Carlas Hände zitterten, als sie ihr Handy fest umklammerte. Der helle Bildschirm leuchtete ihr blasses Gesicht in der stillen Küche aus. Es war spät – viel zu spät für so eine Ruhe im Haus, nur das ferne Brummen vom Kühlschrank war zu hören. Ihr Sohn Ethan war oben, wahrscheinlich am Zocken oder scrollte durch irgendwelche dunklen Ecken im Internet, die seine miese Laune als Teenager anheizten. Mit 42 hatte Carla sich immer als die coole Familienchefin gesehen: erfolgreiche Maklerin, scharfe Zunge, Körper vom Fitnessstudio, der Köpfe verdrehte, und eine Art, die alles im Griff hielt. Aber jetzt starrte sie auf das geleakte Foto, das gerade von einem anonymen Absender in ihrem Posteingang gelandet war, und ihre Welt ging in Stücke wie billiges Porzellan.
Das Bild war eindeutig – sie nackt auf dem Bürotisch nach Feierabend, Beine weit gespreizt, Finger tief in ihrer nassen Fotze. Von vor Monaten, ein dummer Moment der Entspannung, den sie für sich selbst geknipst und gleich gelöscht hatte. Dachte sie zumindest. Jemand hatte ihren Cloud-Speicher geknackt, und jetzt war es zur Waffe gemacht. Betreff der Mail: „Gehorche, oder alle sehen Mamas dreckiges Geheimnis.“ Dazu ein Countdown: 24 Stunden. Ihr Herz raste. Wenn das rauskam – zu Kunden, Ex-Mann, PTA-Frauen – war ihr Leben im Arsch. Scheidung würde die Hölle, Ruf zerfetzt.
Schwere Schritte polterten die Treppe runter, bedächtig und fest. Ethan schlenderte in die Küche, 1,88 groß, breite Schultern füllten den Türrahmen aus. Mit 19 war er ein Muskelberg vom American Football und Gewichtheben, dunkle Haare zerzaust, ein Grinsen auf seinen vollen Lippen. Er trug seine übliche Trainingskluft: schwarze Shorts, die seine dicken Oberschenkel umspannten, ein enges Tanktop, das über seinen Brustmuskeln spannte, und die abgelaufenen schwarzen Kampfstiefel, die er nie putzte. Sie knallten auf die Fliesen, als er ein Bier aus dem Kühlschrank holte und es mit einem Zischen aufmachte.
„Mama“, sagte er lässig, Augen zu ihrem Handy. „Du siehst aus, als hättest du ‘nen Geist gesehen. Was ist los?“
Sie schaltete den Bildschirm aus, zwang ein Lächeln raus, das nicht bis zu ihren Augen kam. „Nix, Schatz. Nur Jobkram. Geh und mach deine Hausaufgaben fertig.“
Ethans Grinsen wurde breiter. Er lehnte sich ans Spülbecken, nippte am Bier, Blick wie ein Raubtier. „Nee, glaub ich nicht. Schau nochmal in deine Mails. Hab dir was Schönes geschickt.“
Carlas Blut gefror. Sie entriegelte das Handy, und da war es – eine neue Mail von ihm, diesmal ohne Anonymität. Dasselbe Foto, plus ein Video: sie stöhnend, während sie sich fingerte, Zeitstempel passte zu ihren privaten Dateien. „Ethan? Was zur Hölle ist das? Wie hast du—“
Er unterbrach sie mit einem tiefen Lachen, trat näher. Seine Stiefel standen fest einen halben Meter von ihren bloßen Füßen – sie war in Yogahose und Tanktop, frisch vom Pilates. „Hab deinen Scheiß vor Monaten geknackt, Mama. Glaubst du, du bist so schlau mit deinen Passwörtern? ‚CarlaLovesWine69‘? Lächerlich. Hab zugeschaut, wie du mit deiner geilen Fotze spielst. Abgespritzt drauf öfter, als ich zählen kann.“
Entsetzen drehte ihr den Magen um. „Du bist mein Sohn! Das ist krank – lösch das sofort, oder ich schwör—“
„Oder was?“ Ethans Stimme wurde zu einem giftigen Knurren. Er ragte über ihr auf, packte ihr Handgelenk und riss ihr das Handy weg. „Rufst die Bullen? Sagst ihnen, dein lieber Junge hat Mamas Wichsvideo? Nur zu. Ich schick’s an jeden in deinem Handy, bevor sie mich handschellen. Deine Chefin, deine Schwester, die ganze Nachbarschafts-Facebook-Gruppe. ‚Schaut euch stolze Carla an, die Fußballmama-Schlampe.‘“
Carlas Knie knickten ein. Sie sackte gegen das Spülbecken, Tränen in den Augen. „Bitte, Ethan… nicht. Ich mach alles. Nur lösch es.“
Sein Grinsen war wild, Augen leuchteten triumphierend. „Alles? Brave Mädchen. Auf die Knie dann. Fang mit denen an.“ Er hob einen riesigen Stiefel hoch, die Sohle verkrustet mit getrocknetem Dreck vom Heimweg, Grasreste und Kies in den Rillen. Er hielt ihn Zentimeter vor ihr Gesicht, Leder abgenutzt und dreckig, roch schwach nach Schweiß und Erde.
