Die Sonne hing tief über dem Strandhaus und warf goldene Strahlen durch die Spitzenvorhänge im Fenster des Gästezimmers. Unten im Erdgeschoss brummte die Familienfeier vor Lachen und klirrenden Gläsern – Mamas berühmte Margaritas flossen in Strömen, Papa grillte Burger auf der Terrasse, Tanten und Onkel erzählten alte Geschichten. Aber hier oben, in der schwülen Enge des Schlafzimmers im zweiten Stock, knisterte die Luft vor einer anderen Art von Hitze. Alex, 28 und gebaut wie eine Gewitterwolke, ragte über seiner Stiefschwester Lena auf, seine breiten Schultern hoben und senkten sich vor unterdrückter Wut. Mit 24 war sie ein Bild purer Versuchung: sonnengeküsste Haut, Kurven, die von einem knappen Bikini-Oberteil und abgeschnittenen Shorts umspannt wurden, die hoch auf ihren straffen Schenkeln saßen, ihr dunkles Haar zerzaust vom Meereswind.
„Glaubst du, du kannst so weiter rumlaufen, Lena? Mich vor allen provozieren?“, knurrte Alex, seine Stimme ein tiefes Grollen, das durch die dünnen Wände vibrierte. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, Adern schwollen an seinen Unterarmen an. Jahre ihrer flirtenden Sticheleien – sie rieb sich in der Küche an ihm, flüsterte anzügliche Sprüche bei Familienessen, diese verstohlenen Blicke, die zu lange dauerten – hatten seine Beherrschung aufgezehrt wie Wellen am Strand. Sie war seine Stiefschwester, verdammt. Verboten. Aber der Groll brodelte, ein giftiger Mix aus Ressentiment und roher Lust, und heute Abend, bei dieser verfluchten Familienfeier, kochte es über.
Lena lehnte sich mit dem Rücken ans Bettende, ihre vollen Lippen verzogen sich zu diesem nervtötenden Grinsen. Sie verschränkte die Arme unter ihren prallen Titten, drückte sie hoch, bis der Bikini gegen das weiche Fleisch spannte. „Ach komm, Alex. Was ist los? Kannst du nicht mal ein bisschen Aufmerksamkeit von deiner kleinen Schwester ertragen? Oder bist du sauer, weil du mich den ganzen Tag angestarrt hast wie ein notgeiler Bock?“ Ihre grünen Augen funkelten vor Trotz, ihre Stimme ein sinnlicher Schnurrton, der ihn herausforderte, durchzudrehen. Sie wusste genau, was sie tat – machte das seit ihrer Teenagerzeit, als ihre Eltern geheiratet hatten. Seine Knöpfe zu drücken war ihr Lieblingsspiel, zuzusehen, wie der brütende Alphatyp unter seiner perfekten Fassade zappelte.
Das war’s. Die Provokation zündete die Lunte. Alex stürzte vor, sein massiger Körper krachte in ihren wie eine Flutwelle. Ein Arm wie ein Stahlklammer schlang sich um ihre Taille, pinnte ihre Hüften ans Bett, während seine andere Hand ihren Mund zuhielt. „Du freche kleine Schlampe“, zischte er, sein Atem heiß an ihrem Ohr. „Ich hab deinen Scheiß jahrelang ertragen. Dich mit jedem Idioten bei diesen Treffen flirten zu sehen, obwohl du mir nie einen Blick gönnst. Aber jetzt ist Schluss.“
Lenas Augen weiteten sich, ein Schockmischt mit der Hitze, die sich zwischen ihren Beinen staute. Sie zappelte gegen ihn, ihr Körper verriet ihren Mut, als seine Härte hart gegen ihren Schenkel drückte – dick, unnachgiebig, ein Versprechen des Sturms. „Mmmph!“, protestierte sie in seine Handfläche, aber ihre Hüften buckelten unwillkürlich, rieben sich an ihm. Das Risiko machte sie an: Eltern plauderten nur eine Etage tiefer, Cousins plantschten im Pool draußen. Ein Schrei, und die Familienfassade würde zerbrechen.
