Im dem schwachen Licht der Mitternachts-Galerieeröffnung summte die Luft von gedämpften Stimmen feiner Leute und dem leisen Klirren von Champagnergläsern. Lila Harper, eine 22-jährige Kunststudentin mit großen Rehkitz-Augen und einer Kaskade aus kastanienbraunem Haar, schlenderte durch die Ausstellungen. Ihr einfaches schwarzes Kleid schmiegte sich eng an ihren schlanken, unberührten Körper. Sie war nur so aus Jux hier, eingeladen von einer Kommilitonin, und ihre frische Unschuld stach total ab gegen die provokanten Skulpturen an den Wänden – verdrehte Formen aus Marmor und Stahl, die rohe, tierische Triebe weckten. Lilas Wangen röteten sich, als sie vor einem bestimmten Stück länger stehen blieb: eine riesige Installation aus Seil aus Seide, die wie Schlangen um eine gesichtslose Frau gewickelt war, die ewig hingegeben in der Luft hing.
Da spürte sie ihn. Alex Voss, der Star-Bildhauer der Galerie, tauchte aus einer dunklen Ecke auf wie ein Raubtier aus dem Nebel. Groß und breitschultrig, mit scharfen Gesichtszügen und stechend grauen Augen, die sie sofort nackt auszogen, bewegte er sich mit der Selbstsicherheit eines Mannes, der nicht nur die Kunst besaß, sondern auch jeden Schatten drumherum. Sein dunkles Hemd klebte an seiner muskulösen Brust, die Ärmel hochgekrempelt, und seine sehnigen Unterarme zeigten schwache Narben von seiner Arbeit. „Gefallen dir meine Seile?“, murmelte er, seine Stimme ein tiefes Grollen, das ihr einen Schauer über den Rücken jagte. Lila fuhr zusammen, ihre vollen Lippen öffneten sich vor Schreck. „Sie sind… intensiv“, flüsterte sie, ihre jungfräuliche Neugier flackerte auf, obwohl in ihrem Kopf die Alarmglocken lärmten.
Er trat näher, drang in ihren Raum ein, sein Geruch – Moschus und Ton – umhüllte sie. Vom Hauptraum drang fernes Lachen herüber, eine Erinnerung daran, wie offen sie hier in dieser Nische waren. „Intensiv ist erst der Anfang“, sagte Alex, sein Blick fiel auf das schnelle Heben und Senken ihrer festen Brüste unter dem dünnen Stoff ihres Kleids. Bevor sie zurückweichen konnte, schoss seine Hand vor, die Finger umfassten ein Stück Seil, das von der Skulptur hing. Es war nur zur Schau da, aber in seiner Hand wurde es zu einer Waffe der Lust. Lilas Herz hämmerte. „Was machst du –?“
Seine andere Hand klatschte auf ihren Mund, fest, aber nicht blau machend, und zog sie eng an seinen harten Körper. „Pssst, kleine Muse. Ein Laut, und die ganze Galerie weiß, was für eine geile Schlampe du bist.“ Panik loderte in ihren smaragdgrünen Augen, aber da war auch was Dunkleres – ein verbotener Funke, den sie unter ihrer braven-Mädchen-Fassade vergraben hatte. Alex drehte sie mit müheloser Kraft um, riss ihre schlanken Arme auf den Rücken. Das Seil flüsterte über ihre Haut, als er es um ihre Handgelenke schlang und festzog. Die Knoten waren perfekt, gnadenlos, bissen gerade genug, dass sie in seine Hand keuchte. Ihre Schultern spannten sich, schoben ihre Brust vor, ihre Nippel wurden hart und verrieten sie unter dem Kleid.
Gefesselt und hilflos zappelte Lila, ihre geschmeidigen Beine zitterten in den High Heels. Die Nische bot kaum Schutz – eine halbe Wand-Skulptur und flackernde Scheinwerfer, die Schatten über ihren bloßen Körper tanzten. Stimmen kamen näher: zwei Frauen redeten über ein Bild, nur ein paar Meter entfernt. „Bitte“, winselte sie, als er ihren Mund freigab, ihre Stimme ein atemloses Flehen. „Jemand sieht uns.“ Alex lachte dunkel und raubtierhaft, drehte sie wieder zu sich um. Seine freie Hand krallte sich in ihr Haar, riss ihren Kopf zurück, legte ihren blassen Hals frei. „Das ist ja der Sinn, Jungfrau. Der Kick, erwischt zu werden, mit meinem Schwanz in deinem Hals.“
Lilas Augen weiteten sich bei den derben Worten, Hitze schoss in ihren Unterleib. Sie hatte noch nie richtig einen Jungen geküsst, geschweige denn so was – aber ihr Körper verriet sie, ihre Schenkel pressten sich zusammen, als ein feuchter Schmerz zwischen ihren Beinen aufblühte. Alex Finger öffneten geschickt seinen Gürtel, das metallische Ratschen hallte wie ein Versprechen. Seine Hose rutschte nur so weit runter, dass sein Schwanz raussprang – dick, sehnig und wahnsinnig hart, die fette Eichel schon glänzend von Vor-Sperma. Er pochte im Dämmerlicht, locker neun Zoll dicke Einschüchterung, Adern pulsierten wie die Seile, die sie hielten.
