Im Keller von Club Eclipse, wo die Luft dick von Leder, Schweiß und purem Verlangen hing, trafen Kiras trotzige grüne Augen auf die von Master Victor quer durch den vollen Dungeon. Der geheime BDSM-Schuppen pulsierte wie ein lebendiges Tier – Stroboskoplichter schnitten durch die Schatten, Stöhnen und Peitschenknallen mischten sich zu einer Symphonie der Unterwerfung. Kira stach heraus mit ihrer wilden Mähne aus rabenschwarzem Haar und einem Körper, der für Sünde gemacht war – volle Titten, die gegen ein durchsichtiges schwarzes Korsett drückten, Hüften, die in straffe Schenkel übergingen, die in Netzstrümpfen steckten. Sie war die Rebellin, die in diese versteckten Löcher kam, nicht um freiwillig auf die Knie zu gehen, sondern um die Ketten zu testen, bis sie rissen oder sie selbst brach.
Victor war ihr Gegensatz, ein Riese purer Dominanz. Mit eins fünfundachtzig füllten seine breiten Schultern ein maßgeschneidertes schwarzes Hemd aus, das offen stand und eine harte Brust mit dunklem Haar zeigte. Seine stechend blauen Augen, umrahmt von einem kantigen Kiefer mit Bartstoppeln, scannten den Raum wie ein Raubtier. Lederhosen umspannten seine kräftigen Oberschenkel, und der dicke Buckel seiner Erregung drückte gegen den Reißverschluss – ein Versprechen für den gnadenlosen Schwanz, der schon unzählige Subs vor ihr gebrochen hatte. Er jagte nicht; er befahl. Und heute Nacht hatte Kiras kühner Blick sie zu seiner Beute gemacht.
Sie spürte es im Moment, als ihre Blicke kollidierten – ein Ruck direkt in ihren Schoß, ihre Fotze zog sich unwillkürlich zusammen unter ihrem winzigen String. Kira grinste, warf ihr Haar zurück und forderte ihn mit einem Kinnheben heraus. *Fick dich*, sagten ihre Augen. *Zwing mich.* Aber tief drin regte sich ein verbotener Hunger. Sie war immer die Wilde gewesen, hatte sich durch vanilla Jungs gefickt, die ihre Flammen nicht packten, und sie heulend zurückgelassen, während sie mehr wollte. Hier, in diesem Sündenpfuhl, suchte sie den Dom, der ihre Rebellion zerquetschte, sie auf die Knie zwang. Victors Lippen verzogen sich zu einem Raubtiergrinsen. Er krümmte den Finger und winkte sie her.
Kira stolzierte rüber, Hüften schwingend mit Absicht, ihre High-Heel-Stiefel klackerten auf dem kalten Steinboden. Die Menge teilte sich, spürend die knisternde Spannung. „Glaubst du, du packst mich, Sir?“, schnurrte sie, ihre Stimme voller Sarkasmus, während ihre Nippel hart gegen die Spitze des Korsetts drückten.
Victors Hand schoss raus, packte ihre Kehle – nicht hart genug, um blaue Flecken zu machen, aber fest genug, dass sie keuchte. „Du kleine Schlampe“, knurrte er, seine Stimme ein tiefer Groll, der durch ihre Knochen vibrierte. „Du nennst mich Master, und du bettelst, bevor ich fertig bin.“ Er zerrte sie näher, seine freie Hand glitt zwischen ihre Schenkel, Finger drückten gegen den feuchten Stoff ihres Strings. Sie war schon klatschnass, ihre Geilheit verriet ihren Mut. „So eine trotzige Fotze muss gebrochen werden.“
Kiras Atem stockte, aber sie stieß gegen seine Brust. „Versuch’s doch, Arschloch.“ Die Ohrfeige kam blitzschnell – ein scharfer Knall über ihre Wange, der ihren Kopf zur Seite riss. Schmerz explodierte heiß und süß, ihre Klit pochte als Antwort. Bevor sie sich fangen konnte, zog Victor fester zu, marschierte sie in die Raummitte, wo die Bondage-Bank wartete wie ein Thron der Qual. Es war ein stabiles Eichenrahmen mit schwarzem Lederpolster, Handschellen, Spreizstangen und Ankern für jede Art Fessel. Die Gäste des Clubs sammelten sich, Augen gierig, Geflüster breitete sich aus.
