Unter dem wilden Schein des Vollmonds pulsierte die neblige Waldlichtung vor alter Macht, die Luft dick vom Geruch feuchter Erde und wildem Tiergestank. Die neunzehnjährige Luna kniete in der Mitte, ihr schlanker Körper zitterte nicht vor Angst, sondern vor dem verbotenen Hunger, der in ihr fraß. Sie war die auserwählte Omega des Rudels – rein und unberührt, ihr jungfräuliches Fleisch ein makelloses Opfer für die Werwolfgesetze, die ihr Volk seit Jahrhunderten banden. Verzauberte Ranken, herbeigerufen von der Mondmagie, schlangen sich um ihre Handgelenke und Knöchel und nagelten sie auf den moosigen Boden. Sie waren keine normalen Fesseln; sie lebten, peitschten über ihre helle Haut mit scharfem Biss und hinterließen rote Striemen, die wie erotische Male aufblühten. Jeder Hieb jagte BDSM-Lust durch sie hindurch, ihre Nippel wurden hart wie Kiesel in der kühlen Nachtluft, ihre unberührte Fotze zog sich gierig zusammen.
Lunas Atem ging stoßweise, ihre großen blauen Augen starrten in die Schatten ringsum. Sie war nackt, ihr zarter Körper schimmerte geisterhaft im Mondlicht – ihre festen C-Körbchen-Brüste hoben und senkten sich, ihr flacher Bauch bebte, und zwischen ihren Schenkeln glänzte eine nasse, jungfräuliche Spalte, die vor Geilheit tropfte. Sie hatte immer gewusst, dass diese Nacht kommen würde. Als Omega des Rudels war ihr Körper für den Anspruch des Alphas bestimmt, eine einvernehmliche Hingabe an das brutale Rudelritual, das sie entweder ewig binden oder eine Macht wecken würde, die alles zerstören konnte. Rivale Betas lauerten in den Schatten – eifersüchtige Kerle aus feindlichen Rudeln –, aber heute Nacht wollte sie nur ihren Alpha und seinen harten inneren Kreis. „Bitte“, flüsterte sie mit heiserer Stimme, „nimm mich. Mach mich zu deiner.“
Aus dem Waldrand brach ein tiefes, grollendes Knurren, das durch die Lichtung donnerte. Alpha Thorne trat als Erster ins Licht, ein riesiger Koloss purer Kraft, über zwei Meter groß in seiner halben Verwandlung. Seine Muskeln wölbten sich wie Seile, dunkles Fell spross über seiner breiten Brust und die Baumstamm-Schenkel hinab. Goldene Augen brannten vor tierischer Geilheit, seine Fangzähne blitzten, als er knurrte, sein gewaltiger Schwanz stand schon steif – locker dreißig Zentimeter dicke, aderige Pracht mit Knoten, glitschig von Vorsaft, der in dicken Fäden auf den Boden tropfte. Neben ihm seine Betas: der raue Jax mit narbigem, tätowiertem Oberkörper und fiesem Grinsen; der schlanke, raubtierhafte Kael, dessen Geschwindigkeit seine sadistische Ader verbarg; und der bullige Ronan, dessen Fassbrust und hamm grosse Fäuste endlose Drescherei versprachen.
Sie umkreisten sie wie Wölfe auf der Jagd, ihre Schwänze schwangen schwer und hart, jede Waffe der Dominanz für diesen Moment geschmiedet. Thornes war der größte, aber Jax’ krümmte sich teuflisch nach oben, perfekt zum Reiben an ihren empfindlichsten Stellen; Kaels war mit silbernen Stangen gepierct, die bedrohlich glänzten; Ronans war dick wie ihr Handgelenk, geädert wie verdrehte Wurzeln. Lunas Mund wurde wässrig beim Anblick, ihr jungfräulicher Körper schrie nach dem Dehnen, dem Zerstören, der Verwandlung durch ihren Saft. Die Ranken zogen sich fester, peitschten ihre Arschbacken wund – knall! knall! –, rissen ein Stöhnen aus ihr heraus, als der heiße Schmerz in pure Lust floss.
