Sophias Sklavenvertrag: Hingabe oder Flucht?

Sophia starrte auf den Mietvertrag, ihr Stift schwebte wie eine Guillotine über der gestrichelten Linie. Die Wohnung war ein Schrotthaufen – abblätternde Tapeten, eine Küchenspüle, die gurgelte, als wäre sie besessen, und ein Vermieter, der aussah, als hätte er seit der Nixon-Ära in billigem Bier eingelegt. Aber mit ihren Studentenkrediten, die sich aufstapelten wie ein Jenga-Turm kurz vor dem Einsturz, konnte sie nicht wählerisch sein. Hank, der potbelly-Tyrann in Frage, lehnte am Türrahmen, sein haifischartiges Grinsen spaltete sein fettiges Gesicht. „Unterschreib es, Süße. Du brauchst diese Bude mehr als ich den Stress, einen neuen Mieter zu finden.“

Sie biss sich auf die Lippe und schmeckte den metallischen Geschmack von Verzweiflung. Frisch aus dem College mit einem Abschluss in Literatur, der so nützlich war wie eine Fliegengittertür an einem U-Boot, hatte Sophia keine Optionen. Ihre Eltern waren wie Geister im Wind, und ihre Freunde hockten alle auf Sofas in der Stadt. „Na gut“, murmelte sie und kritzelte ihren Namen mit dem Schwung einer zum Tode Verurteilten. Hank schnappte sich das Papier, seine kleinen Augen funkelten. „Gutes Mädchen. Miete fällig am Ersten. Und denk dran: keine Haustiere, keine Partys und nichts Lustiges.“

Als ob auf Kommando, trat er näher, seine Masse drang in ihren Raum ein wie ein schlecht geparkter Sattelschlepper. Sophia wich zurück, aber die Wand war gnadenlos. „Noch eine Sache“, sagte er, seine Stimme sank zu einem öligen Schnurren. „Dieser Vertrag? Der hat eine Sonderklausel. Für verspätete Zahlungen arbeiten wir… Arrangements aus.“ Sie blinzelte und überflog den Kleingedruckten, den sie wie eine Profi-Aufschieberin gescannt hatte. Da war es, versteckt in Juristenkauderwelsch: „Mieterin stimmt alternativer Vergütung auf Veranlassung des Vermieters zu.“ Was zur Hölle sollte das heißen? Bevor sie fragen konnte, klemmte Hanks Hand auf ihrer Schulter, Finger gruben sich ein wie Haken. „Willkommen zu Hause, Sklavin.“

Die Tür klickte in jener ersten Nacht hinter ihr zu, und Sophia brach auf der matratzenlumpigen Matratze zusammen, ihr Verstand raste. *Sklavin? Ach komm. Der Typ ist wahrscheinlich nur ein Angeber mit einem Napoleon-Komplex. Wetten, der könnte nicht mal Dame dominieren.* Aber Schlaf wich ihr aus, die Schatten der Wohnung verdrehten sich zu Vorwürfen. Am Morgen schlug die Realität sie härter als ein nasser Fisch. Ein Klopfen rüttelte die Tür bei Tagesanbruch – Hank, mit einer fettigen Tüte Donuts wie einem Friedensangebot. „Miete ist noch nicht fällig, aber ich check gern mal meine Investitionen.“

Sie ließ ihn rein, ihr übergroßes College-Sweatshirt verbarg die Kurve ihrer Hüften kaum. Hanks Augen zogen über sie hin, verweilten auf dem Schwung ihrer Brüste, als würde er Vieh schätzen. „Setz dich“, befahl er und plumpste auf das Sofa, das unter seinem Gewicht durchhing. Sophia zögerte, ihre innere Stimme kicherte. *Investitionen? Kumpel, du investierst in Herzkrankheiten mit diesen Donuts.* Aber sie setzte sich, hockte am Rand wie ein Vogel, der gleich abhaut.

Er verschwendete keine Zeit. „Die Klausel? Die bedeutet, du gehörst mir, wenn ich es sage. Körper und Seele. Oder du fliegst raus.“ Sophias Magen verkrampfte sich. „Das ist nicht legal. Ich kann klagen.“ Hank lachte, ein bauchschüttelndes Grollen, das von den dünnen Wänden widerhallte. „Klage womit? Deinen Barista-Trinkgeldern? Unterschreib den Zusatz, oder pack deine Sachen.“ Das Papier, das er über den Couchtisch schob, war klar: „Mieterin stimmt hiermit voller sexueller Unterwerfung als Ersatz für Geldmiete zu. Keine Grenzen, keine Safewords.“ Ihre Hände zitterten, als sie las, aber der Räumungsbefehl, der aus seiner Tasche lugte, war der echte Tritt. *Toll, Sophia. Von magna cum laude zur Cum-Deponie in einer Unterschrift. Super Erwachsenwerden.*

