Der mondlose Himmel hing schwer über der vergessenen Ranch, eine weite Fläche aus aufgerissener Erde und flüsternden Winden, die den Geruch von trockenem Heu und fernem Donner mit sich trugen. Lena war stundenlang per Anhalter unterwegs gewesen, ihr Rucksack über eine Schulter gehängt, ihre Jeansshorts rutschten hoch auf ihren gebräunten Oberschenkeln wegen der gnadenlosen Sommerhitze. Mit 21 war sie pure Energie und Abenteuerlust, ihre wilden rotbraunen Locken zu einem unordentlichen Pferdeschwanz gebunden, grüne Augen blitzten vor der Trotz einer, die ein auswegloses Kaff ohne Rücksicht hinter sich gelassen hatte. Freiheit schmeckte nach Staub auf ihrer Zunge, aber heute Nacht, als der letzte Trucker ohne sie davondüste, nagte Verzweiflung an ihrer Entschlossenheit. Die Silhouette der alten Scheune ragte vor ihr auf, ein schattiger Wächter gegen die sternenlose Leere.
Sie näherte sich vorsichtig, Kies knirschte unter ihren abgetragenen Stiefeln. Ein schwaches Licht flackerte aus einem zerbrochenen Fenster, und das tiefe Brummen eines Lkw-Motors war in der Nähe verstummt. „Hallo?“, rief sie, ihre Stimme fest, aber mit einem Hauch Unsicherheit. Keine Antwort. Sie drückte die knarrende Scheunentür auf und trat in das dämmrige Innere, die Luft dick vom erdigen Geruch von Vieh und altem Holz. Heuballen gestapelt hoch warfen lange Schatten, und in der Ecke richtete sich eine Gestalt auf, die an irgendeinem Farmgerät herumschraubte – ein Mann, breitschultrig und wettergegerbt, sein Flanellhemd klebte an einem Körper, der von Jahrzehnten harter Arbeit gestählt war.
Jack war 57, sein Gesicht von Sonne und Einsamkeit gezeichnet, graue Strähnen im kurzen Haar unter einem ramponierten Hut. Die Ranch war seit zwanzig Jahren sein Gefängnis und sein Reich gewesen, seit seine Frau abgehauen war und die Flaschen sich stapelten. Einsamkeit war ein ständiger Schmerz, den er in Arbeit und Fantasien ertränkte, die mit jeder Nacht dunkler wurden. Seine schwieligen Hände, rau wie Schleifpapier, spannten sich an, als er sich umdrehte, blaue Augen verengten sich auf die Eindringlingin. Sie war jung, lebendig, ein Funke in seiner verstaubten Welt – Kurven umhüllt von einem dünnen Tanktop, Beine, die endlos wirkten. Etwas Ursprüngliches regte sich in ihm, ein unterdrückter Hunger.
„Verirrt, Mädchen?“, fragte er mit rauer Stimme, durchsetzt vom Akzent der Ebenen, aber mit einem Unterton von Befehl, der Lenas Haut kribbeln ließ.
„Nur per Anhalter unterwegs. Sturm kommt – kann ich hier bis morgen pennen?“ Sie grinste frech und unerschrocken, trat weiter ein, ohne auf Erlaubnis zu warten.
Jacks Blick glitt langsam über sie hinweg, prüfend. Die Scheunentür schwang hinter ihr zu mit einem Knall, der wie eine zuschnappende Falle klang. „Unterkunft, hm? Kein Motel, aber ich hab ’nen Stall, der trockener ist als die offene Prärie.“ Er wies auf eine Ecke, abgetrennt von groben Holzleisten, mit dickem Heu auf dem Boden verstreut. Lena nickte, ließ ihren Rucksack fallen und setzte sich auf einen Ballen, ahnungslos, wie seine Augen auf dem schweißnassen Stoff hängen blieben, der an ihren Brüsten klebte.
Sie redeten erst mal knapp – sie über die Straße, er über den endlosen Trott auf der Ranch. Aber als der Wind draußen anschwoll und am Blechdach rüttelte, goss Jack ihr einen Becher Whiskey aus einer versteckten Flasche ein. „Wärmt die Knochen“, sagte er, sein Knie streifte ihres zufällig – oder war es das? Der Alkohol brannte in ihrer Kehle, lockerte ihre Zunge, ließ sie über seine trockenen Witze lachen. Er war älter, klar, aber da war ein rauer Reiz an ihm, eine stille Stärke, die sie gesehen fühlen ließ, wie es die nomadische Welt nie tat.
Dann, ohne Vorwarnung, packte seine Hand ihr Handgelenk, als sie nachschenken wollte. „Du vertraust zu schnell, Wanderin.“ Sein Griff war wie Eisen, Schwielen kratzten über ihre weiche Haut. Lenas Augen weiteten sich, ihr Herz hämmerte gegen die Rippen. „Was zur – lass los!“
Aber Jack war schneller, stärker, Jahre des Viehtreibens gaben ihm einen Vorteil, dem sie nicht gewachsen war. Er zerrte sie hoch, drehte sie um und pinnte ihre Arme mit einer riesigen Hand auf dem Rücken fest. Die andere ballte sich in ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, um den schlanken Hals freizulegen. „Zu lange her, dass ich Gesellschaft wie dich hatte. Und du bist einfach reingekommen, als ob du’s bettelst.“
Panik durchflutete Lena, ihr freies Bein trat aus, aber er wich mühelos aus, drückte sie mit dem Gesicht voran in den heustreuen Stall. Die groben Halme kratzten ihre Wange, als er sich über sie kniete, sein Gewicht drückte sie nieder. „Raus von mir, du Arschloch!“, knurrte sie, wand sich wild, aber sein Knie bohrte sich in ihren Rücken, lähmte sie.
