Jungfrau Carla: Vampirische Verführung und Qual

Der Nebel klammerte sich an die zerklüfteten Klippen von Isla Oscura wie eine verzweifelte Umarmung eines Liebhabers und hüllte das Inselresort in ein ewiges Dämmerlicht, das den Übergang zwischen Abend und Morgen verschwimmen ließ. Das war kein normales Paradies; es war ein Zufluchtsort für die unsterbliche Elite, wo Vampire und ihre Dienerinnen in den Schatten alter Rituale tanzten. Carla Rivera, eine feurige 22-jährige Latina mit sonnengeküsster olivfarbener Haut, vollen Lippen, die schnell auf Spanisch fluchen oder Gebete flüstern konnten, und Kurven, die gegen den dünnen Seidenmantel drückten, den man ihr aufgezwungen hatte, hätte nie gedacht, hier zu landen. Ihre Familie in den armen Vierteln von Mexiko-Stadt hatte sie verkauft, um Schulden zu begleichen – verkauft an die schattenhaften Werber, die “Arbeit” auf dieser verfluchten Insel versprochen hatten. Prostitution nannten sie es, aber Carla wusste es besser. Es war Dienstbarkeit bei Monstern, und heute Nacht war ihre Initiation.

Sie zitterte in der prächtigen Kammer, deren Wände mit flackernden Kerzen gesäumt waren, die lange Schatten warfen wie greifende Klauen. Die Luft war dick vom Duft von Jasmin und etwas Metallischem – Blut vielleicht. Carlas üppiger Körper mit seinen breiten Hüften, schweren Brüsten, die bei jedem ängstlichen Atemzug hoben und senkten, und einem runden Hintern, der leicht wackelte, wenn sie auf und ab ging, fühlte sich entblößt an, selbst unter dem Mantel. Sie war Jungfrau, von keinem Mann berührt, ihr Körper ein Tempel, den sie inmitten des Chaos ihres Lebens eisern bewacht hatte. Aber hier, in diesem übernatürlichen Versteck, war ihre Unschuld Währung, und der Höchstbietende war angekommen.

Die Tür knarrte auf, und er trat ein – Lord Etienne, ein Vampir mit jahrhundertealter Anziehungskraft, dessen blasse Haut im Kerzenlicht schwach leuchtete, Augen wie polierter Onyx, die ihre Seele durchbohrten. Groß und schlank, mit scharfen aristokratischen Zügen und Haaren schwarz wie Mitternacht, bewegte er sich mit der Anmut eines Raubtiers, sein maßgeschneiderter Anzug raschelte leise auf dem Steinboden. “Ah, die frische Blüte”, murmelte er, seine Stimme ein seidenes Grollen, das Schauer über Carlas Rücken jagte. “Carla, nicht wahr? Dein Duft… er ist berauschend. Jungfrauenblut und ungezähmte Glut.”

Sie wich zurück gegen die Wand, ihre dunklen Locken fielen über ihre Schultern, ihr Herz pochte wie eine Kriegstrommel. “Nein”, spuckte sie auf akzentuiertem Englisch, ihre Stimme voller Trotz. “Ich habe das nicht gewollt. Meine Familie – die hatten kein Recht dazu. Lass mich gehen, du… du Dämon!”

Etienne lachte leise, ein dunkler Klang voller Belustigung. Er war in einem Wirbel bei ihr, seine kalte Hand packte ihr Kinn und hob ihr Gesicht zu seinem Blick. Seine Berührung war eisig, jagte einen Schock durch sie, der Ekel und unerwünschte Hitze mischte. “Rechte sind für die Lebenden, mi amor. Hier auf Isla Oscura gehörst du der Nacht. Und heute Nacht gehörst du mir.” Sein Daumen strich über ihre volle Unterlippe, teilte sie leicht, und Carla zuckte weg, aber das alte Ritual, das sie band – ein verfluchtes Halsband aus Silber und Onyx um ihren Hals – pulsierte mit warnender Hitze und saugte ihre Kraft ab, wenn sie zu sehr Widerstand leistete.