Sie unterschrieb, die Tinte versiegelte ihr Schicksal wie ein schlechtes Tattoo. Hanks Grinsen wurde breiter, und bevor sie blinzeln konnte, zerrte er sie auf seinen Schoß. Seine Hände waren rau, schwielige Pranken, die ihre Oberschenkel kneteten, ihr Sweatshirt hoorschoben, um die weiche Haut darunter freizulegen. „Erste Zahlung fällig jetzt“, knurrte er, sein Atem heiß und sauer an ihrem Hals. Sophia wand sich, eine Mischung aus Wut und Angst brodelte hoch. *Oh, Freude. Nichts sagt ‚Willkommen im Erwachsenenleben‘ wie von einem Typen misshandhabt zu werden, der nach abgestandenen Zigaretten und Reue riecht.*

Er machte sich keine Mühe mit Höflichkeiten. Seine Finger hakte sich in ihr Höschen und rissen es mit einem Knall herunter, der sie quietschen ließ. Bloßgestellt und verletzlich spürte Sophia die kühle Luft an ihrer nackten Muschi, ihr Körper verriet sie mit einem verräterischen Schauer. Hanks Schwanz spannte schon gegen seine Jeans, eine dicke Beule, die Brutalität versprach. Er befreite ihn mit einer Hand, der geäderte Schaft sprang heraus wie eine wütende Schlange – dick, unbeschnitten und pochend mit Absicht. „Auf die Knie“, befahl er und stieß sie auf den abgenutzten Teppich.

Sophias Knie knallten hart auf den Boden, Schmerz schoss ihre Beine hoch, aber sie starrte zu ihm hoch, ihr Sarkasmus als Schild. *Auf Knien für Miete? Das ist, wofür mein Studium gut war? Hätte Schweißen machen sollen.* Hank packte eine Handvoll ihres dunklen Haars, riss ihren Kopf zurück, um ihren Mund zu öffnen. „Lutsch ihn, Sklavin. Und mach es gut.“ Er stieß vor, die pilzförmige Eichel durchbrach ihre Lippen, dehnte ihren Kiefer weit. Sie würgte, als er tiefer drang, der salzige Geschmack von Vorsaft bedeckte ihre Zunge. *Schmeckt wie Versagen in Ego eingelegt*, dachte sie, während ihr Körper sich anpasste, Lippen umschlossen seine Dicke.

Hank stöhnte, Hüften buckelten in einem Rhythmus, der nur Nehmen war und kein Geben. Er fickte ihr Gesicht mit gnadenloser Kraft, sein Bauch klatschte gegen ihre Stirn bei jedem Stoß. Tränen stiegen in Sophias Augen, rannen über ihre Wangen, während sie an seiner Länge erstickte, ihr Hals zuckte um den einfallenden Schaft. „Das ist es, schluck mich ganz“, grunzte er, seine freie Hand kniff in ihre Brustwarze durch das Sweatshirt, drehte, bis sie wimmerte. Der Schmerz zündete etwas Dunkles, eine verbotene Hitze, die sich zwischen ihren Beinen sammelte, trotz der Demütigung. *Warum kribbelt meine Muschi? Stockholm-Syndrom startet hier schnell.*

Er hielt nicht lange durch beim ersten Mal – zu gierig, zu grob. Mit einem gutturalen Brüllen vergrub Hank sich bis zum Anschlag, sein Schwanz pulsierte, als dicke, heiße Stränge Sperma ihren Mund fluteten. Sophia schluckte reflexartig, die bittere Flut bedeckte ihren Rachen, etwas tropfte aus den Mundwinkeln in klebrigen Spuren. Er hielt sie fest, rieb sich an ihrem Gesicht, bis jeder Tropfen raus war, dann zog er sich mit einem nassen Plopp raus. „Gutes Mädchen. Zahlung akzeptiert.“ Er wischte seinen Schwanz an ihrer Wange ab, als wäre sie ein gebrauchtes Tuch, stand auf und zog den Reißverschluss mit Zufriedenheit zu. „Bis morgen.“

Sophia sackte gegen das Sofa, hustend, ihr Make-up verschmiert und Würde in Fetzen. *Zahlung akzeptiert? Eher Würde abgelehnt. Aber hey, wenigstens ist die Bude mietfrei – direkt in meinen Schlund.* Sie stolperte ins Bad, spülte ihren Mund, aber der Geschmack blieb, eine ständige Erinnerung an ihre Ketten.

