Im dem schwachen Licht ihrer engen Stadtwohnung hing die Luft dick von Räucherduft und unausgesprochenem Verlangen. Lena, die schüchterne Künstlerin mit Porzellanhaut und einer Kaskade aus rabenschwarzem Haar, kniete vor ihrem Freund Marcus auf dem abgenutzten Perserteppich. Ihre zarten Hände zitterten ein bisschen, als sie seinen Reißverschluss aufmachte und seinen pochenden Schwanz befreite. Er sprang raus, dick und voller Adern, schon glänzend von Vor-Sperma, das wie ein Versprechen an der Spitze perlte. Marcus stöhnte, seine Finger fuhren sanft in ihr Haar, zogen nicht, lenkten nur. „Gott, Lena, du musst nicht –“
„Aber ich will“, flüsterte sie, ihre Stimme weich und voller Hingabe. Ihre smaragdgrünen Augen schauten zu ihm hoch, groß und verehrend, bevor ihre rosa Lippen sich öffneten. Sie beugte sich vor, ihre Zunge leckte über die Unterseite seines Schafts, folgte der pulsierenden Vene vom Ansatz bis zur Spitze. Marcus’ Hüften zuckten unwillkürlich, ein tiefes Grollen kam aus seiner Kehle, als sie ihre Zunge um die geschwollene Eichel kreisen ließ und den salzigen Geschmack von ihm genoss. Das war ihr Ritual, eine zärtliche Bestätigung ihrer Liebe inmitten des Stadttrubels – Lena auf den Knien, die ihn anbetete mit einer selbstlosen Gier, die sein Herz genauso schmerzen ließ wie seine Eier.
Sie nahm ihn jetzt tiefer, ihr Mund dehnte sich um seine Dicke, Wangen zogen sich ein, als sie rhythmisch saugte. Marcus’ Atem stockte, seine Hand zog fester in ihrem Haar, gerade genug, um ihre Unterwerfung zu spüren. „Fuck, Baby, genau so… dein Mund fühlt sich wie der Himmel an.“ Lena summte um ihn herum, die Vibration schoss direkt in seinen Kern. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, nahm bei jedem Stoß mehr, ihr Speichel überzog ihn mit glitschigen Fäden, die von ihrem Kinn tropften. Sie würgte leicht, als die Eichel gegen ihren Rachen stieß, aber sie hörte nicht auf – Augen tränten, Mascara verschmierte zu schwarzen Streifen, doch ihr Blick blieb an seinem. Es war pure Hingabe, ihr Hals zog sich um ihn zusammen in seliger Kapitulation. Marcus’ Bauchmuskeln spannten sich an, sein Schwanz zuckte, als er gegen den Drang ankämpfte, zuzustoßen, und sie das Tempo bestimmen ließ, ihre liebevolle Hetero-Romanze entfaltete sich in diesem intimen Akt oraler Ekstase.
Die Tür flog ohne Vorwarnung auf und knallte gegen die Wand. Kira stürmte rein, ihre athletische Figur silhouettiert vom Flurlicht, blondes Haar wild und Augen lodernd vor wilder Eifersucht. Mit 1,78 Metern, Kurven vom Fitnessstudio geschliffen und einem dominanten Zug, der Glas zerbrechen könnte, war sie die Mitbewohnerin aus der Hölle – oder dem Himmel, je nach Nacht. Sie hatte sie monatelang beobachtet, gekocht vor Ressentiments, während Marcus der süßen kleinen Lena hofierte. Heute Abend kochte der Topf über.
„Was zur Hölle ist das hier?“, knurrte Kira und kickte die Tür zu. Ihr enges Tanktop klebte an ihren vollen Titten, Nippel hart wie Kiesel dagegen, und ihre Yogahose umschmiegte ihre Hüften wie eine zweite Haut. Marcus erstarrte, sein Schwanz immer noch halb in Lenas Mund vergraben, glänzend und pochend. Lena zog sich mit einem Keuchen zurück, Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seinem Schaft, ihr Gesicht knallrot. „K-Kira? Wir dachten, du bist weg…“
„Weg? Während ihr zwei mit meinem Schwanz Haus chơixt?“, Kiras Blick glitt über Marcus’ freiliegenden Ständer, dann fixierte sie Lena mit hungrigem Raubtierblick. Sie durchquerte den Raum in drei Schritten, packte eine Handvoll von Lenas Haar und riss ihren Kopf zurück. Lena quiekte, ihre Hände flogen instinktiv hoch, aber Kira war gnadenlos. „Du hast mich wochenlang aufgezogen, in deinen winzigen Röckchen rumzulaufen, seinen Schwanz wie eine brave kleine Schlampe zu lutschen. Jetzt bin ich dran.“
„Kira, hör auf –“, fing Marcus an, zog seine Jeans hoch, aber Kira warf ihm einen Blick zu, der ihn festnagelte.