Tränen stiegen in ihren schokoladenbraunen Augen auf, als er ihren Mantel mit bedächtiger Langsamkeit löste und die Seide zu ihren Füßen fallen ließ. Carlas Körper war ein Meisterwerk lateinischer Sinnlichkeit: volle, straffe D-Körbchen-Brüste mit dunklen Nippeln, die sich in der kühlen Luft schon verhärteten, eine schmale Taille, die in breite Hüften auslief, und Schenkel, die Weichheit und Stärke versprachen. Ihr Hintern, weich und herzförmig, bebte, als sie versuchte, sich mit gekreuzten Armen zu bedecken. “Bitte”, flüsterte sie, ihre Stimme brach. “Ich habe noch nie… niemand hat mich so berührt. Ich kann das nicht.”

“Aber du wirst”, erwiderte Etienne, seine Augen glitten über sie wie eine körperliche Liebkosung. Er zog sein Jackett aus, krempelte die Ärmel hoch und zeigte sehnige Unterarme mit schwachen blauen Adern – das Zeichen seiner untoten Vitalität. “Die Rituale verlangen es. Dein Widerstand macht die Hingabe nur süßer.” Mit einem sanften, aber festen Stoß führte er sie zum Vierpfostenbett, das in schwarzem Samt gehüllt war, die Pfosten geschnitzt mit windenden Schlangen. Carla stolperte auf die Matratze, die kühlen Laken ein Schock gegen ihre erhitzte Haut.

Er ragte über ihr auf, seine Präsenz überwältigend, und bevor sie wegkrabbeln konnte, kam seine Hand herunter in einem scharfen Klaps auf ihre rechte Arschbacke. Der Knall hallte durch den Raum, und Carla quietschte, der Stich blühte wie Feuer über ihre Haut. “Was – hör auf! Das tut weh!” Sie wand sich, aber er pinnte sie mit einer Hand in ihrem unteren Rücken fest, seine Stärke übermenschlich.

“Gehorsamlosigkeit verdient Strafe”, sagte er, seine Stimme voller erotischer Drohung. Ein weiterer Klaps landete, härter, auf der linken Backe und färbte ihre olivfarbene Haut leicht rosa. Carla keuchte, der Schmerz scharf, aber durchsetzt mit einer heimtückischen Wärme, die sich in ihren Kern ausbreitete. Sie hasste es – hasste, wie ihr Körper sie verriet, eine verräterische Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln. “Kein bisschen mehr”, protestierte sie, aber ihre Stimme schwankte, als der dritte Klaps fiel, diesmal tiefer, traf die Kurve, wo Arsch auf Schenkel trifft.

Etiennes Handfläche war gnadenlos, wechselte Seiten mit rhythmischer Präzision, jeder Schlag rötete ihre üppige Form weiter. Carlas Schreie wandelten sich von Empörung zu etwas Atemberaubenderem, ihre Hüften buckelten unwillkürlich gegen das Bett. Das Auspeitschen war brutal, erotische Bestrafung – zehn, zwanzig Schläge, bis ihr Arsch brannte wie ein Brandzeichen, heiß und pochend. Sie klammerte sich an die Laken, Tränen strömten über ihre Wangen, aber unter dem Schmerz regte sich ein dunkles Verlangen. Ihre verborgenen Gelüste, begraben unter Schichten katholischer Schuld und familiären Erwartungen, begannen sich zu lösen. “Es tut weh… aber… oh Dios”, stöhnte sie und überraschte sich selbst.

Er hielt inne, seine kalten Finger strichen über die heißen Male, linderten und neckten. “Siehst du? Dein Körper weiß, was dein Verstand leugnet. Bettel um mehr, Kleine, oder ich mache es doppelt so schmerzhaft.” Carla schüttelte den Kopf, aber als seine Hand wieder ausholte, flüsterte sie: “Mehr… bitte.” Die Worte schmeckten wie Asche, doch sie befreiten etwas Ursprüngliches. Etienne gehorchte, seine Klapse nun durchsetzt mit Streicheln, knetete ihr gerötetes Fleisch, bis sie sich zurückbog und sich darbot wie ein Opfer.

