Der Sturm tobte wie ein rachsüchtiger Gott draußen vor den bröckelnden Wänden von Blackthorn Manor, sein donnerndes Gebrüll schüttelte die alten Balken und peitschte Schauer von Regen gegen die bleiverglasten Fenster. Blitze zuckten über den Himmel und beleuchteten die gotische Silhouette des Anwesens in scharfem, elektrischem Weiß, als ob der Himmel selbst versuchte, den Schleier zwischen den Welten zu durchdringen. Mira Hawthorne, eine 18-jährige College-Neulingin, die für den Sommer nach Hause gekommen war, klammerte sich fester an ihren durchnässten Mantel um ihren schlanken Körper, als sie die massive Eichenholztür aufdrückte. Die Scharniere quietschten protestierend, und ein Windstoß heulte durch die Eingangshalle, der schwache, ätherische Flüstern mit sich trug, die seit Generationen die Familiengeschichte ihrer Familie heimsuchten.
Sie war nicht fremd für den unheimlichen Ruf des Anwesens. Blackthorn gehörte seit dem 18. Jahrhundert zur Hawthorne-Linie, ein weitläufiges Relikt von prunkvollem Verfall, wo ihre Vorfahren sich mit verbotenen okkulten Ritualen beschäftigt hatten. Gerüchte von Flüchen und geisterhaften Liebhabern hingen in seinen Schatten wie Spinnweben, Geschichten, die ihre Großmutter am Kamin erzählt hatte, um ungezogene Kinder zu erschrecken. Aber Mira hatte sie immer als Aberglauben abgetan – bis jetzt. Mit 18, frisch und schüchtern, mit großen haselnussbraunen Augen, umrahmt von einer Kaskade dunkler, regendurchtränkter Locken, trug sie ein geheimes Sehnen in ihrer Brust. Das College hatte etwas in ihr geweckt, eine aufkeimende Neugier auf die Begierden, die ihre Wangen bei nächtlichen Lernsessionen erröten ließen, aber sie hatte nie darauf reagiert. Die schüchterne Mira, das brave Mädchen, das bei Komplimenten rot wurde, war nach Blackthorn zurückgekehrt mit einem unausgesprochenen Hunger, der sich bei jedem Donnerschlag enger um sie zog.
Die Eingangshalle war schwach beleuchtet von einem einzelnen Kronleuchter, dessen Kerzen flackerten, als ob sie atmeten. Miras Stiefel hallten auf dem Marmorboden wider, als sie ihren Mantel abstreifte, ihre einfache weiße Bluse klebte durchsichtig an ihren festen Brüsten, der Umriss ihres Spitzen-BHs sichtbar im schwachen Licht. Sie war zierlich, ihr Körper eine weiche Kurve jugendlicher Unschuld – volle Hüften, die unbewusst schwangen, die unberührte Anziehungskraft einer Jungfrau, die sie sich verletzlich und lebendig fühlen ließ. Die Luft drinnen war dick, geladen mit etwas mehr als dem Sturm; sie summte gegen ihre Haut wie unsichtbare Finger, die die feinen Härchen auf ihren Armen neckten.
„Vater?“, rief sie leise, ihre Stimme zitterte nicht nur vor Kälte. Elias Hawthorne war eine mächtige Figur in ihrem Leben, ein strenger Mann Ende vierzig, breitschultrig und befehlend, mit graumeliertem Haar und stechend blauen Augen, die einen Raum zum Schweigen bringen konnten. Er hatte sie allein großgezogen, nach dem frühen Tod ihrer Mutter, seine autoritäre Präsenz ein ständiger Bestandteil ihrer behüteten Welt. Aber in letzter Zeit, in den stillen Momenten vor dem Einschlafen, hatten Miras Gedanken zu ihm geschweift – sie stellte sich die Stärke in seinen Händen vor, die Art, wie seine tiefe Stimme wie der Donner draußen grollte. Es war falsch, das wusste sie, ein tabuisches Flackern in den dunklen Ecken ihres Geistes, aber die Flüstern des Anwesens schienen diese Flammen anzufachen, sie zu etwas Verbotenem zu drängen.
Aus dem schattigen Flur jenseits der großen Treppe dröhnte seine Stimme, fest und unnachgiebig. „Mira? Bist du das? Komm her, Mädchen.“
Sie folgte dem Klang ins Arbeitszimmer, einen Raum voller ledergebundener Bücher und flackernder Gaslampen. Elias stand am hohen Fenster, den Rücken zu ihr, als Silhouette gegen den Sturm. Er trug ein frisches weißes Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, um sehnige Unterarme zu enthüllen, und maßgeschneiderte Hosen, die seine kräftigen Oberschenkel umspannten. Die Luft um ihn herum schien leicht zu schimmern, als ob die spektrale Energie des Fluchs an ihm haftete wie eine zweite Haut – ein Erbe, über das er ihr bei ihrem letzten Besuch anvertraut hatte. „Die Geister des Anwesens… sie nähren sich von den Sünden unserer Blutlinie“, hatte er gesagt, seine Augen dunkel vor gequälter Entschlossenheit. „Ungeschlossene Angelegenheiten aus den alten Ritualen. Ein falscher Schritt, und sie ziehen uns unter.“
Miras Herz pochte, als sie nähertrat, die Flüstern wurden lauter in ihren Ohren – weich, verführerische Murmeln, die Ekstase versprachen, wenn sie es wagte, die Dunkelheit zu umarmen. Ein Blitz flackerte, und in diesem Moment sah sie es: ein durchsichtiger Wispa, der sich um Elias’ Gestalt ringelte, wie Rauch aus unsichtbarem Räucherwerk, pulsierend mit einem überirdischen Glanz. Der Fluch, lebendig und hungrig.