Die Tage verschwammen in einem Nebel der Knechtschaft. Hanks „Besuche“ wurden ritualistisch, seine Launen so unvorhersehbar wie ein betrunkener Kleinkind. Morgens stürmte er rein für einen schnellen Blowjob beim Kaffee, zwang sie auf die Knie, während er aus einem fleckigen Becher nippte. „Rühr ihn später mit deiner Zunge um“, witzelte er, lachte über seinen eigenen Spruch, während er in ihren Mund pumpte, immer endend mit der Forderung, jeden Tropfen zu schlucken. Sophia gehorchte, ihr innerer Monolog ein Wirbel aus Spott: *Nichts wie den Tag mit einem Proteinshake aus dem Hahn starten. Atkins wäre stolz.*

Nachmittags waren für tiefere Erniedrigungen. An einem schwülen Dienstag kam Hank mit einem Lederhalsband an – billig, aus irgendeinem Dollar-Laden-Kink-Regal – und schnappte es um ihren Hals. „Trag es. Erinnert dich, wer der Boss ist.“ Er bog sie über den Küchentisch, ihr Rock hochgeschoben, Höschen zur Seite gerissen. Kein Vorspiel, nur der stumpfe Stoß seines Schwanzes in ihre trockene Muschi, dehnend mit brennender Reibung. Sophia biss sich auf die Lippe, um einen Schrei zu unterdrücken, ihre Hände krallten sich am Tischrand fest, während er hinein hämmerte, sein Bauch klatschte gegen ihren Arsch wie Applaus bei einer schlechten Show. „Enge kleine Sklavenmuschi“, keuchte er, eine Hand fassend das Halsband, um sie zurückzuziehen. Der Winkel traf tief, prellte ihren Muttermund, aber als er härter rammte, erwärmte sich ihr Körper, Feuchtigkeit milderte die Invasion. *Verräterische Fotze*, fluchte sie innerlich, während ungewollte Lust in ihrem Kern anschwoll.

Mitten drin drehte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, um zuzusehen, wie sein dicker Schaft in ihre Falten verschwand. Sophias Brüste hüpften bei jedem Stoß, Warzen hart in der kühlen Luft. Hank saugte sich an einer fest, hart genug, um blaue Flecken zu hinterlassen, seine Zähne streiften die empfindliche Spitze. „Ich füll dich auf“, warnte er, und wahr zu seinem Wort tat er es – explodierte in ihr mit einer Flut von Sperma, das herauslief, als er sich zog, ihre Oberschenkel markierend. „Leck es sauber“, befahl er und schob seinen weich werdenden Schwanz zu ihrem Mund. Sie tat es, schmeckte ihre gemischten Säfte, schluckte die salzigen Reste, während ihre Muschi sich um Leere zusammenzog. *Cum-Deponie de luxe. Wenigstens ist es bio.*

Nächte waren am schlimmsten – oder besten, je nach der verdrehten Sicht. Hank tauchte nach Einbruch der Dunkelheit auf, stinkend nach Bar-Rauch, und beanspruchte sie wie ein Eroberer, der eine Burg stürmt. Eines Abends band er ihre Handgelenke mit seinem Gürtel an die Bettpfosten, ihr nackter Körper ausgebreitet wie ein Büfett. „Bettle darum“, forderte er, streichelte seinen Schwanz zu voller Härte, während er ihre freigelegte Spalte beäugte. Sophias Wangen brannten, aber der Vertrag lauerte. „Bitte… fick mich“, flüsterte sie, hasste die Worte. *Betteln? Ich bin einen Schritt vom Hausschuh-Holen entfernt.*

Er bestieg sie grob, rammte in einem brutalen Stoß nach Hause, der sie aufbogen und keuchen ließ. Hanks Rhythmus war strafend, Hüften kolbend wie eine Maschine, sein Gewicht pinnte sie fest. Schweiß machte ihre Haut glitschig, seine Grunzlaute mischten sich mit ihren unfreiwilligen Stöhnen, als er gegen ihren Kitzler rieb. „Du gehörst mir, ganz mir“, knurrte er, Finger gruben sich in ihre Hüften hart genug, um blaue Flecken zu machen. Sophias Sarkasmus brach unter dem Ansturm, Lust baute sich trotz allem auf – Wellen stiegen höher bei jedem tiefen Eintauchen. *Oh Gott, warum muss der Arschloch genau diesen Punkt treffen? Als würde mein Körper sich gegen mein Gehirn solidarisieren.*

Plötzlich zog er raus, kniete sich auf ihre Brust und wichste wütend. „Mund auf, Sklavin.“ Sperma spritzte zuerst auf ihr Gesicht – heiße Strahlen über Lippen, Wangen und Zunge – bevor er zurück in ihren Mund stieß für den Finale, ihren Rachen flutend. Sie schluckte gierig, die Handlung nun automatisch, ihr Körper summte mit verweigerter Erlösung. Hank kicherte, löste die Fesseln mit lässiger Gleichgültigkeit. „Süße Träume.“ Allein gelassen berührte Sophia sich heimlich, jagte den Rand, den er ihr gelassen hatte, ihre Finger glitschig von seinen Resten. *Verbotene Lust? Eher erzwungene Sucht. Pathetisch.*

