Verbotene Rivalinnen: Riskantes Gruppensex-Chaos

Sarahs Herz hämmerte wie ein Trommelwirbel in ihrer Brust, als sie die quietschende Tür zum Schulsporthalle aufstieß. Der Geruch von poliertem Holz und altem Schweiß schlug ihr entgegen wie eine Zeitmaschine. Die Abschlussfeier für Ehemalige war in vollem Gange – Banner aus den Glanzzeiten hingen schlaff von den Balken, und Grüppchen von ehemaligen Sportskanonen und Cheerleadern mischten sich unter den flackernden Neonlichtern, lachten zu laut in Plastikbechern mit Punsch. Sie strich ihr enges schwarzes Kleid über ihre Kurven glatt, das ihre vollen Brüste umschloss und an den Hüften ausfranste, es flüsterte Versprechen, die sie nicht sicher einlösen konnte. Tagsüber war Sarah das Bild der häuslichen Glückseligkeit: treue Ehefrau von Mark, Teilzeit-Freiwillige an der Schule, organisierte Kuchenverkäufe und begleitete Ausflüge. Aber heute Abend, mit Mark in einem weiteren “Arbeitsgespräch” versunken, das nach Parfüm und Lügen roch, krallten sich ihre geheimen Gelüste an die Oberfläche. Bisexuelle Triebe, die sie unter Jahren von langweiligem Missionarssex begraben hatte, sehnten sich nach dem weichen Druck von Lippen einer anderen Frau, dem verbotenen Gleiten von Fingern, die erkundeten, wo kein Mann je gewagt hatte.

Sie scannte den Raum, ihre dunklen Augen hängten sich an Lisa drüben auf den Tribünen. Lisa, die steife Englischlehrerin mit ihren zugeknöpften Blusen und praktischen Röcken, plauderte mit einer Gruppe staunender Ehemaliger, ihr blonder Bob saß perfekt. Sarah hatte immer vermutet, dass da mehr in Lisa steckte als Sonette und Noten korrigieren – ein verborgenes Feuer vielleicht, an der Art, wie ihr Blick in Lehrerkonferenzen einen Moment zu lang hängen blieb. Heute Abend war Sarah entschlossen, diese Flammen anzufachen. Ihre wackelnden Ehen waren der perfekte Vorwand; Lisas Mann war genauso abwesend wie Mark, verloren in seinen Golf-Wochenenden. Mit einem tiefen Atemzug schlenderte Sarah rüber, ihre Absätze klackten wie ein Lockruf einer Sirene.

“Lisa! Oh mein Gott, das ist ewig her”, sprudelte Sarah heraus, zog ihre Kollegin in eine Umarmung, die ihre Körper ein bisschen zu nah aneinanderpresste. Lisa versteifte sich zuerst, dann schmolz sie dahin, ihre Wangen röteten sich rosa.

“Sarah? Wow, du siehst… toll aus”, erwiderte Lisa, ihre Stimme ein Mix aus Überraschung und etwas Wärmerem. Sie lösten sich, aber Sarah hielt ihre Hand auf Lisas Arm, zeichnete einen leichten Kreis mit dem Daumen.

“Erinnerst du dich an unsere Studentinnenzeit? Delta Kappa Was-auch-immer? Du warst immer die Eisprinzessin, aber ich wusste, du hattest diese wilde Seite”, neckte Sarah, ihre Stimme sank zu einem verschwörerischen Flüstern. Es war eine Notlüge – sie waren nie zusammen in einer Studentinnenverbindung gewesen, aber das Rollenspiel brodelte seit einer Woche in Sarahs Kopf, ein Fantasieskript in gestohlenen Momenten an ihrem Schreibtisch.

Lisa lachte, ein nervöses Trillern, das einen Schauer direkt in Sarahs Kern jagte. “Eisprinzessin? Bitte. Du warst die, die für Ärger sorgte, Miss Party-Girl.” Aber ihre Augen funkelten, sie kapierte das Spiel. Die Halle summte um sie herum – alte Klassenkameraden tauschten Kriegsstorys aus, ein DJ legte 80er-Hits auf, die Hüften unwillkürlich schwangen ließen. Sarah schnappte sich zwei Becher Punsch vom nächsten Tisch, reichte einen Lisa mit einem Zwinkern.

