Im Herzen des Flüsterwaldes, wo alte Magie durch die nebelverhangenen Bäume floss wie seidene Fäden, lag der Verbotene Quell – ein versteckter heißer Pool, der mit verzauberten Wassern blubberte und Ekstase versprach für alle, die mutig genug waren, reinzugehen. Dampf stieg in faulen Schwaden auf, trug den Duft von wilden Orchideen und tierischem Moschus und hüllte die Lichtung in einen ewigen Nebel der Versuchung. Aria, eine schlanke 19-jährige Nymphen-Späherin mit sonnengeküsster Haut, die wie polierter Bernstein glänzte, war allein auf Streife hierhergekommen. Ihre wilden rotbraunen Locken fielen ihr den Rücken runter, rahmten neugierige smaragdgrüne Augen ein, die vor ungezügelter Abenteuerlust funkelten. Sie trug nur ein knappes Lendenschurz aus geflochtenen Ranken und ein perlenbesetztes Top, das ihre festen, kleinen Titten kaum bändigte. Ihr jungfräulicher Körper vibrierte vor einem Verlangen, das sie nicht benennen konnte – ein bisexueller Hunger, der unter ihrer schlanken, athletischen Figur brodelte, gestählt von Jahren, in denen sie durch Baumkronen jagte und Waldtieren auswich.
Sie hatte von ihren Leuten Gerüchte über die Kraft des Quells gehört: Er weckte die tiefsten Gelüste, riss Hemmungen weg wie Blätter im Sturm. Arias Puls raste, als sie ins dampfende Wasser glitt, die Hitze küsste ihre glatten Schenkel und drang in ihren unberührten Schoß ein. Ihre Nippel wurden hart wie Kiesel gegen den nassen Stoff, und ein leises Stöhnen entwich ihren vollen Lippen, als die magischen Strömungen ihre schwellende Klit neckten und Stromstöße der Lust ihre Wirbelsäule hochkletterten. „Götter, was für ein Zauber ist das?“, flüsterte sie, während ihre Hände über ihren flachen Bauch wanderten, tiefer glitten und die glitschigen Schamlippen ihrer Jungfrauenfotze nachzeichneten. Sie kannte Fantasien – Nächte, in denen sie sich die Finger in die Muschi schob bei Bildern von verschlungenen Leibern, männlich und weiblich gleichermaßen –, aber das hier war echt, roher Drang, der wie eine Schlange in ihrem Bauch zusammenkroch.
Sie ahnte nicht, dass sie nicht allein war. Aus den umstehenden Farnen trat Lirael hervor, eine verführerische Dryade, deren Körper ein Meisterwerk übernatürlicher Schönheit war. Groß und schlank wie eine Weide, mit hautglatter Rinde, die in leuchtend grünen Runen graviert war, floss ihr smaragdgrünes Haar wie lebende Ranken, gekrönt von zarten Blüten, die hypnotisches Pollen versprühten. Ihre vollen, schweren Titten wippten frei, Nippel wie reife Beeren, die zum Saugen einluden, und zwischen ihren Schenkeln pulsierte ein Nest zuckender Ranken, glitschig von ihrem eigenen Saft. Liraels goldene Augen fixierten Aria mit raubtierhaftem Hunger, ihre Lippen bogen sich zu einem teuflischen Grinsen. „Kleine Späherin“, schnurrte sie, ihre Stimme ein Lied aus raschelndem Laub und heißen Seufzern, „du bist in mein Reich gestolpert. Der Quell ruft deine Unschuld … und ich antworte.“
Aria erschrak, Wasser platschte, als sie sich umdrehte, aber der Anblick von Liraels kurviger Gestalt zündete ein Feuer in ihrem Inneren statt Angst. Ihre bisexuelle Neugier loderte auf – diese Ranken versprachen verbotene Berührungen, die kein sterblicher Liebhaber bieten konnte. Bevor sie reden konnte, schossen Liraels Ranken vor, wickelten sich sanft um Arias Handgelenke und zogen sie nah ran. Der Atem der Dryade war heiß an ihrem Ohr, Pollen staubte auf ihre Haut und flutete ihre Sinne mit Geilheit. „Gib dich hin, süße Jungfrau. Lass mich deinen ersten Saft schmecken.“ Arias Widerstand schmolz wie Nebel; die Magie des Quells verstärkte ihre Begierden, machte Zögern zu eifrigem Einverständnis. Sie nickte, wimmerte, als Liraels Lippen ihre in einem tiefen, gierigem Kuss nahmen – Zungen verschlangen sich, Geschmäcker von honigigem Harz und frischem Tau mischten sich.