Der Vampir war erregt, die Beule in seiner Hose spannte sich, als er sie auf den Rücken drehte. Carlas Beine spreizten sich leicht, ihre jungfräuliche Muschi entblößt – dunkle Locken rahmten volle Lippen ein, die schon glänzten vor widerwilliger Begierde. “So eine hübsche Puta”, knurrte er und nutzte das Wort, um ihr Feuer anzufachen. “Verkauft wie Vieh, aber reif zum Nehmen.” Er zog den Rest seiner Kleider aus und enthüllte einen schlanken, geformten Körper, unberührt von der Zeit, und einen Schwanz, der ihre Augen weiten ließ – dick, venig und unnatürlich hart, die Eichel perlend mit Vorsaft, der wie flüssiges Silber schimmerte.

Carlas Atem stockte, als er zwischen ihre Schenkel kniete, aber statt in ihren unberührten Kern zu stoßen, packte er ihr Haar und zog ihren Kopf zu seinem Schoß. “Zuerst dein Mund. Das orale Blutritual verlangt es – deine Unschuld in Unterwerfung gegeben.” Sie wehrte sich, Lippen fest geschlossen, aber ein scharfer Klaps auf ihren inneren Schenkel ließ sie keuchen, und er nutzte den Moment, drang an ihren vollen Lippen vorbei. Sein Geschmack war überirdisch – kühl und salzig, mit einem Unterton kupferner Süße, der ihre Zunge kribbeln ließ.

Etiennes Hüften stießen vor, sein Schwanz füllte ihren Mund brutal aus, dehnte ihre Kiefer, als er ihren Rachen mit unerbittlichem Rhythmus fickte. Carla würgte, Tränen flossen frei, ihre Hände schoben gegen seine Schenkel, aber das Halsband summte und schwächte ihren Widerstand. “Nimm alles, Carla”, befahl er, seine Stimme rau vor Lust. “Schluck die Nacht.” Zentimeter um Zentimeter vergrub er sich tiefer, die Eichel stieß gegen ihre Mandeln, dann glitt sie in ihren Rachen. Sie erstickte, Speichel tropfte von ihrem Kinn auf ihre hebenden Brüste, aber das Ritual weckte etwas Altes – einen Funken in ihrem Blut, der Ekel in Hunger verwandelte.

Ihre Proteste schmolzen zu gedämpften Stöhnen, als ihr Körper sich anpasste, ihre Zunge wirbelte instinktiv um seinen Schaft. Der Vampir stöhnte, seine kalten Hände vergruben sich in ihren Locken, führten ihren Kopf, als er härter, schneller stieß. Carlas Welt schrumpfte auf die Invasion ihres Mundes, die Dehnung ihrer Lippen um seine Dicke, die Art, wie seine Eier gegen ihr Kinn klatschten bei jedem brutalen Stoß. Angst wandelte sich in Ekstase; ihre Muschi zog sich leer zusammen, sehnte sich nach dem, was ihr Mund nun begehrte. Sie saugte gierig, zog die Wangen ein, das orale Blutritual zündete ein Feuer in ihren Adern – Visionen ewiger Nächte blitzten vor ihren Augen auf, sein Biss versprach Lust jenseits der Sterblichkeit.

Er zog sich plötzlich heraus, Fäden von Speichel verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seinem glänzenden Schwanz, und Carla wimmerte protestierend, ihre dunklen Augen glasig vor neu entdeckter Lust. “Bitte… mehr”, bettelte sie, die Worte purzelten ungewollt heraus, ihr Widerstand brach unter dem Gewicht der geweckten Begierde.

Etienne lächelte, seine Fänge blitzten. “Noch nicht, meine feurige Dienerin. Das Auspeitschen war nur der Auftakt. Nun tauchen wir tiefer in deine Hingabe ein.” Er stellte sie auf alle Viere, ihren geröteten Arsch hoch in der Luft, und lieferte eine frische Salve Klapse – härter jetzt, jeder ließ sie in einer Mischung aus Schmerz und Seligkeit aufschreien. Ihre Haut war ein Gemälde aus roten Handabdrücken, empfindlich und lebendig, jeder Schlag sandte Stöße direkt zu ihrem Kitzler. Carla wiegte sich zurück, rieb sich an nichts, ihre jungfräulichen Falten tropften auf die Laken.