Er drückte sie mit dem Gesicht voran auf die Bank, ihre Titten platt gegen das kühle Polster, Arsch hochgereckt. Kira wehrte sich, trat mit ihren Stiefeln aus, aber Victor war eine Muskelwand. Mit geübter Präzision riss er ihre Handgelenke in Lederfesseln vorne, streckte ihre Arme weit auseinander. Ihre Knöchel kamen dran, gespreizt wie ein Adler, Ketten klirrten, als er ihre Schenkel auseinanderzwang und ihre stringbedeckte Fotze der Menge aussetzte. Ein dickes Lederhalsband klickte um ihren Hals, kettete ihren Kopf runter, drückte ihre Wange auf die Bank. Sie war fest verschnürt, total hilflos, ihr Körper ein leeres Blatt für seinen Willen.
„Fick dich!“ knurrte Kira, wand sich umsonst, ihr Arsch wackelte bei dem Versuch. Aber die Stellung machte sie nur verletzlicher, ihr String rutschte hoch und zeigte die glitschigen Lippen ihrer glattrasierten Fotze, die schon unter den Dungeonlichtern glänzte.
Victor trat zurück, bewunderte sein Werk. „So ein mauliges Rebellenmädchen. Zeit, dir Gehorsam beizubringen.“ Er griff die Flogger vom Ständer – ein fieses Ding mit vielen Schweifen aus schwarzem Wildleder, gewichtet für maximalen Biss. Der erste Hieb pfiff durch die Luft und landete mit einem fetten *Klatsch* auf ihrem Arsch. Feuer explodierte auf ihrer Haut, rote Striemen blühten sofort auf. Kira quiekte, ihr Körper ruckte gegen die Fesseln.
„Zähl sie, Schlampe“, befahl Victor und umkreiste sie wie ein Hai.
„Eins“, zischte sie durch zusammengebissene Zähne, Trotz noch lodernd. Der zweite Hieb kreuzte den ersten, härter, die Schweife bissen in ihre Schenkel. „Zwei!“ Schmerz brannte, aber ebenso die Hitze, die sich zwischen ihren Beinen sammelte, ihre Fotzenlippen schwollen vor Geilheit an.
Beim zehnten Hieb war ihr Arsch eine lodernde Karte aus Striemen, jeder Schlag trieb ihren Trotz in Verzweiflung. Victor hielt inne, strich mit behandschuhter Hand über ihre erhitzte Haut, Finger tauchten unter ihren String und streichelten ihren triefenden Spalt. „Schon nass? Erbärmliche kleine Schmerzhure.“ Er riss den String zur Seite, legte sie komplett frei – rosa Falten glitschig und geschwollen, Klit lugte raus wie eine geile Perle. Zwei Finger stießen ohne Vorwarnung rein, dehnten ihr enges Loch, krümmten sich gegen ihren G-Punkt. Kira stöhnte, Hüften buckelten unwillkürlich. „Bitte… fuck, hör auf zu quälen.“
Die Flogger ging weiter, jetzt gnadenlos, Hiebe prasselten auf Arsch, Schenkel, sogar die empfindliche Unterseite, wo Arsch auf Fotze traf. Zwanzig, fünfundzwanzig – ihre Zählung wurde zu Wimmern, Tränen stachen in ihre Augen. „Sechsundzwanzig… Master, bitte!“ Das Wort rutschte raus, ungewollt, und Victor lachte dunkel.