„Auf die Knie“, knurrte er und drückte sie runter. Lila sackte zusammen, Knie knallten auf den kalten Galerieboden, ihre gefesselten Arme zwangen sie in perfekte Unterwerfung. Die Stellung rutschte ihr Kleid hoch über die Schenkel, zeigte den Spitzenrand ihres Slips der kühlen Luft. Sie starrte auf seinen Schaft, Zentimeter vor ihren zitternden Lippen, der moschusartige Geruch seiner Geilheit machte ihren Kopf schwindlig. „I-ich kann nicht“, stotterte sie, aber ihre Zunge schoss instinktiv raus, befeuchtete ihre Lippen.
Alex packte ihr Haar fester, hob ihr Gesicht. „Du wirst. Mach deinen hübschen Jungfrauenmund auf.“ Ferne Schritte näherten sich – Gäste schlenderten rum – und Lilas Puls dröhnte in ihren Ohren. Das Risiko war elektrisch, ein scharfer Grat aus Angst und Lust. Mit einem brutalen Stoß drang er ein, die fette Spitze brach durch ihre Lippen. Lilas Mund dehnte sich weit, ungewohnt an die Invasion, ihr Kiefer schmerzte, als er ihr Zentimeter um Zentimeter reinschob. „Fuck, ja“, stöhnte er leise, Augen fixiert auf ihr kämpfendes Gesicht. „Saug dran wie die gefesselte kleine Hure, die du bist.“
Sie würgte sofort, die dicke Masse traf den Rachen, salziges Vor-Sperma überzog ihre Zunge. Tränen schossen in ihre Augen, Mascara drohte zu verschmieren, aber Alex ließ nicht nach. Seine Hüften stießen vor, zwangen sie, mehr zu nehmen, ihre Lippen umschlossen seinen Schaft in einem schlampigen, dichten Ring. Lilas gedämpftes Wimmern vibrierte an seiner Länge entlang, ihre Zunge wirbelte verzweifelt unter ihm, folgte jeder Rippe und Vene. Die Fesseln machten alles intensiver – Arme fest auf dem Rücken, konnte sie nur gehorchen, Kopf nickte unter seiner Kontrolle, während er ihr Gesicht mit harten, stampfenden Stößen fickte.
Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln, durchnässte seine Eier, die gegen ihr Kinn klatschten. Gurk – gluck – gluck – die nassen, schmutzigen Geräusche füllten die Nische, kaum verdeckt vom Geplapper der Galerie. „Genau so, würg dran“, zischte Alex, seine freie Hand umfasste ihren Kiefer, spürte, wie sein Schwanz ihren Hals wölbte. Lilas Welt schrumpfte auf das endlose Stoßen, ihr Rachen krampfte um ihn, Nase grub sich in seinen getrimmten Schamhaar bei jedem tiefen Stoß. Angst mischte sich mit Hunger; ihre Fotze zog sich leer zusammen, Säfte durchnässten ihren Slip, der Exhibitionismus-Kick ließ ihre Klit pochen.
Ein Paar kam gefährlich nah, ihre Schatten flackerten über die Wand. Lila erstarrte, Augen flogen panisch rum, aber Alex stieß nur härter, rieb sich in ihren würgenden Rachen. „Wag’s nicht, aufzuhören“, flüsterte er bedrohlich. Ihr gedämpftes Stöhnen war pure Verzweiflung – halb Protest, halb Bitte –, als sie ihre Wangen einsog, saugte mit jungfräulichem Eifer. Die Seile scheuerten an ihren Handgelenken, eine ständige Erinnerung an ihre Gefangenschaft, ihr Körper bog sich instinktiv, bot mehr von sich an.
Alex Tempo wurde schneller, Hüften knallten mit brutaler Präzision. Er zog sich gerade weit genug zurück, dass sie keuchend Luft holte, Speichelfäden verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seinem glänzenden Schwanz, bevor er wieder reinschlug. „Sieh dich an, gefesselt und sabbernd wie eine richtige Schwanzhülle. Deine Profs würden ihre unschuldige Musterschülerin so lieben.“ Lilas Wangen brannten vor Scham, aber die Worte zündeten sie, ihre Hüften rieben sich an nichts, als verbotener Drang aufbaute. Sie war bloßgestellt, hilflos, die Nähe der ahnungslosen Menge steigerte jeden Schmatz und Würgen.
Er riss an ihrem Haar, zwang sie, ihm in die Augen zu schauen. „Bettle mit deinen Augen, Schlampe. Zeig mir, dass du jeden Tropfen schlucken willst.“ Tränen strömten über ihr Gesicht, mischten sich mit Speichel, aber ihre smaragdgrünen Augen flehten – roher, unverfälschter Hunger brach durch ihre Unschuld. Alex knurrte zufrieden, sein Schwanz zuckte in ihrem Rachen, als er den Angriff hochjagte. Tiefer, schneller, die Spitze prallte gegen ihre Mandeln, ihr Würgen wurde rhythmisch, andächtig. Ihre gefesselten Arme zerrten nutzlos, Finger krallten sich, verstärkten den erotischen Biss der Fesseln.
