Die Bibliothek der Eldridge-Reformakademie war ein Labyrinth aus schattigen Gängen, wo die Luft schwer von dem Geruch alter Papiere und unausgesprochener Reue hing. Hohe Regale ragten bis zur gewölbten Decke, vollgestopft mit staubigen Büchern, die Wissen versprachen, aber nur Einsamkeit brachten. Es war weit nach Mitternacht, die einzige Zeit, in der Maria sich aus dem erdrückenden Alltag dieses Lochs für verlorene Erwachsene stehlen konnte – ein Ort, wohin die Ausgestoßenen der Gesellschaft, wie sie, geschickt wurden, um unter dem Deckmantel von Bildung „reformiert“ zu werden. Mit 21 hatte Maria Vargas Feuer in den Adern, einen kurvigen lateinamerikanischen Körper, der Köpfe drehte, selbst in der grauen Uniform aus Faltenrock und Knopfbluse, ihre vollen Hüften schwangen mit einer Trotzhaltung, die zu den wilden Locken passte, die ihr scharfes, olivfarbenes Gesicht umrahmten. Aber heute Nacht loderte dieses Feuer leise, genährt von Groll gegen die eine Person, die ihr Blut am heißesten zum Kochen brachte: ihren Cousin Rico.
Rico Harlan, 22, war das pure Beispiel für kontrollierte Wut – groß, breitschultrig, seine dunkle Haut glänzte unter dem schwachen Neonlicht wie polierter Obsidian. Als Hilfslehrer in dieser verdrehten Anstalt führte er seine Autorität wie eine Waffe, seine tiefe Stimme bellte Befehle, die keinen Widerspruch duldeten. Sie waren Blutsverwandte, durch eine zerbrochene Familiengeschichte mit interrassialen Skandalen zusammengeworfen – sein schwarzer Vater und ihre lateinamerikanische Mutter waren Geschwister in einer Verbindung, die ihre konservativen Clans schockiert hatte. Als Kinder war Rico immer der Goldjunge gewesen, derjenige, der Regeln befolgte, während Maria rebellierte, ihre scharfe Zunge Slaps und Vorträge einbrachte. Jetzt, in dieser Besserungsanstalt, war er ihr Aufseher, und die Spannung zwischen ihnen knisterte wie ein blankes Kabel, Jahre unterdrückter Wut wandelten sich in etwas viel Gefährlicheres.
Maria schlüpfte zwischen den Regalen hindurch, ihre Absätze klackerten leise auf dem abgenutzten Linoleum, sie suchte nach einem vergessenen Nachschlagewerk, um ihre überfällige Arbeit fertigzustellen. Die Regeln der Akademie waren eisern – kein Herumstreunen nach Stunden ohne Erlaubnis – aber scheiß drauf. Sie brauchte diesen Vorteil, eine kleine Rebellion gegen den Käfig, in den sie sie gesteckt hatten. Ihr Herz pochte, als sie um eine Ecke bog und erstarrte. Da war er, Rico, lehnte gegen ein Regal mit verschränkten Armen über seiner muskulösen Brust, seine stechenden braunen Augen fixierten sie wie ein Raubtier, das Beute wittert.
„Was zur Hölle machst du hier, Maria?“ Seine Stimme war ein leises Grollen, durchzogen von der vertrauten Verachtung. Er richtete sich zu seiner vollen Einsachtzig auf, ragte über ihre Einssechzig hinaus, seine Präsenz füllte den schmalen Gang aus.
Sie hob das Kinn, weigerte sich zu kuschen, ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem Spott. „Lernen, primo. Etwas, das du nicht kapierst, als Streber und so.“ Das spanische Kosewort troff vor Sarkasmus, eine Erinnerung an ihr gemeinsames Blut, die die Luft nur dicker machte.
Ricos Kiefer spannte sich an, sein Blick glitt über ihren Körper – wie ihre Bluse gegen ihre üppigen Brüste spannte, der Rock ihre dicken Oberschenkel umschloss. Er hatte ihre Kurven immer bemerkt, schon als Kinder, aber hier, in diesem Drucktopf verbotener Gelüste, war es Folter. „Das ist nicht dein Spielplatz. Zurück in dein Zimmer, bevor ich dich melde. Wieder.“
Maria trat näher, ihre dunklen Augen blitzten. „Mich melden? Wofür, dass ich existiere? Du hast es seit meiner Ankunft auf mich abgesehen, Rico. Gib’s zu – du stehst drauf, diesen Machtrausch zu haben.“ Ihre Stimme wurde tiefer, heiser vor der Wut, die sie jahrelang eingesperrt hatte. Familienfeiern, wo er sich auf die Seite der Älteren stellte, sie für ihre „wilde Art“ beschämte. Das Geflüster über ihre gemischte Herkunft, das sie zu Außenseitern machte. Es kam alles auf diesen Punkt hinaus: er, immer im Kontrollmodus, sie, immer kämpfend.