“Wahrheit oder Pflicht, Schwesternschaftsschwester? Zum alten Zeiten willen.” Sarahs Puls raste, als Lisa zögerte, dann nickte, der Alkohol im Punsch lockerte ihre steife Fassade.

“Pflicht”, sagte Lisa, ihre Stimme atemlos.

Sarah lehnte sich vor, ihre Lippen streiften Lisas Ohr. “Schleich mit mir in die alte Umkleide. Zeig mir diese verborgenen Tiefen, die du unter Verschluss hältst.” Lisas Atem stockte, aber sie folgte, ihre Hände streiften sich, als sie durch eine Seitentür in den schwach beleuchteten Korridor huschten. Die Luft war kühler hier, dick vom Echo fernen Lachens und dem schwachen Muff alter Turnschuhe. Sarahs Haut kribbelte vor Vorfreude, ihre Nippel richteten sich unter der Spitze ihres BHs auf.

Sie stießen in die Umkleide, die Tür klickte hinter ihnen zu. Reihen von Metallspinden glänzten unter einer einzelnen summenden Lampe, Schatten sammelten sich wie Geheimnisse. “Okay, Rivalinnenschwestern”, schnurrte Sarah, umkreiste Lisa wie eine Jägerin. “Du hast immer gedacht, du wärst besser als ich – schlauer, heißer. Beweis es. Küss mich, als ob du gewinnen willst.”

Lisas Augen weiteten sich, aber das Rollenspiel zündete etwas. Sie trat vor, packte Sarahs Taille und krachte ihre Lippen zusammen. Es war erstmal zaghaft, weich und erkundend, aber Sarah vertiefte es, ihre Zunge glitt an Lisas Lippen vorbei, um den süßen Tang von Punsch und Verlangen zu schmecken. Hände wanderten – Sarahs Finger vergruben sich in Lisas Haar, zogen gerade genug, um ein Keuchen zu erzeugen; Lisas Handflächen glitten an Sarahs Schenkeln hoch, bunchten das Kleid höher. Sarahs Verstand raste vor dem Kick des Betrugs, dieser weiblichen Weichheit so anders als Marks raue Stoppeln und vorhersehbare Stöße. Sie drängte Lisa gegen einen Spind, das kalte Metall ließ Lisa in ihren Mund wimmern.

“Du bist so eine schmutzige Rivalin”, murmelte Lisa, glitt ins Spiel, ihre Hände umfassten Sarahs Brüste durch den Stoff, Daumen kreisten um Nippel, die Aufmerksamkeit bettelten. Sarah stöhnte, rieb ihre Hüften vor, spürte die Hitze zwischen ihren Beinen aufbauen. Sie zog Lisas Rock hoch, Finger strichen am Rand von Spitzenhöschen entlang, tauchten gerade rein, um die glitschige Wärme zu fühlen. “Verdammt, du bist schon feucht. Gib’s zu – du wolltest das.”

Bevor Lisa antworten konnte, lauerte ein Schatten in der Tür. Jake. Sarahs Ex aus dem Abschlussjahr, eins sechsundsiebzig pure Muskeln und freches Grinsen, seine breiten Schultern füllten den Rahmen wie eine Gewitterwolke. Er hatte sie aus der Halle entdeckt, sein eifersüchtiger Zug flammte auf beim Anblick seiner alten Flamme verwickelt mit einer anderen Frau. “Na sieh mal einer an”, zog er, seine Stimme ein tiefes Grollen, das Sarah den Rücken hinunterjagte. “Sieht aus, als ob die Schwesternschaftshuren wieder am Start sind. Darf ich zur Party dazukommen?”

Sarah erstarrte, ihre Hand noch in Lisas Höschen vergraben, aber der Schock wandelte sich in Hitze. Jake war immer dominant gewesen, der Typ, der dich runterdrückte und dich wahnsinnig fickte, ohne Sorry. Ihre Trennung war chaotisch gewesen – er eifersüchtig auf ihr Flirten, sie müde von seinen wandernden Augen – aber die Chemie? Elektrisierend. Lisa zog sich zurück, Wangen lodernd, aber ihre Augen huschten zu Jakes Schritt, wo seine Jeans gegen eine deutliche Beule spannte.

