Jax’ fleischige Pranke schloss sich wie ein Schraubstock um Rileys schlanken Arm, seine Finger gruben sich tief in ihr weiches Fleisch, so fest, dass blaue Flecken bis zum Morgen blühen würden. Das knappe rote Kleid – kaum mehr als ein Fetzen Stoff, der an ihrem zierlichen Körper klebte – riss mit einem scharfen Reißen, als er sie durch die goldenen Türen der Luxus-Hotel-Suite stieß. Sie stolperte in ihren High Heels vorwärts, ihre vollen Titten wippten wild, der Saum des Kleids rutschte hoch und legte den Schwung ihres Arsches frei sowie den schwarzen String, der ihre rasierte Fotze kaum bedeckte. Mit 21 war Riley eine kleine Bombe: 1,57 Meter pure trotzige Kurven, langes kastanienbraunes Haar, das ihr über den Rücken fiel, grüne Augen, die vor Rebellion blitzten, und ein Körper, der für Sünde gemacht war – pralle D-Körbchen-Titten, die gegen den tiefen Ausschnitt drückten, eine schmale Taille, die in breite Hüften auslief, die wie ein Versprechen auf dreckigen Spaß schwangen.
„Beweg deinen Arsch, du Schlampe“, knurrte Jax, seine Stimme ein tiefes Grollen, voller Straßen-Härte. Er war ein riesiger Brocken Mann, 1,93 Meter groß und gebaut wie ein Scheißhaus aus Stein, nach Jahren, in denen er Weiber in den dreckigen Ecken der Stadt geprotzt hatte. Seine dunkle Haut glänzte im sanften Licht der Suite, Muskeln wölbten sich unter einem engen schwarzen Shirt, und seine Jeans wölbte sich mit dem Umriss seines dicken schwarzen Schwanzes. Jax besaß Riley – Körper, Seele und jeden Orgasmus, den sie für die höchsten Bieter vortäuschte. Sie war seit einem Jahr sein Top-Verdiener, verkaufte ihre engen Löcher an CEOs, Gangster und Perverse, die top Kohle für ihre Mischung aus Unschuld und Feuer hinblätterten. Aber heute Nacht war es anders. Der Kunde war ein kranker Sadist namens Victor, ein reicher Hedgefonds-Arsch in den Vierzigern mit einem Penthouse voller BDSM-Spielzeug und einem Hunger, hübsche kleine Huren wie sie zu brechen.
Riley wirbelte auf dem Absatz herum, zerrte an seinem Griff, ihre Wangen rot vor Wut. „Nimm deine verdammten Pfoten von mir, Jax! Ich mach das nicht mit. Der Typ sieht aus wie ein Psycho.“ Ihre Stimme war scharf, voller Trotz, der sie schon öfter eine Ohrfeige eingebracht hatte, als sie zählen konnte. Aber darunter flackerte Angst – echte Gefahr in ihrer kranken Welt. Eine schlechte Nacht, und sie würde zerbrechen, ihre zerbrechliche Unabhängigkeit unter dem Gewicht endloser Schwänze und Fäuste zerbröseln. Jax’ Eifersucht brodelte schon; er protzte sie aus, klar, aber zuzusehen, wie ein anderer Mann sein Eigentum nahm? Das fraß ihn auf.
Jax lachte, ein grausames Bellen, und ohrfeigte sie – nicht hart genug, um Blut zu ziehen, aber genug, um ihren Kopf zur Seite zu reißen und sie taumelnd in die prunkvolle Suite stolpern zu lassen. Der Klatscher hallte von Marmorböden und Kristallleuchtern wider. „Du hast nix zu sagen, du Fotze. Victor zahlt zehntausend für ‘ne brutale Dreier-Nummer. Du bläst, fickst und nimmst’s hin wie die Spermaschlampe, die du bist, oder ich schleif dich zurück auf die Straße und lass die Penner umsonst ‘nen Zug auf dir machen.“ Er packte eine Handvoll ihres Haars, riss ihren Kopf zurück, zwang sie, ihm in die Augen zu schauen. Ihre prallen Lippen öffneten sich zu einem Keuchen, Mascara lief schon vom Schlag.