Er packte ihr Handgelenk, seine große Hand umschloss es, zog sie eng an das Regal. Das Holz bohrte sich in ihren Rücken, aber sie zuckte nicht. „Du denkst, das ist ein Spiel? Du bist hier in der Besserung aus einem Grund, Maria. Stehlen, Kämpfen – dein Feuer wird dich verbrennen, wenn du nicht lernst, dich zu disziplinieren.“
Ihr Atem stockte bei der Berührung, Hitze flutete ihren Unterleib trotz der Wut. Sein Geruch – Moschus und saubere Seife – drang in ihre Sinne, weckte Erinnerungen, die sie hasste. „Disziplin? Von dir? Dem Cousin, der so tut, als wäre er was Besseres. Wir wissen beide, worum’s in dieser Familie wirklich geht – Geheimnisse und Scham. Du bist genau wie die, Rico. Kontrollierend, kalt.“
Etwas knirschte in seinen Augen, ein primitiver Glanz, der ihren Puls rasen ließ. Er ließ ihr Handgelenk los, nur um sie mit beiden Armen einzukesseln, sein Körper Zentimeter von ihrem entfernt, die Hitze von seinem festen Körper strahlte ab. „Du willst mich provozieren, Maria? Gut. Aber du weißt nicht, worum du bittest.“ Seine Stimme war Kies, sein Atem warm an ihrem Ohr. Jahre, in denen er zusah, wie sie alles trotzte, ihr Körper zu dieser üppigen Verführerin reifte, hatten seine Zurückhaltung abgetragen. Cousins oder nicht, das Tabu fachte das Feuer nur an.
Sie stieß gegen seine Brust, aber es war wie gegen eine Wand zu drücken – unnachgiebige Muskeln unter seinem engen Hemd. „Lass mich los, du Bastard. Oder was? Du bestrafst mich wie der große Mann, der du denkst zu sein?“
Ricos Hand schoss hoch, Finger vergruben sich in ihren Locken, rissen ihren Kopf zurück, um ihren Hals freizulegen. „Genau das werde ich tun.“ Seine Lippen krachten auf ihre, nicht ein Kuss, sondern eine Eroberung – brutal, fordernd, seine Zunge drang an ihren Zähnen vorbei, um ihren Mund zu erobern. Maria keuchte, ihr Körper verriet sie mit einem Schwall Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, selbst als sie in seine Lippe biss, Blut schmeckte.
Er knurrte, zog sich gerade weit genug zurück, um sie ins Gesicht zu schlagen – nicht hart genug, um blaue Flecken zu machen, aber scharf genug, um zu brennen, das Geräusch hallte in den stillen Regalen wider. „Beißt du mich nochmal, mach ich, dass du’s bereust.“ Seine freie Hand raffte ihren Rock hoch, raue Finger rissen an ihrem Slip, zerrten den dünnen Stoff beiseite. Sie war klatschnass, ihre Schamlippen geschwollen und glitschig, und er lachte dunkel, ließ zwei Finger an ihrem Spalt entlanggleiten. „Schau dich an, alles große Töne, aber tropfnass dafür. Wolltest das die ganze Zeit, oder? Den Schwanz deines Cousins.“
„Fick dich“, spuckte sie, aber ihre Hüften bockten unwillkürlich, als er seine Finger in sie stieß, dick und drängend, dehnten ihren engen Kanal. Marias Nägel gruben sich in seine Arme, eine Mischung aus Wut und Verlangen verzerrte ihre Züge. Das war falsch – inzestuös, verboten, die interrassiale Hitze ihrer Blutlinien prallte auf die primitivste Weise zusammen. Aber die Schatten der Akademie verbargen schlimmere Sünden, und ihr Körper scherte sich nicht um Regeln.
Rico pumpte seine Finger härter, krümmte sie, um diesen Punkt zu treffen, der ihre Knie weich werden ließ. „Sag’s, Maria. Bettel um das, womit du mich monatelang aufgezogen hast.“ Sein Daumen kreiste um ihre Klit, gnadenlos, während sein Mund an ihrem Hals hing, saugte eine Marke, die bis morgens lila blühen würde – ein Brand seiner Dominanz.
Sie wimmerte, hasste den Klang, ihr kurviger Körper bog sich in seine Berührung. „Ich… ich hasse dich“, keuchte sie, aber ihre Wände zogen sich um ihn zusammen, verrieten die Lüge. Das schwache Licht der Bibliothek warf ihre Schatten lang und verflochten, die einzigen Zeugen dieser Eruption.
Er zog seine Finger abrupt raus, ließ sie schmerzend und leer zurück, und drehte sie um, drückte ihr Gesicht gegen das Regal. Bücher fielen polternd zu Boden, als er ihre Beine auseinandersprang, seine Erektion spannte gegen seine Hose, dick und hart gegen ihren Arsch. „Hass mich, so viel du willst, aber heute Nacht gehörst du mir. Und ich nehm jeden Zentimeter.“ Mit einer Hand in ihren Haaren zog er den Reißverschluss auf, befreite seinen massiven Schwanz – neun Zoll geäderte, schwarze Härte, die vor Verlangen pochte. Er hatte davon geträumt, ihren Trotz zu brechen, ihr Feuer in Unterwerfung zu verwandeln.
Marias Herz hämmerte, ein Schauer der Angst mischte sich mit der Lust. „Rico, warte – nicht so. Wir sind Cousins, das ist –“ Ihre Worte brachen in einem Schrei ab, als er auf seine Handfläche spuckte, seinen Schaft glitschig machte und den stumpfen Kopf gegen ihr unberührtes Arschloch drückte. Anal? Sie hatte nie dran gedacht, schon gar nicht mit ihm. Aber die verdrehten Unterströmungen der Besserungsanstalt hatten von solchen Strafen geflüstert, und jetzt war es real.
