Lesbenbräute ficken Trauzeugen brutal

Das Penthouse vibrierte noch vom Nachhall der Afterparty, die Lichter der Stadt breiteten sich wie ein funkelnder Eroberungszug unter den bodentiefen Fenstern aus. Sektgläser klirrten im Nebel aus Lachen und tiefem Bass, aber die echte Hitze brodelte in der Ecknische, wo Zoe und Riley, die strahlenden Bräute, wie Königinnen auf Samtkissen thronen. Ihre Hochzeit war ein Spektakel gewesen – weiße Spitze schmiegte sich an Zoes üppige Sanduhrfigur, ihre vollen D-Körbchen drückten gegen den hauchdünnen Stoff ihres Afterparty-Kleids, dunkle Nippel schimmerten schwach durch die Seide. Riley, ihre ebenso wilde Partnerin, passte perfekt dazu: athletische Kurven mit einem Bubble-Arsch, der nach Händen schrie, ihre Strümpfe bis zu den Oberschenkeln an Beinen, die einen Mann zerquetschen konnten. Sie waren unersättliche Lesben, ihre Liebe geschmiedet in Jahren von Scheren-Marathons und Strap-on-Kriegen, aber heute Nacht hatten sie Tyler im Visier, den gutaussehenden Trauzeugen, der neben ihnen am Altar gestanden hatte.

Tyler war der perfekte Spießer – groß, eckiges Kinn, breite Schultern, die sein maßgeschneidertes Hemd ausfüllten, jetzt oben aufgeknöpft, um ein verlockendes V aus gebräunter Brust zu zeigen. Er hatte eine Rede gehalten, die alle zum Toben brachte, seine tiefe Stimme voller Charme, aber Zoe und Riley hatten das Flackern in seinen Augen gesehen, als er sie beim Kuss in der Zeremonie angestarrt hatte. Spießer? Vielleicht. Aber wie sein Blick an ihren verschlungenen Körpern hing, schrie das nach ungenutztem Hunger.

„Schau dir den an“, schnurrte Zoe, ihre Stimme ein raues Kommando, während sie ihren Sekt schwenkte, ihre freie Hand faule Kreise auf Rileys Oberschenkel malte. Zoes olivfarbene Haut glühte im gedämpften Licht, ihr rabenschwarzes Haar fiel in wilden Wellen, Lippen blutrot geschminkt. „Unser Trauzeuge, alles fein poliert und anständig. Wetten, der hat noch nie so eine Fotze wie unsere gekostet.“

Riley lachte kehlig, ein Geräusch, das durch ihren schlanken Körper vibrierte. Ihr blonder Pagenkopf rahmte scharfe Wangenknochen ein, smaragdgrüne Augen funkelten vor teuflischer Rivalität. Sie beugte sich vor, knabberte an Zoes Ohrläppchen und flüsterte laut genug, dass Tyler es durch den leeren Raum hören konnte. „Der ist stockhetero, Süße. Aber wir knacken ihn. Machen ihn auf die Knie und lassen ihn uns anbeten wie die geilen Göttinnen, die wir sind.“ Ihr Kuss war Feuer – Zungen rangen offen, Hände besitzergreifend über Kurven gleitend, Rileys Finger tauchten in Zoes Ausschnitt, um eine hart werdende Brustwarze zu zwicken. Die Romanze der Bräute war elektrisch, unzerbrechlich, aber heute Nacht wollten sie erobern. Ein männlicher Sklave, um ihre perfekte Ehe aufzupeppen.

Tyler spürte ihre Blicke wie Brandeisen auf der Haut. Er nippte an seinem Whiskey, tat so, als plauderte er mit den letzten Gästen, aber sein Schwanz zuckte in der Hose, jedes Mal, wenn Zoes raues Stöhnen durch die Luft schnitt. Er hatte sie immer bewundert – Zoes dominante Präsenz, Rileys verspielte Wildheit – aber das? Ihre rohe lesbische Leidenschaft war ein Sirenengesang, der an verbotene Fäden in seiner heilen Welt zerrte. Riskant. Wahnsinnig. Aber als die Party schwand, trieb es ihn zu ihrer Nische, angezogen von ihrem Magnetismus.

„Ladies“, sagte er mit seinem megawatt-Lächeln und rutschte auf den Sitz gegenüber. „Verdammt gute Hochzeit. Ihr zwei wart atemberaubend.“

Zoes Augen musterten ihn wie Beute. „Atemberaubend? Süß, Tyler. Aber heute Nacht brauchen wir mehr als Süß.“ Sie klopfte auf das Kissen zwischen ihnen. „Setz dich. Stoßen wir auf unsere Flitterwochen an… mit einem Twist.“

Riley grinste raubtierhaft, ihre Hand schon auf seinem Knie unter dem Tisch. „Ja, Trauzeuge. Du hast uns die ganze Nacht angestarrt. Zeit zu zahlen.“

Sein Puls hämmerte. Das war gefährlich – seine spießige Familie, sein brave Leben – aber die Hitze ihrer Berührungen zündete etwas Ursprüngliches an. Er rutschte zwischen sie, ihre Körper pressten sich wie Samt-Schraubstöcke an ihn. Zoes Brust streifte seinen Arm, Rileys Schenkel legte sich über seinen. Sekt floss, Gläser klirrten, und die Toasts wurden schnell dreckig.