“Jake? Was zur – raus hier!”, zischte Sarah, aber ihre Stimme klang nicht überzeugend. Ihr Körper verriet sie, Schenkel zuckten bei der Erinnerung an seinen dicken Schwanz, der sie dehnte.

Er trat rein, kickte die Tür mit einem Grinsen zu. “Nee. Ihr zwei seht aus, als ob ihr einen echten Mann braucht, der euch zeigt, wie’s geht. Erinnerst du dich, wie ich dich zum Betteln gebracht hab, Sarah? Wetten, deine kleine Lehrerin hat das noch nie gehabt.” Er rückte vor, seine Hände rau, als er Sarahs Arme packte, sie zu sich drehte. Lisa schaute zu, erstarrt, aber ihr Atem ging schneller, Nippel stachen durch ihre Bluse wie Einladungen.

Das Rollenspiel zerbrach in Chaos, aber die Hitze stieg nur höher. Jake presste seinen Mund auf Sarahs, seine Zunge drang ein, als ob er sie besäße, eine Hand riss ihr Kleid runter, um ihren BH freizulegen. Sie wehrte sich halbherzig, der Kick der Non-Consent-Fantasie peitschte ihre Erregung hoch – seine Stärke pinnte sie fest, das Risiko der Halle direkt hinter der Tür. “Hör auf, du Bastard”, keuchte sie zwischen Küssen, aber ihre Hände krallten in sein Shirt, rissen es auf, um die harten Flächen seiner Brust zu enthüllen.

Lisa, mutiger oder vielleicht nur beschwipst, trat vor. “Hey, sie gehört dir nicht mehr.” Aber Jake lachte, packte ihr Handgelenk und zog sie nah, seine andere Hand glitt zwischen Sarahs Beine, rieb ihr durchnässtes Höschen.

“Schau zu und lern, Blondie.” Er drückte Sarah auf die Knie, die Fliesen bissen in ihre Haut, und zog seinen Reißverschluss auf. Sein Schwanz sprang raus – dick, venig, schon mit Vorsaft leckend. Sarahs Mund wurde wässrig trotz allem, der bisexuelle Tease vergessen vor dieser männlichen Dominanz. “Lutsch ihn, wie die betrügende Hure, die du bist.”

Sie starrte zu ihm hoch, aber spreizte die Lippen, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter auf. Er war riesig, dehnte ihren Kiefer, als sie auf und ab bobte, Zunge wirbelte um die Eichel. Jake stöhnte, fasste in ihr Haar und stieß tiefer, traf den Rachen, bis sie würgte, Tränen stachen in ihren Augen. “Genau so, deepthroate mich. Zeig deiner Freundin, wie man’s macht.” Lisa schwebte rum, biss sich auf die Lippe, aber Jake griff zu, zog sie neben Sarah runter. “Dein Zug. Tu nicht so unschuldig.”

Lisa zögerte, dann lehnte sie sich rein, ihre Zunge leckte zaghaft an Jakes Schaft, während Sarah am Ansatz arbeitete. Der Anblick war obszön – zwei Frauen auf Knien, teilten seinen Schwanz wie Rivalinnen, die zu Verbündeten wurden, Speichel tropfte von ihren Kinnladen. Jakes Hüften buckelten, fickte ihre Münder abwechselnd, das nasse Schmatzen hallte von den Spinden wider. Sarahs Muschi pochte, unberührt aber sehnsüchtig, ihre Ehegelübde zerbröckelten bei jedem Würgen.

Plötzlich ein Krachen aus der Halle – Stimmen, Schritte. “Habt ihr das gehört? Klingt wie aus der Umkleide.” Eine neugierige Aufpasserin, wahrscheinlich Mrs. Hargrove aus dem Büro, ihre Stimme schrill vor Einmischsucht. Jake erstarrte mitten im Stoß, aber statt aufzuhören, grinste er teuflisch, stieß tiefer in Sarahs Rachen, um ihr Stöhnen zu dämpfen. Lisas Augen weiteten sich in Panik, aber die Gefahr steigerte nur die Hitze; sie lutschte härter, ihre Hand schlüpfte zwischen ihre eigenen Beine, rieb panisch.

