Sophie war immer das brave Mädchen gewesen, die, die pünktlich zu jedem Privatunterricht in Elenas sonnendurchfluteter Loft-Wohnung auftauchte, Skizzenblock in der Hand, Augen weit auf vor Bewunderung für das Genie ihrer Mentorin. Mit zweiundzwanzig war sie Jungfrau in jeder Hinsicht – unberührt, unversehrt von den Grausamkeiten der Welt, ihr Körper ein leeres Blatt, das nur auf die kräftigen Striche wartete, die nur Elena zu malen schien. Elena Voss, die berühmte Malerin, deren wilde Hetero-Leidenschaft in jedes Bild floss, hatte Sophie vor einem Jahr unter ihre Fittiche genommen. Streng, unnachgiebig, mit dem Ruf, Musen zu Meisterwerken zu formen, waren Elenas Lektionen ein Ritual der Disziplin: perfekte Haltung, fester Blick, keine Ausreden. Sophie vergötterte sie – diese scharfen grünen Augen, die Kaskade aus rabenschwarzem Haar, die Art, wie Elenas volle Brüste gegen ihre farbverschmierten Blusen drückten, während sie über der Staffelei aufragte, Hüften schwangen mit raubtierhafter Anmut.
Aber heute hatte Sophie versagt. Ein Kater von einer seltenen Nacht mit Uni-Freunden, wo billiger Wein die Kanten ihrer Naivität verschwimmen ließ. Sie hatte den Unterricht geschwänzt, sich stattdessen in ihrer winzigen Wohnung zusammengerollt, zu übel, um das goldene Licht des Lofts zu ertragen. Am Abend summte ihr Handy mit einer einzigen Nachricht von Elena: *Loft. Jetzt. Oder du bist raus.*
Herz pochte, Sophie gehorchte. Die Fahrt mit dem Aufzug in die oberste Etage des alten Lagerhauses fühlte sich an wie ein Aufstieg zum Jüngsten Gericht. Die Loft-Tür stand offen, Sonnenlicht strömte durch bodentiefe Fenster wie geschmolzenes Gold und beleuchtete Elenas neuestes Werk – ein riesiges abstraktes Bild von windenden Formen, alles Kurven und Stöße in Karmesinrot und Schatten. Elena stand da, Rücken zugewandt, in einem engen schwarzen Tanktop, das ihren athletischen Körper umschloss, Jeans tief auf den Hüften, nackte Füße weit auseinander auf dem zerkratzten Parkett. Sie drehte sich nicht um, als Sophie eintrat, ihre Stimme schnitt durch die Luft wie ein Peitschenknall.
„Du bist zu spät. Ein versäumter Unterricht, Sophie. Ein.“ Elenas Ton war Eis über Feuer, pure Hetero-Dominanz verdichtet – sie vögelte Männer in ihrem Privatleben, oder so hieß es in den Gerüchten, ließ sie zerstört und bettelnd zurück – aber bei Sophie war es anders. Besitzergreifend. Künstlerische Herrschaft, die sich in etwas Fleischliches verwandelte.
„E-Elena, es tut mir leid“, stammelte Sophie, klammerte sich an ihre Tasche wie an einen Schild, ihr schlanker Körper zitterte in einem einfachen Sommerkleid, das an ihren kleinen, festen Brüsten und der jungfräulichen Kurve ihrer Hüften klebte. Ihr langes kastanienbraunes Haar fiel in lockeren Wellen, rahmte ein Gesicht ein, das vor Scham und unausgesprochener Gier glühte. Sie hatte es immer gespürt, diesen Sog zu Elena, ein verbotener Schmerz in ihrem unberührten Kern, aber sie hatte es unter Bewunderung begraben.
Elena wirbelte herum, Augen loderten. „Sorry malt kein Bild neu. Ausziehen. Jetzt.“
Sophies Atem stockte. „W-was?“
„Du hast mich gehört. Kleider runter. Du hast meine Zeit verschwendet; jetzt zahlst du mit deiner.“ Elenas Lippen verzogen sich, kein Lächeln, sondern ein Versprechen. Sie trat näher, ragte mit eins siebzig über Sophies zierliche eins sechzig hinaus, ihr Duft – Terpentin und Moschus – drang in Sophies Raum ein. „Oder geh. Und komm nie wieder.“
Tränen brannten in Sophies Augen, aber der Gedanke, das zu verlieren – Elena zu verlieren – schnitt tiefer als Angst. Zitternde Finger fummelten an den Trägern des Sommerkleids. Es fiel zu ihren Füßen, enthüllte blasse Haut, unberührt von Liebhaberhänden, kleine rosa Nippel, die in der warmen Luft hart wurden, ein ordentliches Dreieck aus kastanienbraunen Locken, das ihre jungfräuliche Spalte schützte. Kein Slip; sie war zu gehetzt gewesen. Nackt, verletzlich, stand Sophie da, Arme zuckten, um sich zu bedecken.