Aus dem Schatten des Kingsize-Bettes trat Victor hervor, klatschte langsam in die Hände. Er war schlank und raubtierhaft, helle Haut im Kontrast zu einem maßgeschneiderten Anzug, blaue Augen leuchteten vor sadistischer Freude. Mitte Vierzig, silberne Schläfen, ein grausamer Mund verzogen vor Vorfreude. Sein Schwanz spannte schon seine Hose, dick und adrig, versprach Schmerz. „Wunderschön“, schnurrte er, umkreiste sie wie Beute. „Jax, du hast nicht übertrieben. Sie ist perfekt – trotzige kleine Hure, reif zum Brechen.“
Jax stieß Riley vorwärts, direkt in Victors Arme. Der Sadist fing sie auf, eine Hand griff sofort nach ihrer Titte durch das Kleid, kniff die harte Nippel, bis sie quietschte. „Auf die Knie, Riley“, befahl Victor, seine Stimme Seide über Stahl. „Zeit für doppelte Blowjob-Anbetung. Zeig uns, wofür dieser hübsche Mund da ist.“
„Fickt euch beide“, spuckte sie, aber Jax war sofort über ihr, knallte seine offene Handfläche über ihre andere Wange. Der Knall hallte wider, ihre Haut wurde rot, Tränen stachen in ihren Augen. Er zwang sie runter, Knie krachten auf den weichen Teppich. Ihr Kleid rutschte jetzt ganz hoch, legte ihren Arsch bloß und den String dazwischen, ihre Fotzenlippen sichtbar und schon glänzend, trotz ihrer Proteste – oder gerade deswegen. Rileys Körper verriet sie; Jahre unter Jax’ Daumen hatten sie darauf dressiert, die raue Behandlung zündete eine schändliche Hitze zwischen ihren Schenkeln.
Jax zog als Erster den Reißverschluss auf, sein massiver schwarzer Schwanz sprang raus wie eine Waffe – 28 Zentimeter dickes, adriges Fleisch, unbeschnitten, Vorhaut zog sich zurück und enthüllte einen dicken purpurnen Kopf, der schon Precum sabberte. Er klatschte gegen ihr tränenverschmiertes Gesicht, schmierte ihre Wange mit salziger Flüssigkeit. „Mach auf, du Schlampe.“ Er packte ihr Kinn, zwang ihren Mund weit auf und rammte rein ohne Gnade. Riley würgte sofort, ihre Kehle zog sich um die Invasion zusammen, als er die Hälfte seiner Länge in einem Stoß vergrub. „Genau so, würg an Papas Schwanz.“
Victor wartete nicht, zog seine Hose runter und zeigte seinen eigenen Prügel – 23 Zentimeter, blass und dick, mit einer bösen Aufwärtskurve, die tief traf. Er stellte sich neben Jax, fasste in ihr Haar und riss ihren Mund vom Zuhälter-Schwanz mit einem nassen Plopp. Speichelfäden verbanden ihre Lippen mit Jax’ glänzendem Kopf. „Meine Runde“, knurrte Victor, schlug ihr ins Gesicht mit seinem Schwanz – linke Wange, rechte Wange, die fleischigen Klatscher ließen sie zusammenzucken. Dann stieß er rein, zwang sie, ihn bis zu den Eiern zu schlucken. Rileys Augen quollen raus, ihre Kehle wölbte sich sichtbar, als sie würgte, aber seine Hände hielten ihren Kopf fest, fickte ihr Gesicht wie eine aufblasbare Fotze.
Die Kerle bearbeiteten ihren Mund mit wilder Koordination, geboren aus Jax’ Zuhälter-Erfahrung und Victors kranker Expertise. Jax zog raus, Fäden von Kehlenschleim hingen an seinem Schwanz, nur damit Victor reinstieß, ihre Gurgel hämmerte, bis sie rot anlief und nach Luft japste. Dann wechselten sie, Schwänze kämpften um ihre orale Unterwerfung. Ohrfeigen prasselten runter – Jax’ schwere Hand knallte auf ihre Wangen, Victors leichtere, aber präzise Schläge zielten auf ihre Titten, zerrte das Kleid runter, um ihre wippenden Brüste freizulegen. Nippel wurden hart unter der Misshandlung, rote Striemen bildeten sich.
„Würg dran, du Hure“, grunzte Jax, fickte ihr Gesicht so hart, dass ihre Nase in seine drahtigen Schamhaare krachte. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihr Kinn, schwer und moschusstark. Rileys Hände krallten in seine Oberschenkel, aber er schlug sie weg, würgte sie mit einer riesigen Hand um die Kehle. Ihr Blick wurde fleckig, ihre Fotze zog sich leer zusammen, als der Sauerstoffmangel jede schmutzige Empfindung steigerte. Sabber floss aus ihren gedehnten Lippen, durchnässte Kinn und Titten, sammelte sich auf dem Teppich.