Aber Risse bildeten sich in der Fassade. Hanks Eifersucht simmerte unter seinem Gebrüll. Als Sophia einen Job-Interview erwähnte – irgendeinen Einstiegsjob in einem Buchladen – explodierte er. „Du denkst, du kannst einfach abhauen? Du bist vertraglich gebunden!“ Er zerrte sie am Halsband ins Schlafzimmer, bog sie über das Bett und schlug ihren Arsch wund mit der offenen Hand. Jeder Klatscher hallte, ihre Haut wurde rot, der Stich verwandelte sich in Hitze, die sie tropfen ließ. *Eifersüchtig? Wusste nicht, dass Mieteneintreiber emotionales Gepäck mitbringen.*

Zufrieden mit ihren Schreien nahm er sie von hinten, Schwanz speerte in ihre nasse Muschi mit rachsüchtiger Kraft. „Niemand fasst an, was meins ist“, knurrte er, eine Hand um ihren Hals legend, quetschte gerade genug, um Sterne in ihrem Blick tanzen zu lassen. Sophia keuchte, drückte sich instinktiv zurück gegen ihn, ihr Körper sehnte die Dominanz, während ihr Verstand rebellierte. Er fickte sie, als würde er ihre Seele besitzen, Hüften knallend, Eier klatschend gegen ihren Kitzler, bis sie zerbrach, Orgasmus durch sie raste in demütigenden Wellen. *Verdammt, ich bin gekommen. Auf seinen Befehl. Das fühlt sich wie Rock Bottom an?*

Hank folgte, zog raus, um ihren Rücken mit seinem Erguss zu bemalen, dicke Stränge kühlend auf ihrer Haut. „Mach sauber“, befahl er und warf ein Handtuch. Als er ging, lag Sophia da, erschöpft und kochend. *Von Feinden zu Liebhabern? Eher von Abscheu zu Gier. Aber dieser Funke… das ist nicht nur seins. Was, wenn ich das Drehbuch umdrehe?*

Wochen später verdrehte sich die Routine weiter. Hank führte Spielzeuge ein – einen vibrierenden Plug, den er an einem regnerischen Nachmittag in ihren Arsch zwang, und sie musste ihn tragen, während sie sein Abendessen kochte. „Rühr die Pasta mit diesem Wackeln um“, lechzte er, sah zu, wie sie am Tresen zappelte, das Summen schickte Stöße durch ihren Kern. Sophia servierte das Essen mit zitternden Händen, ihre innere Stimme spottete: *Gourmet-Sklaverei. Nächstes: Soufflé mit Submission-Nebenbei.* Er aß, während sie zwischen seinen Beinen kniete, ihn unter dem Tisch lutschte, das Summen des Plugs verstärkte jeden Würgereiz und Stoß, bis er in ihrem Rachen kam, ihr eigener Höhepunkt als Strafe für „abgelenkten Service“ verweigert.

Die Machtdynamik nagte an ihr. Hanks Kontrolle war absolut, aber seine Risse zeigten sich – Nächte, in denen er nachher blieb, ihr Haar streichelte fast zärtlich, murmelte, sie sei „die beste Mieterin, die er je hatte“. Sophias Sarkasmus wurde weicher an den Rändern, ersetzt durch eine gefährliche Neugier. *Ist der Kerl fähig zu mehr als Grunzen und Cumshots? Oder bin ich nur verzweifelt nach einem Plot-Twist?*

An einem entscheidenden Abend kam Hank betrunkener als üblich, seine Augen wild. „Du versuchst, mich zu verlassen“, lallte er, pinnte sie an die Wand. Seine Hände wanderten besitzergreifend, rissen an ihren Kleidern, bis sie nackt war, Warzen hart in der Kälte. „Niemand nimmt dich mir weg.“ Er ging auf die Knie – schockierend sie – und vergrub sein Gesicht in ihrer Muschi, Zunge leckte schlampig an ihren Falten. Sophias Kopf knallte zurück, Überraschung mischte sich mit Erregung. *Oral vom Oberherrn? Universum, erklär das.* Sein Stoppel kratzte ihre Innenschenkel, Zunge drang tief ein, saugte ihren Kitzler, bis sie gegen ihn buckelte, Finger in seinem schwindenden Haar vergrub.

Aber Zärtlichkeit floh, als er aufstand, Schwanz steif, und sie gegen die Wand spießte. Beine um seine Taille geschlungen klammerte Sophia sich fest, während er nach oben stieß, jeder Hüpfer trieb ihn tiefer. Die Position war roh, intim – sein Bauch an ihrem, Schweiß vermengend. „Schluck alles“, forderte er, als er nah war, zog raus, um ihren Mund auf ihn zu zwingen. Sperma explodierte, füllte sie, bis es überlief, tropfte ihr Kinn runter. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest ein Abzeichen ihrer Versklavung.