„Gutes Mädchen. Aber wir fangen erst an.“ Er legte die Flogger weg, holte die Nippelklemmen aus seinem Köfferchen – fiese Stahlkiefer mit Ketten und Gewichtsschellen. Er zerrte ihr Korsett runter, legte ihre keuchenden D-Körbchen-Titten frei, Nippel steif und bettelnd. Er kniff einen hart, rollte ihn, bis sie aufschrie, dann schnappte die Klemme zu. Qual schoss durch ihre Brust, der Biss tief und unaufhörlich, verwandelte Schmerz in sengende Ekstase, als das Blut abgeschnürt wurde. Die zweite Klemme folgte, und Kira schrie, ihr Körper zuckte, Fotze quoll frisch aus.
„Oh Gott, das tut weh… Master, nimm sie ab!“ Tränen strömten jetzt, mischten sich mit Schweiß, ihr Mascara lief in schwarzen Bächen. Aber Victor zog an der Kette zwischen den Klemmen, ließ die Schellen klingeln und ihre Nippel neu schreien. Jeder Ruck jagte Blitze direkt zu ihrer Klit, ihre Hüften rieben in die Luft, verzweifelt nach Reibung.
„Keine Chance, Rebellin. Das ist es, was du willst – Schmerz wird zu Lust, bricht dich auf.“ Er flog sie wieder, leichter jetzt, zielte auf die geklemmten Titten. Die Schweife leckten ihre Brüste, rissen an den Ketten bei jedem Treffer, steigerten die Qual. Kiras Stöhnen wurde kehlig, ihr Trotz brach, als Wellen masochistischer Seligkeit aufstauten. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, Geilheit tropfte in geilen Fäden auf den Boden, ihr Duft erfüllte die Luft. Die Gäste murmelten Zustimmung, einige wichsten offen, aber Victor ignorierte sie – sie gehörte ihm.
Er ließ die Flogger fallen, zog seinen Reißverschluss auf. Sein Schwanz sprang raus, dick wie ihr Handgelenk, geadert und brutal, Vorsaft perlte an der dicken Eichel. Neunzehn Zentimeter pure Dominanz, Eier schwer darunter. „Schau dir das an, Schlampe. Das besitzt dich jetzt.“ Er rieb die Eichel über ihren gestreiften Arsch, schmierte Vorsaft auf ihre Haut, dann klatschte er sie gegen ihre nasse Fotze. Kira schluchzte, drückte sich trotz allem zurück. „Bitte… ich halt’s nicht aus… Erbarmen!“
„Erbarmen gibt’s für schwache Subs. Du bettelst um meinen Schwanz wie die Hure, die du bist.“ Er neckte ihren Eingang, die fette Eichel teilte ihre Falten, dehnte sie gerade genug, dass sie wimmerte. Dann zog er zurück, verweigerte es ihr. Stattdessen holte er den Vibrator – einen massiven Zauberstab mit dicker Birne, der auf Hochstufe brummte. Er drückte ihn gegen ihre Klit, rieb gnadenlos, während er ihre Schenkel flog. Der Doppelschlag zerbrach sie – Vibrationen pulsierten durch ihren Kern, Hiebe hielten den Schmerz am Leben. Ihr Orgasmus baute sich wie ein Sturm auf, Klit schwoll unter dem Ansturm an.
„Nein, nein, Master – ich komm gleich!“ Kira jammerte, Tränen durchnässten die Bank, ihr Körper ein zitterndes Wrack.
„Du kommst, wenn ich sag“, knurrte er und riss den Stab weg im letzten Moment. Er edge-te sie, wieder und wieder – Finger stießen tief rein, drehten ihre Klemmen, Flogger-Hiebe – bis sie ein sabberndes Chaos war, Stolz in Fetzen. „Bitte, Master! Fick mich, nutz mich, irgendwas!“
Victors Kontrolle war eisern. Er stellte sich hinter sie, packte ihre gestreiften Hüften, blaue Flecken bildeten sich schon unter seinen Fingern. „Diese Fotze gehört mir.“ Mit einem brutalen Stoß spießte er sie auf, sein Riesen-Schwanz spaltete sie. Kira schrie, die Dehnung brannte göttlich, ihre Wände klammerten sich wie ein Schraubstock um seine Dicke. Er ging nicht sanft ran – hämmerte sofort los, Eier klatschten gegen ihre Klit, jeder Stoß ruckte die Nippelklemmen, Schellen läuteten wild.