„Auf endlose Nächte voller Fotzenlecken“, verkündete Zoe, ihre Hand umfasste sein Kinn, zwang seine Augen zu ihren. „Deins inklusive.“

Tyler verschluckte sich, aber Rileys Finger gruben sich in seinen Schenkel, wanderten zu seiner wachsenden Beule. „Trink aus, Hübscher. Wir fangen erst an.“

Die Luft wurde dick, als die Gäste abzogen und das Penthouse nur noch ihnen gehörte. Zoe verschloss die Tür mit einem Klick, das wie ein Käfig klang. „Ausziehen bis auf die Boxer, Tyler. Trauzeugen bedienen die Bräute.“

Er zögerte, Herz pochte, aber ihre Dominanz berauschte. „Meint ihr das ernst?“

Riley stieß ihn spielerisch, ihre Kraft überraschend. „Tods ernst. Auf die Knie.“

Etwas in ihm brach – Widerstand zerbröckelte unter ihren Blicken. Er stand auf, zog das Hemd aus und zeigte Wellen von Bauchmuskeln, Hose fiel, enthüllte pralle Boxer mit seinem dicken, acht Zoll langen Schwanz. Auf den Knien zwischen Couchtisch und Nische schaute er zu ihnen hoch, sein hübsches Gesicht gerötet.

Zoe und Riley zogen sich langsam aus, eine lesbische Symphonie der Verführung. Zoes Kleid fiel zu Boden, offenbarte einen triefnassen schwarzen String, ihre schweren Titten wippten frei, dunkle Warzenvorhöfe hart. Riley schälte sich aus ihrem Kleid, ihre festen C-Körbchen und rasierte Spalte glänzten, Arschbacken spannten sich, als sie es wegkickte. Sie küssten sich wieder, stöhnten in die Münder, Hände kneteten Titten und Ärsche, Finger neckten Klitoris direkt über ihm.

„Fuck, du tropfst schon dafür“, knurrte Zoe, brach den Kuss ab und packte Tylers Haar. „Kost deine erste Braut.“

Sie zerrte ihn ran, drückte sein Gesicht in ihre stringbedeckte Fotze. Der moschusartige Duft traf ihn wie eine Droge – süß, säuerlich, Erregung flutete seine Sinne. Riley schaute zu, fingerte sich träge. „Leck sie gut, Spielzeug. Lass meine Frau auf deinem hübschen Mund kommen.“

Tylers Welt schrumpfte auf Zoes Hitze. Er stupste rein, Zunge leckte über den nassen Stoff. Zoe rieb sich runter, stöhnte. „Reiß ihn mit den Zähnen ab, Schlampe.“

Er gehorchte, Zähne kratzten Spitze, als er den String zur Seite riss, ihre geschwollenen, rosa Schamlippen freilegte, Klit pochte wie ein Leuchtturm. Seine Zunge tauchte ein – lange, flache Züge von ihrem triefenden Loch zur Haube, er saugte den cremigen Saft, der seine Lippen verschmierte. Zoe bäumte sich auf, fickte sein Gesicht mit rollenden Hüften. „Tiefer, Fickjunge. Saug die Klit, als wär’s dein Leben.“

Rileys Eifersucht flammte auf – heiß, wettbewerbslüstern. Sie schob Zoe spielerisch weg. „Ich zuerst. Der lässt mich in seinen Hals spritzen.“ Sie packte seine Ohren, setzte sich rücklings auf sein Gesicht, perfekte Arschbacken spreizten sich über seiner Nase, Fotzenlippen umschlossen seinen Mund. „Zunge raus, flach. Ich reite.“

Tyler keuchte in ihre Nässe, Zunge rausgestreckt, als Riley runterknallte, ihre athletischen Schenkel seinen Kopf einklemmten. Sie hüpfte brutal, Klit rieb seine Nase, Säfte fluteten sein Kinn. „Erstick dran, Hetero-Junge! Kost echte Fotzenmacht.“ Ihr Rhythmus war gnadenlos – Hüften pumpten wie eine Maschine, zwangen seine Zunge tief in ihre zuckenden Wände. Er saugte gierig, Hände packten ihre Backen, spreizten sie, um ihr runzliges Loch zu lecken. Riley heulte: „Ja! Rim mich, während du leckst – fuck!“

Zoe schaute zu, fingerte sich wild, Titten hoben sich schwer. „Halt ihn nicht hoggen, Ri. Ich will seinen Hals als Nächstes.“ Die Rivalität steigerte die Hitze; ihre lesbische Liebe wurde zu einem Wettkampf der Dominanz, jede Braut beanspruchte seinen Mund härter.

Riley kam zuerst – Körper bebte, ein Schwall spritzte über sein Gesicht, durchnässte sein Haar, rann in Bächen seinen Hals runter. „Schluck alles, Spielzeug!“ Sie rieb durch die Zuckungen, erstickte ihn, bis schwarze Flecken tanzten.