„Feuriges kleines Ding“, brummte er, sein Atem heiß an ihrem Ohr. Von einem Haken in der Nähe schnappte er sich eine Rolle Hanfseil – dicke, abgenutzte Fasern zum Binden von Ballen. Mit geübter Hand band er ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammen, die rauen Fasern bissen in ihre Haut wie Zähne. Sie bockte, fluchte, aber er schlang mehr Seil um ihre Knöchel, spreizte ihre Beine weit und fixierte sie an den Eisenringen des Stalls, nah am Boden. Ihr Körper lag jetzt ausgebreitet da, verletzlich, Arsch hoch in der Luft, Tanktop rutschte hoch und legte ihren Bauch frei.
Wütende Tränen brannten in ihren Augen, als sie an den Fesseln zerrte, das Seil rieb rote Striemen in ihr Fleisch. „Das kannst du nicht machen! Jemand hört’s –“
„Keiner für Meilen, Mädchen. Nur du, ich und die Nacht.“ Jack trat zurück, bewunderte sein Werk, sein Schwanz schwoll schon in der Jeans an beim Anblick ihres bröckelnden Trotzes. Er umkreiste sie langsam, Stiefel donnerten auf dem Erdboden, der Stallgeruch mischte sich mit dem scharfen Tang ihres Angstschweißes. Lenas Herz pochte, eine Mischung aus Terror und etwas Dunklerem, das in ihrem Kern flackerte – ein Kribbeln, das sie nicht benennen konnte, geboren aus der rohen Macht, die von ihm ausging.
Er kniete vor ihr nieder, packte ihr Kinn grob, zwang ihren Blick hoch. Ihre Lippen öffneten sich zum Protest, aber er brachte sie zum Schweigen, indem er einen Daumen in ihren Mund drückte, ihn gegen ihre Wange hakte. „Du lernst, dich zu unterwerfen, Lena. Fang an, mich richtig zu bedienen.“ Er zog seinen Reißverschluss auf, holte seinen Schwanz raus – dick, venig, schwer von Vernachlässigung, die Eichel schon glänzend. Er war größer, als sie sich vorgestellt hatte, ein Monster, das ihren Magen umdrehte.
„Nein – fick dich!“ Sie drehte den Kopf weg, aber er ballte wieder ihre Haare, zerrte sie vorwärts, bis ihre Lippen das salzige Ende streiften. Sein Geruch – moschusartig, männlich, ungewachsen von der Tagesarbeit – füllte ihre Nase, überwältigend.
„Mund auf, oder ich mach’s noch schlimmer.“ Seine Stimme war tief, befehlend, keine Widerrede möglich. Als sie die Kiefer zusammenbiss, schlug er ihr leicht ins Gesicht, der Stich blühte heiß auf. Trotz rang mit Überleben; sie öffnete die Lippen gerade genug, und er stieß ohne Gnade rein, füllte ihren Mund mit einem brutalen Ruck.
Lena würgte sofort, die Dicke dehnte ihre Kiefer weit, die Eichel stieß gegen ihren Rachen. Speichel sammelte sich, tropfte von ihrem Kinn, als er sie festhielt, langsam kreisend. „So ist’s gut, nimm’s tief. Würg dran wie die Schlampe, die du bist.“ Seine Hüften bewegten sich, zwangen mehr rein, ihr Rachen zog sich um ihn zusammen in nutzlosem Widerstand. Tränen strömten über ihr Gesicht, mischten sich mit dem Chaos auf ihrem Kinn, aber unter der Demütigung flammte eine verbotene Hitze zwischen ihren Schenkeln auf – ihr Körper verriet sie mit einem feuchten Ziehen.
Jack stöhnte, der Laut guttural, seine freie Hand wanderte über ihren gefesselten Körper, kniff in ihre Brustwarze durch das Tanktop, bis sie um seinen Schaft herum wimmerte. „Braves Mädchen. Tief jetzt.“ Er zog sich gerade genug zurück, dass sie keuchen konnte, dann stieß er wieder zu, härter, fickte ihren Mund mit gnadenlosem Rhythmus. Die Seile knarrten, als sie zuckte, ihre gespreizten Beine zitterten, das Hanf grub sich tiefer in Handgelenke und Knöchel. Jeder Stoß brachte sie an den Rand, ihr Würgereflex feuerte, aber er ließ nicht nach, nutzte ihre Haare wie Zügel, um die Tiefe zu kontrollieren.
