Tutor zerfickt Jungfrau in Bibliothek

Im dem schwachen, flackernden Licht der Uni-Bibliothek, wo die Lampen nach Feierabend noch brannten, hockte Lisa über einem riesigen Stapel alter Philosophiebücher. Ihre zarten Finger strichen über verblasste Tinte auf vergilbten Seiten. Mit 20 war sie das pure Unschuldsbild – eine schüchterne Bücherwurm mit Porzellanhaut, großen Rehkitz-Augen hinter dicken Brillengläsern und einem Körper, der ihre nerdige Fassade Lügen strafte. Ihre prallen Kurven drückten sich gegen die schlichte weiße Bluse und den knielangen Karo-Rock, der Stoff schmiegte sich an ihre großen D-Körbchen-Titten und den weichen Schwung ihrer Hüften. Von Männern unberührt, hatte Lisa ihr Leben dem perfekten Notendurchschnitt gewidmet, ihre hetero Fantasien beschränkten sich auf schuldbewusste Errötungen über Liebesromane, die sie im Wohnheim versteckte. Heute Nacht war sie spät geblieben, um die Gliederung ihrer Abschlussarbeit fertigzumachen, total ahnungslos, wie die Bibliothek sich leerte und die Uhr Mitternacht schlug.

Ihr Tutor Marcus lauerte in den Schatten der abgeschiedenen Regale in der Nähe. Mit 1,93 Metern und einem breiten, muskulösen Körper, der von Jahren im Kraftraum kam, war er einschüchternd – dunkle Haare kurz geschnitten, stechend grüne Augen, die bei ihren Stunden immer zu lange auf ihren Titten hängen blieben. Er hatte sich freiwillig für diese nächtlichen Nachhilfestunden gemeldet, aber Lisa spürte den Hunger in seinem Blick. Es ließ ihren Magen flattern, eine Mischung aus Angst und heimlichem Kribbeln, das sie nie zugeben würde. „Noch ein paar Seiten“, murmelte sie vor sich hin, schob ihre Brille hoch und ließ ihr langes, kastanienbraunes Haar über eine Schulter fallen.

Schwere Schritte hallten durch den Gang – Stiefel auf poliertem Holz. Lisa schaute auf, ihr Herz raste. Marcus trat aus der Dunkelheit, sein enges schwarzes Shirt spannte sich über seine harten Brustmuskeln und Bizeps, die Jeans wölbte sich über seine dicken Oberschenkel… und etwas noch Hartnäckigerem. „Noch am Fleißigen, Lisa? Die Bibliothek macht gleich zu. Befehl vom Prof.“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen, voller Autorität, die ihre Wangen rot werden ließ.

„Oh, Herr Marcus – ich mein, Tutor – sorry, ich hab die Zeit übersehen.“ Sie stotterte, klammerte sich an ihr Notizbuch wie an einen Schild, ihre vollen Lippen öffneten sich nervös. Ihre Bluse klaffte leicht am oberen Knopf auf, gab einen verlockenden Blick auf cremige Spalte frei.

Er trat näher, ragte über ihrem zierlichen 1,57-Meter-Körper auf, sein Schatten verschluckte sie. „Sag Marcus zu mir. Und du bist nicht fertig, bis ich es sage.“ Sein Blick fiel unverhohlen auf ihre Brust, wo ihre Titten sich hektisch hoben und senkten. Lisa rutschte unruhig hin und her, verschränkte die Arme, aber das drückte ihre Titten nur noch mehr zusammen und betonte ihre pralle Fülle.

„Ich – ich bin fast durch. Muss nur noch diesen Aristoteles-Zitat nachschlagen.“ Sie versuchte, sich auf ihr Buch zu konzentrieren, aber seine Präsenz erdrückte sie, die Luft dick von seinem moschusartigen Parfüm und etwas Ursprünglichem.

Marcus grinste, lehnte sich gegen das Regal hinter ihr und sperrte sie ein. „Aristoteles? Scheiß drauf. Du quälst mich seit Wochen mit deinen fetten Titten, die wackeln jedes Mal, wenn du nach einem Buch greifst.“ Die Worte trafen wie ein Schlag – roh und direkt. Lisas Augen weiteten sich vor Schock, ihre jungfräuliche Fotze zog sich unwillkürlich zusammen unter ihrem Baumwollslip.