Victor lachte, sah zu, wie sie zappelte. „Schau sie an – Augen tränen, Kehle melkt meinen Schwanz wie ‘ne Profi. Wetten, die ist schon klatschnass.“ Er zog raus, zwang sie zum Keuchen, dann ohrfeigte er sie hart. „Bettle drum, du Schlampe. Bettle, unsere Schwänze anzubeten.“
Riley hustete, Speichelblasen an ihren Lippen, Trotz flackerte. „Geht zur Hölle –“ Aber Jax unterbrach sie mit einem brutalen Stoß, erstickte ihre Proteste in einem Gurgeln aus kehlengefickter Ekstase. Jetzt machten sie’s doppelt, drückten beide Schwanzköpfe gegen ihre Lippen, dehnten ihren Mund obszön weit. Zentimeter für Zentimeter zwangen sie die doppelte Invasion rein – zwei pochende Schäfte gezwängt in ihre Mundhöhle, Zunge und Zähne egal, als sie ihr Gesicht im Takt fickten. Ihr Kiefer schmerzte, Wangen hohl, als sie verzweifelt saugte, nass würgte um die unmögliche Dicke.
Die Gewalt steigerte sich. Jax’ Ohrfeigen wurden härter, offene Handknaller, die ihren Kopf rüttelten, Handabdrücke auf ihrer sommersprossigen Haut. Victor machte mit, würgte ihre Kehle mit beiden Händen, während Jax ihr Haar hielt, ihre Schwänze stießen abwechselnd – Jax tief, Victor flach, dann Tausch. „Eigentum“, knurrte Jax, Eifersucht blitzte auf, als Victors Schwanz ihren Mund nahm. „Mein verdammtes Eigentum.“ Er riss sie mitten im Stoß von Victor runter und rammte seinen eigenen Prügel in ihre Gurgel, bestrafte sie mit Schädel-fickender Wut.
Rileys Welt schrumpfte auf Schwänze und Schmerz: der salzige Precum-Fluss auf ihrer Zunge, das Brennen in der Kehle vom endlosen Deepthroaten, der Stich von Schlägen und Würgen. Ihr String war durchweicht, Fotzensaft rann ihre Schenkel runter, Kitzler pochte unberührt. Sie hasste, wie ihr Körper es wollte – die Dominanz, die Erniedrigung. Eine Hand schlich instinktiv zwischen ihre Beine, rieb ihren geschwollenen Kitzler, aber Jax sah’s und trat ihr Handgelenk weg. „Kein Anfassen deiner Hurenfotze ohne Erlaubnis!“
Victor grinste, zog raus und schlug auf ihre Titten – links, rechts, die fleischigen Klatscher ließen sie wackeln wie verrückt. „Auf den Rücken, du Fotze. Beine hoch. Zeit, die Kehle richtig zu zerficken.“ Sie wuchteten sie auf den Teppich, Rileys Kopf hing über die Kante runter, Hals gebogen für perfekten Zugang. Jax setzte sich zuerst auf ihr Gesicht, seine schweren Eier hingen über ihre Stirn, als er seinen Schwanz direkt in ihre Gurgel fütterte, in ‘ner stehenden 69-Stellung. Die Schwerkraft half bei der Vergewaltigung, sein Schaft glitt mühelos bis zu den Eiern rein, wölbte ihre Kehle wie ‘ne Schlange, die Beute schluckt.
Sie gurgelte hilflos, Hände festgepinnt von Victors Knien, während er über ihrer Brust kniete, ihre Titten wund schlug, als Jax ihr Gesicht in den Wahnsinn fickte. „Fick ihren Schädel durch“, drängte Victor, kniff ihre Nippel brutal. Jax gehorchte, Hüften donnerten runter mit knochenbrechender Kraft, sein Grunzen tierisch. Precum und Sabber schäumten aus ihren Lippen, blubberten in ihre Nasenlöcher. Als er endlich rauskam, rang sie nach Luft, nur damit Victor seinen Platz einnahm – sein gekrümmter Schwanz traf ihre Mandeln in ‘nem brutalen Winkel, ließ sie heftig kotzen.
Sie rotierten ewig, jeder Kerl hämmerte ihre Kehle Minuten lang, baute wilde Spannung auf. Jax’ Eifersucht kochte über; jedes Mal, wenn Victor tief reinstieß, schlug er sie härter, markierte sie als seine. „Dieser Mund gehört zuerst mir“, knurrte er, nahm ihn mit Rache zurück. Rileys Verstand brach unter dem Angriff – Stolz kämpfte gegen Unterwerfung, ihr Körper ein zitterndes Chaos aus Geilheit und Qual. blaue Flecken auf ihren Wangen, Kehle wund und geschwollen, aber ihre Fotze sehnte sich nach Füllung, Hüften buckelten in die Luft.
Endlich, nach endlosen Gesichtsficks, die sie zu ‘ner sabbernden, rotgesichtigen Ruine machten, zerrte Victor sie am Haar hoch. „Genug Blowjob-Gottesdienst. Zeit für den echten Fick.“ Er riss ihren String mit einem Ruck runter, legte ihre glänzende rosa Spalte frei, Kitzler guckte geschwollen und verzweifelt raus. Jax stieß sie zum Bett, ihr Kleid in Fetzen, Titten hoben sich mit keuchenden Atemzügen.