“Du gehörst mir zum Brechen”, flüsterte er, seine Finger tauchten zwischen ihre Beine und neckten ihren Eingang. Sie war durchnässt, ihr Widerstand eine dünne Hülle über dem Sturm der Not, der in ihr aufbaute. Ein Finger drang ein, kühl und suchend, dehnte ihre Enge. Carla stöhnte, drückte sich zurück trotz sich selbst, die Eindringung furchterregend und exquisit. “So eng… eine jungfräuliche Hure, die mit ihrem Körper bettelt.”

Er fügte einen zweiten Finger hinzu, spreizte sie auf, während seine andere Hand das Auspeitschen fortsetzte – wechselte Backen, bis sie ein zuckendes Durcheinander war, ihre Proteste längst vergessen im Nebel der Unterwerfung. Der Raum füllte sich mit dem Klang von Fleisch auf Fleisch, ihrem Keuchen, seinem Knurren. Carlas Welt verschwamm, der übernatürliche Sog der Insel webte durch sie hindurch, band sie an ihn. Die Angst, ihre Unschuld zu verlieren, kämpfte mit dem Verlangen nach seinem unsterblichen Biss, der Verheißung dunkler Leidenschaft, die sie zerbrechen oder neu formen konnte.

Als seine Finger in ihr sich krümmten und diesen Punkt trafen, der Sterne hinter ihren Augenlidern explodieren ließ, zerbrach Carla – ihr erster Orgasmus überrollte sie in Wellen, ihre Muschi zog sich um die Invasion zusammen, als sie seinen Namen schrie. Etienne zog sich zurück, sein Schwanz pochte gegen ihren Arsch, bereit an ihrem Eingang. “Nun beginnt die wahre Besitzergreifung”, sagte er, seine Stimme eine samte Drohung.

Aber die Nacht war jung, und Carlas Hingabe nur halb vollendet. Der Nebel draußen verdichtete sich, flüsterte von Ritualen, die noch kommen würden, als ihr Körper am Rande der ewigen Nacht zitterte.

Etiennes Fänge schmerzten vor dem ursprünglichen Drang, sie vollends zu nehmen, aber die Rituale von Isla Oscura verlangten ein bedächtiges Auflösen der sterblichen Hülle. Carlas Körper bebte auf allen Vieren, ihr geröteter Arsch dargeboten wie ein Opferaltar, die Hitze von seinen Klapsen strahlte in Wellen von ihrer olivfarbenen Haut ab. Ihre jungfräuliche Muschi glänzte darunter, geschwollen und feucht, die dunklen Locken verklebt mit ihrer Erregung – ein Zeugnis für den übernatürlichen Zwang, der durch ihre Adern floss. Das verfluchte Halsband um ihren Hals summte leise, eine ständige Erinnerung an ihre Knechtschaft, verstärkte jede Empfindung, bis Schmerz und Lust in einen berauschenden Nebel verschwammen.

Er packte ihre Hüften, seine kalten Finger gruben sich in das weiche Fleisch, wo ihre Taille in diese großzügigen Kurven auslief, und zog sie zurück gegen sich. Die Eichel seines dicken Schwanzes stupste ihren Eingang an, drang noch nicht ein, sondern neckte die vollen Falten, die sich begierig teilten trotz ihrer anhaltenden Wimmern. “Spürst du das, mi amor?”, schnurrte er, seine Stimme eine dunkle Liebkosung an ihrem Ohr, als er sich über sie beugte, seine Brust gegen ihren Rücken drückte. “Dein Körper weint um das Monster, das dich gekauft hat. Verkauft von deinem eigenen Blut, nun mein, um zu entweihen.”