“Psst”, flüsterte Jake, zog mit einem Plopp raus, Speichelfäden verbanden sie. Er zerrte sie beide hoch, pinnte Sarah mit seinem Körper an die Spinde, sein Schwanz rieb an ihrem Schenkel. “Seid leise, oder wir werden erwischt. Wetten, das würde deinen Mann umhauen, Sarah.” Er riss ihr Höschen zur Seite, Finger stießen in ihre Nässe, krümmten sich, um diesen Punkt zu treffen, der ihre Knie weich werden ließ. Sie biss sich auf die Lippe, um einen Schrei zu ersticken, die Komik der Unterbrechung prallte gegen die rohe Intensität – Mrs. Hargroves Schritte hielten draußen inne, dann zog sie mit einem Brummen ab, murmelte was von “Kindern heutzutage”.

Lisa, nicht zurückstehen lassend, drückte sich an Jakes Rücken, ihre Hände reichten rum, um ihn zu streicheln, während sie seinen Nacken küsste. “Mein Zug als Rivalin”, hauchte sie, überraschte sie alle mit ihrer Kühnheit. Jake wirbelte rum, hob Lisa mühelos hoch und knallte sie auf eine nahe Bank, ihr Rock rutschte hoch und enthüllte ihre triefende Fotze. Er fragte nicht; er spreizte einfach ihre Beine und vergrub sein Gesicht da, Zunge peitschte ihre Klit, während seine Finger grob pumpten. Lisa bog sich, schrie auf, ihre steife Fassade zerbrach, als sie gegen seinen Mund rieb.

Sarah schaute zu, Eifersucht und Lust drehten sich in ihrem Bauch. Das war ihr Ex, der ihre Kollegin verschlang, und verdammt, es machte sie nur nasser. Sie zog ihr Kleid aus, stand nur in BH und Absätzen da, Finger kreisten ihre eigene Klit, während sie sich vorbeugte, um Lisa zu küssen, ihre Stöhne zu dämpfen. Ihre Zungen tanzten, Brüste pressten sich zusammen, die bi Energie flammte wieder auf inmitten der männlichen Einmischung.

Jake stand auf, wischte sich den Mund mit einem Grinsen. “Zeit für den echten Spaß.” Er positionierte Sarah über die Bank neben Lisa gebeugt, Ärsche hoch wie Opfergaben. Die Luft summte vor Spannung, das ferne Wummern der Musik aus der Halle eine spöttische Erinnerung an die Welt draußen. Er klatschte Sarahs Arsch hart, der Stich blühte zu Hitze auf, dann stellte er sich an und stieß rein – roh, ohne Gummi, purer, hämmernder Bedarf. Sie schrie auf, die Dehnung brannte köstlich, sein Schwanz füllte sie komplett, als er ein brutales Tempo anschlug, Eier klatschten gegen sie.

“Fick, du bist immer noch so eng”, knurrte er, griff rüber, um Lisa zu fingern, während er Sarah durchrammte. Lisa wand sich, eifersüchtige Wimmerer entkamen ihr, als sie zuschaute. “Keine Sorge, Schlampe. Deine Fotze ist als Nächstes.”

Der Rhythmus baute sich auf, hart und unerbittlich – Jake zog raus, um zu wechseln, knallte in Lisas jungfräulich-enge Hitze (für ihn zumindest), ließ sie schreien, als er sie weit dehnte. Sarahs Hand fand Lisas, drückte in geteilter Ekstase, ihr Rollenspiel zerfloss in ein chaotisches Dreier aus Keuchen und Grunzen. Lustige Hänger kamen immer wieder: eine Spindtür schwang von der Wucht von Jakes Stößen auf, kippte eine vergessene Sporttasche komisch zu ihren Füßen, oder der Punschnapf von früher – irgendwer musste ihn für “Aufräumen” reingeschleppt haben – kippte mitten im Fick um, durchnässte ihre Beine mit klebrigem Rot. “Scheiße, jetzt sind wir Punsch-Huren”, lachte Sarah atemlos, die Absurdität steigerte den Kick, als Jake auch lachte, ohne den Takt zu brechen.