Die Scheune schien enger zu werden, die Luft dick und feucht, jedes nasse Schmatzen und erstickte Keuchen verstärkt in der Stille. Lenas Verstand wirbelte – das war falsch, pure Vergewaltigung – doch das masochistische Feuer, das er entzündet hatte, brannte mit jedem Stoß heißer. Ihre Muschi zog sich leer zusammen, Säfte durchnässten ihr Höschen, das Reiben ihrer Schenkel bot kaum Linderung. Jack bemerkte es, lachte dunkel, als er runterschaute. „Wird feucht davon, oder? Dreckige kleine Wanderin, sehnt sich nach dem alten Schwanz in ihrem Rachen.“
Er fickte ihr Gesicht jetzt gnadenlos, Eier klatschten gegen ihr Kinn bei jedem wilden Stoß, ihre Nase vergrub sich im groben Haar an seiner Basis. Sie konnte nicht atmen, Sterne platzten hinter ihren Lidern, aber als er endlich rauskam, mit einem nassen Plopp, Speichelfäden verbanden sie, saugte sie Luft mit einem verzweifelten Schluchzen ein – nur um seinen glitschigen Schaft quer über ihr Gesicht zu spüren, sie mit ihrem eigenen Speichel zu markieren. „Bettle um mehr, Lena. Sag, du willst’s.“
„Fick dich“, krächzte sie, Stimme heiser, aber ihre Augen verrieten sie, Pupillen geweitet von unerwünschter Lust.
Jacks Lachen war tief, raubtierhaft. Er riss ihr das Tanktop grob über den Kopf, trotz der gefesselten Arme, legte ihre vollen Brüste der kühlen Luft aus. Warzenwarzen richteten sich sofort auf, und er drehte eine brutal, zog einen Schrei aus ihren Lippen. „Falsche Antwort.“ Er positionierte sich wieder, trieb zurück rein, hielt ihren Kopf still, als er wie ein Tier rammte, der Rhythmus brutal, unerbittlich. Ihr Rachen brannte, roh vom Angriff, aber der Schmerz wandelte sich in Lust, ihre Klitoris pochte im Takt seiner Stöße.
Minuten verschmolzen zu einer Ewigkeit der oralen Qual, Jacks Grunzen erfüllte den Stall, während er seinem Höhepunkt nachjagte. Lenas Körper bog sich unwillkürlich, die Seile hielten sie ausgebreitet wie ein Opfer, ihr Trotz zerbröckelte unter dem Ansturm. Sie war jetzt seine, in diesem Nebel der Dominanz, die Macht des alten Ranchers überschwemmte ihr jugendliches Feuer. Aber als sein Schwanz anschwoll, warnend vor der Flut, flackerte ein Funke Rebellion auf – konnte sie aushalten, oder würde sie zerbrechen, bettelnd um Gnade, die ihre Kapitulation besiegeln könnte?
Er kam noch nicht, zog mit einem nassen Plopp raus, ließ sie keuchend zurück, Lippen geschwollen und blau. „Noch nicht fertig mit dir, Mädchen. Weit gefehlt.“ Seine Hände wanderten tiefer, zerrten ihre Shorts runter von den Schenkeln, legten das durchnässte Höschen frei. Die Seile hielten ihre Beine gespreizt, verletzlich, und er fuhr mit einem rauen Finger an ihrem Spalt entlang, grinste über die Feuchtigkeit. „Siehste? Du brauchst das genauso wie ich.“
Lena wimmerte, hin- und hergerissen zwischen Scham und dem schmerzenden Leeren, das er geschaffen hatte. Die Schatten der Scheune tanzten, als Donner näher rumpelte, spiegelte den Sturm, der in ihr tobte. Jacks Kontrolle war absolut, seine schwielige Berührung zündete jeden Nerv, aber tief drin regte sich die Masochistin in ihr, flüsterte, dass das erst der Anfang ihres unerbittlichen Falls war.
Er löste ihre Knöchel gerade genug, um sie auf den Rücken zu drehen, das Heu stach in ihre Haut wie tausend Nadeln. Ihre Handgelenke blieben gefesselt, Arme über dem Kopf an einen Balken gebunden, dehnten ihren Körper straff. Jetzt ihm zugewandt, sah sie den Hunger in seinen Augen, wie sein Schwanz wippte, immer noch hart und fordernd. „Zeit, dich richtig zu brechen“, murmelte er, kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel.
Aber statt in ihr Zentrum zu stoßen, packte er wieder ihre Haare, führte ihren Mund zurück zu seinem Schaft. „Saug’s sauber zuerst. Schmeck dich auf mir.“ Sie hatte während des Kampfes auf ihn geleckt, ihre Erregung mischte sich mit seinem Vorsaft, und der Befehl demütigte sie neu. Lena zögerte, aber der Klaps auf ihre Brust – scharf, stechend – trieb sie voran. Sie nahm ihn auf, Zunge wirbelte zögernd, der Geschmack moschusartig und säuerlich, ihr eigener Verrat bedeckte ihren Gaumen.
Jack stöhnte, stieß jetzt flach, ließ sie arbeiten. „Genau, nutz den hübschen Mund. Tiefer, Mädchen – zeig mir, wie sehr du gefallen willst.“ Ihre Kiefer schmerzten, aber sie gehorchte, saugte die Wangen ein, nickte so gut sie konnte in ihrer gefesselten Position. Die Seile bissen in ihre Arme, zogen sie hoch, ihre Brüste hoben sich bei jedem Atemzug. Er langte runter, Finger fanden ihre Klitoris durchs Höschen, rieben in rauen Kreisen, die sie um seinen Schaft herum stöhnen ließen.