„Du kniest so hübsch, kleine Omega“, grollte Thorne, seine Stimme ein raues Kommando, das ihre Klit pochen ließ. Er packte ihr Kinn, hob ihr Gesicht, sein Daumen zwang ihren Mund auf. „Bettle drum. Sag deinem Alpha, wie sehr du willst, dass er deine jungfräulichen Löcher zerfickt.“
„Bitte, Alpha“, wimmerte Luna, ihre Zunge leckte über seinen Daumen, schmeckte Salz und Wildnis. „Ich warte mein ganzes Leben drauf. Fick meinen Mund, meine Fotze, meinen Arsch – züchte mich wie die Rudel-Schlampe, die ich bin. Ich will es. Ich gebe mich hin.“
Thornes Lachen war dunkel, siegessicher. Er ließ ihr Kinn los und nickte seinen Betas zu. „Sie ist reif. Macht sie fertig.“
Jax war der Erste, seine Hände grob, als er ihre seidenweichen schwarzen Haare packte und ihren Kopf zurückriss. Die Ranken passten sich an, hoben ihren Oberkörper leicht, damit ihr Mund perfekt mit seinem Schwanz ausgerichtet war. „Mach den Mund weit auf, Jungfrau“, knurrte er, klatschte die gekrümmte Länge gegen ihre Wangen – nasse Schläge hallten durch die Lichtung. Luna gehorchte gierig, ihre Lippen öffneten sich, als er ohne Gnade zustieß. Seine gepiercte Spitze bohrte sich in ihre Kehle, die Stangen schabten über ihren weichen Gaumen, ließen sie würgen und sabbern. Sie saugte eifrig, während er ihr Gesicht fickte, seine Eier klatschten brutal gegen ihr Kinn. „Verdammt, ihr Mund ist wie heiße Seide“, stöhnte Jax, Hüften pumpten. „Enge Jungfrau-Kehle – ich füll sie zuerst.“
Neben ihr kniete Kael, seine Finger gruben sich zwischen ihre Schenkel. Er fand ihre triefende Spalte und rammte zwei Finger rein, ohne Vorwarnung, krümmte sie gegen ihren G-Punkt, während sein Daumen ihre Klit umkreiste. Luna bäumte sich auf, stöhnte um Jax’ Schwanz herum, die Ranken peitschten jetzt ihre Oberschenkel – scharfe Stiche, die alles verstärkten. „So nass für uns“, zischte Kael, schob einen dritten Finger nach, dehnte ihre Jungfrauenfotze mit scherenartigen Stößen. „Diese Möse kennt noch keinen Schwanz. Wir machen sie kaputt.“
Ronan nahm ihre Titten, seine Pranken kneteten die weichen Hügel, zwickten ihre Nippel, bis sie lila wurden. Er beugte sich runter, biss in eine mit den Fängen, gerade fest genug für Blutstropfen, dann leckte er mit seiner rauen Zunge drüber. Thorne schaute zu, wichste seinen Monster-Schwanz, der Knoten an der Basis schwoll schon an.
Lunas Welt schrumpfte auf Gefühle: Jax’ Schwanz würgte sie, Vorsaft überzog ihre Zunge mit moschusiger Hitze; Kaels Finger erkundeten ihre Tiefen, ihre Wände flatterten hilflos; Ronans Maul malträtierte ihre Brüste; die Ranken prügelten ihre Haut in einem Nebel aus schmerziger Seligkeit. Sie kam zuerst um Kaels Hand, ihr Körper zuckte, die Fotze spritzte auf den Moosboden, während sie in Jax’ Schaft schrie. Er brüllte, rammte tief und explodierte – heiße Schübe Cum schossen direkt in ihre Kehle. „Schluck alles, Omega! Binde dich ans Rudel!“ Luna schluckte gierig, der dicke Saft brannte wie Feuer, zündete übernatürliche Hitze in ihren Adern. Er schmeckte nach wildem Wald und Macht, jeder Schluck ließ ihre Haut kribbeln, ihre Sinne schärfen.
