Park-Joggerin: Schwarzer Deepthroat im Busch

Die Sonne brannte hoch über dem riesigen Stadtpark, machte die Luft zu einem flimmernden Dunst aus Hitze und Verlockung. Brooke Sinclair, 26 Jahre alt und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere als Fitness-Model, rannte mit dem gnadenlosen Rhythmus ihres täglichen Jogs über den Weg. Ihr langer blonder Pferdeschwanz peitschte hinter ihr her wie eine goldene Flagge der Rebellion, Schweiß rann in heißen Spuren über ihre straffe, sonnengeküsste Haut. Die engen schwarzen Shorts umklammerten ihren festen Arsch wie eine zweite Haut, rutschten bei jedem kraftvollen Schritt ein bisschen hoch und zeigten die unteren Rundungen. Ihr passender Sport-BH spannte sich um ihre vollen C-Körbchen-Titten, die Nippel schimmerten leicht durch den feuchten Stoff, während sie hypnotisch wippten. Mit 1,73 Metern, endlosen Beinen und einem flachen, gemeißelten Bauch war Brooke ein wandelnder Sextraum – selbstbewusst, unantastbar, die Art Frau, die Köpfe drehte und Herzen brach, ohne langsamer zu werden.

Sie liebte diese Strecke: den zentralen Weg, der durch gepflegte Rasenflächen führte, vorbei an Familien, die auf Karo-Decken picknickten, Paaren unter Eichen und hin und wieder Hundebesitzern, die verstohlene Blicke auf ihren makellosen Körper warfen. Die Mittagsmenge war dick, aber vertraut, nur Kulisse für ihre Überlegenheit. Brooke fühlte sich unbesiegbar, ihr Körper eine Waffe, geschmiedet durch endlose Gym-Sessions und Proteinshakes. Sie ahnte nicht, dass Augen sie aus den Schatten der dichten Büsche am Weg verfolgten – hungrige, raubtierhafte Augen von Marcus Kane, einem 1,93 Meter großen, durchtrainierten schwarzen Jogger, dessen Workouts ihn zu einem Klumpen Ebenholz-Muskeln gemacht hatten. Breite Schultern liefen zu einem V-förmigen Oberkörper zusammen, sein graues Tanktop klebte an seinen Brustmuskeln wie Panzerplatten, und seine Basketball-Shorts zeigten schon im Ruhezustand die dicke Umrisse seines Monster-Schwanzes. Er hatte sie vor Wochen entdeckt und fantasiert, wie er diese weiße Fotze bei hellem Tageslicht nahm, ihren arroganten Jog in eine öffentliche Zuchtorgie verwandelte.

Heute regte sich das Biest. Als Brooke eine sanfte Kurve nahm, ihr Pferdeschwanz schwang, explodierte Marcus aus den Büschen wie ein Panther. Seine riesige Hand klatschte über ihren Mund, die andere schlang sich wie ein Eisenbügel um ihre schmale Taille. „Hab dich, Schlampe“, knurrte er tief, seine tiefe Stimme vibrierte an ihrem Ohr, während er sie vom Weg in das halb versteckte Dickicht aus Immergrünbäumen zerrte. Die Büsche waren dicht, aber nicht undurchdringlich – perfekte Deckung für Schweinereien, mit Lücken, die neugierigen Blicken Einblick gewährten. Lachen von Picknickern hallte nur zwanzig Meter entfernt wider, ahnungslos vorerst.

Brookes Augen weiteten sich vor Schreck, ihre gedämpften Schreie vibrierten gegen seine Handfläche, während sie wild um sich trat. Ihre Nägel kratzten über seinen Unterarm, ihre straffen Beine traten nutzlos gegen seine unerschütterliche Masse. „Mmmph! Fmmph ab!“ versuchte sie zu schreien, aber sein Griff erstickte sie, zog sie tiefer in den grünen Vorhang. Der Überfall war blitzschnell; vor einer Sekunde war sie die Königin des Wegs, in der nächsten ein Preis, der in die Wildnis gezerrt wurde. Marcus drehte sie um, knallte ihren Rücken gegen einen dicken Baumstamm, der vom direkten Blick geschützt war, aber gefährlich nah am Weg lag. Seine freie Hand riss ihren Sport-BH mit einem brutalen Ruck runter, ließ ihre perfekten Titten frei hüpfen, rosa Nippel wurden sofort hart in der offenen Luft, trotz ihres Entsetzens.