„Vater“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar über dem Regen. Sie streckte die Hand aus, ihre kleine Hand streifte seinen Arm. Der Kontakt sandte einen Ruck durch sie, elektrisch und warm, der das Sehnen tief in ihrem Bauch entzündete. Er war immer so distanziert gewesen, so anständig, aber heute Nacht, mit dem Sturm, der das Chaos in ihr widerspiegelte, konnte sie sich nicht zurückhalten. „Ich habe dich vermisst. Die Fahrt war… furchtbar.“
Er drehte sich um, sein Blick traf ihren, streng, aber an den Rändern weichend. „Du bist jetzt sicher. Der Sturm geht vorbei.“ Seine Augen huschten nach unten, bemerkten ihre feuchten Kleider, die Art, wie ihre Nippel sich gegen den dünnen Stoff drückten vor Kälte – oder war es etwas anderes? Er räusperte sich, trat leicht zurück, aber die Luft zwischen ihnen knisterte vor unausgesprochener Spannung.
Mira biss sich auf die Lippe, ihre Wangen röteten sich. Die Flüstern drängten sie voran, ein Chor geisterhafter Stimmen, die Versprechen von Erlösung flüsterten. Sie war es leid, das schüchterne Mädchen zu sein, die Zuschauerin am Rand. Hier, in diesem verfluchten Haus, mit ihm, fühlte sie sich mutig. „Vater… Elias“, korrigierte sie sich, ihre Stimme gewann einen heiseren Klang, den sie noch nie von ihren eigenen Lippen gehört hatte. „Das Anwesen… es wirkt sich auf mich aus. Diese Gefühle… ich kann sie nicht mehr ignorieren.“
Seine Stirn runzelte sich, aber er wich nicht zurück, als sie die Distanz schloss, ihr Körper nur Zentimeter von seinem entfernt. Sie konnte ihn riechen – Sandelholz und sturmgetränkte Erde, ein Duft, der ihre Schenkel zusammenpresste. „Mira, was sagst du da? Dieser Ort spielt Tricks. Der Fluch –“
„Es ist nicht nur der Fluch“, unterbrach sie, ihre Hände zitterten, als sie sie auf seine Brust legte, das stetige Pochen seines Herzens unter dem Hemd spürte. Es raste, spiegelte ihres wider. „Es bin ich. Ich habe das gewollt… dich. So lange.“ Das Geständnis quoll heraus, roh und verzweifelt, befeuert vom übernatürlichen Summen, das durch den Raum vibrierte. Wieder krachte ein Blitz, und in seinem Schein sah sie Verlangen in seinen Augen flackern, das mit seiner eisernen Kontrolle rang.
Elias’ Hände kamen hoch, umfassten ihre Handgelenke – nicht um sie wegzustoßen, sondern um sie festzuhalten. „Das ist Wahnsinn, Tochter. Wir sind durch Blut verbunden, durch den Fluch, der alles verdreht, was er berührt.“ Aber seine Stimme war rau, angespannt, und er ließ nicht los. Die spektrale Energie pulsierte stärker jetzt, floss durch seine Adern wie flüssiges Feuer, steigerte jede Empfindung. Mira spürte es auch, ein warmer Glanz breitete sich von der Stelle aus, wo sie sich berührten, weckte Nerven, von denen sie nichts gewusst hatte.
„Bitte“, hauchte sie, stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihre Lippen an sein Kinn zu pressen, weich und zögernd. „Lass mich es dir zeigen. Lass mich dich anbeten.“ Die Worte fühlten sich schmutzig an, aufregend, direkt aus den Tiefen ihrer Fantasien. Sie war Jungfrau, von keinem Mann berührt, aber die Idee, sich ihm hinzugeben – ihrem Vater – entzündete ein Feuer, das ihre Schüchternheit verbrannte.
Er stöhnte, ein tiefes, grollendes Geräusch, das Schauer über ihren Rücken jagte. „Gott steh mir bei, Mira… du bist mein kleines Mädchen.“ Aber seine Entschlossenheit brach, als ihre Hände über seine Brust glitten, mit den Knöpfen seines Hemds fummelten. Der Sturm draußen spiegelte den in ihnen, Donner grollte, als sie die harten Flächen seines Oberkörpers enthüllte, bedeckt mit dunklem Haar. Er war prächtig, ein Mann in seiner Blüte, sein Körper durch Jahre der Pflege des Anwesens gestählt, trotz seines Alters.