Jax zog raus mit einem Plopp, Fäden von Cum und Spucke verbanden ihre Lippen mit seinem immer noch harten Schwanz. „Braves Mädchen. Jetzt der Spaß.“
Thorne trat vor, seine Präsenz erdrückend. Die Ranken bewegten sich auf seinen Befehl, drehten Luna auf Hände und Knie, Arsch hoch und hingehalten wie ein Opfer. Ihre jungfräulichen Löcher zwinkerten einladend – rosa Fotzelippen geschwollen und glitschig, enger Arsch unberührt. „Alpha nimmt ihren Arsch zuerst“, verkündete Thorne, kniete sich hinten hin. Er spuckte auf ihr Loch, rieb den Klecks mit dem Daumen ein, dann drückte er die gewaltige Eichel dagegen. Luna wimmerte, drückte sich zurück, ihr Körper bettelte um die Verletzung.
Keine Gnade. Thorne packte ihre Hüften und spießte sie mit einem wilden Stoß auf, ihr jungfräulicher Arsch dehnte sich unmöglich um seine Dicke. Schmerz explodierte – weißglühend, reißend –, drehte sich aber in Ekstase, als sein Knoten ihren Rand stupste und sie halb verriegelte. „Fuuuuck, so eng!“, knurrte er, zog zurück, nur um tiefer zu rammen, bis seine schweren Eier gegen ihre Fotze klatschten. Blut färbte seinen Schaft vom ersten Durchbruch, aber Lunas Stöhnen war pure Wonne, ihr Körper passte sich übernatürlich schnell an, gierte nach der gnadenlosen Arsch-Einweihung.
Kael rutschte unter sie, richtete seinen gepiercten Schwanz auf ihre tropfende Fotze. „Die Schlampe doppelt stopfen“, grinste er, stieß hoch und versenkte sich ganz. Luna heulte, als sie sie zusammen füllten – Thornes Monster-Schwanz hämmerte ihren Arsch, Kaels stachelige Länge rieb ihre Fotzenwände. Die Ranken peitschten ihren Rücken und ihre Flanken, Striemen wuchsen in roten Mustern, die sie fester um sie zucken ließen. Jax und Ronan wichsten sich, fütterten abwechselnd ihren Mund, der ein cum-gieriges Loch war.
Der Gruppenangriff baute sich wie ein Sturm auf. Thorne und Kael fanden einen brutalen Rhythmus – Thorne zog raus, während Kael tief stieß, dann wechselten sie, ihre Schwänze nur durch eine dünne Fleischwand getrennt, die jeden Grat und Puls spüren ließ. Lunas Körper war ihr Gefäß der Macht, ihre Löcher bis zum Reißen gedehnt, Säfte spritzten bei jedem Doppestoß. „Ja! Fickt meinen jungfräulichen Arsch! Züchtet meine Fotze!“, bettelte sie zwischen schlampigen Blowjobs, schluckte Ronans Vorsaft wie Nektar.
Ronan kam als Nächstes, flutete ihren Mund mit dicken Seilen Saft. Luna schluckte jeden Tropfen, die verändernde Hitze wurde stärker – ihre Sicht schärfte sich, Krallen kribbelten in ihren Fingerspitzen. Jax folgte, bemalte ihre Zunge weiß, ihr Bauch wölbte sich leicht vom Volumen, das sie reingepumpt hatten.
Der Mond kletterte höher, steigerte den Wahnsinn. Thornes Knoten schwoll ganz an, verriegelte in ihrem Arsch, als er brüllend kam – Liter heißes Cum explodierte, blähte ihre Därme, bis es in cremigen Bächen rauslief. Das Gefühl löste Kaels Orgasmus aus, sein gepiercter Schwanz zuckte, als er ihre Gebärmutter goss, Saft klatschte gegen ihren Muttermund. Luna zerbrach, ihr dritter Höhepunkt riss wie Blitz durch sie, Arsch und Fotze molken sie leer.
Aber sie waren noch nicht fertig. Die Betas rotierten, Jax nahm ihren cumglitschigen Arsch, sein gekrümmter Schwanz traf neue Tiefen, während Ronan ihre Fotze an ihre Grenzen dehnte. Kael fickte ihre rohe Kehle, Stangen zogen an ihren Mandeln. Thorne schaute zu, erholte sich, sein Schwanz halbhart und glänzend. Die Ranken wurden wilder, wickelten sich um ihre Titten wie Schraubstöcke, peitschten ihre Klit, bis sie geschwollen und überempfindlich war.