„Schau dir diese fetten weißen Titten an“, knurrte er, quetschte eine grob, Daumen schnippte über den Nippel, bis er steif aufragte wie ein Verräter. Brooke bäumte sich gegen ihn auf, Herz hämmerte, aber sein Körper pinnte sie fest wie einen Schraubstock – seine harten Bauchmuskeln rieben sich an ihrem schweißnassen Bauch, der massive Buckel in seinen Shorts drückte sich hart gegen ihren Oberschenkel. Sie spürte es: dick, venig, mindestens 25 Zentimeter pochendes schwarzes Fleisch, das in sie eindringen wollte. Panik stieg auf, aber auch eine ungewollte Hitze zwischen ihren Beinen, ihre Fotze zog sich unwillkürlich zusammen vor der rohen Macht, die sie übermannte.

Er ließ ihren Mund gerade lang genug frei, um sie auf die Knie in den Dreck zu stoßen, Kiefernnadeln kratzten über ihre Haut. „Mach auf, Jogging-Schlampe. Zeit, an diesem BBC zu ersticken.“ Brooke schnappte nach Luft, schrie: „Hilfe! Jemand –“ aber seine Hand knallte über ihre Wange, betäubte sie in Schweigen. Der Klatscher hallte leise, zog einen neugierigen Blick von einem Picknicker in der Nähe – ein junger Typ auf einer Decke mit seiner Freundin, die misstrauisch zu den Büschen guckte, es aber als Wind abtat. Marcus grinste, der Exhibitionismus-Kick zündete seine Adern. Mit einem schnellen Ruck zog er seine Shorts runter, sein gigantischer Schwanz sprang raus wie eine schwarze Python – 28 Zentimeter lang, armdick, Venen wulstig am Schaft, der pilzförmige Kopf tropfte schon einen fetten Tropfen Vorsaft.

Brookes blaue Augen quollen bei dem Anblick heraus, Ekel mischte sich mit verbotener Ehrfurcht. „Nein, bitte – der ist zu groß! Verschwinde!“ Sie robbte rückwärts auf den Knien, aber er packte ihren Pferdeschwanz wie eine Leine, riss ihr Gesicht ran. Der vorsaftverschmierte Kopf klatschte gegen ihre Lippen, schmierte Glanz und Salz über ihren perfekten Mund. „Lutsch ihn, weißes Mädchen. Oder ich schleif deinen Arsch nackt raus für den ganzen Park.“ Die Drohung traf – ihre Model-Karriere, ihr Instagram-Imperium mit 500k Followern, alles im Arsch durch ein virales Video von ihr auf Knien. Zitternd öffnete sie die Lippen, und Marcus wartete nicht. Er stieß vor, der dicke Kopf ploppte über ihre Zähne, dehnte ihren Kiefer weit, während Zentimeter um Zentimeter in ihren Rachen glitten.

„Gllrrk!“ Brooke würgte heftig, ihr Hals wölbte sich obszön, als der schwarze Eindringling tief stieß. Speichel blubberte aus ihren Lippen, tropfte übers Kinn auf ihre wogenden Titten. Marcus stöhnte, Hüften knallten in brutalem Takt, fickte ihr Gesicht wie eine billige Fickpuppe. „Genau so, nimm diesen Nigger-Schwanz in deinen hübschen Hals. Fühl, wie er deine Gedärme umräumt.“ Ihre Hände drückten gegen seine muskulösen Oberschenkel, Nägel gruben sich rein, aber das feuerte ihn nur an. Er hielt ihren Kopf fest am Haar, rammte bis zum Anschlag, bis ihre Nase in seinen getrimmten Schamhaaren lag, ihre Speiseröhre krampfte um seine Dicke. Tränen strömten über ihre Wangen, mischten sich mit Spucke und Vorsaft, aber ihre Fotze pochte verräterisch, Säfte durchnässten ihre engen Shorts.