„Halt’s Maul“, knurrte er, seine Stimme dick vor Lust. „Du hast mich zu weit getrieben. Das ist deine Lektion.“ Er drückte vor, der enge Muskelring wehrte sich, aber Rico war gnadenlos, drang Zentimeter für Zentimeter mit einem langsamen, brennenden Druck ein, der sie schreien ließ. Es tat weh – Gott, es brannte wie Feuer – aber darunter blühte eine dunkle Lust auf, ihr Körper gab der Invasion nach. Er war riesig, spaltete sie auf, ihr jungfräulicher Arsch umklammerte ihn wie ein Schraubstock.
Tränen stachen in ihren Augen, aber sie biss sich auf die Lippe, weigerte sich um Gnade zu betteln. „Bastard… ahh, fick!“ Der Schmerz wurde schärfer, als er ganz eindrang, seine Eier klatschten gegen ihre tropfende Muschi, füllte sie komplett in diesem tabuischen Akt. Inzestuöse Hitze durchflutete sie, ihr gemeinsames Blut machte es schmutziger, heißer – die schwarze-lateinamerikanische Verschmelzung ihrer Herkunft wandelte sich in rohe, hetero Dominanz.
Rico stöhnte, der Anblick seines Schwanzes, der in ihrem prallen, karamellfarbenen Arsch verschwand, trieb ihn in den Wahnsinn. „So eng… fick, Maria, du bist perfekt.“ Er zog sich leicht zurück, dann stieß er wieder zu, setzte einen brutalen Rhythmus an, jeder Klatsch von Haut hallte wie eine Peitsche. Seine Hand schlang sich um sie, rieb ihre Klit, zwang Lust durch den Schmerz, machte ihren Körper weiter zum Verräter. Sie schluchzte jetzt, Stöhnen mischte sich mit Flüchen, ihre vollen Brüste hoben sich, als sie gegen das Regal gedrückt wurden.
Tiefer trieb er, beanspruchte ihr erstes Anal wie ein Eroberer, die Reibung baute sich zu einem Inferno auf. Marias Verstand wirbelte – Feinde zu Liebhabern in diesem verbotenen Brand, die wachsamen Augen der Schule zum Teufel. Eifersucht flackerte in ihren Gedanken; hatte er das mit anderen gemacht? Die Idee fachte ihre Wut an, machte, dass sie sich gegen ihn drückte, seinen Stößen mit einem wilden Mahlen begegnete.
„Du magst es, oder?“, keuchte Rico, seine freie Hand klatschte auf ihre Arschbacke, hinterließ einen roten Abdruck auf ihrer goldenen Haut. „Mein kleiner rebellischer Cousin, nimmt’s in den Arsch wie eine Schlampe.“ Er hämmerte härter, die BDSM-Kante schärfte sich – Kontrolle absolut, ihre Kapitulation unvermeidlich. Ihr Körper bebte, Orgasmus spulte sich eng trotz der Falschheit auf, der inzestuöse Kick schob sie drüber.
Als sie zerbrach, Wände flatterten um nichts, während ihr Arsch ihn molk, brüllte Rico, flutete ihre Tiefen mit heißen Schüben Sperma, markierte sie als seine. Sie sackten gegen das Regal zusammen, Atem keuchend, die Geheimnisse der Bibliothek jetzt ihre.
Aber das war nur der Anfang. Als Rico rausglitt, ein Rinnsal seines Safts aus ihrem misshandelten Loch sickerte, drehte Maria sich um, Augen lodernd vor einer Mischung aus Wut und Hunger. „Das ändert nichts“, flüsterte sie, aber ihre Hand verweilte auf seiner Brust, der Waffenstillstand der Feinde zerbrechlich.
Die nächsten Tage verschwammen in einem Nebel aus gestohlenen Blicken und brodelnder Spannung. Im Unterricht dröhnte Ricos Vortrag, aber seine Augen fanden ihre, dunkle Versprechen in ihren Tiefen verborgen. Maria saß hinten, Schenkel zusammengepresst, der geisterhafte Schmerz in ihrem Arsch eine ständige Erinnerung an ihre Mitternachtssünde. Die Besserungsakademie summte vor eigenen Perversionen – Geflüster von Schülern, die in den Schlafsälen für Quickies abhauten, Lehrer, die ein Auge zudrückten für Gefallen – aber nichts passte zur elektrischen Ladung zwischen ihnen. Familiäre Bande, schon angespannt durch die chaotische Scheidung ihrer Eltern und die rassistischen Gräben, die ihre Welten gegeneinander aufhetzten, wankten nun am Abgrund. Ein falscher Schritt, und der ganze Skandal würde ausbrechen.
Maria wich ihm zuerst aus, vergrub sich in Büchern und nächtlichen Rants mit ihrer Mitbewohnerin, einem ruhigen asiatischen Mädchen, das die Veränderung spürte, aber nicht fragte. Aber Rico war nicht der Typ, der losließ. Er stellte sie wieder im Flur nach der Ausgangssperre, seine Hand an ihrem Ellbogen lenkte sie in ein leeres Klassenzimmer. „Wir müssen reden“, sagte er, aber sein Ton duldete keinen Streit.