Aber als Jake Sarah auf den Rücken drehte, ihre Beine über seine Schultern hakte für tiefere Penetration, hämmerte er sie mit eifersüchtiger Wut – “Das kriegt dein Mann nicht hin, oder?” – lauerten die Einsätze. Ihr Handy summte in ihrem weggeworfenen Kleid, Marks Name blinkte. Schuld flackerte, ertrank aber in der Welle der Lust, ihr Orgasmus krachte, als Jakes Schwanz ihren G-Punkt unerbittlich traf. Lisa lehnte sich rein, saugte an Sarahs Nippel, ihre bi Verbindung versiegelte das Chaos.

Er zog im letzten Moment raus, wichste sich, um heiße Stränge über beide Gesichter und Titten zu spritzen, markierte sie in Dominanz. Sie brachen in einem Haufen zusammen, keuchend, die Umkleide stank nach Sex und verschüttetem Punsch. Lachen brodelte hoch – post-orgasmisch, lächerlich – als Lisa einen Streifen von ihrer Wange wischte. “Schwesternschaftsrivalinnen? Eher Schwesternschaftsüberlebende.”

Sarahs Hoch kippte leicht, das Summen ihres Handys jetzt insistent. Mark. Was, wenn er auftauchte? Das Lauffeuer aus Eifersucht und Leidenschaft hatte sie verzehrt, aber die Asche könnte ihre Welt niederbrennen. Doch als Jake sie für Runde zwei nah zog und flüsterte, konnte sie nicht aufhören – die Nacht war noch lange nicht vorbei.

Sarahs Lachen erstarb in ihrer Kehle, als das Handy wieder vibrierte, hartnäckig wie ein schlechtes Gewissen mit Rachegelüsten. Marks Name leuchtete auf dem Bildschirm, ein digitaler Geist, der sie an das Leben erinnerte, das sie gerade schräg gefickt hatte. Sie wischte es stumm, aber das Summen hallte in ihrem Kopf nach, ein leises Brummen von Was-wäre-wenn. Jakes Arm hing um ihre Taille, seine Finger strichen faul die Kurve ihrer Hüfte nach, während Lisa sich an seine andere Seite kuschelte, ihr Kopf auf seiner Brust, blondes Haar zerzaust, als hätte sie einen Hurrikan überlebt. Die Luft in der Umkleide hing schwer vom Moschus von Schweiß, Sperma und diesem verdammten Punsch – klebrige Spuren trockneten auf ihrer Haut wie Kriegsfarbe von einem Kampf, den sie nicht geplant hatten.

“Runde zwei?”, murmelte Jake, seine Stimme rau, Hand glitt hoch, um Sarahs Brust zu umfassen, Daumen flippte den immer noch harten Nippel. Sein Schwanz, halbhart an ihrem Schenkel, zuckte verheißungsvoll. Sarahs Körper reagierte, bevor ihr Gehirn protestieren konnte, ein frischer Schwall Nässe zwischen ihren Beinen. Aber das Handy… fick. Mark hatte getextet: *Wo bist du? Event vorbei? Komm bald nach Hause?* Sie konnte ihn sich vorstellen, wie er in ihrer Vorstadtküche auf und ab tigerte, wahrscheinlich schon das Schlimmste ahnend – oder die parfümverschmierte Wahrheit seiner eigenen Affären.

Lisa regte sich, ihre Hand wanderte runter über Jakes Bauch zu seinem dicker werdenden Schaft. “Mmm, ja. Ich könnte nochmal. Aber was, wenn noch wer reinkommt? Mrs. Hargrove hat Ohren wie eine Fledermaus.” Ihre Stimme war verspielt, aber da war ein Rand, die steife Lehrerin lugte durch den post-orgasmischen Nebel. Sarah grinste, die Komik ihrer Situation traf sie neu – drei Erwachsene, nackt und stinkend, versteckten sich in einer Schul-Umkleide wie geile Teens, die Ausgangssperre umgingen.

“Machen wir’s spannend”, sagte Sarah, drückte die Schuld runter wie einen schlechten Rülpser. Sie schnappte ihr Handy, tippte schnell eine Lüge an Mark: *Feststeckt beim Aufräumen. Spät zu Hause.* Gesendet. Der Kick der Täuschung jagte ihren Puls hoch, mischte sich mit der bi-neugierigen Hitze, die noch von Lisas Küssen brodelte. “Das Rollenspiel ist nicht vorbei, Rivalinnen. Diesmal sind wir Schwesternschaftsanwärterinnen, die vom Bruderschaftskönig gequält werden.” Sie nickte zu Jake, der grinste wie ein Wolf, der Beute witterte.