Keuchend tauchte Tyler auf, Gesicht eine glänzende Maske aus ihrem Saft, Lippen geschwollen. Aber Zoe sprang drauf, warf ihn auf den Teppich auf den Rücken. Sie kniete sich auf seine Brust, Schenkel pinnte seine Arme, rutschte hoch und pflanzte ihre klatschnasse Fotze direkt auf seinen Mund. „Halsfick-Zeit, Trauzeuge. Mund auf.“

Ihre Hüften hämmerten runter, nicht nur reibend – stoßend wie ein Schwanz, vergrub Klit und Lippen in seinem Rachen. Tyler würgte, das nasse Schmatzen hallte obszön, ihre Säfte erstickten ihn. „Glrk – glrk –“ Sein hübsches Gesicht verzerrte sich, Wangen wölbten sich, Augen tränten, aber sein Schwanz pochte schmerzhaft in den Boxern, Vorsaft fleckte den Stoff.

Riley kniete daneben, Eifersucht loderte. Sie klatschte auf seine Beule. „Schau dich an, tropfst für lesbische Fotzen. Erbärmlich.“ Sie beugte sich vor, küsste Zoe über seinem würgenden Gesicht, Zungen rangen schlampig und nass, Titten pressten sich zusammen. Speichel und Fotzensaft tropften auf Tylers Stirn, während sie leidenschaftlich Französisch knutschten, Zoes Arschbacken wabbelten bei jedem brutalen Stoß.

„Fick sein Gesicht härter“, drängte Riley, zwickte Zoes Nippel. „Mach ihn zu unserer Schlampe.“

Zoe gehorchte, packte sein Haar zum Hebeln, Hüften verschwammen im Rausch. „Nimm’s – jeden Tropfen!“ Ihr Orgasmus baute sich wie ein Sturm auf, Schenkel bebten, als sie ihn erbarmungslos halsfickte. Tylers Zunge arbeitete überstunden – leckend, saugend, wirbelnd – verloren im Nebel der Unterwerfung. Als sie kam, war es katastrophal: Wände zuckten, sie spritzte tief in seinen Hals, zwang ihn zum Schlucken oder Ertrinken. „Ja! Trink den Saft deiner Braut!“

Er schluckte krampfhaft, die salzig-süße Flut füllte seinen Bauch, seine eigene Geilheit ein pochender Schmerz. Sie waren noch nicht fertig. Riley zerrte ihn am Haar hoch, stellte ihn auf alle Viere. „Tag-Team, Babe. Lass uns ihn brechen.“

Zoe legte sich auf den Tisch, Beine weit gespreizt, Fotze gähnend und rot vom Gebrauch. „Leck mich missionary, während Ri deinen Hals von hinten nimmt.“

Tyler tauchte ein, Gesicht in Zoes Falten vergraben, Arsch hoch. Riley setzte sich rücklings auf seinen Kopf, ihre Fotze erstickte seinen Mund von oben – nein, warte, sie drehte sich, pflanzte ihren Arsch voll aufs Gesicht, Backen spreizten sich, zwangen seine Zunge in ihr Arschloch, während sie sich vorbeugte, um Zoe zu küssen.

„Jetzt Arsch-Anbetung“, befahl Riley, rieb ihr Loch auf seiner suchenden Zunge. Tyler rimte sie eifrig, der moschusartige Geschmack mischte sich mit Fotzenresten, Nase in ihren Backen vergraben, als sie schaukelte. Zoe zog seinen Kopf fester runter – nein, mit Riley auf seinem Gesicht war es reine Arschsklaverei, aber Zoe langte runter, um seinen Mund um Rileys Arsch zu fingern.

Die Bräute steigerten sich, Eifersucht trieb einen BDSM-Wahnsinn an. Zoe rutschte vom Tisch, beide umkreisten ihn auf Knien. „Mund weit auf, Spielzeug“, kommandierte Zoe, packte sein Kinn. Sie nahmen abwechselnd seinen Hals – Zoe zuerst, Hüften rammten vor wie ein Strap-on, ihre Klit prügelte seine Mandeln, würgte ihn mit rhythmischem „gluck-gluck-gluck“. Ihre Hände fisteten sein Haar, zogen ihn auf ihre Fotze wie eine Aufnahmefickpuppe.

Riley schob sie weg. „Tiefer, Schlampe!“ Sie stieg mit Rache auf, Schenkel umklammerten seinen Kopf wie ein Schraubstock, Hüften pumpten so hart, dass sein Nacken knackte. „Erstarr an meiner Klit – würg für deine Herrinnen!“ Tylers Gesicht war unkenntlich – verschmiert mit Schichten ihres Sahnes, Lippen aufgequollen, Kinn tropfte mit Saftfäden. Er gurgelte Hingabe, Zunge peitschte wild, Hände jetzt frei, um ihre Ärsche zu fingern, wie sie es verlangten.