Alex war egal. Seine freie Hand riss das Bikinioberteil zur Seite, legte ihre festen, wogenden Titten frei. Rosa Nippel wurden sofort hart in der stickigen Luft, bettelten um Missbrauch. Er kniff einen grob, drehte ihn, bis sie wimmerte, dann drückte er sie voll aufs Bett. Die Matratze knarrte unter ihrem Gewicht, als er sich rittlings auf ihre Brust setzte, Knie pinnte ihre Arme fest. „Mach deinen verdammten Mund auf“, befahl er und zerrte seine Badehose runter. Sein Schwanz sprang raus – riesig, voller Adern, mindestens 23 Zentimeter pochender Zorn, die Eichel schon glänzend von Vor-Sperma.
Lenas Herz hämmerte, Trotz flackerte in ihrem Blick, obwohl Speichel in ihrem Mund floss. Sie schüttelte den Kopf, Lippen fest hinter seiner Hand verschlossen. „Nein? Glaubst du, du kannst mich provozieren und abhauen?“ Alex lachte dunkel, humorlos. Er zwang ihren Kiefer mit brutalen Fingern auf, bog ihre Zähne auseinander. Ihre Lippen dehnten sich weit um Daumen und Zeigefinger, Speichel tropfte schon aus den Mundwinkeln. „Na also, Göre. Du wirst jeden Zentimeter schlucken, nach dem du gebettelt hast.“
Er wartete nicht. Er setzte die Eichel an ihrem gezwungen offenen Mund an und rammte vor, brutal. Der dicke Kopf prallte an ihren Lippen vorbei, dehnte sie obszön um seine Breite. Lena würgte sofort, ihre Kehle zog sich zusammen, als er auf dem ersten Stoß halb reinsank. „Glurk!“ Der nasse, gurgelnde Laut drang um seinen Schaft, ihre Zunge plattgedrückt unter der Invasion. Speichel blubberte hoch, dick und schlammig, überzog seine Länge, während er ihr Haar zu einem eisernen Zopf packte und ihren Kopf vorzog.
„Fick ja – nimm ihn, du provozierende Hure“, grunzte Alex, seine Hüften schnappten rhythmisch. Jeder brutale Stoß drang tiefer, ihre Kehle wölbte sich sichtbar mit der Umrisse seines Schwanzes. Lenas Augen tränten, Mascara rann in schwarzen Bächen über ihre Wangen, aber ihr Körper bog sich unter ihm, ihre Fotze zog sich leer zusammen. Das Brennen im Kiefer, die erdrückende Fülle – Qual mit Ekstase gemischt, Jahre angestauter Spannung explodierten in diesem verbotenen Akt. Sie war seine Stiefschwester, das Mädchen, das er gleichermaßen gehasst und begehrt hatte, und jetzt war sie seins, um sie zu zerstören.
Unten brach Gelächter aus – jemand erzählte einen Witz über alte Familienurlaube. Alex erstarrte für einen Sekundenbruchteil, Schwanz bis zum Anschlag in ihrer zuckenden Kehle. Lenas Nase drückte gegen seinen gestutzten Schamhaar, ihre Lippen küssten seine Wurzel, Kehle krampfte in verzweifelten Schlucken. Er spürte ihren Puls flattern um ihn, ihr Würgereflex melkte seinen Schaft wie ein samtenes Schraubstock. Die Gefahr machte ihn noch härter. „Hörst du das? Mama fragt sich wahrscheinlich, wo wir sind“, flüsterte er heiser und rieb tiefer. „Aber du stoppst das nicht. Nicht, bis du jeden Tropfen geschluckt hast.“
Er zog sich langsam zurück, ihre Kehle schlürfte gierig um die zurückweichende Länge, dicke Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit seinem glänzenden Schwanz. Lena rang nach Luft, hustete Speichelstränge hoch, die auf ihr Kinn und ihre Titten klatschten. „Alex… fick… wir können nicht –“ Aber ihre Worte lösten sich in ein ersticktes Gurgeln auf, als er wieder reinschlug, diesmal schneller, fickte ihr Gesicht mit kolbenhafter Präzision. Ihr Kopf wippte hilflos in seinem Griff, Wangen hohl vor Saugkraft, Speichel floss in salzigen Bächen ihren Hals runter.
Der Bettrahmen rasselte leise, ein gefährliches Trommeln auf den Dielen. Alex genoss es, seine Eier klatschten nass gegen ihr Kinn. „Sieh dich an – freche kleine Füchsin wird zum Sperma-Mülleimer. Das wolltest du doch, oder? All die Male, wo du dich vor mir gebückt hast, deinen Arsch gewackelt hast. Gib’s zu.“ Er unterstrich den Befehl mit einem besonders fiesen Stoß, seine Eichel brach in ihre Speiseröhre ein, ließ sie wölben wie bei einer Schlange.