Die Energie der Galerie pulsierte um sie – Lachen schwoll an, als eine Gruppe haarscharf vorbeikam. Lilas Herz stockte, aber die Gefahr fachte ihre Unterwerfung nur an. Sie entspannte ihren Rachen, so gut es ging, ließ ihn sie wie eine Fickpuppe benutzen, ihre Zunge leckte schlabbernd unter seiner sehnigen Seite mit schlampiger Hingabe. Alex Atem wurde rasselnd, sein Griff eisern. „Fuck, dein Jungfrauenmund ist enger als jede Fotze. Gleich flut ich dich – nicht einen Tropfen vergeuden, oder ich lass dich hier für die ganze verdammte Menge gefesselt liegen.“
Lila jaulte um seine Dicke herum, die Drohung schickte neuen Saftsaft ihre Schenkel runter. Sie war verloren, Unschuld zerbrach unter dem Ansturm, ihr Körper ein glühender Draht aus angstgeladener Ekstase. Die Seile gruben sich tiefer, als sie instinktiv dagegen ankämpfte, nur um härter aufzugeben, saugte mit heißen Zügen, die seine Eier straffen ließen. Alex Stöße wurden unregelmäßig, Hüften buckelten wild, das nasse Konzert ihres Rachenficks hallte gefährlich.
Aber er hielt sich zurück, genoss ihren Untergang. Abrupt zog er raus, klatschte seinen nassen Schwanz über ihr Gesicht – linke Wange, rechte Wange, schmierte Speichel und Vor-Sperma über ihre gerötete Haut. „Noch nicht, Muse. Ich will, dass du richtig bettelst.“ Lila rang nach Luft, hustete, ihre Lippen geschwollen und glänzend, Kinn ein Chaos aus Sabber. „B-bitte“, krächzte sie, Stimme heiser, das Wort rutschte ungewollt raus. „Mehr… Sir.“ Das Geständnis zerbrach sie, aber der Hunger war unübersehbar, ihre gefesselte Gestalt bebte im Scheinwerferlicht.
Alex grinste, fuhr mit seiner Spitze über ihre Lippen. „Gutes Mädchen. Aber wir fangen erst an.“ Er zerrte sie am Haar hoch, drehte sie zur Kante der Nische, ihre gefesselten Arme pressten ihre Brüste gegen die kühle Skulpturwand. Die Stellung streckte ihren Arsch raus, Kleid hochgerutscht, Slip sichtbar durchnässt. Ferne Stimmen schwollen an – ein Toast im Hauptraum –, aber hier in ihrer riskanten Blase rieb er seinen Schwanz gegen ihren Spalt, neckte ihren unberührten Eingang durch den Stoff.
Lilas Atem stockte, Terror und Lust krachten zusammen. „Nein, nicht hier – die hören uns.“ Alex Lachen war tief, böse. „Die hören dich meinen Namen schreien, wenn ich dich breche.“ Seine Finger hängten sich in ihren Slip, rissen ihn zur Seite, legten ihre Jungfrauenfotze frei. Sie war klatschnass, rosa Schamlippen glänzten, Klit geschwollen und bettelnd. Er rieb seine Eichel an ihrem Schlitz, überzog sich mit ihren Säften, die Reibung ließ sie zucken.
Aber er war mit ihrem Mund noch nicht fertig. Zwang sie wieder auf die Knie, rammte er rein, diesmal fickte er ihr Gesicht mit neuer Wildheit. Gluck-gluck-gluck – die Laute waren jetzt lauter, rücksichtslos, als er seinem Höhepunkt nachjagte. Lila würgte und schlabberte, Tränen flossen frei, ihre Welt reduzierte sich auf die pulsierende Vene an seinem Schaft, den salzigen Strom auf ihrer Zunge. Der Exhibitionismus zerriss ihren Verstand – ein Schrei von einem Vorbeikommenden, und ihr Leben als brave Kunststudentin wäre in Skandal zerplatzt.
Alex Stöhnen wurde tiefer, Hüften stampften. „Schluck alles, du gefesselte kleine Spermaschlampe.“ Mit einem letzten, brutalen Stoß explodierte er – heiße Stränge Sperma schossen ihren Rachen runter, zwangen sie zum gulpenden Schlucken. Sie erstickte, schluckte verzweifelt, Überschuss quoll aus ihren Lippen, während er sie aufgespießt hielt. Welle um Welle pumpte er sie voll, markierte ihre erste Blowjob-Kapitulation auf die roheste Art.
Endlich zog er raus, Schwanz zuckte, leer, aber immer noch hart. Lila sackte gegen die Wand, hustete Reste hoch, ihr Gesicht ein zerstörtes Meisterwerk aus Speichel, Tränen und Sperma. Gefesselt und aufgesprengt, keuchte sie, Augen glasig von Nachbeben der Seligkeit. Aber Alex war nicht fertig. Er griff frische Seile von der Skulptur, schlang sie um ihre Knöchel, spreizte ihre Beine weit gegen die Wand. „Jetzt fängt die echte Show an“, murmelte er, seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, quälte ihre triefende Jungfrauenfotze.
Das Gemurmel der Menge kam näher, Schritte hallten. Lilas gedämpfte Schreie würden bald mit was viel Gefährlicherem verschmelzen – ihrer ersten richtigen Besitzergreifung, direkt im Herzen des Galerieblicks. Der Thrill der möglichen Entdeckung ließ ihre Klit pochen, ihr Körper bog sich in seine Berührung, trotz der Angst. Sie war sein jetzt, gefesselt und ruiniert, balancierend am Rand des Bettelns um die Vergewaltigung, die kommen würde.