„Fuuuuck! Zu groß, Master – das reißt mich auseinander!“ Aber ihre Hüften stießen zurück, ihr Körper verriet sie und wollte die Zerstörung. Victor fickte wie eine Maschine, Hüften knallten mit strafender Kraft, die Bank ächzte unter ihnen. Ihre Fotze spritzte bei jedem tiefen Eintauchen, quoll um seinen Schaft, durchnässte seine Eier. Er griff unter, zerrte brutal an den Klemmen, während er sie durchrammte, Schmerz und Lust verschmolzen zu weißglühender Ekstase.
Tränen flossen frei jetzt, ihr Trotz ertrank in Unterwerfung. „Härter, Master! Zerbrich mich!“ bettelte sie, Stimme heiser, die Rebellin zur schwanzgeilen Sklavin degradiert. Victor knurrte, eine Hand fistete ihr Haar, riss ihren Kopf zurück, während er tiefer hämmerte, ihren Muttermund bei jedem wilden Stoß traf. Die Menge jubelte leise, aber es waren nur sie – Machtaustausch roh und urtümlich.
Er zog sich plötzlich raus, ließ sie offen klaffen, Fotze zog sich um nichts zusammen. „Noch nicht, Schlampe. Kriech dafür.“ Er löste ihre Knöchel, ließ aber Handgelenke und Halsband gekettet, zerrte sie auf die Knie auf den dreckigen Boden. Sperma und ihre Säfte tropften von ihrem Kinn, wo Tränen sich vermischt hatten. Victor ragte über ihr auf, Schwanz glänzend von ihrem Saft, pochte Zentimeter vor ihrem Gesicht.
„Lutsch“, befahl er. Kira stürzte sich drauf, Mund wässrig trotz des Kieferschmerzes. Sie verschlang ihn, würgte, als die Eichel ihre Kehle traf, Speichel lief ihr übers Kinn. Er facefuckte sie gnadenlos, Hüften pumpten, Eier klatschten gegen ihre geklemmten Titten. „Erstick dran, Rebellin. Schmeck deine Niederlage.“ Sie tat’s, Kehle krampfte, mascara-verlaufene Tränen flossen, als sie ihn tief in die Kehle nahm, Nase in seinen Schamhaaren.
Er zog raus, Speichelfäden verbanden sie, zerrte sie zurück zur Bank. Diesmal drehte er sie auf den Rücken, Knöchel neu gefesselt hoch und weit, Fotze obszön gespreizt. Nippelklemmen bissen noch, er hängte Gewichte an die Ketten, Schwerkraft zog sie straff. Dann ging die echte Raserei los – sein Schwanz rammte zurück rein, missionarsstyl brutal, ihre Beine über seinen Schultern für maximale Tiefe. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, dehnte ihre Grenzen, Wände flatterten am Rand.
Kiras Welt schrumpfte auf Gefühl: das Brennen der Striemen, der fiese Zug der Klemmen, das endlose Hämmern, das jeden Zentimeter beanspruchte. „Ich bin dein, Master! Spritz in mich rein – markier mich!“ schluchzte sie, Orgasmus crashte ungebeten, als er ihre Klit kniff.
„Nicht ohne Erlaubnis“, keuchte er, edge-te sie wieder, wurde zu quälenden Kreisen langsamer. Schweiß goss von ihnen ab, Körper glitschig, Luft dick von Sex. Er flog ihre Innenschenkel mitten im Fick, Hiebe knallten gegen ihre gedehnten Fotzenlippen um seinen Schaft. Schmerz spike-te ihre Lust, trieb sie höher.
