Trainer zerfickt: Bullen bumsen ihn brutal

Die Umkleide stank nach Schweiß und Testosteron, die Luft war dick von dem moschusartigen Geruch nach einem harten Abendtraining im Apex Elite Gym. Dampf aus den Duschen hing wie Nebel in der Luft, klebte an den Fliesenwänden und den klebrigen Bänken, wo verlassene Handtücher in feuchten Haufen lagen. Jax schlenderte rein, sein schlanker, muskulöser Körper noch aufgepumpt von seinem Training, ein selbstgefälliges Grinsen auf seinem hübschen Jungengesicht. Mit 25 war er der Goldjunge des Gyms – glatte olivfarbene Haut, scharfe Kieferlinie, zerzaustes dunkles Haar und ein arrogantes Gehabe, das jeden Twink neidisch machte und die echten Alphas zur Weißglut brachte. Sein enges Tanktop schmiegte sich an seine definierten Brustmuskeln und den Bauch, während seine Shorts tief auf den Hüften saßen und die V-Linie neckten, die in eine Beule führte, die er liebte zu zeigen.

Brock und Vance waren schon da, die bulligen Bodybuilder beherrschten den Raum wie Könige auf Thronen. Brock, ein 1,96 Meter großes Biest mit Oberschenkeln wie Baumstämme und Schultern breit genug, um das Licht zu blocken, trocknete seinen rasierten Kopf ab, seine massive Brust hob und senkte sich bei jedem Atemzug. Adern zogen sich über seine Bizepse wie Seile, und ein dichter dunkler Haar pelz auf seiner Brust führte als Schatzspur in seinen Jockstrap. Mit 32 war er pure Kraft – 136 Kilo gerissene Muskeln, sein Schwanz halbhart und schwer gegen den Stoff gepresst, mit einem dunklen Fleck von den Deadlifts. Vance, sein ebenso massiger Kumpel, lehnte am Schließfach, sein 1,93 Meter Körper glänzte unter den Neonlichtern. Helleres Haar kurz geschnitten, ein brutaler Bartschatten um seinen quadratischen Kiefer, und Tätowierungen zogen sich über seine Arme bis zu den Trapezmuskeln. Seine Arschbacken spannten sich an, als er sich bewegte, so ein Hintern, der Nüsse knacken könnte, und sein Jockstrap spannte sich um einen fetten, unbeschnittenen Schwanz, der wie eine Drohung hing.

Jax sah sie und konnte nicht widerstehen. Tat er nie. „Na sieh mal an, die Fleischkopf-Brigade“, spottete er und ließ seine Tasche mit einem dumpfen Knall fallen. „Immer noch hinter euren Rekorden her, als ob das eure roidgeschädigten Schwänze wettmacht? Wetten, ihr stemmt Gewichte nur, um für das zu kompensieren, was ihr – oder nicht – im Hosenstall habt.“

Brocks Augen verengten sich, seine riesige Pranke hielt mitten im Abtrocknen seiner behaarten Achseln inne. Der Geruch seines Schweißes traf Jax wie eine Wand – salzig, stechend, purer Alpha-Geruch, der die Luft schwer machte. Vance lachte tief, wie Donnergrollen, aber sein Blick wurde raubtierhaft. „Der Schönling hat heute Abend eine große Klappe“, knurrte Vance und richtete sich zu voller Größe auf, seine Brustmuskeln wippten bedrohlich. „Was ist los mit dir, Jax? Neidisch, dass wir wie Männer heben, während du Hausfrauen spottest und rumzappelst?“

Jax lachte und zog sein Tanktop aus, enthüllte seinen glatten, geschliffenen Oberkörper – Perfektion ohne Masse, so was dreht Köpfe in den Duschen. Er spannte seinen Bauch spöttisch an, wusste, dass es sie aufregte. „Neidisch? Worauf, eure Bierbäuche unter den fake Muskeln? Hab euch gesehen, wie ihr euch beim Bankdrücken gegenseitig spotten musstet – kaum 180 Kilo. Lächerlich. Echte Alphas brauchen keinen Spotter für Kinderkacke.“