Stunden verschwammen im zeitlosen Nebel der Lichtung. Sie nahmen sie in jeder Stellung – Dreifachpenetration mit Jax im Arsch, Ronan in der Fotze, Kael im Mund; dann Thorne doppelt anal mit Ronan, ihre Löcher klafften obszön, als sie sie über menschliche Grenzen dehnten. Cum geschluckt, Cum reingepumpt, Cum auf ihrer Haut – Luna war ein Chaos davon, ihr Körper als Rudel-Eigentum markiert. Jede Ladung vertiefte den Bund, ihre Menschlichkeit riss, wilde Instinkte erwachten. Sie heulte mit ihnen, ihre Stimme wurde wolfartig, Fell spross schwach an ihrer Wirbelsäule.
Doch Schatten regten sich am Rand der Lichtung. Rivale Betas – schlanke, knurrende Außenseiter, neidisch auf Thornes Anspruch – lauerten mit glühenden Augen, ihre Schwänze hart vor Missgunst. Eine Nacht der Ekstase balancierte auf der Klinge: sich ganz hingeben und ihre ewige Zuchtschlampe werden, oder die wilde Macht in ihr freisetzen, die sie alle fressen konnte.
Thorne spürte sie, knurrte tief, als er ihren Arsch für eine zweite Verknotung zurücknahm, seine Betas schlossen die Reihen. „Kämpft um eure Omega“, brüllte er, hämmerte härter, Lunas Stöhnen hallte durch die Bäume. Ihr Körper sehnte mehr – der verbotene Kick von Feinden, die zu Gefährten wurden, das Risiko zündete ihre tiefsten Gelüste. Cum blubberte aus ihren Lippen, als Jax ihr eine neue Ladung gab, ihre Augen rollten zurück in schluckender Wonne.
Die Rivalen sprangen aus den Schatten, Krallen ausgefahren, aber Thornes Rudel war bereit. Jax stieg ab mit einem nassen Plopp, wandelte sich voll zum Biest, rammte den Nächsten um. Ronan folgte, seine Bullenkraft knackte Knochen. Kael bewachte Luna, sein gepiercter Schwanz noch in ihrer Kehle, während sie gierig saugte inmitten des Chaos. Thorne hörte nie auf, ihren Arsch zu ficken, sein Knoten rieb unerbittlich, sicherte ihren Anspruch, selbst als Blut die Luft schwängerte.
Lunas Herz raste, die Gewalt fachte ihre Hitze an. Sie wollte alles – die wilde Liebe des Rudels, die Niederlage oder Unterwerfung der Rivalen. Ihr vierter Orgasmus baute sich auf, Fotze unberührt, aber leer zuckend, Arsch ruiniert und krampfend um Alphas Dicke. „Mehr!“, keuchte sie, als Kael rausging. „Gebt mir jeden Schwanz! Macht mich zu eurer Zuchtschlampe!“
Der Kampf war schnell, brutal – Thornes Betas siegten, zerrten die gebrochenen Rivalen vor sie hin. „Seht ihren Anspruch“, befahl Thorne, verknotete endlich voll, sein Cum brach in einer Flut aus, die ihren Bauch aufblähte. Luna schrie in Ekstase, kam so hart, dass sie Fontänen Mädchensaft auf den Moos spritzen ließ, ihr Körper zuckte, als der verändernde Saft die erste Schicht ihres Schicksals siegelte.
Keuchend lösten sie die Ranken kurz, nur um sie neu zu weben als Hängematte, spannten sie ausgebreitet für die nächste Runde. Ihre Löcher klafften – Arsch eine zerstörte, cumtropfende Höhle, Fotze geschwollen und bettelnd. Die Rivalen, verschont durch ihren gnädigen Einfall, mussten zuschauen, wie das Rudel weitermachte, ihre eigenen Schwänze zuckten in gedemütigter Geilheit.
Thorne zog raus mit einem schmatzenden Schmatzen, Cum floss wie ein Wasserfall aus ihrem Arsch. „Betas, füllt sie ab. Macht, dass sie tagelang tropft.“
Jax und Ronan stürmten tandem – Jax spießte ihre Fotze auf, Ronan ihren Arsch –, hämmerten mit neuer Wut. Kael setzte sich auf ihr Gesicht, fickte ihre gefesselten Titten, bevor er zurück in ihren Mund stieß. Luna ergab sich völlig, ihre jungfräuliche Nacht der Gruppenorgie war noch lange nicht vorbei, der Mond Zeuge ihres Abstiegs ins Rudel-Schlampe-Paradies.