„Halt die Klappe und schau zu, Loverboy. Oder komm später mit rein.“ Ihre Stimme war ein Peitschenknall-Befehl. Mit brutaler Effizienz schubste sie Lena rückwärts auf den Teppich, setzte sich in einer fließenden Bewegung auf ihre Brust. Lenas Proteste wurden zu gedämpften Schreien, als Kira ihre Yogahose abstreifte und eine nackte, triefende Fotze enthüllte – glatt rasiert, Lippen geschwollen und glitschig vor Geilheit. Der moschusartige Duft schlug wie eine Droge in die Luft, Kiras Eifersucht trieb einen Schwall Nektar aus, der auf Lenas keuchende Titten tropfte.
„Nein, bitte, Marcus –“, wimmerte Lena, aber Kira brachte sie zum Schweigen, indem sie sich runterdrückte und ihr Gesicht mit den heißen, nassen Falten ihrer Möse erstickte. „Leck sie, du Schlampe. Leck meine Fotze, als ob du’s meinst.“ Lena zappelte, ihre Hetero-Welt zerbrach unter dem gewaltsamen Frau-auf-Frau-Angriff. Kiras Schenkel klemmten wie ein Schraubstock um ihren Kopf, Hüften rollten in gnadenlosem Mahlen, schmierte Säfte über Lenas Nase, Mund und Kinn. Die schüchterne Künstlerin würgte bei der Eindringlichkeit, ihre Zunge zuckte unwillkürlich gegen die einfallende Klit – hart, pochend, fordernd.
„Genau so, schmeck, wie nass du mich machst, du kleine Hetero-Angeberin“, stöhnte Kira, ihre Stimme heiser vor Triumph. Sie ritt Lenas Gesicht härter, Fotzenlippen spreizten sich, um ihren Mund zu verschlingen, Klit rieb sich an Lenas widerstrebender Zunge. Lenas Widerstand ließ nach, als der Geschmack sie übermannte – säuerlich, süchtig machend, Kiras Geilheit überzog ihren Hals. Marcus stand wie gelähmt da, Schwanz presste sich gegen seine halb zugezogene Jeans, hilflose Erregung kämpfte mit Schutzinstinkt. Er trat einmal vor, aber Kiras freie Hand schoss raus, griff seinen Bulge durch den Stoff. „Gefällt dir die Show? Sie gehört jetzt mir.“
Lenas Kopf drehte sich, zerrissen zwischen der süßen Romanze mit Marcus und dieser brutalen nicht-einvernehmlichen Dominanz. Ihr Körper verriet sie, Hüften zuckten, als Kiras Mahlen ihre Zunge tiefer zwang, leckend am zuckenden Loch, das mehr Glitsch ausstieß. Kiras Stöhnen erfüllte den Raum, Titten wippten unter dem Tanktop, als sie mit wildem Rhythmus fickte. „Tiefer, Schlampe! Saug meine Klit – fuck ja!“ Lenas Augen tränten neu, diesmal nicht vor Hingabe, sondern vom erdrückenden Druck, ihr Atem geraubt in Keuchen zwischen den Stößen. Doch verbotene Funken zündeten tief in ihrem Bauch, ihre Fotze zog sich leer zusammen, als Kiras Dominanz ihre Unschuld knackte.