Alex Finger gruben sich in ihre nasse Spalte, spreizten die glitschigen Lippen, fanden ihre pochende Klit sofort. Lila biss sich auf die Lippe, unterdrückte ein Stöhnen, als er kreisend rieb, hart und gnadenlos. „Du tropfst ja wie eine Hure, Jungfrau. Deine enge Fotze bettelt schon um meinen Schwanz.“ Seine Worte waren roh, demütigend, und doch jagten sie Blitze durch ihren Körper. Die Seile an ihren Knöcheln hielten sie gespreizt, unfähig, die Beine zuzukneifen, während er zwei Finger reinschob – langsam, dehnend ihren unberührten Kanal. Sie war so eng, dass es wehtat, ein brennender Schmerz, der sich mit Lust mischte. „Ahh – nein, zu groß!“, keuchte sie, aber ihr Becken drängte sich ihm entgegen, verriet sie wieder.
Von draußen lachten Leute, Gläser klirrten, Schritte trippelten vorbei. Jemand blieb stehen, nur ein paar Meter entfernt, bewunderte vielleicht die Skulptur, hinter der sie versteckt war. Lilas Herz raste, Schweiß perlte auf ihrer Haut, mischte sich mit dem Chaos auf ihrem Gesicht. Alex Finger fickten sie jetzt, krümmten sich, trafen diesen Punkt in ihr, der Sterne explodieren ließ. Ihre Säfte quollen raus, rannen ihre Schenkel runter, durchnässten den Boden. „Hör dir das an“, flüsterte er, zog die Finger raus und hielt sie ihr vors Gesicht. „Du bist eine Sau, Lila. Schmeck dich selbst.“ Er drückte sie gegen ihre Lippen, zwang sie, zu lecken – salzig, süß, ihre eigene Scham.
Sie schluchzte leise, gehorchte, Zunge schoss raus, während er sie schmierte. Sein Schwanz, immer noch hart und klebrig von ihrem Speichel und seinem Sperma, stupste gegen ihren Eingang. „Bereit, deine Jungfräulichkeit hier zu verlieren? Vor allen Leuten?“ Lila schüttelte den Kopf, Tränen flossen, aber ihre Hüften zuckten, suchten ihn. „Bitte… nicht…“, log sie, ihre Stimme brach. Alex lachte nur, rieb seine fette Eichel an ihrer Klit, quälte sie, bis sie wimmerte.
Plötzlich drückte er zu – der Kopf ploppte rein, dehnte ihr enges Loch über das Limit. Lila schrie auf, gedämpft von seiner Hand, die wieder über ihren Mund klatschte. Es brannte, ein reißender Schmerz, als er Zentimeter um Zentimeter reinschob, ihre Wände umklammerte ihn wie ein Schraubstock. „Fuck, so verdammt eng“, stöhnte er, hielt inne, ließ sie sich ausdehnen. Blut mischte sich mit ihren Säften – ihre Jungfräulichkeit war weg, geraubt in einer Galerie-Nische. Die Menge draußen plauderte weiter, ahnungslos, dass eine unschuldige Studentin gerade entjungfert wurde.
Er begann zu stoßen, langsam erst, dann härter, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Das Seil spannte ihre Beine, hielt sie offen, während er sie aufspießte. Jeder Stoß traf tief, rieb an ihrer Klit von innen, verwandelte Schmerz in Wahnsinns-Lust. Lilas Körper bebte, Brüste rieben am kalten Stein, Nippel steinhart. „Nimm’s, du kleine Fotzenhure“, knurrte er, eine Hand in ihrem Haar, die andere auf ihrer Klit reibend. Sie kam explosionsartig, ihr Schrei erstickt, Säfte spritzten um seinen Schwanz, während ihr Inneres krampfte.
Aber er hörte nicht auf. Zog raus, drehte sie um, drückte ihren Rücken gegen die Wand, hob ein Bein hoch – Seile hielten das andere. Nun face-to-face, rammte er wieder rein, fickte sie stehend, brutal. Ihre gefesselten Hände zerrten nutzlos, ihr Körper hing an ihm, während er sie hochhob und fallen ließ auf seinen Schwanz. Stimmen kamen näher – eine Gruppe blieb stehen, kommentierte die Kunst. „Sieh mal, diese Seile wirken so echt“, sagte eine Frau. Lila erstarrte, ihr Stöhnen wurde zu einem Wimmern, aber Alex stieß nur tiefer, sein Mund verschloss ihren in einem harten Kuss, schluckte ihre Laute.
Der Exhibitionismus trieb sie beide in den Wahnsinn. Er pinnte sie fest, hämmerte rein, seine Eier klatschten nass gegen sie. „Komm schon, Schlampe, melke mich leer“, befahl er, und sie tat es – ihr zweiter Orgasmus baute sich auf, hart und schnell. Die Gruppe ging weiter, Lachen verblasste, und Lila explodierte wieder, Nägel gruben sich in ihre Handflächen, trotz der Fesseln. Alex folgte, pumpte heißen Samen tief in sie, markierte ihr Innerstes, tropfte raus, als er sich zurückzog.
