Praktikantin in Fesseln: Boss’ Verführung

Die Neonlichter summten leise im leeren Bürogebäude und warfen lange Schatten über die Glaswände der Chefetage. Es war längst nach Mitternacht, und die Stadt unten pulsierte wie ein ferner Herzschlag, ahnungslos vor der Spannung, die auf dem 42. Stockwerk brodelte. Emily Harper, 25 und ehrgeizig bis zum Anschlag, zupfte zum dritten Mal in ebenso vielen Minuten an ihrer frischen weißen Bluse. Ihr dunkles Haar war zu einem ordentlichen Pferdeschwanz gebunden, ihr Bleistiftrock schmiegte sich an ihre sportliche Figur – ein Bild von Professionalität, das sie als Praktikantin bei Apex Dynamics so weit gebracht hatte. Aber heute Nacht fühlte sich das späte Meeting mit ihrem Chef Marcus Hale anders an. Aufgeladen. Gefährlich.

Marcus, 35 und das pure Bild von Unternehmensrücksichtslosigkeit, lehnte sich in seinem Ledersessel hinter dem massiven Eichen-Schreibtisch zurück. Sein maßgeschneiderter Anzug schmiegte sich an seine breiten Schultern, und seine stechend blauen Augen fixierten sie mit einer Intensität, die ihren Magen verkrampfte. Er war der Mann, der Karrieren machen oder zerstören konnte, eine Legende in der Chefetage für seine gnadenlosen Strategien und seine unerschütterliche Kontrolle. Emily hatte ihn immer aus der Ferne bewundert – seine befehlshabende Präsenz, die Art, wie er einen Raum beherrschte, ohne die Stimme zu heben. Aber Bewunderung konnte in etwas Dunkleres übergehen, besonders wenn versteckte Gelüste in den stillen Stunden erwachten.

„Emily“, sagte er, seine Stimme tief und glatt wie Samt über Stahl. „Schließ die Tür.“

Sie zögerte einen Sekundenbruchteil, ihre Hand verharrte am Knauf, aber Gehorsam war ihr Ticket nach oben. Das Klicken des Schlosses hallte in der Stille wider. Sie durchquerte den Raum, ihre Absätze klackerten leise auf dem Marmorboden, und stellte sich vor seinen Schreibtisch, eine Mappe mit Berichten umklammernd, an denen sie tagelang geschuftet hatte.

„Beeindruckende Arbeit“, murmelte Marcus, blätterte durch die Seiten, ohne richtig hinzusehen. Sein Blick verließ nie ihr Gesicht. „Du hast Potenzial. Echtes Potenzial. Aber Potenzial allein bringt dir nicht die Beförderung, auf die du aus bist. Senior-Analystin wird nicht wie Süßigkeiten verteilt.“

Emilys Herz raste. Das war es – der Moment, auf den sie gewartet hatte. „Ich habe alles in dieses Projekt gesteckt, Herr Hale. Ich weiß, dass ich mehr Verantwortung stemmen kann.“

Er lächelte, ein raubtierhaftes Krümmen der Lippen, das ihr einen Schauer über den Rücken jagte. „Marcus. Nenn mich Marcus.“ Er stand auf, ragte über ihr auf, sogar vom anderen Ende des Schreibtischs aus, und umrundete ihn langsam, wie ein Panther, der um seine Beute kreist. „Und ja, du kannst mehr stemmen. Aber willst du es genug? Genug, um deine… Hingabe zu beweisen?“

Sie schluckte, ihr Hals war trocken. Die Luft zwischen ihnen wurde dick, schwer von unausgesprochenen Andeutungen. „Was meinen Sie damit?“

Er blieb Zentimeter vor ihr stehen, nah genug, dass sie sein Parfüm riechen konnte – würzig, berauschend. Seine Hand streckte sich aus, berührte sie nicht, sondern schwebte nah an ihrer Wange, als teste er die Luft. „Ich meine totale Unterwerfung, Emily. Ein privates Ritual, nur du und ich. Zeig mir, dass du bereit bist, die Extrameile zu gehen. Oder zehn.“

Ihr Verstand raste. Das war kein Witz; die Hitze in seinen Augen war zu real, zu hungrig. „Das… das ist nicht angemessen. Ich dachte, es geht um meine Arbeit.“