Jakes Augen leuchteten auf, der dominante Funke flammte wieder. “Oh, verdammt ja. Anwärterinnen, zieht den Rest aus und stellt euch an. Zeit, eure Buchstaben zu verdienen.” Er stand auf, ragte über ihnen auf, sein Schwanz jetzt wieder voll hart – dick und fordernd, Venen pochten, als hätte er einen persönlichen Groll. Lisa kicherte, schälte Bluse und Rock ab, blieb in ihren Strumpfhosen bis zu den Oberschenkeln, die irgendwie den Chaos überlebt hatten. Sarah hakte ihren BH auf, ließ ihre vollen Titten frei hüpfen, die kühle Luft kräuselte ihre Haut. Sie knieten vor ihm auf dem rauen Fliesenboden, die Absurdität von allem – Umkleide-Echos, ferne Hallenplauderei – ließ Sarahs Klit pochen.

“Erste Qual: Betet den Schwanz an, der das Haus regiert”, befahl Jake, wichste sich faul. Sarah lehnte sich zuerst vor, ihre Zunge strich die Unterseite von den Eiern bis zur Spitze, kostete den salzigen Mix ihres früheren Chaos. Lisa gesellte sich dazu, ihre Münder trafen sich um seine Dicke, Lippen streiften sich in absichtlichen Zufalls-Küssen, die Funken durch Sarah jagten. Es war pure weibliche bi Hitze – weiche Lippen, eifrige Zungen, teilten diese massive Eindringung wie ein geheimes Schwesternschaftsritual. Jake stöhnte, Hände in ihrem Haar, führte sie tiefer. “Tiefer, Anwärterinnen. Würgt dran. Zeigt mir, dass ihr würdige Schlampen seid.”

Sarah würgte, als er stieß, ihr Rachen zog sich um ihn zusammen, Tränen verschmierten ihre Sicht. Lisa hustete neben ihr, zog sich aber nicht zurück, ihre Hand schlich zwischen Sarahs Schenkel, rieb ihre glitschigen Falten. “Gutes Mädchen”, flüsterte Lisa, Finger kreisten Sarahs Klit, das Rollenspiel verschwamm in echter Zuneigung. Oder Lust. Oder beidem. Sarah stöhnte um Jakes Schwanz herum, die Vibration ließ ihn härter buckeln. Der Betrugskick nagte an ihr – Mark wichste wahrscheinlich gerade zu Pornos, ahnungslos, dass seine Frau ihren Ex deepthroatete, während sie von ihrer Kollegin gefingert wurde.

Aber Jake war noch nicht fertig mit Regie. Er zog raus, Speichelfäden baumelten obszön, und zeigte auf die Bank. “Beugt euch vor, Ärsche hoch. Anwärterinnen werden inspiziert.” Sie gehorchten, kicherten wie Schülerinnen, als sie sich präsentierten – Sarahs runder Arsch mit roten Handabdrücken markiert, Lisas blassere Backen zitterten vor Vorfreude. Jake umkreiste sie, klatschte jede abwechselnd, die Knaller hallten wie Satzzeichen. “Spreizt sie. Zeigt mir diese betrügenden Fotzen.”

Sarah griff zurück, teilte ihre Lippen, entblößte ihre triefende Muschi und den engen Puckered drumrum. Lisa spiegelte sie, ein leises Wimmern entkam, als Jakes Finger sondierten. Er tauchte zuerst in Sarah, drei Finger dehnten sie, pumpten grob, während sein Daumen ihren Arschloch neckte. “Noch locker von Runde eins, aber fick, du ziehst dich zusammen wie ein Schraubstock. Dein Mann zerlegt das nicht wie ich.” Er wechselte zu Lisa, die quietschte, als er einen Finger in ihren Arsch schob ohne Vorwarnung, der non-con Rand ließ sie zappeln. “Jungfräuliches Terrain hier? Wetten, dein Golf-Typ rimmt dich nie.”