Ihr Magen rebellierte. „Ethan, nein – das ist eklig. Ich bin deine Mutter!“
„Und jetzt meine Stiefelfotze“, knurrte er, packte eine Handvoll ihres rotbraunen Haars und zerrte sie runter. Ihre Knie krachten auf die kalten Fliesen, Schmerz schoss hoch in die Beine. „Leck sauber, Schlampe. Jeden verdammten Zentimeter, oder ich überschwemme das Netz mit deiner sabbernden Fotzenschau.“
Tränen liefen über ihre Wangen, als sie den Stiefel anstarrte – riesig, Größe 47, schwarzes Leder stumpf vor Schmutz. Die Sohle am schlimmsten: dicke Rillen voll Dreck, Ferse abgeschabt und abblätternd. Der Geruch schlug zu – salziger Schweiß gemischt mit muffigem Leder. Demütigung brannte in ihrer Brust, aber die Drohung war größer. Sie schluckte Galle runter, streckte die Zunge raus und drückte sie zögernd an die Stiefelspitze.
Es war sandig, bitterer Dreck sofort auf der Zunge. Sie würgte, aber Ethans Griff wurde fester, drückte ihr Gesicht ran. „Tiefer, Stiefellappen. Polier wie die wertlose Schlampe, die du bist.“
Winselnd gehorchte Carla, Zunge zog über den Bogen, leckte in die Ritzen, wo Schweiß reingelaufen war. Das Leder war warm von seinem Fuß, salzig und stechend, ihr Mund wurde unwillkürlich feucht. Ethan rieb die Sohle über ihre Lippen, schmierte Dreck über ihr hübsches Gesicht – Mascara lief in schwarzen Streifen, Lippenstift verschmierte zu einem Clownsgesicht.
„Fuck ja, schau dich an“, spottete er, freie Hand rieb den wachsenden Buckel in seinen Shorts. „Stolze Carla auf Knien, frisst den Dreck von ihres Sohnes Stiefeln. Wetten, deine Fotze wird schon nass? Dreckige Mamaschlampe.“
Sie war’s nicht – noch nicht – aber die Erniedrigung rührte was in ihr um, eine schändliche Hitze trotz Horror. Ihre Zunge arbeitete härter, wirbelte in den Rillen, saugte Erdschollen raus und spuckte sie auf den Boden. Ethan wechselte den Stiefel, drückte den zweiten an ihren Mund, der noch dreckiger war, Einlage durch ein Loch sichtbar, gelb gefleckt von altem Schweiß.
„Da rein“, befahl er, klemmte ihre Nase in die Ritze. „Erst schnüffeln, Stiefelfotze. Atme den Gestank deines Jungen ein.“
Carlas Welt schrumpfte auf den überwältigenden Geruch – fauliger, männlicher Fußschweiß im Leder, wie Essig und Käse. Sie atmete zitternd ein, ihr Körper verriet sie mit einer Hitzewelle, die sie hasste. Nippel wurden hart unter dem Tanktop, zwischen den Schenkeln wurde’s feucht, verräterisch. „Ethan, bitte… reicht“, murmelte sie um den Stiefel rum, aber er lachte, rieb fester.