Der doppelte Angriff – sein Schwanz in ihrem Rachen, seine Berührung neckte ihre Muschi – schob sie an den Abgrund. Lenas Hüften bockten, jagten die Reibung, Tränen rannen über ihre Schläfen. Sie hasste ihn, hasste das, aber der Lust-Schmerz war berauschend, eine Droge, von der sie nicht loskam. Jacks Tempo beschleunigte, er fickte ihr Gesicht mit neuer Kraft, seine Eier zogen sich zusammen. „Geh’s mir die Kehle vollmachen, jeden Tropfen schlucken.“
Sie gurgelte einen Protest, aber er löste sich in ein Würgen auf, als er tief reinging, brüllend seinen Höhepunkt. Heiße Schübe fluteten ihren Mund, dick und salzig, zwangen sie zu schlucken oder zu ertrinken. Einiges entkam, tropfte von ihrem Kinn auf ihre Brust, markierte sie als seine. Er hielt sie fest, bis er weich wurde, dann zog er raus, sah zu, wie sie hustete und spuckte, Augen glasig.
Aber Jack war nicht fertig. Seine Einsamkeit forderte mehr, und ihr verborgenes Feuer rief danach. Er wischte seinen Schwanz an ihren Lippen ab, stand auf, justierte die Seile, um sie gespreizt und entblößt zu halten. „Ruh dich aus, Wanderin. Die Dämmerung ist Stunden weg, und ich hab Pläne für den engen kleinen Körper.“ Der Sturm brach draußen los, Regen peitschte die Scheune, aber drin tobte das echte Unwetter – Lenas Welt schrumpfte auf den Mann zusammen, der ihr Schicksal in seinem unerbittlichen Griff hielt.
Als die Nacht tiefer wurde, machte Jack sich mit Vorbereitungen zu schaffen, holte mehr Seil und einen Lederriemen aus seinem Versteck. Lena lag da, keuchend, Körper vibrierte von Nachwehen. Die orale Vergewaltigung hatte etwas Ursprüngliches geweckt, ihre Muschi zog sich bei der Erinnerung an seine Dominanz zusammen. Sie zerrte an den Fesseln, testete sie – unerbittlich, genau wie er. Angst krampfte in ihrem Bauch, aber auch Vorfreude, ein masochistisches Flüstern, das sie drängte, sich weiter zu unterwerfen.
Er kam zurück, zog sein Hemd aus, enthüllte eine Brust mit grauem Haar bedeckt, Muskeln von harter Arbeit gespannt. Wieder kniete er sich hin, riss ihr Höschen mit einem Ruck weg, die kühle Luft küsste ihre bloßen Falten. „Sieh dich an, tropfst vor mehr.“ Seine Finger tauchten ein, zwei dicke Griffe dehnten sie, krümmten sich, um den Punkt zu treffen, der sie aufschreien ließ. Aber er zog schnell raus, ersetzte sie mit seinem Mund – Zunge leckte rau an ihrer Klitoris, Zähne strichen über ihre Schamlippen.
Lena bog sich, die Empfindung überwältigend nach dem Rachenfick, ihr gefesselter Körper wand sich. „Hör auf – oh Gott, bitte…“ Aber ihr Flehen wandelte sich in ein Stöhnen, als er hart saugte, sie an den Rand brachte ohne Gnade. Er verwehrte ihr den Orgasmus, zog sich zurück, gerade als sie kippte, ließ sie frustriert schluchzen.
„Nur brave Mädchen kommen“, sagte er, Stimme voller dunkler Belustigung. Dann positionierte er seinen wieder hart werdenden Schwanz an ihren Lippen. „Mund weit. Wir gehen die ganze Nacht.“
Die zweite Runde der oralen Bedienung begann, noch intensiver, ihre Unterwerfung vertiefte sich mit jedem Stoß. Jacks Hände wanderten frei, kniffen, klatschten, markierten ihre Haut mit roten Handabdrücken. Lenas Widerstand verblasste, ersetzt durch einen Nebel der Not – die Macht des alten Mannes verschlang sie, verwischte die Grenze zwischen Gefangener und williger Teilnehmerin. Die Scheune hallte von ihren gedämpften Schreien wider, der Sturm draußen nur Kulisse zu ihrer erotischen Qual.
Stunden vergingen in diesem Zyklus der Dominanz: tiefe Rachenstöße, die sie taumeln ließen, kurze Pausen mit neckenden Berührungen, die ihre Verzweiflung steigerten. Jacks Ausdauer war unermüdlich, angetrieben von Jahren aufgestauter Wut und Lust. Als die ersten Andeutungen der falschen Dämmerung durch die Ritzen krochen, war Lena ein Wrack – Gesicht gestrichen mit Tränen und Sperma, Körper gefesselt und geprellt, ihr masochistisches Feuer loderte voll entfacht. Sie hatte sich nicht befreit, nicht mal so hart versucht; stattdessen, als er ein letztes Mal in ihren Rachen stieß, saugte sie gierig, jagte den verbotenen Kick.