Das war’s. Brock ließ sein Handtuch fallen, sein Jockstrap spannte sich jetzt voll, Wut – und etwas Dunkleres – loderte in seinen Augen. Er stürzte in zwei Schritten vor, seine fleischige Hand schloss sich wie eine Zange um Jax’ Kehle. „Du kleiner Wichser“, knurrte Brock und knallte Jax mit dem Rücken gegen die kalten Metallspinde. Der Aufprall ließ die Türen klappern, Jax’ Kopf knallte dagegen. „Hab schon lange gewartet, bis du dein schwules Maul zu oft aufreißt.“

Vance war in Sekunden bei ihm, umkreiste ihn wie ein Hai, seine dicken Arme pinnte Jax’ Handgelenke über seinem Kopf fest. Jax wehrte sich, sein schlanker Körper wand sich gegen ihre unbeugsame Masse, aber es war sinnlos – das waren Monster, gebaut für Dominanz. „Lasst mich los, ihr roidgepumpten Affen!“, spuckte Jax, aber seine Stimme brach, ein Hauch Angst mischte sich mit dem Kick, den er zu verbergen versuchte. Sein Schwanz zuckte verräterisch in seiner Shorts, wurde hart gegen seinen Willen.

„Oh, wir fangen erst an, du Schlampe“, zischte Vance, seine freie Hand riss Jax’ Shorts in einem brutalen Ruck runter. Der Stoff zerriss wie Papier, legte Jax’ glatten, 18 Zentimeter langen Schwanz frei – jetzt steinhart, Sabber lief runter, trotz seiner Proteste. Keine Unterhose; Jax ging immer ohne, um zu zeigen. Brock lachte grausam, drückte Jax’ Kehle fester, bis sein Gesicht rot anlief. „Schaut euch das an. Der Schönling ist ’ne heimliche Hure. Sein Schwanz bettelt schon darum.“

Sie warfen ihn rum wie eine Stoffpuppe, Brocks Pranke drückte Jax auf die Knie auf den rauen Fliesenboden. Die Umkleide hallte von ihrem schweren Atmen wider, nassen Schlägen von schweißnasser Haut. Vance packte eine Handvoll von Jax’ Haaren, riss seinen Kopf zurück für Augenkontakt. „Du machst jetzt dein Maul nützlich, Trainer-Junge. Mund auf.“

Jax’ Lippen öffneten sich zu einem trotzigen Keuchen – „Fickt euch!“ – aber Brock war schon da, zog seinen Jock mit einem Schnapps ab. Sein Schwanz sprang raus wie eine Waffe: 23 Zentimeter dicke, adergeäderte Pracht, unbeschnittene Vorhaut zurückgezogen, enthüllte einen dicken lila Kopf, glänzend von Schweiß und Vorsaft. Der Moschusgeruch traf Jax voll – stinkender Eier-Schweiß, alter Sperma-Rest, purer Männergestank, der seine Augen tränen ließ. „Nein – mmph!“ Jax’ Protest erstarb, als Brock vorstieß, der fette Kopf seine Lippen auseinanderspreizte.

„Saug dran, du arrogante kleine Hure“, grunzte Brock, Hüften vorstoßend, um die ersten Zentimeter an Jax’ Zähnen vorbeizuzwingen. Jax würgte sofort, seine Kehle zog sich um die Invasion zusammen. Der Schwanz war ein Monster – Dicke dehnte sein Kiefer weit, Adern pochten heiß gegen seine Zunge wie Stahlseile. Speichel blubberte aus seinen Mundwinkeln, tropfte übers Kinn, während Brock sein Gesicht fickte, ohne Gnade, die schmatzenden Gluckgeräusche füllten den Raum.

Vance schaute zu, wichste sein eigenes Vieh – 22 Zentimeter, dicker an der Basis, mit schweren, glattrasierten Eiern tief hängend. „Genau, Bro. Lass die Schlampe würgen.“ Er trat näher, klatschte seinen Schwanz über Jax’ Wange mit einem nassen Klatsch, hinterließ eine Spur Vorsaft auf der Haut. Jax’ Augen tränten, Tränen rannen, als Brock tiefer ging, der Kopf seine Kehle durchbrach, eine Beule sichtbar unter seinem Hals. „Gllrk – guh!“ Jax kotzte fast, aber Brock hielt ihn aufgespießt, rieb seinen behaarten Busch in Jax’ Nase, erstickte ihn in schweißnassen Schamhaaren.