„Fingere uns, während du leckst“, stöhnte Zoe, spießte ihr Loch auf zwei Fingern auf, während sie sein Gesicht vergewaltigte. Riley passte an, ihr runzliger Ring umklammerte seine Knöchel. Der Raum stank nach Sex – schweißnasse Körper, das nasse Schlicken von Fotze auf Gesicht, ihre Stöhne harmonierten in lesbischer Ekstase mit männlicher Eroberung.

Die Spannung zog sich enger. Tylers spießige Welt frayte sich; das war Sucht, sein Schwanz weinte unberührt, Eier schmerzten nach Erlösung, die sie verwehrten. „Bettle um mehr“, knurrte Riley, zog ab und klatschte mit ihrer nassen Fotze auf seine Wange.

„Bitte… mehr“, krächzte er, Stimme im Eimer, Augen glasig vor Kapitulation.

Zoe lachte siegessicher, küsste Riley tief über ihm, Zungen teilten seinen Speichel. „Er gehört uns jetzt. Aber wer lässt ihn zuerst kommen?“

Rivalität explodierte – Riley pinnte ihn runter, Zoe auf seine Brust. Sie sechziger-neunten über ihm, Fotzen rieben sich in Scheren-Wut, Klits küssten sich, Säfte regneten auf sein hochgestelltes Gesicht. „Leck unsere Verbindung, Spielzeug!“, befahl Zoe. Tylers Zunge schoss zwischen ihren gleitenden Falten hin und her, kostete beide zugleich – leckte die cremige Naht, wo ihre Lippen aufeinanderprallten, saugte Klits abwechselnd.

Ihr Scherenfick war Poesie: Hüften wellten sich, Titten wackelten, Stöhne eskalierten. Riley kam wieder, spritzte über Zoes Hügel, für Tyler zum Aufschlürfen. Zoe folgte, rieb Rileys Saft in seinen Mund. Keuchend brachen sie um ihn zusammen, Körper verschlungen in einem glitschigen Haufen – Zoe löffelte Riley, beide zu Tyler auf Knien gewandt.

„Zeit, die Einsätze zu erhöhen“, flüsterte Zoe, strich besitzergreifend über Rileys Brust. „Saug unsere Zehen, während wir über dein Schicksal entscheiden.“

Tyler gehorchte, sein hübscher Mund umschloss Zoes pedikürte Zehen, saugte sie wie Mini-Schwänze, dann Rileys, Zunge wirbelte über Bögen. Ihre Füße bogen sich, schoben tiefer, erstickten seinen Hals mit salziger Haut. Oben liebten sie sich zart – Finger in Fotzen, Nippel sanft gesaugt – ihre Romanze glühte inmitten der Dominanz.

Aber die Hitze loderte neu auf. Riley drückte ihren Fuß in seinen Hals. „Deepthroat ihn, Sub. Stell dir unsere Strap-ons vor.“

Zoe nickte, Augen wild. „Wir ficken dich anal, bis du heulst… aber erst mal Marathon-Zungenservice.“

Stunden verschwammen – endlose Leckrunden. Zoe auf seinem Gesicht dreißig Minuten am Stück, kam dreimal, markierte ihn als ihren. Riley konterte mit vierzig, fickte seinen Hals mit ihrem Arsch, bis er sie zum Wahnsinn rimte. Sie wechselten, Rivalität wurde Teamwork: eine ritt seinen Mund, die andere auf seinem Schwanz – nein, verweigert, rieb seine Beule mit Füßen, edgte ihn blau.

„Fuck, ich liebe euch“, keuchte Tyler in einer Atempause, starrte sie ehrfürchtig an.

Die Bräute hielten inne, warfen sich einen heißen Blick zu. Ihre perfekte Liebe wackelte – polyamouröser Rand schärfte sich. Zoe zog Riley in einen tiefen Kuss, dann beugten beide sich runter, nahmen Tylers Lippen, Zungen drangen ein, teilten Geschmäcker. „Beweis es“, forderte Riley. „Lass uns zusammen kommen.“

Sie stellten ihn auf die Couch, Zoe rücklings facesit auf seinem Mund, Riley vorne auf seiner Brust – warte, nein: gestapelt. Zoe legte sich hin, Riley obendrauf zu ihr gewandt, Fotzen ausgerichtet über Tylers Gesicht wie ein Doppeldecker-Menü. Er wechselte – Zunge in Zoes Loch, dann Rileys, saugte Klits im Wechsel, ihr Scheren über ihm neu entfacht.

Eifersucht trieb Wildheit: Zoe rieb härter, um Lecks zu klauen, Riley hüpfte, um zu ersticken. „Meins!“ „Nein, unsres!“ Orgasmen prasselten – gleichzeitig, Körper zuckten, fluteten seinen Mund in einer Sintflut, die er gierig trank.

Je tiefer die Nacht, desto tiefer Tylers Hingabe. Seine hetero Welt? Zertrümmert. Ihr Dreierbund geschmiedet in saftgetränktem Feuer. Aber das Wagnis der Bräute lauerte – hielt dieser unzerbrechliche Threesome, oder platzte er in ekstatischem Chaos?