Carlas Atem kam in rauen Stößen, ihre schweren Brüste schwangen unter ihr, als sie die schwarzen Samtlaken umklammerte. “Nein… ich kann nicht… es ist zu groß”, flehte sie, ihre akzentuierte Stimme brach, aber ihre Hüften verrieten sie, wiegten sich instinktiv zurück, jagten den Druck seines Schwanzes gegen ihren Kitzler. Das Auspeitschen hatte ihren Arsch zu einem pochenden Meisterwerk roter Male gemacht, jeder pulsierte mit Restfeuer, das direkt in ihren Kern schoss. Sie hasste, wie der Schmerz das geweckt hatte – ihre katholische Erziehung schrie in ihrem Kopf, dass das Sünde war, Verdammnis, aber die Magie der Insel verdrehte es zu etwas Heiligem, verbotener Ekstase.

Mit einem tiefen Knurren lieferte Etienne einen weiteren scharfen Klaps auf ihre rechte Backe, der Knall hallte wie Donner in der kerzenbeleuchteten Kammer. Carla schrie auf, ihr Körper zuckte vorwärts, aber er hielt sie fest, der Stich zündete das Feuer zwischen ihren Schenkeln neu an. “Lügnerin”, zischte er, klatschte die linke Seite härter und sah, wie das Fleisch wackelte und tiefer rot wurde. “Deine Puta-Fotze bettelt darum. Sag es – bettel deinen Meister an, deine Jungfräulichkeit zu nehmen.” Seine freie Hand glitt zwischen ihre Beine, zwei Finger stießen zurück in ihre nasse Hitze, krümmten sich gegen diesen empfindlichen Punkt in ihr, während sein Daumen ihren Kitzler umkreiste. Sie war klatschnass, ihre Säfte überzogen seine Hand, die schmutzigen Geräusche seines Fingern fickens erfüllten den Raum neben ihren Stöhnen.

“Oh Dios… bitte”, schluchzte Carla, Tränen mischten sich mit dem Schweiß auf ihrem Gesicht, ihre dunklen Locken klebten an ihrem Hals. Der Widerstand brach Stück für Stück unter dem Ansturm der Empfindungen. Ein weiterer Klaps landete, diesmal tiefer, traf die empfindliche Falte ihres Schenkels, und sie buckelte wild, ihre inneren Wände zogen sich um seine Finger zusammen. “Nimm mich… fick, tu es einfach!” Die Worte entkamen ihr in einem gebrochenen Flüstern, Scham flutete ihre Wangen, selbst als ihr Körper sich bog und sich darbot.

Etiennes Lachen war reich und raubtierhaft, seine Onyx-Augen glänzten vor Triumph. Er zog seine Finger heraus und brachte sie an ihre Lippen. “Koste deine Hingabe, kleine Dienerin.” Sie zögerte, aber der Puls des Halsbands drängte sie, und sie teilte ihre vollen Lippen, saugte seine Finger sauber – der herbe Geschmack ihrer eigenen Erregung mischte sich mit dem kupfernen Hauch seiner untoten Essenz. Zufrieden stellte er sich wieder auf, die breite Eichel seines Schwanzes drückte gegen ihren jungfräulichen Eingang. Langsam, unaufhaltsam schob er vorwärts, dehnte ihre engen Wände Zentimeter für quälendem Zentimeter.

Carla keuchte, ihre Augen weiteten sich, als die kühle Dicke in sie eindrang, sie auf eine Weise füllte, die an Schmerz grenzte. Es war zu viel – ihr Körper, unberührt und unnachgiebig, wehrte sich gegen die Intrusion, aber die Magie des Rituals machte sie weich, ließ ihn tiefer sinken. “Es… reißt mich auseinander”, wimmerte sie, ihre Nägel gruben sich in die Laken, ihr runder Arsch drückte sich zurück gegen sein Becken trotz des Brennens. Etienne stöhnte, der Klang tief und guttural, seine Hände umspannten ihre Hüften, als er sich bis zum Anschlag vergrub, ihre vollen Lippen dehnten sich obszön um seinen venigen Schaft. Jungfrauenblut sickerte schwach, ein heiliges Opfer, das seine Fänge noch weiter wachsen ließ.