Vom Weg her trieben Stimmen näher – eine Gruppe College-Mädchen ging vorbei, kicherte über was. Eine blieb stehen, kniff die Augen zusammen bei den zitternden Büschen. „Habt ihr das gehört? Klingt wie… Würgen?“ Ihre Freundin lachte. „Wahrscheinlich so ein Typ, der Roadhead kriegt. Pervs.“ Sie zogen weiter, aber der Beinahezusammenstoß jagte Stromstöße durch Marcus. Er zog halb raus, Fäden von Rachen-Schleim verbanden ihre Lippen mit seinem Schwanz, dann rammte er zurück rein, fickte ihren Schädel mit wilder Grausamkeit. Brookes Welt schrumpfte auf den pulsierenden Schaft, der ihren Mund vergewaltigte, ihre Würgereflexe feuerten nutzlos. Doch unter der Demütigung zündete ein dunkler Funke – ihre Klit schwoll an, sehnte sich nach Reibung, während ihr Körper ihren Verstand verriet.

Minuten verschwammen in einem schlampigen Nebel. Marcus’ Eier klatschten rhythmisch gegen ihr Kinn, schwer und voll mit Sperma für ihre Löcher. Er malträtierte ihre Titten, kniff Nippel, bis sie lila blutunterlaufen waren, drehte sie wie Knöpfe. „Die gehören jetzt mir, Schlampe. Wird sie für deine Fans markieren.“ Brooke wimmerte um seinen Schwanz herum, ihr Widerstand verblasste in verzweifelten Schlucken nach Luft zwischen den Stößen. Als er endlich raus riss, sackte sie vornüber, hustete dicke Schleimfäden hoch, ihr Gesicht ein Wrack aus Tränen, Sabber und verschmierter Schminke. „B-bitte… hör auf… jemand sieht uns“, keuchte sie, aber ihre Augen klebten an seinem glänzenden Monster, ein verbotener Hunger flackerte auf.

Marcus lachte tief und spöttisch. „Oh, die werden. Und wünschen, sie wären dabei, wie diese weiße Schlampe gezwungen wird.“ Er zerrte sie am Haar hoch, drehte sie um zur Baumseite. Ihre Hände stützten sich am Stamm ab, Arsch drückte sich instinktiv raus, als er ihre Shorts mit einem Ruck runter riss, ihren perfekten Bubble-Butt und die triefende rosa Fotze darunter freilegte. Kein Slip – Brookes schmutziges Geheimnis für leichten Zugang beim Joggen. Ihre Schamlippen glänzten vor Geilheit, Klit lugte geschwollen und gierig raus. „Schau dir das an. Fotze tropft schon für schwarzen Schwanz. Du kämpfst, aber das Loch bettelt drum.“

„Neein!“ protestierte sie schwach, versuchte die Schenkel zusammenzukneifen, aber sein Knie zwang sie auseinander. Der Park summte um sie – Kinder lachten fünfzig Meter weg, ein Jogger trabte bedrohlich nah am Weg vorbei, schnappte durchs Laub einen Blick auf den bleichen Arschblitz. Marcus spuckte auf ihre Spalte, rieb den dicken Kopf an ihren Lippen, neckte den Eingang. Brooke biss sich auf die Lippe, hasste das Stöhnen, das rauskam, als er sie weit dehnte. „Fuuuuck… der ist zu groß… reißt mich entzwei!“ Aber ihre Hüften zuckten zurück, verrieten sie.

Mit einem tierischen Grunzen spießte Marcus sie auf. Der erste Stoß vergrub die Hälfte seiner Länge, ihre Fotzwände spannten sich straff um die einfallende Dicke, eine obszöne Wölbung bildete sich in ihrem flachen Bauch. Brooke schrie, halb Schmerz, halb Ekstase, muffelte den Laut schnell mit eigener Hand, als sie an die Menge dachte. „Aaaah! Oh Gott, nein – ja – fick mich!“ Er ging nicht sanft ran; er hämmerte tief, bis zum Anschlag beim dritten Stoß, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch mit fleischigen Schlägen, die die Büsche rascheln ließen. Doggy-Dominanz in roher, öffentlicher Pracht – ihre Titten schwangen wild, Nippel schrammten über die Rinde, Schweiß spritzte, als er sie als sein Revier markierte.