Er war nicht fertig. Löste die Knöchelseile, band sie stattdessen an der Skulptur fest, Hände über dem Kopf. Nun hing sie da, wie die Kunst selbst – entblößt, tropfend, ruiniert. Sein Mund fand ihre Brüste, saugte hart an den Nippeln, Bisszähne hinterließ Spuren. Finger in ihrem Arsch – neu, verboten –, dehnten sie, während er sie leckte, saugte an ihrer überempfindlichen Klit. Lila wand sich, bettelte jetzt wirklich: „Mehr, Sir, bitte fick mich wieder!“ Die Worte schockierten sie, aber sie meinte sie.
Stimmen schwollen an – die Eröffnung steigerte sich. Alex stellte sich hinter sie, rammte in ihren Arsch – trocken fast, nur mit ihrem Saft geschmiert. Der Schmerz war exquisit, sie schrie leise, als er sie anal nahm, dehnte ihr Jungfrauen-Hintertürchen. Seine Hände kneteten ihre Titten, zwickten, während er sie durchfickte, tief und gnadenlos. Die Seile hielten sie aufrecht, ihr Körper ein Spielzeug. Wieder kam sie, Arschmuskeln melkten ihn, und er spritzte rein, füllte sie ab.
Schließlich ließ er sie runter, band sie locker, aber sie konnte kaum stehen, Beine zitterten, Körper übersät mit Spuren. „Du gehörst mir jetzt, Muse“, flüsterte er, küsste sie besitzergierig. Die Galerie summte weiter, niemand ahnte, was in der Nische passiert war. Lila, gebrochen und süchtig, nickte nur, ihre Unschuld für immer verloren im Schatten der Kunst. Der Thrill der Entdeckung hing noch in der Luft, versprach mehr – und sie wollte es.
Alex’ Lippen pressten sich gierig auf Lilas, seine Zunge drang in ihren Mund ein, schmeckte die Reste seines eigenen Spermas auf ihrer Zunge. Sie keuchte in den Kuss, ihr Körper zitterte vor Nachbeben, voll mit Säften und Schweiß. Die Seile hingen locker um ihre Handgelenke, aber sie versuchte gar nicht, sich zu befreien – stattdessen kuschelte sie sich enger an ihn, ihre harten Nippel rieben an seiner Brust durch den dünnen Stoff ihres Kleids. Die Galerie-Eröffnung ging weiter um sie rum, mit Lachen, klirrenden Gläsern und leisen Gesprächen, nur Zentimeter von ihrer geheimen Sauerei entfernt. Jemand prostete laut, und Lila zuckte zusammen – die Angst, erwischt zu werden, machte sie noch geiler.
„Du gehörst jetzt mir, Muse“, sagte er noch mal, seine grauen Augen bohrten sich in ihre smaragdgrünen, während er sie anschaute. Ihr Gesicht war total verschmiert: Mascara in schwarzen Streifen über die Wangen, Lippen geschwollen und rot, glänzend von Speichel und Spermaresten. Ihr Kleid hing schief, ein Träger war runtergerutscht, zeigte eine helle Brust mit einem frischen Bissmal. Zwischen ihren Beinen lief eine Mischung aus ihrem Saft, Blut und seinem Sperma raus, machte den Boden der Nische schmutzig feucht. „Aber die Nacht ist noch jung. Ich zeig dir, was echte Kunst ist.“
Blitzschnell zog er ihr Kleid über den Kopf, riss es runter und warf es in die Ecke hinter der Skulptur. Lila stand jetzt nackt da, nur in High Heels und den zerfetzten Resten ihres Slips, der um einen Knöchel hing. Ihre Haut glänzte im flackernden Licht der Scheinwerfer, straff und makellos, außer den roten Seilspuren an Handgelenken und Knöcheln, den Knutschflecken am Hals und Kratzern auf den Brüsten. Ihre kleinen, festen Titten hoben und senkten sich schnell, Nippel hart wie Kirschen und total geil. Unten war ihre Jungfrauenfotze – jetzt nicht mehr jungfräulich – rot und geschwollen, die Lippen auseinandergezogen, ein Rinnsal weißer Flüssigkeit tropfte raus.
„Bitte, Sir… jemand kommt“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser und wimmernd, aber ihre Augen brannten vor Gier. Sie war hooked, der Kick in der Galerie, die Gefahr, seine harte Dominanz – das hatte ihre brave Schale zerbrochen. Alex grinste nur, packte ihre Taille, hob sie hoch wie eine Puppe und drückte sie gegen die Wand der Skulptur. Die Seile der Installation passten perfekt um sie rum, als wär sie ein Teil davon. Er band ihre Handgelenke wieder fest, diesmal überm Kopf, streckte ihren Körper lang und machte sie komplett nackt. Ihre Beine spreizte er weit auseinander, knotete sie mit neuen Seilsträngen an die Basis der Skulptur, sodass sie dalag wie die gesichtslose Frau oben drauf – hingegeben, gefesselt, ein lebendes Kunstwerk der Unterwerfung.