Elena umkreiste sie wie ein Wolf, Blick fraß jeden Zentimeter. „Mitleiderregend. Auf die Knie.“
Sophie sank nieder, Knie knallten auf den Boden, die Sonne wärmte ihre Haut, während Schatten über Elenas Gesicht tanzten. Raue Hände packten ihre Handgelenke, rissen sie auf den Rücken. Etwas Rauhes – ein Malerband, fleckig mit Ocker – biss in ihr Fleisch, als Elena es fest zuzog, Knoten unerbittlich. Sophie wimmerte, Schultern fixiert, Brüste vorgeschoben, Körper in hilfloser Pose gebogen.
„Braves Mädchen“, schnurrte Elena, Hetero-Feuer in der Stimme, obwohl ihre Augen Sophie mit einer Gier verschlangen, die Grenzen verwischte. Sie packte eine Handvoll kastanienbraunes Haar, riss Sophies Kopf scharf zurück. „Schau mich an. Das ist Disziplin. Du hast meinen Unterricht geschwänzt, weil du dachtest, du kommst ohne mich klar. Falsch. Mund auf.“
Sophies Lippen öffneten sich mit einem Keuchen, Herz hämmerte. Sie hatte das noch nie gemacht – nicht mal richtig geküsst, ihre Jungfräulichkeit ein zerbrechliches Gehäuse. Elenas freie Hand knöpfte ihre Jeans langsam auf, schob sie runter zusammen mit schwarzer Spitzenunterwäsche. Ihre Fotze war glatt rasiert, Lippen prall und glänzend – nicht aus Geilheit auf Sophie, sagte Elena sich, sondern aus der Macht des Moments, der Eroberung ihrer Muse. Dicke, dunkle Locken rahmten eine geschwollene Klit ein, die fordernd hervorlugte, Hetero-Bedürfnis pochte in ihren Adern. Sie hatte Männer roh gefickt, ihre Schwänze in verrauchten Bars runtergeschluckt, aber das? Sophies Unschuld mit ihrem eigenen Körper zu beanspruchen war ein Meisterwerk der Kontrolle.
Elena trat vor, Schenkel umrahmten Sophies Gesicht, die Hitze ihres Kerns nur Zentimeter von den zitternden Lippen entfernt. „Zunge raus. Lecken.“
Sophies Welt schrumpfte auf den moschusartigen Duft, salzig-süß, der ihre Sinne überflutete. Zögernd streckte sie die Zunge raus, drückte sie flach gegen Elenas nasse Schamlippen. Der Geschmack explodierte – säuerlich, weibliche Macht. Elena stöhnte tief, Hüften schoben sich vor, rieben ihre feuchte Fotze über Sophies Mund. „Tiefer, Schlampe. Verdien dir Verzeihung.“
Gefesselt und kniend gehorchte Sophie, Zunge tauchte in die heiße, zuckende Wärme ein. Elenas Säfte verschmierten ihr Kinn, tropften ihren Hals runter, während sie zuerst unbeholfen leckte, dann mit wachsender Verzweiflung. Elenas Klit pochte gegen ihre suchende Zunge, die Hände der älteren Frau drehten in ihrem Haar, drückten ihr Gesicht tiefer. „Genau so – verehre deine Mentorin. Schmeck, wie Disziplin fühlt.“
Sophies jungfräulicher Körper entzündete sich, Nippel schmerzten, eine schändliche Nässe sickerte zwischen ihren eigenen Schenkeln. Sie hatte das nie gefühlt – rohe, eindringliche Gier. Elena fickte ihr Gesicht mit kurzen, brutalen Stößen, Fotzenlippen zogen über Sophies Nase, erstickten sie in Duft und Gleit. Würgereflexe blubberten hoch, als Elena härter rieb, Klit prallte gegen Sophies Lippen, forderte Saugen. Sophie saugte die geschwollene Knospe ein, und Elenas Schenkel bebten.