Ermutigt sank Mira vor ihm auf die Knie, der kalte Steinboden biss durch ihren Rock. Ihre haselnussbraunen Augen schauten zu ihm hoch, groß und flehend, als ihre Finger an seinem Gürtel arbeiteten. „Ich will dich schmecken, Vater. Lass mich dein braves Mädchen sein.“ Die Flüstern aus den Schatten ermutigten sie, ihre ätherischen Berührungen streiften ihre Haut wie Liebhaberatemzüge, machten ihre Muschi vor Verlangen pochen.
Elias’ Hand vergrub sich in ihren Locken, zog sie nicht weg, sondern führte sie näher. „Wenn wir das tun… gibt es kein Zurück. Der Fluch nährt sich von unserer Vereinigung. Ein Geschmack von mir, und er könnte brechen – oder uns ewig binden.“ Sein Schwanz drückte sich gegen seine Hose, dick und drängend, und Miras Mund wurde wässrig bei dem Anblick.
Sie befreite ihn dann, ihre kleinen Hände umfassten seine pochende Länge. Er war massiv, venig und pulsierend mit diesem seltsamen, übernatürlichen Glanz – ein schwaches, irisierendes Schimmern entlang des Schafts, als ob die Magie des Anwesens durch sein Blut floss. Vorsaft perlte an der Spitze, glänzend wie flüssiges Sternenlicht. Miras Atem stockte, ihr jungfräulicher Körper sehnte sich mit einer Mischung aus Angst und Gier. Sie hatte das noch nie gemacht, sich nicht einmal richtig selbst berührt, aber Instinkt und der Zug des Fluchs führten sie.
Sie lehnte sich vor, drückte einen sanften Kuss auf die Unterseite, ihre Lippen öffneten sich, um ihre Zunge herausflitzen zu lassen. Der Geschmack war salzig, moschusartig, mit einem Unterton von etwas Überirdischem – süß und elektrisch, wie sturmgeküsster Honig. Elias zischte, sein Griff in ihrem Haar wurde fester. „Verdammt, Mira… so unschuldig, und doch so begierig.“
Von seiner Reaktion ermutigt, nahm sie die Eichel in den Mund, saugte sanft zuerst, ihre Zunge wirbelte um den empfindlichen Rand. Die spektrale Energie kribbelte auf ihren Geschmacksnerven, sandte Funken der Lust direkt in ihren Kern. Sie stöhnte um ihn herum, die Vibration zog einen Fluch von seinen Lippen. Ihre Hände streichelten, was sie noch nicht nehmen konnte, pumpten langsam, während sie ihren Kopf bewegte, ihn Zentimeter für Zentimeter tiefer nahm.
„Genau so, Baby-Mädchen“, knurrte Elias, sein autorärer Ton durchtränkt von roher Not. „Bete den Schwanz deines Vaters an, wie die hingebungsvolle kleine Schlampe, zu der du geboren bist.“ Die Worte schockierten sie, machten sie aber nur nasser, ihr Slip durchnässt, als sie sich vorstellte, wie er sie vollends nahm.
Mira würgte leicht, als sie weiter vordrang, ihr Hals entspannte sich unter dem Einfluss des Fluchs. Die Magie machte es leichter, steigerte ihre Sinne, verwandelte Unbehagen in Ekstase. Sie zog die Wangen ein, saugte härter, ihr Speichel tropfte seinen Schaft hinunter, während sie den Rhythmus lernte. Auf und ab bewegte sich ihr Kopf, Locken hüpften bei jedem eifrigen Stoß. Elias’ Hüften zuckten unwillkürlich, fickten ihren Mund mit flachen Pumpen, und sie hieß es willkommen, Tränen stachen in ihren Augen vom Dehnen, aber sie liebte jede Sekunde.
Der Sturm wurde intensiver, Wind heulte durch die Risse in den Wänden, als ob die Geister selbst zusahen, sie anspornten. Miras freie Hand schlüpfte zwischen ihre Beine, rieb ihre Klitoris durch den Rock, aber Elias bemerkte es. „Nein“, befahl er, zog ihre Hand weg. „Das geht um dich, die mich zuerst befriedigt. Verdien es dir.“
Winselnd um seinen Schwanz herum verdoppelte sie ihre Bemühungen, fickte jetzt ihren Hals auf ihm – drückte sich hinunter, bis ihre Nase seinen Bauch streifte, würgte nass, als sie ihn dort hielt. Die Wölbung in ihrem Hals war obszön, sichtbar sogar im schwachen Licht, und das Gefühl, so völlig ausgefüllt zu sein, machte sie schwindlig vor Lust. Speichel quoll aus ihren Lippen, bedeckte seine Eier, die sie sanft knetete, in ihrer Handfläche rollte.
Elias’ Atem kam in rauen Stößen, seine Kontrolle bröckelte. „Du machst das so gut, Mira. Meine perfekte Tochter, die den Schwanz ihres Daddys schluckt, als wäre er für dich gemacht.“ Das inzestuöse Lob sandte sie in den Strudel, ihr Körper zitterte, als die spektralen Flüstern anschwollen, versprachen, dass sein Höhepunkt der Schlüssel zu ihrer Erlösung – oder Verdammnis – sein würde.