Jetzt hing sie da, Arme überm Kopf, Beine im V gespreizt, ihre nasse Fotze und ihr enges Arschloch total zugänglich. Die Stellung bog ihren Rücken durch, schob ihre Titten hoch, machte sie zum perfekten Ziel. Alex trat zurück, schaute sich sein Werk an, sein Schwanz – immer noch halbhart, glänzend von ihren Säften – wurde wieder steinhart. „Schau dich an, Lila. Genau wie meine Skulptur. Aber du blutest, tropfst und bettelst. Die Gäste denken, du bist das Highlight der Show.“
Gerade dann kamen Schritte näher – eine Gruppe von vier Leuten, Kunstfreaks in teuren Anzügen und Kleidern, quatschten begeistert. „Diese Seil-Installation ist der Hammer, Alex hat die Spannung perfekt gepackt“, sagte ein Typ mit Brille. Sie blieben direkt vor der Nische stehen, nur die halbe Wand trennte sie von Lila. Sie sah ihre Schatten, hörte ihr Atmen, und Panik explodierte in ihr. Ihr Herz hämmerte so laut, sie war sicher, die hören es. Alex stellte sich vor sie, verdeckte sie teilweise mit seinem Körper, aber sein Schwanz ragte frech raus, streifte ihren Bauch. „Pssst“, flüsterte er, legte eine Hand auf ihren Mund, während die andere ihre Klit fand und sie hart rieb.
Lila zappelte in den Fesseln, die Seile schnitten in ihre Haut, ein geiler Schmerz, der ihre Lust noch steigerte. Ihre gedämpften Laute wurden zu erstickten Seufzern, als seine Finger in sie glitten – jetzt drei, dehnten ihren wunden Kanal, pumpten mit schmatzenden Geräuschen. Die Gruppe redete weiter: „Die Figur wirkt so lebendig, als ob sie atmet.“ Eine Frau lachte. „Ja, und die Seile auf der Haut… total erotisch.“ Lila biss in Alex’ Handfläche, Tränen von Demütigung und Geilheit rannen runter, ihre Fotze krampfte um seine Finger, spritzte Saft auf den Boden. Der Exhibitionismus war der Wahnsinn – nackt gefesselt, fingergefickt, während Fremde ihre „Skulptur“ anguckten.
Alex zog die Finger raus, und ohne Warnung rammte er seinen Schwanz wieder in ihre Fotze, tief und hart. Lila schrie in seine Hand, der Stoß traf ihren Muttermund, jagte Schockwellen durch sie. Er fickte sie langsam, bedacht, betonte jeden Stoß, seine Hüften klatschten leise gegen ihre. Die Gruppe war immer noch da, diskutierte die Symbolik der Seile – Unterwerfung, Ekstase, Gefahr. „Genau das“, murmelte Alex leise, seine freie Hand knetete ihre Titten, zwirbelte die Nippel so hart, dass blaue Flecken kamen. Lilas Körper verriet sie total; sie drückte sich ihm entgegen, so gut die Fesseln es zuließen, ihre Wände melkten seinen Schaft, als wollte sie ihn nie loslassen.
Die Gruppe ging endlich weiter, ihre Schritte verblassten, und Alex nahm die Hand von ihrem Mund, ersetzte sie mit seiner Zunge in einem harten Kuss. „Gute Hure, hast keinen Mucks von dir gegeben“, lobte er, gab Gas. Jetzt hämmerte er in sie rein, gnadenlos, der nasse Schmatz ihrer Fickerei hallte in der Nische wider. Lilas Titten wippten wild, ihre gefesselten Arme zerrten an den Seilen, ihre Knöchel spannten sich, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte in den Heels. „Fick mich härter, Sir! Bitte, zerreiß mich!“, bettelte sie jetzt laut, ohne Scham, der Jungfrauen-Schleier war endgültig weg. Jeder Stoß brachte sie näher ans Ende, ihre Klit rieb an seinem Schaft, baute den Orgasmus auf.
Er lachte dunkel, zog raus und klatschte seinen Schwanz gegen ihren Kitzler, ließ sie zucken. „Noch nicht. Du lutschst ihn erst sauber.“ Er löste ihre Hände gerade genug, zog sie runter auf die Knie – Knöchel immer noch gespreizt, sodass sie vornübergebeugt dalag, Arsch hoch in die Luft. Sein Schwanz, total glitschig von ihrer Mischung aus Blut, Saft und altem Sperma, drückte gegen ihre Lippen. „Mund auf, Schlampe. Schmeck deine Jungfernschändung.“
Lila machte sofort mit, Mund weit auf, Zunge raus. Sie saugte ihn tief rein, würgte gierig, leckte jeden Tropfen ihrer Säfte ab. Der Geschmack – salzig, metallisch, moschusartig – machte sie verrückt. Sie schlürfte laut, sabberte über seinen Schaft, während ihre gefesselten Beine sie hielten, ihr Arsch wackelte einladend. Alex fickte ihren Mund wieder, Hand in ihrem Haar, steuerte sie wie eine Puppe. „Ja, reinig deinen Saft von meinem Schwanz, du dreckige Galeriehure. Die Leute da draußen würden sabbern, wenn sie dich so sehen könnten.“
Stimmen kamen wieder näher – diesmal ein Pärchen, jung und kichernd, lehnte sich an die Wand ganz nah. „Die Ausstellung ist so geil, oder?“, flüsterte die Frau. Lila erstarrte um Alex’ Schwanz rum, aber er stieß nur tiefer, blockte ihren Rachen, sodass nur ein leises Gluck zu hören war. Der Blowjob wurde zum riskanten Spiel: Sie saugte leise und verzweifelt, Zunge wirbelte um die Eichel, schluckte Speichel und Reste, während das Paar nur Meter entfernt rummachte. Die Gefahr ließ ihre Fotze tropfen, Saft rann ihre gespreizten Schenkel runter, machte eine Pfütze.
