Der Blizzard heulte wie ein wildes Tier draußen vor der Hütte, peitschte Schnee gegen die vereisten Fenster und sperrte Lila und ihren Vater Harlan in ihrer abgelegenen Bergfestung ein. Das Feuer knisterte im Steinkamin, warf flackernde Schatten über die rauen Holzbalken und die abgewetzten Teppiche auf dem Boden. Mit zweiundzwanzig war Lila nicht mehr das große Mädchen mit den großen Augen, das vor Jahren seine Mutter an diese gnadenlosen Gipfel verloren hatte, aber die Einsamkeit hatte etwas tief in ihr verdreht – ein Verlangen nach der harten Stärke des Mannes, der sie allein großgezogen hatte. Harlan, breitshouldrig und grauhaarig mit achtundvierzig, sein Bart mit Silber durchzogen und seine schwieligen Hände von einem Leben voller Holzhacken und Kämpfen mit der Wildnis vernarbt, war diese Stärke in Person. Seine dunklen Augen hatten einen strengen Befehlston, der ihr die Knie weich werden ließ, ihren Puls rasen, selbst wenn sie so tat, als würde sie sich wehren.
Heute Nacht, mit dem Sturm, der tobte, und der Welt da draußen abgesperrt, kniete Lila vor ihm auf dem Bärenfellteppich, ihr schlanker Körper zitterte nicht vor Kälte, sondern vor der elektrischen Vorfreude, die in ihrem Inneren brodelte. Sie trug nur ein dünnes Flanellhemd, aufgeknöpft, das den Schwung ihrer festen Titten freilegte, mit Nippeln, die im Feuerschein hart wurden, und ein Paar abgetragene Höschen, die an ihrer nassen Fotze klebten. Harlan ragte über ihr auf wie ein Riese, seine Flanellhose bis zu den Oberschenkeln runtergeschoben, sein riesiger Schwanz ragte raus – dick wie ihr Handgelenk, voller Adern und pochend, die fette Eichel schon glänzend vor Vor-Sperma. Das war ein Monster, neun Zoll pure Dicke, von der sie jahrelang fantasiert hatte, seit sie ihn zufällig mal im Plumpsklo gesehen hatte, ihre unschuldige Neugier war zu einem verbotenen Hunger geworden.
„Du weißt, was Daddy erwartet“, knurrte Harlan, seine Stimme ein tiefes Grollen, das durch ihre Knochen vibrierte. Er vergrub seine rauen Finger in ihrem langen, rotbraunen Haar, riss ihren Kopf zurück, damit sie ihm in die Augen schauen musste. Lilas grüne Augen glänzten vor Unterwerfung und Lust, ihre vollen Lippen öffneten sich mit einem leisen Wimmern. „Mach deinen hübschen kleinen Mund auf, Mädchen. Zeit, dass ich deine Kehle trainiere, jeden verdammten Zentimeter zu nehmen.“
Lilas Herz hämmerte, ihr Körper gab sofort seinem harten Befehl nach. Das war ihr geheimes Ritual, entstanden aus Monaten voller verstohlener Blicke und hitziger Streitereien, die in Berührungen übergingen, die sie nicht leugnen konnten. Sie wollte das – sehnte sich danach, wie er sie beherrschte, ihre zerbrechlichen Lügen wegfegte und sie als seine eigene nahm. „Ja, Daddy“, hauchte sie, ihre Stimme heiser vor Geilheit, während sie sich vorbeugte, ihre weichen Lippen die salzige Spitze seines Schwanzes streiften. Sein Geruch – moschusartig, männlich, animalisch – füllte ihre Sinne, ließ ihre Klit gegen den feuchten Stoff ihres Höschens pochen.
Harlan wartete nicht länger. Mit festem Griff in ihrem Haar stieß er vor, schob die fette Eichel über ihre Lippen auf ihre Zunge. Lila stöhnte um die Eindringung herum, ihr Mund dehnte sich weit, während sie gierig saugte, ihre Zunge unterseits leckte und ihre Hände sich an seinen muskulösen Schenkeln abstützten. Er war so dick, füllte ihren Mund komplett aus, die Adern pochten gegen ihre Lippen, als sie ihren Kopf vor und zurück bewegte, ihn bei jedem Stoß tiefer nahm. Speichel sammelte sich schnell, lief ihr übers Kinn, während sie ihn bearbeitete, ihre Wangen zogen sich mit Saugkraft zusammen.