„Riech das, du Arsch? Das riecht nach echten Männereiern“, spottete Brock, zog sich gerade genug zurück für einen keuchenden Atemzug, bevor er wieder reinrammte. Fäden von Kehlenschleim verbanden Jax’ Lippen mit dem Schaft bei jedem Herausziehen, das hübsche Gesicht ein Chaos aus Spucke und Tränen. Sein eigener Schwanz wippte unberührt, pochte schmerzhaft, verriet, wie tief seine geheimen Gelüste gingen. Er hatte sich zu Fantasien wie dieser gewichst – von Alphas wie ihnen besessen zu werden – aber die Realität war brutal, keine Safewords, keine Gnade.

Vance hielt’s nicht aus. Er zwang Jax’ Hand auf seinen Schwanz, wickelte die Finger des Trainers um die adergeäderte Länge. „Wichs ihn, während du an Brocks Fleisch erstickst.“ Jax gehorchte instinktiv, seine Hand glitt über Vances Vorhaut, pumpte den Schaft, so gut er konnte, während seine Kehle durchgefickt wurde. Vance stöhnte, stieß in die Faustfick-Bewegung. „Gute Schlampe. Wusste, du bist dafür geboren.“

Sie wechselten nahtlos, Brock zog mit einem obszönen Plopp raus, ein Schwall Speichel floss aus Jax’ zerstörtem Maul. Er hustete, spuckte Schleimfäden, aber Vance war sofort da, packte sein Kinn und riss es wie eine Zange auf. „Meine Runde, Schönling.“ Vances Schwanz war noch moschusartiger, die Vorhaut käsig vom Gym-Schweiß, und er rammte ihn direkt in Jax’ Rachen. Jax’ Lippen dehnend sich unmöglich weit, die Dicke ließ seine Wangen wölben, während Vance sein Gesicht fickte, bis zu den Eiern. „Fick ja – spürst du, wie meine Kehle mich melkt? Enger als ’ne Jungfrauenfotze.“

Brock kniete hinter Jax, seine massiven Hände spreizten die glatten Arschbacken des Trainers. Jax bockte, gedämpfte Schreie vibrierten um Vances stampfenden Schwanz, aber Brock spuckte einen dicken Klumpen direkt auf sein rosa Loch. „Kein Gleitgel für Schwanzteaser“, knurrte er und rammte zwei fette Finger bis zum Anschlag rein. Jax’ Loch krampfte, jungfräulich eng trotz seines Schlampenrufs, zuckte um die Invasion. Brock fingerte ihn hart, spreizte den Ring auf, während Vance sein Maul vergewaltigte. Der Doppelschlag ließ Jax unwillkürlich stöhnen, sein Körper verriet ihn, als sein Prostata wie Feuerwerk explodierte.

„Hört den winseln“, lachte Vance, riss Jax’ Haare, um seinen Blick hochzuzwingen. „Augen auf mich, während ich deine Kehle zerleg.“ Jax’ blaue Augen tränten, fixiert auf Vances grausames Grinsen, während der Bodybuilder sein Gesicht wie eine Fickpuppe benutzte – schlampig, gnadenlos, die nassen Schmatzgeräusche hallten von den Spinden wider. Vorsaft floss direkt in Jax’ Rachen, salzig und dick, mischte sich mit Spucke zu schaumigem Brei an seinen Lippen.

Brock steckte einen dritten Finger dazu, dehnte Jax brutal. „Dieser Arsch gehört jetzt mir. Mach ihn weiter auf als dein großes Maul.“ Er drehte seine Finger, krümmte sie, um Jax’ Punkt zu hämmern, bis der Trainer einen stetigen Strom Vorsaft auf den Boden spritzte. Jax’ Hüften zuckten, jagten den Schmerz, sein Arroganz bröckelte unter dem Ansturm.

Sie hoben ihn hoch, als wöge er nichts, Brocks Arme um seine Taille, Vance an den Schultern. Jax baumelte zwischen ihnen, Beine traten schwach, während sie ihn zur nächsten Bank trugen – klebrig von Gott-weiß-was aus früheren Sessions. Sie knallten ihn auf den Rücken, Beine weit gespreizt, Arsch über die Kante hängend. „Zeit für den Hauptgang, Schlampe“, brummte Brock und setzte seinen glitschigen Schwanz an Jax’ Loch.