„Es geht darum“, erwiderte er, seine Stimme sank zu einem Knurren. „Deine Arbeit ist makellos. Aber in dieser Welt fordert Aufstieg mehr. Eine Nacht. Meine Regeln. Und die Beförderung ist dein – keine Fragen, keine Fäden danach.“

Zwang umhüllte sie wie unsichtbare Ketten. Sie sollte weglaufen, ihn melden, abhauen. Aber die Beförderung bedeutete alles – finanzielle Sicherheit, Respekt, den Ausweg aus ihrem ausweglosen Leben. Und unter dem Empörung blühte eine verräterische Hitze in ihrem Bauch auf. Sie hatte von Männern wie ihm fantasiert, dominant und unnachgiebig, in der Privatsphäre ihrer Wohnung. War das das Universum, das ihre Wünsche in etwas Reales, Gefährliches verwandelte?

„Ich… ich weiß nicht“, flüsterte sie, aber ihre Füße bewegten sich nicht. Ihr Körper verriet sie, ihre Nippel wurden hart gegen die Spitze ihres BHs, während sein Blick über sie glitt.

Marcus’ Hand berührte sie endlich, Finger strichen über ihre Kinnlinie, neigten ihr Kinn hoch, um seinen Augen zu begegnen. „Du weißt es. Sag ja, Emily. Oder geh und bleib für immer Praktikantin.“

Die Worte hingen da, eine Herausforderung. Ihr Widerstand brach, zersplitterte unter dem Gewicht von Ehrgeiz und diesem verbotenen Sog. „Ja“, hauchte sie, die Silbe kaum hörbar. „Aber nur heute Nacht.“

Sein Lächeln wurde breiter, triumphierend. „Gutes Mädchen.“ Er trat zurück, deutete auf die schicke schwarze Tasche, die er früher auf den Schreibtisch gestellt hatte – etwas, das sie für arbeitsbezogen gehalten hatte. Darin zog er eine Länge Seiden-Seil heraus, weich und schimmernd im gedämpften Licht. „Zieh dich aus. Langsam.“

Emilys Hände zitterten, als sie ihre Bluse aufknöpfte, der Stoff flüsterte über ihre Haut. Ihre Wangen brannten vor Demütigung und Erregung, eine starke Mischung, die ihre Oberschenkel zusammenpressen ließ. Die Bluse fiel ab, enthüllte ihren schwarzen Spitzen-BH, dann ihren Rock, der sich an ihren Füßen sammelte. Sie stand in Slip und Absätzen da, entblößt, verletzlich. Marcus beobachtete sie, blinzelte nicht, seine Erektion spannte gegen seine Hose – ein sichtliches Versprechen dessen, was kommen würde.

„Alles“, befahl er.

Sie hakte ihre Daumen in ihren Slip, zog ihn herunter, stieg mit einem Keuchen heraus. Nackt jetzt, bis auf die Absätze, spürte sie die kühle Luft auf ihrer Haut küssen, ihre Muschi schon feucht vor unwillkommener Aufregung.

Marcus umkreiste sie, musterte sie. „Schön. Auf die Knie.“

Der Teppich war weich, aber unnachgiebig, als sie sank, ihre Knie spreizten sich instinktiv. Er zog seinen Reißverschluss auf, befreite seinen Schwanz – dick, venig, schon hart, die Eichel glänzend vor Vorsaft. Er war größer, als sie sich vorgestellt hatte, einschüchternd in seiner Dicke. „Das ist dein Training, Emily. Deine Lippen und dein Hals lernen, mich perfekt zu befriedigen. Keine Zähne, kein Zögern. Atme durch die Nase. Und wenn du aufhörst, ist der Deal geplatzt.“

Sie nickte, Herz pochte, und lehnte sich vor. Ihre Lippen öffneten sich, Zunge schoss heraus, um ihn zu kosten – salzig, moschusartig. Er stöhnte leise, als sie die Eichel in den Mund nahm, saugte zögernd. Aber Marcus war nicht geduldig. Seine Hand verwickelte sich in ihrem Pferdeschwanz, zog sie vorwärts, zwang mehr von ihm über ihre Lippen.