„Genau so, Baby-Mädchen“, grunzte Harlan, seine Hüften wiegten sich gleichmäßig. „Saug Daddys Schwanz wie die gute kleine Schlampe, die du bist. Tiefer jetzt – trainier diese Kehle.“ Er zog an ihrem Haar, führte sie vor, bis die Eichel hinten in ihrer Kehle anstieß. Lila würgte leise, ihre Augen tränten, aber sie machte weiter, entspannte ihre Muskeln, wie sie es in gestohlenen Nächten gelernt hatte. Zentimeter für Zentimeter schluckte sie ihn runter, ihre Kehle wölbte sich sichtbar, als seine Dicke sie dehnte. Das Gefühl war eine geile Qual – brennende Fülle gemischt mit dem Rausch der Unterwerfung, ihre Fotze zog sich leer zusammen, während Säfte ihre Schenkel runterliefen.
Harlans Kontrolle war eisern, seine freie Hand umfasste ihr Kinn, um die geile Dehnung zu spüren. „Verdammt, schau dich an“, krächzte er, sah zu, wie ihre Lippen sich um seinen Schaft schlossen, Speichel an den Ecken blubberte. „Meine eigene Tochter, die an Daddys Schwanz erstickt. Du bist dafür gemacht.“ Er hielt sie fest, bis zum Anschlag drin, ihre Nase in seinem groben Schamhaar gepresst, ihre Kehle zuckte rhythmisch um ihn herum. Lilas Sicht verschwamm vor Tränen, Mascara lief über ihre geröteten Wangen, aber sie wich nicht zurück. Stattdessen summte sie um ihn herum, die Vibrationen zogen ein tiefes Stöhnen aus seiner Brust.
Dann fing er an, ihr Gesicht zu ficken, erst langsam – rausziehen, bis nur die Eichel auf ihrer Zunge lag, dann mit einem nassen Schmatzen wieder reinschlagen. Lilas Würgegeräusche füllten den Raum, mischten sich mit dem Knistern des Feuers und dem fernen Tosen des Sturms. Speichel spritzte bei jedem Stoß aus ihren Lippen, klatschte auf ihr Kinn und ihre Titten, durchnässte das Flanellhemd, bis es durchsichtig an ihrer Haut klebte. Ihre Hände krallten seinen Arsch, Nägel gruben sich rein, während sie ihn antrieb, ihr Körper glühte vor Demütigung und Ekstase. Jeder harte Stoß dehnte ihre Kehle neu, die Reibung zündete Nerven an, die sie nicht kannte, schickte Blitze direkt in ihre triefende Fotze.
„Schneller, Daddy“, keuchte sie bei einem kurzen Zurückziehen, Speichelfäden verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seinem glänzenden Schwanz. „Benutz meine Kehle – mach sie zu deiner.“ Ihre Worte waren ihre Hingabe, einvernehmlich und total, sie fachten seine Dominanz an.
Harlans Augen wurden dunkel vor Lust, sein Griff wurde brutal. Er riss ihren Kopf auf seinen Schwanz wie auf eine Fotzenpuppe, Hüften hämmerten mit unerbittlicher Kraft. Die Hütte hallte wider von den schmatzenden Gluck- und Gluck-Geräuschen ihrer misshandelten Kehle, Tränen strömten jetzt frei, während sie ihn ohne Gnade deepthroatte. Seine Eier klatschten rhythmisch auf ihr Kinn, schwer und voll, versprachen die Ladung, nach der sie hungerte. Lilas Welt schrumpfte auf den Schwanz zusammen, der sie zerstörte – der Geschmack von Vor-Sperma in ihrem Mund, das Stechen in ihrem Kiefer, das Brennen in ihrer Kehle, das Schmerz in Lust verwandelte. Sie griff zwischen ihre Beine, rieb ihre Klit wild durchs Höschen, ihre gedämpften Stöhne vibrierten um ihn herum.
„Kommst du gleich, weil Daddy deine Kehle fickt?“, knurrte Harlan, seine Stimme rau vor Zustimmung. Er wurde langsamer, gerade genug, damit sie Luft holen konnte, dann rammte er wieder rein, hielt tief, während ihre Kehle ihn unwillkürlich melkte. Lila nickte wild, ihr Körper bebte, als ihr Orgasmus aufbaute, am Rande balancierte. Aber er zog abrupt raus, verwehrte es ihr, ein dicker Speichelfaden hing von ihrem offenen Mund zu seinem Schwanz.
„Noch nicht, Schlampe“, befahl er, schlug mit seinem nassen Schaft über ihr tränenüberströmtes Gesicht. „Auf den Rücken. Beine breit. Daddy trainiert diese Kehle jetzt richtig.“
Lila gehorchte sofort, kletterte auf den Teppich und legte sich hin, ihr Kopf hing über die Kante runter. Die Stellung machte sie total offen – Kehle gerade, Titten hoben und senkten sich, Höschen zur Seite gerissen, um ihre glatt rasierte, glänzende Fotze zu zeigen. Harlan ragte über ihr auf, sein Schwanz ein Rammbock, als er sich rittlings auf ihre Brust setzte, ihre Nippel hart kniff, bis sie quietschte. „Bettle drum“, befahl er.