Die Szene steigerte sich weiter, als die Ranken sie enger zogen, ihre Haut ein Netz aus roten, pochenden Striemen. Jax’ gekrümmter Schwanz in ihrer Fotze traf Stellen, die Sterne explodieren ließen, jeder Stoß rieb über ihren G-Punkt, während Ronans dicke Wurzel ihren Arsch bis zum Anschlag ausfüllte. „Nimm’s, du geile Hure“, grunzte Ronan, seine Fäuste hielten ihre Hüften fest, Finger gruben sich in ihr Fleisch. Luna wimmerte um Kaels Schwanz herum, die silbernen Stangen zogen an ihrer Kehle, machten jeden Schluck zu einer süßen Qual. Sie saugte fester, wollte mehr von dem moschusigen Geschmack, der sie süchtig machte.
Thorne stand daneben, sein Monster-Schwanz wieder steif, und schaute zu, wie seine Betas sie bearbeiteten. „Tiefer, Jungs. Zerreißt sie fürs Rudel.“ Die Ranken reagierten auf seine Worte, peitschten ihre empfindlichen Innenschenkel, trafen fast ihre Klit, was Luna aufjaulen ließ. Ihr Saft spritzte bei jedem Doppeldurchstoß, vermischte sich mit dem Cum, das schon aus ihr quoll. Sie war ein Wrack – Schweiß, Speichel, Sperma überall, ihre schwarzen Haare klebten an ihrer Haut, ihre blauen Augen glasig vor Lust.
Nach einer weiteren Runde, in der Jax und Ronan sich abwechselten, ihre Löcher austauschten wie Spielzeug, zogen sie sich zurück. Luna hing da, zitternd, ihr Körper ein pulsierendes Chaos. „Noch nicht genug“, keuchte sie, ihre Stimme rau vom Schreien und Saugen. Die Rivalen, immer noch gekniet, starrten mit harten Schwänzen hin, unfähig wegzuschauen. Thorne grinste teuflisch. „Ihr wollt sie auch? Bettelt drum.“
Einer der Rivalen, ein schlanker Grauhäuter mit scharfen Zügen, brach als Erster. „Bitte… lass uns mitmachen. Wir unterwerfen uns.“ Thorne lachte. „Dann leckt sie sauber. Zeigt Respekt.“ Die Rivalen krochen vor, Zungen leckten über Lunas tropfende Löcher, saugten das Gemisch aus Cum und ihrem Saft auf. Luna stöhnte, die Demütigung der Feinde machte sie noch geiler, ihre Klit pochte unter einer rauen Zunge.
Kael und Jax zwangen die Rivalen, ihre Positionen einzunehmen – einer unter sie, der andere hinten. „Fickt sie, aber sanft. Sie gehört uns.“ Luna wurde wieder gefüllt, fremde Schwänze dehnten sie neu, während das Rudel zuschaute und wichste. Die Ranken hielten sie fest, peitschten jetzt die Rücken der Rivalen, trieben sie an. „Härter!“, forderte Luna, und sie gehorchten, stießen wilder, bis sie kam, ihre Wände melkten sie leer.
Thorne wartete nicht länger. Er stieg mit ein, zwängte seinen gewaltigen Knoten neben Ronans in ihren Arsch – doppelter Analwahn, ihr Loch dehnte sich obscen, Schmerz und Lust verschmolzen. „Ja, Alpha! Zerstör mich!“, schrie sie. Die anderen Schwänze rotierten, füllten Mund und Fotze, ein endloser Kreislauf aus Ficken und Spritzen. Cum floss aus allen Löchern, ihr Bauch blähte sich wie eine schwangere Hure, die transformative Hitze machte sie stärker, wilder – Fell wuchs dichter, ihre Nägel wurden zu Krallen.