Lenas Hände, kurz frei, krallten in seine Schenkel – nicht um wegzustoßen, sondern um ihn näher zu ziehen. Ihre Nägel gruben sich in seine Haut, hinterließen rote Striemen, während gedämpfte Stöhne um seinen Schaft vibrierten. „Mmmph – ja! Fick meine Kehle, du Arsch!“ Die Worte waren undeutlich, speichelverschmiert, aber die Kapitulation klar. Ihre Fotze pochte, durchnässte ihre Shorts, der Stoff dunkel vor Geilheit. Sie hatte ihn hierher getrieben, ihre Unabhängigkeit auf diesen kranken Kick gesetzt, und jetzt war sie verloren darin.
Alex’ Beherrschung zerfranste. Schweiß perlte auf seinem geriffelten Bauch, tropfte auf ihr Gesicht, während er das Tempo hochjagte. Ihre Kehle war ein glitschiges, zerstörtes Chaos – gerötet, geschwollen, klaffend bei jedem Zurückziehen. Er zwang sie, es so zu halten, starrte runter auf das obszöne Bild: das hübsche Gesicht seiner Stiefschwester verzerrt, Lippen geschwollen und blau, Augen rollten in seligem Nebel. „Ich flut die Öffnung, Lena. Lass dich mit meiner Ladung gurgeln wie die Familiennutte, die du bist.“
Sie saugte ihre Wangen tiefer ein, Zunge wirbelte verzweifelt unter seinem hämmernden Schaft, trieb ihn an. Das Zimmer stank nach Sex – salziger Moschus, ihre triefende Fotze, sein Schweiß. Stimmen drangen wieder hoch: „Alex? Lena? Die Burger sind fertig!“ Papas Ruf, ahnungslos und fröhlich.
Das war’s. Alex brüllte stumm, Hüften verschwammen im Jagd nach Erlösung. Sein Schwanz schwoll noch dicker an, dehnte ihre Kehle ans Limit. Lena gurgelte, würgte am stetig quillenden Vor-Sperma, ihr Körper bebte am Rand. Mit einem letzten, brutalen Stoß explodierte er.
Heiße, dicke Spermastränge schossen direkt in ihre Kehle, zwangen sie zu krampfhaften Schlucken oder zu ertrinken. „Fick – nimm alles!“ Sperma blubberte um seinen Schaft hoch, quoll aus ihren Nasenlöchern in peinlichen Schüben, mischte sich mit dem endlosen Speichel. Sie gurgelte es, die nassen, glucksenden Laute obszön, während sie gierig schluckte, ihre Augen auf seine gerichtet in tränenfeuchter Unterwerfung. Strahl um Strahl bemalte ihre Innereien, seine Eier zogen sich gegen ihr Kinn zusammen, bis er leer war und die letzten Tropfen rauspresste.
Er hielt sie da, aufgespießt und überlaufend, bis ihre Lungen brannten. Erst dann zog er mit einem schmutzigen Plopp raus, ihre Kehle roh und offen, Sperma und Speichel troffen in eine Pfütze auf die Laken. Lena hustete wild, spuckte Klumpen seines Safts auf ihre Titten, aber ihr Lächeln – schief, siegessicher – war pure Füchsin. „Mehr… Bruder. Hör jetzt nicht auf.“
Alex’ Brust hob sich keuchend, Schwanz noch halbhart und zuckend. Der Zorn war nicht gestillt; er war zu etwas Hungrigerem geworden. Er wälzte sie grob um, zerrte ihre Shorts runter und legte ihre triefende Fotze und ihren engen Arsch frei. „Oh, wir sind noch lange nicht fertig, Sis. Ganz und gar nicht.“
Ihre freche Unabhängigkeit brach auf, Lena drückte ihren Arsch zurück, bot sich dar wie ein Opfer. Die Familienfeier dröhnte unten weiter, aber hier oben loderte ihr Geheimnis. Alex’ Hand knallte auf ihre Backe, der Klatscher hallte scharf – die Haut rötete sich sofort. „Gefällt dir das? Meine Fickpuppe zu sein, während Mama und Papa das glückliche Familienleben spielen?“
„Ja – bestraf mich, Alex!“, keuchte sie, Säfte rannen ihre Schenkel runter. Er hatte ihr Gesicht in den Abgrund gefickt, aber ihr Körper schrie nach mehr. Er spreizte ihre Backen, spuckte auf ihr zuckendes Loch, rieb seine Eichel dran – kein Gleitmittel, kein Erbarmen. Jahre Groll verlangten totale Eroberung.