„Reden? Wie du meinen Arsch in der Bibliothek vergewaltigt hast?“ Sie riss sich los, aber der Funke in ihren Augen war alles andere als Abscheu. Ihr Körper erinnerte sich an die Lust, wie er sie zum Zerbrechen gebracht hatte.
Rico verschloss die Tür, sein muskulöser Körper blockierte den Ausgang. „Du bist gekommen, Maria. Hart. Lüg dir nichts vor.“ Er trat näher, drängte sie gegen den Lehrertisch zurück, seine Hände strichen besitzergreifend über ihre Kurven. „Das ist nicht vorbei. Du bist in meinem Blut – wörtlich.“
Sie schlug ihm ins Gesicht, der Knall hallte wider, aber er fing ihr Handgelenk ab, drehte es auf ihren Rücken in einem Griff, der sie runterdrückte. „Kämpf, so viel du willst, aber du brauchst das.“ Sein Mund beanspruchte ihren wieder, weicher diesmal, aber nicht weniger fordernd, Zungen rangen in einem Tanz aus Hass-Lust. Maria schmolz dahin, ihre freie Hand krallte an seinem Hemd, Knöpfe sprangen ab, als sie seine definierten Bauchmuskeln freilegte, dunkle Haut wellte sich unter ihrer Berührung.
Er hob sie auf den Tisch, Papiere flogen, und schob ihren Rock hoch, fand sie nackt – kein Slip, als hätte sie gewartet. „Gierige kleine Schlampe“, murmelte er, ging auf die Knie, um ihre Muschi zu verschlingen, seine Zunge peitschte ihre Klit mit geübter Präzision. Marias Kopf fiel zurück, Stöhnen hallte von den Wänden, als er sie leckte, Finger stießen in ihr nasses Loch. Der interrassiale Kontrast – seine vollen Lippen an ihren glitschigen Falten – steigerte jede Empfindung, Tabu webte durch die Lust.
Aber Rico wollte mehr Kontrolle. Er stand auf, drehte sie über den Tisch, ihr Arsch präsentiert wie ein Opfer. „Nicht wieder anal“, protestierte sie schwach, aber ihr Körper bog sich, lud ein. Er ignorierte sie, machte seinen Schwanz mit ihren Säften glitschig, bevor er diesmal in ihre Muschi drang – immer noch eng, immer noch sein zum Beanspruchen. Er fickte sie mit langen, tiefen Stößen, eine Hand um ihren Hals in einem leichten Würgegriff, der BDSM-Kick machte sie keuchen. „Mein“, knurrte er, hämmerte unerbittlich, der Tisch knarrte unter ihnen.
Maria kam zweimal, schrie seinen Namen – Cousin, Feind, Liebhaber – bevor er rauskam, seinen Saft über ihre Arschbacken spritzte, eine klebrige Marke. Sie zogen sich schweigend an, die Verletzlichkeit roh, Eifersucht brodelte. Was, wenn jemand’s rausfand? Der Direktor der Schule beobachtete sie schon genau, spürte die Familienbande.
Wochen vergingen in diesem gefährlichen Tanz. Ricos Dominanz wuchs – er wies ihr Extraaufgaben zu, die in schnellen, brutalen Ficks in Abstellkammern endeten, sein Schwanz in ihrem Mund während „Nachhilfe“-Stunden, würgte sie an seiner Länge, bis Tränen flossen. Maria wehrte sich, bandt einmal seine Krawatte um seine Handgelenke in einem hitzigen Streit, ritt ihn reverse Cowgirl, bis er um Erlösung bettelte. Aber immer lauerte das Anal, ihr erstes Mal ein Tor zu mehr. Er nahm sie dort wieder in den Duschen, Wasser prasselte über ihre Körper, seine Stöße hallten, als er schmutzige Versprechen von Besitz flüsterte.
Die Reibung baute sich auf, Feinde gefangen in verbotener Romanze. Marias Herz brach auf, legte eifersüchtige Ängste frei – Rico flirtete mit einer blonden Schülerin, um sie zu quälen, sie revanchierte sich, indem sie sich an einem Mitinsassen bei einem seltenen Tanz rieb. Jeder Clash zündete leidenschaftlichere Flammen, die inzestuöse Bindung zog sich zu wie eine Schlinge. In den Schatten von Eldridge riskierten sie alles: Ruf ruiniert, Familie enterbt, aber die wilde Lust war’s wert.
An einem stürmischen Abend, als Donner die Fenster rüttelte, zerrte Rico sie in den Dachboden – einen verbotenen Raum über der Bibliothek, staubig mit Relikten. „Kein Rumgespiele mehr“, sagte er, zog sie aus, ihre kurvige Form leuchtete im Blitzlicht. Er band ihre Handgelenke mit einem alten Gürtel, hängte sie an einen Balken, ihre Zehen berührten kaum den Boden. Bloßgestellt, verletzlich, zitterte Maria, aber ihre Muschi weinte nach ihm.