Aber Victor hatte andere Pläne. „Noch nicht. Beug sie über die Couch – Arsch hoch. Ich will sehen, wie die Fotze zittert, bevor wir sie zerstören.“ Sie positionierten sie grob, Rileys Oberkörper hing über die Lederlehne, Arsch hochgereckt, Beine weit gespreizt. Ihre Löcher zwinkerten einladend – Fotze tropfte, enger Arsch wulstig drumrum. Jax stellte sich als Erster hinten hin, rieb seinen massiven Schwanzkopf an ihrer Spalte, neckte den Eingang. „Bettle drum, Riley. Bettle, dass Papa seine Hure fickt.“
Trotz loderte ein letztes Mal. „Fickt euch –“ KLATSCH! Seine Hand knallte über ihren Arsch, die Welle ließ ihr Fleisch wackeln. Noch eine, härter, Handabdruck blieb. Victor machte mit, prügelte ihre Backen mit offenen Händen, bis sie schluchzte. „Bitte… fickt mich“, wimmerte sie, Stolz brach.
Jax lachte dunkel, rammte in einem brutalen Stoß rein. Seine 28 Zentimeter spießten ihre Fotze bis zum Anschlag, dehnten ihre Wände obszön, knallten gegen ihren Muttermund. Riley schrie, der Mix aus Schmerz und Fülle zerriss sie. Er ging nicht sanft ran – hämmerte sofort, Hüften klatschten nass und brutal gegen ihren Arsch. Jeder Stoß rüttelte ihren Körper vorwärts, Titten scheuerten übers Leder.
Victor schaute zu, wichste seinen Schwanz, dann ging er vor ihr Gesicht. „Blas, während er dich zerlegt.“ Sie gehorchte benommen, schluckte ihn schlampig tief, als Jax sie von hinten rammte. Der Dreier loderte jetzt voll auf – Jax’ Männertum beanspruchte ihre Fotze, Victors Sadismus ihren Mund. Sie spießten sie erbarmungslos auf, wechselten die Enden nahtlos. Victors gekrümmter Schwanz traf ihren G-Punkt wie ein Hammer, wenn er ihre Fotze nahm, ließ sie unwillkürlich spritzen, Saft spritzte auf den Boden. Jax würgte sie, wenn er wieder ihr Gesicht fickte, seine Eifersucht trieb härtere Stöße an.
Ohrfeigen unterbrachen jeden Stoß – über Arsch, Titten, Gesicht. „Nimm’s hin, du Spermaschlampe!“, brüllte Jax, Finger gruben sich in ihre Hüften, blau und blau machend. Rileys Welt löste sich in schwanzgefüllter Ekstase auf, Orgasmen rissen durch sie ungebeten, Fotze melkte die eindringenden Schäfte. Aber die Gewalt hörte nie auf; Victor holte einen Lederriemen aus seinem Spielzeugkasten, peitschte ihren Rücken leicht zwischen den Stößen, Striemen glühten wie Feuer.
Die Eifersucht explodierte, als Victor sie voll über die Couch bog, sie Arsch-voran bestieg, während Jax ihr seinen Schwanz in den Mund schob. „Dieses Loch gehört heute mir“, stichelte Victor, schmierte seinen Prügel mit ihrem Fotzensaft ein, bevor er in ihren Arsch drückte. Riley heulte, als er eindrang, der enge Ring gab seinem Umfang nach, Zentimeter für qualvollen Zentimeter. Jax brachte sie zum Schweigen mit kehlen tiefem Schwanz, die Doppelpenetration machte sie zu ‘nem winselnden, sabbernden Fickspielzeug.
Sie DP’ten sie wild – Victors Schwanz rammte ihren Arsch durch, Jax nahm ihre Fotze gleich danach in ‘nem Wechsel, der ihre Löcher weit klaffen und roh ließ. Fäuste in ihrem Haar verheddert, Ohrfeigen knallten endlos, Würgen raubte ihren Atem. Riley stand am Abgrund, bettelte jetzt – „Mehr, bitte, fickt mich härter!“ – ihre Unabhängigkeit zerbrach unter dem brutalen Hetero-Angriff.