„Fick, ja – meine kleine Jungfrauen-Künstlerin lernt, zu gefallen.“ Elenas Stimme war rau, Hetero-Dominanz floss durch ihren Kern. Sie stand nicht auf Frauen, nicht so, aber Sophie war ihr – Muse, Eigentum, Leinwand. Die Sonne sank tiefer, vergoldete ihre Körper in Bernstein, während Elena ihr Gesicht unbarmherzig ritt, Hüften knallten, Säfte fluteten Sophies Mund, bis sie würgte und reflexartig schluckte.
Aber Elena war noch lange nicht fertig. Sie zog sich abrupt zurück, Sophies Gesicht ein glänzender Sabberkloß, Lippen geschwollen, Augen benommen vor Lust und Tränen. „Denkst du, das war Strafe? Nee. Das war nur der Einstieg.“ Elena kickte ihre Jeans ganz weg, drehte sich zu einem niedrigen Tisch und griff in die Schatten nach einem dicken Geschirr. Schwarzes Leder, glänzend, mit einem massiven Dildo-Aufsatz – geädert, realistisch, neun Zoll dickes Silikon, Basis breit für Elenas Hüften. Sie stieg rein, schnallte es fest, der Schaft ragte obszön aus ihrem Becken, Eier schwer und hängend.
Sophies Augen weiteten sich vor Schreck und verbotenem Kribbeln. „Elena, bitte – ich kann nicht – ich bin Jungfrau –“
„Genau deswegen.“ Elena streichelte den falschen Schwanz, schmierte ihn mit Gleitgel vom Tisch ein, Augen fixiert auf Sophies sabbernden Mund. „Jungfrauen brechen am besten. Mund weit auf.“
Haar gepackt wieder, zwang Elena Sophies Kopf vor. Die pilzförmige Eichel durchbrach ihre Lippen, dehnte sie zu weit – viel zu weit. Sophie würgte sofort, Kehle krampfte, als Zentimeter eindrangen, der geäderte Schaft kratzte über ihre Zunge. „Entspann die Kehle, Süße. Atme durch die Nase. Nimm den Schwanz deiner Mentorin wie das brave Mädchen, das du sein willst.“
Tränen rannen über Sophies Wangen, aber sie versuchte es, saugte die Wangen ein, ließ Elenas Hüften vorstoßen. Der Dildo drang tiefer, übersprang ihren Würgereflex, wölbte ihre Kehle sichtbar. Elena stöhnte, das Geschirr rieb an ihrer Klit bei jedem Stoß, Lust funkte durch ihren Kern. „Fick, schau dich an – Jungfrauenmund wird zur Schwanzschlampe. Würg dran. Sabber für mich.“
Sophies gefesselte Hände ballten sich nutzlos hinterm Rücken, Körper schaukelte bei jedem brutalen Facefuck. Elenas Tempo baute sich auf – erst langsam, genießend die Dehnung, dann gnadenlos. Hüften knallten, Eier klatschten gegen Sophies Kinn, das nasse Gluck-Gluck-Gluck hallte durchs Loft wie obszöner Applaus. Sabber floss aus Sophies Lippen, rann über ihre hebenden Brüste, Nippel hart wie Diamanten. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, jungfräuliche Wände weinten Geilheit auf den Boden, eine Pfütze bildete sich unter ihren Knien.
Elena packte jetzt mit beiden Händen ihr Haar, fickte den Schädel ihrer Muse mit Hetero-Wut, der Dildo pistonierte tief genug, dass Sophies Augen nach hinten rollten. „Schluck alles, Sophie. Jeden Zentimeter. Das kostet Schwänzen von Unterricht – deine Kehle als mein Fickloch.“ Würgeanfälle rüttelten Sophie, Kehle melkte den eindringenden Schaft, Speichel blubberte aus ihren Nasenlöchern. Elenas Klit pochte gegen die Geschirr-Basis, baute sich zum Höhepunkt auf, ihre vollen Brüste wippten bei jedem wilden Stoß.
