführung“ an. „Knie dich hin, Pet“, befahl sie, während sie eine Kiste mit neuen Spielzeugen auspackte. Chloe gehorchte, Knie auf dem kalten Fliesenboden, Rock hochgeschoben, blanke Fotze freigelegt. Elena schnallte ihr einen fetten O-Ring-Gag um den Kopf, dehnte ihren Mund zu einem sabbernden Loch. „Heute lernst du Multitasking.“ Sie drückte einen Knopf, und die Glastür summte auf. Zwei Kunden – bullige Typen in Anzügen, die nach Zigarren und Kohle rochen – kamen rein. „Unsere neue Perle“, stellte Elena sie vor, als wär Chloe ein Möbelstück. Die Kerle grinsten, zogen die Hosen runter und stellten sich vor sie hin. „Blas sie leer, während ich verhandle.“

Chloes Kiefer tat schon vom Gag weh, aber sie machte den Mund weit auf, als der erste Schwanz – dick, unrasiert, stinkend nach Schweiß – in ihren Rachen rammte. Er fickte ihren Mund wie eine Fotze, Eier klatschten gegen ihr Kinn, während Elena über Verträge quatschte. Sabber tropfte in Fäden auf ihre Titten, der zweite Kerl wichste sich daneben und wartete auf seinen Einsatz. „Tiefer, Schlampe“, knurrte er, packte ihren Hinterkopf und stieß bis in die Speiseröhre. Chloe würgte, Tränen liefen, aber ihre Fotze pulsierte und tropfte auf den Boden. Elena sah’s, lachte. „Schau dir die nasse Sau an. Ignoriert sie nicht.“ Ein Kunde bückte sich, rammte zwei Finger in ihre Spalte, fickte sie hart, während sie den Schwanz lutschte. Sie kamen fast zusammen – heißes Sperma floss in ihren Magen, der andere spritzte ihr ins Gesicht, dicke Klumpen hingen in ihren Wimpern. Elena schloss den Deal mit einem Handschlag. „Gute Arbeit, Pet. Saubermachen und nächsten Termin vorbereiten.“

Die Wochen wurden zu einem endlosen Karussell aus Missbrauch. Elena liebte es, Chloe in Meetings zu demütigen. Bei der monatlichen Abteilungsversammlung saß Chloe unter dem Konferenztisch, nackt bis auf High Heels und ein Halsband mit „Firmenfotze“ eingraviert. Elena spreizte die Beine, und Chloe leckte sie stundenlang – Zunge tief in der nassen Hitze, saugend am Kitzler, während die Chefs über Budgets laberten. Elenas Schenkel zitterten, sie kam leise, Saft floss in Chloes Mund, aber Chloe durfte nicht aufhören. Einmal pisste Elena ein bisschen rein, ein warmer Strahl, den Chloe schlucken musste, um nicht zu ertrinken. „Trink, Haustier. Hydration ist wichtig.“

Die Kunden-Termine wurden immer wilder. Elena vermietete sie jetzt stundenweise, wie eine Escort mit Extra-Benefits. Eines Mittwochs traf Chloe einen asiatischen Investor in einem Fünf-Sterne-Hotel. Er war klein, aber total sadistisch, band sie mit Seidenseilen ans Bettgestell, spreizte ihre Beine bis zum Reißen. „Du bist Elenas Hure? Zeig’s mir.“ Er peitschte ihre Fotze mit einem Flogger – weiche Lederriemen knallten auf Kitzler und Lippen, bis sie rot und geschwollen waren, Säfte spritzten rum. Dann fistete er sie – seine ganze Hand glitt rein, dehnte sie brutal, drehte sich drin, fand ihren G-Punkt. Chloe schrie, squirted Fontänen übers Bett, während er lachte. „Enge weiße Fotze. Jetzt Arsch.“ Er fistete ihren Darm, doppelt so tief, bis sie dachte, sie zerreißt. Sein Schwanz kam zum Schluss, fickte die klaffende Fotze, pumpte Ladung rein. „Elena kriegt Rabatt nächstes Mal.“

Elena belohnte Gehorsam mit noch härteren Strafen. Nach einem missglückten Termin – Chloe hatte nicht laut genug gestöhnt – schleppte sie sie in den Firmenkeller, wo ein altes Lager als Dungeon diente. „Du enttäuschst mich, Pet.“ Sie kettete Chloe mit gespreizten Beinen an eine Streckbank, Arsch und Fotze zugänglich. Erst die Peitsche – neun Schwänze knallten über Rücken, Titten, Schenkel, hoben wunde Striemen. Jeder Hieb schickte Schockwellen in ihren Kitzler. „Zähle, Schlampe!“ „Eins, Herrin! Zwei… ahhh!“ Bei Zwanzig war Chloe ein sabberndes Wrack, Fotze pochte leer. Elena schnallte einen Strap-on an – 30 cm, knotig, mit Vibrator. Sie rammte ihn in Chloes Arsch, trocken, drehte auf Maximum. „Bettle um Gnade.“ Chloe flehte, kam aber explosionsartig, als Elena ihre Nippel mit Schraubklemmen quetschte und Ketten zog. „Nie wieder enttäuschen, oder?“