Liraels Hände – weich, aber fest, mit dornenlosen Rankenspitzen – erkundeten Arias Körper, rissen den Lendenschurz weg und legten ihre glatt rasierte, triefende Fotze frei. Aria keuchte in den Kuss, ihre Jungfrauenfotze zog sich gierig zusammen, als eine Ranke ihren Innenschenkel hochkroch, deren Spitze zu einem weichen, blütenartigen Mund aufblühte und an ihren Schamlippen saugte. „Oh fuck, ja“, stöhnte Aria, Hüften zuckten instinktiv. Lirael ging auf die Knie im flachen Wasser, spreizte Arias Beine weit. Ihre Zunge – lang, gespalten und unglaublich beweglich – tauchte in die jungfräuliche Fotze der Kleinen ein, leckte gierig den süßen Saft, der frei floss. Der pure Genuss von Frau-an-Frau-Fotzensaugen fraß sie auf; Liraels Mund arbeitete mit übernatürlicher Wildheit, saugte die geschwollene Klit zwischen die Lippen, leckte sie unerbittlich, während zwei Ranken flach in ihr enges Loch stießen, sie dehnten, ohne ihr Jungfernhäutchen zu zerreißen.
Arias Hände krallten sich in Liraels Rankenhaar, ihr schlanker Körper bog sich, als Wellen der Lust sie überrollten. „Lirael … Götter, deine Zunge … sie ist überall!“ Die Dryade summte zur Antwort, die Vibration trieb Aria spiralförmig auf ihren ersten Höhepunkt zu. Aber gerade als ihre Wände flatterten und der Orgasmus nahte, hallte ein tiefes, grollendes Knurren aus dem Waldrand.
Thorne trat in die Lichtung, der raue Satyr-Lehrmeister, dessen Präsenz die Luft selbst beherrschte. Mit 45 war er ein Riese purer Männlichkeit – breite Schultern, behaarte Beine, die in gespaltenen Hufen endeten, gewundene Hörner rahmen ein kantiges Gesicht mit Narben von unzähligen Kämpfen ein. Seine Brust hob und senkte sich mit Muskeln, bedeckt von grobem schwarzem Fell, das runter zu einem massiven, dick geäderten Schwanz führte, der schon steif pochte, locker zehn Zoll dicke Pracht, deren pilzförmiger Kopf Vorsaft wie ein Wasserhahn tropfen ließ. Als Arias Wächter bei ihren Streifzügen hatte er sie hierherverfolgt, sein älterer Männershunger entzündet vom Duft ihrer Geilheit, vermischt mit Liraels. Eifersucht flackerte in seinen bernsteinfarbenen Augen – Lirael war seine gelegentliche Fickschlampe, aber diese zarte Nymphen-Späherin stand unter *seinem* Schutz. Oder so behauptete er.
„Was soll der Scheiß?“, knurrte Thorne, seine Stimme wie Donnergrollen, Schwanz wippte schwer, als er ins Wasser watete. Wellen leckten an seinen behaarten Schenkeln, aber sein Blick klebte an Arias zuckender Gestalt. Lirael hob den Kopf, Lippen glänzend von Arias Säften, ein trotziger Funke in den Augen. „Teilen die Gaben des Quells, Satyr. Das Mädchen brennt dafür – mach mit oder schau zu.“ Thornes Lippe kräuselte sich, aber sein Prügel zuckte bei dem Anblick: Arias sonnengeküsste Titten hoben sich keuchend, ihre Jungfrauenfotze gedehnt von Liraels Ranken, Augen glasig vor Lust. Die bisexuelle Nymphen-Späherin leckte sich die Lippen, starrte seinen Monsterschwanz mit großen Augen an. „Thorne … Lehrmeister … ich brauch das … ich will alles“, hauchte sie, die Quellmagie webte Einverständnis in jeden Nerv, ihr Körper ergab sich freiwillig dem Dreier.
Thornes Widerstand brach. Er packte Arias Kinn grob, kippte ihr Gesicht hoch. „Auf die Knie, Späherin. Beweis deine Hingabe.“ Aria gehorchte gierig, sank ins warme Wasser, bis es an ihren Titten leckte, ihr Mund wässrig für die verbotene Frucht des älteren Kerls. Lirael grinste hämisch, ihre Ranken zogen sich mit einem nassen Plopp aus Arias Fotze, nur um sich um die Taille des Mädchens zu schlingen und sie festzuhalten. Thornes Riesenprügel ragte vor Arias unschuldigem Gesicht auf – dicke Adern pochten, der moschusige Geruch von altem Mann und junger Fotze machte ihre Klit wieder hart. Sie teilte ihre prallen Lippen, Zunge schoss raus und leckte über den vorsafttriefenden Kopf. „Mmm, so fett … so salzig“, murmelte sie, ihre Jungfrauenneugier blühte zu Blowjob-Verehrung auf.