Als er zusammensackte, rutschte Sophia zu Boden, Herz pochte. Der Abscheu war da, scharf wie immer, aber auch der Kick – eine dunkle, eifersüchtige Besessenheit blühte auf. *Frei brechen? Oder tiefer eintauchen? Entscheidungen, Entscheidungen.* Rebellion flackerte, aber vorerst hielten die Ketten, spermagetränkt und unnachgiebig.

Sophia wachte am nächsten Morgen mit einer klebrigen Erinnerung an die Nacht auf – getrocknetes Sperma flöckelte von ihrem Kinn wie schlechter Glitzer. Sie schälte sich vom Boden, Muskeln schmerzend von der Wandfick-Session, und starrte in ihr Spiegelbild im gesprungenen Badezimmerspiegel. *Schau dich an, spermaüberglast und leuchtend. Wenn das das neue Normal ist, ist meine Hautpflege-Routine abgedeckt.* Die Rebellion in ihrer Brust fühlte sich mehr wie eine Pilotflamme als ein Lagerfeuer an, aber sie war da, drängte sie, zurückzuschlagen. Nicht genug, um einen Anwalt zu rufen – ha, womit bezahlen? – aber vielleicht genug, um die Gewässer zu testen. Hank dachte, er besäße sie uneingeschränkt; Zeit, ihm zu zeigen, dass selbst Sklavinnen planen konnten.

Sie verbrachte den Tag mit Online-Jobbingsuche, ihre Finger flogen über die Laptop-Tasten, während das Halsband ihren Hals scheuerte. Der Job im Buchladen war noch drin, aber jetzt beäugte sie etwas Mutigeres: eine Zeitarbeitsstelle für Bürojobs in der Innenstadt. *Fluchtgeschwindigkeit, Baby. Ein Gehalt, und ich bin raus aus diesem spermafleckigen Fegefeuer.* Aber als der Abend kroch, kam das Klopfen – Hanks typisches Ratta-Tat, wie ein Schuldenjäger mit Ständer. Sie öffnete die Tür, stählte sich, aber er sah heute anders aus. Nüchtern. Fast… nervös? Sein übliches Gegrinse war gemildert von etwas Weicherem, seine Augen huschten zum Halsband, als wäre es eine Rettungsleine.

„Hab dich heute vermisst“, grunzte er und trat ein ohne Einladung. Sophia hob eine Braue, ihr Spott auf Abruf. *Mich vermisst? Oder den Gratisfick?* Er sprang nicht an wie sonst; stattdessen zog er sie in die Küche, wo er anscheinend eine Flasche billigen Wein versteckt hatte. „Setz dich. Wir reden.“ Sie hockte auf einem Hocker, wachsam, als er zwei unpassende Gläser einschenkte. Der Wein war Fusel – schmeckte wie Traubensaft in einer Turnschuh-Socke fermentiert – aber sie nippte, sah zu, wie er zappelte. „Hör zu, Sklavin – ich meine, Sophia. Diese Sache… das ist nicht mehr nur um die Miete.“

Ihr Herz setzte aus, eine Mischung aus Hoffnung und Misstrauen. *Plot-Twist kommt. Wird der Tyrann weich?* Er plapperte, Worte purzelten raus über sein einsames Leben, tote Frau, leere Gebäude. „Du bist die Erste, die… ein bisschen zurückkämpft. Macht es echt.“ Sophia blinzelte, die Verletzlichkeit traf sie wie ein Kurvenball. Aber bevor sie antworten konnte, glitt seine Hand ihren Oberschenkel hoch, vertrautes Terrain. „Zeig mir, dass du noch meins bist.“ Die Zärtlichkeit verdampfte, ersetzt durch Befehl. Er drückte sie zurück gegen die Theke, schob ihren Rock hoch und ging auf die Knie – diesmal absichtlich, Augen auf ihre fixiert.

Sein Mund war an ihr, bevor sie protestieren konnte, Zunge teilte ihre Falten mit überraschender Geschicklichkeit. Sophia keuchte, krallte sich an der Theke fest, als er an ihrem Kitzler leckte, langsame Kreise, die Druck aufbauten wie ein Sturm. *Heilige Scheiße, der Oberherr hat Technik? Wer hätte das gedacht unter all dem Gebrüll?* Sein Stoppel rieb ihre Innenschenkel, Finger spreizten sie weiter, einer tauchte rein und krümmte sich gegen ihren G-Punkt. Sie buckelte, ungewollte Stöhne entwichen, ihr Körper bog sich, als er härter saugte, summende Vibrationen gegen ihre glitschige Hitze. Der Orgasmus kam schnell, krachte über sie in Wellen, die sie zittern ließen, Säfte bedeckten sein Kinn. *Erster freiwilliger Cum für mich? Notiz an mich: Das ausnutzen.*