Vance setzte sich rittlings auf Jax’ Brust, pinnte seine Arme mit Baumstamm-Oberschenkeln fest, seine Eier schwer auf dem Brustbein des Trainers. „Mund auf.“ Jax’ Maul war schlaff von der Misshandlung, und Vance fütterte ihn seinen Schwanz wieder, langsam diesmal, genießend das besiegte Würgen. Brock packte Jax’ Hüften, Nägel gruben blaue Flecken, und stieß vor – keine Warnung, keine Gnade. Der Kopf ploppte durch den Ring mit einem Reißen, Jax’ Schrei gedämpft in Vances Schamhaaren, als 23 Zentimeter bis zum Anschlag reingerammt wurden.

„Fuuuuck, ist der eng“, stöhnte Brock, bis zu den Eiern drin, sein behaarter Sack klatschte gegen Jax’ Arsch. Das Loch des Trainers krallte sich wie eine Zange um den Schaft, melkte ihn unwillkürlich, während Brock loslegte zu hämmern – wilde, kolbenartige Stöße, die die Bank schüttelten. Jeder Stoß boxte Jax’ Prostata, zwang seinen Schwanz zu Fontänen von Vorsaft, während Vance sein Gesicht ritt, runterpresste, bis Jax’ Nase im Arschspalt-Schweiß verschwand.

Sie spießten ihn gemeinsam auf, Brocks Hüften knallten mit Bodybuilder-Kraft, rissen Jax’ Darm auf, während Vance ihn mit Schwanz würgte. „Nimm’s, du arroganter Ficker – jeden Zentimeter“, knurrte Vance, sein Schwanz wölbte Jax’ Kehle sichtbar. Geifer floss übers Kinn runter, durchnässte seine Brustmuskeln, mischte sich mit Schweiß, ließ ihn glänzen wie eine glasierte Hure.

Jax’ Verstand zerbrach – Schmerz, Lust, Demütigung prallten zusammen. Sein Körper bog sich, Loch flatterte um Brocks eindringendes Fleisch, Kehle roh und zuckend. Tief drin sehnte er diese Zerstörung herbei, die Alphas nahmen, was sein Ego versteckt hatte. Aber sie kümmerten sich nicht um seine Sehnsüchte; das war Eroberung, pure Dominanz.

Brock legte noch einen Zahn zu, sein massiger Körper glänzte, Schweiß tropfte auf Jax’ Bauch, während er wie eine Bohrmaschine hämmerte. „Füll dein Loch zuerst. Mach dich voll, bis du tropfst.“ Vance passte sich an, fickte das Gesicht im Takt, ihre Grunzer harmonierten mit Jax’ genuschelten Bitten. Die Umkleide war eine Symphonie aus Dreck – nassen Klatschern vom Arschfick, glucksenden Kehlenschändungen, dem schweren Keuchen der Muskelgötter, die ihre Beute besaßen.

Jax’ Schwanz explodierte unberührt, Stränge Sperma klatschten auf seinen Bauch, als der Orgasmus ihn durchriss, aber sie hörten nicht auf. Brock brüllte, rammte tief und lud ab – heiße Schübe malten Jax’ Innereien weiß, quollen um seinen Schaft und tropften die Bank runter. Vance kam Sekunden später, zog raus und goss Jax’ Gesicht voll – dicke Schüsse über Wangen, Lippen, Augen, zwang den Trainer, seine eigene Niederlage zu schmecken.

Keuchend drehten sie Jax auf den Bauch, Arsch hoch, Sperma sickerte aus seinem zerfickten Loch. „Noch nicht fertig, Schlampe“, knurrte Vance und stellte sich hinten an. Brock beanspruchte sein Maul wieder, der erschlaffte Schwanz noch halbhart und schmutzig von Arschsaft. Runde zwei zündete, die Alphas unerbittlich, Jax’ Körper ihr Spielzeug im moschusigen Dunst.

Vance bestieg Jax’ Arsch wie ein Bulle, sein dickerer Schwanz dehnte das sperma-glitschige Loch weiter, rührte Brocks Ladung zu Schaum. „Sloppy Seconds fühlen sich gut an, Bro?“ Brock lachte, stopfte Jax den Arsch-zu-Mund-Schwanz rein, machte ihn sauber an jeder Ader. Jax würgte am bitteren Geschmack, saugte aber jetzt gierig, sein Widerstand zerbrochen.