Riley stieg ab, Fotze pulsierend, und riss seine Boxer runter. „Jetzt dein Lohn… oder Strafe.“ Sein Schwanz sprang frei – aderig, lila Kopf, glitschig von Vorsaft. Aber statt Erleichterung setzte Zoe sich wieder auf sein Gesicht. „Noch nicht kommen. Edgen für uns.“

Riley stieg rückwärts auf seinen Schaft, steckte nicht rein – rieb nur ihre Arschspalte lang, hotdogte ihn, während Zoe facesittete. Tyler buckelte hilflos, gewürgte Stöhne vibrierten in Zoes Kern. Ihre lesbische Leidenschaft loderte voll auf – Riley lehnte sich zurück, küsste Zoe kopfüber, Zungen schlampig, Hände umherstreifend.

Die Dominanz gipfelte im Wirbel: Tyler auf den Bauch gedreht, Ärsche präsentiert. „Rim uns beide“, befahl Zoe. Er vergrub sein Gesicht in Zoes Backen, Zunge spießte ihr Arschloch, dann Rileys, wechselte, während sie oben knutschten, Finger in Fotzen.

„Fuck, der ist gut“, gab Riley zu, Eifersucht schmolz zu geteilter Lust. „Unser perfekter Männersklave.“

Zoe stöhnte Zustimmung, kam auf Rileys Fingern. „Ewiger Dreier?“

Die Frage hing, Herzen pochten inmitten der glitschigen Verstrickungen. Tylers Hingabe siegelte es – oder so schien’s –, als seine Zunge tiefer drang, ewig versklavt.

Rileys Worte hingen in der Luft wie eine Herausforderung, ihre Stimme heiser vom Nachglühen ihres Höhepunkts, ihr Körper noch zitternd von Rileys Fingern, die tief in ihr steckten. Zoes Augen fixierten Tylers, ihr dunkler Blick durchdrang den Nebel seiner Unterwerfung, ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem teuflischen Grinsen. „Ewiger Dreier?“, wiederholte sie, ihre olivfarbene Hand strich über Rileys schweißnassen Rücken, Finger tauchten besitzergreifend in ihren Arschspalt. Tylers Zunge bohrte sich tiefer in Zoes enge, runzlige Rosette, wirbelte mit verzweifelter Lust, schmeckte den moschusartigen Geschmack ihrer Erregung gemischt mit den Resten ihrer früheren Squirt-Fluten. Er war verloren, total, seine einst so brave Welt reduziert auf die salzig-süße Anbetung dieser zwei Göttinnen.

Riley drehte sich um, ihre smaragdgrünen Augen blitzten vor Rivalität und roher Geilheit. Sie packte eine Handvoll von Tylers feuchtem Haar, riss sein Gesicht aus Zoes Arsch mit einem nassen Plopp. „Nicht so schnell, mein Schatz“, schnurrte sie zu Zoe, lehnte sich vor und eroberte den Mund ihrer Frau mit einem heißen Kuss, ihre Zungen rangen schlampig über Tylers Kinn, teilten die Geschmäcker von Fotze und Arsch. „Er gehört uns, aber wir entscheiden, wie dauerhaft. Erst mal fesseln wir ihn und testen richtig seine Hingabe.“ Ihre athletischen Beine spannten sich an, als sie aufstand, ihr praller Bubble-Butt wackelte verlockend, ihre Fotzenlippen noch geschwollen und glänzend von der endlosen Benutzung der Nacht.

Zoe nickte, ihre schweren D-Titten hoben und senkten sich vor Aufregung, dunkle Nippel steif wie Schokoladenknöpfe. Sie stieß Tyler auf den Rücken auf den weichen Penthouse-Teppich, die Lichter der Stadt warfen erotische Schatten über seine definierten Bauchmuskeln und seinen pochenden 20-Zentimeter-Schwanz, jetzt voll freigelegt und sabbernd vor Precum in dicken Fäden. „Bleib liegen“, befahl sie, als wäre er ein Haustier, und er tat es, seine breiten Schultern sanken in den Teppich, Hände zitterten an seinen Seiten. Riley verschwand kurz ins Schlafzimmer und kam mit ihrem Hochzeitsgeschenk für sich selbst zurück: zwei glänzende schwarze Strap-Ons, dicke, geäderte Dildos mindestens 23 Zentimeter lang, Gurte aus weichem Leder, die sich eng um ihre Hüften schnallten. Zoes war gerippt für extra Reibung, Rileys gebogen, um tiefe Stellen zu treffen.

Tylers Augen weiteten sich, ein Funke seiner alten Hetero-Zögerlichkeit kam hoch, aber er ertrank in der Flut seiner schmerzenden Geilheit. „Bitte… Herrinnen“, flüsterte er, Stimme rau von Stunden gedämpfter Schreie und geschlucktem Squirt. Seine Eier waren hart und blau von der Verweigerung, Schwanz zuckte nach oben wie eine Wünschelrute auf der Suche nach Erlösung.