Rico umkreiste sie wie ein Panther, sein nackter Körper eine Skulptur der Macht – dicker Schwanz ragte stolz. „Du warst böse, Cousin. Zeit für echte Strafe.“ Er wählte einen Lederriemen aus einer vergessenen Kiste, peitschte ihren Arsch leicht zuerst, dann härter, rote Striemen hoben sich auf ihrer Haut. Jeder Schlag ließ sie aufschreien, Schmerz blühte zu Ekstase auf, ihr Körper schwankte.
Dann war er hinter ihr, schmierte ihren Arsch mit Öl aus derselben Kiste, Finger bereiteten sie vor. „Das erste Mal war hart. Diesmal bettelst du drum.“ Er drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, die Dehnung exquisit jetzt, ihr Körper an seine Größe gewöhnt. So hängend, gefesselt, gab Maria sich voll hin, Stöhnen wurden zu Bitten, als er ihren Arsch tief und langsam fickte, baute zu einem Rausch auf. Seine Hand griff um sie, Finger in ihrer Muschi, doppelte Penetration im Takt.
Der Orgasmus traf wie Blitz, ihre Schreie verloren im Sturm, Rico folgte mit einem gutturalen Brüllen, füllte sie wieder. Sie sackten zusammen, Fesseln lösten sich, Herzen pochten im Takt. Aber draußen hallten Schritte – jemand kam näher. Das Risiko stieg, ihre Welt kippte am Rande der Bloßstellung.
Marias Atem stockte, als die Schritte lauter wurden, hallten die wackeligen Dachbodentreppe hoch wie ein Totenglöckchen. Gefesselt und erschöpft summte ihr Körper noch von der brutalen Beanspruchung, Ricos Sperma sickerte warm ihre Schenkel runter in Rinnsalen. Sie zerrte am Gürtel um ihre Handgelenke, das raue Leder biss in ihre Haut, aber Rico war schon in Bewegung, seine starken Arme um ihre Taille, hob sie runter. Er löste sie schnell, seine dunklen Augen scannten die Schatten, Muskeln angespannt wie gedrehte Federn.
„Jemand kommt“, flüsterte er hart, stopfte ihre weggeworfenen Klamotten in ihre Arme. „Zieh dich an. Sofort.“
Sie kramte in Rock und Bluse, Finger fummelten an Knöpfen, ihr Arsch pochte von dem Hämmern, das er ihr gerade verpasst hatte – sein dicker schwarzer Schwanz dehnte sie weit, die Erinnerung ließ sie sich zusammenziehen, selbst als Angst anstieg. Rico zog seine Hose an, sein massiver Schaft noch halbhart, glänzend von ihren gemischten Flüssigkeiten. Die Schritte hielten am Dachbodentür an, ein Knarren von Holz signalisierte, dass sie aufgedrückt wurde. Marias Herz krachte gegen ihre Rippen; Bloßstellung bedeutete Ruin – Inzest zwischen Cousins, ein Schwarzer und seine lateinamerikanische Verwandte in dieser rassistischen Hinterwald-Besserungsanstalt. Der Direktor würde sie rauswerfen, ihre Familien verstießen sie, und der Skandal würde heller brennen als ihre verbotene Lust.
Rico griff ihre Hand, zerrte sie hinter einen hohen Stapel vergessener Kisten, gerade als ein Taschenlampenstrahl durch den Staub schnitt. Es war Mr. Hargrove, der Nachtwächter, ein vergreister alter Sack mit Ruf, ein Auge zuzudrücken für die schmutzigeren Geheimnisse der Akademie im Tausch für Bestechung. Seine Stiefel donnerten näher, murmelte vor sich hin über „verfluchte Kids, die rumlaufen“.
Maria drückte sich an Ricos Brust, sein Herzschlag donnerte im Takt mit ihrem. Die Nähe zündete neue Funken – sein Geruch, die Hitze seiner Haut an ihren Kurven. Sie spürte seinen Schwanz zucken an ihrem Schenkel, rührte sich schon trotz der Gefahr. „Wenn er uns findet“, zischte sie, „sind wir am Arsch.“
Ricos Hand klatschte über ihren Mund, die andere glitt runter, um ihren wunden Arsch zu umfassen, quetschte besitzergreifend. „Dann sei leise, prima. Oder ich geb dir was, um diese Stöhner zu dämpfen.“ Seine Finger tauchten zwischen ihre Backen, sondierten das glitschige Chaos, das er in ihrem Arsch hinterlassen hatte, machten, dass sie ein Keuchen unterdrückte. Die Frechheit davon – sie jetzt zu reizen, mit dem Wächter nur Meter entfernt – schickte einen verbotenen Kick durch sie. Sie hasste, wie ihr Körper reagierte, Muschi zog sich mit Verlangen zusammen, das interrassiale Tabu ihres Blutes machte jede Berührung elektrisch.
Hargroves Strahl schwenkte Zentimeter von ihrem Versteck vorbei, beleuchtete Spinnweben und Relikte der Akademiegründung – eine Peitsche aus einer längst vergangenen Disziplinärzeit, die Marias Verstand zu dem Riemen flackern ließ, den Rico an ihr benutzt hatte. Der Alte brummelte: „Besser nicht ihr Unruhestifter hier oben“, bevor er umdrehte, die Tür knallte hinter ihm zu. Stille fiel, unterbrochen nur von ihrem keuchenden Atem.