Sie tag-teamen seine Löcher stundenlang – wechselten Seiten, doppelten sein Maul mit beiden Schwänzen gleichzeitig, dehnten seine Lippen bis zum Reißen. Jax’ Kiefer schmerzte, Kehle heiser, Arsch ein gähnendes, sperma-triefendes Chaos. Sie beugten ihn über Spinde, Bänke, hoben ihn sogar zwischen sich für einen stehenden Spieß, sein Körper aufgespießt auf doppelter Zerstörung.

Schweiß floss von ihren bulligen Körpern, mischte sich mit Sperma und Spucke zu einer rutschigen Hölle. Jax’ glatte Haut war gezeichnet – Handabdrücke an den Hüften, Bisse am Hals, sein einst perfektes Gesicht eine Sperma-Maske. Tief drin, während sie ihn gnadenlos durchrammten, entwich ein gebrochenes Wimmern: „Mehr… fick, bitte…“

Die Alphas hörten’s, grinsten wie Wölfe. Brock pinnte Jax Gesicht-nach-unten auf die Bank, ritt ihn umgekehrt Cowboy-Style, während Vance vorne für Kehlendienst kniete. Brocks Hüften verschwammen, hämmerten mit Zugmaschinen-Kraft, seine Eier klatschten gegen Jax’ Damm. „Bettelt jetzt? Dachtest, du bist zu gut für uns.“

Vance fickte die Kehle tiefer, erstickte Jax’ Antwort. „Zerbrich ihn komplett, Mann. Mach ihn zu unserer Gym-Schlampe.“

Jax kam wieder, trocken diesmal, sein Körper zuckte, während sie ihn nutzten. Das Machtspiel wurde dunkler – Brock wickelte ein Handtuch um Jax’ Hals wie eine Leine, zerrte zurück, um ihn zu bogen, während Vance mittendrin in der Kehle eine heiße Pisse-Straße runterjagte, markierte ihn innen und außen.

Als sie sich dem nächsten Höhepunkt näherten, war Jax eine Pfütze – schlaff, stöhnend, total erobert. Aber die Nacht war jung, die Umkleide ihr Reich…

Sie ließen nicht locker. Nach einer kurzen Pause, in der sie Jax wie eine Lumpenpuppe auf dem Boden liegen ließen, tropfend und zitternd, zogen sie ihn hoch. Sein Körper war ein Wrack: Der Arsch rot und geschwollen, ein Rinnsal aus Sperma und Schweiß lief die Schenkel runter. Sein Gesicht war verschmiert, Lippen geschwollen, Augen rot vom Weinen und Würgen. Aber seine Augen hatten diesen gebrochenen Glanz – der arrogante Trainer war jetzt nur noch ’ne willenlose Hure, die nach mehr bettelte.

„Schau dich an, du geiles Stück“, murmelte Brock und schlug ihm leicht ins Gesicht, gerade genug, um ihn wachzurütteln. „Dachtest, du bist was Besseres? Jetzt bist du unser Fickspielzeug.“ Vance nickte, sein Schwanz schon wieder steif, pochte vor Gier. Sie schleppten ihn zu den Duschen, wo der Dampf noch hing, und stellten ihn unter den kalten Strahl. Das Wasser prasselte auf Jax’ Körper, wusch den Dreck ab, aber die Alphas stiegen mit rein, ihre massigen Leiber drückten ihn gegen die Fliesen.

Brock drehte Jax um, drückte sein Gesicht gegen die kalte Wand, und rammte seinen Schwanz wieder in das wunde Loch. „Nochmal rund um den Block, Schlampe. Dein Arsch saugt schon wie ’ne Vakuum-Pumpe.“ Jax stöhnte laut, der Schmerz mischte sich mit Lust, sein eigener Schwanz rieb hart gegen die Fliesen. Vance stellte sich vor ihn, zwang seinen Schwanz zwischen Jax’ Lippen. „Trink’s runter, während Brock dich aufspießt.“

Unter dem Wasser fickten sie ihn wieder, der Dampf machte alles glitschig, ihre Körper glänzten wie poliertes Fleisch. Jax’ Schreie hallten von den Wänden wider, aber niemand kam – das Gym war leer, die Umkleide ihr privates Reich. Sie rotierten ihn, ließen ihn auf allen Vieren kriechen, während sie abwechselnd seinen Arsch und Mund nahmen. Brock setzte sich auf eine Bank, zog Jax auf seinen Schoß, impfte ihn tief, während Vance von hinten in denselben Arsch stieg – Double Penetration, zwei fette Schwänze dehnten das Loch über alle Grenzen.

