Strand-Deepthroat: Schüchternes Weib würgt

Die Sonne hing tief über dem Sunset Sands Resort und malte den Himmel in feurigen Orangen und Pinktönen, die genau zum wilden Puls des Strands darunter passten. Die Luft vibrierte vor Lachen, tosenden Wellen und dem rhythmischen Klatschen von Volleybällen, die in den Sand knallten. Überall am Ufer tummelten sich Urlauber – gebräunte Körper in knappen Badeanzügen, Familien gemischt mit lauten Gruppen von College-Kids –, total ahnungslos gegenüber der elektrischen Spannung, die zwischen Sophia und ihrem Mann Alex aufbaute.

Sophia war immer die Schüchterne gewesen, der ruhige Bibliothekar-Typ mit Porzellanhaut, weichen Kurven, die von einem schlichten schwarzen Bikini umspannt wurden, der ihre vollen D-Körbchen-Titten und den prallen Schwung ihrer Hüften kaum versteckte. Mit 32 hatte sie vor fünf Jahren Alex geheiratet, angezogen von seiner dominanten Präsenz wie eine Motte vom Feuer. Er war groß, breitshouldrig, mit sonnengeküssten Muskeln von Jahren Surfen und Gym, sein dunkles Haar zerzaust vom Meereswind. Hinter verschlossenen Türen beherrschte er sie total – fesselte sie, schlug ihr den Arsch rot, fickte sie, bis sie vor Geilheit weinte. Aber hier draußen, vor Publikum? Sophias versteckte Ausstellungs-Lust brodelte, ein verbotenes Feuer, das Alex liebte zu schüren.

Sie hatten in einem spontanen Volleyball-Spiel mitgemacht, mit einer Mischung aus Resort-Gästen: Frat-Bros, die Bälle wie Profis reinhämmerten, kichernde Mädels in Bikinis, die sich für Saves in den Sand warfen, und ein paar ältere Paare, die von der Seite anfeuerten. Sophias Team führte um zwei Punkte, ihr Herz raste nicht nur vom Spiel, sondern von Alex’ heißen Blicken. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, um einen Ball zu retten, fraß er mit den Augen, wie ihr Bikini-Slip sich zwischen ihren prallen Arschbacken verkeilte. „Gutes Mädchen“, knurrte er leise, wenn sie punkten, seine Stimme voller Versprechen.

Das Spiel hatte eine Pause, die Spieler holten sich Wasser und suchten Schatten. Alex packte Sophias Handgelenk und zerrte sie hinter einen lockeren Haufen Strandsonnenschirme, die null richtige Deckung boten. Die Menge war dick – vielleicht fünfzig Leute in Rufweite, das Volleyballnetz nur sechs Meter entfernt. Seine Augen glänzten vor teuflischer Absicht, dieses dominante Grinsen auf den Lippen. „Auf die Knie, Schlampe“, knurrte er leise, seine Stimme ein Grollen, das Schauer direkt in ihre Fotze jagte. „Bedien mich. Hier und jetzt. Deepthroat diesen Schwanz wie die gehorsame Ehefrau, die du bist.“

Sophias Atem stockte, ihre Wangen wurden knallrot. „Alex, bitte… die Leute sehen uns“, flüsterte sie und linste zur Menge. Eine Gruppe junger Kerle lachte in der Nähe, Frauen in Tangas schlenderten vorbei, Kids bauten Sandburgen einen Steinwurf entfernt. Ihre Fotze zog sich trotzdem zusammen vor Panik, dieser schmutzige Kick zündete. Sie hatte davon fantasiert – öffentlich benutzt zu werden, wie eine Hure bloßgestellt –, aber Realität? Herz hämmerte wie verrückt, Nippel wurden hart unter dem Bikini-Top, sie sank auf die Knie in den heißen Sand. Die Körner bissen in ihre Haut, ein raues Andenken an ihre Unterwerfung.