Sonnenlicht badete sie, verwandelte schweißnasse Haut in Gold. Sophies Verstand zerbrach – Schmerz, Demütigung, Ekstase verschmolzen zu Gier. Sie war Elenas jetzt, total. Die Grunzer der Malerin wurden animalisch, Hüften verschwammen. „Ich komm – fick dein Jungfrauengesicht – nimm’s!“
Mit einem Brüllen versenkte Elena tief, rieb sich fest, als ihr Orgasmus zuschlug. Das Geschirr drückte ihre Klit hart, Wellen rasten durch sie, Fotze zuckte gegen die Basis. Sophie erstickte, Nase in Elenas getrimmtem Busch vergraben, inhalierte Moschus, während sie nach Luft rang. Elena hielt sie fest, bebend, dann zog sie raus mit einem nassen Plopp, Speichelfäden verbanden sie.
Sophie japste, hustete, Gesicht zerfetzt – Mascara verschmiert, Lippen lila gequetscht, Kinn glänzend von Sabber und Elenas restlichen Säften. Aber ihre Augen brannten mit neuer Gier, Körper bebte am Rand.
Elena grinste runter, streichelte den glitschigen Dildo. „Noch nicht fertig, kleine Jungfrau. Die Disziplin fängt erst an. Kriech zur Staffelei. Zeit, deine Kapitulation zu malen.“
Sophie zögerte nur eine Sekunde, dann gehorchte sie, Knie schabten über den Boden, als sie kroch, gefesselte Hände ließen ihre Brüste schwer baumeln. Die Staffelei ragte auf, frische Leinwand wartete, aber Elena hatte andere Pläne. Sie stellte Sophie auf alle viere davor hin, Arsch hoch, jungfräuliche Fotze entblößt – rosa, glänzend, unberührte Lippen teilten sich leicht, zeigten die zerbrechliche Hymen-Barriere.
„Beine auseinander“, befahl Elena, kniete sich hinten hin. Der Dildo, noch glitschig von Sophies Kehle, stupste ihren Eingang an. Sophie wimmerte, zitterte. „Bitte – das ist mein erstes Mal –“
„Das ist der Sinn.“ Elenas Stimme war Stahl in Seide. Sie packte Sophies Hüften, Nägel gruben sich ein, und stieß zu – langsam, unaufhaltsam. Die Eichel teilte ihre jungfräulichen Lippen, dehnte unmöglich, Schmerz durchzuckte Sophie, als ihre Barriere riss. Ein Schrei entwich, blutiger Schleim bedeckte den Schaft.
Elena stöhnte, die Empfindung vibrierte durchs Geschirr zu ihrer Klit. „Eng wie die Hölle – meine Jungfrauen-Muse, endlich erobert.“ Sie drang tiefer, Zentimeter für Zentimeter, Sophies Wände krampften in Agonie-Ekstase. Voll eingedrungen, pausierte Elena, genoss das Zittern, dann begann sie zu ficken – hart, disziplinierte Stöße, die Sophies Körper vorwärts rissen.
Jeder Stoß malte Schreie ins Loft, Sophies kleine Titten wackelten, Arsch wogte unter Elenas Handfläche. Klatsch – Elena ohrfeigte sie, rote Handabdrücke blühten auf. „Das ist Hetero-Disziplin, Schlampe. Nimm den Schwanz deiner Mentorin. Zerbrich für mich.“
Sophies Jungfräulichkeit zersplitterte im goldenen Licht, Lust überholte Schmerz, als Elenas Tempo sie zertrümmerte. G-Punkt gehämmert, Klit rieb in der Luft, sie schluchzte auf ihren ersten Höhepunkt zu – unter Elenas raubender Herrschaft. Sabber pfützte unter ihr, Körper ergab sich total.
Aber Elena zog sich abrupt raus, verweigerte den Orgasmus. „Noch nicht. Wieder auf die Knie. Mund.“
Sophie drehte sich ungeschickt, Lippen öffneten sich jetzt gierig, Kehle weit für den blutverschmierten Dildo. Elena facefickte sie neu, schneller, jagte den nächsten Peak. „Schmeck dein Jungfrauenblut, Süße. Schluck deine Entjungferung.“
Gluck-Gluck-Schlürf erfüllte die Luft, Sophies Würgereflex gezähmt, Augen verehrend auf Elena fixiert. Die Hüften der Malerin verschwammen, Klit rieb Ekstase, bis sie wieder kam – bebend, tränkte das Geschirr mit ihrem Saft, der runtertropfte und sich mit Sophies Sabber mischte.