„Bitte, Daddy“, wimmerte Lila, ihre Stimme heiser vom Missbrauch. „Fick meine Kehle wund. Dehn sie, bis ich nicht mehr sprechen kann, ohne dich zu spüren. Füll mich mit deinem Sperma – markier mich von innen.“
Mit einem raubtierhaften Grinsen stieß Harlan runter, sein Schwanz bohrte sich direkt in ihre umgedrehte Kehle. Der Winkel war brutal, die Schwerkraft half mit, als er mühelos bis zum Anschlag kam, seine Eier auf ihrer Stirn lagen. Lilas Augen quollen raus, ihr Körper bog sich, als sie heftig würgte, aber ihre Hände flogen zu ihrer Fotze, fingerte sich verzweifelt. Er fickte sie wie eine Maschine – lange, strafende Stöße, die ihre Kehle zu einem schmatzenden Schlauch machten, Speichel floss über ihr Gesicht in ihr Haar. Jeder Rückzug ließ sie husten und keuchen, nur um sie mit einem weiteren Schädel-fick-Stoß zum Schweigen zu bringen.
Das Feuerschein tanzte auf ihrer schweißnassen Haut, beleuchtete das inzestuöse Bild: Vater beherrscht Tochter, ihr Körper ein Gefäß für seine Lust. Harlans Grunzen wurde tierisch, seine Hände malträtierte ihre Titten, drehte Nippel, bis sie lila wurden. „Nimm alles, Lila. Diese Kehle gehört mir – Daddys persönlicher Sperma-Mülleimer.“ Er steigerte das Tempo, Hüften verschwammen, das nasse Konzert des Kehlficks übertönte den Sturm. Lilas Finger stießen in ihre Fotze, drei Finger dehnten sie, während sie ihren Höhepunkt jagte, ihre Klit geschwollen und pochend.
Sie kam zuerst, zerbrach um ihre Hand mit einem erstickten Schrei, der vom Schwanz gedämpft wurde. Ihre Kehle krampfte wie eine Zange, wellte sich um seine Länge, und Harlan brüllte triumphierend. „Verdammt ja – melke Daddys Ladung!“ Er vergrub sich bis zu den Eiern, sein Schwanz schwoll noch dicker an, als er explodierte. Heiße, dicke Stränge Sperma schossen direkt in ihre Speiseröhre, zwangen sie zum Schlucken oder Ersticken. Schub um Schub pumpte rein, quoll über trotz ihrer Bemühungen, blubberte um seinen Schaft und lief aus ihren Lippen. Lila schluckte gierig, die salzige Flut füllte ihren Bauch, markierte sie von innen.
Harlan hielt sie aufgespießt, bis zum letzten Schub, rieb tief, um jeden Tropfen drin zu halten. Erst dann zog er raus, sein Schwanz sprang mit einem schmatzenden Geräusch frei, Fäden von Sperma und Speichel verbanden sie. Lila lag da und keuchte, Kehle roh und zuckend, Sperma tropfte aus ihrem Mund, während sie ihre Lippen leckte. „Mehr, Daddy“, krächzte sie, Stimme im Eimer. „Trainier mich härter.“
Er lachte dunkel, sein Schwanz noch halbhart und zuckend. Die Nacht war jung, der Sturm endlos, und Harlans Hunger weit von gestillt. Er zerrte sie am Haar hoch, stellte sie auf alle Viere vor dem Feuer. „Runde zwei, Baby-Mädchen. Daddy fickt deine Kehle, bis du ohnmächtig wirst und um Creampies bettelst.“
Lilas Fotze zog sich bei dem Versprechen zusammen, ihr Körper sehnte sich nach der Eskalation. Sie wölbte den Rücken, präsentierte ihren Mund wie ein Opfer, bereit für die wilden Sessions. Harlan packte ihren Kopf mit beiden Händen, behandelte ihren Schädel wie ein Fickspielzeug, als er wieder reinrammte. Diesmal kein Aufwärmen – purer, brutaler Kehl-Zerstörer von Anfang an. Sein massiver Schaft hämmerte wie ein Presslufthammer, dehnte ihre Gurgel bis ans Limit, die Wölbung sichtbar von ihrem Hals bis zum Schlüsselbein. Speichel spritzte in Bögen bei jedem Rausziehen, ihr Würgen wurde zu verzweifelten Glucks, Tränen strömten.