Sie zog sich für Luft zurück, Fäden von Speichel verbanden ihre Lippen mit seinem glänzenden Schwanz, und schaute zu ihm hoch mit tränennassen Augen. „Ich will alles, Vater. Ich will jeden Tropfen schlucken. Breche den Fluch mit mir.“
Er nickte, Kiefer angespannt, als Donner das Anwesen erschütterte. „Dann nimm es, Baby. Melk den Saft deines Vaters.“
Mira tauchte wieder ein, ihre Bewegungen jetzt hektisch, Kopf bobte wild, als sie ihn tief in den Hals nahm, ohne Hemmungen. Die Magie pulsierte stärker, sein Schwanz schwoll in ihrem Mund an, die Venen pochten gegen ihre Zunge. Sie spürte, wie die Energie des Fluchs aufbaute, eine sich windende Spannung in der Luft, als ob die Geister den Atem anhielten.
Mit einem Brüllen, das den Sturm übertönte, kam Elias, seine Hüften zuckten, als dicke Stränge von mit Spektral-Ting getränktem Sperma ihren Hals fluteten. Es war heiß, zäh, schmeckte nach Salz und verbotener Macht – jeder Schluck sandte Wellen der Ekstase durch sie. Mira schluckte gierig, verschüttete keinen Tropfen, ihr Körper verkrampfte sich in ihrem ersten Orgasmus von der reinen Intensität, ihre Muschi zog sich um nichts zusammen, als Lust durch ihren unberührten Kern riss.
Aber als der letzte Schub ihre Zunge traf, brach Chaos im Raum aus. Ein Blitz traf das Fenster, zersplitterte Glas, und die Flüstern wurden zu Schreien. Der Fluch regte sich, nicht gebrochen, sondern geweckt, seine Ranken griffen nach ihnen beiden. Elias zog sie hoch, drückte sie an seine Brust, sein Schwanz zuckte noch gegen ihren Oberschenkel. „Es ist nicht vorbei“, keuchte er, Augen wild. „Das Ritual verlangt mehr. Deine Jungfräulichkeit… sie muss mir gehören.“
Mira, noch benommen von ihrem Höhepunkt, nickte eifrig, ihr Körper lebendig vor Verlangen. Der Sturm tobte weiter, aber drinnen hatte ihr verbotener Tanz gerade erst begonnen. Sie drückte sich an ihn, bereit, alles hinzugeben, als die Schatten des Anwesens sich schlossen, hungrig nach der Vollendung ihrer inzestuösen Vereinigung.
Die Tür des Arbeitszimmers knarrte weiter auf, als ob sie sie tiefer ins Herz des Anwesens einlud. Elias hob sie mühelos hoch, ihre Beine schlangen sich um seine Taille, als er sie zur großen Treppe trug. Regen goss durch das zerbrochene Fenster herein, mischte sich mit dem Schweiß auf ihrer Haut, aber keinem von ihnen war es egal. Miras Bluse war jetzt halb aufgeknöpft, ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug, Nippel drängten nach seiner Berührung.
Die Treppe hoch gingen sie, die Flüstern folgten wie ein geisterhaftes Gefolge, ihre Berührungen wurden kühner – geisterhafte Finger neckten ihre enthüllte Haut, steigerten das Sehnen zwischen ihren Beinen. Elias trat die Tür zu seinem Schlafzimmer auf, ein weites Gemach, dominiert von einem Vierpfostenbett, verhängt mit schwerem Samt. Er legte sie sanft hin, aber seine Augen brannten vor besitzergreifendem Feuer.
„Zieh dich für mich aus“, befahl er, seine Stimme ein tiefer Befehl, der keinen Widerspruch duldete. Mira gehorchte, ihre Hände zitterten, als sie die nasse Bluse abstreifte, ihren Spitzen-BH und die weiche Wölbung ihrer Brüste enthüllte. Sie war keine üppige Verführerin, aber ihr jugendlicher Körper war Perfektion – blasse Haut, gerötet rosa, ein Sprenkel Sommersprossen über ihrem Schlüsselbein. Ihr Rock folgte, dann ihr Slip, durchnässt von ihrer Erregung. Sie lag nackt vor ihm, Beine spreizten sich instinktiv, um ihre jungfräuliche Muschi zu zeigen, rosa und glänzend, unberührt außer von ihren eigenen zögernden Erkundungen.
Elias zog sich voll aus, sein Schwanz wurde schon wieder hart, der übernatürliche Glanz machte ihn fast lebendig aussehend. Er kletterte aufs Bett, ragte über ihr auf, seine großen Hände kartierten ihren Körper – umfassten ihre Brüste, Daumen kreisten um ihre Nippel, bis sie sich bog und stöhnte. „So schön“, murmelte er, beugte sich hinunter, um eine Spitze in den Mund zu nehmen, saugte hart genug, um sie aufschreien zu lassen.
„Vater… bitte“, bettelte sie, ihre Hüften rieben sich gegen seinen Oberschenkel. Die Magie verstärkte alles; jeder Lecks, jeder Kneifen fühlte sich wie Feuer und Blitz zusammen an.
