Unter dem samtigen Baldachin eines sternenklaren Himmels am Strandresort hing der Mond tief wie ein silberner Voyeur und warf einen schimmernden Pfad über die unruhigen Wellen des Pazifiks. Chloe, die 20-jährige Surfer-Göttin mit sonnengeküsster Haut und Kurven, die der Gezeiten neidisch machen könnten, paddelte nach einer Mitternachtssession mit ihrem Brett zurück ans Ufer. Ihr schlanker, aber üppiger Körper glänzte vor Salzwasser, ihr Bikini-Oberteil spannte sich über volle C-Körbchen-Brüste, die bei jedem kräftigen Zug hüpften. Lange, wellige blonde Haare klebten an ihren Schultern, und ihr trainierter Arsch spannte sich an, als sie vom Brett sprang, ihre Hüften schwangen im natürlichen Rhythmus des Ozeans. Neben ihr watete ihre 21-jährige Schwester Zoe durch das flache Wasser – die Verkörperung vollkommener Üppigkeit, ihre Sanduhrfigur betont durch D-Körbchen-Brüste, die jeden Tag schwerer wurden, seit ihre geheime Schwangerschaft mit einer stillen Milchproduktion geendet hatte, die nie ganz abebbte. Milch perlte an ihren dunklen Nippeln, durchnässte ihr durchsichtiges weißes Bikini-Oberteil, der Stoff klebte transparent an ihrem weichen, blassen Bauch und den breiten Hüften. Die Schwestern waren unzertrennliche Wildkarten, hetero Strandbabes mit unstillbarem Hunger nach Abenteuer, ihr Lachen hallte wie Sirenenrufe wider.
Am mondbeschienenen Strand patrouillierte Dylan, der 24-jährige Lifeguard, dessen durchtrainierter Körper ein sonnengebräuntes Muskelkunstwerk war. Mit 1,90 Metern groß, breite Schultern, die zu einem ausgeprägten V von Bauchmuskeln zuspitzten, spannten sich seine Brustmuskeln unter dem dünnen roten Lifeguard-Shirt, das den Wulst seiner Bizeps kaum verbarg und die beeindruckende Umrisse seines dicken Schwanzes in den Boardshorts kaum kaschierte. Er hatte geschworen, diese Küste zu schützen, aber heute Nacht, als sein Taschenlampenstrahl über die Wellen glitt, hakte sein blaues Auge die Schwestern fest, die wie verbotene Früchte aus dem Wasser auftauchten. Zuerst Chloe – ihre athletischen Beine platschten durchs Wasser, grüne Augen funkelten vor Schelmerei. Dann Zoe, ihre vollere Form wiegte hypnotisch, diese milchschweren Titten wackelten bei jedem Schritt, dunkle Warzenhöfe schimmerten durch den nassen Stoff. Dylans Schwanz zuckte unwillkürlich, wurde dicker, als verbotene Hitze durch ihn jagte. Er hatte genug Resort-Schlampen gesehen, aber diese beiden? Schwestern, die pure, primitive Gier ausstrahlten. Sie schauten ihm in die Augen, ein stilles Abkommen entstand in der salzigen Luft.
Chloe grinste teuflisch, ihre sonnengewärmten Kurven sehnten sich schon nach Berührung. „Hey, Lifeguard-Hengst“, rief sie mit heiserer Stimme vom Meerspray. „Die Wellen sind heute mörderisch. Rettest du uns?“ Zoe kicherte, drückte sich enger an ihre Schwester, ihre Körper streiften sich auf eine Weise, die elektrische Funken durch Dylans Adern schickte. Er kam näher, Muskeln glänzten im Mondlicht, seine dominante Präsenz ließ die Luft dick werden. „Nur wenn ihr gerettet werden müsst, Mädels“, brummte er tief und befehlend, Augen fraßen Chloes steife Titten und Zoes leakende Wölbungen. Spannung knisterte wie Blitz – neidische Blicke aus den Resort-Bungalows lugten durch die Palmen, aber die Schwestern scherten sich nicht drum. Sie wollten ihn, diesen geschworenen Beschützer, der zur Beute wurde.