Riley schnallte ihren zuerst um, der Gurt umrahmte ihre straffen Hüften perfekt, der Dildo wippte bedrohlich. „Auf alle viere, Spielzeug. Zeit, deine Jungfrau-Arsch zu beanspruchen.“ Zoe half, ihn zu positionieren, ihre starken Hände spreizten seine Knie weit, legten seinen schweren Sack und den engen Ring seines Lochs frei. Sie spuckte einen dicken Klumpen drauf, rieb ihn mit dem Daumen ein, kreiste neckend. Tyler stöhnte, drückte sich instinktiv zurück, sein Gesicht brannte vor schamvoller Lust.

„Schau ihn dir an, Ri“, lachte Zoe kehlig, ihr eigener Strap-On jetzt festgeschnallt, drückte gegen ihre triefende Fotze. „Unser Hetero-Junge bettelt um Lesben-Schwanz. Erbärmlich und perfekt.“ Sie kniete sich hinter ihn, führte die gerippte Spitze an seinen runzligen Eingang, während Riley sich vor ihm positionierte, Dildo auf seinen Mund gerichtet. „Mund weit auf für dein erstes Kehlentraining.“

Tyler gehorchte, Lippen öffneten sich um Rileys Silikonschaft, die Dicke dehnte seinen Kiefer, als sie vorstieß, sein Gesicht mit flachen Stößen fickte. „Gluck-gluck-gluck“, die obszönen Geräusche erfüllten wieder den Raum, seine Zunge plattgedrückt unter der einfallenden Länge, Speichel tropfte von seinem Kinn auf den Teppich. Hinten drückte Zoe langsam rein, ihr Spucka und sein Schweiß als Gleitmittel. Zentimeter für brennenden Zentimeter brach sie ein, sein muskulöser Arsch krampfte um die Rippen. „Fuck, ist der eng“, knurrte Zoe, ihre Hüften schnappten vor, um die Hälfte zu versenken. Tyler jaulte um Rileys Strap-On herum, die doppelte Invasion jagte Schocks aus Lust-Schmerz durch seinen Körper, sein Schwanz zuckte unberührt, Precum spritzte auf den Boden.

Riley packte seine Ohren, fickte sein Gesicht tiefer, ihre C-Titten hüpften bei jedem Stoß. „Nimm’s wie die Schlampe, die du bist. Betet eure Königinnen an, während wir dich durchficken.“ Ihre Augen trafen sich über seinem gekrümmten Rücken, lesbisches Feuer loderte neu auf – Zoe langte um, Finger fanden Rileys Klit, rieben feste Kreise, während sie Tylers Arsch härter rammte, das Klatschen ihrer Hüften gegen seine Backen hallte wie Applaus. Riley stöhnte, rieb sich in Tylers Mund, ihre freie Hand zwirbelte Zoes Nippel, zog sie näher für einen schlabbrigen Kuss. Ihre Strap-Ons pumpten im Takt, synchron zu einem brutalen Rhythmus, machten Tyler zu einer gespießten Fickpuppe.

Schweiß goss von ihnen ab, das Penthouse stank nach Sex – Fotzensaft, Arschmoschus, Leder und männlicher Verzweiflung. Tylers Körper verriet ihn total; seine Prostata pochte unter Zoes gnadenlosem Angriff, Wellen unerwünschter Ekstase bauten sich auf, sein Schwanz weinte stetig. „Mmmph!“, gurgelte er, Augen tränten, aber seine Hüften stießen zurück, jagten die Fülle. Zoe lachte triumphierend, klatschte seinen Arsch rot. „Spürst du das, Riley? Er melkt meinen Schwanz schon. Unser kleiner Bi-Sklave bricht.“

Sie wechselten nahtlos die Positionen, ihre Romanze ein unaufdringlicher Unterton der Dominanz. Riley nahm jetzt seinen Arsch, ihr gebogener Dildo hakte perfekt in seine Stelle, ließ ihn um Zoes gerippten heulen. „Das ist es, schrei für euer Hochzeitsgeschenk“, spottete Riley, ihre kräftigen Oberschenkel spannten sich, als sie ihn doggy fickte, eine Hand langte runter, klatschte seine schwingenden Eier. Zoe fickte sein Gesicht mit mütterlicher Dominanz, ihre schweren Titten erstickten seine Stirn beim Zurückziehen. „Schluck bis zu den Eiern, Baby. Stell dir vor, es ist unser Squirt, das dich flutet.“

Die Rivalität loderte neu auf – Riley fickte härter, um Zoe zu übertrumpfen, die tiefer in seine Kehle grindete. Tylers Welt verschwamm zu einem Nebel aus Silikon und Fleisch, seine Unterwerfung total. Er kam zuerst, unberührt, dicke Stränge Sperma explodierten aus seinem Schwanz auf den Teppich, sein Arsch melkte rhythmisch Rileys Strap-On. „Neein, böser Junge!“, schalt Zoe, zog raus und klatschte ihm mit ihrem nassen Dildo ins Gesicht. „Du kommst, wenn wir sagen.“ Aber sie hörten nicht auf; Riley hämmerte durch seinen Orgasmus, molk jeden Tropfen Widerstand, während Zoe seine Brust ritt, ihre Fotze am Schaft rieb, wo sein Mund gewesen war, überzog ihn mit frischer Sahne.