Stunden verschwammen im zeitlosen Dunst des Dungeons – oder so fühlte es sich an. Victors Ausdauer war endlos, er wechselte Stellungen: sie ritt ihn reverse cowgirl auf der Bank, Klemmen schwangen, seine Hände klatschten ihren rohen Arsch, bis sie zusammenbrach; Doggy wieder, sein Daumen drang in ihr enges Arschloch ein, stopfte beide Löcher. Kira brach immer wieder, spritzte Bögen von Fotzensaft, bettelte wirr, ihr Stolz zersplittert in suchtige Unterwerfung.
Aber Victor war noch nicht fertig. Als ihr Körper vom zehnten verweigerten Orgasmus bebte, knurrte er: „Jetzt, Schlampe – komm auf Masters Schwanz.“ Der Befehl löste sie aus, Fotze krampfte in einer spritzenden Explosion, melkte ihn, als er endlich losließ, ihre Gebärmutter mit dicken Strängen heißem Sperma flutete. Es quoll über, tropfte ihren Arsch runter, markierte sie komplett.
Keuchend, erschöpft aber ungebremst in seiner Dominanz, löste Victor sie langsam, rieb Salbe in ihre Striemen, eine seltene Zärtlichkeit. Kira sackte in seine Arme, Körper summend, Herz für immer verändert. Doch als ihr Feuer flackernd zurückkam, Augen trafen seine, fragte sie sich – hatte sie wirklich kapituliert, oder hatte sie etwas Obsessives in ihm entzündet? Die Nacht war noch lange nicht vorbei…
Kira lag da, immer noch zitternd von den Nachwehen, ihr Körper ein Schlachtfeld aus roten Striemen, klebenden Säften und Victors Marke tief in ihr. Die Menge applaudierte leise, einige Paare hatten sich schon aneinander rangeschmissen, inspiriert von der Show. Victor hob sie hoch, trug sie zu einer Seitentür, weg vom Rampenlicht. „Du gehörst jetzt mir, Rebellin“, murmelte er in ihr Ohr, seine Stimme immer noch rau vom Ficken. Sie wollte widersprechen, ihren alten Trotz rauskehren, aber ihr Körper verriet sie – ihre Fotze pochte noch um seinen Abdruck, sehnte sich nach mehr.
Im privaten Raum, einem kleinen Kerker mit weichem Bett und frischen Toys, legte er sie ab. „Ruhe dich aus. Oder bettle um Runde zwei.“ Seine Augen funkelten herausfordernd. Kira biss sich auf die Lippe, Schmerz von den Klemmen noch frisch, aber die Hitze baute sich schon wieder auf. „Fick dich, Master“, flüsterte sie, aber ihr Ton war weich, einladend. Sie wusste, sie war hooked – die Rebellin gezähmt, aber nicht gebrochen. Victor lachte nur, zog eine frische Flogger raus. „Das reicht für den Anfang.“
Die Nacht dehnte sich, Stunden voller Qual und Ekstase. Er band sie ans Bett, spreizte sie weit, und diesmal kam das Wachs – heißes rotes Kerzenwachs, das tropfte auf ihre Titten, ihren Bauch, ihre Klit. Jeder Tropfen ein Feuerstoß, der sie aufschreien ließ, ihre Fotze wieder zum Tropfen brachte. „Mehr, Master! Brenn mich!“ bettelte sie jetzt freiwillig, ihr Widerstand geschmolzen. Er fickte sie anal danach, sein dicker Schwanz dehnte ihr Jungfrau-Arschloch – langsam zuerst, dann brutal, während er ihre Klit mit dem Vibrator quälte. Sie kam dreimal, squirting wie eine Fontäne, ihr Schrei hallte durch den Raum.
Am Morgen, als die Club-Lichter flackerten, hielt er sie fest, sein Schwanz noch in ihr, als sie einschlief. Kira träumte von Ketten, die nicht brachen, von einem Master, der sie für immer hielt. Die Rebellion war tot; lang lebe die Sklavin.