„Wie bitte? Das ist nicht – ich tu das nicht –“ Sie sprang auf, der Stuhl scharrte, aber er war schneller. Seine riesige Hand schoss vor, packte ihr Handgelenk und riss sie mit müheloser Kraft zurück auf den Stuhl. Bücher purzelten krachend zu Boden.

„Bleib sitzen, du kleine Bücherwurm. Ich seh doch, wie du zappelst, wenn ich dich anschaue. Dein Unschuldsgetue hilft dir jetzt nicht mehr.“ Seine freie Hand legte sich auf ihre Schulter, Finger gruben sich in weiches Fleisch. Lisa keuchte, erstarrte vor Terror, doch ihr Körper verriet sie mit einer Hitzewelle zwischen den Schenkeln. Kein Mann hatte sie je so angefasst – rau, fordernd. Sie war ein braves Mädchen, eine Eins-plus-Jungfrau, die nicht mal richtig geküsst hatte.

„B-bitte, Marcus, lass los. Das ist falsch. Jemand könnte uns hören.“ Ihre Stimme zitterte, aber die Bibliothek war ausgestorben, nur das ferne Summen der Klimaanlage war zu hören. Er lachte dunkel und raubtierhaft, stieß sie zurück gegen das Regal, die Buchrücken bohrten sich in ihren Rücken.

„Falsch? Das ist genau das, wonach du dich sehnst, indem du so spät mit mir hierbleibst.“ Seine andere Hand malträtierte ihre Bluse, dicke Finger rissen Knöpfe ab wie Schüsse – popp, popp, popp. Der Stoff flog auf, ihre massiven, wogenden Titten quollen heraus, kaum gehalten von einem Spitzen-BH, der ihre steif werdenden rosa Nippel nicht versteckte. Lisas Hände flogen hoch, um sich zu bedecken, aber Marcus schlug sie weg, seine Pranken umfassten ihr nacktes Fleisch durch die dünne Spitze, kneteten hart genug, um blaue Flecken zu machen.

„Oh Gott, nein – hör auf!“ Sie wimmerte, Tränen stachen in ihren Augen, aber ihre verräterischen Nippel wurden hart unter seiner rauen Berührung, pochten, als er sie gnadenlos rieb. Ihr Rock rutschte bei dem Gerangel hoch, entblößte den feuchten Fleck auf ihrem Slip. Marcus sah es, knurrte tief.

„Schau dir das an – deine Jungfrauenfotze ist schon nass für mich. Erstes Mal, oder? Wetten, keiner hat diese Melonen je so nah gesehen.“ Er riss den BH mit einem brutalen Ruck runter, ihre vollen, hängenden Titten wippten frei – schwere Kugeln aus cremiger Perfektion, mit rosigen Warzenhöfen so groß wie Zweieurostücke und Nippeln wie reife Kirschen. Lisa schluchzte vor Scham, während er sie malträtierte, kniff und drehte, milchweiße Haut quoll zwischen seinen Fingern hervor.

„Du tust mir weh – bitte!“ Aber ihr Flehen wurde zu einem Keuchen, als er sie auf die Knie zwang inmitten der verstreuten Bücher, ihr Rock rutschte hoch und legte ihren Arsch frei. Über ihr ragend, zog Marcus seinen Reißverschluss auf, holte seinen Monster-Schwanz raus. Er sprang hervor wie eine Waffe – 25 Zentimeter geäderte, pochende Pracht, dick wie ihr Handgelenk, der pilzförmige lila Kopf schon tropfend vor Vorfreude. Lisa starrte entsetzt und fasziniert, ihre unberührte Fotze pochte als Antwort.