Er hielt inne, vollends in ihr, ließ sie sich an die unmögliche Fülle gewöhnen, sein kalter Körper ein starker Kontrast zu ihrem erhitzten Kern. “So eng… wie Samtfeuer, das mich umklammert”, murmelte er, eine Hand glitt hoch, um ihre schwere Brust zu umfassen, kniff in die dunkle Brustwarze, bis sie sich bog. Dann, ohne Gnade, begann er zu stoßen – langsam zuerst, jeder Rückzug rieb gegen ihre empfindlichen Wände, jeder Stoß beanspruchte mehr von ihrer Unschuld. Carlas Schreie waren eine Symphonie aus Widerwillen und Entzücken, ihr Körper wiegte sich in seinem Rhythmus, ihre Arschbacken klatschten gegen seine Schenkel.

Aber Etienne war mit der Strafe noch nicht fertig. Als er sie tiefer, härter fickte, kam seine freie Hand in rhythmischen Klapsen herunter, synchron mit seinen Stößen. Klatsch – Stoß. Klatsch – Stoß. Jeder Aufprall ließ ihre Muschi sich um ihn zusammenziehen, melkte seinen Schwanz, als der Schmerz die Lust verstärkte. “Das ist nun dein Leben”, knurrte er, klatschte härter, die Male hoben sich neu unter seiner Handfläche. “Verkauft an die Nacht, ausgepeitscht und gefickt wie die Hure, die deine Familie aus dir gemacht hat.” Carlas Proteste lösten sich in Stöhne auf, ihre Hüften trafen seine mit wachsender Hingabe, der übernatürliche Bund zog sie unter. Ihr Kitzler pochte bei jedem Schlag, die Mischung aus Brutalität und Seligkeit trieb sie wieder an den Rand.

Der Raum drehte sich für sie, die flackernden Kerzen verschwammen zu goldenen Streifen, als Etiennes Tempo zunahm. Er drehte sie plötzlich auf den Rücken, verließ ihren Körper nie, hakte ihre Beine über seine Schultern, um noch tiefer zu dringen. Carlas üppige Form breitete sich unter ihm aus – Brüste hüpften bei jedem mächtigen Stoß, Nippel hart und bettelnd nach Berührung. Er beugte sich herunter, nahm einen in den Mund, seine Fänge strichen über das empfindliche Fleisch, ohne die Haut zu ritzen, saugte hart, während seine Hüften unerbittlich pistonierten. “Schau dich an”, sagte er zwischen Lecks, “keine Jungfrau mehr. Meine Dienerin, tropfend und verzweifelt.”

Sie kratzte an seinem Rücken, ihre schokoladenbraunen Augen verschmolzen mit seinen, ein Sturm aus Gefühlen wirbelte – Angst, Wut und ein unbestreitbarer Hunger. “Beiß mich”, flüsterte sie und überraschte sie beide, die Worte geboren aus dem Erwachen des Rituals. Etiennes Augen blitzten, und er zog sich zurück, klatschte scharf auf ihren inneren Schenkel, bevor er wieder in sie hämmerte. “Noch nicht. Zuerst kommst du für mich – komm auf dem Schwanz deines Meisters.” Seine Hand schlich zwischen sie, Finger rieben ihren Kitzler in engen Kreisen, als er sie mit übermenschlicher Ausdauer fickte, das Bett knarrte unter der Kraft.

Carla zerbrach ein zweites Mal, ihr Orgasmus riss durch sie wie Blitz, ihre Muschi verkrampfte sich um ihn in rhythmischen Spasmen. Sie schrie, ihre Stimme hallte von den Steinwänden wider, ihr Körper bog sich vom Bett, als Wellen der Ekstase über sie hereinbrachen. Säfte spritzten schwach um seinen stoßenden Schwanz, durchnässten die Laken, ihr Widerstand vollends verdunkelt von der dunklen Lust. Etienne hielt nicht inne, hämmerte durch ihren Höhepunkt, dehnte ihn aus, bis sie ein zitterndes, schluchzendes Wrack war.

Erst dann wurde er langsamer, zog sich heraus, um sie nochmals auf den Bauch zu drehen, ihren geröteten Arsch hoch. “Noch eine Lektion in Unterwerfung”, befahl er, seine Stimme dick vor drohender Erlösung. Er drang wieder von hinten ein, langsamer nun, genoss, wie ihre Wände um ihn flatterten. Seine Klapse setzten ein, leichter aber beharrlich, jeder ein Akzent zu seinen tiefen Stößen. Carla drückte sich zurück, traf ihn, ihre Stöhne gedämpft ins Kissen. Der Schmerz von ihrem ausgepeitschten Fleisch steigerte alles – die Dehnung seines Schwanzes, der kühle Zug gegen ihre erhitzten Tiefen, der aufbauende Druck in ihrem Kern.