„Fucking perfekt“, knurrte Harlan, sah ihr Spiegelbild im feuerbeleuchteten Fenster – ihr Gesicht ein Chaos aus Mascara, Sabber und Sperma, Augen verdreht vor Glückseligkeit. Er fickte ihr Gesicht gnadenlos, wechselte Rhythmen, um sie zu verunsichern: langsam und tief, um die Dehnung zu genießen, dann schnelle, flache Stöße, die ihre Mandeln malträtierte. Lilas Welt löste sich in Schwanz auf – die endlose Invasion, das Stechen, das in euphorisches Feuer überging, ihre Finger in ihrer klatschnassen Fotze, während sie in die Luft fickte.
Mitten drin zog er raus, schmierte seinen speicheldurchtränkten Schwanz über ihr Gesicht, malte ihre Wangen und Augenlider an, bevor er wieder reinschob. „Schmeck dich auf Daddy, Hure.“ Lila stöhnte, saugte härter, ihre Zunge peitschte unterseits, selbst als er sie würgte. Der Machtaustausch war absolut – seine Dominanz, ihre einvernehmliche Kapitulation – fachte das rohe hetero-inzestuöse Feuer zwischen ihnen an.
Stunden verschwammen in der zeitlosen Hitze der Hütte. Harlan kehlte sie in jeder Position: über den Sessel gebeugt, Kopf baumelnd, während er von oben runterhämmerte; rittlings auf ihrem liegenden Körper, Eier erstickten ihre Nase; sogar stehend, mit ihr kniend kopfüber an der Wand, Schwerkraft machte ihre Kehle zu einem bodenlosen Schacht. Jede Runde baute Spannung auf, ihre Stimme wurde zu einem Krächzen, Kehle ein geschwollener, spermaüberzogener Tunnel, der nur für sein Vergnügen da war. Lila kam immer wieder, ihre Orgasmen ausgelöst von der puren Erniedrigung – Daddys Schwanz formte sie um, besaß sie.
Bei der dritten Ladung, direkt runtergepumpt, während sie auf dem Teppich zuckend lag, war Lila ein Wrack: Körper schlaff, Gesicht glänzend von Schichten Speichel und Sperma, Kehle so wund, dass sie kaum schlucken konnte. Doch ihre Augen brannten vor Bedürfnis, fixierten Harlan, als er über ihr aufragte, Schwanz steif und fordernd mehr. „Du gehörst mir für immer jetzt“, murmelte er, strich fast zärtlich über ihr sperma-verklebtes Haar. „Diese Kehle – dein ganzer verdammter Körper – Daddys Besessenheit.“
Lila nickte schwach, teilte ihre Lippen zur Einladung, ihre Unschuld längst auf die beste Weise zerbrochen. Der Sturm draußen spiegelte den in ihr wider, versprach Eskalation in noch dunklere Tiefen ihrer verbotenen Bindung. Aber als Harlan ihren Kopf für die nächste Runde packte, wusste sie, ein brutaler Höhepunkt würde sie ewig binden – oder ihre Kehle zum Brechen bringen.
Der Sturm ließ nicht nach, und Harlan auch nicht. Er drehte sie um, drückte ihr Gesicht ins Bärenfell, ihr Arsch in die Luft gereckt, während er ihren Kopf wieder nach hinten riss. „Mund auf, Schlampe. Wir machen weiter, bis du nicht mehr atmen kannst ohne meinen Schwanz in der Kehle.“ Lila gehorchte, sabberte schon vor Vorfreude, ihre Fotze tropfte auf den Teppich. Sein Schwanz glitt rein wie nach Hause kommend, dehnte sie sofort bis zum Reißen. Diesmal war es langsamer, quälender – er fickte ihre Kehle mit bedächtigen, tiefen Stößen, ließ sie jeden Zentimeter spüren, jede Vene, die über ihre Zunge rieb. Sie würgte und hustete, aber ihre Hände gruben sich in den Teppich, hielten sie fest, während sie sich hingab.
„Schmeck, wie dein Daddy dich besitzt“, brummte er, spuckte auf ihren Rücken, ließ es runterlaufen zu ihrem Arsch. Seine freie Hand klatschte ihre Backen rot, Finger tippten an ihre nasse Spalte, neckten, ohne reinzugehen. Lila wimmerte um seinen Schaft, ihre Hüften wackelten, bettelten stumm um mehr. Er lachte, zog raus und schlug seinen Schwanz auf ihre Zunge, ließ sie lecken und saugen wie eine Hündin in Hitze. „Du bist nichts als meine Kehle, Lila. Eine Löchlein für Daddys Sperma.“
Sie nickte eifrig, Augen glasig vor Lust, und er rammte wieder rein, diesmal schneller, härter. Die Hütte bebte fast von seinen Stößen, ihr Körper ruckte vorwärts bei jedem Aufprall. Speichel flog überall hin, vermischte sich mit dem Schweiß, der von seiner Brust tropfte. Lila fingerte sich jetzt wild, drei Finger in ihrer Fotze, Daumen auf der Klit, während ihre Kehle pochte und brannte. Der Schmerz war süß, verwandelte sich in Wellen der Lust, die sie zittern ließen. „Komm schon, Daddy, zerstör mich“, dachte sie, konnte es aber nicht sagen, nur stöhnen und schlucken.