Unten klapperten Teller. Die Zeit tickte. Alex zögerte nicht. Er rammte in ihren Arsch mit einem wilden Stoß, versenkte die Hälfte seiner Länge in ihrem zuckenden Ring. Lena schrie ins Kissen, das Brennen war exquisit, ihre Wände wellten sich um die Eindringung. „Zu groß – fick, das reißt mich entzwei!“ Aber ihre Hüften drückten zurück, gierig nach dem Schmerz.
„Halt die Klappe und nimm den Schwanz deines Bruders“, knurrte er und schlug wieder zu – härter, Striemen hoben sich. Er knallte bis zum Anschlag rein, eierntief in ihren Därmen, die enge Hitze melkte ihn zurück zur vollen Härte. Das Bett ächzte protestierend, als er ein bestrafendes Tempo anschlug, jeder Stoß zog Wimmern aus ihrer Kehle. Ihre Fotze weinte unberührt, Kitzler geschwollen und bettelnd.
Alex langte um sie rum, kniff ihren Kitzler brutal, rollte ihn zwischen Fingern, glitschig von ihrem Speichel. „Komm für mich, Schlampe. Zeig mir, wie sehr du es liebst, mir zu gehören.“ Lena zersplitterte, ihr Orgasmus riss durch sie wie Blitz – Wände krampften, sie spritzte heiß auf die Laken. Sie biss ins Kissen, um ihre Schreie zu dämpfen, Körper zuckend, während er ihren Arsch gnadenlos durchrammte.
Aber er war nicht fertig. Er zog raus, wälzte sie auf den Rücken, Beine weit gespreizt. Ihre Löcher klafften – Kehle roh, Arsch blinzelte, Fotze glänzte. „Bettle darum in deiner Fotze. Sag mir, du bist meine Stiefschwester-Nutte.“
„Bitte, Alex – fick meine Fotze! Züchte deine kleine Sis!“ Die Worte purzelten raus, tabu und verzweifelt.
Er hämmerte heim, ihre glitschigen Schamlippen teilten sich leicht um seine Breite. Der Winkel war brutal, Eichel prallte bei jedem Stoß gegen ihren Muttermund. Lenas Titten wippten wild, Nippel wundgescheuert von vorher. Alex beugte sich runter, erwischte einen mit den Zähnen, biss zu, bis sie quietschte. Seine Hüften waren ein Wirbel, das nasse Schmatzen ihrer Verbindung ohrenbetäubend im kleinen Zimmer.
Stimmen riefen wieder – näher jetzt, Schritte auf der Treppe? Das Risiko steigerte alles. Alex fickte sie wie besessen, eine Hand um ihre Kehle, drückte gerade genug, dass ihr Blick flackerte. „Ich füll deinen Schoß, Lena. Riskier alles – unsere Eltern, die Familie. Du gehörst mir.“
Sie krallte seinen Rücken, Beine schlangen sich um ihn, Fersen gruben sich ein. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, zog sich straff. „Ja – spritz rein! Nimm deine Füchsin!“
Als die Türklinke leise klapperte – jemand checkte die Zimmer? – explodierte Alex wieder, flutete ihre Fotze mit sengendem Samen. Lena folgte, schrie stumm, melkte jeden Tropfen, während Sperma überquoll und ihren Arsch runterlief.
Sie brachen zusammen, keuchend, Körper verschwitzt und sündig verschlungen. Aber das Feuer war nicht gelöscht. Als die Stimmen unten verklangen, wurden Alex’ Augen dunkel vor Versprechen. „Das ist erst der Anfang, Sis. Die Feier dauert noch zwei Tage.“
Lena grinste durch geschwollene Lippen, ihre Hand streichelte seinen erschlafften Schwanz zurück zum Leben. „Dann zerstör mich bei jeder Gelegenheit.“
Die Sonne war schon untergegangen, und das Strandhaus rockte richtig bei der Familienfeier. Lichterketten baumelten über der Terrasse, wo Onkel und Tanten bei lauter Musik abgingen, Margaritas in der Hand, während die jüngeren Cousins ums Lagerfeuer rumkicherten und Marshmallows rösteten. Der Geruch von gegrilltem Fleisch hing in der Luft, gemischt mit Salzluft und dem fernen Rauschen der Wellen. Unten war alles total idyllisch und unschuldig – das perfekte Familienbild. Oben im zweiten Stock sah die Welt ganz anders aus: roh, schweißnass und total verboten.