„Lutsch ihn, du Schlampe. Oder ich zwing dich.“ Er packte ihr Haar, riss ihr Gesicht ran. Sie wehrte sich, presste die Lippen zusammen, aber er schmierte den salzigen Vorsaft über ihren Mund, zwang ihre Kiefer auseinander. „Mund auf, Bücherwurm. Zeit für echte Lektionen.“

Der erste Stoß war brutal – sein Schwanz prallte an ihren Lippen vorbei, dehnte ihren unschuldigen Mund weit auf. Lisa würgte, Tränen rannen, als er die Hälfte tief in ihre Kehle rammte, ihre Brille beschlug vor Hitze. „Fuck, ja – enger Jungfrauenmund“, grunzte er, Hüften pumpten. Sie erstickte, Speichel lief über ihr Kinn auf ihre bloßen Titten, aber er ließ nicht nach, fickte ihr Gesicht mit wildem Rhythmus, Eier klatschten an ihr Kinn.

Ihre Hände drückten schwach gegen seine Schenkel, aber es war sinnlos – Marcus war eine Muskelwand, die sie total beherrschte. Sabber blubberte aus ihren gedehnten Lippen, überzog seinen Schaft mit glitschigem Glanz. Er zog kurz raus, Speichelfäden verbanden ihren Mund mit seiner Eichel, dann klatschte er ihr mit dem Schwanz auf die Titten – nasse Schmatzer hallten durch die Regale. „Diese fetten Möpse sind zum Ficken gemacht“, knurrte er, packte ihre Brüste und presste sie um seinen Schaft zusammen.

Lisas Welt drehte sich – Demütigung brannte, als er ihre Titten brutal durchfickte. Sein massiver Schwanz glitt zwischen ihrer glitschigen, wogenden Spalte, die Reibung roh und unerbittlich, ihre Nippel schrammten über seine geäderte Unterseite. Vorsaft schmierte das Tal, machte bei jedem Stoß schmatzende Geräusche. „Bettle drum, Lisa. Sag, du willst, dass mein Schwanz dein perfektes Leben ruiniert.“

„N-nein – ahh!“ Sie schrie auf, als er ihre Nippel grausam kniff und drehte, bis sie brach. „B-bitte… hör nicht auf?“ Die Worte rutschten raus, Entsetzen überschwemmte sie, als ihr Körper sie verriet. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, Säfte durchnässten ihre Schenkel.

„Gutes Mädchen.“ Marcus lachte, pumpte schneller, ihre Titten röteten sich von der Misshandlung. Er fickte ihren Schädel wieder, diesmal tiefer, ihre Kehle wölbte sich um die Invasion. Sie kotzte fast, aber er kniff ihre Nase zu, zwang sie, um ihn herum zu schlucken. Sterne explodierten vor ihren Augen, ihr jungfräulicher Körper entzündete sich in verbotenem Feuer – Angst wandelte sich in tropfende Gier.

Minuten verschmolzen zu einem Nebel der Erniedrigung. Er riss sie am Haar hoch, knallte sie gegen das Regal, ihre nackten Titten pressten sich gegen staubige Bücher. „Zeit, diese Jungfrauenfotze zu nehmen.“ Lisa winselte, schüttelte den Kopf, aber er hob ihren Rock, zerriss ihren Slip mit einem Ruck. Ihre Fotze war ein Traum – rosa, geschwollene Lippen glänzend vor Geilheit, unberührter Schlitz zog sich vor Angst zusammen.

„Schau dich an, tropfst wie eine Hure. All dein Bücherwissen, und du bist nur ein Loch für mich.“ Seine Finger stachen grob rein, zwei dicke Finger dehnten ihre Enge, rissen ihr Jungfernhäutchen. Lisa schrie, der Schmerz war exquisite Qual, aber ihre Hüften zuckten unwillkürlich. „Eng wie die Hölle – ich brech dich ein.“

Er drehte sie um, bog sie über einen Lesetisch, Arsch hoch, Titten schleiften über kaltes Holz. Die Stille der Bibliothek verstärkte jedes Geräusch – ihr keuchender Atem, das nasse Schmatzen seiner Eichel an ihrem Eingang. „Nein, Marcus – ich bin Jungfrau! Kondom, bitte – ich werd schwanger!“ Panik explodierte; ihr makelloser Ruf, ihre Zukunft, alles auf dem Spiel.