Das Hämmern war gnadenlos, jeder Stoß schleuderte sie vorwärts, ihr Pferdeschwanz peitschte. Marcus umklammerte ihre Hüften mit prellenden Kräften, zog sie zurück auf seinen Schwanz, der venige Schaft pumpte rein und raus aus ihrer schaumigen Möse. „Nimm’s, Brooke. Diese Fotze ist für BBC gemacht. Wird sie mit Nigger-Saft fluten.“ Ihr Kopf drehte sich – woher wusste er ihren Namen? Stalker? Egal jetzt; Lust überrollte Panik. Ihre Wände melkten ihn gierig, G-Punkt wurde zertrümmert, Klit rieb sich an seinen schwingenden Eiern. Stöhnen quoll ungewollt raus, gedämpft, aber lauter werdend. „Nngh… oh Scheiße… härter… nein, hör auf – fick mich!“

Der Exhibitionismus fachte das Feuer an. Eine Familie picknickte direkt jenseits der Büsche, der Dad linste neugierig auf die rhythmisch zitternden Blätter und die leisen weiblichen Wimmer. Seine Frau flüsterte: „Was ist das für ein Geräusch?“ Er grinste, rückte seinen Schritt zurecht. „Klingt wie Tiere, die ficken.“ In der Nähe reckten zwei Typen auf einer Bank die Hälse, einer zischte: „Heilige Scheiße, ist das eine Tussi, die durchgevögelt wird? Weiße auf Schwarzem?“ Die Gefahr elektrisierte Marcus; er langte um sie rum, kniff ihre Klit hart, ließ sie zucken und einen heißen Schwall über ihre Schenkel spritzen.

„Fuuuuck, du cremt auf meinem Schwanz ab, Schlampe! Körper weiß, wem er gehört.“ Brookes Widerstand brach – Feinde prallten in tierischer Geilheit aufeinander, ihr perfektes Leben hing am seidenen Faden der Bloßstellung. Sie drückte jetzt zurück, Arsch wabbelte bei jedem Aufprall, Titten hüpften für imaginäres Publikum. Sperma schäumte an ihren gedehnten Lippen, tropfte in den Dreck. Marcus klatschte ihren Arsch rot, hinterließ Handabdrücke, dann riss er ihren Pferdeschwanz, bog ihren Rücken durch, gab mehr von ihrem zuckenden Körper durch die Lücken preis. Ein Handy blitzte – jemand filmte? Der Gedanke erschreckte und erregte sie, Fotze krampfte wie ein Schraubstock.

Plötzlich drehte er sie um, hob ein Bein hoch ans Holz für tieferen Zugang, Missionarsstellung gegen die Natur. Jetzt Gesicht an Gesicht, seine dunklen Augen bohrten sich in ihre blauen, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. „Bettle drum, Brooke. Sag dem Park, wie sehr du schwarzen Schwanz liebst, der deine weiße Fotze zerstört.“ Sie schüttelte den Kopf, aber ein brutaler Stoß ließ ihre Knie einknicken. „Bitte… fick mich… oh Gott, dein großer schwarzer Schwanz… der besitzt mich!“ Die Worte purzelten raus, schändlich und wahr, während der Orgasmus wie ein Sturm aufbaute.

Die Menge dickte sich aus – eine Gruppe Büromenschen in der Mittagspause schlenderte näher, Gemurmel stieg. „Hört ihr das? Stöhnen, definitiv.“ Einer guckte durch, keuchte beim Anblick: blonde Bombe aufgespießt auf Ebenholz-Stange, Titten wogend, Gesicht verzerrt vor Lust. Geflüster breitete sich aus – „Ist das… heilige Scheiße, öffentlicher Sex!“ Handys kamen raus, eifersüchtige Elektrizität hing in der Luft, Männer hart, Frauen rot vor Neid. Brooke starrte einem Gaffer in die Augen, Demütigung prallte auf Ekstase. Sie war Sekunden vom Kommen entfernt, Körper ergab sich voll dem BDSM-Wahnsinn – besessen, gedehnt, zur Schau gestellt.