Jax’ Kontrolle bröckelte, Augen dunkel vor besitzergieriger Wut, als Victor ihre Tiefen nahm. Ein falscher Zug, und Fäuste würden zwischen den Männern fliegen. Aber vorerst ging das Hämmern weiter, baute auf zu ‘nem zerstörerischen Höhepunkt…
Victor grinste teuflisch, als er tiefer in ihren Arsch stieß, seine Hüften klatschten gegen ihre Backen, die schon rot und wund waren von den Schlägen. „Fühlst du das, du kleine Hure? Dein Arsch ist jetzt mein. Eng wie ‘ne Jungfrau, aber ich mach dich locker.“ Riley wimmerte um Jax’ Schwanz herum, ihre Kehle vibrierte um ihn, was ihn nur härter pumpen ließ. Er zog raus, Speichelfäden zogen sich lang, und ohrfeigte sie wieder – links, rechts, ihre Wangen brannten wie Feuer. „Schrei nicht rum, wenn der Mann deinen Arsch nimmt. Das ist dein Job – Löcher aufreißen lassen für Kohle.“
Sie zogen sie hoch, warfen sie aufs Bett wie ‘ne Stoffpuppe. Riley landete auf dem Bauch, Arsch hoch, Gesicht ins Kissen gedrückt. Jax kniete sich hinter sie, spreizte ihre Backen weit, starrte auf ihr gedehntes Arschloch, das noch von Victor tropfte. „Sieh dir das an – schon aufgerissen. Aber ich mach’s noch größer.“ Er spuckte drauf, rieb seinen gewaltigen schwarzen Schwanz dazwischen und drang ein, ohne Vorwarnung. Riley brüllte ins Kissen, der Schmerz explodierte, als seine 28 Zentimeter ihren Darm füllten, dehnten bis zum Reißen. Er fickte sie wie ein Tier, lange, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper erschütterten, seine Eier klatschten gegen ihre Fotze.
Victor kletterte vors Bett, packte ihr Haar und zog ihren Kopf hoch. „Mund auf, Schlampe. Wir machen dich luftdicht.“ Sein Schwanz, glitschig von ihrem Arschsaft, rammte in ihren Mund, direkt aus dem Hintereingang in den vorderen. Riley gurgelte, schmeckte sich selbst auf ihm, würgte, als er ihre Kehle fickte, während Jax ihren Arsch zerstörte. Die Männer synchronisierten sich perfekt – wenn Jax tief reinstieß, zog Victor raus, und umgekehrt, ein endloser Rhythmus aus doppelter Penetration, die sie in Stücke riss.
„Nimm’s, du dreckige Analhure!“, brüllte Jax, seine Hand regnete Schläge auf ihren Rücken, rote Striemen zogen sich über ihre Haut. Victor lachte, würgte sie fester, seine Finger um ihre Kehle, während er ihr Gesicht benutzte. Tränen strömten, ihr Körper bebte, aber zwischen ihren Beinen pulsierte pure Geilheit – ihre Fotze tropfte unberührt, Kitzler schwoll an, Orgasmen bauten sich auf vom reinen Missbrauch. Sie kam hart, schrie um Victors Schwanz herum, ihre Löcher zuckten wild, melkten die eindringenden Prügel.
Sie wechselten wieder, drehten sie auf den Rücken. Victor nahm ihre Fotze, hob ihre Beine über seine Schultern, faltete sie zusammen wie ‘ne Pretzel. Sein gekrümmter Schwanz traf genau richtig, hämmerte ihren G-Punkt, Saft spritzte bei jedem Stoß raus, durchnässte das Bett. Jax kniete über ihrem Gesicht, ritt ihren Mund, seine schweren Eier auf ihrer Nase, Schwanz tief in der Kehle. „Schmeck Victors Arschsaft auf mir, du Fotze“, knurrte er, schmierte seinen Prügel aus ihrem eigenen Loch in ihren Mund. Slaps flogen – auf Titten, die wippten, auf Wangen, die schon blau waren.
Die Gewalt wurde irrer. Victor griff nach dem Gürtel, peitschte ihre Innenschenkel, während er fickte, rote Linien zogen sich über ihre Haut. Jax stieg ab, nur um ihre Nippel zu zwirbeln, bis sie schrie, dann ohrfeigte er sie rhythmisch mit jedem Deepthroat. „Du gehörst uns, Riley. Kein Entkommen. Nur Schwänze und Schläge.“ Ihre Welt war ein Nebel aus Schmerz und Lust, Körper verriet sie vollends, Hüften stießen hoch, bettelten um mehr.
Plötzlich zogen sie raus, hoben sie hoch zwischen sich. Jax von hinten in ihre Fotze, Victor vorn in ihren Arsch – stehender DP, ihre Beine um Jax’ Hüften geschlungen, Victor presste sie zusammen. Sie stöhnten synchron, stießen abwechselnd, ihre Löcher wurden zu einem Tunnel aus Fleisch. Riley hing da, gefüllt, gequetscht, schrie vor Ekstase, Nägel krallten in Jax’ Rücken. „Härter! Zerfickt mich!“, flehte sie, ganz gebrochen.
Jax’ Eifersucht loderte – er sah, wie Victor grinste, und rammte fester zu, seine Hände um Victors Kehle für ‘nen Moment, drohend. „Sie ist meine Hure.“ Victor lachte nur, schlug zurück auf ihre Titten. Aber der Fick ging weiter, schneller, brutaler, Schweiß tropfte, Körper klatschten nass.