Keuchend zog Elena raus, schnallte das Geschirr ab. Aber ihre Augen glühten dunkler. „Jetzt echtes Sperma. Du hast es verdient.“ Sie stieß Sophie flach auf den Rücken, ritt ihr Gesicht rückwärts, Fotze schwebte drüber. „Trink.“
Sophie klemmte sich fest, saugte Elenas Klit wie einen Rettungsring, Zunge fickte tief, als Elena runterrieb. Die ältere Frau baute ihren Hetero-Orgasmus schnell auf – Säfte spritzten, fluteten Sophies Mund in heißen Stößen. Sophie schluckte jeden Tropfen, Kehle arbeitete, ihr eigener verwehrter Höhepunkt pochte.
Elena brach vornüber zusammen, stand dann auf, griff nach Leinwand und Farben. „Jetzt erschaffen wir. Gefesselt, tropfend von meinem Saft, posierst du, während ich deine Zerstörung male.“
Sophie kniete wieder, Körper gezeichnet – blaue Flecken, Bisse, Saft verschmiert – keine Jungfrau mehr, aber erweckt. Disziplin hatte ihre Gier geschmiedet, und als Elenas Pinsel flog und die Szene einfing, wusste Sophie: Sie würde ewig Unterricht schwänzen, nur für das hier.
Elena legte den Pinsel weg, ihre Augen immer noch glühend vor ungestillter Dominanz. Die Sonne hing jetzt tief, warf lange Schatten über den Loft-Boden, wo Sophies Pfützen aus Sabber, Blut und Säften glänzten. „Das Bild ist nur der Anfang, meine Muse. Disziplin muss tiefer gehen. Steh auf. Ans Fenster.“
Sophie rappelte sich hoch, gefesselte Hände machten es schwer, ihr Körper schmerzte köstlich – Schenkel klebrig, Fotze pochend leer, Brüste schwer von der Misshandlung. Sie stolperte zum bodentiefen Fenster, die Stadt unter ihnen ein fernes Summen, unsichtbar für ihre neue Welt aus Gehorsam. Elena folgte, nackt bis auf das Tanktop, ihre Muskeln spannten sich wie eine Jägerin. Sie drückte Sophie mit dem Gesicht gegen das kühle Glas, Arsch rausgestreckt, Beine gespreizt. Die Pose war demütigend – jeder Passant da unten könnte hochschauen, aber in der Höhe war es unwahrscheinlich, doch die Fantasie brannte in Sophie wie Feuer.
„Hier lernst du Demut“, murmelte Elena, kniete sich hin. Ihre Zunge leckte über Sophies wunde Schamlippen, saugte das Gemisch aus Blut und Geilheit auf. Sophie keuchte, drückte sich zurück, aber Elena biss in ihren Arschbacken, hart genug für Abdrücke. „Nicht bewegen. Du nimmst, was ich gebe.“ Finger spreizten sie weit, Daumen rieben ihre Klit, während Elena zwei Finger reinschob – rau, fordernd. Sophies Wände, frisch entjungfert, klammerten sich an, ein Schrei entwich, als Elena sie fingerte, krümmte gegen ihren G-Punkt.
„Bitte… Elena… ich komm gleich…“, bettelte Sophie, Glas beschlug unter ihrem Atem.
„Nein.“ Elena zog raus, ließ sie hängen. Stattdessen griff sie nach einem Gürtel vom Tisch – dickes Leder, mit Schnallen. Sie fesselte Sophies Knöchel an Ringe im Boden, spreizte sie weit, unfähig, sich zu schließen. „Jetzt der Ritualteil. Du gehörst mir, Körper und Kunst.“
Elena holte eine Kiste aus dem Schrank – Spielzeug für „Inspiration“, wie sie es nannte. Zuerst eine Nippelklemme, silbern und bissig. Sie kniff Sophies harte Nippel ein, zog die Kette straff, bis Tränen flossen. „Schmerz schärft den Blick.“ Dann ein Analplug, mittelgroß, schwarz, mit Flansch. Sie spuckte drauf, drückte ihn gegen Sophies unberührten Arsch. „Atme. Nimm’s.“
Sophie schüttelte den Kopf, Panik mischte sich mit Gier. „Nein, da nicht – bitte!“
Elena ignorierte, drückte rein – langsam, aber unnachgiebig. Der Ringmuskel gab nach, dehnte sich um das Ding, füllte sie aus. Sophie schrie, ein Mix aus Schmerz und neuem, dunklem Verlangen. Elena drehte ihn, vibrierte leicht, während sie Sophies Klit leckte, Belohnung und Strafe zugleich.