Keuchend schnallten sie ab, warfen die Dildos weg. „Jetzt Aufräumdienst“, befahl Zoe, drückte Tyler flach. Sie und Riley setzten sich abwechselnd mit ihren Ärschen auf seinen Mund. Er leckte fleißig, Zunge tauchte in gedehnte Löcher, noch glitschig von Gleitmittel und seinem Speichel, die Geschmäcker berauschend – erdig, säuerlich, total erniedrigend. Während er bediente, liebten sie sich über ihm, Rileys Mund an Zoes Titten, saugte dunkle Nippel, bis schweißige Tropfen wie Milch perlten, Zoes Finger scherenförmig in Rileys nasser Spalte. „Ich liebe dich“, flüsterte Riley zwischen Lecks, echte Zärtlichkeit durch den Dreck. „Das… wir… er… perfekt.“

Zoe umfasste Rileys Gesicht, küsste sie tief, ihre Klits rieben sich, während Tylers Zunge dazwischenflackerte. „Für immer, meine Wilde. Und unser Haustier besiegelt es.“ Stunden verschmolzen zu einem Marathon der Verdorbenheit: Sie fesselten seine Handgelenke mit Seidentüchern aus den Hochzeitsgeschenken, hängten ihn leicht am Vorhangstange auf, sein Schwanz baumelte hilflos. Zoe ritt sein Gesicht reverse Cowgirl, ihre Arschbacken klatschten auf seine Nase, während Riley seinen Schaft zwischen ihren Schenkeln hotdogte, ihn gnadenlos an den Rand brachte. „Betteln, in uns zu kommen? Träum weiter, Sklave. Du darfst nur Fotzen lecken.“

Tylers Bitten wurden zu Wimmern: „Bitte, Zoe… Riley… lasst mich ewig dienen.“ Seine Hetero-Identität war Asche; er sehnte sich nach ihrer Dominanz, ihrer Liebe. Sie belohnten ihn mit einem Golden Shower-Finale – Zoe zuerst, hockte über seinem offenen Mund, ein heißer Strahl Pisse mischte sich mit Squirt, als sie wieder kam, zwang ihn zu schlucken. „Trink den Nektar eurer Königinnen.“ Riley folgte, zielte auf seinen Schwanz, die Wärme stieß ihn über die Kante in einen ruined Orgasmus, Sperma mischte sich mit ihren Säften auf seinem Bauch.

Die Dämmerung kroch durch die Fenster, malte ihre verknoteten Körper in rosa Licht. Erschöpft brachen sie zusammen – Zoe löffelte Riley, Tyler eingerollt zu ihren Füßen wie ein treuer Hund, leckte träge an ihren verschränkten Füßen. „Er zieht bei uns ein“, murmelte Riley schläfrig, ihre Hand streichelte Zoes Brust. „Unser ewiger Dritter.“

Zoe lächelte, zog Tyler hoch, um ihn zwischen sie zu kuscheln, sein Kopf auf ihrer Brust, Rileys Bein drübergelegt. „Willkommen in der Familie, Spielzeug. Aber merk dir – unsere Liebe geht vor. Du dienst ihr.“ Tyler nickte, ausgepumpt und selig, seine Lippen streiften Zoes Nippel. Ihre Küsse umhüllten ihn – weich, romantisch, besitzergreifend. Der Dreier war kein Chaos; es war Evolution, ihr lesbisches Band unzerbrechlich, jetzt verstärkt durch seine sklavische Hingabe.

Aber als der Schlaf sie holte, flackerte in Tylers Kopf noch ein letzter Hetero-Geist – morgige Konsequenzen. Zoe spürte es, flüsterte: „Versuch zu abhauen, und wir jagen dich. Du bist gebrandmarkt.“ Riley kicherte, kniff in seinen schlaff werdenden Schwanz. Das Penthouse wurde still, nur ihr synchrones Atmen, die Stadt unten ahnungslos von der neuen Dynastie aus Sperma, Squirt und Hingabe.

Die Morgensonne stieg höher, aber sie rührten sich nicht vor Mittag, wachten auf mit frischem Hunger. Zoe streckte sich genüsslich, ihre Kurven voll zur Schau, winkte Tyler mit einem Finger. „Frühstücksdienst.“ Er tauchte zwischen ihre Schenkel missionary-style ein, Zunge in ihren Morgenmoschus, während Riley zusah, sich langsam fingerte. „Ich bin nächste“, forderte sie, aber Zoe zog sie runter in eine 69 über Tylers bedienendem Mund, ihre Fotzen rieben sich träge scherenförmig, Säfte tropften auf seine gierigen Lippen.