Alex zögerte nicht. Seine Badeshorts runter in Nullkommanix, sein dicker, adrig pulsierender Schwanz sprang raus – neun Zoll pure, harte Geilheit, die fette Eichel schon glänzend vor Vor-Sperma. Er pochte bedrohlich, forderte Anbetung. „Mund auf, Sophia. Zeig diesen Fremden, was für eine gute kleine Schwanzlutscherin du bist.“ Er packte eine Handvoll ihres langen, kastanienbraunen Haars, riss ihren Kopf zurück, zwang ihren Blick hoch zu ihm. Tränen stachen in ihren Augen vom Ziehen, aber ihr Mund wurde feucht, Lippen öffneten sich gehorsam.

Der erste Druck seiner Eichel an ihren Lippen war wie Strom. Sophia dehnte ihren Kiefer weit, der salzige Geschmack seiner Haut flutete ihre Sinne, als sie die Spitze einsaugte. „Genau so, Baby. Tief rein.“ Alex stieß vor, nicht sanft, rammte die Hälfte seines Schafts in ihren warmen, nassen Mund. Sie würgte sofort, Kehle krampfte um die Invasion, Speichel quoll hoch und tropfte von ihrem Kinn. Ihre Hände flogen instinktiv zu seinen muskulösen Schenkeln, Nägel gruben sich rein, während sie gegen den Drang ankämpfte, zurückzuweichen.

Aber Alex besaß sie. „Keine Hände. Nur Mund. Würg dran.“ Er zog ihr Haar fester, drückte ihre Nase zu seinem gestutzten Busch. Sophias Augen tränten, Mascara drohte zu verschmieren, als sein Schwanz ihre Mandeln malträtierte. Glurk-glurk-glurk – die nassen, schmutzigen Geräusche hallten lauter als die Wellen, zogen die ersten Blicke auf sich. Ein Paar in der Nähe blieb stehen, dem Mann klappte die Kinnlade runter, seine Frau schlug die Hand vor den Mund in gespieltem Schock, bevor ein listiges Grinsen kam.

„Verdammt, schaut mal hin“, rief eine Stimme aus der Volleyball-Gruppe. Es war Jake, ein arroganter Surfer-Typ aus ihrem Spiel, seine Kumpels drängten näher. „Deine Frau gibt ’ne Hammer-Show, Mann!“

Alex grinste, pumpte ihr Gesicht jetzt gleichmäßig, Hüften knallten mit kontrollierter Kraft. „Stimmt genau. Deepthroat-Königin. Oder, Schlampe?“ Er riss sie von seinem Schwanz mit einem Plopp, Speichelfäden verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seinem glänzenden Schaft. Sophia rang nach Luft, hustete, Sabber spritzte auf ihre wogenden Titten. Das Bikini-Top spannte, eine Brustwarze lugte raus. „Antworte ihm.“

„J-ja“, stammelte sie, Stimme heiser, Gesicht brannte unter einem Dutzend Augen. Die Menge wuchs – Handys kamen raus, Geflüster wurde zu Jubel. „Ich… ich bin seine Deepthroat-Schlampe.“

„Beweis es.“ Alex rammte zurück rein, fickte ihren Schädel mit brutaler Rhythmik. Sophia saugte die Wangen ein, Zunge wirbelte verzweifelt unter seinem adrigen Schaft, während er bis zum Würgereflex und drüber stieß. Ihre Kehle wölbte sich sichtbar bei jedem Stoß, eine geile Umrisse seines Schwanzes verzerrte ihren Hals. Speichel floss wie aus dem Hahn, durchnässte Kinn, tropfte in dicken Bächen auf ihren Ausschnitt, machte ihre Haut glänzend. Gack! Glorp! Das schlabbrige Konzert schwoll an, ihr Würgen wurde rhythmisch, fast musikalisch.

Fremde kamen näher, ein Halbkreis bildete sich um sie. Eine üppige Rothaarige in einem Mikro-Bikini leckte sich die Lippen, knetete ihre eigenen Titten. „Heilige Scheiße, die nimmt alles. Was für eine versautes Eheweib.“ Ihr Freund nickte, sein Slip beulte sich. „Wette, sie schluckt jeden Tropfen.“

Sophias Demütigung explodierte, ihre Fotze pochte vor schmutziger Geilheit. Säfte durchnässten ihren Bikini-Slip, der Stoff klebte durchsichtig an ihrer glattrasierten Spalte. Jeder Stoß in ihre Kehle ließ ihre Klit zucken – Alex’ Eier klatschten auf ihr Kinn, die nassen Schläge zogen Gejohle von der wachsenden Menge. Zwanzig Leute jetzt, dann dreißig. Ein Dad verdeckte die Augen seines Kindes, schaute aber selbst hin, seine Frau murmelte: „Wünschte, du würdest mich das machen lassen.“