Aber die Nacht war nicht vorbei. Jack löste sie gerade genug, um sie auf alle Viere zu positionieren, Seile fixierten sie an den Stallpfosten, Arsch hoch und präsentiert. „Jetzt kommt die echte Besitzergreifung“, knurrte er, sein Schwanz wieder hart, an ihrem Eingang bereit. Lena zitterte, wusste, dieser Stoß würde ihr Schicksal besiegeln – oder sie auf Weisen befreien, die sie nie vorgestellt hatte.
Jacks raue Hände packten Lenas Hüften, Daumen gruben sich in das weiche Fleisch, wo ihre Bräunungsstreifen in blasse Haut übergingen. Sie zitterte noch vom endlosen Angriff auf ihren Rachen, ihr Kiefer pochte, Lippen geschwollen und glitschig von den Resten seines Spermas. Die Seile um ihre Handgelenke waren fest um die Stallpfosten geschlungen, zwangen ihren Oberkörper tief, ihre Wange in das stachelige Heu gedrückt. Ihre Knie schabten über den Erdboden, Knöchel neu gebunden und weit gespreizt, entblößten jeden Zentimeter von ihr seinem Blick. Der Sturm tobte draußen, Regen hämmerte aufs Dach wie ein Trommelwirbel zu ihrer Verderbtheit, aber in der Scheune war der einzige Rhythmus das Hämmern ihres Herzens und die schweren Atemzüge aus Jacks Brust.
Er rieb die dicke Eichel seines Schwanzes an ihren glitschigen Falten, neckte ihren Eingang ohne Erbarmen. Lenas Körper verriet sie wieder, ihre Muschi zog sich in Vorfreude zusammen, Säfte tropften an ihren Innenschenkeln runter. „Bitte… nein“, flüsterte sie, aber das Wort klang hohl, ihre Stimme rau von Stunden Würgen an ihm. Die masochistische Hitze spannte sich enger in ihrem Bauch, eine verdrehte Not, die sie instinktiv den Rücken wölben ließ, selbst als Tränen in ihren Augen brannten.
„Nein? Das sagt deine Fotze aber nicht“, knurrte Jack, seine schwielige Handfläche knallte gegen ihre Arschbacke mit einem scharfen Klatschen, das durch den Stall hallte. Der Stich blühte heiß und rot auf, ließ sie quietschen, ihr gefesselter Körper zuckte vorwärts. Er tat’s wieder, härter, das Fleisch wackelte unter seiner Hand, hinterließ einen Abdruck, der zu denen an ihren Brüsten passte. „Du bettelst darum, seit du reingekommen bist, Mädchen. Enge junge Fotze wie deine braucht einen alten Bullen, um sie einzubrechen.“
Lena biss sich auf die Lippe, erstickte ein Stöhnen, als der Schmerz in Lust umschlug, ihre Klitoris pulsierte vor Vernachlässigung. Sie hatte’s sich nie eingestanden – wie raue Hände und unerbittliche Kontrolle sie auf einsamen Straßen nächtelang durchweichten. Aber Jack sah’s, roch’s an ihr, und jetzt würde er jeden schmutzigen Zentimeter beanspruchen. Er drückte vor, die breite Spitze seines Schwanzes drang ein, dehnte ihre Wände mit einem Brennen, das sie keuchen ließ. Zentimeter für qualvollen Zentimeter sank er ein, seine Dicke spaltete sie auf, füllte sie tiefer, als sie je genommen worden war.
„Fick, du bist eng“, stöhnte er, stieß bis zum Anschlag mit einem Grunzen, seine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Die Empfindung jagte einen Schock durch sie, ihre gefesselten Arme spannten gegen die Seile, als sie versuchte, zurückzustoßen – oder wegzuziehen? Die Grenze verschwamm im Nebel der Unterwerfung. Jack gab ihr keine Zeit zur Anpassung; er zog sich fast bis zur Spitze zurück, dann rammte er heim, die Kraft schleuderte sie vor ins Heu. Sie schrie auf, der Laut gedämpft von den groben Halmen, die ihr Gesicht kratzten, ihre Brüste schwangen schwer bei jedem brutalen Stoß.
Er legte ein bestrafendes Tempo an, Hüften knallten gegen ihren Arsch, das nasse Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Knarren der Seile und ihren erstickten Schluchzern. Jacks Hände wanderten besitzergreifend – eine ballte ihre rotbraunen Locken, zerrte ihren Kopf zurück, bog ihren Rücken wie einen Bogen; die andere verteilte sporadische Klapse auf ihren Arsch, färbte ihn feuerrot. „Nimm’s, Lena. Nimm jeden verdammten Zentimeter wie die Hure, die du bist.“ Seine Stimme war ein raues Kommando, durchsetzt von Jahren aufgestaute Wut, und sie spürte’s in ihrem Kern, die Dominanz umhüllte sie wie die Seile, die ihre Glieder banden.