Marcus konnte den Blick nicht abwenden. Kiras Arsch spannte sich bei jedem Stoß, Backen teilten sich, zeigten ihr puckriges Loch, während Lenas gedämpfte Schreie köstlich gegen sie vibrierten. Seine Hand wanderte zum Reißverschluss, befreite seinen Schwanz wieder – immer noch hart, Vor-Sperma frisch. Kira bemerkte es, grinste durch ihre Lust. „Reib ihn für mich, Marcus. Schau zu, wie deine Freundin meine Fotze mit der Zunge fickt.“
Er gehorchte, Faust pumpte langsam, der Anblick zu geil, um zu widerstehen. Lenas Unterwerfung vertiefte sich gegen ihren Willen; ihre Zunge tauchte jetzt ein, wirbelte in Kiras zuckenden Wänden, zog tiefe Grunzer von der dominanten Mitbewohnerin. Kiras Eifersucht wurde zu besitzergreifender Ekstase, Körper schweißnass, als sie den Höhepunkt jagte. „Du bist jetzt meine Fotzenleckerin, Lena. Vergiss seinen Schwanz – das ist dein Platz.“
Der Raum pochte vor Hitze, Körper verschlungen in nicht-einvernehmlicher Raserei. Lenas Hände umklammerten Kiras Schenkel, drückten nicht mehr weg, sondern hielten fest, ihre eigene Fotze schmerzte vor verwirrter Gier. Marcus wichste schneller, grunzte, als Kiras Mahlen beschleunigte – Hüften buckelten wild, Klit rieb Lenas Nase ans Limit. „Komm für mich, du eifersüchtige Schlampe“, murmelte Marcus, verloren im Nebel.
Kira zerbrach zuerst, Orgasmus riss durch sie wie Blitz. „Fuuuuck! Ja, trink alles!“ Ihre Fotze zuckte, spritzte heiße Strahlen über Lenas Gesicht, flutete ihren Mund mit cremigem Saft. Lena verschluckte sich und schluckte, der verbotene Geschmack brannte in ihrer Seele. Kira ritt die Wellen aus, molk bis zur Überempfindlichkeit, dann rutschte sie mit einem nassen Plopp runter, ließ Lena keuchend zurück, Gesicht glasiert von Sperma und Spucke.
Aber Kira war noch nicht fertig. Keuchend packte sie Marcus am Schwanz, zerrte ihn neben Lena runter. „Jetzt teilt ihr, Großer. Leck ihre Fotze, während sie meine sauber macht.“ Sie positionierte sich wieder über Lenas Gesicht, jetzt rückwärts, Arschbacken spreizten sich weit, als sie ihre triefende Spalte senkte. Lena hatte keine Wahl – Lippen öffneten sich, saugten gehorsam, Zunge drang in die nach-orgasmischen Falten ein. Marcus, Schwanz pochend unberührt, tauchte zwischen Lenas Schenkel, spreizte sie weit. Ihre Fotze war durchnässt, rosa Lippen geschwollen und bettelnd trotz der Vergewaltigung.
„Oh Gott, Marcus“, stöhnte Lena in Kiras Möse, die Vibration löste ein neues Zittern bei der Domina aus. Marcus’ Zunge peitschte ihre Klit, saugte hart, Finger spreizten sie, um reinzustoßen. Der Kontrast war elektrisch – Lenas liebender Freund fraß sie mit zarter Kunst, während Kira ihr die Fotze dominant einflößte als Rache. Zungen stießen tief, Körper schweißglitschig; Kiras Arsch spannte sich, als Lena experimentell ihr Loch rimte, was ein zufriedenes Knurren einbrachte.
Kira griff zurück, strich über Marcus’ Haar. „Braver Junge. Lass sie kommen, während sie mich bedient.“ Das Dreier-Fick zündete, Macht verschob sich in atemlosen Befehlen. Marcus’ Schwanz tropfte Vor-Sperma auf den Teppich, verzweifelt nach Reibung, aber Kira bestimmte das Tempo – ihr besitzergreifender Griff trieb die rohe orale Fixierung an. Lena balancierte am Rand, Romanze brach unter BDSM-Lust. Ihre Hüften stießen gegen Marcus’ Mund, Klit pochte unter seinem Saugen, während ihre Zunge Kiras Fotze mit wachsender Hingabe fickte.