Alex genoss es, seine freie Hand zwirbelte Sophias freie Brustwarze, kniff hart genug, dass sie quietschte, um seinen Schwanz rum. „Hörst du das, Baby? Die lieben es, dich würgen zu sehen. Härter in ihre Kehle? Ja?“ Er machte es, packte ihren Kopf mit beiden Händen, benutzte ihren Schädel wie eine Fotzenpuppe. Sophias Welt schrumpfte auf das endlose Stampfen – einatmen, würgen, schlucken, wiederholen. Ihr Kiefer schmerzte, Lippen am Limit, aber die Bloßstellung trieb sie an. Sie war ein Spektakel, eine öffentliche Pissrinne für ihren Mann.

Ein kecker Zuschauer, ein tätowierter Hüne in Boardshorts, trat näher. „Darf ich näher ran? Mann, ihr Mund ist ’n Staubsauger.“ Alex lachte, wurde nicht langsamer. „Guck genau hin. Die hat keinen Aus-Knopf.“ Sophias Augen huschten hoch, trafen den hungrigen Blick des Fremden, als Alex sie eier-tief reinschob. Ihre Nase grub sich in seinen Moschus, Kehle melkte ihn unwillkürlich. Halten… halten… Lungen brannten, Sicht flackerte, bis er rauszog, sie spucken und husten ließ, einen dicken Klumpen Sabber auf ihre Titten landete.

„Schau dir den Dreck an“, spottete Alex, schmierte ihn mit seiner Eichel über ihr Gesicht. „Dreckige Strandnutte. Bettel um mehr vor deinen Fans.“

Die Menge johlte, Handys filmten jede erniedrigende Sekunde. Sophias Hemmungen zerbrachen, Stimme brach, als sie keuchte. „Bitte, Alex… fick meine Kehle. Nutz mich. Lass sie alle sehen, was für ’ne Schlampe ich bin.“ Ihre Hände zitterten, juckten, ihre triefende Fotze zu berühren, aber sie gehorchte – keine Hände.

Alex knurrte animalisch, rammte zurück rein. Diesmal volle Pulle, Hüften verschwammen, als er ihr Gesicht in den Sand fickte. Sophias Knie gruben tiefer, Körper schaukelte unter der Kraft, Titten hüpften wild – das Oberteil jetzt ganz gelöst, baumelte frei für alle Blicke. Sabber flog in Bögen, klatschte in den Sand, ihr Gurgeln wurde zu verzweifelten Stöhnen. Die Menge drängte enger, eine Wand aus Körpern – Kerle rieben Beulen, Weiber fingert an Bikini-Rändern, alle hypnotisiert von der Hetero-Hitze.

„Fick ja, würg sie aus!“ brüllte Jake, seine Crew stimmte ein: „Deep-throat! Deep-throat!“ Sophias Fotze krampfte bei der Erniedrigung, ein Orgasmus baute sich rein aus Scham auf. Sie war entblößt, besessen, das dreckige Geheimnis ihrer Ehe offenbart. Alex’ Schwanz schwoll an, Adern pochten auf ihrer Zunge. „Flut die Kehle, Baby. Schluck alles, während sie gucken.“

Aber er hielt sich zurück, zog es hin, riss ihr Haar, um ihr Gesicht rumzuparadieren. „Lächeln für die Kamera, Ehefrau.“ Blitze knipsten, ihr sabberverschmiertes Grinsen verewigt. Eine Frauenstimme schnurrte nah: „Ich würde morden für so ’nen Mann. Lass mich nächstes Mal knien?“

Sophias Kopf drehte sich, Scham wandelte sich in Ekstase. Noch ein brutaler Stoß, und sie kam – hart – ohne Berührung, Fotze melkte sich, Säfte rannen ihre Schenkel runter in den Sand. Gedämpfte Schreie vibrierten um Alex’ Schwanz, während ihr Körper bebte, die Menge applaudierte explosionsartig. „Die ist von Schwanzlutschen gekommen! Was ’ne Hure!“

Alex lachte dunkel, hämmerte schneller. „Das ist mein Mädchen. Jetzt nimm deinen Lohn.“ Seine Eier zogen sich zusammen, Schwanz explodierte wie ’n Geysir. Dicke Stränge Sperma knallten direkt in ihre Kehle, zwangen sie zum Gurgeln. Überschuss quoll aus Nase, streifte ihr Gesicht in perligem Weiß. Er zog mittendrin raus, malte Lippen, Wangen, Titten – markierte sie öffentlich.