„Fühlt sich das geil an, Bro? Sein Arsch melkt uns beide“, grunzte Vance, als sie synchron stießen, Jax zwischen ihnen zerquetscht. Jax heulte auf, der Schmerz war überwältigend, aber sein Körper passte sich an, saugte gierig. Sein Schwanz spritzte wieder, ohne Berührung, ein trockener Orgasmus, der ihn zittern ließ. „Ja… fickt mich… zerreißt mich“, wimmerte er jetzt offen, sein Stolz endgültig weg.

Sie lachten, zogen raus und zwangen ihn, ihren Arsch zu lecken – Brocks behaarter Spalt, Vances tätowierter Hintern. Jax tauchte ein, Zunge tief rein, schmeckte ihren Schweiß und Rest-Sperma. „Gute Hündin. Leckt sauber, was wir reingepumpt haben.“ Dann hoben sie ihn hoch, Brock trug ihn wie eine Braut, Schwanz tief drin, während Vance von vorne in sein Maul stieß – eine stehende Sandwich-Fickerei, Jax’ Körper baumelte hilflos.

Die Stunden vergingen in einem Nebel aus Schweiß, Sperma und Stöhnen. Sie banden ihn mit Handtüchern fest, peitschten seinen Arsch leicht mit nassen Lappen, bis er rote Striemen hatte. Brock pisste ihm übers Gesicht, Vance in den Arsch, markierten ihr Territorium. Jax schluckte, was er konnte, bettelte um mehr. „Bitte… füllt mich… ich bin eure Schlampe.“

Am Ende, als die Sonne fast aufging, lagen sie in einem Haufen auf dem Boden – Jax in der Mitte, die Alphas an seinen Seiten, Schwänze noch in ihm, halbhart. „Das war erst der Anfang, Schönling“, flüsterte Brock. „Von jetzt an gehörst du uns. Jeden Abendtraining, machst du sauber – mit Maul und Arsch.“ Jax nickte schwach, ein geiles Grinsen auf seinem cumverschmierten Gesicht. Die Umkleide stank noch schlimmer, aber es war ihr Geruch – der Duft der Unterwerfung. Die Nacht endete nicht; sie war gerade erst angefangen.

Die Sonne kroch langsam über den Horizont und warf schwache Strahlen durch die hohen Fenster des Apex Elite Gyms, aber in der Umkleide brannte die Nacht noch weiter. Jax lag zwischen den bulligen Körpern von Brock und Vance, sein glatter, olivfarbener Körper war ein Schlachtfeld aus blauen Flecken, Bissspuren und getrocknetem Sperma. Sein Arsch pochte, ein großes, offenes Loch, das immer noch Brocks halbharten Schwanz umklammerte, während Vances dicker Prügel schlaff gegen seine wunde Kehle drückte. Der Gestank war hammerhart – eine Mischung aus frischem Schweiß, altem Sperma, Pisse und dem metallischen Geschmack von Jax’ eigener Unterwerfung. Er atmete schwer, sein Brustkorb hob und senkte sich, jeder Atemzug ein Mix aus Schmerz und geiler Erschöpfung.

Brock regte sich als Erster, seine riesige Pranke glitt über Jax’ Bauch und drückte in die klebrigen Spermapfützen, die da schon getrocknet waren. „Wach auf, du Schlampe“, murmelte er mit tiefer, grollender Stimme, seine Finger bohrten sich in Jax’ Nippel und zwickten so hart, dass er aufjaulte. Jax’ Augen flatterten auf, sein hübsches Gesicht war verzerrt vor Geilheit und Demütigung. „Mehr… bitte, Alphas“, flüsterte er heiser, seine Stimme ein raues Krächzen von stundenlangem Schwanzlutschen in der Kehle.

Vance lachte, ein dunkles, tierisches Geräusch, und rollte sich auf die Seite, sein tätowierter Arm schlang sich um Jax’ Taille. „Hör dir den kleinen Ficker an. Vor ‘ner Stunde hat er noch rumgezickt, jetzt bettelt er wie ‘ne billige Straßenhure.“ Er spuckte einen dicken Klumpen auf Jax’ Lippen und rieb ihn mit dem Daumen rein, bis der Trainer gierig saugte. Jax’ Schwanz, immer noch empfindlich von den unzähligen Orgasmen, wurde wieder hart und pochte gegen seinen flachen Bauch.