Alex guckte runter auf Lena, ihr Körper zitterte noch von ihrem letzten Orgasmus, Sperma quoll aus ihrer ausgeleierten Fotze raus und vermischte sich mit ihrem Saft auf den Laken. Ihre grünen Augen funkelten vor Herausforderung, ihre Hand umfasste seinen Schwanz, streichelte ihn langsam und fest, bis er wieder hart pochte und anschwoll. „Zerstör mich jedes Mal, Bruder“, flüsterte sie, ihre Stimme total heiser von der Kehle, die er missbraucht hatte. „Mach mich zu deiner geheimen Schlampe. Lass sie spüren, was wir treiben, ohne dass sie’s je kapieren.“
Der Gedanke machte ihn sofort wieder geil. Alex packte ihr Handgelenk, drückte es über ihren Kopf ans Kopfbrett und pinnte sie fest. „Du willst erwischt werden, oder? Willst du, dass Mama reinkommt und sieht, wie ihr Stiefsohn seine kleine Göre vollspritzt?“ Er beugte sich runter, saugte brutal an einem ihrer wunden Nippel, biss rein, bis sie laut aufkeuchte – so laut, dass man’s durch die Tür hören könnte. Lena bog sich ihm entgegen, ihre freie Hand krallte in sein Haar und zog ihn näher ran.
„Genau das will ich“, hauchte sie, ihre Zunge leckte über seine Ohrmuschel. „Fick mich so hart, dass ich morgen nicht mehr laufen kann. Lass mich mit deinem Sperma in mir runtergehen und Onkel Hans die Hand schütteln.“ Ihre Worte waren wie Gift und Honig zugleich, trieben ihn an. Alex ließ ihr Handgelenk los, nur um beide Hände unter ihren Arsch zu schieben, sie hochzuheben wie eine Stoffpuppe. Er trug sie zum Fenster, drückte ihren Rücken gegen die Scheibe, die Spitzenvorhänge raschelten dabei. Von hier hatten sie Blick auf die Terrasse – Papa wendete Burger, Mama schenkte Getränke nach, total ahnungslos.
„Guck hin, Sis“, knurrte er und spreizte ihre Beine weit auseinander. Sein Schwanz, jetzt voll hart und glitschig von ihrem gemischten Saft, rieb sich an ihrer tropfenden Spalte. „Guck zu, wie die Familie feiert, während ich dich aufspieße.“ Ohne Vorwarnung rammte er zu, versenkte sich bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Lena schrie auf, der Laut gedämpft von seiner Hand über ihrem Mund. Die Scheibe vibrierte hinter ihr, ihr Arsch drückte Abdrücke in den Vorhangstoff. Jeder Stoß war wie ein Hammer, seine Hüften klatschten gegen ihre Schenkel, das nasse Schmatzen ihrer Fickerei hallte durchs Zimmer.
Ihre Titten wippten wild rum, Nippel streiften die raue Spitze der Vorhänge und sandten Funken durch ihren Körper. Alex hielt sie easy, seine Muskeln spannten sich an, während er sie hochhob und fallen ließ, sie aufspießte wie ein Fleischspieß. „Spürst du das? Deine Fotze saugt mich rein, als wärst du dafür gemacht – für den Schwanz deines Stiefbruders.“ Lena nickte wie verrückt, Augen auf die Terrasse gerichtet, wo Cousin Tim gerade ein Bier aufmachte. Die Gefahr war total geil; ein falscher Laut, ein Schatten am Fenster, und alles wäre aufgeflogen.