Als das Paar weiterging, zog Alex raus, drehte sie um und band sie neu – diesmal bäuchlings über eine niedrige Skulpturbank, Arme und Beine gespreizt wie ein X. Ihr Arsch ragte hoch, Fotze und Arschloch präsentiert. „Zeit für deine zweite Jungfräulichkeit“, knurrte er, spuckte auf ihre Rosette, rieb seine Eichel dran. Lila keuchte, Angst und Vorfreude mischten sich. „Nein, Sir, das ist zu eng – bitte nicht!“ Aber ihr Körper log nicht; ihr Arsch wackelte, lud ein.
Er drückte vor, die fette Spitze dehnte ihr Jungfrauenarschloch, brach durch den Ring mit einem brennenden Pop. Lila schrie laut und roh auf, aber Alex’ Hand klatschte sofort auf ihren Mund. „Ruhig, oder ich lass die Tür offen.“ Zentimeter für Zentimeter bohrte er sich rein, ihr Arsch umklammerte ihn wie ein Schraubstock, heiß und pulsierend. Es tat sauweh, ein reißender Schmerz, der ihr Tränen in die Augen trieb, aber darunter kam eine dunkle Geilheit auf. „Fuck, dein Arsch ist enger als dein Mund“, stöhnte er, hielt inne, ließ sie sich dran gewöhnen, dann fing er an zu stoßen – langsam, tief, dehnte sie komplett.
Die Fesseln hielten sie fest, sie konnte nix machen, außer es zu nehmen. Jeder Stoß jagte Schockwellen durch sie, rieb an ihrer Fotze von innen durch die dünne Wand. Alex’ Hände gruben sich in ihre Arschbacken, spreizten sie weit, klatschten hart drauf, hinterließen rote Handabdrücke. „Nimm meinen Schwanz in deinem Jungfrauenarsch, du gefesselte Schlampe. Fühl, wie ich dich besitze.“ Lila wimmerte in seine Hand, ihr Körper gewöhnte sich dran, der Schmerz wurde zu Ekstase. Sie drückte zurück, so gut sie konnte, ihr Stöhnen wurde zu Betteln: „Ja, Sir, fick meinen Arsch! Härter!“
Die Galerie pulsierte – Musik fing an, sinnlicher Jazz, der ihre Klatscher und Schreie übertönte. Aber Schritte hallten, Schatten flackerten; eine Frau allein blieb stehen, starrte direkt auf die Skulptur. „Unglaublich detailliert“, murmelte sie. Lila kam hart, ihr Arsch krampfte um Alex’ Schwanz, Säfte spritzten aus ihrer unberührten Fotze, während sie zitterte. Die Frau war so nah, dass Lila ihren Parfümgeruch roch. Alex nutzte den Moment, stieß brutal tief rein, seine Eier klatschten gegen ihre Fotze.
Die Frau ging, und Alex kam – heißes Sperma flutete ihren Arsch, Welle um Welle, bis es rauslief, über ihre Schenkel rann. Er zog raus, sein Schwanz pochte leer, und sofort tauchte er in ihre Fotze ein, fickte die Spermiermischung tiefer rein. „Zwei Löcher vollgepumpt, Muse. Aber du brauchst mehr.“ Er drehte sie um, band sie auf den Rücken, Beine hochgezogen und gespreizt, sodass sie alles zeigte. Sein Mund fiel über ihre Fotze her, saugte die Klit, leckte das Chaos raus – sein Sperma, ihren Saft, Blutreste. Lila wand sich, kam wieder, schrie seinen Namen, als Zähne in ihre Schamlippen bissen.
Dann war er wieder in ihrem Mund, fickte ihren Rachen, während Finger beide Löcher dehnten. Ein dritter Orgasmus für sie, dann ein zweiter für ihn – diesmal über ihr Gesicht, dicke Stränge Sperma malten ihre Züge, füllten ihren Mund, tropften auf ihre Titten. Die Menge draußen feierte lauter, ein Trinkspruch auf Alex’ Kunst, total ironisch.
Endlich, als die Eröffnung ihren Höhepunkt hatte, löste er die Seile komplett. Lila sackte zusammen, ein zitterndes, klebriges, befriedigtes Wrack. Er zog sie hoch, küsste sie zärtlich, strich über die Male. „Komm mit nach hinten, Muse. Die Nacht fängt gerade erst an – mein Studio wartet, mit mehr Seilen, mehr Kunst.“ Lila nickte, total süchtig, ihre Unschuld war Vergangenheit. Arm in Arm schlichen sie durch einen Seitenausgang, die Galerie summte ahnungslos weiter, während ihr neues Leben der totalen Unterwerfung losging. Der Kick der Nacht hing in der Luft – und sie wollte mehr.