Sophia sackte auf ihre Fersen, keuchte, Sperma und Sabber ’ne glänzende Maske. Die Menge tobte, einige klatschten, andere zerstreuten sich mit dreckigen Komplis. „Beste Show am Strand!“ „Kommt später Volleyball spielen – bringt die Frau mit!“

Alex zerrte sie am Arm hoch, verstaute seinen immer noch harten Schwanz. Ihr Bikini war im Arsch – Top hing runter, Slip nass, Körper ’ne Leinwand ihrer Sauerei. „Gutes Mädchen“, murmelte er, küsste besitzergreifend ihre spermaverschmierten Lippen. „Aber wir sind noch nicht fertig. Das war nur der Vorspeise.“

Sophias Beine wackelten, Herz hämmerte, Hemmungen in Fetzen. Fremde Augen klebten, ihre Bloßstellung komplett. Doch als Alex sie zurück zum Volleyballspiel führte, Hand besitzergreifend auf ihrem Arsch, loderte das Feuer heißer. Sie hatte vor Scham gewürgt, aber Gott, sie wollte mehr – bettelte stumm darum, als die Menge wich, flüsterte über die schüchterne Ehefrau, die zur öffentlichen Schlampe wurde.

Das Spiel ging weiter, aber die Stimmung hatte gekippt. Teamkollegen high-fiveten Alex mit Zwinkern, Jake warf Sophia den Ball mit ’nem Grinsen zu: „Netter Aufschlag vorhin. Bereit für Runde zwei?“ Sie wurde rot, fing ihn, Kehle roh und Fotze pochend. Alex’ Hand schlüpfte bei’m nächsten Spielzug unter ihren Slip, Finger neckten ihre nassen Schamlippen. „Die wollen alle ’n Stück jetzt“, flüsterte er. „Soll ich dich teilen?“

Sophias Atem stockte, die Herausforderung hing schwer. Die Menge guckte genauer hin, der wilde Puls des Resorts passte zu ihrem. Sie hatte alles riskiert – Ehe, Ruf, sich selbst –, aber der Kick besaß sie total. Als Alex einen Ball reinhämmerte, versprachen seine Augen dunklere Leckereien, der Strand lebte vor Möglichkeiten.

Sophias Puls hämmerte in ihren Ohren, als sie den Volleyball über das Netz drosch. Ihr Körper vibrierte noch vom Orgasmus, der sie wie eine Riesenwelle umgehauen hatte. Der Ball knallte in den Sand auf der anderen Seite – wieder ein Punkt für ihr Team. Aber der Jubel der Menge galt nicht nur dem Spiel. Alle starrten sie an – auf ihre Bikini-Oberteile, die nutzlos runterhingen, eine volle D-Körbchen-Titte komplett nackt. Die helle Haut glänzte von getrocknetem Speichel und Spritzern von Alex’ Sperma. Ihr Slip war total durchnässt, klebte durchsichtig an ihrer glattrasierten Fotze, und man sah genau die Umrisse ihrer geschwollenen Klit. Jeder guckte hin. Jake und seine Jungs aus dem Studentenverein johlten, ihre Boardshorts spannten sich geil über ihren Ständern. Die Rothaarige von vorhin biss sich auf die Lippe, ihre Hand wanderte gefährlich tief in ihren Mini-Tanga.