Rico ließ sie los, aber statt Erleichterung drehte er sie um, pinnte sie gegen die Kiste. „Knapp daneben“, knurrte er, seine Stimme tief und bedrohlich. „Aber du mochtest das Risiko, oder? Herz rast, Muschi tropft.“ Seine Hand schob sich wieder unter ihren Rock, fand ihre nassen Falten, zwei Finger stießen ohne Vorwarnung rein. Maria biss sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien, ihre Nägel kratzten seine Arme, als er sie hart fingerfickte, das Schmatzen ihrer Erregung obszön in der stillen Dachkammer.
„Du bist so ein kontrollierender Arsch“, keuchte sie, aber ihre Hüften rollten in seine Hand, jagten die Reibung. Das erste Anal war eine Verletzung gewesen, ein brutales Erstmal, das ihren Widerstand zerbrochen hatte, aber jetzt? Jetzt sehnte sie den Brand, die Fülle von ihm in ihrem verbotensten Loch. Cousins machten so was nicht – schwarzes und lateinamerikanisches Blut mischte sich in hetero Sünde – aber die Isolation der Akademie hatte sie beide verdreht.
Er lachte, zog seine Finger raus, schmierte ihre Säfte über ihre Lippen. „Schmeck dich selbst, Maria. Schmeck, wie sehr du den Schwanz deines Cousins willst.“ Sie leckte instinktiv, der säuerliche Geschmack mischte sich mit dem Salz ihres Schweißes, und bevor sie kontern konnte, war er wieder über ihr – küsste sie wild, Zungen rangen, als er ihr Bein über seine Hüfte hob. Sein Schwanz, jetzt voll hart, stupste ihren Eingang, aber er neckte, ließ den Kopf an ihrem Spalt entlanggleiten, ohne einzudringen.
„Nicht hier“, flüsterte sie, warf einen Blick zur Tür. „Wir wurden fast erwischt.“
„Das ist der Sinn.“ Mit einem wilden Stoß vergrub er sich in ihrer Muschi, die plötzliche Fülle ließ sie sich aufbäumen und stöhnen. Er war riesig, dehnte ihre Wände, die geäderte Länge rieb an ihrem G-Punkt bei jedem Pumpen. Rico fickte sie gegen die Kiste, Holz splitterte unter der Kraft, seine Hände packten ihre dicken Schenkel, spreizten sie weit. Der Kontrast seiner dunklen Haut gegen ihren olivfarbenen Ton steigerte die Erotik – ihre interrassiale Herkunft ein lebendiges Fetisch, Körper krachten im primitiven Rhythmus zusammen.
Marias volle Brüste hüpften bei jedem Stoß, Nippel harte Spitzen spannten die Bluse. Sie krallte seinen Rücken, zerriss sein Hemd, der Schmerz spornte ihn an. „Härter, du Bastard“, forderte sie, ihr Trotz loderte selbst als Lust sich enger spulte. Er gehorchte, hämmerte unerbittlich, eine Hand in ihren Locken, riss ihren Kopf zurück, legte ihren Hals für seine Zähne frei. Bisse und Saugen markierten sie, lila Blüten, die morgens Fragen aufwerfen würden.
Aber Rico war mit ihrem Arsch noch lange nicht fertig. Als ihr Orgasmus aufbaute, zog er abrupt raus, drehte sie zur Kiste. „Beug dich vor. Zeig mir diesen fetten lateinamerikanischen Arsch.“ Sie gehorchte, Rock hochgeschlagen, präsentierte ihre Backen – noch rot vom Peitschen, das Loch blinzelte, glitschig von Resten seiner früheren Ladung. Er spuckte drauf, arbeitete den Speichel mit dem Daumen rein, dann ersetzte er ihn mit seiner Schwanzspitze. „Bettel drum, Maria. Bettel deinen Cousin, deinen Arschloch wieder zu ficken.“
Die Demütigung brannte, aber die Not tat’s auch. „Bitte… fick meinen Arsch, Rico. Dehn mich wie die Schlampe, die ich bin.“ Es war ihr erstes Mal betteln, die Worte purzelten raus, als er eindrang – langsamer diesmal, ließ sie jeden Zentimeter seines neunzölligen Monsters spüren, das ihren Ring durchbrach. Der Brand war exquisit, Schmerz wandelte sich zu Lust, als ihr Körper sich an ihn erinnerte, entspannte, um ihn tief aufzunehmen. Er drang ganz ein, Eier an ihrer Muschi, und hielt still, ließ sie sich anpassen, seine Hände kneteten ihre Hüften.
„Fick, du bist eng“, stöhnte er, begann sich zu bewegen – lange, bewusste Stöße, die ihre Zehen krümmten. Maria stützte sich an der Kiste, drückte zurück, begegnete ihm auf halbem Weg. Die Dachkammer füllte sich mit den Geräuschen ihres Verbindens: nassen Klatschen, ihrem Keuchen, seinem Grunzen. Er griff um sie, Finger fanden ihre Klit, rieben Kreise, die Sterne explodieren ließen. Doppelte Stimulation – Arsch gefüllt, Muschi geteased – schob sie schnell über die Kante. Sie kam mit einem gedämpften Schrei, Arsch umklammerte ihn wie eine Faust, molk seinen Schwanz.
