Im dem schwachen, flackernden Kerzenlicht, das über die Steinwände des alten Familiensitzes tanzte, kniete Elena Voss nackt auf dem kalten Marmorboden ihres ehemaligen privaten Studierzimmers. Der Raum, tief versteckt im abgelegenen Herrenhaus auf den nebligen englischen Mooren, war über Nacht in eine Kammer der Verderbtheit verwandelt worden – ein privater Sexkeller, den ihre eigenen Söhne gebaut hatten. Dicke Eisenketten hingen von der gewölbten Decke, ihre Glieder klirrten leise bei jedem Zittern ihres üppigen Körpers. Mit 38 war Elena ein Bild reifer Schönheit: Ihre Sanduhrfigur hatte schwere, hängende DD-Brüste, die bei jedem panischen Atemzug wippten, breite Hüften, die in einen prallen Arsch übergingen, der einladend wackelte, und dicke Schenkel, die von Jahren des genussvollen Lebens zeugten. Ihr einst makelloses kastanienbraunes Haar hing in zerzausten Wellen über ihren Rücken, umrahmte ein Gesicht mit vollen, schlaffen Lippen, die in trotzem Rot geschminkt waren – Lippen, die ihren Jungs früher Wiegenlieder geflüstert hatten, jetzt aber für viel schmutzigere Dinge bestimmt waren.
Ihre Zwillinge, Marcus und Julian, beide 22 und gebaut wie griechische Götter von endlosen Stunden im privaten Fitnessraum des Anwesens, ragten über ihr auf wie Raubtiere. Ihre zerrissenen Oberkörper zeigten definierte Bauchmuskeln und pralle Brustmuskeln, ihre Energie der frühen Zwanziger pulsierte durch Adern an den Unterarmen und kräftigen Beinen. Jeder über ein Meter achtzig groß, mit identischen kantigen Kiefern, die in grausamen Grinsen erstarrt waren, und stechend blauen Augen, die vor verbotenem Hunger glühten, den sie seit der Pubertät gehegt hatten. Sie waren immer eng verbunden gewesen – unnatürlich eng –, aber der Tod ihres Vaters vor sechs Monaten hatte etwas Ursprüngliches freigesetzt. Das Anwesen gehörte jetzt ihnen, vollständig geerbt, und mit ihm ihre Mutter. Kein Personal mehr da; die Brüder hatten sie mit Schweigegeld und Drohungen weggeschickt. Elena war isoliert, hilflos, ihr Handy zertrümmert, die Türen von außen verriegelt.
„Glaubst du noch immer, du bist die Königin hier, Mama?“, knurrte Marcus, seine Stimme ein tiefes Grollen, während er um ihre angekettete Gestalt kreiste. Ihre Handgelenke waren in schwere Eisenringe am Boden gefesselt, zwangen sie auf die Knie mit ausgestreckten Armen. Ein dickes Lederhalsband lag um ihren Hals, mit einer kurzen Leine, die Julian straff hielt. Sie zerrte vergeblich daran, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich, ihre Nippel wurden gegen ihren Willen hart in der kalten Luft.
„Jungs, bitte… das ist Wahnsinn! Ich bin eure Mutter!“, flehte Elena, ihre Stimme brach vor Wut und Angst, ihre grünen Augen weit aufgerissen, als sie zu ihnen hochstarrte. Aber ihr Körper verriet innere Unruhe – ihre glatt rasierte Fotze glänzte leicht zwischen den gespreizten Schenkeln, eine schändliche Feuchtigkeit, die sie hoffte, sie würden nicht bemerken.