Er wartete nicht. Thornes klauenbewehrte Hand vergrub sich in ihren Locken, stieß vor und stopfte ihr den Mund voll. Aria würgte sofort, ihre Kehle krampfte um die einfallende Dicke – harter Älterer-Mann-Fick-in-den-Hals-Mundfick an der jungen Schlampe, voll und gnadenlos. „Nimm ihn, du kleine Fotze“, knurrte er, Hüften peitschten, als er die Hälfte in ihre Gurgel rammte. Tränen quollen aus ihren smaragdgrünen Augen, Sabber floss aus ihren gedehnten Lippen, aber Lust jagte durch sie; der Quell machte jeden Schmerz zu Ekstase. Lirael schaute mit eifersüchtiger Hitze zu, ihre eigene Fotze tropfte, als sie ranlehnte, Zunge wieder angriff auf Arias Schamlippen. Frau-an-Mädchen-Fotzensaugen gepaart mit dem brutalen Gesichtsfick – Liraels Mund schlabberte laut an der Klit der Kleinen, Ranken neckten ihr puckriges Arschloch, während Thorne ihren Schädel ohne Erbarmen fickte.
Arias gedämpfte Stöhne vibrierten um Thornes Schaft, ihre Kehle wölbte sich obszön bei jedem Stoß. „Glurk … gluck … ja, Lehrmeister, fick mein Gesicht!“ Sie gurgelte es, als er raus zog für Luft, Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seinen Eiern. Er rammte tiefer, Nase grub sich in seinen moschusigen Busch, hielt sie fest, während ihr Jungfrauenleib zappelte – Liraels Zunge trieb sie übers Klingen in einen spritzenden Orgasmus, Fotzensaft flutete den Mund der Dryade. Thorne brüllte, zog raus und klatschte seinen glitschigen Prügel über ihre Wangen, malte ihre sonnengeküsste Haut mit Kehlenschleim. „Gierige Nymphe … aber du gehörst mir, um dich zuerst zu brechen.“
Lirael stand auf, Eifersucht loderte hoch. Ihre Ranken peitschten raus, wickelten Thornes Handgelenke und rissen ihn zurück, andere schlangen sich um seinen pochenden Schwanz, melkten ihn mit drehenden, saugenden Bewegungen. „Teil, Satyr, oder ich binde dich fest.“ Thorne lachte dunkel, brach mit roher Kraft frei und packte Lirael an der Kehle, pinnte sie an einen moosigen Felsen. Seine freie Hand stieß drei dicke Finger in ihre klatschnasse Dryadenfotze, pumpte hart, während Aria vorwärts kroch, begierig anzubeten. Das Trio verstrickte sich im Dampf – übernatürliche Fantasy-Orgiensau entzündet. Aria hing sich an Thornes Eier, saugte eins in den Mund, Zunge wusch den schweren Sack, während Lirael sich an seiner Hand rieb, ihre Ranken Arias Titten neckten, zwickten Nippel zu schmerzhaften Spitzen.
Thorne ließ Lirael los, schubste Aria auf den Rücken ins Flachwasser. Wasser schwappte, als er ihre Brust ritt, Schwanz glitt zwischen ihren perfekten Jungentitten – improvisierter Tittenfick, während sie den Hals reckte, um die Spitze zu lutschen. „Drück sie zusammen, Späherin. Melk meinen Prügel mit deinem Jungfrauenleib.“ Aria gehorchte, presste ihre festen Titten um seine Dicke, Zunge wirbelte um den Kopf bei jedem Stoß nach oben. Lirael setzte sich rücklings auf Arias Gesicht, rieb ihre triefenden Schamlippen auf den Mund des Mädchens. „Leck mich, Süße – schmeck Dryadennektar.“ Aria stürzte sich rein, Zunge bohrte in Liraels zuckende Fotze, leckte den süßen, harzartigen Saft, sog den erdigen Moschus ein. Frau-an-Mädchen-Maulsex fraß sie auf – Nase vergraben im Rankennest der Dryade, Lippen saugten die Klit wie Thornes Schwanz.
Thornes Stöße wurden wild, er fickte ihre Titten rot und glitschig, dann riss er sie am Haar hoch für neuen Kehlfick. „Tiefer, Schlampe – würg dran!“ Er zwang sie runter, bis ihre Lippen seinen Ansatz küssten, Eier klatschten ans Kinn, würgte sie ins Vergessen. Liraels Eifersucht brodelte, während sie zusah, ihre Ranken drangen wieder in Arias Fotze ein, fickten das Jungfrauenloch im Takt mit Thorne – dehnten, neckten, bauten Spannung auf. Arias Körper war ein Gefäß der hingebungsvollen Hingabe, jedes Loch und jede Kurve erobert. Sabber blubberte aus ihrer Nase, Augen rollten in Ekstase zurück, ihre Klit pochte unter Liraels gnadenloser Zunge, als die Dryade runtertauchte, um mitzumachen.