Ohne ein Wort schloss Chloe die Lücke, ihr bikini-bedeckter Körper rieb sich an Dylans steinharter Gestalt. Ihre Hände wanderten über seine Brustmuskeln, Nägel kratzten runter zu seinem Sixpack, spürten die Hitze, die von seiner Haut ausging. „Fuck, du bist gebaut wie ein Gott“, flüsterte sie und drückte ihren festen Arsch gegen seine wachsende Erektion. Dylan knurrte, Hände packten ihre Hüften besitzergreifend, zogen sie fester ran. Zoe schaute zu, ihre Fotze zog sich eifersüchtig zusammen, Milch tropfte schneller aus ihren geschwollenen Nippeln. Sie trat dazu, klemmte ihn zwischen ihren saftigen Körpern ein – Chloe rieb sich vorne, Zoe von hinten, ihre massiven Titten quetschten sich gegen seinen Rücken, warme Milch sickerte durch sein Shirt.
Dylans Beherrschung brach. Er wirbelte rum, eroberte Chloes Mund mit einem brutalen Kuss, Zunge drang ein wie ein Eroberer, während seine Hand Zoes Oberteil runterriss und diese herrlichen, adrig durchzogenen Euter freilegte. Milch spritzte in feinen Bögen aus ihren Nippeln, als er quetschte, die warme Flüssigkeit durchnässte Chloes Dekolleté mitten im Kuss. „Heilige Scheiße, du melkst wie ein verdammter Brunnen“, stöhnte Dylan, brach den Kuss ab und stürzte sich hungrig drauf. Sein Mund saugte sich an Zoes linkem Nippel fest, tief und hart – gluck-gluck-gluck – das Geräusch obszön über dem Wellenrausch. Zoe stöhnte, bog sich zurück, Hände krallten in sein Haar, während Strahlen cremiger Milch seine Kehle fluteten. Süßer, warmer Nektar quoll hervor, lief über seine Lippen, tropfte von seinem Kinn auf Chloes Oberschenkel. „Oh Gott, ja, saug mich leer, du Biest“, wimmerte Zoe, ihre Fotze durchnässte ihr Bikini-Unterteil, Klitoris pochte gegen den Stoff.
Chloe fiel auf die Knie in den nassen Sand, Augen brannten vor Geilheit, während sie zusah, wie die Milch ihrer Schwester über Dylans Gesicht spritzte. „Jetzt bin ich dran mit Anbetung“, schnurrte sie und riss seine Boardshorts runter. Sein Schwanz sprang raus – neun Zoll pure, adrig pulsierende Perfektion, der fette Kopf schon tropfend vor Vorfreude, Eier schwer und prall. Chloes Mund wurde wässrig; sie packte die Wurzel, Zunge wirbelte um die salzige Spitze, bevor sie ihn in einem gag-auslösenden Stoß ganz verschlang. Ihre Kehle wölbte sich sichtbar – glurk-glurk – als sie ihn bis zum Anschlag deepthroatete, Nase in seinem getrimmten Schamhaar, würgte nass, aber hielt durch, Tränen rannen über ihre Wangen vom Dehnen. Dylan brüllte, eine Hand fistete Chloes Haar, die andere malträtierte weiter Zoes Titten, Milch spritzte in rhythmischen Stößen bei jedem Saugen.
Zoe gesellte sich zu ihrer Schwester auf den Sand, ihr schwesterlicher Bund verdrehte sich in rohe, tabulose Lust. „Teil ihn mit mir, Sis“, bettelte sie, beugte sich vor und leckte Dylans Eier, während Chloe auf und ab bobte. Milch sickerte aus ihren vernachlässigten Nippeln, sammelte sich auf dem Strand, als sie seinen Sack in den Mund saugte, Zunge badete die faltige Haut. Dylan stieß härter in Chloes Kehle, fickte ihr Gesicht mit dominanter Wut – schlampig, speichelglänzende Gleitstöße, die ihren Würgereflex tanzen ließen. „Fuck ja, ihr gierigen kleinen Schlampen. Schwestern, die Lifeguard-Schwanz lutschen unter den Sternen? Ihr gehört mir heute Nacht.“ Vorsaft sickerte Chloes Kinn runter, mischte sich mit Sand und Meerschaum.