Die Komik schlug wieder zu, als ein verirrtes Basketball – Gott weiß, wie’s da hingekommen war – unter der Bank hervorrollte, prallte von Jakes Fuß ab mitten in der Sondierung. “Was zur –?” Er kickte es weg, lachte, die Unterbrechung fachte nur seine Dominanz an. “Koncentriert euch, Schlampen. Keine Ablenkungen bei der Qual.” Er stellte sich hinter Sarah, rieb seine Eichel an ihrem Eingang, bevor er voll reinhämmerte, die Wucht schleuderte sie vor in Lisas Rücken. Beide keuchten, eine Kette von Körpern durch Lust verbunden.

Jake fickte Sarah gnadenlos, Hüften schnappten mit eifersüchtigem Rhythmus, jeder Stoß ein Punkt zu seinen geknurrten Spötteleien. “Diese Muschi ist heute Nacht meine. Bettel drum, Anwärterin.” Sarah tat’s, Stimme brach: “Bitte, Bruderschaftskönig, fick mich härter – mach mich zu deiner Hure!” Ihre Titten schwangen, streiften Lisas, die bi Reibung elektrisch. Lisa drehte sich, küsste sie, Zungen verhedderten sich schlampig, Hände wanderten, um Nippel zu kneifen. Jakes Hand schlich rum, rieb Sarahs Klit, baute sie zu einem neuen Rand auf, aber er zog abrupt raus, ließ sie winseln.

“Wechsel.” Er tauchte in Lisa, die schrie, ihr Körper bog sich, als er bis zum Anschlag ging. “Enge kleine Lehrerfotze – werd dich für den schlaffen Schwanz deines Mannes ruinieren.” Er rammte sie, eine Hand fasste Sarahs Haar, zog sie nah, zwang sie zuzuschauen. “Leck ihre Klit, Anwärterin. Lass deine Rivalin kommen.” Sarah tauchte ein, Zunge peitschte Lisas geschwollene Knospe, während Jake sie durchhämmerte, der Geschmack von Punsch und Erregung flutete ihren Mund. Lisa buckelte, schrie auf, ihr Orgasmus traf wie ein Güterzug – Wände zogen sich um Jake zusammen, Säfte spritzten auf Sarahs Kinn. “Oh Gott, ja – hört nicht auf!”

Der Anblick schob Sarah drüber, ihre Finger stießen in ihre eigene Muschi, während sie an Lisa leckte, die weibliche Verbindung ein Rettungsseil inmitten des männlichen Ansturms. Aber Jake war nicht zufrieden. Er zerrte Sarah am Haar hoch, wirbelte sie zu sich. “Reit mich, betrügende Schlampe. Zeig mir, wie sehr du diesen Schwanz brauchst statt deiner langweiligen Ehe.” Er setzte sich auf die Bank, zog sie auf seinen Schoß runter, spießte sie in einem brutalen Drop auf. Sarah keuchte, der Winkel traf tief, ihre Wände flatterten um ihn, als sie auf und ab hüpfte, Titten wackelten wild.

Lisa, immer noch keuchend, schwang sich auf Jakes Gesicht, rieb ihre nasse Fotze an seinem Mund. “Leck mich, König – schmeck, was du angerichtet hast.” Jake gehorchte, Zunge drang tief, während seine Hände Sarahs Hüften packten, sie härter runterknallten. Die Bank knarrte bedrohlich, drohte unter dem Wahnsinn zusammenzubrechen – ein komisches Knarren, das sie alle atemlos kichern ließ. “Das Ding gibt vor uns nach”, keuchte Sarah, aber sie wurde nicht langsamer, rollte ihre Hüften, um ihre Klit an seinem Becken zu reiben.

Das Rollenspiel zerfloss in pure Tierheit – Sarah ritt Jake wie eine besessene Cowgirl, Lisa humpelte sein Gesicht mit Hingabe, ihre Stöhne harmonierten im dämmrigen Licht. Sarahs Handy summte wieder vom Boden, Marks dritter Versuch, aber sie ignorierte es, verloren im bi-getönten Nebel, als Lisa sich vorbeugte, um ihre Titten zu saugen, Zähne streiften Nippel. “Du bist so verdammt heiß”, murmelte Lisa, Finger zwickten Sarahs Arsch. Die Betrugsschuld wandelte sich in verbotene Ekstase – was Mark nicht wusste, konnte ihm nicht wehtun, oder? Außer es trieb sie an, ließ sie schneller reiten, dem Peak nachjagen.