Er küsste ihren Bauch hinunter, setzte sich zwischen ihre Schenkel. „Zuerst schmecke ich dich. Stelle sicher, dass du für mich bereit bist.“ Seine Zunge tauchte ohne Vorwarnung in ihre Falten, leckte an ihrer Klitoris mit fachkundiger Präzision. Mira schrie, ihre Hände krallten in die Laken, als Lust sie übermannte. Er war unerbittlich, saugte und flitzte, zwei Finger glitten in ihre enge Hitze, dehnten sie sanft. Die Energie des Fluchs floss durch ihn, machte ihre Wände um seine Finger flattern, ihre Säfte flossen frei.
Sie kam schnell wieder, ihr Körper verkrampfte sich, als Sterne hinter ihren Augenlidern explodierten, aber Elias hörte nicht auf. Er arbeitete sie durch, baute sie wieder auf, bis sie ein zuckender, flehender Haufen war. „Ich brauche dich in mir“, keuchte sie, zerrte an seinen Schultern. „Nimm meine Jungfräulichkeit, Vater. Mach mich zu deiner.“
Er positionierte sich an ihrem Eingang, die Eichel stupste gegen ihre glitschigen Falten. „Es könnte zuerst wehtun, Baby-Mädchen. Aber ich mache es gut.“ Mit einem langsamen, bedachten Stoß drang er ein, durchbrach ihre Barriere. Mira keuchte bei dem scharfen Stich, Tränen quollen auf, aber der Schmerz schmolz zu Fülle, Lust blühte auf, als er sie komplett ausfüllte. Er war so dick, dehnte sie an ihre Grenzen, aber die Magie ebnete den Weg, verwandelte Unbehagen in Seligkeit.
Elias stöhnte, vergrub sein Gesicht in ihrem Nacken. „So eng… die Muschi meiner Tochter, greift mich wie ein Schraubstock.“ Er begann sich zu bewegen, flache Stöße zuerst, ließ sie sich anpassen, dann tiefer, härter, das Bett knarrte unter ihnen. Mira schlang ihre Beine um ihn, begegnete jedem Eintauchen, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, als sie mit ursprünglicher Dringlichkeit fickten.
Der Sturm draußen erreichte seinen Höhepunkt, Donner krachte im Takt ihrer Körper, als die spektrale Energie um sie wirbelte, ihre Seelen band. Elias’ Tempo beschleunigte, sein Schwanz hämmerte mit autoritärer Kraft in sie, beanspruchte jeden Zentimeter ihrer Unschuld. „Komm für mich wieder, Mira. Melk den Schwanz deines Vaters.“
Sie tat es, zerbrach um ihn mit einem Heulen, ihre Wände zogen sich zusammen, als Ekstase sie zerfetzte. Elias folgte Momente später, zog sich heraus, um sein glühendes Sperma über ihren Bauch zu verspritzen, die heißen Strahlen markierten sie als seine. Aber selbst als sie keuchend im Nachhall lagen, wurden die Flüstern lauter, verlangten mehr – der Fluch noch nicht gesättigt.
Elias’ Sperma kühlte auf Miras Haut, klebrig und schimmernd mit diesem unnatürlichen Glanz, wie Blitze, die über ihren Bauch geätzt waren. Sie lag da, Brust hob und senkte sich, ihr Körper summte noch von den Nachbeben ihres Orgasmus. Der Raum fühlte sich lebendig an, die Luft dick vom Geruch von Sex und Ozon, die Samtvorhänge wehten, als ob unsichtbare Lungen atmeten. Die Flüstern hatten sich von verführerischen Murmeln zu drängenden Gesängen entwickelt, ein Chor ahnter Stimmen, die durch die Schatten webten, ihre Worte fragmentiert, aber klar: *Vollende uns. Binde das Blut. Gieße hinein.*
„Vater“, flüsterte Mira, ihre Stimme heiser von ihren früheren Schreien. Sie streckte die Hand hinunter, ließ ihre Finger durch das warme Samen auf ihrem Bauch gleiten, brachte sie an ihre Lippen. Sie saugte sie sauber, schmeckte ihn wieder – salzig, potent, durchsetzt mit diesem elektrischen Tang, der ihre Klitoris neu pulsieren ließ. „Es ist nicht genug. Ich spüre es. Der Fluch… er will alles.“
Elias schwebte über ihr, seine blauen Augen verdunkelt von der Wut des Sturms und etwas Ursprünglichem, Ungezähmtem. Sein Schwanz, noch halbhart und glänzend von ihren Säften, zuckte bei ihren Worten. Er war ein Mann, zerrissen zwischen Anstand und Besitz, aber die Magie des Anwesens hatte die Barrieren erodiert, die er über Jahre der einsamen Wachsamkeit aufgebaut hatte. „Du hast recht“, gab er zu, seine Stimme ein Kieseln. „Die alten Rituale verlangen eine volle Vereinigung. Samen im Schoß, Blut mit Blut vermischt. Wenn wir jetzt aufhören, zerreißen die Geister diesen Ort – und uns mit ihm.“
Miras Herz raste, eine Mischung aus Angst und Aufregung flutete ihre Adern. Sie war nicht mehr das schüchterne Mädchen, das im Regen angekommen war; der Fluch hatte einen gefräßigen Hunger in ihr geweckt, ihre Unschuld in eine Waffe der Verführung verwandelt. Sie spreizte die Beine weiter, enthüllte ihre frisch entjungferte Muschi, noch geschwollen und glitschig, ein Rinnsal ihrer eigenen Erregung gemischt mit einem Hauch Blut von ihrem gebrochenen Jungfernhäutchen. „Dann nimm mich komplett. Fülle mich, Vater. Lass mich dein Erbe tragen.“
Er knurrte, ein Geräusch, das durch ihren Kern vibrierte, und positionierte sich wieder. Diesmal gab es keine Sanftheit, keine Vorsicht. Die Eichel seines Schwanzes drückte gegen ihren Eingang, und mit einem mächtigen Stoß vergrub er sich bis zum Anschlag. Mira bog sich vom Bett hoch, ein scharfer Schrei entwich ihren Lippen, als er sie neu dehnte, die Fülle überwältigend. Die Magie schwoll an, verwandelte den leichten Brenn in geschmolzene Lust, ihre Wände griffen gierig nach seiner Dicke.