Der Dampf wurde dichter, magische Funken knisterten in der Luft, als ihre Energien verschmolzen. Thornes Schwanz schwoll in Arias Kehle noch dicker an, Adern pochten gegen ihre krampfenden Wände. „Ich flut deine Gedärme, Späherin“, grunzte er, aber Lirael ging dazwischen, eine Ranke peitschte seinen Arsch, um ihn zu bremsen. „Noch nicht – lass sie’s auskosten.“ Rivalität loderte heißer; Thorne konterte, indem er Lirael auf alle Viere warf, rammte seinen Schwanz – frisch aus Arias Hals – ohne Vorwarnung in ihren Arsch. Lirael heulte vor Lust, Ranken peitschten wild, eine spießte Arias Mund als Ersatzprügel auf, eine andere fickte ihre Fotze. Aria fingerte sich rasend, schaute zu, wie ihr Lehrmeister die Dryade nahm, der Anblick fachte ihre bisexuelle Raserei an.
Aria kroch unter Lirael, Zunge leckte die Klit der Dryade, während Thornes Eier bei jedem Arschstoß über ihre Stirn schleiften. Die Harmonie des Trios wackelte – eifersüchtige Stöße von Thorne, besitzergreifende Ranken von Lirael, Arias gedämpfte Bitten um mehr banden sie zusammen. Maulsex baute sich wie ein Sturm auf: Arias Blowjob-Hingabe an Thornes rausziehenden Schwanz, neu kehlgefickt; Liraels Fotzensaugen an Arias Jungfrauenfotze, Zungenfick tief; gegenseitiges Lecken in einer Kette der Verdorbenheit. Vorsaft und Fotzensaft mischten sich im Wasser, Arias Jungfräulichkeit ein verlockendes Versprechen, noch unberührt, ihr Leib sehnte sich nach dem Stoß, der alles zerbrechen oder besiegeln konnte.
Thorne zog mit einem Plopp aus Liraels Arsch raus, glänzender Schaft schimmerte, und zerrte Aria an der Kehle hoch. „Zeit zu wählen, kleine Späherin – wer nimmt deine Jungfräulichkeit?“ Liraels Augen brannten vor Herausforderung, Ranken lauerten an Arias Eingang. Die Kleine keuchte, sabberverschmierte Lippen offen, Körper zitterte am Rand. „Beide … bitte … fickt mich zusammen.“ Einverständnis pulsierte durch die Magie, aber Spannung zog sich enger – Eifersucht flackerte wie Blitz, drohte das Paradies zu zerreißen, als Thornes Schwanzkopf ihre Schamlippen stupste, Liraels Ranken ihre Klit neckten…
Der Quell dampfte heißer, als ob er ihre Geilheit anheizte, und Aria spürte, wie ihr Körper sich öffnete, bereit für den nächsten Schritt. Thorne grinste wild, seine Pranken umfassten ihre Hüften, hoben sie hoch, als wöge sie nichts. „Du willst beide? Dann kriegst du’s, du gierige kleine Schlampe.“ Lirael lachte kehlig, ihre Ranken glitten tiefer, umrahmten Arias enge Öffnung, dehnten sie sanft, während Thorne seinen dicken Kopf ansetzte. Die Spitze drückte gegen ihr Jungfernhäutchen, ein süßer Schmerz mischte sich mit der Lust, die der Quell in ihr explodieren ließ. „Ja, bitte, stoßt rein!“, bettelte Aria, ihre Stimme ein Wimmern purer Hingabe.
Thorne stieß zu, brach durch die Barriere mit einem Ruck, der Aria aufschreien ließ – ihr Schrei wurde zu einem Stöhnen, als Zentimeter um Zentimeter ihres Inneren von seinem Monsterschwanz gefüllt wurden. „Fuck, so eng, du Jungfotze!“, brüllte er, hielt inne, damit sie sich dehnte, dann begann er zu pumpen, langsam erst, dann härter. Liraels Ranken schlangen sich um seinen Schaft, melkten ihn mit, während eine andere in Arias Arsch glitt, doppelte Penetration von Anfang an. Aria wand sich zwischen ihnen, gefüllt bis zum Anschlag, ihre Titten wippten bei jedem Stoß, Nippel hart und empfindlich. „Mehr … fickt mich kaputt!“, keuchte sie, ihre Nägel krallten in Thornes Brustfell.