Die Rivalitäten gipfelten in einem Machtkampf. Tom, der gepiercte Sadist, stahl sie sich mehrmals – einmal im Kopierraum, wo er sie übers Gerät beugte, seinen Prinz-Albert-pierced Schwanz in ihren Arsch rammte, während Kopien surrten. Die Metallkugel kratzte innen, zog bei jedem Stoß. „Elena kann mich mal.“ Er kam tief, markierte sie. Elena revanchierte sich, indem sie Chloe an Victor vermietete, der sie in seinem Penthouse mit einer Fucking-Maschine folterte – ein Kolben mit Dildo hämmerte stundenlang in ihre Löcher, während er zusah, sie zwang, ihn zu reiten. „Doppelpenetration“, befahl er, schob seinen Schwanz neben die Maschine in ihre Fotze. Chloe dehnte sich um zwei Dicke, kam in Krämpfen, pissend vor Ekstase.

Der Höhepunkt kam bei der Jahresfeier – ein schwarzes Gala-Event im Firmengebäude. Chloe trug ein durchsichtiges Katzenkostüm: Lederbody mit Ausschnitten für Titten und Fotze, Schwanzplug im Arsch, Maske mit Ohren. Elena führte sie an einer Leine durch die Menge, präsentierte sie den Gästen. „Unser Maskottchen. Bedient jeden.“ Die Bosse umringten sie, Schwänze raus. Es wurde ein öffentlicher Gangbang: Chloe auf allen Vieren, ein Schwanz nach dem anderen in Mund, Fotze, Arsch. Victor fickte ihren Rachen, Harlan ihren Arsch, Tom doppelte sie mit einem Kunden in der Fotze. Elena dirigierte, peitschte ihren Rücken: „Härter, Jungs! Zerfickt meine Hure!“ Sperma floss aus allen Löchern, bedeckte sie in einer glitschigen Schicht. Sie squirted unkontrolliert, Orgasmen rissen sie auseinander, während 20 Männer sie nutzten. Elena setzte sich als Finale auf ihr Gesicht, ritt sie zum Höhepunkt, während der Letzte ihren Arsch flutete.

Aber die Eifersucht fraß Elena auf. In einer finalen Nacht, nach der Feier, kettete sie Chloe ans Bett in ihrer Luxuswohnung. „Du gehörst mir allein.“ Sie bestrafte sie mit allem: Nadeln durch Nippel, Wachs tropfend auf Klitoris, eine Faust tief in der Fotze, während ein Strap-on den Arsch nahm. „Sag es!“ „Ich bin deine Hure, Herrin! Nur deine!“ Chloe kam blutend, schreiend, süchtig.

Monate vergingen, Chloe stieg auf – leitete nun ein „Spezialteam“ von drei anderen Mädchen, die Elena rekrutierte. Sie trainierte sie: lehrte Deepthroat, Analdehnung, Squirt-Techniken. Gemeinsam bedienten sie Kundenorgien, Chloe als Alpha-Hure, geleitet von Elena. Ihr Gehalt? Sechsstellig, plus Anteile. Die Miete war Geschichte; sie hatte eine Wohnung, Kleider, Luxus. Aber nachts kniete sie vor Elena, leckte ihre Füße. „Mehr, Herrin. Mach mich kaputt.“

Das Ende kam abrupt. Victor, der CEO, wollte Elena und Chloe als Duo kaufen – exklusiv für ihn. Elena weigerte sich, und es eskaliert zu einem Firmenkrieg. Chloe wurde zum Köder: Victor lockte sie in sein Büro, fickte sie auf dem Schreibtisch, während Elena zusah. „Sieh zu, wie ich sie nehme.“ Aber Chloe wählte – kroch zu Elena zurück, leckte sie vor Victors Augen zum Orgasmus. „Sie ist mein.“ Victor feuerte Elena, aber Chloe blieb, nun Elenas Position übernehmend, mit ihr als heimlicher Herrin.

Chloe saß nun am Schreibtisch, Neonlampen summend, tippte Berichte – und plante die nächste Orgie. Ihr Körper war tätowiert, gezeichnet, perfekt. Der Job war mehr als sicher; er war ihr Leben. Schmerz, Sperma, Unterwerfung – die ultimative Karriereleiter. Und sie kraxelte höher, immer tiefer in die Lust.

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