Die Nacht zog sich hin, der Vollmond schien unbarmherzig. Sie banden sie los, nur um sie auf den Boden zu werfen, nahmen sie in einem Haufen – Körper auf Körper, Schwänze in jedem Loch, Münder überall. Luna ritt Jax, während Kael ihren Arsch nahm, Ronan ihren Mund, Thorne und die Rivalen wichsten und warteten auf ihre Runde. Sie squirted wieder und wieder, der Moosboden matschnass. „Ich bin eure Schlampe! Für immer!“, heulte sie, als eine weitere Ladung sie füllte.
Am Rande der Erschöpfung spürte Luna die Macht in sich aufsteigen – die Omega-Kraft, die das Rudel binden oder zerbrechen konnte. Sie wählte Binden, biss in Thornes Schulter, markierte ihn als ihren. Das Rudel jaulte triumphierend, der Bund vollendet. Die Rivalen, nun Teil davon, fickten weiter, ihre Eier entleerten sich in ihr.
Als der Mond sank, lagen sie in einem Haufen, Luna in der Mitte, bedeckt von Sperma, Striemen und Bissen. Ihr Körper pochte, erfüllt, verwandelt. Die Ranken lösten sich auf, die Lichtung beruhigte sich. Aber sie wusste, das war nur der Anfang – als Rudel-Omega würde jede Vollmondnacht so enden, ein Fest der Lust und Dominanz. Sie lächelte, strich über ihren gewölbten Bauch, bereit für mehr.
Die ersten Sonnenstrahlen der Dämmerung sickerten durch die Baumkronen, aber die Hitze in Lunas Adern brannte immer noch lichterloh, ungebremst von der untergehenden Sonne. Ihr runder Bauch, vollgepumpt mit dem Sperma des ganzen Rudels, pochte wie ein zweites Herz, und jede Bewegung jagte Wellen von Geilheit durch ihren malträtierte Körper. Die Rivalen – jetzt gedemütigte Neulinge, die sich dem Rudel unterworfen hatten – knieten immer noch ehrfürchtig am Rand rum, ihre Schwänze steif und tropfend, und warteten auf die Gnade, nochmal in die Omega zu stoßen, die sie alle besiegt hatte. Thorne, ihr Alpha, lag neben ihr, sein riesiger Körper eine Wand aus Muskeln und Fell, während er faul mit einer Pranke über ihre wunden Titten strich und die Nippel zwickte, bis sie vor Schmerz und Lust aufheulte.
„Du bist perfekt, meine kleine Zuchtschlampe“, murmelte er, seine goldenen Augen glühten noch vor Besitzgier. „Aber die Nacht ist noch nicht rum. Der Mond geht unter, aber dein Hunger… der frisst dich auf.“ Luna nickte schwach, ihre blauen Augen verschleiert von der wilden Verwandlung. Fell wuchs jetzt dichter an ihren Schenkeln und ihrem Rücken, ihre Nägel waren zu scharfen Krallen geworden, und zwischen ihren Beinen pochte ihre Fotze – immer noch jungfräulich im Sinne, dass kein Schwanz sie vor dieser Nacht je angefasst hatte, jetzt aber ein klaffendes, sperma-triefendes Wrack, das nach mehr bettelte. „Mehr, Alpha“, flüsterte sie heiser. „Füll mich, bis ich platze. Mach mich schwanger mit Rudelwelpen.“
Thorne lachte grollend, ein tiefer, tierischer Laut, der die Luft vibrieren ließ. Er rollte sie auf den Bauch, drückte ihr Gesicht in den matschigen Moosboden, wo ihr eigener Saft und Sperma einen Pfuhl gebildet hatten. Die verzauberten Ranken, obwohl sie sich gelöst hatten, zuckten wieder auf seinen unhörbaren Befehl, schlangen sich frisch um ihre Glieder und zogen sie auseinander – Handgelenke über dem Kopf festgezurrt, Knöchel gespreizt, ihr Arsch und ihre Fotze präsentiert wie ein Festmahl. Knall! Eine Ranke peitschte über ihre Arschbacken, frische rote Striemen leuchteten auf der alten Schicht auf, und Luna schrie auf, ihr Körper bog sich, Saft spritzte aus ihrer geschwollenen Klit.