Lirael drückte sich ran, saugte an Arias Titten, biss sanft in die Nippel, während ihre Zunge über die Haut leckte. Die Dryade ritt Arias Schenkel, rieb ihre Fotze daran, Saft floss runter und mischte sich mit dem Quellwasser. Thorne fickte tiefer, seine Hoden klatschten gegen Liraels Ranken, die Rhythmus vorgaben. „Nimm’s, du kleine Hure – dein Lehrmeister macht dich zur richtigen Fotze.“ Aria kam wieder, hart und spritzend, ihr Saft quoll um Thornes Schwanz, durchnässte alles. Aber sie hörten nicht auf; Lirael zog ihre Ranken raus, nur um Aria umzudrehen, sie auf alle Viere zu zwingen.
Jetzt war Lirael dran. Ihre Ranken hoben Arias Arsch hoch, spreizten die Backen, während Thorne vor ihr kniete, Schwanz in ihren Mund stopfte. „Lutsch sauber, Schlampe – schmeck deine eigene Jungfrauenfotze.“ Aria tat es gierig, würgte den Geschmack ihrer selbst runter, während Liraels dickste Ranke – pulsierend wie ein echter Prügel – in ihre frisch entjungferte Fotze glitt. Die Dryade fickte sie mit übernatürlicher Geschwindigkeit, Blüten öffneten sich drin, vibrierten gegen ihre Wände, saugten an sensiblen Punkten. Thorne throatfuckte sie parallel, Hände in ihrem Haar, zog sie auf und ab wie eine Puppe.
Das Wasser brodelte um sie, magische Wellen verstärkten jeden Stoß, jede Berührung. Lirael kam mit einem Schrei, ihr Nektar floss in Strömen, füllte Arias Fotze, während Thorne seine Ladung in ihren Hals pumpte – dicke Schübe Sperma, die sie schluckte, was nicht reinpasste quoll aus Mundwinkeln. „Schluck, du geiles Ding!“, befahl er, zog raus und spritzte den Rest auf ihr Gesicht, markierte sie als sein Eigentum. Aria hustete, leckte sich die Lippen, Augen glänzend vor Befriedigung, aber der Hunger war noch nicht gestillt.
Sie drehten sie um, legten sie auf den Rücken, Beine gespreizt. Thorne und Lirael teilten sich ihre Löcher – er in die Fotze, sie mit Ranken im Arsch, synchron fickend. Arias Körper bebte, überladen von Lust, ihre Klit pochte unter Liraels saugendem Mund. „Ich … ich komm … wieder!“, schrie sie, ein Multiorgasmus riss sie auseinander, Säfte spritzten hoch. Die beiden fickten weiter, wechselten Positionen – Lirael ritt Arias Gesicht, Thorne nagelte sie von hinten, dann umgekehrt. Eifersucht fachte sie nur an; Thorne schlug Liraels Arsch rot, während sie seine Eier quetschte.
Stunden schienen zu vergehen im Nebel des Quells, ihr Dreier ein Wirbel aus Schwänzen, Ranken, Zungen und Säften. Aria lernte jeden Trick – deepthroat ohne Würgereflex dank Magie, Arschfick mit Liraels glitschigen Ranken, Tittenfick mit doppelter Ladung. Am Ende lagen sie erschöpft im Wasser, Arias Körper bedeckt mit Sperma, Nektar und Schweiß, aber strahlend vor Erfüllung. „Mehr … wann wieder?“, flüsterte sie grinsend. Thorne und Lirael lachten, wussten, der Quell hatte sie für immer gebunden. Die Wälder flüsterten weiter, aber ihre Geheimnisse waren nun enthüllt – in Ekstase getaucht.
Thornes riesiger Schwanz pochte tief in Arias frisch entjungferter Fotze, dehnte ihre samtenen Wände bis zum Anschlag, während er seine Hüften gegen ihre presste und genoss, wie ihr Körper sich um ihn zusammenkrallte wie ein Schraubstock aus dem verzauberten Feuer des Quells. Das heiße Wasser leckte an ihren verbundenen Körpern, blubberte mit neuer Kraft, als würde der Teich selbst von ihrer Geilheit zehren und jede Empfindung verstärkte. Arias smaragdgrüne Augen rollten nach hinten, ihre vollen Lippen standen offen in einem endlosen Stöhnen, ihre kleinen, festen Titten hoben und senkten sich bei jedem brutalen Stoß. „Lehrmeister… Götter, du reißt mich auseinander… mehr!“, bettelte sie, ihre Stimme ein heiseres Wimmern, durchtränkt von der Magie des Quells, die ihre Unschuld in unstillbaren Hunger verwandelte.