„Tiefer“, befahl er, stieß sanft zuerst. Emily würgte, als die Dicke den Rachen traf, Tränen stachen in ihren Augen. Sie versuchte zurückzuweichen, aber sein Griff wurde fester, hielt sie fest. „Entspann dich. Lass es rein.“

Panik flammte auf, aber ebenso die Hitze zwischen ihren Beinen. Das war Zwang, ja, aber ihr Körper reagierte, Klitoris pochte bei jedem eindringlichen Stoß. Sie zog ihre Wangen ein, saugte härter, ihre Zunge wirbelte unterseits, während er ihren Rhythmus leitete. Rein und raus, tiefer jedes Mal, bis ihre Nase seinen Bauch berührte, sein Schwanz bis zum Anschlag vergraben. Sie erstickte, Speichel tropfte von ihrem Kinn, aber er ließ nicht nach.

„Verdammt, genau so“, knurrte Marcus, seine Hüften buckelten. „Trainier diesen hübschen Hals. Du gehörst mir heute Nacht.“

Minuten dehnten sich zu einer Ewigkeit von nassen, schmatzenden Geräuschen und ihren gedämpften Wimmern. Er fickte ihr Gesicht mit kontrollierter Präzision, zog sich gerade genug zurück, damit sie Luft holen konnte, bevor er wieder zustieß. Emilys Hände umklammerten seine Oberschenkel, Nägel gruben sich ein, eine Mischung aus Widerstand und Hingabe. Ihre Muschi schmerzte, leer und bedürftig, Säfte rannen ihre Innenschenkel herunter. Sie hasste, wie sehr sie diese Erniedrigung wollte, wie sie etwas Wildes in ihr freisetzte.

Er zog sie plötzlich ab, Fäden von Spucke verbanden ihre Lippen mit seinem Schwanz. „Schau mich an.“ Sie tat es, Augen tränenverschmiert, Lippen geschwollen und rot. „Bettle um mehr.“

„Bitte“, flüsterte sie, Stimme heiser. „Mehr.“

Marcus lachte dunkel. „Jetzt schon eifrig? Steh auf.“

Er führte sie zum bodentiefen Fenster, die Stadtlichter funkelten weit unten wie gleichgültige Sterne. Er drückte ihre Handflächen gegen das kühle Glas, band ihre Handgelenke mit dem Seiden-Seil, fixierte sie hoch über ihrem Kopf an einem unauffälligen Ankerpunkt – etwas, das er offensichtlich vorbereitet hatte. Ihr Körper bog sich, Brüste hoben sich, Arsch präsentiert, als er ihre Beine auseinandertreten ließ.

„Jeder könnte das sehen“, protestierte sie schwach, aber der Kick der Bloßstellung steigerte nur ihre Erregung.

„Niemand wird es“, log er glatt, seine Hände wanderten über ihren Körper. Finger kniffen in ihre Nippel, drehten, bis sie aufschrie, dann glitten sie runter zu ihren nassen Falten. „Aber du könntest dir wünschen, sie würden, wenn ich mit dir fertig bin.“

Er ging auf die Knie hinter ihr, spreizte ihre Backen. Seine Zunge leckte zuerst über ihr Arschloch – unerwartet, schockierend – ließ sie zucken. Dann tiefer, leckte über ihre Klitoris mit geschickten Zügen. Emily stöhnte, drückte sich gegen sein Gesicht zurück, die Seile bissen in ihre Handgelenke, als sie sich anstrengte. Er leckte sie unerbittlich aus, zwei Finger stießen in ihre Muschi, krümmten sich, um diesen Punkt zu treffen, der Sterne hinter ihren Augenlidern explodieren ließ.

„Oh Gott, Marcus“, keuchte sie, Hüften kreisend. Der Zwang war in einvernehmliches Feuer geschmolzen; sie wollte das, brauchte es.

Er stand auf, zog seine Klamotten in schnellen, effizienten Bewegungen aus. Nackt war er wie ein gemeißelter Gott – Muskeln von Disziplin geformt, Schwanz ragte stolz hervor. Er rieb die Eichel an ihrem Eingang, neckte. „Sag mir, dass du es willst. Alles davon.“

„Fick mich“, bettelte sie, Stimme brach. „Bitte.“

Mit einem einzigen, brutalen Stoß vergrub er sich in ihr. Emily schrie, die Dehnung war exquisiter Schmerz-Lust, ihre Wände umklammerten seine Dicke. Er gab ihr keine Zeit zum Anpassen, hämmerte in sie mit der gleichen Dominanz, die er ihrem Mund gezeigt hatte. Jeder Klatschen von Haut auf Haut hallte im leeren Büro wider, ihr gefesselter Körper schaukelte gegen das Glas.