Aber Hank war nicht fertig. Er stand auf, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und befreite seinen Schwanz – schon steinhart, Adern wulstig wie Seile. „Auf die Knie. Verdien dir dein Brot.“ Sophia rutschte runter, Knie protestierten, aber da war ein Funke in ihren Augen jetzt. Sie nahm ihn in die Hand, streichelte die dicke Länge, bevor sie ihre Zunge um die Eichel wirbelte, den salzigen Tropfen Vorsaft schmeckend. *Zwei können dieses Spiel spielen.* Sie saugte ihn tief rein, hollowte ihre Wangen, ihre freie Hand umfasste seine schweren Eier, rollte sie sanft. Hank stöhnte, Hüften zuckten, aber sie kontrollierte das Tempo, zog zurück, um die Unterseite mit Zungenschnipseln zu necken. „Fuck, Sklavin… ja, so.“

Er versuchte, ihr Haar zu packen, aber sie schlug seine Hand weg, starrte hoch mit einem Grinsen. *Nicht heute, Großer.* Der Machtwechsel kribbelte sie, sogar während sie ihn deepthroatete, sanft würgend, aber durchhaltend, ihr Hals melkte seinen Schaft. Hanks Atem kam rasselnd, sein Bauch hob und senkte sich. „Wird… diesen Mund füllen.“ Sie summte Zustimmung, vibrierte um ihn, und er explodierte – dicke Spritzer schossen direkt in ihren Rachen. Sophia schluckte jeden Tropfen, melkte ihn trocken mit experten Saugzügen, nicht ein Biss entkam. *Zahlung umgekehrt. Wie ist das für Zinsen?* Er sackte gegen die Theke, benommen, als sie aufstand, ihre Lippen leckend. „Gutes Gespräch“, witzelte sie und ließ ihn grübeln.

Die nächsten Tage waren eine Schaukel der Kontrolle. Hank testete Grenzen, tauchte unangemeldet mit neuen Forderungen auf, aber Sophia drängte subtil zurück – verzögerte ihre Unterwerfungen, fügte ihre eigenen Twists hinzu. An einem Nachmittag fand er sie in Yoga-Hosen, dehnend im Wohnzimmer, und sprang an, riss sie runter, um ihren Arsch freizulegen. „Beug dich vor. Zeit für deine Inspektion.“ Er spreizte ihre Backen, spuckte auf ihr enges Loch, bevor er einen Finger reinarbeitete, rau, aber suchend. Sophia zischte, der Brand intensiv, aber sie schaukelte zurück, traf ihm halbweg. *Anal? Klar. Weil Vanille nicht mehr reicht.* Er fügte einen zweiten Finger hinzu, scherenförmig sie öffnend, seine andere Hand wichsend seinen Schwanz zur Bereitschaft.

„Bereit für das Echte?“, knurrte er, drückte die fette Eichel gegen ihren gepuckerten Eingang. Sophia nickte, biss sich auf die Lippe – teils Angst, teils Neugier. Er drang langsam ein, die Dehnung quälend, ihr Ring umklammerte seine Dicke. „Fuck, so eng“, keuchte er, Zentimeter tiefer gleitend, bis seine Eier an ihrer Muschi ruhten. Die Fülle war überwältigend, ein tiefer Druck, der sie keuchen ließ. Hank begann zu stoßen, flach zuerst, baumend zu einem strafenden Rhythmus, seine Hände an ihren Hüften wie Griffe. Jeder Eintauch schickte Stöße durch sie, Schmerz verschwamm in Lust, als er um sie rum griff, ihren Kitzler rieb.

*Arschgefickt für Miete? Mein Arschloch ist die neue Sparbüchse.* Sie stöhnte, drückte zurück, das Klatschen von Haut hallte im schäbigen Raum. Hanks Tempo beschleunigte, Grunzlaute animalisch, bis er tief vergrub und entlud – heißes Sperma flutete ihren Arsch, die Wärme breitete sich aus, als er gegen sie rieb. Er zog mit einem Plopp raus, sah zu, wie sein Samen aus ihrem gähnenden Loch sickerte. „Verschwend es nicht. Drück etwas raus – auf deine Finger.“ Sophia gehorchte, schöpfte den cremigen Schlamassel und, auf sein Nicken, brachte es zu ihren Lippen. Sie saugte ihre Finger sauber, der moschusartige Geschmack bitter und verboten, schluckte mit einem trotzigen Blick. *Fünf-Sterne-Service. Trink mir in Freiheit?*

Aber die Spiele eskalierten. Hanks Eifersucht kochte über, als er eine gedruckte E-Mail-Bestätigung für ihren Zeitarbeitsjob fand – Start nächste Woche. „Was zur Hölle ist das?“, brüllte er, wedelte mit dem Papier wie einer Kriegsflagge. Sophia stand fest, Kinn hoch. „Das ist ein Job, Hank. Ich zahle Miete trotzdem – mit Zinsen.“ Sein Gesicht rötete sich, aber statt Wut packte er sie, küsste sie hart – Zähne klackend, Zunge einfallend wie ein Eroberer. Es war chaotisch, verzweifelt, seine Hände rissen an ihrem Shirt, um ihre Brüste freizulegen, kniffen Warzen, bis sie schmerzten.