„Gut so. Jetzt mal ich weiter.“ Elena stellte eine neue Leinwand auf, Pinsel in der Hand, aber ihre freie Hand bearbeitete Sophie – Finger in der Fotze, Plug drehend, Klemmen zupfend. Sophie wand sich in Fesseln, Körper ein Instrument ihrer Herrin, Stöhnen wurde zu Schluchzern, als der erste Orgasmus sie traf – hart, squirting, Saft spritzte übers Parkett.
Elena lachte dunkel. „Das ist meine Muse. Jetzt der Höhepunkt.“ Sie schnallte den Harness wieder um, diesmal mit einem noch dickeren Dildo – doppelt geädert, mit Knoten. Schmierte ihn, positionierte sich hinter Sophie, zog den Plug raus und ersetzte ihn sofort mit dem Monster. Arschloch dehnte sich, Sophie heulte, aber Elena stieß zu, fickte ihren Arsch mit langsamen, tiefen Stößen.
„Hetero-Fickschule für Jungfrauen“, knurrte Elena, Hüften knallten, Eier klatschten gegen Sophies Fotze. Die Dehnung war brutal, aber Sophies Körper passte sich an, Klit pochte vom Reiz. Elena griff um, rieb sie, während sie den Arsch zertrümmerte – Stöße schneller, härter, Loft erfüllt von Fleischklatschen und Sophies Schreien.
„Komm für mich – zerbrich total!“ Elena biss in Sophies Schulter, und sie explodierte – Orgasmus nach Orgasmus, Sicht verschwommen, Körper milchig vor Schweiß. Elena kam mit, rieb ihre Klit roh, Säfte flossen.
Stunden vergingen in diesem BDSM-Ritual – Peitschenhiebe auf den Arsch, Wachstropfen auf Brüste, Zwang zu Orgasmen, bis Sophie nur noch wimmerte. Elena malte zwischendurch, fing jede Pose ein: gefesselt am Fenster, über dem Easel gebeugt, auf dem Boden ringend.
Am Ende, Sonne untergegangen, löste Elena die Fesseln. Sophie brach zusammen, Körper ein Kunstwerk aus Marken, aber Augen strahlten Hingabe. „Du bist mein Meisterwerk“, flüsterte Elena, zog sie hoch für einen harten Kuss – erste echter Kuss, Zungen verschmolzen in Salz und Macht.
Sophie nickte, wusste: Das war ihre neue Lektion. Für immer.
Elena trat einen Schritt zurück, ihre Brust hob und senkte sich schwer, während sie Sophie musterte – ein zitterndes, gezeichnetes Wunderwerk, das auf dem Parkett zusammenbrach. Der Kuss hing noch in der Luft, salzig und besitzergreifend, Zungen, die sich wie Pinselstriche ineinander verflochten hatten. Sophie keuchte, ihre Lippen geschwollen, Augen glasig vor Erschöpfung und neu entfachter Hingabe. Aber Elena war nicht zufrieden. Nicht vollständig. Die Sonne war untergegangen, das Loft nun in das sanfte Glühen von Wandlampen getaucht, die Schatten über Sophies wundervoll misshandelte Haut warfen – rote Striemen von den Peitschenhieben, violette Male von Bissen, glänzende Spuren von Schweiß, Säften und getrocknetem Blut.
„Steh auf, Muse“, befahl Elena, ihre Stimme ein raues Flüstern, durchtränkt von der Hetero-Wut, die sie aus unzähligen Nächten mit rauen Kerlen kannte – Schwänze, die sie ritt, bis sie bettelten. Aber Sophie war kein Mann; sie war Leinwand, formbar, unberührt bis vor Stunden, und das machte die Dominanz umso süßer. „Die Lektion ist nicht vorbei. Du hast geschwänzt, und Disziplin kennt kein Ende. Nicht heute Nacht.“
Sophie wimmerte leise, ihre gefesselten Hände – nein, Elena hatte sie gelöst, aber die Striemen brannten noch wie Feuer – hingen schlaff herab. Sie rappelte sich hoch, Beine zitterten, die frisch entjungferte Fotze pochte mit einem scharfen, leeren Schmerz, ihr Arschloch ein dehnendes Echo des Monsterdildos. Klebrige Flüssigkeiten rannen ihre Schenkel hinab, eine Mischung aus ihrem eigenen Saft, Elenas Squirt und dem Blut ihrer verlorenen Unschuld. „Elena… bitte… ich kann nicht mehr…“, flehte sie, doch ihre Augen verrieten die Lüge – dunkle Pupillen geweitet vor Gier, Nippel immer noch hart und genippt von den Klemmen, die Elena abgenommen hatte, aber deren Biss nachhallte.