Harlan spürte es, beschleunigte, fickte ihr Gesicht wie ein Tier. Seine Eier zogen sich zusammen, warnten vor der Ladung, aber er hielt durch, wollte sie länger quälen. Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, Kopf wieder über die Kante, und stieg auf. „Schau mir in die Augen, während ich deine Kehle vollpumpe.“ Seine Stöße waren jetzt vertikal, gravity half, ihn tiefer zu treiben, bis sie das Gefühl hatte, er würde in ihren Magen stoßen. Tränen strömten, Mascara verschmierte alles, aber ihr Blick hielt seinen, voller Hingabe.
„Gute Mädchen nehmen alles“, knurrte er, und dann kam er, pumpte Strahl um Strahl direkt in ihren Bauch. Sie schluckte reflexartig, spürte die Wärme sich ausbreiten, während etwas überquoll und aus ihrem Mund lief. Er blieb drin, melkte jeden Tropfen raus, bis sein Schwanz weicher wurde. Langsam zog er raus, ließ sie husten und keuchen, Sperma auf ihrer Zunge. „Schluck es runter, Baby. Das ist dein Abendessen.“
Lila tat es, leckte sich die Lippen, ihr Körper bebte noch vom Nachhall. Aber sie war nicht fertig – weit gefehlt. „Noch mehr, Daddy? Bitte… mach meine Kehle zu deiner.“ Ihre Stimme war ein Flüstern, rau wie Sandpapier, aber voller Verlangen. Harlan grinste, sein Schwanz zuckte schon wieder hart werdend. Er hob sie hoch, trug sie zum Tisch, legte sie drauf, Kopf über die Kante, Beine gespreizt. „Jetzt kommt die echte Lektion. Ich fick deine Kehle, während ich deine Fotze anschaue und warte, bis du bettelst, dass ich sie auch nehme.“
Er schob rein, langsam diesmal, ließ sie jeden Zentimeter genießen, während seine Finger ihre Schamlippen spreizten, ihre Klit neckten. Lila schrie auf – gedämpft vom Schwanz – als er sie fingerte, zwei dicke Finger in ihre enge Fotze schiebend, während er ihre Kehle dehnte. Der doppelte Angriff war überwältigend, sie kam fast sofort, ihr Körper bäumte sich auf, Kehle melkte ihn hart. Harlan fluchte, hielt durch, fickte weiter durch ihren Orgasmus hindurch. „Du spritzt ja fast, du geiles Ding. Aber nein, erst kommt deine Kehle dran.“
Die Session dauerte ewig, er wechselte zwischen Kehlfick und Fingern, brachte sie mehrmals an den Rand, verwehrte es ihr dann. Ihre Fotze war ein See, der Tisch nass, aber er konzentrierte sich auf ihre Kehle – dehnte sie, würgte sie, machte sie zu seinem perfekten Loch. „Sag mir, wem die Kehle gehört“, befahl er, zog raus für Luft.
„Dir, Daddy! Nur dir!“, keuchte sie, Mund offen, sabbernd.
„Gut.“ Und rein wieder, härter denn je. Seine Hüften wurden zu einem Blur, der Tisch wackelte, ihre Titten hüpften wild. Sie kam wieder, diesmal squirting um seine Finger, während ihre Kehle ihn massierte. Das war zu viel – Harlan brüllte, lud die vierte Ladung ab, füllte sie bis zum Rand. Sperma quoll raus, lief über ihr Gesicht, in ihr Haar, aber sie schluckte, was sie konnte, high von der Erniedrigung.
Stunden später, nach unzähligen Runden, lag Lila ausgepumpt da, Kehle ein rohes, geschwollenes Wrack, Körper bedeckt mit Sperma, Speichel und Schweiß. Harlan saß daneben, streichelte ihr Haar, sein Schwanz endlich ruhig. „Du hast es geschafft, Baby. Deine Kehle ist jetzt perfekt für Daddy.“ Sie lächelte schwach, nickte, wusste, dass das nur der Anfang war. Der Sturm heulte weiter, und ihr Verlangen würde nie enden. Morgen würde er sie wieder trainieren – härter, tiefer, für immer seine.