Alex’ Finger schoben sich beim nächsten Aufschlag noch tiefer unter ihren Slip, zwei fette Finger rammten ohne Vorwarnung in ihre triefende Fotze. Sie keuchte, verpatzte fast den Aufschlag, ihre Knie knickten ein, als er sie gegen ihren G-Punkt krümmte. „Antworte, Schlampe“, knurrte er ihr ins Ohr, leise, aber laut genug über dem Wellenrauschen. „Soll ich deine geile Ehefotze mit allen teilen? Soll Jake dich über’s Netz beugen und dich durchficken, während die filmen?“

Ihr Verstand schrie nein – ein letztes Aufzucken von Vernunft –, aber ihr Körper verriet sie. Ihre Hüften stießen zurück gegen seine Hand, fickten seine Finger schamlos, während die Pause für Wasser kam. „J-ja, Alex“, wimmerte sie, die Stimme rau vom Kehlfick, kaum hörbar über dem Gemurmel. „Teil mich. Mach mich zur Strandnutte.“ Die Worte purzelten raus, angeheizt von der Exhibitionistengeilheit, die er in ihr entfacht hatte. Sie hatte die Grenze überschritten, kein Zurück.

Das Team pfiff wie die Wölfe. Jake schlenderte rüber, sein durchtrainierter Surferkörper glänzte unter der Bräune, ein fettes Grinsen im Gesicht. Seine Shorts verbargen seinen Acht-Zentimeter-Schwanz nicht, der hart gegen den Stoff drückte. „Hab ich das richtig gehört, Bro? Deine heiße kleine Bibliothekarin-Frau bettelt jetzt nach fremdem Schwanz?“ Er musterte Sophia wie Beute, griff zu und zwirbelte ihre freie Nippel, rollte den harten Knopf zwischen seinen rauen Fingern. Sie stöhnte, bog sich rein, ihre Fotze zog sich um Alex’ Finger zusammen.

Alex zog seine Hand mit einem nassen Plopp raus, hielt seine glänzenden Finger hoch für alle. „Schaut euch diesen Saft an. Sie sabbert aus der Fotze, seit ich ihr den Rachen gefickt hab. Wer zuerst?“ Er schmierte ihren Fotzensaft über ihre Lippen, zwang sie, sich selbst zu schmecken. Sophia lutschte gierig, Augen auf Jakes Schritt geheftet, während Alex nickte. „Du. Beug sie übers Netz. Fick die verheiratete Fotze wund. Lass sie für das Resort schreien.“

Jake zögerte nicht. Er packte sie an der Taille, drehte sie um und drückte sie vorwärts, bis ihre fetten Titten platt gegen das Netz quetschten. Das raue Nylon biss in ihre empfindliche Haut, ihre Nippel schrammten geil, als er ihren Slip zur Seite riss. Ihr Arschbacken spreizten sich weit, zeigten ihr puckriges Arschloch und die triefende rosa Spalte darunter, mit Fäden von Geilheit, die runterhingen. Die Menge – jetzt fast vierzig Leute – drängte näher, Handys raus, eine Wand von Kameras filmte jede demütigende Sekunde. Familien waren abgehauen, aber die Erwachsenen blieben: schockierte Gaffer und geile Perverse.

„Verdammt, was ein geiler Arsch“, stöhnte Jake und ließ seine Shorts fallen. Sein Schwanz sprang raus – dick, voller Adern, mit einer leichten Krümmung nach oben, die jeden Punkt treffen würde. Vorsaft perlte an der Spitze, als er ihn gegen ihre Backen klatschte, klebrige Spuren hinterlassend. Sophia wimmerte, drückte sich instinktiv zurück, ihr Körper ein Verräter an ihrer Scham. „Bitte… fick mich“, bettelte sie, Stimme brüchig. „Zeig allen, was für eine Schlampe-Ehefrau ich bin.“

Er rammte mit einem brutalen Stoß rein, bis zum Anschlag in ihre samtene Hitze. Sophias Schrei hallte über den Strand, ihre Fotze dehnte sich um seine Dicke, Wände flatterten vor Schock und Ekstase. „Heilige Scheiße, die ist eng! Der Mann benutzt die nicht genug“, lachte Jake, packte ihre Hüften fest genug für blaue Flecken. Er hämmerte gnadenlos rein, das nasse Klatsch-klatsch-klatsch von Haut auf Haut übertönte das Meer. Ihre Titten schwangen wild durchs Netz, streiften den Sand auf der anderen Seite, wo die Gegner jetzt zuguckten und sich öffentlich wichsten.