Elena lachte, ein tiefes, animalisches Geräusch, das durch den Raum rollte. Sie packte Sophie am Arm, zerrte sie zur Staffelei, wo die Leinwand wartete – halb bemalt mit Sophies erster Kapitulation, Konturen ihres tropfenden Körpers in aggressiven Rot- und Goldtönen. „Du kannst. Und du wirst. Hetero-Disziplin bedeutet, den Körper zu brechen, bis die Kunst fließt. Leg dich drauf.“ Sie hob Sophie hoch wie eine Puppe, bettete sie bäuchlings auf die flache Leinwand, die noch feucht von Farbe war. Der raue Stoff scheuerte gegen Sophies empfindliche Haut, Farbe verschmierte sich auf ihrem Bauch, ihren Brüsten, malte sie zu einem lebendigen Teil des Werks.
Sophie jaulte auf, als Elena ihre Beine spreizte, Knöchel mit frischen Seilen an die Staffeleibeine band – weit auseinander, Arsch hochgereckt, Fotze und Arschloch entblößt wie eine offene Einladung. „Schau, wie perfekt du posierst“, murmelte Elena, trat zurück und bewunderte die Szene. Sophies jungfräuliches Blut mischte sich mit der frischen Ölfarbe, tropfte in abstrakte Muster. Elena griff nach der Peitsche – ein kurzes, vielschichtiges Ding aus weichem Leder, das sie schon bei ihren männlichen Eroberungen geschwungen hatte, um sie zum Flehen zu bringen. „Zähl die Hiebe. Jeder für eine Minute deines Versagens.“
Der erste Schlag landete auf Sophies Arschbacken, ein scharfer Knall, der rote Linien zeichnete. „Eins!“, schrie Sophie, Körper zuckte, Tränen sprangen auf. Elena schlug wieder, präzise, auf die Innenschenkel, nah an der pochenden Fotze. „Zwei!“ Jeder Hieb baute Hitze auf, Sophies Haut glühte, ihr Stöhnen verwandelte sich in flehentliche Laute. Bei „Zehn“ war ihr Arsch ein Kunstwerk aus Striemen, Saft sickerte neu aus ihrer Spalte, verräterisch und schamlos.
„Braves Mädchen“, lobte Elena, warf die Peitsche weg. Sie kniete sich hinter Sophie, blies kühle Luft auf die wunden Stellen, dann leckte sie – langsame, besitzergreifende Züge über die Striemen, bis zum Arschloch, das sie mit der Zungenspitze umkreiste. Sophie bebte, drückte sich zurück, unfähig, sich zu kontrollieren. „Bitte… leck mich… Mentorin…“, wimmerte sie, Jungfrauenunschuld nun eine ferne Erinnerung, ersetzt durch rohe, disziplinierte Gier.
Elena grinste gegen ihre Haut, tauchte die Zunge tief in Sophies Arsch, fickte das enge Loch mit nassen Stößen, während Finger ihre Fotze fanden – drei jetzt, dehnend, krümmend. „Das ist Oral-Disziplin. Du lernst, jeden Teil deines Körpers zu opfern.“ Sophies Wände krampften, G-Punkt massiert, Klit gezwirnt, bis sie am Rand explodierte. Elena spürte es kommen, zog die Finger raus im letzten Moment, ließ Sophie hängen, winselnd und leer.