Er zog raus mit einem nassen Plopp, Schwanz glänzte, Adern pochten. „Auf den Rücken, alle beide. Ich will diese Milch überall auf mir.“ Die Schwestern gehorchten, breiteten sich im flachen Surf aus, Wellen leckten an ihren Fersen. Chloe zog ihren Bikini aus, enthüllte ihre rasierte Fotze, geschwollene Lippen glitschig; Zoe folgte, ihre dickeren Schenkel spreizten sich, zeigten eine cremigere Spalte, Milch tropfte von ihren Titten auf ihren Bauch. Dylan setzte sich rittlings drauf, Schwanz klatschte gegen Chloes Klit, bevor er zwei Finger in Zoes triefende Möse rammte. Sie bäumte sich auf, spritzte eine Mischung aus Geilheit und Restmilch, als er sie hart fingerfickte. „So verdammt nass für den Mann deiner Schwester“, spottete er, dann saugte er sich wieder an ihrer rechten Titte fest, gierig. Milch explodierte wie ein Geysir – splurt-splurt – durchnässte seine Brust, Chloes Gesicht, sogar arkte ins Wasser.
Chloe wand sich, rieb sich an seinem Schenkel, ihre eigenen Nippel harte Diamanten. „Bitte, Dylan, fick mich. Ich brauch deinen riesigen Schwanz, der meine Surfer-Fotze dehnt.“ Aber er war noch nicht fertig mit Fressen. Er wechselte die Titten, melkte Zoe wie eine Kuh – Hände quetschten die Basis, Mund zog lange Stränge warmer Sahne direkt in seinen Bauch. Zoes Augen rollten zurück, sie kam ohne Hände, ihre Fotze krampfte um seine Finger, während Milch schneller floss. „Ich komm… oh fuck, trink meine Milch, während ich abspritze!“ Wellen donnerten lauter, spiegelten ihre hämmernden Herzen, ferne Resort-Lichter flackerten wie verurteilende Augen.
Endlich stand Dylan auf, Schwanz ein milchverschmierter Rammbock. Er packte Chloe zuerst, drehte sie auf alle Viere im Surf, Arsch hochgereckt. Ihre perfekten Backen teilten sich, rosa Fotze blinzelte einladend. „Bettel drum, Strandnutte.“ „Bitte, Dylan, ramm deinen Lifeguard-Schwanz in mich! Fick mich, als wärst du der Ozean!“ Er hämmerte rein – schlup – ein brutaler Stoß bis zu den Eiern. Chloe schrie, Fotzwände wellten sich um seine Dicke, gedehnt bis zum Limit. Er rammte sie gnadenlos, Hüften klatschten nass, jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen und Sand fliegen. Zoe kroch darunter, Mund an Chloes Klit, Zunge flitzte wahnsinnig, während Milch aus ihren baumelnden Eutern auf Chloes Rücken tropfte.
Dylans Hände umklammerten Chloes Hüften wie Schraubstöcke, zogen sie zurück auf seinen stampfenden Schwanz. „Verdammt eng, du Surfer-Hure. Deine Schwester schaut zu, wie ich dich ruiniere.“ Chloe kam zuerst, spritzte um seinen Schaft, Säfte mischten sich mit der Flut. „Ja! Härter! Besitz meine Fotze!“ Er zog raus, glänzend von ihrer Sahne, und wandte sich Zoe zu. „Deine Runde, Milchmama. Spreiz die fetten Schenkel.“ Zoe legte sich hin, Beine weit, Fotzenlippen offen und sabbernd. Dylan stieß rein, ihre vollere Möse verschlang ihn gierig – tiefer, nasser. Sie jaulte, Titten hüpften wild, Milch spritzte in Zwillingsfontänen bei jedem Stoß. Chloe setzte sich auf Zoes Gesicht, rieb ihre nasse Fotze auf der Zunge ihrer Schwester. „Leck mich, Zoe. Schmeck seinen Schwanz an meinem Loch, während er dich vollpumpt.“
Das Dreier-Gefummel artete in Raserei aus. Dylan wechselte ab – fünf wilde Stöße in Zoe, ihre Milch explodierte über Chloes reibenden Arsch; dann zurück zu Chloe im Doggy, ihre Schreie gedämpft von Zoes spritzender Titte in ihrem Mund. Milch überall: durchnässte Gesichter, Schwänze, Fotzen, der Sand wurde zu klebrigem Brei. Dylans Eier zogen sich zusammen, dominante Knurrlaute füllten die Nacht. „Ich werd euch beide fluten. Wer will meine Ladung zuerst?“ Chloe würgte an Zoes Nippel, Milch erstickte sie, während sie bettelte: „Ich! Spritz in meine schwesterfickende Fotze!“ Aber Zoe krampfte fester, melkte seinen Schwanz mit ihren Wänden. „Nein, zücht die laktierende Schlampe! Füll mich auf!“
Wellen hämmerten ans Ufer wie ihre aufbauenden Orgasmen, Herzen rasten zum tabulosen Zerbersten. Dylan brüllte, rammte am tiefsten in Zoe, Schwanz explodierte – Seil um dickes Seil heißer Sperma ballerte gegen ihren Muttermund. Sie kam brutal, Milch schoss aus ihren Titten in Bögen, die Chloes Rücken weiß malten. Chloe fingerte sich zum Orgasmus, leckte die Milch von der Haut ihrer Schwester. Dylan zog mid-Spritzer raus, die letzten Schübe duschten Chloes Gesicht, ihr Mund weit offen zum Auffangen. „Teilt es, Schwestern“, befahl er.