„Vergiss es. Ohne Gummi, um die Streber-Schlampe zu schwängern.“ Mit einem Brüllen rammte er rein – 25 Zentimeter durchstießen ihr Jungfernhäutchen in einem gnadenlosen Stoß. Lisa kreischte, die Dehnung zerriss sie, blutige Säfte quollen um seinen Schaft. Schmerz explodierte, aber darunter blühte dunkle Lust auf, ihre Wände flatterten um die Invasion.

„Gott, ja – Jungfrauenfotze melkt mich!“ Marcus knurrte, bis zum Anschlag drin, rieb gegen ihren Muttermund. Er gab ihr keine Zeit zum Anpassen – hämmerte wie ein Presslufthammer, jeder Stoß schleuderte ihre Titten über den Tisch, Nippel schrammten übers Holz. Ihre Brille fiel klappernd runter, die Welt verschwamm, als er sie durchrammte, Hüften klatschten mit prellender Kraft gegen ihren Arsch.

„Fuuuuck – zu groß! Der zerreißt mich!“ Lisa heulte, aber ihr Körper bog sich zurück, Fotze spritzte, verriet ihre Schreie. Das Risiko fachte es an – jeder konnte reinkommen, die unschuldige Bücherwurm als Fickpuppe sehen, Ruf zerstört. Marcus malträtierte ihre baumelnden Titten von hinten, kniff Nippel, während er tiefer hämmerte, dehnte ihre Unschuld bis zum Limit.

„Du gehörst jetzt mir, Lisa. Keine Bücher mehr – nur Schwanz.“ Er drehte sie auf den Rücken, Beine weit gespreizt, stieß wieder in Missionarsstellung rein. Von Angesicht zu Angesicht sah sie den rohen Lust in seinen Augen, spürte jeden geäderten Zentimeter an ihren Wänden reiben. Ihre Klit pochte gegen seinen Schambein, ungewollter Orgasmus baute sich auf.

Tränen mischten sich mit Schweiß, als er sie total beherrschte – schlug auf ihre Titten, fickte ihre Kehle zwischendurch, ihr Körper sein Spielplatz. Ihr erster Höhepunkt traf wie ein Güterzug, Fotze krampfte, spritzte um seinen pumpenden Schwanz. „Neeein – ich komm! Oh Gott, vergib mir!“ Sie schluchzte, Scham überschwemmte sie, während Ekstase sie zerfetzte.

Marcus lachte, unerbittlich, jagte seinen eigenen Abschuss. „Ich füll deine Gebärmutter – mach die brave Göre schwanger.“ Seine Stöße wurden unregelmäßig, Schwanz schwoll an…

[Ende der ersten Hälfte]

… Seine Eier zogen sich zusammen, und mit einem tierischen Brüllen kam Marcus in ihr. Dicke, heiße Ströme von Sperma pumpten direkt in ihre Gebärmutter, fluteten ihre frisch entjungferte Fotze mit seiner Ladung. Jeder Puls seines Monsterschwanzes spritzte mehr rein – Strahl um Strahl, klebrig und stark, füllte sie bis obenhin. Lisa spürte es, die Wärme, die Flut, die aus ihr rauslief, gemischt mit ihrem Blut und Saft, tropfte auf den Tisch. „Neeein! Zieh raus – ich spür das! Du machst mich schwanger!“ Sie schrie, ihre Nägel krallten in seine Arme, aber ihr Körper melkte ihn gierig, die Wände krampften um jeden Zentimeter, saugten sein Sperma tiefer rein.

Marcus grunzte zufrieden, blieb tief in ihr stecken, während sein Schwanz zuckte und die letzten Tropfen rausgab. „Genau das mach ich, du kleine Streberhure. Deine perfekte Jungfrauenfotze ist jetzt mein Sperma-Lager. Stell dir vor, wie dein Bauch in neun Monaten rund wird – mit meinem Bastard drin.“ Er zog langsam raus, ein schmatzendes Geräusch hallte durch die Bibliothek, als sein glänzender Schaft mit einem Schwall Creampie aus ihrem gedehnten Loch glitt. Lisa brach zusammen, Beine zitterten, ihre Fotze stand offen, rosa Wände pulsierten sichtbar, weiße Rinnsale sickerten raus und bildeten eine Pfütze auf dem Boden. Scham und Geilheit rangen in ihr, ihr erster Orgasmus hallte nach, machte sie schwach und willenlos.