Victor trug Kira in den privaten Kerkerraum, ihr zitternder Körper leicht in seinen starken Armen, als wäre sie eine eroberte Trophäe. Der Raum war ein Nest der Geilheit: Wände voller Haken und Ketten, ein riesiges Kingsize-Bett mit schwarzen Seidenlaken und Eisenrahmen, Regale voll mit Toys – Dildos in allen Größen, Plugs, Peitschen, Elektroden und noch mehr Scheiße. Die Luft roch nach Leder und Männerschweiß, ein leises Echo aus dem Haupt-Dungeon drang durch die schallisolierten Wände. Er legte sie sanft aufs Bett, aber seine Augen glühten vor unstillbarem Hunger. „Ruh dich aus, Rebellin. Oder bettel um Runde zwei.“
Kira lag da, ihr Körper ein totales Chaos aus Nachzuckern. Die Striemen auf ihrem Arsch und ihren Schenkeln pochten wie ein Herzschlag, die Nippelklemmen hatte er endlich abgemacht, aber die Blutzirkulation ließ ihre Nippel empfindlich und geschwollen zurück, jeder Atemzug jagte Funken durch ihre Titten. Ihr String war zerfetzt, ihre Fotze stand noch ein bisschen offen von seinem fetten Schwanz, Sperma sickerte raus, gemischt mit ihrem eigenen Saft, und rann runter bis zu ihrem pochenden Arschloch. Sie wollte zickig sein, ihren alten Biss zeigen, aber als sie in seine blauen Augen guckte, floss Hitze durch ihren Unterleib. „Fick dich, Master“, flüsterte sie, ihre Stimme ein heiseres Schnurren, aber der Ton verriet sie – weich, einladend, geil drauf.
Victor lachte tief, ein Grollen, das ihre Klit zucken ließ. „Das ist die richtige Einstellung, Schlampe. Dein Trotz bricht nie ganz.“ Er zog eine frische Flogger vom Regal – diese mit schmaleren, schärferen Riemen aus rotem Leder, perfekt für gezielte Schläge. Ohne Vorwarnung band er ihre Handgelenke an die oberen Bettpfosten, spreizte ihre Arme weit auseinander, dann zerrte er ihre Knöchel hoch zu den unteren Ecken, bog ihre Knie an und fixierte sie mit breiten Lederriemen. Sie lag jetzt total nackt da, Fotze und Arsch zur Decke, Beine breit in einer perversen Froschstellung, ihre glatte Muschi leuchtete einladend. Der Zug an ihren Hüften spannte ihre Muskeln, jede Bewegung war unmöglich.
„Was… Master, nein, warte!“ Kira zappelte, aber die Fesseln hielten sie fest. Victor zündete eine rote Kerze an, hielt sie über ihren Körper. Der erste Wachtropfen fiel auf ihre linke Titte, direkt auf den wunden Nippel. *Zisch!* Heißer Schmerz explodierte, das Wachs wurde sofort hart, ein roter Fleck auf ihrer blassen Haut. Kira schrie auf, ihr Rücken bog sich, so weit es die Fesseln zuließen. „Fuuuck! Zu heiß!“ Aber ihre Fotze verriet sie wieder – frischer Saft quoll aus ihren Schamlippen, perlte runter.
„Mehr, oder was?“, grinste Victor teuflisch und ließ Tropfen nach Tropfen fallen: auf ihre Titten, wo sie die alten Striemen überzogen, über ihren flachen Bauch, der sich vor Schmerz zusammenzog, dann tiefer, auf ihre Innenschenkel, nur Zentimeter von ihrer tropfenden Fotze weg. Jeder Tropfen war wie ein Feuerstoß, baute Schichten aus hartem Wachs auf, das ihre Haut isolierte und den Schmerz länger machte. „Bitte, Master! Verbrenn mich… mehr!“ Ihr Trotz schmolz weg, die masochistische Sucht übernahm. Er zielte genau – ein Tropfen direkt auf ihre geschwollene Klit. Kira heulte wie eine Wölfin, ihr ganzer Körper krampfte, Säfte spritzten in einem kleinen Bogen raus.