Er marschierte sie ins Schlafzimmer, stieß sie bäuchlings aufs Bett. „Du gehst nicht ohne Erinnerung.“ Das Schlagen war brutal – diesmal sein Gürtel, Leder knallend gegen ihren Arsch in schnellen Schlägen, Quaddeln stiegen wie Kriegsbemalung auf. Sophia jaulte, Tränen stachen, aber die Hitze baute sich, ihre Muschi tropfte auf die Laken. *Strafe? Oder Vorspiel? Mein Arsch stimmt für beides.* Zufrieden warf Hank den Gürtel und bestieg sie von hinten, Schwanz hämmerte in ihre nasse Fotze ohne Gnade. „Diese Muschi ist meins“, knurrte er, jeder Stoß eine Forderung, sein Bauch klatschte gegen ihre geröteten Backen.

Sophia drückte hoch, traf ihn Stoß für Stoß, ihre Stöhne wurden zu Schreien. Er wickelte den Gürtel um ihre Handgelenke, band sie auf dem Rücken, die Fesselung steigerte alles – die Verletzlichkeit, die Dominanz. Seine freie Hand schlich unter, Finger kreisend ihren Kitzler in rauen Streichen. „Komm für deinen Herrn.“ Sie tat es, zerbrach um ihn, Wände pulsierend, als Ekstase durch sie raste. Hank folgte, flutete ihre Tiefen mit Sperma, so viel, dass es überlief, ihre Oberschenkel runtertröpfelte. Aber er war nicht fertig – drehte sie um, kniete sich auf ihre Brust, wichste die letzten Spritzer auf ihre Zunge. „Schluck.“ Sie tat es, Augen auf seine fixiert, die Handlung versiegelte ihren verdrehten Bund.

Während die Wochen vergingen, verschob sich die Dynamik unwiderruflich. Sophia fing ihren Job an, schlich früh raus, aber Hank passte sich an – wartete auf ihre Rückkehr mit halbgar gekochtem Essen, ein widerwilliger Versuch an Normalität. Ihre „Zahlungen“ wurden gegenseitig, gewürzt mit Geplänkel. Eines Nachts, nach einer langen Schicht, kam sie heim und fand ihn nackt auf dem Sofa, Schwanz in der Hand. „Miete fällig, Chefin.“ Sie lachte – lachte wirklich – zog sich langsam aus, neckte ihn mit einem Lapdance, der ihn betteln ließ. *Wer ist jetzt die Sklavin?* Sie setzte sich rittlings auf ihn, sank auf seinen Schaft runter, ritt ihn kontrolliert, ihre Brüste hüpften in seinem Gesicht.

Hank stöhnte, Hände an ihren Hüften, aber sie setzte das Tempo – langsame Kreise, die ihn zappeln ließen. „Fuck, Sophia… härter.“ Sie gehorchte, hämmerte runter, ihr Kitzler reibend gegen seinen Schambein, bis sie kam, umklammerte ihn. Er buckelte hoch, füllte sie mit Sperma, das sie tief pulsieren spürte. Aber sie rutschte runter, drückte ihn auf die Knie. „Deine Runde zu schlucken.“ Sie führte seinen Mund zu ihrer tropfenden Muschi, machte, dass er sie sauber leckte – Zunge tauchend in den Schlamassel ihrer Vereinigung, jeden Tropfen aufleckernd, bis sie mit Nachbeben zitterte. *Gleichheit in der Versklavung? Fortschritt.*

Doch der Vertrag lauerte, ein Schatten über ihrem zerbrechlichen Waffenstillstand. Sophia sparte jeden Cent, plante ihren Ausstieg, aber Hanks Bindung wurde anhänglich. Er kaufte ihr Geschenke – ein besseres Halsband, diesmal mit einem herzförmigen Namensschild graviert „Meine“ – und gestand in betrunkenen Flüstern, er würde den Vertrag umschreiben, ihn echt machen, wenn sie bliebe. *Von Sklaverei zu Stockholm? Oder mehr?* Der Sex intensivierte sich, angefeuert von Emotion. An einem stürmischen Nacht, Donner rüttelnd die Fenster, band Hank sie ausgebreitet ans Bett, mit Seidenschals statt Gürteln – weiche Dominanz.