„Du bist so eng“, grunzte er, eine Hand fistete ihr Haar, die andere klatschte auf ihren Arsch – scharfe, stechende Schläge, die rote Handabdrücke hinterließen. „Nimmst es wie eine gute kleine Praktikantin. Diese Beförderung wird dich jeden Zentimeter kosten.“

Sie kam zuerst, zersplitterte um ihn herum, Muschi krampfte, als Wellen der Ekstase durch sie rasten. Aber Marcus war nicht fertig. Er zog sich raus, glitschig von ihren Säften, und drehte sie um – immer noch gefesselt, jetzt ihm zugewandt. Ihr Rücken ans Fenster, hob er ein Bein, hakte es über seinen Arm, und stieß wieder rein, tiefer aus diesem Winkel.

Ihre Augen trafen sich, Feinde wurden Liebende in der Hitze. Seine freie Hand kehrte zu ihrem Hals zurück, nicht drückend, sondern haltend – eine Erinnerung an seine Kontrolle. „Saug an meinen Fingern“, befahl er, schob zwei in ihren Mund. Sie tat es, schmeckte sich selbst daran, sogar während er sie wahnsinnig fickte.

Der Rhythmus baute sich wieder auf, unerbittlich. Emilys zweiter Orgasmus baute sich schnell auf, spannte sich straff. Marcus’ Stöße wurden unregelmäßig, sein Atem rau. „Ich füll dich auf“, warnte er.

„Ja“, stöhnte sie um seine Finger herum. „Tu es.“

Er brüllte, rammte tief, als er kam, heiße Schübe fluteten sie. Sie folgte, melkte ihn leer, Körper bebte in den Seilen.

Aber während sie keuchten, schweißbedeckt und erschöpft, war Marcus nicht fertig. Er löste ihre Handgelenke nur, um sie zurück auf die Knie zu führen. „Das Training ist nicht vorbei. Mach mich sauber.“

Sein Schwanz, weicher werdend, aber immer noch dick mit ihrer gemischten Ladung, schwebte vor ihren Lippen. Emily, schlaff und schmerzend, öffnete weit. Sie leckte ihn sauber, genoss den säuerlichen Mix, ihre Unterwerfung vertiefte sich mit jedem Lecken ihrer Zunge.

Das war erst der Anfang. Die Nacht dehnte sich, und mit ihr das Versprechen von mehr – Fesseln enger, Begierden entfesselt. Emilys Karriere hing im Gleichgewicht, aber ebenso die Ekstase der Hingabe. Als Marcus wieder in ihrem Mund hart wurde, merkte sie, dass sie es vielleicht nicht enden lassen wollte.

Er zog sie nach ein paar Minuten hoch, seine Augen glänzten mit frischer Absicht. Aus der Tasche holte er Lederfesseln und eine Spreizstange, das Metall klirrte bedrohlich. „Zeit, dich richtig zu binden. Auf den Schreibtisch.“

Emilys Puls donnerte, als sie auf die polierte Oberfläche kletterte, lehnte sich auf ihre Ellbogen zurück. Er fesselte ihre Knöchel, befestigte die Stange, um ihre Beine weit zu spreizen, dann sicherte er ihre Handgelenke an die Schreibtischbeine, ließ sie offen ausgebreitet daliegen, Muschi entblößt und glänzend. Die Verletzlichkeit war berauschend; sie zerrte an den Fesseln, testete sie, fand nur unnachgiebigen Halt.

Marcus stand zwischen ihren Schenkeln, streichelte sich zurück zur vollen Härte. „Schau dich an. Gefesselt und tropfend. Das bringt der Ehrgeiz.“

Er neckte ihren Eingang mit seiner Eichel, glitt auf und ab ihrer Spalte, ohne einzudringen. Emily wimmerte, Hüften buckelten vergeblich. „Bitte… fick mich wieder.“

„Noch nicht.“ Stattdessen kniete er sich hin, sein Mund senkte sich wieder auf sie. Zunge tauchte in ihre Falten, saugte hart an ihrer Klitoris, Zähne streiften gerade genug, um sie aufbogen zu lassen. Finger gesellten sich dazu, drei jetzt, dehnten sie, während sein Daumen ihren Arsch umkreiste. Der doppelte Angriff ließ sie unverständlich plappern, die Stange hielt sie offen für jeden seiner Launen.