„Noch nicht. Du kommst nur, wenn ich es sage.“ Elena stand auf, ihr Tanktop klebte schweißnass an ihren vollen Brüsten, Nippel hart durch den Stoff sichtbar. Sie schnallte den Harness erneut um – diesmal den Originaldildo, neun Zoll pure Vehemenz, immer noch glitschig von früher. Aber sie wollte mehr. „Echtes Sperma, wie ich sagte. Für eine echte Hetero-Lektion.“ Sie griff zum Telefon, tippte eine Nummer – ein Lover aus ihrer Vergangenheit, ein bulliger Typ namens Marco, den sie in Bars gefickt hatte, groß, mit einem Schwanz wie ein Hammer. „Komm her. Jetzt. Loft. Bring Kondome und deine Wut mit.“
Sophie hörte es, Panik flackerte auf. „Elena, nein – bitte, nur du… ich bin deine…“
„Genau. Meine Hure. Und hetero Disziplin bedeutet, Schwänze zu nehmen, wie ich sie nehme. Lerne von der Meisterin.“ Elena positionierte sich vor Sophie, Dildo an ihre Lippen drückend. „Saug, während wir warten. Übe für den echten.“
Sophie öffnete gehorsam, nahm den Schaft tief, Kehle nun trainiert, Gluck-Geräusche erfüllten das Loft, während sie würgte und saugte, Tränen rannen. Elena fickte ihren Mund langsam, genoss die Hingabe, ihre eigene Fotze pochte gegen die Basis.
Zwanzig Minuten später polterte es an der Tür. Marco trat ein – muskulös, tätowiert, Augen hungrig auf die Szene gerichtet: Sophie gefesselt auf der Leinwand, Arsch hoch, Mund voll Dildo. „Verdammt, Elena, was zur Hölle?“, knurrte er, aber sein Schwanz wuchs schon in der Jeans.
„Sie hat versagt. Disziplin. Fick ihre Jungfrauenfotze – warte, nein, sie ist schon entjungfert von mir. Aber mach sie zur Frau. Hart. Ich will zusehen und malen.“ Elena zog den Dildo raus, Sabberfäden hingen, und dirigierte Marco. Er grinste, zog sich aus – sein Schwanz sprang frei, dicker als der Dildo, Adern pulsierend, Eier schwer. Kondom drauf, geschmiert, und er kniete sich hinter Sophie.
„Bitte… nein…“, flüsterte Sophie, aber ihr Körper verriet sie, Fotze tropfte.
Marco packte ihre Hüften, rammte rein – ein brutaler Stoß, der ihre Wände dehnte, füllte, wo Elenas Dildo gewesen war. Sophie schrie, ein Mix aus Schmerz und Ekstase, als er sie hämmerte, Eier klatschten, Tempo gnadenlos. Elena malte fieberhaft, Pinsel flog über eine neue Leinwand, fing den Dreier ein: Sophies verzerrtes Gesicht, Marcos muskulösen Arsch, der zustieß, ihre eigene Hand, die Sophies Klit rieb.
„Nimm den Schwanz, Schlampe! Hetero-Lektion!“, brüllte Marco, ohrfeigte ihren Arsch, während Elena flüstern: „Das ist Disziplin. Spür die Macht, die ich kenne.“ Sophie zerbrach, Orgasmus krachte durch sie, Wände melkten Marcos Schwanz, sie squirted um ihn herum, Farbe und Saft vermischten sich.
Elena nickte, und Marco zog raus, drehte Sophie um – auf den Rücken, Beine gespreizt. Er fickte weiter, jetzt tief in ihre Augen starrend, während Elena auf ihr Gesicht stieg, Fotze ritt ihre Zunge. „Leck mich, während er dich füllt. Oral-Verehrung.“
Sophies Welt war Chaos – Marcos Schwanz hämmerte ihren G-Punkt, Elenas Klit pochte auf ihrer Zunge, Säfte fluteten ihren Mund. Sie schrie in Elenas Fotze, kam wieder, Körper buckelte. Marco grunzte, kam hart ins Kondom, füllte es mit heißem Sperma.
Aber Elena war nicht fertig. „Gib’s mir“, befahl sie Marco. Er zog aus, und Elena nahm das volle Kondom, hielt es über Sophies offene Fotze, kippte den Inhalt rein – dickes, warmes Sperma floss in sie, vermischte sich mit ihrem Saft. „Hetero-Einfüllung. Fühl es, Muse.“
Sophie wimmerte, Finger glitten rein, verteilten es, während Elena sie fingerte, bis sie kam – ein letzter, zerstörerischer Orgasmus, der sie squirten ließ, Sperma und Saft über die Leinwand spritzend.
Marco ging, nachdem Elena ihn mit einem schnellen Blowjob entlohnte – sie saugte ihn sauber, schluckte Rest, hetero wie immer. Allein mit Sophie, löste Elena die Fesseln endgültig. Sie hielt sie