Aber Marcus war noch lange nicht fertig. Sein Schwanz, immer noch halbhart und glitschig von ihrem Gemisch, pochte aggressiv. Er packte sie an den Haaren, zerrte sie hoch und drückte ihr Gesicht in die Sauerei auf dem Tisch. „Leck das auf, Schlampe. Schmeck, wie ich deine Unschuld ruiniert hab.“ Lisa schüttelte den Kopf, würgte bei dem Geruch – Blut, Sperma, ihr eigener Saft –, aber er drückte ihren Kopf runter, schmierte ihr Gesicht rein. Ihre Zunge schoss unwillkürlich raus, leckte über die klebrige Masse, salzig-bitter, verboten. „Gutes Mädchen. Du lernst schnell.“

Er drehte sie um, hob sie hoch wie eine Stoffpuppe und setzte sie auf den Lesetisch, spreizte ihre Schenkel weit. Ihre Titten wogten schwer, Nippel rot und geschwollen von seiner Misshandlung. Marcus starrte auf ihr verwüstetes Loch, grinste teuflisch. „Schau dir diese Fickfotze an – schon rot und geschwollen, bettelt um mehr.“ Seine Finger tauchten rein, drei diesmal, dehnten sie brutal, rührten in der Creampie-Suppe. Lisa jaulte, der Schmerz mischte sich mit dem Nachhall der Lust, ihre Klit schwoll an unter seinem Daumen, der sie gnadenlos rieb. „Bitte… es tut weh… ich kann nicht mehr“, wimmerte sie, aber ihre Hüften buckelten hoch, verrieten sie wieder.

„Du kannst und wirst, Bücherwurm. Dein Körper schreit nach Schwanz.“ Er positionierte seinen wieder steinharten Riesen vor ihrem Arsch, spuckte drauf für Gleitmittel. Lisas Augen weiteten sich in purem Entsetzen. „Nein! Nicht da – das ist dreckig! Ich hab noch nie… bitte nicht anal!“ Panik explodierte, sie versuchte, sich wegzudrehen, aber seine Pranken hielten sie fest, nagelten ihre Handgelenke über ihrem Kopf fest. „Zu spät. Jede Jungfrau muss alle Löcher verlieren. Dein Arsch gehört mir jetzt.“

Der Druck baute sich auf, sein pilzförmiger Kopf drückte gegen ihr jungfräuliches Poloch, dehnte das enge Ringmuskel. Lisa schrie, bäumte sich auf, aber er war unerbittlich, drückte Zentimeter für Zentimeter rein. „Fuuuuck, so eng – dein Arschsaft ist wie eine Jungfrauenfotze!“ Der Schmerz war beißend, als er ihr Rosette aufbrach, ihr Darm dehnte sich um seine Dicke. Blut und Speichel mischten sich, erleichterten den Weg, aber es fühlte sich an, als würde er sie zerreißen. „Es brennt! Zieh raus, Marcus – ich sterb!“ Tränen strömten, ihr Körper bebte, aber tief drin pochte eine dunkle, tabulose Geilheit.

Endlich war er drin, bis zu den Eiern, sein Schwanz pochte in ihrem Darm. Er hielt still, ließ sie zittern, dann begann er zu stoßen – langsam erst, dann härter, fickte ihren Arsch mit roher Gewalt. Die Reibung war infernalisch, sein Schaft rieb gegen ihre dünne Scheidewand, sandte Schocks durch ihren ganzen Körper. Lisas Titten hüpften wild bei jedem Stoß, klatschten gegen ihren Bauch. „Nimm’s, du dreckige Analjungfrau! Dein Arsch melkt mich besser als deine Fotze!“ Marcus brüllte, eine Hand auf ihrer Klit, rieb sie roh, während die andere ihre Titten ohrfeigte, rote Abdrücke hinterließ.