Als sie am Rand war, hörte er auf, stand auf, um seinen Schwanz gegen ihre Klitoris zu klatschen – nasse Schläge, die sie vor Verlangen weinen ließen. „Bettle, als meinst du es ernst.“

„Fick mich, Marcus! Ich brauche deinen Schwanz in mir – hart, tief, mach mich zu deiner!“

Zufrieden stieß er rein, der Winkel ließ ihn bei jedem Stoß bis zum Anschlag kommen. Der Schreibtisch knarrte unter ihnen, Papiere flogen vergessen herum. Er fickte sie wie besessen, eine Hand an der Stange für Hebelwirkung, die andere kniff in ihre Nippel, drehte, bis Schmerz in Lust überging.

Emilys Welt schrumpfte auf Empfindungen – das Gleiten von ihm in ihr, der Biss der Fesseln, das ferne Summen der Stadt. Ein weiterer Orgasmus riss durch sie, stärker als zuvor, ließ sie zittern. Marcus folgte bald, zog sich raus, um ihren Bauch mit Strängen von Sperma zu bemalen, sie markierend.

Keuchend löste er die Fesseln, ließ aber die Stange dran, rollte sie auf den Bauch. „Arsch hoch. Wir sind noch nicht fertig mit dem Training deines Halses.“

Gefesselt und über den Schreibtisch gebeugt fand Emilys Mund ihn wieder. Diesmal, mit ihrem Körper immer noch eingeschränkt, war der Blowjob noch intensiver – ihr Würgen gedämpft gegen das Holz, seine Hände leiteten ihren Kopf mit festeren Zügen. Er fickte ihr Gesicht langsam zuerst, baute Geschwindigkeit auf, bis Tränen über ihr Gesicht strömten und ihr Kiefer schmerzte.

„Schluck jeden Tropfen“, befahl er, als er dem Höhepunkt nahte. Sie tat es, schluckte seine Ladung herunter, der Geschmack bitter-süß auf ihrer Zunge.

Als die Uhr auf die Dämmerung zuging, lag Emily da, gefesselt und selig, und merkte, dass der Zwang zu ihrer Wahl geworden war. Die Beförderung war ihr, aber ebenso dieser dunkle Hunger. Marcus strich mit einem Finger über ihre Wirbelsäule, flüsterte Versprechen von mehr Meetings, mehr Ritualen. Das Büro, einst Schlachtfeld des Ehrgeizes, pulsierte nun mit ihrem geteilten Geheimnis. Und als seine Hand wieder zwischen ihre Beine glitt, gab sie sich völlig hin, sehnte sich nach der zweiten Hälfte der Nacht.

Marcus’ Finger drangen tiefer in Emilys feuchte Hitze ein, zuerst zwei, dann drei, spreizten sich in ihr mit absichtlicher Langsamkeit. Sie war immer noch von der Spreizstange gebunden, ihre Knöchel weit gesperrt, Arsch hoch auf dem Schreibtisch, während sie von den Nachwehen ihres letzten Orgasmus zitterte. Die Lederfesseln bissen in ihre Haut, eine ständige Erinnerung an ihre Gefangenschaft, und das kühle Holz drückte gegen ihre Brüste, Nippel schabten bei jedem unwillkürlichen Bogen ihres Rückens. „Du bist noch nicht fertig, Emily“, murmelte er, seine Stimme eine dunkle Liebkosung an ihrem Ohr. „Die Nacht ist jung, und dein Training hat gerade erst angefangen. Diese Beförderung? Die wirst du dir auf Weisen verdienen, die du dir nie vorgestellt hast.“

Sie wimmerte, ihr Körper verriet sie wieder, als sein Daumen gegen den engen Ring ihres Arschlochs drückte, mit insistierendem Druck kreiste. Die Empfindung war fremd, aufdringlich, sandte Funken verbotener Lust durch ihren Kern. „Marcus… bitte“, keuchte sie, unsicher, ob sie bettelte, er solle aufhören oder weitermachen. Der Zwang, der diesen Abend gestartet hatte, war längst in etwas Tieferes verdreht worden, ein einvernehmliches Inferno, das ihre Bedenken verzehrte. Ihre Muschi zog sich um seine Finger zusammen, tropfte auf den Schreibtisch, und sie hasste – liebte – wie leicht sie sich ihm hingab.