Er neckte sie stundenlang, Federn und Eiswürfel zeichnend über ihre Haut, sein Mund verehrend jeden Zentimeter, bevor er endlich in sie glitt. Langsame, tiefe Stöße bauten zu einem Rausch auf, ihre Körper glitschig und synchron. „Ich liebe das – liebe dich, Sklavin“, keuchte er, die Worte rutschten raus. Sophias Herz verkrampfte, Lust peake, als sie kam, melkte ihn, bis er in ihr explodierte, Sperma überfließend, als er auf sie zusammenbrach. Er löste sie, hielt sie nah, keine Befehle, nur Atem vermengend. Sie schluckte den Kloß in ihrem Hals, schmeckte Verletzlichkeit. *Liebe? Vom Cum-Lord? Universum, du bist besoffen.*

Der Bruchpunkt kam einen Monat später. Sophia hatte genug gespart für eine Kaution auf eine neue Bude – quer durch die Stadt, weg vom Schrotthaufen und seinen Dämonen. Sie konfrontierte ihn beim Frühstück, der Zusatz zerknüllt in ihrer Faust. „Ich bin raus, Hank. Der Vertrag ist Scheiße; ich hab’s nachgeschaut. Erpressung macht ihn ungültig.“ Sein Gesicht zerbrach, nicht vor Wut, sondern Schmerz – ein Welpe, zu oft getreten. „Nicht. Bitte.“ Aber sie stand fest, packte ihre Taschen, während er zusah, stumm.

In jener letzten Nacht bettelte er mit seinem Körper. Er pinnte sie sanft an die Wand – dieselbe Wand ihres ersten wilden Ficks – und drang langsam in sie ein, Augen flehend. Sophia schlang ihre Beine um ihn, Tränen mischten sich mit Schweiß, als er stieß, tief und beanspruchend. „Bleib“, flüsterte er, aber sie schüttelte den Kopf, stöhnte, als Lust aufbaute. Am Ende zog er raus, kam auf ihrem Bauch, dann ging er runter und leckte es selbst sauber – schluckte seinen eigenen Erguss von ihrer Haut, eine finale Unterwerfung. *Rollenumkehr komplett. Wer ist jetzt der Herr?*

Sie ging bei Tagesanbruch, die Wohnung hallte leer. Hank hielt sie nicht auf, gab ihr nur den Originalvertrag, zerrissen in der Hälfte. „Falls du’s dir anders überlegst…“ Sophia grinste, steckte die Hälfte ein. *Freiheit schmeckt nach Sperma und Kaffee. Nicht übel.* Monate später, in ihrer neuen Bude – einen Schritt höher, keine Klauseln – fand sie sich scrollend seine Nummer, Finger schwebend. Die Ketten waren gebrochen, aber der Kick blieb, ein dunkler Juckreiz. *Tiefer eintauchen? Oder sauber abhauen?* Vorerst wählte sie sauber, aber die Geschichte war nicht zu Ende – nur auf Pause, spermagetränkt und unbußfertig.

Sophias neues Leben war ein Schleifen – Zeitarbeit wurde fest, ihr Literaturabschluss zahlte sich endlich aus in einem staubigen Bibliotheksbüro. Aber Nächte brachten Träume von Halsbändern und Befehlen, ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel, jagte Echos von Hanks rauer Berührung. *Rock Bottom war der beste Sex ever. Pathetisch? Oder tiefgründig?* Sie datete – einen netten Typen aus der Buchhaltung, vanille wie Toast – aber es flachte ab, fehlte das Feuer. An einem regnerischen Abend, angetrunken vom Wein, textete sie: „Miete fällig?“

Hank kam wie ein Sturm, keine Worte, nur Hunger. Sie fickten auf ihrem neuen Sofa – sie oben, diktiert Bedingungen, sein Mund verschlang ihre Muschi, bis sie spritzte, ein Erstes, durchnässte sein Gesicht. Er bettelte, in ihr zu kommen, aber sie machte, dass er rauszog, fütterte ihr die Ladung von seiner Spitze, schluckte mit einem Grinsen. *Gemeinsame Sorge um den Kink.* Keine Verträge, keine Sklaverei – nur zwei verdrehte Seelen, die Macht wie Währung tauschten. Die Besessenheit blühte gegenseitig, eifersüchtige Kanten weichten in Leidenschaft auf. Hank zog irgendwann ein, der Bauch noch da, aber jetzt mit Kissen-Gequatsche und Lachen. „Beste Mieterin ever“, murmelte er, während sie freiwillig kniete, ihr Hals arbeitend seinen Schwanz, gierig schluckend.

Ihr Leben wurde eine Fetisch-angeheizte Rom-Com: Morgen mit Blowjobs beim Kaffee, Nachmittage gebogen über Schreibtische, Nächte erkundend Grenzen – Spielzeuge, Rollenspiele, sogar ein Dreier-Teaser mit einer Nachbarin, der endete mit ihr doppelt bedient, Sperma aus zwei Quellen in ihren Rachen. Sophia blühte auf, ihr Spott nun verspielt, der Literaturabschluss befeuerte schmutzige Geschichten, die sie ausspielten. *Von Sklavin zur Königin? Oder nur einer kinkigeren Version?* Auf jeden Fall waren die Ketten jetzt ihre, geschmiedet in Sperma und Wahl, unzerbrechlich.

Leave a Reply