Rico hielt nicht an, fickte durch ihre Zuckungen, sein Tempo brutal jetzt. „Gonna diesen Arsch wieder füllen, dich innen und außen markieren.“ Eine Hand schlang hoch, kniff ihren Nippel durch die Bluse, drehte hart genug, um sie quietschen zu lassen. Die BDSM-Kante schärfte alles – die Machtungleichheit, er als ihr Aufseher, Cousin dominierte sie in dieser Schule der Sünder. Eifersucht flackerte; sie stellte sich vor, wie er das mit dieser blonden Schlampe machte, mit der er geflirtet hatte, und es machte, dass sie härter zurückgrindete, ihn im Gegenzug beanspruchte.
Mit einem finalen, tiefen Stoß explodierte Rico, heiße Strahlen Sperma fluteten ihre Eingeweide, die Wärme breitete sich aus, als er sich gegen sie presste. Sie blieben so verschlossen, keuchend, bis er mit einem Plopp rauskam, sah zu, wie sein Saft aus ihrem gähnenden Loch quoll. Maria richtete sich auf, Beine wackelig, drehte sich zu ihm um mit Augen voller Feuer. „Das bringt uns um“, sagte sie, aber da war kein Bedauern – nur Hunger.
Der knappe Moment fachte nur ihre Tobsucht an. In den folgenden Wochen eskalierten ihre Treffen, die Schatten der Akademie ihr Spielplatz. Im schwach beleuchteten Gym nach Stunden stellte Rico sie während einer „Pflicht-Fitnessprüfung“. Er bog sie über die Tribüne, Rock hoch, und nahm ihren Arsch roh – kein Gleitmittel außer ihrem eigenen Speichel, die Erstmal-Schmerzen lange weg, ersetzt durch süchtig machende Gier. „Schrei für mich, prima“, befahl er, klatschte ihre Backen, bis sie glühten, sein Schwanz kolbenhaft rein und raus. Maria tat’s, ihre Schreie hallten von den Wänden, Muschi unberührt, aber tropfte auf den Boden. Die interrassiale Hitze davon – seine dunklen Hände auf ihrer karamellfarbenen Haut, schwarzer Schwanz besitzt lateinamerikanischen Arsch – machte, dass sie zweimal kam, Körper bebte, als er ihre Innereien weiß anmalte.
Aber Maria war nicht zufrieden, passiv zu sein. Eifersucht kochte, als sie ihn mit einer Gruppe weiblicher Schüler lachen sah, sein Charme voll ausgefahren. In der Nacht überfiel sie ihn im Personalraum, verschloss die Tür und stieß ihn in einen Stuhl. „Denkst du, du kannst mit diesen Huren flirten?“, knurrte sie, setzte sich rittlings auf ihn, rieb ihre nasse Muschi an seiner Beule. Sie befreite seinen Schwanz, streichelte den dicken Schaft – Adern pochten unter ihrer Handfläche – bevor sie runtersank, nahm ihn in ihren Arsch reverse, nach hinten gewandt. Die Dehnung brannte köstlich, ihr erstes selbstinitiierter Anal ein Machtzug. Rico stöhnte, Hände an ihren Hüften, aber sie bestimmte das Tempo – hüpfte hart, ihr voller Arsch klatschte auf seine Schenkel. „Dieser Arsch ist meiner zum Geben, Cousin. Nicht deiner, um andere zu teasen.“
Er wehrte sich, stieß hoch, um ihr zu begegnen, eine Hand wickelte ihre Locken wie Zügel, die andere klatschte ihre hüpfenden Titten. „Reit’s, Schlampe. Zeig mir, wie sehr du diesen Inzest-Schwanz brauchst.“ Sie tat’s, grindete, bis ihre Klit an seinen Eiern rieb, Orgasmus riss durch sie wie Feuer. Rico folgte, pumpte sie voll, der Stuhl knarrte unter ihrem Rausch. Es war ein Wendepunkt – ihre Rebellion faltete sich in ihre Dynamik, Feinde verschwammen zu besessenen Liebhabern.
Der Unterleib der Schule verstärkte ihre Kinks. Während eines „Reform-Seminars“ im Keller-Auditorium zog Rico sie in einen Vorratsraum gestapelt mit Disziplinierungsprops – Paddles, Fesseln, Gleitgelen, die auf den wahren Zweck der Akademie hindeuteten. Er band sie mit Seilen an eine Sägebank, ihren Arsch erhöht, Beine gespreizt. „Zeit für eine echte Lektion“, sagte er, wählte ein Paddle. Der erste Schlag landete mit einem Knall, Schmerz explodierte über ihre Backen, aber er linderte’s mit seiner Zunge, leckte ihre Muschi, bevor er zu ihrem Arsch ging. Finger zuerst – jetzt drei, spreizten sie auf – dann sein Schwanz, glitt rein so smooth wie Seide.
Dieser Anal-Fick war marathonlang, Rico variierte sein Tempo: langsame Grinds, die sie bettelten ließen, dann Hammerstöße, die die Sägebank schüttelten. Er fügte einen Twist hinzu, drückte einen vibrierenden Plug in ihre Muschi, während er ihren Arsch ausreizte, die doppelte Penetration überwältigend. Marias Welt schrumpfte auf Empfindung – das Summen an ihrem G-Punkt, seine Dicke spaltete sie, das Tabu des Cousin-Ficks in dieser hetero Hölle. „Mehr, Rico – fick die Löcher deiner lateinamerikanischen Cousine!“, schrie sie, kam so hart, dass sie spritzte, den Boden tränkte. Er lud tief ab, zog raus, um’s tropfen zu sehen, dann fingerte er’s zurück rein, markierte sie gründlich.