Ihr Körper reagierte gegen ihren Willen, Muschi zog sich um seinen eindringenden Schwanz zusammen, melkte ihn, als er tiefer hämmerte. Die Reibung baute einen Feuersturm in ihr auf, ihre Klitoris rieb sich an der Luft bei jedem Stoß, verwehrt der Berührung, die sie sehnte. „Es tut weh… oh Gott, zu viel“, wimmerte sie, aber ihre Hüften rollten zurück, jagten die Fülle, den Schmerz, der in Ekstase überging. Jack lachte, tief und dunkel, ließ ihre Haare los, um ihre gefesselten Handgelenke zu packen, nutzte sie als Hebel, um sie härter auf sich zu ziehen, sie voll zu durchbohren.
„Zu viel? Du liebst’s, oder? Dieser alte Schwanz rüttelt deine Eingeweide durch.“ Er langte um sie rum, seine rauen Finger fanden ihre Klitoris, kniffen rau, bevor er in engen, erbarmungslosen Kreisen rieb. Lena zerbrach dann, ihr erster Orgasmus krachte über sie wie der Donner draußen, ihre Wände zuckten um ihn, spritzten einen Schwall Nässe, der seine Eier durchnässte. Sie schrie, der Laut roh und gebrochen, ihr Körper verkrampfte in den Seilen, jeder Muskel straff und bebend.
Aber Jack hielt nicht an. Er fickte sie durch, verlängerte die Wellen, bis sie ein schluchzendes Wrack war, überempfindlich und unverständlich bettelnd – ob nach mehr oder nach Gnade, sie wusste’s nicht. „Das war einer“, knurrte er, drosselte gerade genug, dass sie Luft holen konnte, sein Schwanz immer noch tief vergraben, zuckend in ihr. „Aber brave Mädchen verdienen ihren Lohn. Du machst mich nochmal kommen, und vielleicht lass ich dich ruhen.“
Er zog abrupt raus, ließ sie leer und schmerzend zurück, ihre Muschi gähnend und tropfend aufs Heu. Bevor sie protestieren konnte, drehte er sie wieder auf den Rücken, die Seile drehten ihre Arme unangenehm über dem Kopf. Ihre Beine wurden hochgehievt, Knöchel an dieselben Pfosten gebunden, falteten sie zusammen, Knie an die Brust, entblößten sie komplett. Jack ragte über ihr auf, sein wettergegerbtes Gesicht schweißglänzend, graue Strähnen im Haar zerzaust unter dem Hut. Er streichelte seinen Schwanz, glitschig von ihren Säften, Augen fixiert auf ihr gerötetes, tränenverschmiertes Gesicht.
„Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl er, führte sich zurück zu ihrem Eingang. Dieser Winkel war tiefer, invasiver, sein Gewicht pinnte sie nieder, als er mit einem wilden Ruck einstieß. Lenas Augen weiteten sich, ein Keuchen riss aus ihrer Kehle, als er ihren Muttermund traf, der Druck intensiv und unerbittlich. Er stützte sich auf die Unterarme, sperrte sie ein, seine behaarte Brust rieb an ihren empfindlichen Warzenwarzen bei jedem Mahlen.
Ihre Gesichter waren jetzt Zentimeter auseinander, seine blauen Augen bohrten sich in ihre grünen, zwangen sie, den Hunger, die Kontrolle zu sehen. „Sag’s, Mädchen. Sag, du liebst’s, mein Fickspielzeug zu sein.“ Er rollte die Hüften, rieb gegen ihre Klitoris, baute den Druck wieder auf, trotz ihrer Erschöpfung.
„Ich… ich lieb’s“, flüsterte sie, die Worte rutschten ungewollt raus, ihr masochistischer Kern umarmte die Demütigung. Es war in dem Moment wahr – die rohe Macht von ihm, der ältere Mann beanspruchte ihre Jugend, entwirrte ihren Trotz Faden für Faden.
„Lauter“, forderte er, rammte härter rein, der Stall bebte von der Kraft.
„Ich lieb’s, dein Fickspielzeug zu sein!“, schrie sie, Stimme brach, als ein weiterer Orgasmus aufbaute, spannte sich eng in ihrem Bauch. Jacks Tempo wurde wild, Grunzen entkamen seinen Lippen, als er seinem eigenen Höhepunkt nachjagte, sein Schwanz schwoll in ihr an. Mit einem Brüllen, das den Sturm übertönte, grub er sich tief rein, flutete sie mit heißen Schüben Sperma, die Empfindung schubste sie über den Rand. Sie kam wieder, härter diesmal, ihre Muschi melkte jeden Tropfen aus ihm, Beine zitterten in ihren Fesseln.
Er brach für einen Moment auf ihr zusammen, beide keuchend, schweißglitschige Körper aneinander gepresst. Aber Ruhe war flüchtig. Jack zog raus, ein Rinnsal seines Samens sickerte aus ihrem misshandelten Loch, und er war noch nicht fertig, seine Dominanz zu behaupten. „Mach mich sauber“, sagte er, rutschte hoch an ihrem Körper, bis sein weich werdender Schwanz über ihrem Gesicht schwebte. Der Geruch ihrer gemischten Erregung traf sie, moschusartig und stark, und er schmierte ihn über ihre Lippen, bevor er in ihren Mund drückte.