Er lachte, tief und raubtierhaft, zog seine Hand gerade genug zurück, um sie vor Protest winseln zu lassen. „Bitte was? Nutz Wörter, Praktikantin. Sag mir genau, was du brauchst.“ Seine freie Hand kam auf ihren Arsch herunter mit einem scharfen Klatschen, der Klang hallte im stillen Büro wider. Rot blühte über ihrer blassen Haut auf, der Stich ließ sie vorwärts zucken, die Spreizstange rasselte.

„Fick mich wieder“, platzte sie heraus, Stimme heiser vom Rachenfick, Wangen röteten sich vor Demütigung ihrer eigenen Verzweiflung. „Ich brauche dich in mir… überall.“

„Überall?“ Er beugte sich über sie, sein hart werdender Schwanz drückte gegen die Rückseite ihres Schenkels, heiß und fordernd. „Das ist eine kühne Bitte. Aber kühn passt zu dir.“ Aus der schwarzen Tasche holte er eine kleine Flasche Gleitgel, der Verschluss klickte auf mit einem Versprechen tieferer Verderbtheit. Er schmierte seine Finger großzügig ein, dann kehrte er zu ihrem Arsch zurück, ein Finger bohrte sich in den engen Eingang ohne Gnade. Emily spannte sich an, ein Keuchen entwich ihren Lippen, als er den Widerstand durchbrach, Zentimeter für Zentimeter eindrang.

Es brannte, eine scharfe Dehnung, die ihre Finger gegen den Schreibtisch krümmte, aber Marcus war unnachgiebig. „Atme, Emily. Entspann dich für mich. Das ist Teil der Unterwerfung – mir jeden Teil von dir zu geben.“ Er arbeitete sie langsam, fügte einen zweiten Finger hinzu, als sie sich anpasste, die Fülle seltsam und überwältigend. Ihre Muschi pochte als Reaktion, eifersüchtig auf die Aufmerksamkeit, und sie wiegte sich instinktiv zurück, jagte der aufbauenden Lust inmitten des Unbehagens hinterher.

Als er sie für bereit hielt, war Emily ein Chaos aus Schweiß und Bedürfnis, ihr Körper summte vor Erwartung. Er löste ihre Knöchel, ließ die Spreizstange aber locker dran, führte sie auf wackeligen Beinen hoch. „Beug dich über den Sessel“, befahl er, zeigte auf den Ledersessel am Fenster. Sie gehorchte, umklammerte die Armlehnen, ihr Arsch präsentiert wie ein Opfer. Die Stadtlichter verschwammen in ihrer Sicht, die Höhe ließ ihren Kopf schwirren, aber die Bloßstellung fachte nur das Feuer an.

Marcus positionierte sich hinter ihr, sein Schwanz – jetzt steinhart und mit Gleitgel glitschig – stupste zuerst gegen ihre Muschi. Er stieß ohne Vorwarnung rein, füllte sie in einer glatten Bewegung, ließ sie aufschreien. „Verdammt, du bist immer noch so eng“, knurrte er, packte ihre Hüften hart genug, um blaue Flecken zu machen. Er fickte sie grob für ein paar Stöße, baute einen Rhythmus auf, der sie stöhnen ließ, dann zog er sich abrupt raus, ließ sie leer und schmerzend zurück.

Bevor sie protestieren konnte, drückte die Eichel seines Schwanzes gegen ihren Arsch. „Nein – warte“, begann sie, aber er brachte sie mit einer festen Hand an ihrem Hals zum Schweigen, drückte sie sanft, aber unaufhaltsam runter.

„Ja“, konterte er, Stimme wie Kies. „Nimm es für mich, Emily. Beweis deine Hingabe.“ Der Druck baute sich auf, und dann drang er ein, die dicke Breite dehnte sie unmöglich weit. Schmerz flammte heiß und hell auf, aber er pausierte, ließ sie anpassen, seine Finger reichten um, um ihre Klitoris in engen Kreisen zu reiben. Die doppelte Empfindung – Schmerz schmolz in Lust – ließ sie keuchen, drückte sich trotz allem gegen ihn zurück.

Zentimeter für Zentimeter sank er tiefer, bis er voll drin war, Eier gegen ihre Muschi gepresst. „Gutes Mädchen“, lobte er, Stimme angespannt von seiner eigenen Zurückhaltung. „So verdammt eng hier hinten. Du gehörst mir – alles von dir.“ Er begann sich zu bewegen, langsam zuerst, flache Stöße, die ihre Zehen in den Absätzen krümmten. Emilys Welt schrumpfte auf das Brennen, die Fülle, die Art, wie seine Finger auf ihrer Klitoris Schübe der Ekstase durch sie sandten. Sie griff zurück, umklammerte seinen Schenkel, Nägel gruben sich ein, als sie ihn antrieb.