„Fuck, sie lernt’s“, lachte Kira atemlos, drückte härter runter. Lenas Welt schrumpfte auf glitschiges Fleisch und Stöhnen – Marcus’ liebevolle Lecks kontrastierten Kiras brutale Ritte. Ihr Orgasmus baute sich wie ein Sturm auf, Hetero-Glück verdreht in Frau-auf-Frau-Unterwerfung. „Komm für uns, Haustier“, befahl Kira, kniff Lenas Nippel durch das Shirt.
Lena zerbrach mit einem Schrei, gedämpft in der Fotze, Säfte spritzten auf Marcus’ Kinn. Wellen der Ekstase rissen durch sie, Körper bog sich, Unschuld verloren in sperma-triefender Besessenheit. Marcus leckte jeden Tropfen, stöhnte zustimmend, während Kira ihren Preis einnahm – ein weiterer reibender Orgasmus auf Lenas hingebungsvoller Zunge.
Als die Zuckungen nachließen, stieg Kira ab, Augen glänzend vor Sieg. Sie zog Marcus am Schwanz hoch, stellte ihn hinter Lena. „Jetzt fick sie, während sie mich Doggy leckt. Zeig ihr, wem ihr beide gehört.“ Lena, benommen und tropfend, ging auf alle Viere, Arsch hoch, Fotze einladend offen. Marcus zögerte eine Sekunde – sein Schwanz glitt in einem Stoß heim, füllte sie mit liebender Hitze. Sie schrie auf, drückte zurück, als Kira vor ihr kniete, Beine weit gespreizt.
„Zunge raus, Schlampe.“ Lena gehorchte, tauchte in Kiras Falten, leckte gierig, während Marcus sie von hinten rammelte. Seine Hüften klatschten nass gegen ihren Arsch, Schwanz dehnte ihre Wände, Eier peitschten ihre Klit. Der Raum hallte von Stöhnen wider – Marcus’ Grunzen, Kiras Befehle, Lenas Schlabbergeräusche. „Härter, Marcus! Lass sie in meine Fotze schreien.“
Er gehorchte, packte ihre Hüften, hämmerte mit wachsender Kraft. Lenas Gesicht vergrub sich tiefer, Nase in Kiras Klit, Zunge fickte wie ein Kolben. Schweißnasse Körper prallten in endloser oraler Fixierung zusammen, Machtdynamiken verdrehten sich: Kiras Eifersucht stahl Lena Zentimeter für Zentimeter, Marcus’ hilflose Stöße verbanden Hetero-Romanze mit verbotener Dominanz.
Kiras Finger vergruben sich in Lenas Haar, zwangen sie tiefer. „Du gehörst mir jetzt – sag’s.“ Lena wimmerte in die Fotze, „J-ja, Kira“, die Worte vibrierten selig. Marcus spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, ein neuer Orgasmus braute, seine eigenen Eier zogen sich zusammen. Das Dreier-Gefummel artete in primal Rut aus – Zungen stoßend, Schwänze rammend, Stöhnen eine Symphonie aus Lust und Rivalität.
Aber als Marcus nah rangekommen war, zog Kira einen neuen Trick – griff unters, fondelte seine Eier, quetschte besitzergreifend. „Spritz in sie rein, dann fütter mich damit.“ Der Befehl schubste ihn drüber; er brüllte, flutete Lenas Fotze mit dicken Spermasträngen. Sie zerbrach wieder, melkte ihn leer, ihre Schreie verloren in Kiras mahlender Möse.
Kira drehte Lena um, drückte ihre sperma-gefüllte Fotze aufs Künstlergesicht. „Mach sauber den Saustall deines Freundes, dann küss mich damit.“ Lena leckte gehorsam, Zunge schabte heißen Samen gemischt mit ihren Säften raus, fütterte es hoch in Kiras wartenden Mund in einem schlampigen, sperma-tauschenden Kuss. Marcus schaute zu, erschlaffter Schwanz zuckte zurück zum Leben, als die Frauen sich fraßen – Kiras Dominanz absolut, Lenas Unterwerfung blühte zu Ekstase auf.
Die Nacht dehnte sich, Körper verflochten in Schweiß und Sperma, Lena zerrissen zwischen Flucht oder ewiger Hingabe an Kiras brutale Kontrolle. Marcus, wieder hart, stieg ein, sein Schwanz glitt in Kiras Arsch, während Lena unten ihre Fotze fraß – ein rohes Dreier aus wechselnder Macht, endloser oraler Anbetung und eifersüchtiger Besessenheit. Würde Lena ihre zarte Bindung zurückerobern, oder hatte Kiras sperma-triefender Sturm ihre Seele gefordert?