Der Höhepunkt nahte. „Ich komm!“, grunzte Victor zuerst, pumpte seinen Arsch voll mit heißem Sperma, pulsiert tief. Jax folgte, riss sie runter, rammte in ihre Fotze und explodierte, füllte sie bis zum Überlaufen, Saft quoll raus. Riley kam mit ihnen, ein Zittern, das sie erschütterte, schrie ihren Orgasmus raus.
Aber sie waren noch nicht fertig. Sie warfen sie auf die Knie, Schwänze vor ihrem Gesicht. „Mund auf, cumdump.“ Beide wichsten, spritzten Ladungen über ihr Gesicht, in ihren Mund, über Titten. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest rann runter, markierte sie als ihre Schlampe.
Erschöpft sackte sie zusammen, Körper wund, Löcher wund, aber Jax zog sie hoch. „Gute Arbeit, Hure. Zehn Mille richer.“ Victor nickte zufrieden. „Nochmal nächstes Wochenende?“ Die Nacht war vorbei, aber Rileys Hölle ging weiter – besessen, benutzt, süchtig nach dem Schmerz.
Victor grinste teuflisch, als er tiefer in ihren Arsch stieß. Seine Hüften klatschten gegen ihre Backen, die schon rot und wund waren von den Schlägen. „Fühlst du das, du kleine Hure? Dein Arsch gehört jetzt mir. Eng wie bei ‘ner Jungfrau, aber ich mach dich richtig locker.“ Riley wimmerte um Jax’ Schwanz rum, ihre Kehle vibrierte um ihn rum, was ihn nur noch härter pumpen ließ. Er zog raus, lange Speichelfäden zogen sich dahinter her, und ohrfeigte sie wieder – links, rechts, ihre Wangen brannten wie Feuer. „Schrei nicht rum, wenn der Kerl deinen Arsch nimmt. Das ist dein Job – Löcher aufreißen lassen für Kohle.“
Die Kerle lachten dreckig, ihre Schwänze pochten in ihrem Fleisch, während sie sie wie ein billiges Fickspielzeug hin und her warfen. Victor zog sich aus ihrem Arsch zurück, sein Stiel glänzte von ihrem Darm und seinem eigenen Precum, ein ekliger Mix, der runtertropfte. „Noch nicht fertig mit dir, Schlampe. Jax, halt sie fest – ich hol was aus meinem Kasten.“ Er verschwand kurz in den Schatten der Suite und kam mit ‘ner schwarzen Ledertasche zurück, die klirrte vor Metall und Leder. Riley keuchte, ihr Körper bebte, ihre Löcher klafften leer und sehnten sich trotz allem nach mehr. Jax pinnte ihre Arme hinterm Rücken fest, seine Pranke umklammerte beide Handgelenke wie Handschellen, während er ihren Hals mit der anderen Hand würgte – gerade genug, dass Sterne in ihren Augen tanzten.
Victor zog ‘nen dicken, schwarzen Butt-Plug raus – 6 Zentimeter dick an der breitesten Stelle, mit ‘ner flachen Basis und ‘nem Juwel am Ende, das im Licht funkelte. „Der bleibt in deinem Arsch, während wir deine Fotze teilen. Kein Entkommen für die Löcher.“ Er spuckte drauf, rieb ihn an ihrer gedehnten Rosette und drückte ihn gnadenlos rein. Riley jaulte auf, der Schmerz war frisch und brennend, als das Ding ihren Ring dehnte, Zentimeter für Zentimeter, bis die Basis gegen ihre Backen klatschte. „Braves Mädchen“, schnurrte er und tätschelte ihren Arsch wie ‘n Haustier. „Jetzt bist du luftdicht – Plug im Arsch, Schwänze in Fotze und Mund.“
Jax grunzte zustimmend, seine Eifersucht glimmte immer noch, und hob sie hoch, warf sie zurück auf die Couch – diesmal auf den Rücken, Beine gespreizt wie ‘ne Hure auf Ausstellung. Der Plug drückte gegen ihren Darm, machte jeden Atemzug zur Qual und steigerte die Hitze in ihrer Fotze. Victor kniete sich zuerst zwischen ihre Schenkel, rieb seinen gekrümmten Prügel an ihrer triefenden Spalte, neckte den Kitzler, bis sie winselte. „Bettle, Hure. Sag, wie sehr du unseren Schwanz brauchst.“ Riley biss sich auf die Lippe, ihr Stolz hing in Fetzen, „Bitte… fickt meine Fotze. Macht mich zu eurer Spermaschlampe.“
Das war alles, was er brauchte. Victor rammte rein, hart und tief, sein Schwanz traf den Plug durch die dünne Wand – ein doppelter Druck, der sie aufschreien ließ. Seine Hüften hämmerten wie ‘n Presslufthammer, klatschten gegen ihren Kitzler, während er ihre Titten malträtierte – Nippel zwirbelte, bis sie purpurrot waren, dann Slaps, die die prallen D-Körbchen wackeln ließen. Jax stellte sich über ihr Gesicht, Schwanz baumelnd wie ‘ne Drohung, und ließ seine schweren Eier auf ihre Lippen klatschen. „Lutsch meine Eier, während er dich aufspießt. Mach sie sauber, du dreckige Nutte.“
Riley saugte gehorsam, Zunge wirbelte um die moschusigen Bälle, schmeckte Schweiß und Rest-Sperma, während Victors Stöße sie durchrüttelten. Der Plug vibrierte bei jedem Aufprall, sandte Schockwellen durch ihren Körper, ihre Fotze melkte ihn verzweifelt, Saft spritzte in Fontänen raus. „Schau dir die Sau an – squirting wie ‘ne Fontäne“, lachte Victor, zog raus und ließ sie zucken, bevor er wieder reinpflügte. Jax packte ihr Haar, zwang seinen Schwanz zurück in ihren Mund, fickte ihre Kehle im Takt mit Victors Hüften – ein perfektes Sandwich aus Gewalt und Lust.