Harlans Augen glühten im Feuerschein, als er auf Lilas zerfetztes Gesicht runterguckte. Ihr Mund stand noch ein bisschen offen, ein Rinnsal von seinem Sperma lief über ihre Unterlippe. Die Nacht war noch lange nicht rum; draußen tobte der Blizzard mit voller Wucht, ein perfekter Kokon für ihre verbotene Geilheit. Sein Schwanz, immer noch schwer und glitschig von ihren Säften, pochte bei dem Gedanken an mehr. „Perfekt für Daddy? Oh, Baby-Mädchen, du bist noch nicht mal annähernd fertig“, knurrte er. Seine raue Hand glitt über ihre schweißnasse Brust, kniff einen Nippel so hart, dass sie aufjaulte. „Deine Kehle ist trainiert, aber jetzt kommt der Rest. Daddy will deine enge kleine Fotze spüren – und du bettelst drum, bis ich sie mir nehme.“
Lila zitterte, ihr ganzer Körper war ein einziges pochendes Verlangen. Ihre Kehle brannte wie Feuer, jedes Schlucken eine süße Erinnerung an seine Dominanz, aber ihre Fotze… Gott, die tropfte, war leer und hungrig, ihre Schenkel glitschig von ihren eigenen Säften. „Bitte, Daddy“, flüsterte sie, ihre Stimme ein kratziges Flehen, „nimm mich. Fick mich hart, mach mich zu deiner Hure. Ich brauch deinen großen Schwanz in mir.“ Sie spreizte die Beine weiter auseinander, präsentierte ihre glatte, geschwollene Spalte. Die Klit ragte raus wie ein roter Knopf, bereit zu explodieren.
Harlan lachte dunkel, ein Geräusch wie Donnergrollen, und zog sie vom Tisch hoch. Er drehte sie um, sodass sie mit dem Oberkörper auf der groben Holzplatte lag, Arsch hochgereckt. Seine schwieligen Hände klatschten auf ihre Backen, hinterließen rote Abdrücke, die im Feuerschein leuchteten. „Schau dich an, du geiles Stück. Deine Fotze bettelt schon, tropft wie eine Hure im Sturm.“ Er spuckte auf ihre Spalte, rieb seinen dicken Daumen grob über ihre Klit, was sie aufschreien ließ. Lila bäumte sich auf, drückte sich gegen seine Hand, aber er hielt inne, neckte sie nur. „Sag es nochmal. Wer besitzt diese Fotze?“
„Du, Daddy! Nur du!“, keuchte sie, wackelte mit dem Arsch, versuchte, ihn tiefer zu locken. „Fick deine Tochter, bitte… dehn mich auf.“
Zufrieden mit ihrer Unterwerfung stellte Harlan sich hinter sie, sein Monster-Schwanz – immer noch steinhart, neun Zoll pure Zerstörung – stupste gegen ihre nasse Öffnung. Er rieb die fette Eichel rauf und runter, verteilte ihre Säfte, dehnte ihre Lippen ein bisschen, ohne richtig reinzugehen. Lilas Wimmern wurde lauter, verzweifelter; sie griff nach hinten, versuchte, ihn reinzuziehen, aber er schlug ihre Hand weg. „Geduld, Schlampe. Daddy nimmt sich, was er will, wann er will.“ Mit einem brutalen Stoß drang er ein – nicht sanft, nein, er rammte die Hälfte seines Schwanzes in ihre enge Fotze, dehnte sie bis zum Anschlag.
Lila schrie auf, ein Mix aus Schmerz und purer Lust, ihre Wände krampften sich um die Invasion. „Fuck, Daddy! So groß… reiß mich entzwei!“ Er war riesig, füllte sie komplett aus, jede Vene pulsierte gegen ihre empfindlichen Wände, die Eichel küsste ihren Muttermund. Harlan hielt inne, genoss das Zucken ihrer Fotze, dann zog er raus – langsam, quälend – nur um mit voller Wucht wieder reinzuhämmern, bis seine Eier gegen ihre Klit klatschten. Der Tisch quietschte unter seinen Stößen, Lilas Titten rieben roh über das Holz, Nippel hart wie Kiesel.
„Nimm Daddys Schwanz, du inzestuöse kleine Fotze“, grunzte er, packte ihre Hüften mit eisernem Griff, Nägel gruben sich in ihr Fleisch. Er fickte sie wie ein Tier, mal langsame, tiefe Stöße, mal schnelle, harte Hammerschläge, die sie vorwärts rammten. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt, sandte Blitze durch ihren Körper, ihre Säfte spritzten bei jedem Rückzug, benetzten seine Schenkel. Lilas Kehle war zu wund zum Schreien, stattdessen stammelte sie: „Härter… ja, Daddy, zerstör meine Fotze… mach sie zu deinem Sperma-Loch!“
Harlan spuckte auf ihren Rücken, ließ es runterlaufen zu ihrem Arsch, wo er einen Finger reinschob, sie doppelt dehnte. „Du magst das, hm? Daddy in deiner Fotze und deinem Arsch. Bald nehm ich den auch.“ Der Gedanke fachte sie an; sie kam explosionsartig, ihre Fotze melkte ihn wie ein Schraubstock, Säfte squirten um seinen Schaft. „Daddy! Ich komm… oh Gott, füll mich!“ Aber er lachte nur, zog raus, verwehrte ihr die Ladung. Sein Schwanz glänzte von ihrem Creme, pochte fordernd.