„Fick, ja“, grunzte Elias, seine Hände pinnte ihre Handgelenke über ihrem Kopf fest, sein breiter Körper dominierte ihren. Er begann, mit unerbittlicher Kraft in sie zu hämmern, jeder Ruck seiner Hüften trieb tiefer, das nasse Klatschen von Haut auf Haut hallte wie Donnerschläge. Der Bettrahmen ächzte unter dem Ansturm, die vier Pfosten bebten, als ob das Haus selbst mit ihnen fickte. Miras Brüste hüpften bei jedem Stoß, ihre Nippel streiften sein Brusthaar, sandten Funken der Empfindung durch sie.
Die spektrale Energie intensivierte sich, manifestierte sich als schwache, glühende Ranken, die über ihre verbundenen Körper glitten. Sie streichelten ihre Schenkel, neckten ihre Klitoris mit geisterhafter Präzision und wickelten sich um Elias’ Eier, drückten sanft, um seine Erregung zu steigern. Mira spürte sie wie kühles Seide gegen ihre erhitzte Haut, verstärkte jedes Nervenende, bis sie ein lebendiger Draht der Ekstase war. „Oh Gott, Vater… es ist überall. Die Geister… sie berühren mich“, stöhnte sie, ihre Hüften stießen hoch, um ihm entgegenzukommen, jagten die Reibung.
„Lass sie“, krächzte Elias, ließ ihre Handgelenke los, um ihre Hüften zu greifen, sie für noch tiefere Penetration auszurichten. Sein Schwanz traf diesen Punkt in ihr – den, der Sterne hinter ihren Augen explodieren ließ – mit unfehlbarer Genauigkeit. „Sie sind ein Teil von uns, Mira. Ein Teil dieser Familie. Spür, wie sie dich nasser machen für den Schwanz deines Daddys.“ Er beugte sich hinunter, eroberte ihren Mund in einem brutalen Kuss, seine Zunge invadiert sie wie sein Schwanz ihre Muschi, beanspruchte sie von beiden Enden.
Mira küsste ihn wild zurück, schmeckte die Reste seines früheren Höhepunkts auf ihren eigenen Lippen, das Tabu von allem fachte ihr Feuer an. Sie schlang ihre Beine um seine Taille, verschränkte die Knöchel, um ihn unmöglich näher zu ziehen. Der Raum drehte sich in übernatürlichem Nebel; in den Blitzen sah sie durchsichtige Gestalten am Bettrand – ätherische Frauen aus vergangenen Jahrhunderten, ihre Formen flackerten wie Kerzenflammen, Augen hungrig, als sie das inzestuöse Ritual zusahen. Eine streckte die Hand aus, ihre geisterhafte Hand verschmolz mit Miras Brust, knetete sie mit einer überirdischen Kälte, die ihren Nippel zu einem schmerzhaften Gipfel hart werden ließ.
Die zusätzliche Stimulation drückte Mira über die Kante. „Ich komme… Vater, hör nicht auf!“ Ihr Orgasmus krachte durch sie, ihre Muschi verkrampfte sich um ihn in rhythmischen Wellen, melkte seinen Schaft, als ob sie versuchte, seine Essenz in ihre Seele zu ziehen. Säfte spritzten aus ihr, durchnässten seine Eier und die Laken darunter, ihr Körper verkrampfte sich in Seligkeit.