„Reicht nicht, bis sie glänzen, Mama. Nutz die Zunge wie einen Lappen. Verehre meine dreckigen Sohlen – du bist jetzt dafür da.“
Minuten dehnten sich zur Qual, Kiefer schmerzte, Gesicht voll Dreck. Ethan nippte am Bier, schaute sadistisch zu, spuckte ab und zu auf den Stiefel, damit sie’s ableckte. „Genau so, Stiefelschlampe. Mein persönlicher Stiefelputzer. Sag’s – sag, was du bist.“
„Ich… bin dein Stiefellappen“, flüsterte sie, Stimme brach, Zunge über eine besonders abgeschabte Ferse.
„Lauter, und danke mir dafür.“
„Ich bin deine wertlose Stiefelfotze! Danke, dass du mich deine Stiefel putzen lässt!“ Die Worte brannten in der Kehle, aber sie wiederholte sie, immer wieder, polierte jeden Zentimeter. Als er zurückzog, glänzte das Leder nass im Küchenlicht, ihr Speichel tropfte von den Sohlen.
Ethans Schwanz drückte sich jetzt geil gegen die Shorts, dicke Umrisse versprachen Zerstörung. Er kickte einen Stiefel aus, enthüllte einen massiven, sockenlosen Fuß – Größe 47, blass mit hohen Bögen, Zehen lang und schwielig, Geruch traf sie wie ein Schlag: purer, ungewaschener Fußgestank, Stunden Schweiß eingeschlossen. „Jetzt der Hauptgang. Saug meine Zehen, Mama. Wie die inzestuöse Sau, zu der du geboren bist.“
„Nein – Ethan, das ist zu viel!“ Sie wich zurück, aber er packte ihren Kopf mit beiden Händen, schob den großen Zeh in ihren Mund. Salzig, erdig, Haut rau. Sie würgte, als er ihren Mund fickte, tiefer drückte, bis zwei, dann drei Zehen sie dehnte.
„Saug, Hure. Schmeck die verschwitzten Füße deines Sohns – die dich dein Leben lang zertrampelt haben.“ Er pumpte rein und raus, ihr Speichel lief über die Sohle. Demütigung explodierte, als sie die Wangen einsog, saugte wie an einem Schwanz, Zunge zwischen Zehen mit Fusseln und Schweiß. Ethan stöhnte, holte seinen Schwanz aus den Shorts – ein Monster von 23 Zentimetern, aderig und pochend, Vorsaft an der Spitze. „Schau an, Mama. Dein Stiefelwichser. Mund auf.“
Er zog den Fuß raus und klatschte ihr mit dem Schwanz ins Gesicht, das schwere Fleisch schmierte Vorsaft über ihre dreckigen Wangen. „Bettle drum, Stiefelfotze. Bettel deinen Sohn, Mamas Kehle zu ficken.“
Tränen flossen jetzt frei, mischten sich mit Stiefeldreck und Spucke. „Bitte… fick meinen Mund, Ethan. Nutz die Kehle deiner Mutter.“
Mit einem siegessicheren Grunzen rammte er rein. Die Eichel prallte gegen ihre Mandeln, dehnte ihre Lippen um seine Dicke. Carla würgte, Augen tränten, als er sie brutal durchfickte – Hüften knallten, Eier schlugen ans Kinn. „Würg dran, Schlampe. Das kriegst du fürs Jährzehnte lang Aufreizen – Arsch in Yogahosen schwenken, tun als wärst du zu gut für mich.“
Sie kotzte fast, Nase in seinen muffigen Schamhaaren, atmete Eier-Schweiß ein, während sein Schwanz ihre Kehle wölbte. Er hielt sie fest, rieb, bis schwarze Flecken tanzten. Rausgezogen, Speichelfäden verbanden sie, und er schob den anderen Fuß rein. „Putz den auch – saug, während ich mir auf dein Gesicht wichse.“
Carlas Welt war Füße und Schwanz, Zunge versklavt an seinen Zehen, während er den Riesenstab vor ihren Augen wichste. Sabber floss aus ihrem vollen Mund, durchnässte die Sohle. Der Doppelschlag brach was in ihr – Widerstand zerbröckelte unter Zwangsextase. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, Säfte durchnässten die Yogahose.