Marcus’ Schwanz war jetzt steinhart und pochte wie verrückt, als er die beiden Weiber sah, die sich in einem klebrigen Kuss mit Sperma vollmachten. Er drückte sich gnadenlos gegen Kiras enge Arschritze. Kira keuchte noch immer von ihrem letzten Orgasmus, bog den Rücken durch, zog ihre Backen mit beiden Händen auseinander und präsentierte ihm ihr puckriges, rosiges Loch. „Fick meinen Arsch, Marcus. Zeig deiner kleinen Hetero-Schlampe, wie man richtig teilt.“ Ihre Stimme war ein raues Flüstern, voller Triumph, während sie Lena die Zunge tief in den Mund rammte und den cremigen Mix aus Sperma und Fotzensaft austauschte. Lena, ihr Gesicht glänzend vor Schweiß und Tränen, saugte gierig zurück, ihre Zunge tanzte mit Kiras in einem verbotenen Spiel, das ihre Kehle mit dem salzigen Geschmack füllte.
Marcus zögerte keine Sekunde. Mit einem tiefen Grunzen setzte er seine Eichel an Kiras engem Loch an, rieb sie durch die glitschigen Reste ihrer eigenen Säfte, die aus ihrer Fotze tropften. Lena lag flach auf dem Rücken und starrte hoch zu Kiras triefender Möse, die direkt über ihrem Mund hing. „Leck mich, während er mich aufreißt“, befahl Kira und ließ sich runter. Lenas Lippen öffneten sich brav, ihre Zunge schoss hoch, leckte die geschwollenen Schamlippen und tauchte in das nasse Loch ein, das noch von ihrem eigenen Speichel und Kiras Orgasmen glänzte. Der Geschmack war hammerhart – eine Mischung aus salziger Süße und dem erdigen Duft von Kiras Geilheit.
Genau in dem Moment rammte Marcus los. Sein dicker Prügel dehnte Kiras Arsch brutal aus, der enge Ring gab mit einem feuchten Schmatzen nach und nahm ihn Zentimeter für Zentimeter auf. Kira schrie auf, ein Mix aus Schmerz und Geilheit, ihre Nägel krallten sich in Lenas Haare und drückten ihr Gesicht tiefer in die Fotze. „Fuck, ja! Zerreiß mich, du geiler Hengst!“ Marcus’ Hüften pumpten vorwärts, sein Schwanz verschwand komplett in ihrem heißen, zuckenden Kanal, seine Eier klatschten gegen Kiras nasse Spalte, direkt über Lenas saugendem Mund. Jeder Stoß jagte Schockwellen durch Kiras Körper, die direkt auf Lenas Zunge übergingen – die dominante Blonde ritt das Gesicht der schüchternen Künstlerin wie eine Wilde, während Marcus ihren Arsch durchhämmerte.
Lena würgte unter dem Ansturm, ihre Zunge wirbelte verrückt in Kiras zuckender Fotze, saugte an der Klit, die hart wie ein Stein pochte. Tropfen von Kiras Saft mischten sich mit dem Schweiß, der von Marcus’ Stößen runterregnete, und rannen in Lenas offenen Mund. Ihr eigener Körper zitterte, ihre Fotze, noch voll mit Marcus’ frischem Sperma, zog sich leer zusammen und sehnte sich nach Berührung. Aber Kira bestimmte alles. „Finger dich selbst, du Hure. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“ Lenas Hand schoss zwischen ihre Schenkel, Finger gruben sich in die sperma-triefende Spalte, rieben ihre geschwollene Klit, während sie Kiras Möse fraß und Marcus’ rhythmische Hiebe durch Kiras Fleisch spüren konnte.