Elias ließ nicht nach, fickte sie hindurch mit wilder Intensität, seine Grunzlaute tierisch. „Das ist mein Mädchen. Komm auf Daddys Schwanz. Zeig diesen Geistern, was für eine Hawthorne-Schlampe du bist.“ Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Haut, mischte sich mit seinem getrockneten Sperma, markierte sie weiter. Die Macht des Fluchs baute sich auf wie der Sturm draußen, die Luft knisterte vor Energie, die Flüstern jetzt ein ohrenbetäubendes Gebrüll: *Gib es ihr. Versiegle den Pakt. Ewiger Bund.*
Er drehte sie plötzlich um, zog sich gerade lange genug heraus, um sie auf Hände und Knie zu manövrieren. Mira keuchte bei der Leere, aber es war kurzlebig; Elias bestieg sie von hinten, rammte sich mit einer Kraft zurück, die sie nach vorn schleuderte. Seine Hände umklammerten ihre Hüften wie eiserne Zangen, zogen sie zurück auf sich, als er in sie stieß wie ein Tier. Der neue Winkel ließ ihn noch tiefer gehen, seine Eichel prallte gegen ihren Muttermund, sandte Stöße von Lust-Schmerz, die sie vor Verlangen schluchzen ließen.
„Schau dich an“, knurrte er, eine Hand glitt über ihren Rücken hoch, vergrub sich in ihren Locken, riss ihren Kopf zurück, um ihren Körper zu bogen. „Arsch hoch, Muschi tropfend für deinen eigenen Vater. Das ist, wofür das Anwesen dich gemacht hat – um meinen Samen zu nehmen, den Fluch mit deinem engen kleinen Loch zu brechen.“ Er schlug hart auf ihren Arsch, das Klatschen hallte über den Regen, hinterließ einen roten Handabdruck, der schwach mit Magie glühte. Mira quietschte, der Stich blühte zu Hitze auf, die in ihren Kern strahlte, machte sie enger um ihn.
„Ja! Schlag mich, Vater… bestraf deine ungezogene Tochter“, bettelte sie, drückte sich zurück gegen ihn, ihre vollen Hüften wackelten bei jedem Aufprall. Die geisterhaften Ranken schlossen sich an, eine wickelte sich um ihren Hals wie ein Kragen, eine andere schlüpfte zwischen ihre Beine, rieb ihre geschwollene Klitoris in wilden Kreisen. Es war zu viel, die Überladung der Empfindungen trieb sie in den Wahnsinn. Sie kam wieder, härter diesmal, ihre Sicht verschwamm, als sie seinen Namen schrie, ihr Körper bebte heftig.
Elias’ Tempo wurde unregelmäßig, sein Atem rau an ihrem Ohr. „Fick, Mira… deine Muschi saugt mich rein. Ich fülle dich auf, Baby. Züchte mein kleines Mädchen und beende diesen Albtraum.“ Die Worte waren schmutzig, verboten, aber sie entzündeten etwas Tiefes in ihr – einen ursprünglichen Drang, beansprucht zu werden, sein zu sein auf jede Weise. Die geisterhaften Gestalten schlossen sich an, ihre Formen solidifizierten sich leicht, Hände strichen über Elias’ Rücken, spornte ihn mit Flüstern an, die in seinem Geist hallten.
Mit einem finalen, donnernden Brüllen vergrub Elias sich tief und explodierte. Sein Schwanz pulsierte, flutete ihren Schoß mit heißen, dicken Schüben Sperma – mehr als zuvor, verzaubert vom Fluch für Potenz. Jeder Strahl fühlte sich wie flüssiges Feuer an, versengte Lust durch sie, der Glanz breitete sich von seinem Schaft in ihren Kern aus, band sie auf metaphysischer Ebene. Mira spürte alles, die Wärme füllte sie, quoll über, tropfte ihre Schenkel hinunter, ihr eigener Höhepunkt neu ausgelöst von dem Gefühl, gezüchtet zu werden.
Sie brachen zusammen, Elias noch in ihr, sein Gewicht ein tröstender Anker, als der Sturm nachließ. Die Flüstern verblassten zu zufriedenen Seufzern, die geisterhaften Gestalten lösten sich in Wisps von Rauch auf, die zur Decke aufstiegen. Aber der Fluch war nicht fertig, seine Fäden zu drehen. Als Elias in ihr weicher wurde, assaultierte eine neue Vision Miras Geist – Blitze der Geschichte des Anwesens, ihre Vorfahren in ähnlichen Umarmungen, ihre Vereinigungen sowohl Erlösung als auch Verdammnis.