„Noch nicht, Baby. Auf den Rücken – ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich breche.“ Er flipste sie um, warf ihre Beine über seine Schultern, faltete sie zusammen wie eine Puppe. In dieser Position war sie total offen, ihre Fotze gähnte leer, rot und geschwollen. Harlan rammte rein, tiefer als je zuvor, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Schau mir in die Augen, Lila. Sieh, wie dein Daddy dich besitzt.“ Seine Stöße waren gnadenlos, der Winkel perfekt, um ihren Muttermund zu malträtieren. Lilas grüne Augen rollten zurück, Tränen der Überreizung mischten sich mit Lust, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken, zogen rote Striemen.
Die Hütte hallte von Fleisch auf Fleisch wider, dem nassen Schmatzen ihrer Vereinigung, ihren erstickten Schreien. Harlan beugte sich vor, saugte brutal an ihren Titten, biss in die Nippel, bis sie minimal blutete – genug, um den Schmerz in Ekstase zu verwandeln. „Deine Titten sind mein Spielzeug“, knurrte er, während er weiterhämmerte. Lila kam wieder, ihr Körper convulsiert, Fotze pulsierte wild, aber er hielt durch, sein Stamina unerschöpflich von Jahren harter Arbeit in den Bergen.
Er zog raus, sein Schwanz ein glitschiger Rammbock, und zerrte sie auf den Bärenfellteppich. „Reit Daddy, zeig mir, wie sehr du es willst.“ Lila gehorchte, schwang ein Bein über ihn, senkte sich auf seinen Schwanz ab. Die Dehnung war überwältigend; sie ritt ihn hart, Hüften kreisten, Titten hüpften wild. Harlan griff ihre Kehle – die wunde, geschwollene Kehle – und drückte zu, kontrollierte ihren Atem. „Atme nur, wenn ich es sage, Schlampe.“ Sie keuchte, rang nach Luft, aber ritt schneller, ihre Klit rieb gegen seinen Schambein, baute den nächsten Orgasmus auf.
„Daddy… erstick mich… fick mich… ich bin dein!“, japste sie, als er sie Luft gewährte. Er stieß von unten hoch, traf Stellen in ihr, die Sterne explodieren ließen. Ihre Nägel gruben in seine Brust, rissen Haut auf, Blut mischte sich mit Schweiß. Harlan brüllte, drehte sie um, pinnte sie unter sich fest – Missionarsstellung, brutal und intim. „Jetzt kommst du mit Daddys Sperma gefüllt.“ Seine Stöße wurden unregelmäßig, animalisch; er vergrub sein Gesicht an ihrem Hals, biss zu, während er explodierte.
Heiße Schübe pumpten in ihre Fotze, füllten sie bis zum Rand, quollen heraus um seinen Schaft. Lila schrie ihren Höhepunkt heraus, spürte jede pulsierende Ladung, die sie markierte, ihr Inneres brandmarkte. „Ja, Daddy! Füll deine Tochter… mach mich schwanger mit deinem Baby!“ Die Worte waren verboten, pervers, aber sie steigerten ihre Lust ins Unermessliche. Harlan pumpte weiter, melkte jeden Tropfen, rieb tief, bis sie beide zitterten.
Aber er war noch nicht fertig. Sein Schwanz blieb hart in ihrer creampie-gefüllten Fotze, als er sie hochhob, gegen die raue Holzwand drückte. „Runde zwei für deine Fotze – und jetzt nimmst du’s stehend.“ Ihre Beine umschlangen seine Hüften, er fickte sie senkrecht, Gravity zog sie tiefer auf ihn drauf. Jeder Stoß hob sie an, ihre Titten pressten gegen seine Brust, Kehle pochte bei jedem Keuchen. Sperma lief ihre Schenkel runter, mischte sich mit neuen Säften, der Boden wurde schmierig.
„Du bist unersättlich, Daddy“, stöhnte sie, biss in seine Schulter. Er revanchierte sich, saugte an ihrer wunden Kehle, leckte Reste seines eigenen Spermas ab. „Und du bist meine perfekte Hure-Tochter. Jetzt der Arsch.“ Er setzte sie ab, drehte sie um, drückte ihr Gesicht gegen die Wand. Sein Daumen hatte sie schon vorbereitet, jetzt rieb er seinen glitschigen Schwanz – bedeckt mit Fotzensaft und Sperma – gegen ihr puckriges Loch.