Als der Nebel draußen gegen die Fenster drückte wie neugierige Zuschauer, zerfranste Etiennes Kontrolle. Er packte ihre Locken, zog ihren Kopf zurück, um ihren Hals freizulegen, seine Fänge schwebten über dem Puls, wo ihr Blut zu ihm sang. “Nun vollendet das Blutritual”, krächzte er, stieß härter, seine Eier zogen sich zusammen. Mit einem finalen, brutalen Klaps, der sie aufjaulen und sich zusammenziehen ließ, sank er seine Fänge in ihre Schulter – nicht den Hals, noch nicht, aber genug, um den ersten Geschmack ihrer jungfräulichen Essenz zu ziehen.

Der Biss war Ekstase und Agonie verflochten, Gift floss in ihre Adern wie flüssiges Feuer, steigerte jeden Nerv. Carla kam wieder, härter als zuvor, ihre Schreie wurden zu gutturalen Rufen, als ihr Körper ihn melkte. Etienne brüllte, sein Schwanz pulsierte, als er sich in ihr entleerte, dicke Stränge kühler, untoter Saat füllten ihren Schoß, markierten sie als seine Dienerin. Der übernatürliche Bund versiegelte sich, Visionen ewiger Nächte fluteten ihren Geist – Tanzen in Schatten, Dienen der unsterblichen Elite, ihr Körper für immer sein zu befehlen.

Er brach über ihr zusammen, Fänge zogen sich zurück, als er die Einstichwunden ableckte und schloss, seine Hände linderten das ausgepeitschte Fleisch ihres Arsches mit sanften Knetungen. Carla lag erschöpft da, ihr Körper eine Karte ihrer Besitzergreifung – Male blühten auf ihren Kurven, Bissspur pochte an ihrer Schulter, Muschi leckte ihre gemischten Flüssigkeiten. Widerstand hing im Nebel des Nachglühens, aber er ertrank im Sog der Nacht, der Magie der Insel band ihre Seele an seine.

Als das falsche Dämmerlicht der Dämmerung hereinbrach, zog Etienne sie in seine Arme, ihren Kopf auf seiner Brust ruhend. “Willkommen in der Ewigkeit, meine feurige Puta”, flüsterte er, seine Finger zeichneten faule Muster auf ihre Hüfte. Carlas Augen flatterten zu, Tränen trockneten auf ihren Wimpern, aber ein kleines, geheimes Lächeln krümmte ihre Lippen. Verkauft in die Dunkelheit, hatte sie ein verdrehtes Licht gefunden – eines aus Schmerz, Lust und endloser Nacht.

Doch die Rituale von Isla Oscura waren bei Weitem noch nicht vorbei. In den folgenden Tagen vertiefte sich Carlas Initiation. Etienne führte sie durch die schattigen Hallen des Resorts, ihr Körper nur mit dem verfluchten Halsband und durchsichtigen Schleiern bedeckt, die ihre üppige Form kaum verbargen. Andere Vampire beobachteten, ihre Augen hungrig, aber sie war sein – sein zu teilen oder zu bestrafen, wie die alten Bräuche es diktierten. Das erste öffentliche Ritual kam unter dem Blutmond, in einer großen Kammer offen zu den nebligen Klippen, wo Dienerinnen und Unsterbliche sich versammelten.

Carla zitterte auf einem erhöhten Podest, ihre Handgelenke mit seidenen Schnüren an eine geschnitzte Säule gebunden, ihr Arsch den versammelten Eliten dargeboten. Etienne stand hinter ihr, seine Präsenz ein kalter Anker. “Seht die frische Blüte”, verkündete er, seine Stimme trug über das Murmeln. “Ihr Widerstand nährt die Nacht.” Die Menge – blasse Herren und Damen mit Augen wie Juwelen – beugte sich vor, als er das Auspeitschen neu begann, seine Hand knallte gegen ihre weichen Backen mit bedächtiger Kraft. Jeder Schlag hallte wider, zog Keuchen und Applaus nach sich, ihre olivfarbene Haut wurde leuchtend scharlach unter dem Ansturm.