Der Raum war ein Wahnsinn aus Fleischklatschen, nassen Schmatzgeräuschen und tierischen Stöhnen. Marcus’ Hände umklammerten Kiras Hüften, nagelten sie fest, während er tiefer und härter zustieß, sein Schwanz dehnte den engen Arsch bis zum Anschlag. „Gott, Kira, du bist so eng… fuck!“, keuchte er, seine Augen klebten an Lenas hingebungsvollem Lecken darunter. Die Romantik zwischen ihm und Lena war total verdreht, durchsetzt mit dieser rohen, nicht-einvernehmlichen Dominanz, die Kiras Eifersucht entfesselt hatte. Lena guckte hoch, ihre smaragdgrünen Augen trafen Marcus’ Blick durch das Gewirr aus Körpern – ein Funke Liebe blitzte auf, vermischt mit der verbotenen Lust, die Kira in ihr geweckt hatte.
Kira kam als Erste, ihr Arsch melkte Marcus’ Schwanz wie ein Schraubstock, als die Wellen der Ekstase sie durchrissen. „Jaaaa! Spritz in meinen Arsch, füll mich!“ Ihre Fotze flutete Lenas Mund mit einem Schwall Squirt, der die Künstlerin zum Husten brachte, aber sie schluckte gierig, ihre Finger hämmerten jetzt in sich selbst und jagten ihren eigenen Höhepunkt. Marcus brüllte, pumpte dicke Stränge heißen Spermas tief in Kiras Darm, sein Körper bebte, als er sich leer spritzte. Der Überschuss quoll raus, tropfte direkt auf Lenas wartende Zunge, die es ableckte wie eine Katze die Milch – cremig, warm, vermischt mit Kiras Arschgeschmack.
Kira stieg ab, ihr Arsch klaffte und tropfte, und zog Lena an den Haaren hoch. „Jetzt mach mich richtig sauber, Schlampe.“ Sie drehte sich um, drückte Lenas Gesicht in ihre gespreizten Backen. Lena zögerte einen winzigen Moment, der Widerstand ihrer Hetero-Seele flackerte auf, aber Kiras Griff war wie Eisen. Die Zunge der Künstlerin drang ein, leckte das Sperma aus dem gedehnten Loch, saugte es raus, während Marcus zusah und seinen schlaffen Schwanz rieb, um ihn wieder hart zu kriegen. „Gut so, Baby“, murmelte er, ein Hauch von Zärtlichkeit in seiner Stimme, aber seine Augen glühten vor Geilheit auf die Szene.
Nicht zufrieden damit, packte Kira Marcus und stieß ihn auf den Teppich. „Deine Kleine hat mich sauber gemacht – jetzt fick ihre Kehle, während ich sie zerbreche.“ Sie positionierte Lena über Marcus’ Gesicht, zwang die nasse Fotze auf seinen Mund. Marcus’ Zunge tauchte sofort ein, leckte das alte Sperma und ihre frischen Säfte, saugte liebevoll an ihrer Klit, als wäre es ihr privates Ritual. Gleichzeitig griff Kira nach hinten, führte Marcus’ Schwanz – jetzt wieder steif – an Lenas Lippen. „Nimm ihn, Hetero-Hure. Zeig mir, wie du deinen Lover lutschst, während ich deine Fotze nehme.“
Lena öffnete den Mund, nahm Marcus tief auf, ihre Wangen zogen sich ein, als sie saugte und würgte, während seine Zunge sie verwöhnte. Kira kniete sich hinter sie, spreizte Lenas Arschbacken und spuckte auf das jungfräuliche Loch. „Du hast meinen Arsch geleckt – jetzt fick ich deinen.“ Ohne Vorwarnung drückte sie zwei Finger rein, dehnte das enge Ring brutal aus. Lena schrie um Marcus’ Schwanz herum, der Schrei vibrierte geil durch seinen Prügel. Kiras Finger pumpten hart, ein dritter kam dazu, während ihr Daumen Lenas Klit rieb, die von Marcus’ saugendem Mund stimuliert wurde.
Der nicht-einvernehmliche Angriff auf Lenas Arsch war gnadenlos – Kiras Finger fickten sie wie ein Kolben, dehnten sie weit, während Lena Marcus’ Schwanz mit Speichel überzog, tiefe Schlucke nehmend, bis ihre Nase seine Schamhaare berührte. Tränen strömten über ihr Gesicht, aber ihr Körper buckelte zurück gegen Kiras Hand, verriet ihre wachsende Unterwerfung. „Siehste, Marcus? Deine romantische Prinzessin ist jetzt meine Arschfotze“, lachte Kira, zog ihre Finger raus und ersetzte sie durch ihre Zunge, rimming tief, leckend, spuckend in das klaffende Loch.