„Gutes Mädchen. Deine Fotze liebt das.“ Victor blies die Kerze aus, brach die Wachsreste mit rauen Fingern ab, rieb ihre überhitzte Haut, bis sie wimmerte. Dann schnappte er sich den Vibrator wieder, den Monster-Zauberstab, und drückte ihn auf volle Stufe gegen ihre Klit, während zwei dicke Finger in ihre nasse Fotze stießen. Er fingerte sie hart, dehnte sie, krümmte gegen ihren G-Punkt, der Vibrator brummte gnadenlos. Kiras Welt explodierte in Vibrationen und Druck, ihr Orgasmus baute sich rasend auf. „Master! Ich… ich komm… darf ich?“
„Nein.“ Er zog alles weg, ließ sie keuchend und frustriert zucken. Edging war sein Ding, und er machte das dreimal, bis sie sabberte, Tränen über ihre Wangen liefen, ihr Körper ein bebendes Wrack. „Bitte, fick mich anal! Ich bin Jungfrau da… nimm mich!“ Die Worte platzten aus ihr raus, pure Verzweiflung.
Victors Augen leuchteten auf. „Dein erstes Mal? Perfekt für meine Sammlung.“ Er schmierte Gleitgel auf seinen immer noch harten Schwanz – neunzehn Zentimeter pochender Dominanz, dick wie ihr Handgelenk, Adern pulsierend. Er tupfte Gel auf ihr puckriges Arschloch, massierte es rein, ein Finger folgte, dehnte ihren engen Ringmuskel. Kira keuchte, der Druck war fremd und intensiv, aber ihre Fotze tropfte vor Geilheit. Ein zweiter Finger drang ein, spreizte sie auf, bis sie wimmerte. „Entspann dich, Schlampe, oder es tut weh.“
Er setzte die fette Eichel an ihrem Loch an, drückte langsam rein. Der Widerstand war riesig – ihr Arsch wehrte sich, aber Victor gab nicht nach. Mit einem Grunzen stieß er vor, der Kopf poppte durch den Ring, und Kira schrie, als würde man sie spalten. „Zu groß! Reißt mich… oh Gott, Master!“ Zentimeter für Zentimeter versank er in ihr, dehnte ihr Inneres bis zum Anschlag, seine Eier schlugen schließlich gegen ihre Fotze. Total ausgefüllt, hilflos gefesselt, fühlte sie sich besessen.
Victor hielt still, ließ sie sich dran gewöhnen, dann fing er an zu stoßen – langsam erst, zog raus bis zur Eichel, rammte zurück. Bald wurde es brutal, seine Hüften knallten gegen ihren Arsch, sein Schwanz pflügte ihr Rectum wie eine Maschine. Gleichzeitig drückte er den Vibrator auf ihre Klit, die Intensität war überwältigend. „Nimm jeden Zentimeter, Rebellin. Dein Arsch gehört mir jetzt.“ Kira brüllte vor Lust und Schmerz, ihr Körper bebte, als der erste Analorgasmus sie traf – Wellen krampften durch sie, sie squirted hart, Saft spritzte über seinen Bauch.
Er fickte weiter, unermüdlich, wechselte den Winkel, traf Stellen in ihr, die Sterne explodieren ließen. „Komm schon, Schlampe, melke meinen Schwanz!“ Sie tat es, ihr Arsch zog sich rhythmisch zusammen, während er sie durchrammte. Nach Minuten zog er raus, ihr Loch klaffte offen, pulsierend. „Noch nicht fertig.“ Er drehte sie um, löste die Fesseln ein bisschen, band sie stattdessen bäuchlings übers Bettende, Arsch hoch, Gesicht ins Laken. Jetzt kam das Paddle – ein dickes Lederpaddel, das bei jedem Schlag einen dumpfen *Knall* machte.