Sie zogen ihn hoch, Brock hob Jax mühelos auf seine breiten Schultern, als wär er ein Spielzeug. „Zeit für die nächste Runde… fuck, wie viele waren’s? Egal. Die Duschen sind sauber – jetzt machen wir sie dreckig.“ Die kalten Fliesen in der Duschzone knarrten unter ihren Schritten, Wasser tropfte noch von der Nachtsession. Vance drehte die Brausen auf heiß, Dampf stieg auf wie Nebel in der Hölle, und sie warfen Jax unter den Strahl. Er keuchte, als das kochend heiße Wasser über seine wunden Löcher prasselte, aber seine Hände wanderten instinktiv zu ihren Schwänzen und wichsten sie gierig hart.

Brock drückte Jax gegen die nasse Wand, seine 136 Kilo Muskelmasse pinnte ihn fest, während er seinen jetzt voll erigierten 23-Zentimeter-Monster ansetzte. „Dein Arsch ist immer noch eng, obwohl da drin ein Sperma-Bad ist. Mal sehen, wie viel er noch nimmt.“ Mit einem brutalen Stoß rammte er rein, das Wasser machte alles glitschig, aber der Widerstand war noch da – Jax’ Arschmuskel flatterte und dehnte sich um die Adern, als Brock bis zu den Eiern eindrang. „Fuuuck, ja! Saugt wie ‘n Vakuum, du geiles Loch.“

Jax schrie auf, der Schmerz explodierte frisch, mischte sich mit der Hitze des Wassers und der Reibung an seiner Prostata. Seine Nägel krallten über Brocks breite Schultern und hinterließen rote Spuren auf der schweißglänzenden Haut. „Härter! Zerfick mich, Brock!“ Vance stellte sich daneben, packte Jax’ Haare und zwang seinen Kopf zur Seite. „Mund auf, Hure. Kein Bock, dass du nur winselst.“ Sein unbeschnittener Riemen, dick und voller Adern, schob sich zwischen Jax’ Lippen und dehnte sie wieder bis zum Anschlag. Das Wasser prasselte auf sie runter, machte die Ficksession zu einem nassen, schmatzenden Chaos – Brocks Hüften knallten gegen Jax’ Arsch, Vances Schwanz pumpte in die Kehle, synchron wie Maschinen.

Die Geräusche waren total pornomäßig: nasse Klatscher von Fleisch auf Fleisch, gurgelnde Würgegeräusche aus Jax’ Maul, das tiefe Grunzen der Alphas. Jax’ Körper bebte, sein eigener Schwanz rieb sich an Brocks behaartem Bauch, Vorsaft mischte sich mit dem Wasser zu einem Rinnsal. Vance fickte sein Gesicht mit roher Kraft, zog raus, damit Jax atmen konnte, nur um wieder zuzustoßen, bis die Eier gegen sein Kinn klatschten. „Schmeckst du das? Dein eigenes Arsch-Sperma von letzter Nacht. Leck’s sauber.“

Sie drehten ihn wie einen Grillspieß. Vance übernahm den Arsch, hob eines von Jax’ Beinen hoch, um tiefer reinzukommen, während Brock sein Maul beanspruchte. Vances Stöße waren kürzer, brutaler, rammten gegen Jax’ Prostata wie ein Hammer. „Nimm meinen Piss-Stängel, du Schönling. Dein Loch quillt schon über.“ Tatsächlich sickerte altes Sperma raus, vermischt mit frischem Gleit aus dem Wasser, weißer Schaum bildete sich an Vances Schaft. Jax’ Kehle, roh und geschwollen, schloss sich um Brocks Monster, Speichel und Wasser blubberten raus und rannen über seine Brust.

Nach Minuten des endlosen Ficks hoben sie ihn hoch – Brock vorne, Vance hinten. Jax baumelte zwischen ihnen, Schwänze in Maul und Arsch, als sie ihn in der Luft fickten. Seine Beine traten hilflos, Hände klammerten sich an Brocks Nacken, während die Alphas abwechselnd stießen und ihn aufspießten wie einen Kebab. „Doppelte Ladung, Bro“, keuchte Vance, seine Hände gruben sich in Jax’ Arschbacken und spreizten sie für tiefere Penetration. Jax’ Augen rollten zurück, ein Orgasmus baute sich auf, sein Schwanz spritzte Stränge in die Luft, die im Dampf verschwanden.