Sie rotierten wieder, Jax übernahm ihre Fotze, sein Monster-Schwanz dehnte sie bis an die Grenzen, der Plug im Arsch machte es unmöglich eng. „Fühlst du das, Hure? Zwei Schwänze in dir, auch wenn einer aus Plastik ist.“ Er hämmerte brutal, Eier klatschten gegen den Plug, schickten Vibrationen durch sie hindurch. Victor fickte ihr Gesicht, sein Arschsaft noch auf dem Schaft, zwang sie, alles zu schlucken. Ohrfeigen flogen – Jax’ schwere Pranken auf ihren Hüften, die blaue Flecken hinterließen, Victors präzise Klatscher auf ihren Titten und Wangen. „Du bist nichts als Löcher für uns“, knurrte Jax, seine Stimme rau vor Eifersucht, als er sah, wie Victors Schwanz ihre Kehle wölbte.
Riley explodierte in ‘nem Orgasmus, der sie durchriss, Schreie erstickt von Fleisch, ihre Fotze krampfte um Jax, melkte ihn, während der Plug ihren Arsch massierte. Aber sie gaben ihr keine Pause. Victor zog den Plug raus mit ‘nem schmatzenden Pop, begutachtete das klaffende Loch. „Perfekt. Jetzt kommt der Fisting-Teil.“ Rileys Augen weiteten sich in Panik, aber Jax hielt sie fest, spreizte ihre Backen. Victor spuckte in ihre Rosette, schob zwei Finger rein, dann drei, drehte und dehnte. „Entspann dich, Schlampe. Dein Arsch frisst meine Faust wie ‘ne Profi-Hure.“
Er arbeitete sich vor, Finger zu Faust geballt, drückte langsam rein. Riley heulte, der Schmerz war weißglühend, ihr Ring gab nach, saugte die Knöchel ein. Jax’ Schwanz in ihrer Fotze hielt sie offen, machte Platz. „Nimm’s, du Analnutte!“, brüllte er, fickte sie parallel, während Victors Hand tiefer glitt – Handgelenk tief in ihrem Darm. Sie fühlte sich zerrissen, voll bis zum Bersten, Tränen strömten, aber der Schmerz kippte in ‘ne kranke Ekstase, ihre Fotze spritzte wieder, benetzte Jax’ Schaft.
„Fick, die ist ‘ne echte Extremhure“, staunte Victor, pumpte seine Faust rein und raus, langsam, quälend, während Jax ihre Fotze hämmerte. Jax’ Eifersucht kochte höher – „Mein Eigentum nimmt keine Fäuste von Fremden“, knurrte er, zog Victor am Kragen raus, Fist noch tropfend. Aber der Sadist lachte nur, wischte seine Hand an ihren Titten ab. „Zehn Mille kaufen alles, inklusive deiner Eifersucht.“
Sie zerrten sie aufs Bett, positionierten sie für den ultimativen DP. Riley auf allen Vieren, Victor unter ihr, sein Schwanz in ihrer Fotze, Jax hinterher in ihren Arsch – keine Gnade, beide rein auf einmal. Die Dehnung war irre, Löcher gefüllt bis zum Anschlag, dünne Wand zwischen ihnen pulsierend. Sie stöhnten tierisch, stießen synchron, klatschten gegen sie, während Hände überall prügelten – Arsch, Titten, Gesicht. „DP-Schlampe!“, grunzte Jax, Finger gruben sich in ihre Hüften, zogen sie zurück auf ihre Schwänze. Victor peitschte mit dem Gürtel ihren Rücken, rote Striemen kreuz und quer.