Geflüster breitete sich aus – Schüler bemerkten Marias gerötete Wangen, wie sie leicht hinkte nach „Extraaufgaben“. Die Direktorin, eine strenge weiße Frau mit Hakennase, rief Rico zu einem Gespräch, musterte ihn misstrauisch. „Die Fortschrittsberichte deiner Cousine sind… inkonsistent. Behalt sie im Auge.“ Rico nickte, aber unter dem Tisch raste sein Verstand mit Bildern, Maria nächstes Mal über den Schreibtisch der Direktorin zu biegen.
Eifersucht gipfelte beim jährlichen „Rehabilitations-Mixer“ der Akademie – einem beaufsichtigten Tanz, wo reformierte Insassen unter Aufsicht der Begleiter mischten. Maria, in einem seltenen engen Kleid, das ihre Kurven umschloss, tanzte zu nah mit einem tätowierten Weißen aus ihrem Block, rieb ihren Arsch an ihm, nur um Rico zu reizen. Er beobachtete von drüben, Kiefer zusammengebissen, sein Schwanz wurde hart beim Anblick. Als der Song endete, zerrte er sie auf den Balkon, die kühle Nachtluft dämpfte ihre Hitze nicht.
„Denkst du, du kannst mich so teasen?“, knurrte er, drückte sie gegen das Geländer, der Absturz zum Hof unten ein schwindelerregendes Risiko. Rock hoch, Slip gerissen, nahm er ihren Arsch stehend – hob ein Bein hoch, spießte sie auf seine Länge. Die Bloßstellung kickte sie; jeder konnte hochschauen und sehen. Maria stöhnte, Kopf zurückgeworfen, Sterne verschwammen, als er sie tief fickte, seine Hand über ihrem Mund, dämpfte die Laute. „Dieser Arsch ist mein, Maria. Nicht der von anderen.“ Die Besitzgier, durchzogen von inzestuöser Wut, schob sie drüber – Höhepunkt krachte, als er sie füllte, Sperma rann ihre Beine runter, als sie zurückschlüpften, zerzaust aber gesättigt.
Ihre Bindung vertiefte sich inmitten der Gefahr, Familiengeschichte verfolgte sie. Spät in der Nacht in Ricos Quartier – ein verbotener Besuch – strich Maria über die Narben auf seinem Rücken von Kindheitsschlägen, ihre gemeinsame misshandelte Vergangenheit ein dunkler Faden. „Wir waren immer so“, murmelte sie, bevor sie auf die Knie ging, seinen Schwanz in den Mund nahm. Sie saugte schlampig, würgte an der Dicke, Tränen strömten, als sie den Schwanz ihres Cousins deepthroatete. Rico fasste in ihre Haare, fickte ihr Gesicht, bis sie würgte, dann zog er sie hoch, bog sie über sein Bett. Wieder Anal – jetzt ihr Favorit, die Rauheit des ersten Mals eine gehegte Erinnerung. Er drang langsam ein, flüsterte: „Mag, wie du’s nimmst, prima. Schwarzer Schwanz in diesem engen Arsch.“
Sie fickten stundenlang, wechselten Positionen: sie ritt ihn anal, Arschbacken weit gespreizt; er nahm sie von hinten, klatschte und würgte. Orgasmen häuften sich – ihre von der Fülle, seine von der tabuischen Dominanz. Endlich erschöpft sackten sie zusammen, Körper verschlungen, der interrassiale Kontrast wunderschön im Mondlicht.
Aber Bloßstellung lauerte unvermeidlich. Bei einer Überraschungs-Dorminspektion fand die Direktorin Marias verstecktes Tagebuch – Einträge, die ihre Treffen detaillierten, das inzestuöse Feuer. Die Konfrontation kam im Büro der Direktorin, beide einberufen. „Das ist Verderbtheit“, spuckte die Direktorin, knallte das Buch hin. „Inzest? In meiner Akademie? Ihr fliegt beide raus.“
Rico stand groß da, Hand fand Marias unter dem Tisch. „Dann gehen wir zusammen.“ Trotz funkelte in ihren Augen, dasselbe Feuer, das alles angefangen hatte. Als sie in der Nacht packten, in den leeren Bibliotheksregalen, wo’s begann, zog Rico sie ein letztes Mal nah. „Eins für die Straße“, sagte er, bog sie über dasselbe Regal, Schwanz glitt in ihren Arsch mit vertrauter Leichtigkeit. Kein Hast jetzt – nur tiefe, liebevolle Stöße, ihr Stöhnen weich gegen die Bücher. Er kam in ihr, siegelte ihre Bindung.
Sie verließen Eldridge bei Morgengrauen, Cousins zu Liebhabern geworden, die Schatten der Besserungsakademie hinter ihnen. In der weiten Welt würde ihre interrassiale, inzestuöse Leidenschaft Stürme facing, aber das Feuer in ihren Adern brannte heller als jeder Skandal. Maria blickte zurück, Hand in Ricos, bereit, alles zusammen niederzubrennen.