Lirael, die sich nicht abkanzeln ließ, schlang ihre Ranken enger um Arias Schenkel und spreizte sie noch weiter auseinander. Ein dicker, pulsierender Tentakel rammte sich in die enge Rosette der Nymphe, glitschig vom Öl des Teichs und ihrem eigenen triefenden Saft, und passte sich perfekt Thornes hämmerndem Rhythmus an. Die doppelte Penetration ließ Arias Körper sich aufbäumen wie eine gespannt Sehne, ihre Klit geschwollen und pochend unter dem gnadenlosen Angriff. „Spür, wie wir dich besitzen, du kleine Ex-Jungfrau“, schnurrte Lirael, ihre beerenartigen Nippel streiften Arias Haut, während sie sich vorbeugte, einen in den Mund nahm und hart saugte, Zähne knabberten gerade genug, um Funken von schmerzhaftem Lustschauer durch die Nymphe zu jagen.
Thorne knurrte, seine gespaltenen Hufe gruben sich in den weichen, moosigen Uferrand für besseren Halt, er hämmerte tiefer, bis seine schweren Eier gegen Liraels Ranken klatschten. „Diese Fotze gehört zuerst mir“, fauchte er die Dryade an, aber seine Augen brannten vor geteiltem Hunger. Er zog sich fast ganz zurück, der geriffelte Kopf seines 25-Zentimeter-Monsters neckte ihren Eingang, überzogen mit ihrem cremigen Saft und Spritzern Blut von ihrem geplatzten Jungfernhäutchen – ein Siegeszeichen ihrer Hingabe. Dann rammte er wieder zu, das nasse *schlopp* hallte durch die neblige Lichtung. Aria schrie vor Ekstase, ihre Fotze quoll um ihn herum, spritzte heißen Nektar, der sich mit dem Dampf mischte.
Aber Lirael wollte auch mal die Oberhand. Mit einer fiesen Drehung ihrer Ranken zerrte sie Aria hoch, spießte sie noch tiefer auf Thorne auf, während sie sie auf Hände und Knie im flachen Wasser drehte. „Meine süße Späherin, probier, wie du mich ruiniert hast“, befahl Lirael und stellte sich vor Arias Gesicht. Ihr Nest aus zuckenden Ranken teilte sich, enthüllte ihre glänzenden, runenverzierten Fotzenlippen, tropfend von dickem, honigartigem Saft. Aria stürzte sich ohne Zögern rein, ihr bisexueller Feuer loderte auf. Ihre Zunge peitschte raus, lang und gierig durch den Einfluss des Quells, tauchte in die Falten der Dryade, leckte den erdigen-süßen Nektar, der nach wildem Wald und verbotener Frucht schmeckte. „Mmmph… so geil… deine Fotze lebt“, murmelte Aria gegen die glitschige Hitze, Nase vergraben in den pulsierenden Ranken, sog den moschusartigen Pollen ein, der ihren Kopf schwindeln ließ.
Thorne ließ nicht nach, packte Arias Hüften mit seinen krallenbewehrten Händen, prellte ihre sonnengeküsste Haut, als er sie von hinten wieder eindrang. Sein Schwanz spießte ihre Fotze in langen, strafenden Stößen auf, jeder krachte gegen ihren Muttermund, ließ ihren Körper vorzucken in Liraels Fotze. Liraels schwere Titten wippten, während sie sich an Arias Gesicht rieb, Ranken wickelten sich um die rotbraunen Locken der Nymphe, hielten sie fest. „Saug meine Klit, Schlampe – lass mich deine süße Schnauze fluten.“ Aria gehorchte, Lippen um den pochenden Knopf, saugte drauf, als wär’s Thornes Schwanz, Wangen hohl, summte Vibrationen in den Kern der Dryade.
Der Satyr beschleunigte, seine vernarbte Brust hob sich keuchend, Schweiß klebte sein schwarzes Fell zusammen. Er langte um sie rum, kniff Arias steinharte Nippel, drehte sie, bis sie in Liraels Fotze quietschte. „Enge Nymphenfotze… melkt mich wie eine Hure, die dafür geboren ist.“ Seine freie Hand klatschte ihren Arsch, hinterließ rote Handabdrücke, die unter der Magie des Quells glühten, jeder Schlag jagte Wellen von Lust-Schmerz direkt in ihren Kern. Liraels Ranken konterten spielerisch, eine schlich zwischen Thornes Beine, neckte seine baumelnden Eier, rollte sie sanft, eine andere bohrte in seinen engen Arsch, tauchte gerade tief genug ein, um ihn härter buckeln zu lassen.
Arias Welt schrumpfte auf Empfindungen: Thornes Adern-Schwanz, der ihre Eingeweide umbaute, Liraels berauschende Fotze auf ihrer Zunge, die Ranken in ihrem Arsch, die sich drehten und ausdehnten, vibrierten an ihren empfindlichsten Stellen. Ihr erster Orgasmus nach der Entjungferung krachte über sie wie eine Flutwelle, ihre Fotze krallte sich um Thornes Schwanz, spritzte wild, während sie schrie, gedämpft von Liraels Falten. „Komm… fick, ich komm so hart!“ Säfte spritzten zurück, durchnässten Thornes Fell und das Wasser um sie rum.