Sie taten’s – schoben sein Sperma und Zoes Milch in einem schlampigen, zungenverwobenen Kuss hin und her, Körper verheddert im Surf, entblößt und euphorisch. Aber die Nacht war jung; ferne Stimmen aus dem Resort kamen näher, neidische Augen hungrig nach mehr. Dylans Schwanz wurde wieder hart, bereit, sie tiefer in endlose Leidenschaft zu binden…
Die Resort-Lichter flackerten näher, Schatten huschten durch die Palmen, aber Dylan, Chloe und Zoe waren zu sehr in ihrer Geilheit gefangen, um es zu merken. Der Lifeguard-Hengst stand auf, sein mächtiger Körper tropfte vor Milch, Sperma und Meereswasser, Schwanz immer noch halbhart und pochend. „Noch nicht fertig, ihr geilen Schwestern. Auf die Knie, beide. Ich will eure Ärsche nebeneinander.“ Chloe und Zoe gehorchten grinsend, stellten sich auf alle Viere, Ärsche hochgereckt ins Mondlicht, Wellen spülten über ihre Schenkel. Chloes trainierter Surfer-Arsch war straff und rund, rosa Anus blinzelte zwischen den Backen; Zoes vollere Backen spreizten sich weiter, ihr Loch feucht vom Saft, der runterlief.
Dylan kniete sich dahinter, Spucke auf die Hand, schmierte seinen Schwanz, der sofort wieder steif wurde. „Wer zuerst? Die Sportskanone oder die Milchkuh?“ Chloe wackelte einladend. „Mich, fick meinen Arsch, mach mich kaputt!“ Er lachte dunkel, drückte die fette Eichel gegen ihr enges Loch. Langsam, dann hart – er drang ein, dehnte sie mit einem Schrei. „Fuck, so eng! Nimm meinen Lifeguard-Schwanz, du Arschfotze!“ Er pumpte rein und raus, Hände auf ihren Hüften, zog sie zurück, während Wellen ihre Knie umspülten. Zoe schaute zurück, fingerte sich selbst, Milch tropfte aus ihren Titten in den Sand. „Beeil dich, ich will auch!“ Dylan zog raus, Chloes Arsch klaffte offen, und rammte direkt in Zoe. Ihre weicheren Backen quetschten ihn ein, tiefer, glitschiger von ihrem eigenen Saft. „Ja, nimm’s, du fette Arschschlampe! Deine Milch macht dich so geil.“
Er fickte sie abwechselnd, Arsch zu Arsch, Schwestern stöhnend im Chor, Körper rieben aneinander. Chloe leckte Zoes Titten, saugte frische Milch, während Dylan Zoes Arsch zertrümmerte. „Trink sie, Sis, während ich sie aufreiße!“ Zoe kam wieder, ihr Loch krampfte um seinen Schwanz, Milch spritzte wild. Dylan wechselte zurück zu Chloe, fickte sie härter, seine Eier klatschten gegen ihre Fotze. Resort-Stimmen wurden lauter – ein Paar aus einem Bungalow, das zuschaute, wichsend vielleicht. Aber sie ignorierten’s, verloren in der Tabu-Raserei.