Riley bettelte jetzt hemmungslos: „Fickt mich kaputt! Füllt mich mit Sperma, bitte!“ Ihr Körper war ein Wrack – blaue Flecken überall, Striemen glühten, Löcher roh und wund, aber Orgasmen rissen durch sie wie Wellen, einer nach dem anderen, unkontrollierbar. Die Kerle beschleunigten, Schweiß flog, Grunzen wurde lauter. Jax’ Hand umfasste Victors Kehle drohend, „Nach mir kommst du, Arschloch“, aber Victor konterte mit ‘nem Schlag auf Rileys Kitzler, der sie quietschen ließ.
Endlich explodierten sie. Victor zuerst, pumpte ihre Fotze voll mit dickem, heißem Sperma, Ladung um Ladung, bis es quoll. Jax brüllte, füllte ihren Arsch, sein massiver Schwanz pulsierte, überfließend. Riley kam mit, ein Schrei, der die Suite erzittern ließ, ihr ganzer Körper krampfte, melkte sie leer. Sie sackten zusammen, Schwänze noch drin, pulsierend.
Aber die Nacht war jung. Sie zogen raus, Sperma floss aus ihren Löchern in Strömen, tropfte auf die Laken. „Putzsauger-Zeit“, befahl Jax, drückte ihr Gesicht in die Sauerei. „Leck deinen eigenen Cum-Mix auf.“ Riley gehorchte, Zunge schleckte über das Bett, schmeckte Salz und Muschi, würgte es runter, während sie sie abwechselnd ohrfeigten. Victor holte Nippelklemmen raus – silberne Bissviecher mit Gewichten, die an ihren harten Knospen hingen, zogen bei jeder Bewegung. „Trag die, während du uns sauberlutschst.“
Auf den Knien, Klemmen baumelnd, saugte sie ihre Schwänze ab – Jax’ schwarzen Riesen, glitschig von Arsch und Sperma, Victors gekrümmten Prügel, Fotzensaft und Cum. Sie wichsten sich in ihren Mund, neue Ladungen spritzten über Zunge und Gesicht, Titten. „Schluck alles, Cumdump“, knurrte Jax, hielt ihren Kopf fest.
Stunden vergingen in ‘nem Nebel aus Missbrauch. Sie banden ihre Handgelenke mit Seilen ans Bett, peitschten sie mit dem Gürtel, bis ihre Haut glühte, dann fickten sie sie in jeder Position – Missionar mit Beinen hoch, um ihre Kehle zu würgen; Doggy mit Haaren als Zügel; stehend, gehoben wie ‘ne Puppe. Jeder Orgasmus von ihr wurde mit Schlägen bestraft – „Keine Lust ohne Erlaubnis, Hure!“ Victor fistete ihre Fotze jetzt, Hand bis zum Ellbogen, während Jax ihren Arsch mit dem Plug verstopfte und ihr Gesicht fickte. Riley brach vollends, ein sabberndes, bettelndes Wrack, süchtig nach der Zerstörung.
Am Höhepunkt der Nacht, als der Morgen graute, stellten sie sie vor den bodentiefen Spiegel. Riley kniete, Körper ein Kunstwerk aus blauen Flecken, Striemen, getrocknetem Sperma und Sabber. Jax und Victor flankierten sie, Schwänze hart für die finale Runde. „Schau dich an, du gebrochene Schlampe“, sagte Victor, zwang ihren Kopf hoch. „Das ist dein Leben – Schwänze, Schläge, Kohle.“ Jax rammte in ihren Mund, Victor in ihre Fotze von hinten, fickten sie vor dem Spiegel, zwangen sie zuzusehen, wie sie zerstört wurde.
Sie kamen ein letztes Mal, explodierten in ihr, über sie, markierten jeden Zentimeter. Riley kollabierte, Orgasmen zuckten nachhallend, ihr Geist gebrochen, Körper wund, aber erfüllt in der Perversion.
Jax hob sie hoch, warf sie über seine Schulter wie Gepäck. „Gute Arbeit, Hure. Zehn Mille richer.“ Victor nickte, zählte die Scheine ab. „Nochmal nächstes Wochenende? Mit Toys und Freunden.“ Jax grinste böse, Eifersucht simmernd, aber Profit siegte. „Klar. Sie ist die Beste.“
Riley hing schlaff da, High Heels noch an, Fetzenkleid zerrissen, Sperma rann aus allen Löchern. Die goldene Tür schlug zu, die Suite leer bis auf den Geruch von Sex und Gewalt. Ihre Hölle ging weiter – besessen von Jax, benutzt von Kunden, süchtig nach dem Schmerz, der sie lebendig machte. In der Welt der Straßen und Suites war sie die perfekte Hure: trotzig am Anfang, zerbrochen am Ende, immer bereit für den nächsten Schwanz. Und tief drin wusste sie, sie würde betteln, um mehr.