Lirael zersplitterte als Nächste, ihre goldenen Augen blitzten, sie packte Arias Kopf, rieb sich rasend. „Trink alles, Schlampe!“ Dicke Stränge ihres Nektars schossen raus, füllten Arias Mund, liefen über ihr Kinn auf ihre Titten. Aria schluckte gierig, der magische Saft machte sie noch geiler, ihr Körper loderte mit neuer Energie auf. Thorne brüllte, konnte nicht mehr halten, sein Schwanz schwoll unmöglich dicker an. „Nimm meinen Saft, Späherin – zücht diese frische Fotze!“ Er vergrub sich bis zum Anschlag, Hüften zuckten, heiße, dicke Schübe Satyr-Sperma ballerten in ihren Schoß, quollen über und blubberten um seinen Schaft. Strich um Strich malte ihre Innereien weiß, der Überschuss tropfte in den Teich, wo er mit arkanen Funken zischte.
Sie sackten kurz zusammen, keuchend, aber der Quell ließ sie nicht rasten. Seine Wasser wirbelten heißer, Nebelranken schlangen sich um sie, trieben sie zu mehr. Aria, mit glasigen, wilden Augen, drückte Thorne auf den Rücken, schwang sich über seinen immer noch harten Schwanz. „Jetzt reit ich dich, Lehrmeister“, schnurrte sie, ihre Stimme heiser vor erwachtem bisexuellem Dominanzdrang. Sie sank runter, Zentimeter für Zentimeter, ihre gedehnte Fotze fraß ihn auf, bis ihr Arsch auf seinen Eiern lag. Sie hüpfte mit athletischer Anmut, trainiert von Verfolgungsjagden in den Baumkronen, ritt ihn wie ein wildes Pferd, Titten wackelten, Hände auf seiner Fellbrust.
Lirael guckte mit eifersüchtigem Feuer zu, dann schwang sie sich über Thornes Gesicht, senkte ihre triefende Fotze auf seine Schnauze. „Leck mich, Vieh – probier den Nymphensaft an mir.“ Thornes raue Zunge stieß rein, leckte gierig, seine Hörner schrammten ihre Schenkel, während er sie verschlang. Eine seiner kralligen Hände packte Arias Hüfte, führte ihre Ritte, die andere fistete eine Ranke in Liraels Arsch. Aria beugte sich vor, erwischte Liraels Lippen in einem schlampigen, nektarverschmierten Kuss, ihre Zungen rangen, während Mädchen-auf-Mädchen-Leidenschaft neu entflammte. „Dein Mund… deine Ranken… ich brauch sie überall“, keuchte Aria, brach den Kuss ab, um an Liraels Beeren-Nippeln zu saugen, biss rein, bis milchiger Saft aus den Spitzen perlte.
Die Dryade stöhnte, Ranken brachen raus, wickelten sich um Arias Körper – ein Paar kniff und zog ihre Nippel, eine andere glitt in ihren Mund, damit sie sie wie einen Schwanz lutschte, dick und pochend. Thorne buckelte hoch in Aria, sein Schwanz traf neue Tiefen, während seine Zunge Lirael gnadenlos fickte. Das Trio bewegte sich in perfekter, chaotischer Harmonie: Arias Fotze schlürfte Satyr-Schwanz, Liraels Arsch krallte um Ranke und Zunge, Münder und Nippel wurden ohne Erbarmen angebetet. Aria kam wieder, rieb sich runter, während ihre Wände Thorne melkten, aber sie hielt nicht an, kreiste ihre Hüften, um ihre Klit an seinem Schambein zu reiben.
„Wechselt“, forderte Lirael, Eifersucht peitschte sie an. Ranken hoben Aria mühelos von Thorne, positionierten sie über Liraels Gesicht, während die Dryade sich hinlegte. Arias spermagefüllte Fotze schwebte, tropfte Satyr-Saft auf Liraels wartende Zunge. „Mach sie sauber, Dryadenhure“, grunzte Thorne, kniete sich hinter Lirael und rammte seinen glitschigen Schwanz wieder in ihren Arsch. Lirael heulte in Arias Falten, ihre Zunge spießte tief, leckte Thornes Ladung gemischt mit Arias Sahne raus. Aria rieb sich runter, fickte der Dryade das Gesicht mit ihrer Fotze, Hände in den lebendigen grünen Locken. „Ja… zungenfick mein benutzt Loch… probier ihn in mir!“
Thorne hämmerte Liraels Arsch mit wilder Kraft, seine Eier klatschten gegen ihre Fotze, eine Hand langte vor, fingerte Arias Klit blitzschnell. Ranken konterten, wickelten sich um seinen Schwanz an der Basis, quetschten wie ein lebender Cockring, melkten ihn zum Explodieren. Aria lehnte sich zurück, ihre Beweglichkeit ließ sie Liraels Klit lutschen, während die Dryade sie leckte – eine 69-Kette purer lesbischer Versautheit obendrauf auf Thornes Arschangriff. Stöhnen erfüllte die Luft, Körper glitschig und dampfend.