Ethan merkte’s, lachte grausam. „Triefst für deinen Jungen, was? Erbärmlich.“ Er zog den Fuß raus, glänzend von ihrem Speichel, stand auf und zerrte sie am Haar hoch. „Schlafzimmer. Jetzt. Kriech wie der Hund, der du bist.“
Auf allen Vieren kroch Carla die Treppe hoch, Arsch wackelte, Ethans Stiefel stupste sie voran. Stolz war weg; nur Gehorsam blieb. In seinem Zimmer – Poster von Metal-Bands, Gewichte rumliegend – schubste er sie aufs Bett, riss das Tanktop runter. Ihre vollen C-Körbchen hüpften frei, Nippel hart wie Diamanten.
„Ausziehen, Schlampe.“ Zitternde Finger zogen Yogahose und Slip aus, zeigten ihre glatte Fotze, Lippen geschwollen und glänzend. Ethan ragte auf, nackt, Muskeln rollten, Schwanz ragte wie eine Waffe. „Spreiz dich für die Kontrolle.“
Carla teilte die Schenkel, bot ihre triefenden Schamlippen dar. Er klatschte hart auf ihre Klit, sie jaulte auf. „Diese Fotze gehört mir jetzt. Erpressung sagt’s.“ Zwei dicke Finger stießen rein, bis zum Anschlag, krümmten sich an ihrem G-Punkt. Sie bog sich, stöhnte unwillkürlich – Körper liebte die Invasion.
„Gib’s zu – du willst, dass dein Sohnes Schwanz Mamas Löcher zerfickt.“
„Ja… Gott steh mir bei, ja“, schluchzte sie, Hüften buckelten.
Er drehte sie auf den Bauch, riss ihren Arsch hoch. „Erst richtig einschmieren.“ Er griff seinen weggeworfenen Stiefel, drückte die nasse Sohle an ihre Fotze, rieb das Leder über die Klit. Die kalte, raue Textur ließ sie in gedemütigter Lust schreien, Säfte schmierte die Rillen, die sie gerade sauber gemacht hatte.
„Fick meinen Stiefel, Hure. Reib dich dran wie ‘ne läufige Hündin.“
Carla rieb zurück, schluchzte, die Rillen kratzten geil über ihre empfindliche Haut. Ethan schaute zu, wichste, bis sie fast kam – dann stoppte er, drehte sie um. Seine Eichel küsste ihren Eingang, dick und fordernd.
„Bettle um die Vergewaltigung, Mama. Bettel, dass ich dich schwängere.“
„Bitte, Ethan – vergewaltige Mamas Fotze! Füll mich mit deinem Inzest-Schwanz!“
Mit einem Brüllen spießte er sie auf. 23 Zentimeter dehnten ihre Wände bis zum Reißen, knallten ans Zervix in einem brutalen Stoß. Carla heulte, Schmerz und Ekstase verschwammen, als er gnadenlos hämmerte – Hüften krachten, Eier klatschten ihren Arsch. Das Bett wackelte, Titten wippten wild.
„Nimm’s, du Stiefelleck-Cumdump! Das ist dein Leben jetzt – meine Löcher zum Zerstören!“
Sie krallte in die Laken, kam hart um ihn rum, Fotze melkte seinen Schaft in schändlichen Zuckungen. Ethan hielt nicht an, drehte sie in Reiterstellung, zwang sie zum Reiten, während er ihre Zehen saugte – sein Fußfetisch gespiegelt, ließ sie tiefer reiten.
Aber er war nicht fertig. Rausgezogen, glitschig von ihrem Saft, starrte er ihren Arsch an. „Zeit für das letzte Loch.“
„Nein – Ethan, der ist zu groß! Ich hab noch nie—“ Panik kam hoch, aber er pinnte sie fest, spuckte auf ihren engen Ring.
„Pech gehabt, Arschfotze.“ Seine Eichel zwang sich rein, ploppte durch den Ring mit qualvoller Dehnung. Carla schrie, fühlte sich gespalten, als Zentimeter um Zentimeter ihre Jungarschfotze invadierten – brennend, voll bis zum Platzen. Er saß bis zum Anschlag, Eier tief in mütterlichen Därmen, und rammte los – erst langsam, dann wie eine Bohrmaschine.