Die Demütigung war total – die brave Studentin, gebogen über einem Tisch in der heiligen Bibliothek, ihr Arsch von ihrem Tutors Monster penetriert, während Sperma aus ihrer Fotze tropfte. Jeder Stoß trieb sie tiefer in die Unterwerfung, ihr Widerstand schmolz, wich wimmernden Stöhnen. „Ahh… oh Gott… es ist… zu viel…“, keuchte sie, als ein zweiter Orgasmus aufbaute, aus dem verbotenen Schmerz geboren. Marcus spürte es, hämmerte schneller, seine Eier klatschten gegen ihre nasse Spalte. „Komm für mich, du Arschfickschlampe! Zeig, wie sehr du das liebst!“

Ihr Körper gehorchte, explodierte in analem Höhepunkt – Wellen der Ekstase rissen durch sie, Arschmuskel krampften um seinen Schwanz, Fotze spritzte ohne Berührung. „Jaaaah! Ich komm… in meinem Arsch! Nein, das bin nicht ich!“ Sie heulte, Schweiß perlte über ihre Kurven, machte ihre Haut glänzend. Marcus fickte durch ihren Orgasmus, dehnte sie weiter, bis er wieder kam – heißes Sperma floss in ihren Darm, füllte sie aus, quoll heraus um seinen Schaft.

Er zog raus, ihr Arsch blieb offen, ein klaffendes Loch, das zuckend tropfte. Lisa sackte zusammen, ein zitterndes Wrack, bedeckt mit Schweiß, Sperma und Tränen. Aber Marcus’ Gier war unstillbar. Er hob sie hoch, trug sie zu einem der hohen Regale, drückte ihren Rücken dagegen, sodass ihre Titten herausstanden wie ein Angebot. „Noch nicht fertig, Lisa. Jetzt lernst du, wie man richtig bettelt.“ Er spreizte ihre Beine um seine Taille, rammte seinen Schwanz wieder in ihre überreizte Fotze – das dritte Mal, glitschig von Creampie und Arschsaft.

Diesmal war es langsamer, tiefer, quälender. Jeder Stoß traf ihren Muttermund, rührte in seiner eigenen Ladung, machte schmatzende, obscene Geräusche. Lisa hängte an ihm, Arme um seinen Nacken, unfähig, sich zu wehren. „Marcus… bitte… ich bin kaputt…“, flüsterte sie, aber ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, zogen ihn tiefer. Er saugte an ihren Titten, biss in die Nippel, zog sie lang mit den Zähnen. „Sag es. Sag, du bist meine Fickschlampe. Sag, du willst mehr Schwanz als Bücher.“

Die Worte steckten in ihrer Kehle, aber der nächste Stoß brach sie. „Ich… ich bin deine Fickschlampe! Mehr Schwanz… fick mich kaputt!“ Die Kapitulation war süß, ihre hetero-Fantasien explodierten in Realität. Marcus belohnte sie, hämmerte sie gegen das Regal, Bücher fielen herab, Staub wirbelte auf. Ihre Klit rieb an ihm, baute sie zu einem dritten Orgasmus auf, gewaltiger als die anderen.

Plötzlich – Schritte in der Ferne. Die Bibliotheks-Tür quietschte. Jemand kam! Lisas Herz raste in Panik. „Hör auf! Jemand kommt!“ Aber Marcus grinste nur, deckte ihren Mund mit einer Hand ab, fickte sie weiter, leiser jetzt, aber gnadenlos. Die Schritte näherten sich – ein Nachtwächter vielleicht. Sie erstarrten, sein Schwanz pochte in ihr, ihre Fotze flatterte um ihn. Der Unbekannte murmelte etwas, ging vorbei, ohne sie zu sehen in den Schatten.

Die Gefahr katapultierte sie beide. Marcus riss seine Hand weg, küsste sie brutal, Zunge tief in ihrem Mund, während er sie hart durchrammte. „Komm leise, Hure. Zeig, wie devot du bist.“ Lisa biss sich auf die Lippe, unterdrückte Schreie, als der Orgasmus sie zerfetzte – still, intensiv, Säfte spritzten um seinen Schwanz. Marcus folgte, pumpte eine vierte Ladung in sie, so voll, dass es aus jedem Loch sickerte.