„Betas, Rivalen – alle ran“, befahl Thorne. „Wir züchten sie durch. Jeder von euch pumpt eine Ladung in ihre Fotze, bis sie überläuft.“ Jax war der Erste, sein narbiges Grinsen breiter als je, als er sich hinter sie kniete. Sein gekrümmter Schwanz, immer noch glänzend von ihrem Speichel und Restcum, drückte gegen ihre Fotzenlippen. „Endlich die Jungfrauenfotze richtig einweihen“, knurrte er und rammte zu, bis seine Eier gegen ihren Klit klatschten. Luna heulte, die Krümmung seines Schafts rieb perfekt über ihren G-Punkt, dehnte ihre Wände, die schon von Kaels früherem Fick wund und empfindlich waren. Er fickte sie wie ein Kolben, brutal und schnell, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, hinterließen blaue Flecken.
Während Jax sie durchhämmerte, kroch Kael vorne ran, packte ihre Haare und zwang ihren Mund auf seinen gepiercten Prügel. Die silbernen Stangen schabten über ihre Zunge, zogen an ihren Mandeln, als er tief in ihre Kehle stieß. „Saug, Schlampe“, zischte er, und Luna machte es, ihre Wangen hohl vor Gier, schluckte um die Piercings rum, schmeckte den Mix aus Blut, Cum und Wald. Ronan und die Rivalen – drei schlanke, grauhäutige Kerle namens Shade, Grim und Vex – umringten sie, wichsten ihre dicken Schwänze, rieben die Eicheln über ihre zitternden Titten, schmierten Vorsaft auf ihre harten Nippel.
Thorne schaute zu, sein Monster-Schwanz wieder voll erigiert, der Knoten geschwollen und pochend. Er kniete sich neben ihren Kopf, fütterte sie abwechselnd mit Jax’ Rhythmus – ein Schwanz im Mund raus, Thornes rein, der so dick war, dass ihre Kiefer knackten. „Gute Omega“, lobte er, als sie würgte und sabberte. Jax’ Stöße wurden wilder, sein Knoten stupste gegen ihren Eingang, und mit einem Brüllen explodierte er, pumpte dicke Schübe Rudelsamen direkt gegen ihren Muttermund. „Nimm meinen Samen! Werde trächtig!“ Luna kam mit ihm, ihre Fotze krampfte, molk jeden Tropfen, während sie um Thornes Eichel schrie.
Jax zog raus, Cum quoll aus ihrer Fotze, und sofort rutschte Ronan nach – sein handgelenkdicker Schaft spaltete sie wie ein Baumstamm, dehnte sie bis an die Grenze des Zerreißens. „Fühlt sich das eng an, Hure? Deine Fotze saugt wie ein Vakuum“, grunzte er, hämmerte mit seiner bulligen Kraft, dass ihr ganzer Körper bebte. Die Ranken peitschten rhythmisch – knall auf ihren Rücken, knall auf ihre Schenkel –, steigerten den BDSM-Rausch, bis rote Netze ihre helle Haut überzogen. Luna squirted um Ronans Dicke rum, ihr Saft mischte sich mit Jax’ Ladung, spritzte auf seine Eier.
Kael kam in ihrem Mund, die Piercings vibrierten, als er seine zweite Runde entlud – heißer, salziger Saft floss ihre Kehle runter, brannte die transformative Hitze tiefer in sie ein. Sie schluckte alles, leckte die Stangen sauber, bettelte mit den Augen um mehr. Die Rivalen durften jetzt ran: Shade zuerst, sein schlanker, aber langer Schwanz glitt mühelos in ihre cumgeschwemmte Fotze, während Ronan wichste und wartete. „Danke, Alpha“, wimmerte Shade, stieß zögernd, dann immer härter, gedemütigt, aber geil. Luna drückte sich zurück, feuerte ihn an: „Härter, du Versager! Fick mich wie ein echter Beta!“ Er gehorchte, kam schnell, füllte sie mit frischem, unterwürfigem Samen.
Grim und Vex folgten, rotierten in ihrer Fotze, während das Rudel ihren Mund und Arsch beanspruchte. Thorne nahm ihren Arsch wieder, sein Knoten verriegelte halb, dehnte sie neben der Fotzenfüllung. „Doppelzucht“, knurrte er, und Luna schrie vor Überfüllung, ihre Löcher pulsierten, als Grim in sie pumpte. Vex fickte ihren Mund, sein Schwanz schmeckte nach Niederlage und Verlangen, und sie saugte ihn leer, Cum tropfte aus ihren Lippen.