Jakes Stöhnen vibrierte durch Lisa, seine Hüften stießen hoch in Sarah mit strafender Kraft. “Werd dich füllen, Anwärterin – markier diese Muschi als meine.” Kein Gummi, kein Rausziehen – nur rohe, riskante Hitze. Sarah zog sich um ihn zusammen, ihr Orgasmus riss durch sie wie Blitz, Wände molken ihn, als sie schrie: “Ja, spritz in mich rein – fick meine verheiratete Fotze!” Lisa kam wieder auf seiner Zunge, rieb runter mit einem Heulen, ihre Säfte tropften auf sein Kinn.

Jake brüllte, stieß tief und lud ab – heiße Schübe fluteten Sarahs Tiefen, quollen über, als sie die Wellen ausritt. Er hörte nicht auf, zog mid-Spur raus, um auf Lisa zu zielen, malte ihre Schenkel und ihren Bauch mit dem Rest. Sie kullerten von der Bank in einem schweißnassen, sperma-gestreiften Haufen, Lachen brach wieder aus, als die Bank wackelte, aber hielt. “Haben die Qual überlebt”, keuchte Lisa, wischte Schweiß von ihrer Stirn. “Aber ich glaub, wir haben Schulleigentum kaputt gemacht.”

Sarahs Euphorie krachte, als die Realität zurücksickerte. Ihr Handy leuchtete wie ein Weihnachtsbaum – verpasste Anrufe, Texte: *Sarah? Alles okay? Ich komm dich abholen.* Scheiße. Mark war unterwegs. Die Highschool lauerte draußen, die Abschlussfeier neigte sich dem Ende, Stimmen drifteten näher. Jake setzte sich auf, grinste. “Dein Mann kommt? Besser aufräumen, Schlampen. Oder wollt ihr, dass er sieht, wie ein echter Fick aussieht.”

Panik mischte sich mit anhaltender Erregung, aber Sarah kramte nach ihren Klamotten, Herz pochte. Lisa fummelte an ihrem Rock, klebriger Punsch und Sperma machten alles rutschig. “Das ist verrückt”, flüsterte sie, aber ihre Augen funkelten vor dem Kick. Sie wischten sich mit einem muffigen Handtuch aus einem Spind ab – ein weiteres komisches Gefummel, als es sich in einen Haufen alter Jockstraps auflöste. “Igitt, aber wirksam”, schnaubte Sarah, tupfte an ihren Schenkeln, wo Jakes Ladung noch tropfte.

Jake zog seinen Reißverschluss zu, lässig wie immer, pflanzte einen rauen Kuss auf jede. “Beste Reunion ever. Ruf an, wenn ihr mehr Qual braucht.” Er schlüpfte zuerst raus, verschwand im Korridor wie ein zufriedener Geist.

Sarah und Lisa tauchten Minuten später auf, zerzaust, aber halbwegs gefasst – Haar gerichtet, Kleider glattgestrichen, obwohl der Rotschimmer auf ihren Wangen “gerade gefickt” schrie. Die Halle leerte sich, Ehemalige umarmten sich unter den erlöschenden Lichtern. Sarah entdeckte Mark an der Tür, sein Gesicht eine Maske der Sorge, die ihren Magen drehte. “Da bist du ja! Was hat so lange gedauert?”

“Aufräumdienst”, log Sarah glatt, hakte sich bei ihm unter. Lisa winkte von drüben, unschuldig wie Apfelkuchen, formte “schreib mir” mit einem Zwinkern. Als Mark sie zum Auto führte, seine Hand auf ihrem unteren Rücken, spürte Sarah die Wärme von Jakes Sperma noch in sich, ein geheimes Tropfen an ihrem Schenkel runter. Der bi Funke mit Lisa hing auch noch, ein Versprechen für mehr gestohlene Momente.

Im Auto plapperte Mark über sein “Arbeitsgespräch”, ahnungslos. Sarah lächelte, Schenkel zusammengepresst, das nächtliche Lauffeuer abgekühlt, aber nicht erloschen. Wackelnde Ehen zum Teufel – das war ihr Erwachen, hart und unentschuldigt. Und als sie in die Nacht fuhren, plante sie schon das nächste “Event”, Rollenspiel bereit, Gelüste wieder frei krallend. Das Ende? Kaum. Nur die Pause.

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