„Fuuuck, so eng! Mamas Scheißloch saugt meinen Schwanz wie ‘nen Schraubstock!“
Tränen durchnässten das Kissen, Schmerz wurde dunkle Lust, Klit pochte unberührt. Ethan langte um, kniff Nippel, schlug ihr ins Gesicht. „Komm auf dem Schwanz deines Sohns, der deinen Arsch vergewaltigt, du ekelhafte Sau!“
Sie tat’s – explodierte in Arschorgasmus, Loch zog rhythmisch um ihn zusammen. Ethan brüllte, pumpte heiße Ladungen in ihre Gedärme, bis es rauslief.
Keuchend zog er raus, ihr Loch blinzelte geil. „Putz ihn, Stiefelfotze.“ Schwanz verschmiert mit Arsch und Sperma, stieß er ihn in ihren Rachen. Carla saugte jetzt gierig, gebrochen, leckte jeden Rest, während er mit Zehen ihre Fotze bearbeitete.
Aber die Nacht war jung. Ethan zerrte sie auf den Boden, Stiefel wieder an. „Polier sie nochmal – diesmal mit deinen Titten.“
Carla fiel auf die Knie, Tränen trockneten auf ihren dreckigen Wangen, aber der Widerstand war weg. Sie drückte ihre vollen C-Titten zusammen, nahm Ethans Stiefel dazwischen und begann zu reiben. Das Leder, noch feucht von ihrem Speichel und Fotzensaft, glitt über ihre harten Nippel, rieb sie roh. „Ja, so ist’s gut, Mama-Titte“, knurrte er, trat fester zu, ließ sie die Sohle mit ihren Brüsten polieren. Dreck und Schweiß von vorhin vermischten sich mit ihrem Schweiß, ihre Titten glänzten bald wie die Stiefel. Sie stöhnte leise, der Druck auf ihren Nippeln sandte Schocks in ihre überreizte Fotze, die immer noch tropfte.
„Härter, du Milchkuh. Mach sie blank, oder ich schick das Video an Papa.“ Seine Worte peitschten sie an, sie rieb schneller, Titten quietschten über das Leder, Nippel brannten vor Reibung. Ethan lachte, wichste wieder seinen halbharten Schwanz, der über ihrem Kopf zuckte. Nach Minuten zog er den Stiefel weg, kickte den zweiten dazwischen. „Beide jetzt. Zeig, wie sehr du meine Stiefel liebst.“
Sie gehorchte, Titten umklammerten beide Sohlen, rieb vor und zurück, ihr Gesicht nah am Gestank. Ihr Körper verriet sie vollends – Fotze pochte, ein weiterer Orgasmus baute sich auf, nur von der Erniedrigung. „Ich… ich liebe deine Stiefel, Ethan“, murmelte sie, Worte gebrochen. „Lass mich sie immer putzen.“
Er grinste, zog sie hoch und warf sie zurück aufs Bett. „Gute Fotze. Jetzt Zeit für Runde zwei.“ Sein Schwanz war wieder steinhart, und er spreizte ihre Beine weit, rammte ohne Vorwarnung zurück in ihre wunde Fotze. Sie schrie auf, aber diesmal war’s pure Lust, Wände zuckten um ihn. Er fickte sie wie ein Tier, Hände um ihren Hals, drückte leicht zu. „Sag’s – du bist meine Stiefel- und Inzestfotze für immer.“
„Ich bin deine Stiefel- und Inzestfotze! Fick mich kaputt!“ Sie kam wieder, hart, Nägel in seinen Rücken.