Alex hielt sie fest, während sie durch den dunklen Flur zum Studio schlichen. Die Luft roch nach Farbe und Holz, aber Lila nahm nur seinen Geruch wahr – Schweiß, Sperma und Mann. Ihr Körper schmerzte überall: rote Striemen von den Seilen, blaue Flecken an Titten und Arsch, ihre Löcher brannten vor Dehnung und Füllung. Aber sie war high davon, wollte mehr. „Sir, bitte… mach weiter mit mir“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vom Schreien und Saugen.
Im Studio war es ein Chaos aus Skulpturen, Seilen, Werkzeugen und Leinwänden. Alex schob sie zu einer großen Plattform in der Mitte, die wie ein Altar aussah, mit Haken und Ösen überall. „Hier wird Kunst gemacht, Muse. Du bist mein Rohmaterial.“ Er drückte sie drauf, auf den Bauch, und band sie fest – Handgelenke an die Ecken, Knöchel gespreizt, ein Seil um die Taille, das sie runterdrückte. Ihr Arsch ragte wieder hoch, tropfte immer noch sein Sperma. Er holte eine Peitsche raus, weich, aber mit Knoten, und ließ sie knallen.
Der erste Hieb traf ihre Arschbacken, ein stechender Schmerz, der sie aufjaulen ließ. „Zähl mit, Schlampe. Und danke mir.“ „Eins, danke Sir!“, keuchte sie. Der zweite, dritter, immer härter, rote Striemen zogen sich über ihre Haut. Bis zehn hörte sie nicht auf zu zählen, Tränen flossen, aber ihre Fotze tropfte neu. „Gutes Mädchen. Jetzt die Vorderseite.“ Er drehte sie um, band sie auf dem Rücken fest, Beine hoch und gespreizt, Titten entblößt. Die Peitsche traf jetzt ihre Nippel, ihre Innenschenkel, ihre Klit – leichte Streiche, die brennen und reizen.
„Bitte, fick mich wieder, Sir! Ich halt das nicht aus!“, bettelte sie. Alex lachte, stellte sich zwischen ihre Beine, rieb seinen harten Schwanz an ihrer triefenden Fotze. „Du nimmst, was ich gebe.“ Statt reinzustoßen, griff er zu einer Flasche Öl, goss es über sie, massierte es in ihre Haut, machte sie glitschig und glänzend. Seine Finger fanden ihr Arschloch, schmierten es, steckten zwei rein, drehten. „Dein Arsch ist jetzt mein Lieblingsloch. Lockerer als vorhin.“
Er positionierte sich, drang langsam ein, diesmal ohne Schmerzbarriere – ihr Körper erinnerte sich. Voll rein, füllte er sie aus, begann zu pumpen, hart und tief. Lila schrie vor Lust, die Plattform quietschte unter ihnen. Seine Hände kneteten ihre Titten, zwickten Nippel, während er sie arschfickte. „Fühlst du das, Muse? Dein Arsch melkt mich, als wärst du dafür geboren.“ Sie nickte wild, drückte zurück, ihr Orgasmus baute sich auf, ohne dass ihre Fotze auch nur berührt wurde.
Plötzlich zog er raus, tauchte in ihre Fotze ein, fickte sie abwechselnd – Loch für Loch, dehnte sie, machte sie zu seinem Spielzeug. „Doppelte Penetration kommt noch, aber erstmal das.“ Er schnappte sich einen dicken Dildo aus dem Regal, ölte ihn, und rammte ihn in ihren Arsch, während sein Schwanz in der Fotze blieb. Lila explodierte, kam so hart, dass sie squirted, Saft spritzte über seine Eier. „Ja, so eine nasse Hure! Nimm beide!“ Er fickte sie so, hart, der Dildo und Schwanz rieben durch die Wand, machten sie wahnsinnig.
Nach ihrem vierten oder fünften Kommen zog er raus, band sie los und stellte sie hin. „Jetzt malst du mit.“ Er drückte ihr einen Pinsel in die Hand, tauchte ihn in Farbe – rot, wie Blut – und führte sie über ihren eigenen Körper. „Male meine Male auf dich, zeig, was ich dir angetan hab.“ Lila malte zitternd: rote Linien über Seilspuren, um Nippel, runter zu ihrer Fotze. Alex schaute zu, wichste langsam, dann packte er sie, drückte sie gegen eine Leinwand, fickte sie stehend, während Farbe verschmierte.
„Dein Saft ist die beste Farbe“, knurrte er, zog raus und spritzte über ihren Bauch, mischte mit der roten Farbe. Sie rieb es ein, schmierte es über sich, leckte es von ihren Fingern. Die Nacht ging weiter – Stunden der Fesselung, Peitsche, Ficks in allen Löchern, Orgasmen, die sie zittern ließen. Er band sie in verschiedene Posen: auf dem Kopf, gespreizt in der Luft, über eine Stange. Jeder neue Strang Seil war eine neue Kunstform, jede Marke ein Meisterwerk.
Am Morgen, als die Sonne durchs Studio fiel, lag Lila gefesselt da, bedeckt mit Sperma, Farbe, Schweiß. Alex küsste ihre Stirn. „Das war erst der Anfang, Muse. Du bist jetzt meine ewige Skulptur.“ Sie lächelte schwach, gebrochen und glücklich, bereit für mehr – die Galerie war nur der Einstieg in ein Leben voller Seile, Schmerz und unendlicher Lust.