Arias dritter Orgasmus baute sich schnell auf, ihr Spritzen flutete Liraels Mund neu. „Trink meinen Saft, Lirael… schluck jeden Tropfen!“ Lirael goss ihn runter, ihr eigener Höhepunkt riss durch sie, als Thornes Finger in ihre Fotze stießen, doppelt füllten ihre Löcher. Thorne zog raus, wichste seinen glänzenden Schwanz. „Mund auf, ihr beiden.“ Die Mädels gehorchten, knieten nebeneinander, Münder offen, Zungen raus. Er explodierte, malte ihre Gesichter, Titten und ausgestreckten Zungen mit dicken, endlosen Strängen Satyr-Sperma an – Stränge, die schwach magisch glühten und sie ewig markierten.
Aber die Nacht war noch lange nicht rum. Der Quell pulsierte, zog sie in neue Stellungen. Thorne hievte Aria gegen einen glatten Felsen, ihre Beine um seine Taille, fickte sie stehend, ihre Fotze jetzt gedehnt und offen, nahm seinen Umfang mit nassem Leichtigkeit auf. Lirael drückte von hinten, Ranken und Zunge drangen in Arias Arsch ein, machten ihn zu einem schlampigen, doppelt gestopften Tunnel. Arias Schreie hallten durch das Flüsterwald: „Füllt mich… beide Enden… macht mich zu eurem Fickspielzeug!“
Sie rotierten endlos – Thorne rammte Aria die Kehle, während Lirael ihr Gesicht ritt; Aria tribbte Liraels Fotze, Klits rieben sich, während Thorne Arias Arsch von unten fickte; eine Kreis-Kette, wo Thorne Liraels Arsch leckte, sie Arias Fotze saugte und Aria Thornes Schwanz tief in die Kehle nahm, ohne zu würgen, die Magie des Quells gab ihr übernatürliche Fähigkeiten. Ranken wurden zu Lusttentakeln, fickten Münder, Fotzen, Ärsche in jeder Kombi. Aria lernte, zwei Ranken neben Thornes Schwanz in ihre Fotze zu nehmen, ihr Bauch wölbte sich obszön; sie bettelte um Arsch-zu-Mund, lutschte ihren eigenen Arschsaft von seinem Schaft, bevor sie ihn an Lirael reichte.
Stunden verschwammen in einem Nebel aus Orgasmen – Dutzende für Aria, ihr junger Körper unermüdlich unter dem Zauber. Thorne spritzte fünfmal ab, flutete jedes Loch; Lirael squirtete Nektar wie eine Fontäne, badete sie alle. Eifersucht schmolz zu Bündnis, ihr Rivalenkampf trieb sie zu noch wilderen Ficks – Thorne klatschte Liraels Titten rot, während sie mit Ranken seinen Rücken peitschte, Aria feuerte sie an mit ihren bisexuellen Schlamplen-Bitten.
Der erste Dämmerschein durchstach den Nebel, als sie endlich zusammenbrachen, verschlungen in den abkühlenden Wassern. Aria lag zwischen ihnen, ihr Körper ein Gemälde aus Bissen, Handabdrücken, Sperma-Glasur und Ranken-Malern, Fotze und Arsch offen und leckend, ein Fluss gemischter Flüssigkeiten. Ihre smaragdgrünen Augen funkelten erfüllt, Finger kreisten träge um ihre immer noch pochende Klit. „Mehr… Götter, wann machen wir das wieder?“, flüsterte sie, grinste teuflisch.
Thorne lachte, sein Schwanz zuckte an ihrem Schenkel. „Der Quell bindet uns jetzt, Kleine. Du wirst das bei jeder Patrouille wollen.“
Lirael strich mit einer Ranke über Arias Lippen, fütterte sie einen letzten Schluck Nektar. „Unsere eifrige Späherin… für immer unser Spielzeug.“
Das Flüsterwald seufzte um sie herum, alte Magie summte zustimmend. Arias Jungfräulichkeit war zertrümmert, ihre Bisexualität entfesselt, und im Herzen des Verbotenen Quells war ihr ekstatisches Trio geboren – ewig, unstillbar, verwoben in die tiefsten Geheimnisse des Waldes. Der Dampf stieg erneut auf, flüsterte Versprechen endloser Nächte.