„Zeit für mehr“, knurrte Dylan und zog sie hoch. Er legte sich hin, Schwanz senkrecht, und befahl: „Reitet mich, Schwestern. Chloe zuerst.“ Sie stieg drauf, Fotze verschlang ihn wieder, hüpfte wild, Titten wippten. Zoe kniete über seinem Gesicht, drückte ihre leakenden Titten runter, Milch floss in seinen offenen Mund, während er ihre Fotze leckte. „Gluckere es runter, du Milchtrinker!“ Chloe ritt schneller, kreiste die Hüften, ihre Schreie hallten übers Wasser. Dann wechselten sie: Zoe auf seinem Schwanz, ihre schwere Gestalt hüpfte, Milch spritzte bei jedem Aufprall auf Chloes Brüste. Chloe saß auf seinem Gesicht, rieb ihre Klit an seiner Nase, während er sie mit der Zunge fickte.
Die Wellen peitschten höher, als ob der Ozean mitmachte. Dylan stand auf, hob Zoe hoch – ihre Beine um seine Taille, Schwanz tief drin, und trug sie ins flachere Wasser, fickte sie stehend, ihre Titten klatschten gegen seine Brust, Milch rann runter. Chloe umkreiste sie, leckte wo sie konnte – Dylans Eier, Zoes Arsch, mischte alles. „Füll sie wieder, Dylan! Mach sie schwanger!“ Er brüllte, pumpte tiefer, aber zog raus und warf Zoe runter, drehte Chloe um. „Du kriegst’s jetzt, Surfer-Schlampe.“ Er hob ein Bein hoch, rammte seitlich rein, fickte sie gegen eine Palmenwurzel, Sand und Wasser spritzten. Zoe fingerte sich daneben, spritzte ab, ihre Milch malte Kreise in den Sand.
Plötzlich knackten Palmwedel – das neugierige Resort-Paar kam näher, ein Typ und ein Mädel, Augen weit vor Schock und Lust. „Was zur Hölle…“, murmelte der Typ, aber Dylan grinste nur. „Kommt näher, schaut zu oder macht mit. Diese Schwestern sind unersättlich.“ Das Paar zögerte, dann zogen sie sich aus, der Typ wichste seinen Schwanz, das Mädel fingerte sich. Chloe lachte geil: „Mehr Schwänze! Fickt uns!“ Dylan nickte, zog raus und bot Chloe dem Neuen an. Der Typ rammte rein, fickte sie doggy, während Dylan Zoe nahm, sie auf den Rücken drehte und ihre Milchtitten quetschte. Das Resort-Mädel setzte sich auf Zoes Gesicht, rieb sich, während Zoe leckte.
Es wurde ein wildes Orgien-Chaos: Dylan fickte Zoe, melkte sie in den Mund des Mädchens; der Typ wechselte zu Zoe, sein Schwanz in ihrem Arsch, während Chloe ihn lutschte. Milch, Sperma, Fotzensaft überall – Wellen spülten es weg, aber es kam immer mehr. Dylan dominierte alles, seinen Schwanz in jedes Loch schiebend. „Ihr seid alle meine Strandhuren!“ Er kam zuerst diesmal, pumpte Sperma in Chloes Arsch, zog raus und ließ den Rest über Zoes Titten regnen. Der Typ folgte, füllte Zoes Fotze, während das Mädel auf Chloes Zunge squirted.
Die Schwestern lagen erschöpft, aber grinsend, Körper klebrig, Milch und Cum vermischt. Dylan stand über ihnen, Schwanz immer noch hart. „Noch nicht Schluss. Die Nacht gehört uns.“ Ferne Wellen rauschten, Sterne zwinkerten, und die Gruppe tauchte tiefer in die Dunkelheit ein, Schwänze und Fotzen verschmolzen in unendlicher, tabuloser Ekstase. Stunden vergingen – DP für Chloe, mit Dylan im Arsch und dem Typ in der Fotze; Zoe als Milchbrunnen, alle saugten an ihr, während sie gefickt wurde. Orgasmen häuften sich, Schreie weckten vielleicht mehr Zuschauer, aber niemand stoppte sie. Am Ende, bei Sonnenaufgang, lagen sie in einem Haufen, erschöpft, befriedigt, für immer verbunden durch Salz, Milch und Sperma.