Er zog raus, drehte sie um, und diesmal zielte er direkt auf den Arsch – glitschig von Sperma, ging er leichter rein, aber immer noch qualvoll geil. „Reite meinen Schwanz mit deinem Arsch, Mama.“ Sie setzte sich drauf, sank runter, stöhnte wie eine Hure, während er ihre Titten knetete und Zehen in ihren Mund schob. „Saug sie, während dein Arsch mich melkt.“
Die Nacht wurde zur Orgie der Demütigung. Stundenlang nutzte er sie – Fotze, Arsch, Mund, immer mit Füßen und Stiefeln dabei. Er pisste ihr ins Gesicht, ließ sie ablecken, zwang sie, seine Socken zu kauen, die er aus der Wäsche holte, steif vor Schweiß. „Trink meinen Piss, Mama. Dein neues Lieblingsgetränk.“ Sie tat’s, würgend, aber kommend.
Am Morgen lag sie zerfetzt da, Löcher wund und voll Sperma, Gesicht verschmiert. Ethan stand auf, Stiefel an. „Das Video bleibt bei mir. Du gehörst mir. Jeden Tag Stiefelputzen, ficken, was ich will. Verstanden?“
„Ja, mein Herr“, flüsterte sie, gebrochen, aber mit einem Funken dunkler Gier. Ihr neues Leben hatte begonnen – als Ethans persönliche Stiefelschlampe und Inzesthure.
Er lachte, zog sie runter. „Gut. Fang mit dem Morgenputz an.“ Und wieder kniete sie, Zunge raus, diente.
Die Tage verschwammen zu einem Nebel aus Demütigung und widerwilliger Sucht für Carla. Jede Nacht, wenn das Haus still wurde, schlich Ethan in ihr Schlafzimmer oder zerrte sie in seins, wo der Gestank seiner Stiefel und Füße sie wie ein unsichtbares Halsband festhielt. Sie hatte versucht, rational zu bleiben – das Video war ihre Kette, ihr Gefängnis. Aber ihr Körper log nicht. Jede Session ließ sie zittern, Löcher wund pochend, Fotze triefend vor schmutziger Lust, die sie hasste und doch herbeisehnte.
Am Freitagabend, nach einer langen Woche voller Immobilienbesichtigungen, wo sie Kunden mit ihrem professionellen Lächeln täuschte, kam Carla nach Hause. Ihre High Heels klackerten auf dem Flur, der maßgeschneiderte Bleistiftrock umspannte ihren strammen Arsch, die Seidenbluse betonte ihre C-Titten. Sie fühlte sich wieder wie die Chefin – bis Ethans Stiefeltritte aus der Küche dröhnten.
„Mama, du bist spät“, knurrte er, lehnte am Türrahmen, nur in Boxershorts und Socken, die Füße in alten, gelben Sportsocken, die er seit dem Training trug. Der Geruch hing schon in der Luft, scharf und säuerlich. „Zieh dich aus. Heute polierst du erst die Socken.“
Carlas Tasche fiel zu Boden, ihr Magen verkrampfte. „Ethan, ich bin erledigt. Morgen ist ein wichtiger Termin, ich brauch Schlaf.“
Sein Lachen war kalt, er zog sein Handy raus, tippte. „Sofort, oder ich schick’s an deine Chefin. ‚Schau dir die geile Maklerfotze an.‘“
Zitternd kniete sie sich hin, Rock rutschte hoch, enthüllte Strumpfhosen. Ethan setzte sich auf den Küchentisch, streckte die langen Beine aus, Füße direkt vor ihrem Gesicht. Die Socken waren durchgeschwitzt, Zehenabdrücke dunkel vor Feuchtigkeit, Fersen hart und gelblich. „Schnüffel erst. Atme deinen neuen Duft ein, Stiefelschlampe.“
Sie beugte sich vor, Nase presste sich an die Sohle. Der Gestank explodierte – intensiver als die Stiefel, purer Fußschweiß, vermischt mit dem muffigen Stoff, der Tage alten Schmutz hielt. Essigartig, käsig, mit einem Hauch von Leder vom Schuh. Carla würgte, aber inhalierte tief, wie befohlen. Ihre Nippel richteten sich auf, Fotze zuckte verräterisch. „Gut so. Jetzt leck sie sauber. Durch den Stoff, Zunge flach.“