Marcus spürte ihren Höhepunkt, hämmerte schneller, sein Schwanz schwoll an. „Wird diese Fotze füllen – dich vor allen züchten!“ Ihre Wände zuckten, der erste Orgasmus riss durch sie wie Blitz…

Marcus spürte, wie Brookes Körper unter ihm explodierte, ihre Fotze melkte seinen Schwanz in wilden Krämpfen, als der Orgasmus sie durchschüttelte. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien, aber ein hohes Wimmern entwich trotzdem, laut genug, dass ein paar Köpfe am Weg sich drehten. „Oh Gott… ich… ich komm… nein, fick, ja!“ Ihre Säfte spritzten um seinen Schaft, durchnässten seine Eier und den Boden, während ihr ganzer Körper bebte. Marcus grinste teuflisch, hielt nicht inne, rammte weiter durch ihren Höhepunkt, dehnte ihre pulsierende Möse bis zum Limit. „Das ist erst der Anfang, weiße Hure. Dein Körper bettelt um mehr.“

Er zog sich raus, nur um sie wieder zu drehen, drückte ihr Gesicht gegen den Baum, Arsch hoch in die Luft. Die Büsche raschelten lauter jetzt, angezogen von den Geräuschen – ein Pärchen spazierte vorbei, die Frau blieb stehen. „Da ist was im Busch… klingt wie Sex.“ Der Mann lachte leise, sein Blick hungrig. „Komm, lass uns gucken.“ Sie lugten durch eine Lücke, sahen gerade noch Brookes schweißbedeckten Rücken und den schwarzen Riesen, der sie dominierte. Die Frau keuchte erregt, der Mann wurde hart. Marcus bemerkte sie, stieß noch härter zu, ließ Brookes Titten gegen den Stamm schlagen. „Siehste? Publikum. Zeig ihnen, wie du meinen schwarzen Schwanz nimmst.“

Brooke war verloren, ihr Verstand ein Wirbel aus Scham und roher Lust. Sie drückte ihren Arsch zurück, traf jeden Stoß, ihre Fotze ein sabberndes, saugendes Vakuum um seine Länge. „Mehr… bitte, fick mich härter… dein BBC zerreißt mich so gut!“ Die Worte waren pure Kapitulation, ihr Model-Ich zerbrach unter der öffentlichen Demütigung. Marcus lachte, schlug ihren Arsch, bis er glühte, dann griff er um sie rum, rieb ihre Klit mit rauen Fingern, während er sie doggy-fickte wie ein Tier. Ein weiterer Zuschauer gesellte sich dazu – ein älterer Jogger, der stehenblieb, Handy zückte und filmte. „Verdammt, das ist geil… blonde Schlampe wird von Schwarzem durchgenommen.“

Die Spannung baute sich auf, Marcus’ Stöße wurden unregelmäßig, seine Eier zogen sich zusammen. „Nimm meinen Saft, Brooke. Wird dich schwängern, direkt hier vor allen.“ Sie spürte es kommen, die Hitze in ihm, und ihr eigener zweiter Orgasmus baute sich auf, schneller, intensiver. „Ja… füll mich… zücht mich mit deinem Nigger-Sperma!“ schrie sie leise, als der Damm brach. Marcus brüllte tief, rammte bis zum Anschlag, pumpte Schub um Schub dicken, heißen Samens in ihre Gebärmutter. Die Menge dehnte sich aus – jetzt fünf, sechs Leute, die flüsterten, filmten, masturbierten heimlich. Brooke kam wieder, squirted um seinen explodierenden Schwanz, ihr Körper milchend jeden Tropfen.

Aber er war noch nicht fertig. Er zog raus, Sperma quoll aus ihrer gedehnten Fotze, tropfte die Schenkel runter. „Noch ein Loch zu füllen.“ Er drückte sie auf den Rücken ins weiche Moos, spreizte ihre Beine weit, starrte auf ihr Arschloch. Brooke schüttelte den Kopf schwach, erschöpft, aber geil. „Nein… da nicht… zu eng…“ Doch er spuckte drauf, rieb seinen immer noch harten, spermaüberzogenen Kopf dagegen. Die Zuschauer johlten leise – „Arschfick! Geil!“ – als er langsam reinschob, Zentimeter für Zentimeter ihr Jungfern-Arschloch dehnte. Brooke schrie auf, Schmerz mischte sich mit Lust, ihr Körper passte sich an, während er sie anal nahm, tief und roh.