Lenas Zunge schoss instinktiv raus, leckte am salzigen Mix aus Sperma und ihren eigenen Säften, der Geschmack erniedrigend und berauschend. Sie saugte sanft, Wangen eingesaugt, zog ein zufriedenes Stöhnen aus ihm. Seine Hand streichelte ihr Haar fast zärtlich jetzt, aber die Seile erinnerten sie an ihren Platz – gefesselt, benutzt, besessen. „Braves Mädchen“, murmelte er, fütterte sie mehr, bis er sauber war, dann zog er raus, sah zu, wie sie den letzten Rest schluckte.
Das falsche Dämmerlicht hellte die Ritzen der Scheune auf, malte graue Streifen übers Heu. Jack band sie langsam, methodisch los, rieb die roten Striemen an ihren Handgelenken und Knöcheln mit überraschend sanften Daumen. Lenas Körper schmerzte überall – Rachen roh, Muschi wund und leckend, Haut mit Prellungen und Seilbrand markiert. Sie rollte sich im Heu zusammen, erschöpft, aber ein seltsamer Frieden legte sich über sie, die Wanderlust gestillt von diesem brutalen Zwischenspiel.
„Du gehst noch nicht“, sagte Jack, warf eine abgewetzte Decke über sie. Er setzte sich neben sie, sein massiger Körper eine Wand gegen die Kälte, die reinsickerte. „Sturm tobt noch. Und ich denk, du könntest ein richtiges Bett brauchen nach dem.“
Lena schaute zu ihm hoch, Trotz flackerte, aber gedämpft, ersetzt durch neugierigen Nebel. Die Nacht hatte etwas in ihr gebrochen, neu geformt in diese – Unterwerfung unter den unerbittlichen Willen des Ranchers. Als der Regen zu einem Tröpfeln abnahm, zog sie sich nicht weg, als sein Arm über sie fiel, schwer und besitzergreifend. Die Straße konnte warten; für jetzt hielt die vergessene Ranch sie gefangen auf Weisen, die weit über die Seile hinausgingen.
Aber Jacks Hunger war von einer Nacht nicht gestillt. Als der Morgen anbrach, grau und regnerisch, führte er sie zum Haupthaus, einer wettergegerbten Hütte am Rand der Ranch. Kein Wort von Freiheit kam über seine Lippen; stattdessen zeigte er ihr die Seile – wörtlich – in einem verschlossenen Schuppen hinter der Scheune, voll mit Rollen Hanf, Lederfesseln und Riemen, die von dunkleren Fantasien kündeten. „Du arbeitest für deinen Lohn“, sagte er, Augen glänzend. „Und du machst mich jede Nacht glücklich, genau so.“
Lenas Herz raste, eine Mischung aus Angst und dem verbotenen Kribbeln. Sie könnte rennen, schreien, kämpfen – aber die Masochistin in ihr flüsterte, zu bleiben, diesen älteren Mann sie zu seiner perfekten Schlampe formen zu lassen. An dem ersten Tag band er sie an einen Holzpfosten im Schuppen, Handgelenke hoch über dem Kopf, zwang sie auf Zehenspitzen. Nackt gestrippt, ihr Körper voll ausgestellt, umkreiste er sie wie ein Raubtier, ließ einen Lederriemen an ihren Kurven entlanggleiten.
„Zeit für dein Training“, knurrte er, der Riemen pfiff durch die Luft, bevor er gegen ihren Arsch knallte. Der Schmerz war scharf, unmittelbar, zog ein Quieken aus ihren Lippen. Er hielt sich nicht zurück, verteilte gezielte Hiebe, die ihre Haut in rosa Striemen malten, jeder machte ihre Muschi mit unerwünschter Erregung zucken. „Zähl sie, Mädchen. Und danke mir.“
„Eins… danke“, keuchte sie, Tränen stachen in ihren Augen, als der Riemen in ihre Schenkel biss. Bei zehn zitterten ihre Beine, Arsch brannte, aber ihre Warzenwarzen waren harte Knospen, und Nässe rann an ihren Beinen runter. Jack sah’s, ließ den Riemen fallen, um drei Finger in ihre tropfende Fotze zu schieben, fickte sie rau, während sein Daumen ihre Klitoris umkreiste.
„Siehste? Schmerz macht dich nasser als jeder Lover je könnte.“ Er fingerte sie zu einem bebenden Orgasmus, ihr gefesselter Körper bog sich gegen den Pfosten, dann zwang er sie auf die Knie. Sein Schwanz war wieder draußen, hart und fordernd, und er fütterte ihn ihr wie eine Belohnung. Diesmal nahm sie ihn eifrig, Rachen entspannt von der Nachtpraxis, nickte tief, bis ihre Nase in seinen Schamhaaren drückte.
Jack fickte ihr Gesicht mit kontrollierten Stößen, eine Hand am Pfosten für Halt, die andere leitete ihren Kopf. „Das ist meine brave kleine Schwanzlutscherin. Tiefer – schluck um mich rum.“ Speichel tropfte frei, sammelte sich auf dem Schuppenboden, ihr Würgen wurde zu Stöhnen, als er ihre wunden Warzenwarzen kniff. Er kam in ihren Rachen mit einem Grunzen, hielt sie fest, bis sie jeden Tropfen schluckte, dann zog er raus, um ihr Gesicht leicht mit seinem erschlafften Schwanz zu schlagen, sie neu zu markieren.