Der erste Hieb landete auf ihrem wachsbedeckten Arsch, weckte die Striemen auf. „Eins, Master!“ zählte sie freiwillig, süchtig nach dem Ritual. Er paddelte sie rhythmisch, abwechselnd Arschbacken, Schenkel, sogar leichte Schläge auf ihre tropfende Fotze. Bei zwanzig war ihr Hintern purpurn, blau an den Rändern, aber sie buckelte in jeden Schlag. „Härter! Bestraf deine Sklavin!“
Zufrieden warf er das Paddle weg, rammte seinen Schwanz zurück in ihre Fotze diesmal, doggystyle, brutal tief. Seine Hände fisteten ihr Haar, rissen ihren Kopf hoch, während er sie hämmerte, Eier klatschten laut. „Sag es: Du bist meine Hure für immer.“
„Ich bin deine Hure, Master! Fick mich kaputt!“ Kira schrie, ein weiterer Orgasmus baute sich auf. Er griff um sie rum, kniff ihre Nippel, drehte sie hart, während er sie durchstieß. Die Kombi zerbrach sie – sie kam explodierend, Fotze krampfte, spritzte in Bögen aufs Bett, durchnässte alles.
Victor war ein Gott der Ausdauer. Er zog sie hoch, drehte sie um, hob ihre Beine über seine Schultern und fickte sie missionary-anal jetzt, ihr Arsch hing über die Bettkante. Jeder Stoß ging tiefer, sein Daumen rieb ihre Klit, Finger stießen in ihre Fotze für ein DP-Gefühl. „Spürst du das? Beide Löcher gefüllt für deinen Master.“ Kira nickte wie verrückt, sabbernd, Augen verdreht. „Ja, Master! Fülle mich… spritz in meinen Arsch!“
Er edgte sich selbst jetzt, machte langsam, baute auf, bis seine Eier straff wurden. „Komm mit mir, Sklavin!“ Der Befehl ließ sie explodieren, ihr Arsch melkte ihn wie eine Faust, als er brüllend kam, dicke Stränge Sperma pumpte tief in ihr Inneres, füllte sie bis es überquoll, weiße Rinnsale liefen ihren Spalt runter. Er blieb in ihr, pulsierend, während sie zitterte, Wellen von Orgasmen nachrollten.
Erschöpft löste er sie endlich, massierte Salbe in jede Strieme, jede wunde Stelle, küsste ihre Tränen weg – eine Zärtlichkeit, die ihre Unterwerfung besiegelte. „Du hast dich gut gehalten, Rebellin. Morgen trainier ich dich weiter.“ Kira kuschelte sich an seine Brust, sein Schwanz noch halbhart in ihrer Fotze, als sie einschlief. Träume von ewigen Ketten, endlosen Nächten der Hingabe umhüllten sie.
Aber die Obsession ging in beide Richtungen. Victor starrte auf ihr schlafendes Gesicht, sein Besitzanspruch brannte heißer als je. Sie war nicht nur gebrochen – sie hatte ihn angezündet, eine perfekte Sklavin, die ihren Trotz in pure Hingabe verwandelt hatte. Am Morgen, als die ersten Sonnenstrahlen durch die undichten Vorhänge sickerten, weckte er sie mit seinem Mund an ihrer Fotze, leckte sein eigenes Sperma aus ihr, bis sie kam, schreiend seinen Namen.
Die Rebellion war tot. Lang lebe die Sklavin – und ihr unerbittlicher Master. In den Wochen danach wurde Club Eclipse ihr zweites Zuhause, jede Nacht eine neue Lektion in Unterwerfung: Elektroplay, das ihre Muskeln zucken ließ, während er sie fickte; Fisting, bis ihre Fotze ihn bis zum Ellbogen nahm; Public Humiliation im Dungeon, wo sie kniete und seinen Schwanz lutschte, während Fremde zuguckten. Kira blühte auf, ihre grünen Augen voller Hingabe, ihr Körper tätowiert mit seinen Zeichen – ein diskretes „Property of Master Victor“ am Unterbauch.
Victor formte sie zu seiner ultimativen Hure, und sie liebte jede Sekunde. Die Ketten brachen nie; sie wurden eins mit ihr. Und in den Tiefen von Club Eclipse pulsierte ihre Geschichte weiter, ein endloses Lied von Schmerz, Lust und totaler Dominanz.