„Fühlt sich an wie ein Schraubstock, Schlampe. Dein Arsch ist jetzt mein.“ Er fickte sie anal, langsam erst, dann schneller, ihre Titten wippten, während Sperma aus ihrer Fotze sickerte. Die Öffentlichkeit feuerte ihn an, ein Typ wichste offen, eine Frau berührte sich. Brooke ergab sich vollends, rieb ihre Klit, kam ein drittes Mal, als Marcus ihren Arsch flutete. „Nimm’s… nimm alles!“

Schließlich zog er raus, stand über ihr, wichste seinen Schwanz, bis der Rest auf ihr Gesicht und Titten spritzte. Brooke lag da, zerfickt, markiert, ein Wrack der Lust. Die Menge applaudierte leise, verschwand, als Sirenen in der Ferne heulten. Marcus zog sich an, grinste. „Guter Jog, Brooke. Bis morgen.“ Er verschwand in den Büschen, ließ sie zurück, zitternd, gefüllt, süchtig nach mehr.

Brooke rappelte sich auf, Shorts hoch, BH notdürftig drüber, Sperma klebte überall. Sie stolperte zurück auf den Weg, Blicke folgten ihr – Videos kursierten schon online. Ihre Karriere? Zerstört. Aber als sie heimjoggte, pochte ihre Fotze, sehnte sich nach dem nächsten Mal. Der Park hatte sie verändert – zur perfekten schwarzen Schwanz-Schlampe gemacht.

Marcus’ tiefe Stimme hallte noch in Brookes Ohren nach, als sie total benommen dalag. Ihr Körper war ein zitterndes Durcheinander aus Schweiß, Sperma und wilder, unkontrollierter Geilheit. Der Park brummte um sie rum, als wär nichts gewesen – Kinder lachten, Vögel zwitscherten, und die Mittagssonne knallte gnadenlos auf ihre nackte, total markierte Haut. Ihr Arschloch pochte wie verrückt um die frische Dehnung, dicke Rinnsale von Marcus’ Saft quollen aus beiden Löchern raus, mischten sich mit ihrem eigenen Zeug und tropften ins weiche Moos unter ihr. Ihre Titten, rot von seinen Schlägen und Nippelkniffen, hoben und senkten sich hektisch, überzogen mit klebrigen Spritzern von seiner letzten Ladung. Sie war ein Bild der totalen Zerstörung: perfektes Fitness-Model, jetzt eine verwüstete Cum-Schlampe, Gesicht total verschmiert, Pferdeschwanz zerzaust, blaue Augen glasig vor Schock und Sucht.

Sirenen heulten näher, vielleicht nur ein Streifenwagen in der Ferne, aber nah genug, dass Panik in ihr hochstieg. Brooke keuchte, rappelte sich hoch, ihre endlosen Beine wackelig wie bei einem Baby. Sperma lief ihre Schenkel runter, sichtbar für jeden, der hinsah. Sie zerrte ihre Shorts hoch, der Stoff klebte feucht an ihrer ruinierten Fotze, der Sport-BH hing schief und deckte kaum ihre wippenden C-Cups. Mit zitternden Händen fuhr sie übers Gesicht, wischte den Schleim weg, schmierte ihn nur noch mehr aus. „Scheiße… was zur Hölle…“, murmelte sie, Stimme total heiser vom Rachenfick. Der Parkweg war nur Meter entfernt, voll mit Leuten, und sie stolperte raus, versuchte lässig zu joggen, als wär nichts gewesen. Aber die Blicke bohrten sich in sie – ein Pärchen auf einer Bank starrte offen, der Typ grinste breit, die Frau flüsterte: „Das ist sie… die Blonde aus den Videos.“ Handys waren schon raus, Videos gingen viral, Brookes perfektes Leben war jetzt ein Witz.

Zu Hause in ihrer schicken Loft-Wohnung, Dusche heiß laufend, stand Brooke vorm Spiegel und starrte auf die Spuren. Rote Handabdrücke auf ihrem Arsch, blaue Flecken an den Nippeln, ihr flacher Bauch wölbte sich leicht von der Menge Sperma drin. Sie berührte sich, Finger glitten in die wunde Fotze, zogen klebrigen Samen raus, und ein Schauer rannte durch sie. „Nein… das war Vergewaltigung… ich hasse ihn“, log sie sich vor, aber ihre Klit pulsierte, sehnte sich nach mehr. Instagram explodierte: „Fitness-Queen Brooke Sinclair ertappt beim BBC-Fick im Park! #PublicSlut #BBCAddict“. Ihre 500k Follower sanken auf 100k, Sponsoren ghosteten sie, Agent rief an: „Du bist erledigt, Süße. Zu viel Drama.“ Tränen rannen, aber nachts wichste sie zu den Clips, kam hart beim Anblick ihres eigenen Gesichts, verzerrt in Ekstase, Marcus’ Monster-Schwanz spießte sie vor Publikum auf.