Elias zog sich langsam heraus, ein Schwall seines Spermas folgte, und rollte sie auf den Rücken. Er war nicht gesättigt; seine Augen glänzten mit erneuertem Hunger, die Magie hielt ihn aufrecht. „Das Ritual erfordert mehr als eine Füllung“, murmelte er, tauchte seine Finger in das Durcheinander zwischen ihren Beinen, schöpfte ihre gemischten Flüssigkeiten. Er brachte sie an ihren Mund, und Mira saugte eifrig, der Geschmack ihrer Vereinigung – salziges Sperma gemischt mit ihrer süßen Essenz – machte sie stöhnen. „Schluck alles, Tochter. Jeder Tropfen stärkt den Bund.“
Sie tat es, ihre Zunge leckte an seinen Fingern wie eine Katze an Sahne, die Handlung intim und obszön. Elias schaute zu, sein Schwanz regte sich zu neuem Leben, und bald war er wieder hart, der übernatürliche Glanz heller. Diesmal führte er sie, um ihn zu reiten, ihr zierlicher Körper schwebte über seiner massiven Länge. „Reite mich, Mira. Zeig Daddy, wie sehr du seinen Saft in dir willst.“
Ermutigt senkte Mira sich auf ihn, keuchte, als er sie wieder füllte. Sie war glitschig von ihren Ergüssen, machte den Gleit leichter, aber das Dehnen ließ sie immer noch wimmern. Ihre Hände stützten sich auf seiner Brust, Nägel gruben sich in das Haar dort, als sie ihre Hüften zu wiegen begann. Auf und ab, rieb ihre Klitoris gegen sein Schambein, setzte sie einen Rhythmus, der ihre Brüste hypnotisch hüpfen ließ. Elias’ Hände wanderten, kneteten ihren Arsch, zwickten ihre Nippel, seine autoritäre Stimme dirigierte sie: „Schneller, Baby-Mädchen. Fick dich auf dem Schwanz deines Vaters. Lass diese Titten für mich wackeln.“
Die Geister kehrten in vollem Ernst zurück, ihre Energie manifestierte sich als angenehme Vibrationen, die durch das Bett summten, synchron mit ihren Bewegungen. Eine geisterhafte Liebhaberin drückte sich sogar gegen ihren Rücken, kühle Hände führten ihre Hüften, flüsterten Ermutigungen in ihr Ohr: *Nimm ihn tiefer. Melk seinen Samen.* Mira ritt härter, ihre Stöhne erfüllten den Raum, schweißnasse Haut glitt gegen seine. Die Fülle, das Tabu, die Magie – alles verschmolz zu einem aufbauenden Crescendo.
Elias stieß hoch, um ihr zu begegnen, seine Hände schlugen ihren Arsch im Takt ihrer Hüpfer, die Klapse hinterließen glühende Marken. „Du bist perfekt, Mira. Meine Jungfrau-Tochter, zur schwanzhungrigen Hure von diesem Haus gemacht. Komm für mich – drück diese Muschi um Daddy zusammen.“
Sie zerbrach, ihr Orgasmus riss durch sie wie ein Blitz, Wände flatterten wild, als sie hinunterpresste, ihn bis zum Anschlag nahm. Elias folgte mit einem Gebrüll, pumpte eine weitere Ladung in sie, das Sperma quoll über, durchnässte sie beide. Aber der Fluch hungerte immer noch.
Erschöpft, aber unersättlich, wechselten sie die ganze Nacht durch Positionen. Elias nahm sie gegen die Wand, ihre Beine um ihn geschlungen, als er sie auf seinem Schwanz auf und ab wippte, die Porträts strenger Vorfahren schauten mit glühenden Augen zu. Er beugte sie über die Kommode, fickte sie von hinten, während sie ihr Spiegelbild ansah – ihr unschuldiges Gesicht verzerrt in Ekstase, seine mächtige Form, die sie beanspruchte. Jedes Mal füllte er sie, Sperma tropfte aus ihrer Muschi, nur damit die Magie ihre Ausdauer steigerte, mehr verlangte.
In einem fiebrigen Nebel sank Mira wieder auf die Knie, betete seinen Schwanz mit ihrem Mund an, schluckte Ladung um Ladung, bis ihr Bauch sich voll von ihm anfühlte. Die Geister halfen, ihre Ranken hielten ihr Haar, führten ihren Hals über seine Länge. „Trink alles“, befahl Elias, und sie tat es, jeder Schluck sandte euphorische Wellen durch sie, ihre eigenen Finger vergraben in ihrer spermagetränkten Muschi, als sie allein vom Geschmack kam.
Endlich, als das erste Licht der Dämmerung die Sturmwolken durchdrang, lagen sie verschlungen auf dem Bett, Elias’ Schwanz tief in ihr vergraben. Er stieß träge, intim, seine Hände streichelten ihren Körper, als ob er jede Kurve auswendig lernte. „Ein letztes Mal“, flüsterte er, küsste ihren Nacken. „Um es für immer zu versiegeln.“
Mira nickte, Tränen überwältigender Lust in ihren Augen. „Fülle mich, Vater. Mach mich ewig zu deiner.“ Ihr Höhepunkt baute sich langsam auf, eine geteilte Welle, die zusammen crestete – sein Samen flutete ihren Schoß in einem finalen, bindenden Rausch, ihre Muschi zog sich zusammen, um jeden Tropfen zu halten. Die Magie erreichte ihren Gipfel, ein brillanter Blitz umhüllte sie, die Flüstern lösten sich in Stille auf.
Das Anwesen wurde still, der Sturm gebrochen, der Fluch gehoben – oder vielleicht in etwas Neues verwandelt, einen ewigen Bund zwischen Vater und Tochter. Als sie in erschöpften Schlaf drifteten, Sperma sickerte aus ihrer gutgefuckten Muschi, lächelte Mira, ihr Körper markiert und gesättigt, der Hunger endlich gestillt. Blackthorn Manor hatte seinen Tribut gefordert, und in seinen Schatten würde ihre verbotene Liebe andauern.