Die Tage verschwammen zu einem Rhythmus aus Arbeit und Lust. Tagsüber half Lena auf der Ranch – Ställe ausmisten, die wenigen verbliebenen Rinder füttern, ihr Körper wund, aber lebendig unter Jacks wachsamen Augen. Er war ein harter Vorgesetzter, bellte Befehle, aber seine Berührungen verweilten – eine Hand auf ihrem Arsch, während sie sich bückte, Finger streiften ihre Brüste, als er Werkzeug reichte. Die Isolation verstärkte alles; niemand kam zur vergessenen Ranch, keine Rettung für das Mädchen, das zu seinem Spielzeug geworden war.
Nächte waren zum Weiterbrechen. Er fesselte sie jedes Mal neu: ausgebreitet auf dem alten Bett in der Hütte, Seile knarrten, als er ihre Muschi wund fickte, verwehrte Orgasmen, bis sie bettelte; auf Knien in der Scheune, mit seiner Bandana verbunden, lutschend an seinem Schwanz, während er beschrieb, wie er sie teilen würde, falls je Ranchhelfer zurückkämen. Die orale Fixierung ließ nie nach – Jack liebte ihren Mund, nutzte ihn als persönliches Toy, stieß, bis sie würgte, dann ließ er sie seine Eier sauber lecken.
Eines Abends, nach einem besonders harten Tag unter der gnadenlosen Sonne, schleppte Jack sie in den Heuboden, die Leiter knarrte unter ihrem Gewicht. Er band ihre Hände an einen Balken über dem Kopf, Beine gespreizt und an Ballen fixiert, ließ sie hängen wie einen Preis. Die Luft hier oben war wärmer, dick von Staubkörnchen, die im verblassenden Licht tanzten. „Fick deinen Rachen, bis du Sterne siehst“, versprach er, riss ihre Shorts und ihr Höschen in einem Zug runter.
Lenas Mund wurde feucht trotz allem, die Vorfreude eine Droge. Er stand vor ihr, Schwanz in der Hand, und sie öffnete weit ohne Aufforderung, Zunge rausgestreckt wie eine Einladung. Jack stieß langsam rein zuerst, genoss die nasse Hitze, dann baute er zu einem Rausch auf, Hüften pumpten. Ihr Kopf nickte hilflos, Rachen wölbte sich bei jedem tiefen Stoß, Gurgeln und Schmatzen erfüllten den Boden. Er langte runter, ballte ihre Locken, um den Winkel zu kontrollieren, zwang sie, ihn eier-tief zu nehmen, ihre Lippen dünn um seine Basis gedehnt.
Tränen strömten, aber auch ihre Erregung, tropfte unkontrolliert. Jacks freie Hand klatschte ihre Brüste, drehte Warzenwarzen, bis sie um ihn herum wimmerte, die Vibrationen schoben ihn näher. „Komm für mich mit meinem Schwanz in deinem Rachen“, befahl er, und unmöglich tat sie’s – ihr Körper verkrampfte, Muschi zuckend ohne Berührung, die Demütigung von allem kippte sie drüber.
Er folgte bald, pumpte Ladung um Ladung in ihren Schlund, zog mittendrin raus, um ihr Gesicht und Titten mit dem Rest zu bemalen, dicke Stränge kühlten auf ihrer Haut. „Markiert als meine“, sagte er, band sie los nur, um sie im Heu an sich zu kuscheln, seine rauen Hände linderten die Striemen.
Wochen wurden zu einem Monat, Lenas Wanderlust wandelte sich in tiefere Hingabe. Sie träumte nicht mehr von der Straße; die Ranch, mit ihren Seilen und Dominanz, war ihre Welt geworden. Jacks Alter steigerte es nur – der Kontrast seines wettergegerbten Körpers zu ihren jugendlichen Kurven, seine Erfahrung wrang Lust aus ihr, die sie nie gekannt hatte. In einer letzten Nacht, unter einem Vollmond, der die Felder silberte, fesselte er sie draußen an einen Zaunpfosten, die kühle Nachtluft jagte Gänsehaut über ihre nackte Haut.
„Nur oral heute Nacht“, sagte er, kniete sich vor sie – nein, er stand, Schwanz an ihren Lippen. Sie lutschte ihn ehrfürchtig, zog jedes Stöhnen raus, ihre gefesselten Hände nutzlos, während sie ihn mit Mund und Zunge bearbeitete. Er kam mit einem Gebrüll, füllte ihren Mund, und als sie schluckte, erkannte sie, das war ihre Freiheit – nicht die offene Straße, sondern die Ketten seiner Begierde.
Am Ende blieb Lena, die vergessene Ranch nicht mehr vergessen, sondern lebendig von ihrem geteilten, schmutzigen Geheimnis. Jacks Einsamkeit linderte sich, ihr Feuer wurde zu Glut, die nur für ihn brannte. Und in den stillen Momenten, wenn er sie nach einer Session löste, flüsterte sie „Mehr“, siegelte ihr Schicksal in der unerbittlichen Umarmung des älteren Mannes.