Lila erschauderte, Angst und Erregung mischten sich. „Langsam, Daddy… er ist so groß.“ Aber ihr Körper verriet sie, ihr Arsch wackelte einladend. Harlan spuckte drauf, drückte die Eichel rein – Zentimeter für Zentimeter dehnte er ihr Jungfernharz, bis sie aufschrie. „Fuck, so eng! Nimm Daddys Schwanz in deinen Arsch, du dreckige Schlampe.“ Er war gnadenlos, fickte ihren Arsch mit langen Stößen, eine Hand in ihrem Haar, die andere rieb ihre Klit. Der Schmerz floss in Lust um, ihre Fotze tropfte weiter, creampie quoll raus.
Sie kamen zusammen, ihr Arsch melkte ihn, während sie squirted, Säfte spritzten gegen die Wand. Harlan lud ab, füllte ihren Darm mit heißem Sperma, zog raus und sah zu, wie es rauslief, vermischt mit Blutspuren der Dehnung. „Perfekt markiert. Alle Löcher jetzt Daddys.“
Erschöpft, aber high, brachen sie zusammen vor dem Feuer. Harlan zog sie an sich, sein Schwanz zwischen ihren Schenkeln, immer noch halbhart. „Der Sturm endet morgen, aber das hier… das geht für immer weiter. Du bist mein.“ Lila nickte, küsste seine Brust, ihre Kehle, Fotze und Arsch pochten vor glücklicher Qual. „Ja, Daddy. Für immer deine Kehle, deine Fotze, dein Arsch. Trainier mich jeden Tag.“
Stunden vergingen in sanfteren Berührungen – er fingerte ihr sanft den Creampie raus, fütterte sie damit, leckte ihre wunden Löcher sauber. Aber als der Sturm nachließ, dämmerten die ersten grauen Lichter, versprachen sie mehr. Harlan stand auf, sein Schwanz wieder steif. „Frühstückszeit, Baby. Kniet euch hin – Daddy füttert deine Kehle neu.“
Lila kroch gehorsam hin, Mund offen, bereit für die endlose Nacht, die in endlose Tage überging. Die Berge hielten ihre Geheimnisse, der Blizzard hatte sie vereint, und ihre verbotene Liebe brannte heißer als jedes Feuer. Harlan rammte rein, begann das Training von Neuem, und Lila stöhnte um ihn herum – glücklich, besessen, für immer sein.
Doch die Morgenstunden brachten Eskalation. Harlan trug sie zum Bett – ein primitives Gestell mit Fellen bedeckt – und band ihre Hände mit einem Seil vom Holzhacken über dem Kopfende fest. „Jetzt lernst du totale Unterwerfung.“ Er quälte sie stundenlang: Kehlfick, während Vibrator-ähnliche Vibrationen von seinen Fingern ihre Klit stimulierten; Arschfick mit ihrer Fotze voller Plugs aus geschnitztem Holz; Titten gefoltert mit Klemmen aus Lederriemen. Jede Orgasmus wurde ihr verwehrt, bis sie bettelte, schluchzte, ihre Stimme ganz fort.
„Bitte, Daddy, lass mich kommen! Ich tu alles!“ Endlich, nach Stunden, rammte er in ihre Fotze, während er ihre Kehle mit Fingern fickte, und erlaubte den Höhepunkt. Sie explodierte, squirted über das Bett, ihr Körper convulsiert in Ketten. Harlan kam in ihrem Arsch, zog raus und pinnte ihren Mund drauf – „Reinige Daddy.“
Der Tag verging in Sessions: Mittagessen war sein Sperma direkt aus der Quelle; Nachmittag Arsch-Training mit größerem Holz; Abend Kehl-Rekorde, bis sie ohnmächtig wurde und aufwachte mit seinem Schwanz in der Fotze. Nahrung war zweitrangig; ihre Ernährung war sein Samen, ihr Zweck seine Lust.
Als die Sonne unterging, der Sturm endgültig verebbt, lagen sie verschwitzt da, untrennbar. „Die Welt da draußen wartet“, murmelte Harlan, „aber du bleibst hier. Meine Hütte, meine Tochter, meine Hure.“ Lila lächelte, Kehle geschwollen, Löcher wund, aber erfüllt. „Ja, Daddy. Für immer trainiert, für immer dein.“
Und so begann ihr neues Leben – tägliches Training, endlose Nächte der Dominanz, ihre inzestuöse Bindung tiefer als die Berge selbst. Lila war nicht länger das Mädchen; sie war Daddys perfektes Fickspielzeug, hungrig nach mehr.