Marcus konnte nicht mehr halten. „Lena… Baby, ich komm…“, warnte er, aber Kira drückte Lenas Kopf runter. „Schluck alles!“ Sein Schwanz explodierte, flutete ihren Rachen mit dicken Ladungen, die sie gierig runterschluckte, Überschuss rann aus ihren Mundwinkeln. Gleichzeitig explodierte Lena selbst, ihr Körper krampfte, squirtete auf Marcus’ Gesicht, während Kiras Zunge ihren Arsch penetrierte und Marcus’ Lippen ihre Klit melkten. Die Ekstase war total, Lenas Schreie gedämpft vom Sperma in ihrer Kehle.
Aber Kira wollte mehr. Sie zerrte beide hoch, drückte Marcus gegen die Wand. „Fick mich jetzt richtig, während sie uns zusieht.“ Sie spreizte die Beine, führte seinen Schwanz in ihre triefende Fotze. Marcus stieß zu, hart und tief, seine Hände umfassten ihre prallen Titten, kneteten die harten Nippel. Lena, total benommen und tropfend, kniete dazwischen, leckte die Vereinigung – Zunge flitzte über Marcus’ pochende Eier, Kiras Klit, saugte die Säfte auf, die bei jedem Stoß rausquirlten. „Ja, leck uns sauber, du kleine Romanze-Schlampe“, stöhnte Kira, zog Lenas Kopf fester ran.
Die Position war total animalisch: Marcus hämmerte Kiras Fotze, sein Schwanz glänzte vor Glitsch, während Lenas Zunge sie beide verband. Kiras Dominanz pulsierte, sie griff runter, fingerte Lenas Fotze und Arsch abwechselnd, hielt sie am Rand. „Sag ihm, dass du mich mehr liebst“, befahl sie. Lena wimmerte: „Ich… ich gehöre dir, Kira“, die Worte vibrierten gegen ihre Klit. Marcus’ Stöße wurden wilder, die Eifersucht und Lust vermischten sich, sein Höhepunkt baute sich auf.
„Zusammen!“, brüllte Kira, und sie kamen alle drei. Marcus pumpte Sperma in Kiras Fotze, sie squirtete um ihn herum, flutete Lenas Gesicht. Lena kam hart auf Kiras Fingern, ihr Körper bebte in einer Kaskade von Orgasmen, die ihre Seele zerriss.
Die Nacht zog sich endlos hin in lauter Variationen. Kira band Lenas Hände mit ihrem eigenen Seidentuch fest, fickte sie mit einem improvisierten Dildo aus einer Weinflasche, während Marcus ihre Fotze leckte. Später ritt Lena Marcus’ Schwanz rückwärts, ihre Zunge tief in Kiras Arsch vergraben, ein Kreislauf aus Ficken und Lecken. Marcus nahm Kira doggy, während Lena unter ihr lag, Fotze fraß und Arsch rimte. Am Anfang war’s total non-consensual, aber es floss in eine fiebrige Hingabe über – Lenas Hetero-Romantik mit Marcus gewürzt mit Kiras brutaler Kontrolle.
Am Rande der Erschöpfung lagen sie total verschlungen da, Schweiß und Sperma klebten überall. Kira strich über Lenas Haar, ein seltener zärtlicher Moment. „Du bist jetzt unser.“ Lena, mit glasigen Augen vor Ekstase, nickte schwach, kuschelte sich an Marcus’ Brust, während Kiras Hand besitzergreifend auf ihrer Fotze lag. Die zarte Bindung war nicht kaputt, sondern erweitert – eine Dreiecksromanze aus Liebe, Eifersucht und ungezügelter Lust. Marcus küsste Lenas Stirn, flüsterte „Ich liebe dich“, und sie lächelte, ihre Seele für immer von Kiras Sturm gezeichnet. In der engen Wohnung hing der Räucherduft rum, vermischt mit dem Gestank von Sex, ein Versprechen für unendliche Nächte.