Die Sonne kroch hoch, Wellen leckten ihre Haut sauber, aber die Lust glühte nach. Dylan flüsterte: „Morgen wieder, Schwestern. Und bringt Freundinnen mit.“ Chloe und Zoe nickten, ihre Körper pochten vor Vorfreude auf mehr. Der Strand war ihr Reich, die Nacht ihr Spielplatz für endlose, hemmungslose Ficks.
Die Sonne stieg höher, tauchte den Pazifik in goldenes Licht, aber die Glut in ihren Adern erlosch nicht. Dylan, der unermüdliche Lifeguard mit seinem immer noch pochenden, sperma- und milchverschmierten Schwanz, starrte auf die Schwestern runter, die sich im Sand räkelten wie total fertige Nymphen. Chloe, die Surferin mit den straffen Kurven, leckte sich die Lippen, ihre grünen Augen funkelten vor ungestilltem Hunger. Zoe, die milchtriefende Sanduhr, drückte ihre fetten D-Titten zusammen, quetschte frische Tropfen raus, die über ihren blassen Bauch perlten und in den nassen Sand sickerten. Das Resort-Paar – nennen wir sie Mia, eine kurvige Brünette mit piercingschweren Nippeln und ihrem Freund Jax, einem tätowierten Surfer-Typ mit einem soliden Sieben-Zöller – lagen atemlos daneben, ihre Körper glänzten von der nächtlichen Orgie.
„Freundinnen mitbringen? Scheiß drauf, wir haben schon welche“, grinste Chloe, ihre Hand glitt zwischen Zoes Schenkel, fingerte spielerisch die spermagefüllte Fotze ihrer Schwester. „Mia, Jax – seid ihr dabei für Runde zwei? Dylan hat noch mehr Saft in den Eiern.“ Mia, die wildeste der Neuen, kroch rüber, ihre Zunge schoss raus und leckte Zoes leakende Nippel sauber. „Fuck ja. Diese Milch schmeckt wie verdammter Honig. Dylan, du Hengst, lass mich deinen Schwanz reiten.“ Jax nickte eifrig, sein Schwanz wurde wieder hart, als er Chloes trainierten Arsch knetete. Dylan lachte tief, seine dominante Aura breitete sich aus wie der Ozean. „Das ist mein Strand. Alle auf die Füße. Wir gehen tiefer rein – ins Wasser, wo die Wellen uns ficken.“
Er packte Zoe zuerst, hob sie easy hoch, ihre vollen Schenkel umklammerten seine Hüften, während sein dicker Schaft mit einem schmatzenden Schlupf wieder in ihre tropfende Möse glitt. „Halt dich fest, Milchkuh. Ich fick dich durch die Brandung.“ Zoe jaulte auf, ihre Titten pressten sich gegen seine Brustmuskeln, Milch spritzte bei jedem stampfenden Schritt ins Salzwasser. Wellen umspülten ihre Körper, kühlten die Hitze ab, während Dylan sie brutal aufspießte – tief, rhythmisch, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Oh Gott, ja! Dehn mich, Dylan! Füll mich mit deinem Samen, mach mich wieder schwanger!“ Ihre Worte waren ein Mix aus Geilheit und Romantik, ihre Augen verschmolzen mit seinen in einem Blick, der mehr als nur Fick war – eine tiefe, besitzergreifende Verbindung unter dem aufgehenden Mondrest.
Chloe watete hinterher, Jax im Schlepptau, der ihre Hüften packte und sie von hinten rammte. „Nimm das, Surfer-Schlampe. Dein Arsch ist enger als deine Fotze!“ Chloe bog sich zurück, drückte sich gegen ihn, während sie Dylans Arschansatz küsste und Zoes baumelnde Titten leckte. „Härter, Jax! Fick mich wie Dylan es tun würde!“ Mia schwamm voraus, spreizte ihre Beine auf einer flachen Sandbank, winkte sie ran. „Hierher, Leute. Ich will Zoes Milch direkt aus der Quelle!“ Dylan trug Zoe dorthin, legte sie ab, und Mia stürzte sich auf die Schwesternbrüste, saugte gierig – schluck, schluck – während Zoes Milch in Fontänen schoss. Dylan kniete sich hinter Mia, rammte seinen glitschigen Schwanz in ihre nasse Spalte. „Trink sie leer, während ich dich zerleg.“ Mia wimmerte um Zoes Nippel rum, ihr Körper bebte von Dylans Stößen.