Am nächsten Tag, trotz allem, zog es sie zurück in den Park. „Nur um zu sehen, ob er kommt… um ihn anzuzeigen“, redete sie sich ein. Dieselbe Route, enge Shorts ohne Slip, BH straff. Schweiß perlte schon, Titten wippten, Arsch wackelte, aber jetzt mit verbotener Geilheit. Die Blicke waren anders – flüsternd, lüstern, ein Typ pfiff: „Hey, Park-Schlampe! Lust auf Runde zwei?“ Sie wurde rot, joggte schneller, Fotze feucht vor Scham. Und da war er: Marcus, lässig gegen einen Baum gelehnt, graues Tanktop nass, Shorts tentend. Seine dunklen Augen fixierten sie, ein Raubtiergrinsen. „Kommst zurück für mehr, weiße Hure? Wusste ich’s.“

Brooke wollte wegrennen, schreien, aber ihre Beine trugen sie zu ihm, direkt in die Büsche. „Du Wichser… du hast mein Leben ruiniert“, zischte sie, doch ihre Hand griff schon nach seinem Schritt, spürte die pochende Härte. Marcus lachte, packte ihren Pferdeschwanz, zog sie nah ran. „Dein Leben war scheiße, Brooke. Jetzt bist du frei – meine BBC-Süchtige.“ Er drückte sie gegen denselben Baum, riss Shorts runter, fand sie triefend nass. „Kein Höschen? Bereit zum Melken.“ Sein Finger bohrte in ihre Fotze, rührte den Rest seines Samens um, sie stöhnte laut, vergaß den Weg nur zehn Meter weg.

Diesmal war der Park voller – Familien picknickten, Jogger, Radfahrer. Marcus drehte sie um, drückte ihr Gesicht ins Laub, Arsch raus. „Heute fick ich dich so laut, dass der ganze Park zuschaut.“ Er zog raus, 28cm BBC glänzend, spuckte auf ihren Arsch und rammte anal rein, ohne Vorwarnung. Brooke schrie auf, Schmerz explodierte, dehnte ihr enges Loch weiter als gestern. „Fuuuuck! Zu groß… reißt mich!“ Aber sie drückte zurück, gewöhnte sich dran, sehnte den Rhythmus. Seine Hüften klatschten laut, Eier peitschten ihre Klit, Titten schwangen frei, Nippel hart. „Schrei’s raus, Schlampe. Sag ihnen, wer dich besitzt.“

Stimmen kamen sofort näher. „Da ist es wieder! Die Blonde und der Schwarze!“ Ein Kreis bildete sich – das Pärchen von gestern, der filmende Jogger, College-Mädchen, sogar der Dad vom Picknick mit Beule im Schritt. Handys filmten, Rufe: „Mach sie fertig, Mann! Fick die weiße Fotze!“ Marcus grinste, hämmerte tiefer, zog ihren Kopf hoch am Haar, zwang sie, die Menge anzugucken. „Sieh dein Publikum, Brooke. Deine Fans.“ Ihre blauen Augen trafen ihre – Neid, Lust, Hass. Eine Frau keuchte: „Die Schlampe liebt es… schau, wie sie tropft.“ Brooke kam schon, squirted um seinen Schaft, schrie: „Ja! Fick meinen Arsch, Marcus! Zeig ihnen!“

Er zog raus, drehte sie um, hob beide Beine hoch, faltete sie wie eine Brezel gegen den Baum. Missionary anal, voll exponiert, Fotze offen, Sperma von gestern sickernd. Der Park starrte jetzt unverhohlen, zwanzig Leute, mehr kamen dazu. Marcus rammte rein, sein Schwanz verschwand bis zu den Eiern in ihrem Arsch, baute eine Wölbung in ihrem Bauch auf. „Nimm BBC in dein Scheißloch, weiße Zuchtkuh.“ Sie jaulte, Nägel in seinen Schultern, Titten hüpften wild. Er saugte an ihren Nippeln, biss hart, markierte sie lila. Die Menge johlte: „Härter! Zücht sie!“ Ein Typ wichste offen, spritzte auf den Boden, Frauen rieben sich durch die Hosen.