„Schneller“, flüsterte sie, überraschte sich selbst. Der Zwang war weg; das war jetzt sie, sehnte sich nach der Dominanz, dem Rand des Schmerzes, der sie höher trieb.

Marcus gehorchte, seine Hüften schnappten vorwärts mit wachsender Kraft, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Er klatschte ihren Arsch im Takt seiner Stöße, jeder Schlag traf auf schon empfindliches Fleisch, ließ sie quietschen und sich um ihn zusammenziehen. „Genau so – drück mich so. Melk meinen Schwanz mit deinem Arsch.“ Seine freie Hand verwickelte sich in ihrem Pferdeschwanz, riss ihren Kopf zurück, um ihren Rücken zu bogen, ihren Hals freizulegen. Er beugte sich runter, biss in die empfindliche Haut dort, nicht hart genug, um zu verletzen, aber genug, um zu markieren.

Emilys Orgasmus baute sich wie ein Sturm auf, spannte sich straff in ihrem Bauch. Die Analfickung war intensiv, jede Rippe und Vene seines Schwanzes schleifte gegen ihre inneren Wände, während seine Finger ihre Klitoris gnadenlos bearbeiteten. „Ich – oh Gott, Marcus, ich komme!“ schrie sie, ihr Körper verkrampfte, Muschi goss um nichts herum, als Wellen der Lust durch sie rissen. Ihr Arsch zog sich rhythmisch um ihn zusammen, zog ihn tiefer, und er stöhnte, stieß unregelmäßig.

„Verdammt – ja, nimm es“, knurrte er, vergrub sich bis zum Anschlag, als er kam, flutete ihren Arsch mit heißen Schüben von Sperma. Die Empfindung schob sie in einen zweiten, kleineren Höhepunkt, ihre Sicht wurde fleckig, als sie gegen den Sessel sackte.

Er zog sich langsam raus, ein Rinnsal seiner Ladung sickerte ihre Schenkel herunter, mischte sich mit ihren eigenen Säften. Emily keuchte, schlaff, aber Marcus war nicht der Typ, der sie ruhen ließ. Er drehte sie um, drückte ihren Rücken in den Sessel, ihre Beine immer noch von der Stange verbunden, zwang sie weit auseinander. „Schau dich an – ruiniert und wunderschön.“ Seine Augen glitten über sie: Haar zerzaust, Haut mit Handabdrücken und Bissen markiert, Lippen geschwollen von der Nutzung. Sein Schwanz, halbhart und glänzend, zuckte bei dem Anblick.

Kniend zwischen ihren gespreizten Schenkeln vergrub er sein Gesicht in ihrer Muschi, leckte mit erneuerter Gier. Emilys Hände flogen in sein Haar, zogen, als seine Zunge tief tauchte, ihre gemischten Essenzen kostete. Er saugte an ihrer Klitoris, knabberte sanft, dann schob er zwei Finger in ihren Arsch – immer noch glitschig von ihm – während sein Mund ihre Vorderseite bearbeitete. Die Überstimulation ließ sie buckeln, die Stange hielt sie offen und verletzlich. „Zu viel – Marcus, bitte!“ Aber ihre Bitten waren halbherzig; sie rieb sich gegen sein Gesicht, jagte einem weiteren Hoch hinterher.

Er brachte sie wieder an den Rand, dann stand er auf, führte seinen jetzt voll erigierten Schwanz zu ihrem Mund. „Saug ihn sauber. Schmeck dich auf mir.“ Emily gehorchte, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, genoss den moschusartigen Tang von ihrem Arsch und seinem Sperma. Sie nahm ihn tief, Rachen entspannte von dem früheren Training, summte um ihn herum, als er ihr Gesicht mit flachen Stößen fickte. Speichel tropfte ihr Kinn herunter, mischte sich mit Tränen der Anstrengung, aber die Erniedrigung machte sie nur feuchter.