Die Gruppe verschmolz im türkisfarbenen Wasser. Jax zog Chloe unter Wasser, fickte sie stehend, Blasen stiegen auf, als sie deepthroatete, ihre Lungen brannten vor Geilheit. Sie tauchten auf, hustend und lachend, Chloe spuckte Salzwasser und Jax’ Vorsaft. „Du Wichser, fast ertränkt! Jetzt du!“ Sie drehte ihn um, drückte ihn in die Knie, setzte sich rittlings auf seinen Schwanz, ritt ihn wie eine Welle – auf und ab, ihre C-Titten hüpften, Nippel steif im Morgenwind. Zoe, von Mia gemolken, kroch zu Dylan, der Mia gerade zum Orgasmus hämmerte. „Mein Lifeguard… lass mich dich schmecken.“ Sie schob Mia beiseite, Mund um seinen milch- und fotzensaftbedeckten Schaft, lutschte tief, würgte laut – glurk-glurk – ihre Kehle dehnte sich, Tränen mischten sich mit Meereswasser.
Dylan fistete Zoes blonde Locken, fickte ihr Gesicht, während er zusah, wie Chloe Jax ritt. „Schaut euch das an – Schwestern, die Schwänze teilen wie Profis. Das ist Liebe, Leute. Reine, schmutzige Liebe.“ Es war romantisch in seiner Roheit, die Blicke zwischen Dylan und den Schwestern voller Feuer, als ob diese Nacht sie für immer band. Jax kam zuerst, pumpte Chloe voll, sein Sperma quoll raus, als sie aufstand. „Leck es auf, Sis!“, befahl Chloe, und Zoe tat es, Zunge in Chloes gedehnte Fotze tauchend, saugte den Mix aus Sperma und Schwestersaft. Mia gesellte sich dazu, leckte Jax’ schrumpfenden Schwanz sauber, während Dylan Zoe hochzog und sie gegen eine Felsenwand drückte.
„Zeit für DP, meine Milchschlampen“, knurrte er. Er legte sich ins flache Wasser, Schwanz steil, und Zoe sank darauf, ihre volle Möse verschlang ihn bis zum Anschlag. Jax, wieder hart vom Anblick, kniete sich hinter sie, schmierte seinen Schaft mit ihrer Milch und rammte in ihren Arsch. Zoe schrie ekstatisch, gefüllt bis zum Zerreißen – Dylans Dicke in der Fotze, Jax im Hintereingang. „Ja! Fickt mich beide! Ich bin eure dreckige Hure!“ Ihre Titten spritzten Milch bei jedem Doppelfick, Bögen landeten auf Dylans Sixpack, Chloes Gesicht, Mias offenen Mund. Chloe setzte sich auf Dylans Gesicht, rieb ihre Klit an seiner Zunge, während Mia ihre Nippel saugte. „Trink meine Schwester, während sie uns alle melkt!“, stöhnte Chloe.
Die Wellen peitschten um sie, synchron mit ihren Stößen – klatsch, schmatz, spritzen. Zoe kam zuerst, ihr Körper krampfte, melkte beide Schwänze, Milch explodierte wie ein Geysir, durchnässte alle. „Ich komm… füllt mich! Macht mich zu eurer Sperma-Brunnen!“ Dylan und Jax hielten nicht lange; Dylan pumpte zuerst, heiße Seile tief in ihre Fotze, Jax folgte im Arsch, sein Cum tropfte raus, als sie sich zurückzogen. Chloe sprang runter, leckte die Löcher ihrer Schwester sauber, Zunge tief in beide gedehnte Öffnungen, schluckte den cremigen Mix. „Schmeckt nach Familie… und Strand-Sex.“
Aber Dylan war noch nicht fertig. Er drehte Chloe um, hob ihre athletischen Beine über seine Schultern und rammte rein – missionary im Surf, tief und romantisch, seine blauen Augen in ihre grünen bohrend. „Du bist meine Surfer-Göttin, Chloe. Nimm meinen Samen, trag mein Kind.“ Es war zärtlich brutal, jeder Stoß ein Liebesgeständnis, ihre Nägel krallten seinen Rücken, Titten pressten sich aneinander. Zoe und Mia leckten ihre Vereinigung, Zungen an Klit und Eiern, Jax fingerte Mia von hinten. Chloe kam hart, spritzte um seinen Schaft, „Ich liebe dich, Dylan! Fick mich ewig!“ Er explodierte, pumpte sie voll, Sperma überfließend, als er rausrutschte.