Brookes Orgasmus baute sich auf, sie rieb ihre Klit, starrte in die Kameras. „Film mich… seht, wie er mich zerstört!“ Marcus lachte, wechselte Löcher – zog aus dem Arsch, rammte in die Fotze, pendelte brutal. „Doppel-Dehnung für die Show.“ Jeder Stoß klatschte nass, Schaum bildete sich, ihr Körper bebte. Die Familie vom Picknick war da, Dad filmte heimlich, Tochter rotwangig. „Daddy, was machen die?“ „Erwachsenensachen, Schatz… geil.“ Exhibitionismus explodierte alles – Brooke kam explodierend, Säfte spritzten hoch, trafen Marcus’ Bauch.

Aber Marcus war ein Biest. „Zeit für die Creampie-Show.“ Er pinnte sie fest, hämmerte in ihre Fotze, Eier voll für die zweite Ladung. Die Menge zählte mit: „Zehn… neun…“ Bei null brüllte er, pumpte dicke Schübe rein, überflutete ihre Gebärmutter. Brooke schrie ihren Höhepunkt raus, Körper zuckend, Fotze melkend. Sperma quoll raus, tropfte sichtbar. „Schwanger… mach mich schwanger mit deinem schwarzen Baby!“ Die Menge applaudierte, Videos live-streamend.

Noch nicht fertig. Marcus stand auf, zog sie hoch, drückte sie auf alle Viere. „Gangbang-Time, Schlampe. Dein neues Leben.“ Er winkte die Menge ran. Der junge Typ vom Picknick trat vor, Schwanz raus – weiß, klein, aber hart. „Darf ich?“ Marcus nickte. „Fick ihr Maul, während ich den Arsch nehme.“ Der Typ rammte in Brookes Mund, fickte roh, während Marcus anal einstieg. Nun DP – Arsch und Rachen gefüllt, Titten baumelnd. Weitere schlossen sich an: der Jogger in ihre Fotze, jetzt triple penetration, Löcher überdehnt. College-Mädchen leckte ihre Klit, ein anderer wichste auf Titten.

Die Orgie explodierte. Brooke war Mittelpunkt, Löcher rotziert, gefüllt mit Schwänzen, Sperma, Fingern. „Mehr… fickt eure Park-Schlampe!“ Sie kam unaufhörlich, squirted in Fontänen, Körper ein Cum-Fest. Marcus dirigierte: „Züchtet die weiße Hure!“ Ladungen pumpten rein – Fotze, Arsch, Mund, überzogen. Der Dad nahm ihren Arsch, stöhnte: „Besser als meine Frau!“ Seine Tochter wichste ihn heimlich. Handys überall, Live-Streams: #ParkBBCGangbang mit Millionen Views.

Stunden vergingen in einem Nebel aus Fleisch und Säften. Brooke verlor den Überblick – zwanzig Männer, einige Frauen mit Toys, Marcus immer dominant, sein BBC der Star. Sie lag am Ende im Dreck, Löcher gähnend offen, Sperma-Pool um sie, Gesicht maskiert, Titten triefend. Die Menge zerstreute sich, zufrieden, als Cops kamen – aber Marcus hatte Connections, bezahlte sie ab? Sie verschwanden.

Marcus hob sie hoch, trug sie zu seinem Auto. „Willkommen in deinem neuen Leben, Brooke. Kein Modeling mehr – jetzt meine hausgemachte BBC-Sklavin.“ Zu Hause in seiner Villa kettete er sie ans Bett, fickte sie nächtelang, trainierte sie. Videos machten sie zur Porno-Queen, Millionen Views, Fans bettelten um mehr. Schwanger binnen Wochen, Bauch wuchs mit seinem schwarzen Baby, aber sie joggte weiter – nackt im Park, Marcus fickte sie öffentlich, Menge feierte.

Der Park war ihr Königreich jetzt, Brooke die unantastbare Königin der schwarzen Schwänze, süchtig, besessen, ewig geil. Jeder Jog endete in Orgie, Karriere getauscht gegen endlose, öffentliche Zucht. „Fick mich… immer… BBC forever“, flüsterte sie, als Marcus sie wieder aufspießte, die Sonne brennend, Welt zuschauend.

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