Alex stand daneben, wichste seinen immer noch harten Neun-Zentimeter-Schwanz und dirigierte die Show. „Härter, Jake. Lass sie auf deinen Schwanz spritzen. Sie ist eine Fontäne, wenn sie gedemütigt wird.“ Er griff unters, kniff ihre Klit brutal, schickte Schmerzenswellen direkt in ihren Kern. Sophias Welt verschwamm – jeder Stoß rammte ihre Gebärmutter, ihr Saft spritzte in Stößen, durchnässte Jakes Eier und bildete Pfützen im Sand. „Oh Gott, ja! Fick die Frau deines Kumpels! Nutz meine Löcher!“ schrie sie, total weggetreten, die Rufe der Menge heizten sie an.

Die Rothaarige – nennen wir sie Tara – drängte sich durch, ihre riesigen Silikon-Titten wogten in ihrem Winz-Bikini. „Meine Runde für die Euter“, schnurrte sie, kniete im Sand und saugte sich an Sophias schwingenden Brüsten fest. Sie lutschte einen Nippel tief rein, Zähne kratzend, während ihre Hand die andere malträtierte, Schweißperlen mischten sich mit dem Angriff. Sophias Stöhnen wurde animalisch, ihre Fotze umklammerte Jake wie ein Schraubstock. „Ich komm… fick, ich komm auf fremdem Schwanz!“

Sie explodierte, Körper zuckend, ein Geysir von Fotzensaft spritzte auf Jakes Schenkel. Er brüllte, rammte tief und pumpte – heiße Ladungen füllten ihren Mutterschoß, quollen über und rannen in cremigen Bächen ihre Beine runter. Er zog mit einem schmatzenden Geräusch raus, ihre zerfickte Fotze klaffte offen, rosa und pulsierend, Sperma blubberte wie Lava raus. „Nächster!“ brüllte Jake, klatschte Alex ab und trat zurück, Schwanz glänzend.

Der tätowierte Hüne von vorhin – Troy, gebaut wie ein Linebacker – schob sich vor, sein massiver Zehn-Zentimeter-Koloss schon draußen und pochend. „Arsch gehört mir“, grunzte er, spuckte auf ihr Loch und rammte zwei Finger ohne Gleitgel rein. Sophia jaulte auf, der Brennschmerz brachte frische Tränen, aber Alex hielt ihren Kopf fest, zwang sie, die Menge anzugucken. „Nimm’s, Hure. Zeig ihnen, du schaffst Doppelbesetzung.“

Troy stieg auf wie ein Tier, sein fetter Schwanzkopf brach ihr enges Ring mit einem Plopp. Zentimeter um Zentimeter sanken rein, ihr Schließmuskel dehnte sich bis zum Limit, der Schmerz wurde zu schmutziger Wonne, als er bis zu den Eiern in ihren Darm fuhr. „Fuuuuck, jungfräueneng wie bei einer Sperma-Tonne-Ehefotze“, knurrte er und legte los mit einem mörderischen Rhythmus. Sophias Schreie waren purer Dreck – „Zerreiß mir den Arsch! Besam mich vor allen!“ – ihr Körper schaukelte zwischen Netz und seiner Masse.

Alex nutzte die Chance, stellte sich vor sie und fütterte seinen Schwanz zurück in ihren Mund. Doppelpenetriert öffentlich, war Sophia luftdicht versiegelt, Rachen und Arsch vollgestopft. Gluck-gluck hallte aus ihrem Maul, während Troys Hämmern Alex tiefer trieb, ihr Körper eine Fickpuppe für ihr Vergnügen. Tara kletterte übers Netz daneben, fingerte ihre eigene triefende Fotze und spritzte Sophia ins Gesicht als Solidarität. „Du bist jetzt unsere Strandnutte! Komm für uns!“

Der Doppelschlag zerbrach sie. Orgasmen ketten sich aneinander – Fotze unberührt, aber zuckend, Arsch melkte Troys Schaft, Rachen krampfte um Alex. Sabber und Tränen strömten, mischten sich mit Taras Spritzen zu einer schlammigen Maske. Die Menge skandierte: „Gangbang die Ehefrau! Gangbang die Ehefrau!“ Mehr stiegen ein – zwei Studentenjungs klatschten abwechselnd ihre Titten, ein Paar mittleren Alters guckte zu, der Mann wichste auf ihren Rücken.