Endlich ließ er sie runter, ihr Körper glitt zu Boden, ein Haufen aus befriedigter Erschöpfung. Sie kroch auf allen Vieren, sammelte ihre Brille, Kleidung – zerrissen, nutzlos. Marcus stand über ihr, Schwanz schlaff, aber triumphierend. „Zieh dich an, so gut es geht. Morgen Nachhilfe – nackt. Und erzähl niemandem, oder ich mach das öffentlich.“ Er zog seine Jeans hoch, ging, ließ sie allein.

Lisa saß da, zitternd, Sperma lief aus ihr, vermischte sich mit Blut und Schweiß. Ihr Leben war ruiniert – und neu geboren. Die Unschuldige war fort; eine süchtige Schlampe an ihrer Stelle. Sie berührte ihre wunden Titten, ihre pochende Fotze, lächelte schwach durch Tränen. „Noch ein paar Seiten… morgen.“ Die Bibliotheklampe flackerte aus, Dunkelheit umhüllte sie.

Doch die Nacht war nicht ganz vorbei. Stunden später, als Lisa humpelnd das Gebäude verließ, vibrierte ihr Handy. Eine Nachricht von Marcus: Ein Foto von ihr, Titten raus, Gesicht im Sperma – wie hatte er das? „Runde zwei im Wohnheim. Sei nackt, wenn ich komme. Oder alle sehen das.“ Panik und Erregung fluteten sie. Sie wusste, sie würde gehorchen. Ihr perfektes Leben war jetzt sein Spielplatz.

Am nächsten Abend schlich Marcus in ihr Wohnheimzimmer, die Tür quietschte leise. Lisa wartete, wie befohlen – nackt auf dem Bett, Beine gespreizt, Finger in ihrer Fotze, die schon nass war bei dem Gedanken. „Gutes Mädchen. Hast du den ganzen Tag an meinen Schwanz gedacht?“ Er schloss die Tür, zog sich aus, sein Körper ein Muskelberg. Sie nickte schüchtern, Brille auf, Haare offen. „Ja… Marcus. Ich konnte nicht lernen. Nur… das hier.“

Er lachte, warf sie aufs Bett, spreizte sie. „Zeig mir, was du gelernt hast.“ Lisa, die brave Jungfrau nun zur Hure geformt, nahm seinen Schwanz in den Mund, saugte gierig, Würgereflex wegtrainiert. Sie deepthroatte ihn wie eine Profi, Speichel tropfte, Titten wippten. „Fuck, ja – meine persönliche Bibel-Blowjob-Queen.“ Er fickte ihr Gesicht, dann drehte er sie, rammte in ihren Arsch, der schon nachgiebig war.

Die Nacht wurde zu einem Marathon – Fotze, Arsch, Tittenfick, wieder und wieder. Er band ihre Hände mit ihrem BH, peitschte ihre Titten mit seinem Gürtel, rote Striemen zogen sich über die cremige Haut. „Schrei für mich, Lisa. Lass die Nachbarn hören, wie die Streberin zur Analhure wird.“ Sie schrie, kam wiederholt, spritzte das Bett voll. Creampies in jedem Loch, sein Sperma markierte sie als sein Eigentum.

Am Höhepunkt hob er sie hoch, gegen die Wand, fickte sie stehend, ihre Beine um seine Hüften. „Nochmal füllen – schwänger dich richtig.“ Der finale Schub, tief in ihre Gebärmutter, und sie brach zusammen, multiple Orgasmen rissen sie auseinander. „Ja! Mach mich schwanger! Ich bin dein… dein Fickspielzeug!“

Danach lagen sie da, verschwitzt, klebrig. Marcus strich über ihren Bauch. „Bald bauchig, Lisa. Keine Abschlussarbeit mehr – nur Babys und Schwanz.“ Sie nickte, süchtig, ihre hetero-Welt nun hetero-Hölle des Lusts. Die Bibliothek war nur der Anfang; ihr ganzes Leben gehörte ihm.

Wochen später watschelte Lisa durch den Campus, Bluse spannt über wachsenden Bauch, Titten noch praller, Milch tropfte schon. Marcus’ Arm um sie, besitzergreifend. Die Blicke der anderen – Skandal! Die perfekte Studentin, geschwängert vom Tutor. Aber sie lächelte, Hand auf dem Babybauch, sehnte den nächsten Fick herbei. Bücher? Vergessen. Schwanz war ihre neue Philosophie.

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