Er leckte den gemischten Strom, Finger durften jetzt ihre Ärsche gleichzeitig ficken, drei pro Loch, dehnten sie sanft. „Guter Junge“, stöhnte Zoe in Rileys Klit, die Vibration ließ Riley aufbogen. Ihre Orgasmen bauten sich langsam auf diesmal, romantische Wellen – Körper wellten sich im Takt, Hände streichelten Gesichter, „Ich liebe dich“-Flüstern inmitten von Keuchen. Tyler soff alles, sein Schwanz wurde neu hart, aber unberührt.

Nach dem Kommen gaben sie ihm endlich was. Riley setzte sich vorwärts auf sein Gesicht, rieb zärtlich, während Zoe seinen Schwanz reverse Cowgirl bestieg – ihr erstes vaginales Eindringen, samtene Wände umklammerten wie ein Schraubstock. „Fuck, der ist dick“, stöhnte sie, hüpfte mit ihrem prallen Arsch, Backen wabbelten. Riley lehnte vor, küsste Zoe kopfüber, ihre Titten pressten sich, als Zoe ritt. Tyler stieß schwach hoch, verloren in Rileys erstickender Fotze, aber die Frauen kontrollierten das Tempo, edgten ihn in den Wahnsinn.

„Schneller, Frau“, drängte Riley, kniff in Zoes schwingende Titten. Zoe gehorchte, knallte runter, ihr Arsch verschlang seine Länge bis zu den Eiern. Tylers gedämpfte Schreie vibrierten durch Riley, lösten ihren Squirt aus – direkt in seinen Mund, überlaufend, um Zoes Ritt zu schmieren. Die Kettenreaktion kam: Zoe krampfte, molk ihn leer, als er in ihr explodierte, heiße Schübe malten ihre Gebärmutter. „Füll mich, Sklave – aber es ist meins zum Teilen.“ Sie stieg ab, hockte über Rileys Mund, die den Creampie saugte, ihn in einem cremigen Kuss zurücksnowballte, etwas tropfte zu Tylers Lippen.

Gesättigt duschten sie zusammen – Tyler auf Knien, seifte ihre Körper ehrfürchtig ein, Zunge reinigte jede Falte. Unter dem dampfenden Wasser tanzten Zoe und Riley langsam, seifige Titten rutschten, Finger neckten Klits, Tyler vergessen, bis sie ihn in eine Dreier-Umarmung zogen, sein Schwanz zwischen ihren Bäuchen gefangen.

In Bademänteln lungerten sie auf dem Balkon über der Stadt, Tyler zu ihren Füßen, massierte Sohlen. „Pack deinen Scheiß“, befahl Zoe lässig, nippte Kaffee. „Du gehörst uns jetzt. Flitterwochen verlängert – zu dritt.“ Riley nickte, Hand in Zoes. „Verrat uns, und wir zerstören dich. Aber gehorch… Paradies.“

Tyler kniete, küsste ihre Zehen. „Ja, Herrinnen. Ich liebe es, euch zu dienen.“ Ihr Lachen mischte sich mit Küssen, die Poly-Flamme brannte ewig – lesbisches Herz, männlicher Anhang, totale Dominanz.

Wochen verschmolzen zu einer hedonistischen Routine. Tyler kündigte leise seinen Job, zog als Live-in-Sklave ins Penthouse. Morgen: Weck-Cunnilingus, abwechselnd Facesitting mit Zehenlutschen. Nachmittags: Strap-On-Peggings, während sie daneben scherten, sich anfeuerten. Abends: Romantische Dates für die Bräute, Tyler angeleint unter dem Tisch, leckte diskret in dunklen Ecken.

Eines Nachts testete Eifersucht sie – Riley erwischte Tyler, wie er zu lange eine Kellnerin anstarrte. Strafe war exquisit: Gespalten ausgebreitet gefesselt, neckten sie seinen Schwanz mit Federn und Eis, verwehrten den Erguss stundenlang, während sie auf seiner Brust tribbten, synchron squirten, um ihn zu ertränken. „Nur uns gehört“, zischte Zoe, wichste ihn endlich auf sein eigenes Gesicht, zwang ihn, es aufzulecken.

Aber Versöhnung vertiefte ihr Band. Nach der Strafe hielten sie ihn, Zoe flüsterte: „Wir brauchen dich, Haustier. Mach uns komplett.“ Riley stimmte zu, alle drei verschlungen in sanfter Aftercare – Küsse, Streicheln, Gelübde im Dämmerschein.

Ihre Liebe entwickelte sich: Zoe und Rileys Jahrestage mit Tyler als Mittelpunkt, aber immer ihre privaten Lesben-Nächte bestätigten die Priorität – Scheren-Marathons, Strap-On-Kriege, kein männlicher Eintritt. Tyler schaute aus der Ecke, edgte, dann putzte er nach.

Ein Jahr später, bei ihrer Gelübdeerneuerung, stand Tyler wieder als Trauzeuge, dezent mit Kragen. Die Afterparty? Gleiche Orgie, aber jetzt mit Gästen, die den Dynamic ahnten. Ihr Lust-Imperium blühte – unzerbrechliche Romanze, totale Herrschaft, ewiger Sklave.

Und Tyler? Selig gebrochen, schmeckte für immer Paradies zwischen ihren Schenkeln.

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