Troy brüllte zuerst, pumpte ihren Darm voll mit dicken, seiligen Ladungen, bis Sperma furzte um seinen stampfenden Schwanz. Er riss raus, ein Schwall Weißes quoll aus ihrem zerstörten Arschloch, vermischte sich mit Jakes Fotzen-Creme. Alex folgte, flutete ihren Rachen erneut, zwang sie zu schlucken, während Überschuss aus ihrer Nase blubberte. Sie hustete und würgte, sackte gegen das Netz, Körper ein zitternder, spermaüberzogener Trümmerhaufen – Löcher klaffend, Haut mit Jizz bemalt, Sand klebte an ihren schweißnassen Kurven.

Aber Alex war noch nicht fertig. Er zerrte sie hoch, Beine weit fürs Publikum gespreizt, und rammte in ihre überfließende Fotze. „Noch einer, Baby. Komm auf dem Schwanz deines Mannes, während sie zuschauen, wie du zerbrichst.“ Seine Stöße waren besitzergreifend, holten sie von den Fremden zurück, aber die Bloßstellung machte alles intensiver. Sophia schlang die Beine um ihn, ritt ihn verzweifelt, Titten hüpften für die Kameras. „Ich bin ewig deine Hure! Fick mich jeden Tag öffentlich!“

Der finale Orgasmus traf wie eine Flutwelle – ihre Sicht wurde weiß, Fotze krampfte endlos, melkte Alex leer. Er explodierte in ihr, mischte sein Sperma mit dem der anderen, eine cremige Schaumblase quoll bei jedem Zurückziehen raus. Sie brachen zusammen im Sand, Sophias Körper schlaff und gezeichnet, die Menge applaudierte, als die Dämmerung kam.

Das Gerücht breitete sich wie ein Lauffeuer im Resort aus. Bis zum Abend folgten Geflüster bis zur Strandbar – Videos schon viral in privaten Gruppenchats. Sophia, frisch geduscht, aber immer noch gerötet, klammerte sich an Alex’ Arm, ihr Bikini durch ein durchsichtiges Sommerkleid ersetzt, das nichts verbarg. Fremde spendierten Drinks, Blicke gierig. Jake rutschte auf den Hocker neben sie, Hand auf ihrem Schenkel. „Runde drei heute Nacht? Pool-Gangbang?“

Alex grinste, knetete ihren Arsch. „Was sagst du, Frau? Bereit, die offizielle Spermaschlampe des Resorts zu sein?“

Sophias schüchternes Lächeln wurde teuflisch, ihre Fotze zuckte neu. „Ja, Sir. Nutz mich, wie ihr wollt.“ Das Feuer brannte ewig – ihre Unterwerfung komplett, der Strand ihr Reich der Geilheit. Unter dem Sternenhimmel versprach die Nacht endlose Vergewaltigungen, ihr Körper der willige Altar für ihre dunkelsten Gelüste.

Sophia konnte nicht glauben, wie weit sie gefallen war. Vor einer Woche noch die brave Bibliothekarin, verheiratet mit Alex, dem netten Anwalt. Jetzt? Eine öffentliche Fickschlampe, die vor Fremden ihre Löcher hinhielt. Aber es fühlte sich richtig an – geil, befreiend. Die Nacht in der Bar wurde wild. Jake bestellte Shots, seine Hand wanderte höher, Finger teilten ihren Slip und stupsten ihre immer noch wunde Fotze. „Noch nass von uns, oder was?“ Sie nickte stöhnend, spreizte die Beine leicht, ließ ihn reinfummeln.

Alex lachte, bestellte Runde um Runde. „Sie ist unersättlich. Wer will mitmachen?“ Die Bar füllte sich mit Gästen – Surfertypen, Paare auf Urlaub, sogar die Barmaid mit ihren Piercings grinste lüstern. Tara tauchte auf, drückte sich an Sophia, küsste sie hart, Zungen tanzend. „Komm mit uns, Süße. Poolparty.“ Sophia ließ sich mitziehen, das Kleid rutschte hoch, enthüllte ihren blanken Arsch.