Er drehte sie um, drückte ihr Gesicht gegen die Scheibe, sodass ihre Titten plattgedrückt wurden, Nippel hart gegen das kühle Glas. Ihre Hände suchten Halt, spreizten sich, während er ihren Arsch packte und wieder in ihre Fotze rammte – jetzt tiefer, der Winkel total gnadenlos. „Guck runter, Lena. Sieh, wie Papa lacht. Stell dir vor, er schaut hoch und sieht, wie ich dich zerficke.“ Seine Finger gruben sich in ihre Backen, spreizten sie weit, ein Daumen kreiste um ihr ausgeleiertes Arschloch, das noch pochte von der letzten Runde. Er spuckte drauf, drückte den Daumen rein, fickte es im Takt mit seinem Schwanz.
Lena wimmerte, ihr Atem beschlug das Glas in unregelmäßigen Flecken. „Fick – ja, Alex! Finger meinen Arsch, während du mich vollpumpst. Mach mich kaputt!“ Ihr Körper bebte, Säfte rannen ihre Schenkel runter, tropften auf den Holzboden. Der Rhythmus wurde total animalisch, Alex’ Eier klatschten gegen ihre Klit, rieben sie roh bei jedem Stoß. Sie kam hart, ihre Wände melkten ihn wie ein Schraubstock, sie spritzte um seinen Schaft rum, benetzte seine Schenkel. Aber er hörte nicht auf, fickte durch ihren Orgasmus durch, dehnte sie weiter aus.
Schließlich zog er raus, sein Schwanz glänzend und tropfend. „Nicht kommen, Sis. Noch nicht.“ Er zerrte sie runter auf den Boden, auf alle Viere, Gesicht zum Fenster. „Krabbel hin, zeig mir deinen Arsch.“ Lena gehorchte, ihr Körper ein Wrack aus Schweiß und Säften, kroch gehorsam, wackelte mit dem Hintern wie eine läufige Hündin. Alex kniete sich hinter sie, schlug ihr dreimal hart auf die Backen – rote Handabdrücke blühten auf, das Klatschen war laut im Raum. „Lauter, Schlampe. Lass sie hören.“
Unten drehten sie die Musik auf, übertönten das meiste, aber das Risiko blieb. Er rammte seinen Schwanz zurück in ihren Arsch, diesmal trocken und brutal, kein Spucke, nur rohe Reibung. Lena jaulte, biss sich auf die Lippe, bis Blut perlte, aber drückte zurück, schluckte ihn gierig. „Dein Arsch ist enger als je, nach all dem Missbrauch“, grunzte er, packte ihre Hüften und hämmerte los. Jeder Stoß trieb sie vorwärts, ihre Knie scheuerten auf dem Boden, Titten schwangen pendelnd. Seine Hand schoss vor, kniff ihren Kitzler, zwirbelte ihn, während die andere in ihr Haar fuhr und ihren Kopf nach hinten riss.
„Sag es – sag, dass du meine Inzest-Fotze bist. Dass du jeden Familienurlaub für meinen Schwanz lebst.“ Lenas Worte kamen stoßweise, erstickt vor Geilheit. „Ja! Ich bin deine Stiefschwester-Schlampe, Alex! Fick mich kaputt, züchte mich vor allen!“ Die Worte explodierten aus ihr, als ein weiterer Orgasmus sie schüttelte, ihr Arsch krampfte um ihn, melkte ihn gnadenlos. Alex brüllte leise, pumpte tiefer, füllte ihren Darm mit einem zweiten Schwall heißem Sperma, das überquoll und ihre Backen runterlief.
Sie brachen zusammen auf dem Boden, atemlos, aber die Nacht war noch jung. Alex zog sie hoch, wischte sie grob mit einem Handtuch ab – nicht aus Mitleid, sondern um sie wieder nutzbar zu machen. „Runter zu den anderen. Benimm dich. Aber ich will dich nass und bereit, wenn ich dich hole.“ Lena nickte, zog ihre Shorts hoch über das klebrige Chaos zwischen ihren Beinen, band ihren Bikini notdürftig zu. Ihr Gesicht war knallrot, Lippen geschwollen, Mascara verschmiert – sie sah aus wie nach einem wilden Tag am Strand, nicht nach einer Stunde brutaler Inzest-Ficks.
Sie schlichen die Treppe runter, mischten sich ein, Lenas Lachen hell und fake, während Sperma in ihr pochte. Alex beobachtete sie, wie sie mit Cousins flirtete, sich vorbeugte, um Teller zu reichen, ihren Arsch wackeln ließ. Der Groll loderte neu auf. Später, als die Feier ruhiger wurde und Grüppchen sich bildeten, nickte er ihr zu. „Pool“, flüsterte er. Sie entschuldigte sich, „frische Luft schnappen“, und verschwand nach draußen.