Die Stunden der Dämmerung verschmolzen zu einem endlosen Karussell der Lust. Sie hoben sie in die Ranken-Hängematte, drehten sie wie ein Spieß – Arsch für Thorne, Fotze für Jax, Mund für Kael, Hände wichsend Ronan und die Rivalen. Jede Position war ein neues Inferno: Auf dem Rücken, Beine über den Kopf gezogen, damit Ronan und Shade sie beide Löcher zugleich nahmen, doppelte Penetration, die sie zum Sabbern brachte. „Ja! Zerreißt mich! Macht Löcher für eure Welpen!“, bettelte sie, kam in Fontänen, ihr Saft benetzte ihre eigenen Titten.
Dann auf allen Vieren, Thorne unter ihr in der Fotze – endlich ihr Jungfrauenfleisch vollständig beansprucht –, sein Monsterknoten dehnte ihren Muttermund, während Jax und Kael ihren Arsch doppelt stopften, zwei Schwänze rieben sich durch die dünne Wand. Die Piercings und Krümmung machten sie wahnsinnig, Schmerz explodierte in Orgasmus, als sie beide Knoten nahmen. Cum floss über, blähte sie auf, ihr Bauch schwoll wie im dritten Monat, schwer von Samen.
Die Rivalen wurden voll integriert, gezwungen, sie in einer Kette zu ficken: Shade in ihrem Arsch, Grim in der Fotze, Vex im Mund, während das Originalrudel sie peitschte und knetete. Ronans Fäuste schlugen leicht auf ihre Titten, hinterließen rote Abdrücke, Kaels Krallen kratzten über ihre Klit, jagten Blitze der Lust. Luna verlor den Überblick über Orgasmen – der zehnte, fünfzehnte? –, ihr Körper ein Instrument der Rudellust, Fell wuchs voll an ihrem Unterleib, Augen glühten gelb, Instinkte übernahmen.
Thorne orchestrierte den Höhepunkt: „Alle zusammen! Züchtet die Omega!“ Sie warfen sie auf einen Haufen, Körper verschlungen. Thorne spießte ihre Fotze auf, Knoten verriegelt; Jax ihren Arsch, gepierct dazu; Ronan und Kael stopften ihren Mund abwechselnd, bis sie ertrank in Cum; Shade, Grim und Vex rieben Schwänze über ihren Körper, spritzten auf Titten, Bauch, Gesicht. Die Ranken peitschten wild – Klit, Nippel, Arschbacken –, trieben sie an. Luna heulte, ihre Stimme voll wolfartig, als der finale Orgasmus sie zerfetzte. Sämtliche Schwänze explodierten synchron: Thorne flutete ihre Gebärmutter, Jax ihren Darm, die anderen malten sie weiß. Cum quoll aus jedem Loch, ihr Bauch dehnte sich grotesk, transformierende Hitze machte sie zur perfekten Omega – stark, fruchtbar, ewig geil.
Erschöpft, aber triumphierend, lösten sie sich, leckten sie sauber, teilten Zungenküssen voller Samen. Die Lichtung beruhigte sich endgültig, der Vollmond ein ferner Schimmer. Luna lag in Thornes Armen, ihr Körper ein Kunstwerk aus Striemen, Bissen und getrocknetem Cum, ihr gewölbter Bauch versprach Welpen. „Du bist unser“, flüsterte er, und sie lächelte, Krallen strichen über seinen Knoten, der schon wieder zuckte. „Und ihr seid mein Rudel. Nächster Vollmond… füllt mich wieder.“
Tage vergingen, doch die Macht des Rituals hallte nach. Lunas Verwandlung schritt voran – sie rannte mit dem Rudel, jagte, fickte bei jeder Gelegenheit, ihr Körper hungrig nach Samen. Die Rivalen waren treue Betas geworden, und jede Nacht endete mit Gruppensex unter den Sternen, ihre Löcher trainiert für endlose Nächte. Als ihr Bauch rund wurde, wusste sie: Das Rudel wuchs, und sie war das Herz – die ewige Zuchtschlampe, gebunden in Lust und Macht, bereit für unendliche Vollmonde der Ekstase.