Am Pool war es ein Fest der Perversion. Lichter im Wasser warfen schimmernde Reflexe auf nackte Körper. Jake warf sie ins flache Ende, Wasser spritzte, ihr Kleid durchnässt und durchsichtig. „Zieh aus, Schlampe!“ Sie gehorchte, streifte es ab, stand splitternackt da, Titten prall, Fotze glänzend. Troy war da, mit zwei Kumpels – bullige Typen mit Tattoos. „Gangbang-Zeit.“

Sie packten sie, hoben sie hoch, einer unter jedem Arm, Beine gespreizt. Jakes Schwanz fand als Erster ihr Loch, rammte rein, während sie im Wasser trieben. „Fick, immer noch eng!“ Troy kniete vor ihr, leckte ihre Klit, saugte hart, bis sie quietschte. Tara und eine Blonde – neue Mitspieler – melkten ihre Titten, saugten Nippel, bis Milchperlen von Schweiß und Wasser mischten. Alex filmte, sein Schwanz hart in der Hand. „Zeig’s der Welt, Baby. Resort-Cumdump.“

Sie rotierten sie wie ein Karussell. Jake pumpte ihre Fotze voll, zog raus, ließ Troy übernehmen – sein Monster dehnte sie wieder, Wasser schwappte bei jedem Stoß. „Nimm’s, du verheiratete Arschfotze!“ Sie schrie Ja, bettelte um mehr. Ein Neuer, ein Latino mit goldenem Ring im Schwanz, fickte ihren Mund, piercings kratzten ihre Kehle. Tara setzte sich auf ihr Gesicht, rieb ihre nasse Spalte drüber, ertränkte sie in Saft.

Orgasmen hämmerten durch sie – einer nach dem anderen, Körper bebend, Wasser peitschend. Sperma floss: in ihre Fotze, ihren Arsch, runter ihrem Kinn. Sie schluckte Ladungen, hustete weiße Klümpchen ins Poolwasser. Die Blonde fistete sie leicht, Hand bis zum Gelenk in ihrer gedehnten Fotze, während Troy ihren Arsch nagelte. „Schau, wie sie’s liebt! Fisting für die Cam!“ Sophia kam so hart, sie pinkelte sich ein, warmer Strahl mischte sich mit dem Chaos.

Stunden vergingen. Sie fickten sie in jeder Position: Doggy am Poolrand, Titten im Wasser, Arsch hoch; Reverse Cowgirl auf einem Liegestuhl, reitend zwei Schwänze gleichzeitig, DP im Freien. Die Menge wuchs – jetzt über fünfzig, alle filmend, wichsend, mitmachend. Ein älterer Typ mit Bierbauch spritzte auf ihre Füße, eine Gruppe Mädchen leckte sie sauber, Finger in allen Löchern.

Alex rettete sie am Ende, trug sie zurück ins Zimmer, aber nicht ohne Show: Er fickte sie auf dem Barhocker, Beine über die Lehne, für alle sichtbar. „Das ist meine Hure. Kommt morgen wieder.“ Sie kam ein letztes Mal, squirting über den Boden, Körper ein Wrack aus Sperma, Schweiß und Sand.

Am nächsten Tag wachten sie auf, Körper wund, aber hungrig. Sophia grinste Alex an, Hand an seinem Morgenständer. „Mehr? Lass uns die Yacht-Party machen.“ Er nickte, küsste sie schmeckend nach fremdem Sperma. „Du bist perfekt, meine Strandhure.“

Die Woche wurde zur Orgie. Jeden Tag neue Szenen: Yacht-Gangbang mit reichen Arschlöchern, die sie als Partyspielzeug nahmen; Nudisten-Strand, wo sie angebunden und stundenlang benutzt wurde; sogar im Resort-Restaurant, unter dem Tisch blasen, während sie aßen. Videos gingen viral, anonyme Accounts feierten „Resort Slut Sophia“. Sie liebte es – die Demütigung, die Menge, die endlosen Orgasmen.

Ihre Ehe? Stärker denn je. Alex dirigierte, sie gehorchte, beide süchtig nach dem Kick. „Für immer deine Cumslut“, flüsterte sie nachts, während er sie leckte, sauber von der Tagesernte. Der Strandurlaub endete nie – er wurde ihr neues Leben, ein Paradies der Unzucht.

Leave a Reply