Der Pool leuchtete türkis im Mondlicht, der Strand nur ein paar Meter entfernt. Die Familie war drinnen, Musik gedämpft, aber Türen offen – jeder konnte rauskommen. Alex folgte ihr, packte sie am Arm, zerrte sie ins tiefe Ende des Pools. Das Wasser war kühl, ein Schock gegen ihre erhitzte Haut. Er drückte sie unter Wasser, hielt sie fest, während seine freie Hand ihre Shorts runterriss. „Schwimm nackt für mich, Hure.“ Lena tauchte auf, hustend, lachend, zog sich aus, ihr Körper glänzte im Poollicht.
Er fickte sie im Wasser, erst stehend, ihre Beine um seine Taille, sein Schwanz glitt easy in ihre sperma-gefüllte Fotze. Wellen plätscherten gegen die Beckenwände, bedrohlich laut. „Leiser, oder sie hören uns.“ Aber er stieß härter, Wasser spritzte hoch. Sie ritt ihn, Titten hüpften aus dem Wasser, Nippel hart von der Kälte. „Fick mich tiefer, Bruder – lass mich schreien!“ Ein Onkel rief von drinnen nach Bier – nah genug, um zu hören.
Alex drehte sie, drückte sie gegen den Poolrand, nahm ihren Arsch wieder, Wasser als Gleitmittel. Seine Finger in ihrer Fotze, drei auf einmal, dehnten sie, während er pumpte. Lena biss in ihren Arm, um nicht zu jaulen, kam squirting ins Wasser, Wolken von Saft breiteten sich aus. Er folgte, füllte ihren Arsch erneut, zog raus und ließ sie seinen Schwanz sauberlecken – unter Wasser, ihre Lippen saugten gierig, Blasen stiegen auf.
Zurück drinnen, getrennt, spielten sie ihr Spiel. In der Nacht, als alle schliefen, schlich Alex in ihr Zimmer. Die Wände dünn, Betten quietschend. Er weckte sie mit seinem Schwanz an ihren Lippen, fickte ihr Gesicht stumm, bis sie schluckte. Dann ritt sie ihn umgekehrt, Arsch wackelnd, während er zusah, wie ihr Körper im Mondlicht glänzte. „Morgen wieder, Sis. Frühstück, Pool, Strand – überall.“
Am nächsten Tag ging die Tortur von vorne los. Beim Frühstück saßen sie nebeneinander, unschuldig quatschend, während sein Fuß ihre Schenkel hochfuhr, Zehen in ihre Shorts drückten, ihren Kitzler rieben. Lena errötete, presste die Beine zusammen, Säfte sickerten durch. „Braver Bock“, flüsterte sie. Später am Strand, während die Familie picknickte, zerrte er sie in die Dünen. Sand biss in ihre Knie, als er sie doggy nahm, Mund zugehalten, Möwe schrie über ihnen. „Nimm meinen Samen, während sie Hotdogs essen.“
Jeder Moment war eine Chance: Im Bad, wo er sie gegen die Dusche presste, Wasser übertönte ihre Schreie; in der Garage, über dem Kofferraum, Werkzeug klapperte; sogar in der Küche nachts, während die Eltern fernsahen, ihr Arsch auf der Theke, sein Schwanz in ihrer Fotze, ein Finger warnend an den Lippen.
Am letzten Abend, bei der Abschiedsparty, explodierte alles. In einem ungenutzten Zimmer, Tür angelehnt, fickte er sie in jeder Öffnung – Kehle, Fotze, Arsch – rotierend, bis sie ein sabberndes, spritzendes Wrack war. Sperma floss aus allen Löchern, sie leckte es auf, bettelte um mehr. „Ich bin dein für immer, Alex. Nächste Feier… härter.“
Als die Autos packten, saßen sie nebeneinander im Fond, Hände verstohlen unter der Decke, sein Finger in ihr, ihr Daumen über seiner Eichel. Die Familie winkte, ahnungslos. Ihr Geheimnis brannte heißer als je, ein Versprechen unendlicher, verbotener Nächte.
Zwei Wochen später, ein Anruf: „Nächstes Wochenende, Eltern weg. Komm her, Bruder. Zerstör mich richtig.“ Alex grinste. Die Lunte war angezündet – für immer.