Rausziehend zerrte Marcus sie hoch, die Spreizstange klirrte, als er sie zum Schreibtisch manövrierte. Diesmal löste er ihre Knöchel komplett, nur um ihre Handgelenke zusammen zu fesseln und sie an einen Haken über ihrem Kopf zu hängen, ihre Arme suspendierend. Ihr Körper baumelte leicht, Zehen berührten kaum den Boden in ihren Absätzen, Brüste vorgeschoben. „Perfekt“, murmelte er, umkreiste sie wie Beute. Er holte einen vibrierenden Zauberstab aus der Tasche, das Summen erfüllte die Luft, als er ihn an ihre Nippel drückte, sie keuchen und zucken ließ.

Die Vibrationen schossen direkt in ihren Kern, ihre Muschi zog sich leer zusammen. Marcus beobachtete ihre Reaktionen, passte die Intensität an, dann ließ er ihn über ihren Körper gleiten zu ihrer Klitoris. Emily schrie, als er Kontakt machte, das endlose Summen überwältigte ihr empfindliches Fleisch. „Halt ihn da“, befahl er, trat zurück, um sich selbst zu streicheln. „Komm nicht, bis ich es sage.“

Sie wimmerte, Schenkel zitterten, aber gehorchte, das Summen des Stabs eine Folter der Lust. Minuten fühlten sich wie Stunden an, ihr Körper spannte sich gegen die Fesseln, Schweiß perlte auf ihrer Haut. Marcus wichste seinen Schwanz langsam, Augen fixiert auf ihre zuckende Form. „Bettle wieder um meinen Schwanz. Sag mir, wie sehr du brauchst, dass er diese gierige Muschi füllt.“

„Bitte, Marcus – fick mich! Ich brauche deinen dicken Schwanz, der mich dehnt, mich besitzt. Lass mich drauf kommen!“ Die Worte purzelten raus, roh und verzweifelt.

Er trat vor, nahm den Stab von ihr und drückte ihn härter gegen ihre Klitoris, während er in ihre Muschi in einem brutalen Stoß eindrang. Die doppelte Stimulation war verheerend; Emilys Kopf fiel zurück, ein jammervoller Stöhner entwich, als er in sie hämmerte, die Suspension ließ sie bei jedem Aufprall schaukeln. Seine freie Hand umfasste leicht ihren Hals, Daumen strich über ihren Puls. „Komm jetzt“, befahl er, und sie tat es, zersplitterte um ihn mit einer Kraft, die ihre Sicht weiß werden ließ, Muschi goss über seinen Schwanz und den Stab.

Marcus ließ das Spielzeug fallen, beide Hände an ihren Hüften jetzt, rammte tief, als sein eigener Höhepunkt aufbaute. „Ich züchte diese Muschi – füll dich, bis es rausläuft.“ Er kam mit einem gutturalen Brüllen, pumpte sie voll, der Überschuss tropfte ihre Beine herunter. Emily hing schlaff in den Fesseln, Nachschübe rissen durch sie, total erschöpft.

Aber die Nacht war nicht vorbei. Als das erste Licht der Dämmerung durch die Fenster kroch, löste Marcus sie endlich, nahm sie in seine Arme auf dem Ledersofa. Er reinigte sie sanft mit einem warmen Tuch aus der Tasche, überraschend zärtlich, obwohl seine Augen immer noch mit Besitzglanz brannten. „Du hast es gut gemacht, Emily. Die Beförderung ist dein – wirksam sofort.“

Sie kuschelte sich an seine Brust, Körper schmerzte auf die beste Weise, Verstand taumelte von der Verwandlung. Was als Zwang begonnen hatte, war zur Sucht geworden, ein geheimes Verlangen, das sie nie gekannt hatte. „Und… nach heute Nacht?“, flüsterte sie, strich mit einem Finger über seine Bauchmuskeln.

Sein Lächeln war teuflisch, Hand glitt zwischen ihre Schenkel, um sie besitzergreifend zu umfassen. „Nach heute Nacht? Das ist erst der Anfang. Wöchentliche Meetings. Mein Büro. Deine Unterwerfung. Oder die Beförderung verschwindet.“

Die Drohung war leer jetzt; sie sehnte sich danach. Als die Stadt unten erwachte, besiegelte Emily ihr Schicksal mit einem Kuss, gab sich der dunklen Anziehung von Macht und Lust hin, verflochten. Der Bürogebäude, stiller Zeuge ihres Rituals, hielt ihr Geheimnis fest, versprach endlose Nächte gebundener Ekstase und unnachgiebiger Dominanz.

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