Sie biss sich auf die Lippe, um Schreie zu unterdrücken, aber das Halsband verstärkte die Demütigung, wandelte Scham in glitschige Hitze zwischen ihren Schenkeln. “Bitte, Maestro”, flüsterte sie, der Titel rutschte ungewollt heraus, ihr Körper schon konditioniert. Etienne lachte, klatschte tiefer, traf ihre Schenkel, bis sie tropfte, ihre Erregung für alle sichtbar. Eine weibliche Vampirin in der ersten Reihe leckte sich die Lippen, aber Etienne beanspruchte den nächsten Teil, kniete sich hin, um an Carlas entblößter Muschi zu lecken. Seine Zunge war kühl und geschickt, tauchte in ihre Falten, umkreiste ihren Kitzler, während seine Finger ihre Arschbacken für den Blick der Menge spreizte.

Carla stöhnte, ihre gebundenen Hände zerrten, die öffentliche Bloßstellung zündete einen verbotenen Schauer. Er leckte sie unerbittlich aus, Fänge strichen über ihre inneren Lippen, ohne die Haut zu ritzen, bis sie mit einem Wehklagen kam, auf sein Gesicht spritzte, als die Versammlung jubelte. Er erhob sich, befreite seinen Schwanz und nahm sie dort, über die Säule gebeugt, fickte sie mit langen, showhaften Stößen, die ihre Brüste schwingen und ihren Arsch wackeln ließen. Klapse unterbrachen jeden Stoß, ihre Schreie mischten sich mit dem Rauschen des Ozeans unten.

Die Nacht artete in ein Orgie-Ritual aus – Etienne reichte sie an einen vertrauten Verbündeten weiter für einen kurzen Geschmack, der Schwanz des Vampirs glitt in ihren Mund, während Etienne sie von hinten nahm, doppelt eindringend in ihre Sinne, wenn schon nicht in ihren Körper. Carlas Widerstand tauchte in Blitzen auf, Tränen strömten, als sie Fremde unter seinem wachsamen Auge bediente, aber jeder Orgasmus band sie fester, die Prostitution ihrer Seele vollendet. Auspeitschungen wurden zu ihrem Dauerzustand – schnelle Korrekturen in den Hallen, ausgedehnte Sessions privat, ihr Arsch für immer markiert, ein Abzeichen ihres Dienerinnen-Status.

Wochen verschwammen in ein ewiges Dämmerlicht, Carlas feuriger Geist wurde gezähmt, aber nicht gebrochen. Sie lernte die Geheimnisse der Insel: Blutorgien in versteckten Buchten, wo sie über Knien ausgepeitscht wurde, bevor sie in Ketten gefickt wurde; Mitternachtsauktionen, wo das Echo ihrer Jungfräulichkeit Gefallen für Etienne einbrachte. Ihr Körper passte sich an, sehnte sich nach dem Schmerz, der der Lust vorausging, dem kalten Biss, der Ewigkeit versprach. In einer sturmgepeitschten Nacht, als Donner die Klippen erschütterte, biss Etienne endlich voll in ihren Hals, verwandelte sie in einem Rausch aus Auspeitschen und wildem Ficken. Ihre Verwandlung war Agonie und Seligkeit, sie trat als Vampir-Dienerin hervor – olivfarbene Haut blasser, aber Kurven unverändert, Augen nun gesprenkelt mit Onyx.

In ihrer neuen Ewigkeit diente Carla willig, ihr lateinisches Feuer eine Flamme in der Dunkelheit. Einmal von der Familie verkauft, war sie nun aus Wahl an die Nacht gebunden, ihr Körper ein Tempel harter Rituale – ausgepeitscht, beansprucht und ewig hingegeben auf Isla Oscura. Der Nebel klammerte sich fester, flüsterte von endlosen Nächten, die kommen würden.

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