Sie setzten ihn ab, nur um ihn auf alle Viere zu zwingen. „Rimjob-Zeit, du Hündin“, befahl Brock und drückte Jax’ Gesicht in seinen behaarten Arsch. Der Moschusgestank war krass – Schweiß, Rest-Pisse, purer Alpha-Duft. Jax tauchte ein, seine Zunge leckte gierig über den verschwitzten Spalt und bohrte sich in das enge Loch, während Vance von hinten in seinen Arsch rammte. „Leck tiefer, du dreckige Sau. Schmeck, was du uns angetan hast.“ Jax stöhnte in Brocks Arsch, die Vibrationen ließen den Bodybuilder stöhnen, während Vance seinen Darm umrührte.

Sie wechselten sich ab, machten Jax zu ihrem Rim-Sklaven, während der andere ihn anal vergewaltigte. Stunden verstrichen, die Sonne stieg höher, aber das Gym blieb leer – niemand traute sich in die Umkleide der Alphas. Sie banden Jax’ Hände mit einem Jockstrap zusammen, hängten ihn an einen Haken über den Spinden, Beine gespreizt. Dort pendelte er, während Brock und Vance abwechselnd seinen Arsch und Mund nahmen, peitschten ihn mit nassen Handtüchern, bis rote Striemen seinen glatten Rücken zierten.

„Bettel um unsere Pisse, Schlampe“, knurrte Brock, sein Schwanz tief in Jax’ Kehle. Jax nickte verzweifelt, Worte genuschelt um das Fleisch: „Bitte… markiert eure Hure… füllt mich.“ Vance lachte, zog aus dem Arsch raus und ließ los – eine heiße Goldene Dusche floss direkt in das offene Loch, füllte Jax’ Darm, bis es überquoll. Brock folgte im Mund, pisste runter in die Kehle, zwang Jax zu schlucken, was er konnte, der Rest floss übers Kinn. „Trink’s, du Piss-Schlampe. Das ist dein neues Proteinshake.“

Jax zitterte, der Demütigungshöhepunkt ließ ihn kommen, trocken und heftig, sein Körper krampfte im Bondage. Sie lösten ihn, warfen ihn auf den Boden, und starteten die finale Runde. Diesmal doppelten sie seinen Arsch – Brock legte sich hin, Jax ritt seinen Schwanz rückwärts, während Vance von oben einfedern, zwei Riemen dehnten das Loch zu einem faustgroßen Abgrund. „Fühlst du uns, Hure? Zwei Alpha-Schwänze zerreißen dich“, grunzte Brock, Hände auf Jax’ Hüften, nagelten ihn fest.

Vance stieß synchron, ihre Eier klatschten zusammen, rieben aneinander, während Jax’ Prostata pulverisiert wurde. Sein Maul hing offen, sabbernd, unfähig zu Worten, nur Stöhnen und Würgen. Die Dehnung war unmenschlich, Brennen und Ekstase verschmolzen, sein Schwanz leckte unkontrolliert. „Komm mit uns, Schlampe!“, brüllte Vance, und sie explodierten – Brock zuerst, pumpte Ladungen tief rein, Vance folgte, mischte sein Sperma zu einem Überfluss, der Jax’ Schenkel runterrann.

Sie zogen raus, das Loch gähnte, ein See aus Cum bildete sich auf dem Boden. Jax brach zusammen, leckte es auf, während die Alphas über ihm aufragten, Schwänze noch tropfend. „Gut gemacht, unser Gym-Ficktoy“, sagte Brock und zog Jax hoch für einen letzten, brutalen Kuss – Zungen rangen, schmeckten Sperma und Pisse.

Als sie endlich fertig waren, die Sonne hell durch die Fenster strahlte, zogen sie sich an. Jax lag da, zerfickt und glücklich, sein Körper ein Zeugnis ihrer Dominanz. „Morgen wieder, Schönling. Trainier hart – dein Arsch muss fit bleiben.“ Sie lachten, verließen die Umkleide, ließen Jax allein im Gestank ihrer Eroberung.

Aber Jax lächelte, wischte Cum von seinen Lippen. Die Unterwerfung war süß – und er wusste, er würde morgen spotten, nur um wieder gebrochen zu werden. Der Kreislauf der Alphas hatte begonnen, und die Umkleide war für immer ihr Thron.

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