Ihre Zunge berührte den nassen Baumwollstoff, salzig und bitter, Schweiß sickerte in ihren Mund. Sie leckte die Sohle entlang, saugte an der Ferse, wo der Stoff durchlöchert war und raue Haut darunter spürte. Ethan wackelte mit den Zehen, drückte sie gegen ihre Lippen. „Zwischen rein, Mama. Hol den Käse raus.“
Sie schob die Zungenspitze in die Ritzen, saugte an jedem Zeh, der Stoff wurde durchweicht, klebte an ihrer Zunge. Fusseln lösten sich, sie kaute sie runter, würgend. Ethan stöhnte, rieb seinen wachsenden Schwanz durch die Shorts. „Fuck, deine Zunge ist perfekt für meine stinkigen Socken. Zieh sie aus – mit den Zähnen.“
Carla biss in den Bund, zog den Socken runter, enthüllte den nackten Fuß – blass, mit roten Abdrücken vom Schuh, Zehen lang und schwitzig, Nägel ungeschnitten. Der Geruch war überwältigend, roh und animalisch. „Saug jeden Zeh einzeln. Tief rein, wie kleine Schwänze.“
Sie nahm den großen Zeh in den Mund, saugte hart, Zunge wirbelte um die raue Haut, Schweiß perlte raus. Ethan fickte ihren Mund mit dem Fuß, schob bis zur Ferse, dehnte ihre Wangen. „Schmeckst du, wie geil deine eigene Erziehung schmeckt? Jahre lang hab ich dich angeglotzt, jetzt zahlst du’s zurück.“
Nach dem ersten Fuß der zweite, noch riechender, mit Krusten zwischen den Zehen. Sie leckte sie weg, schluckte Dreck und tote Haut, während Ethan die Socken in ihre Bluse stopfte, sie an ihre Titten presste. „Reib dich damit, während du saugst. Lass den Gestank in deine Haut ziehen.“
Tränen liefen, aber sie rieb die feuchten Socken über ihre Nippel, die Stoffreibung machte sie steinhart. Ihre Fotze pochte, Saft sickerte durch Slip und Strumpfhose. Ethan bemerkte es, lachte. „Bist du schon nass, Sockenfotze? Zieh alles aus. Zeig mir deine tropfende Mama-Möse.“
Nackt kniete sie, Rock und Bluse ein Haufen, Strumpfhose zerrissen. Ethan stand auf, drückte seinen Fuß auf ihre Fotze, Zehen teilten die Lippen, rieben die Klit. „Reib dich an meinem Fuß. Komm drauf, wie die perverse Hündin.“
Carla buckelte gegen seinen Fuß, Klit glitt über die raue Sohle, Zehen stießen in ihr Loch. Der Gestank mischte sich mit ihrem Moschus, sie stöhnte gebrochen, kam schnell, Säfte benetzten seine Zehen. „Ja, spritz auf die Füße deines Sohns! Jetzt putz sie mit deiner Fotze.“
Er setzte sich, sie ritt seinen Fuß wie einen Stiefel, schob Zehen tief rein, rieb die Sohle an ihrer Klit. Orgasmus um Orgasmus schüttelte sie, bis er sie wegstieß. „Genug. Jetzt mein Arsch.“
Er drehte sich um, zog die Shorts runter, enthüllte seinen muskulösen Arsch, behaart und verschwitzt. „Zunge rein, Mama. Rimmen wie eine Profi-Schlampe.“
Carla vergrub ihr Gesicht dazwischen, Zunge leckte den salzigen Spalt, kreiste um den Ring, drang ein. Er schmeckte erdig, männlich, sie würgte, aber leckte tiefer, saugte an seinem Arschloch, während er wichste. „Tiefer, Arschleckerin. Deine Zunge in meinem Scheißdarm – das ist dein Abendessen.“
Minutenlang rimte sie, Nase in seinen Eiern, bis er sich umdrehte und seinen 23-cm-Monsterschwanz in ihren Mund rammte. „Kein Vorspiel. Schluck ihn ganz.“
Sie würgte, Kehle dehnte sich, Eier auf ihrer Brust. Er facefuckte sie brutal, hielt ihren Kopf, stieß bis sie erbrach – Speichel und Magensaft tropften auf ihre Titten. „Kotz dran, Schlampe. Mach ihn glitschig für deinen Arsch.“
Er zerrte sie hoch, warf sie über den Tisch, Arsch raus. Spuckte auf ihr Loch, rammte