Mia wollte ihren Teil. „DP mich jetzt!“ Dylan und Jax gehorchten, sie zwischen sich, Dylan in der Fotze, Jax im Arsch. Sie kreischte, Piercings klimperten, während Zoe ihre Titten quetschte und Milch in ihren Mund spritzte. „Trink, während sie dich aufspießen!“ Orgasmen rollten durch die Gruppe wie Brecher – Mia squirted, durchnässte alle, Jax kam in ihrem Arsch, Dylan zog raus und duschte ihr Gesicht.
Stunden verstrichen, die Sonne brannte heiß. Sie rotierten Positionen: Chloe ritt Jax reverse cowgirl, Arsch auf seinem Schwanz, während Dylan ihre Fotze füllte – ihr eigener DP, Schreie hallten übers Resort. Zoe als Mittelpunkt, auf allen Vieren, Dylan in der Fotze, Jax im Mund, Mia unter ihr saugend an den Titten, Milch floss in Strömen. „Mehr! Melkt mich trocken!“, bettelte Zoe, kam wieder und wieder, ihre Produktion schien unerschöpflich.
Dylan dominierte weiter, hob Chloe hoch für standing fuck, ihre Beine um ihn, während Wellen sie umspülten. „Du gehörst mir, beide.“ Zoe presste sich von hinten, rieb ihre Titten an seinem Rücken, Milch rann runter. Jax und Mia fickten daneben, aber alle Blicke auf Dylan gerichtet – der König des Strands. Er kam in Chloes Arsch, zog raus, ließ Zoe sauberlecken. „Schmeck deine Schwester, vermischt mit mir.“
Als der Mittag nahte, total erschöpft aber verbunden, brachen sie auseinander. Körper klebrig von Milch, Sperma, Schweiß und Salz, lagen sie im Sand. Dylan küsste Chloe zärtlich, dann Zoe, seine Hände auf ihren Bäuchen. „Das war mehr als Sex. Das war Schicksal. Kommt morgen wieder – und bringt die Freundinnen. Dieser Strand ist unser Paradies.“
Chloe und Zoe nickten, verschränkt in seinen Armen, Mia und Jax grinsend daneben. Die Wellen spülten sie sauber, aber die Erinnerung brannte ewig. Unter dem endlosen Himmel des Pazifiks hatten sie eine Romanze aus purem, hardcore Lust geschmiedet – hetero, milchtriefend, threesome-perfekt. Die Nacht war vorbei, aber ihre Gier? Unsterblich.
Doch die Schwestern konnten nicht warten. Am nächsten Abend, als der Mond wieder hing, paddelten Chloe und Zoe mit zwei Freundinnen zurück – Lana, eine rothaarige Fitness-Bombe mit piercingschwerer Klit, und Tia, eine petite Latina mit prallen B-Titten. Dylan patrouillierte schon, Schwanz hart unter den Shorts. „Ihr habt Wort gehalten.“ Die Gruppe explodierte sofort: Dylan nahm Chloe doggy, während Zoe Lana melkte – nein, Lana hatte keine Milch, aber Zoe spritzte auf sie, während Tia Jax’ Ersatz, einen anderen Resort-Typen, lutschte.
Es wurde episch: Dylan fickte Tia in den Arsch, während Chloe und Zoe ihre Titten aneinander rieben, Milch floss. Lana ritt Dylans Gesicht, er trank Zoes Milch von ihren Schenkeln. DP für alle – Dylan und der Neue in Lana, Jax zurückkehrend für Tia. Orgasmen häuften sich, Milch überall, Spermafontänen. Dylan dominierte, „Ihr seid mein Harem!“ Er pumpte jede voll, endete mit Zoe auf seinem Schwanz, Chloe leckend, Freundinnen saugend.
Bei Sonnenaufgang lagen sechs Körper verschlungen, verbunden durch unendliche Ekstase. Dylan küsste die Schwestern. „Für immer mein.“ Der Strand flüsterte Versprechen – mehr Nächte, mehr Lust, ewige hardcore-Romanze.