Julian lachte dunkel und kehlig, riss an der Leine, um ihren Kopf nach vorn zu zucken. „Mutter? Das ist vorbei. Du bist jetzt unser Fickloch für den Mund. Unsere orale Sklavin. Diese fetten Titten und dieser gierige Schlund sind dafür gemacht.“ Er zog den Reißverschluss seiner schwarzen Lederhose auf, holte seinen riesigen Schwanz raus – neun Zoll dickes, adriges Fleisch, schon halb hart und schwer gegen seinen muskulösen Schenkel klatschend. Der beschnittene Kopf schwoll wütend an, Vorsaft perlte aus dem Schlitz. Marcus machte mit, sein identischer Prügel sprang frei, die zwei Schäfte pochten im Takt, die Eier schwer und voll mit jungem, potentem Saft.
Elenas Magen drehte sich vor Entsetzen, aber eine verbotene Hitze breitete sich in ihrem Unterleib aus. Sie hatte über die Jahre Blicke auf ihre Körper erhascht – zufällige Momente im Flur, am Pool –, aber das hier… das war pure Vergewaltigung. „Nein! Hört auf! Ich ruf die Polizei –“
Marcus brachte sie mit einer scharfen Ohrfeige zum Schweigen, nicht hart genug zum Bluterguss, aber genug, um zu brennen und zu betäuben. „Kein Handy, kein Entkommen. Unterschreib die Papiere, die wir dir gezeigt haben, oder wir verbreiten die Videos von dir letztes Monat, besoffen und wie du dich selbst fingerst. Das ganze Dorf weiß dann, was für eine Schlampe die verwitwete Frau Voss ist.“ Es war größtenteils Bluff – sie hatten es inszeniert –, aber die Drohung hing wie ein Strick.
Tränen stiegen in ihre Augen, als Julian ihren Kiefer packte und ihre vollen Lippen auseinanderzwang. „Mach den Mund weit auf, Mama. Zeit, die Schwänze deiner Söhne anzubeten.“ Er stieß ohne Vorwarnung zu, der dicke Kopf drang in ihren Mund ein, dehnte die weichen Lippen zu einem großen O um seine Dicke. Elena würgte sofort, ihr Rachen zog sich zusammen, als er tiefer drängte, der salzige Geschmack seines Vorsafts überschwemmte ihre Zunge. „Fuck, ja – schau dir das an. Mamas Mund ist ein perfektes Fickloch.“
Marcus schaute zu, wichste seinen eigenen Schwanz hart, der Schaft jetzt ein steifer Stab aus inzestuösem Stahl. „Saug richtig, du Schlampe. Keine Zähne, sonst ketten wir dich ausgebreitet und bringen dich tagelang zum Rand.“ Er trat näher, seine freie Hand griff in ihr Haar, zerrte ihren Kopf vor und zurück auf Julians Prügel. Elenas Welt schrumpfte auf die endlose Invasion: Julians Hüften stießen, schoben Zentimeter um Zentimeter in ihren Hals. Sie kotzte fast, Speichel quoll aus den Ecken ihrer gedehnten Lippen, tropfte in dicken Fäden auf ihre wogenden Titten. Ihr Würgereflex zuckte wild, aber die Brüder kannten kein Erbarmen, hielten sie aufgespießt, bis ihre Nase in Julians getrimmten Schamhaaren landete.
„Gluck – gluck –“ Nasse, obszöne Gurgelgeräusche füllten den Keller, als Julian ihr Gesicht mit wildem Rhythmus fickte, seine Eier klatschten gegen ihr Kinn. „Nimm alles, du inzestuöse Hure. Dieser Rachen ist dafür geboren, an den Prügeln seiner Jungs zu ersticken.“ Elenas Augen tränten, ihr Mascara lief in schwarzen Bächen über ihre geröteten Wangen, aber unter der Abscheu pochte ihre Klit verräterisch. Ihre Fotze zog sich zusammen, Säfte rannen ihre Innenschenkel runter. Wie konnte ihr Körper so reagieren? Auf ihr eigenes Fleisch und Blut?
Marcus hielt es nicht mehr aus. „Meine Runde.“ Sie wechselten nahtlos, Julian zog mit einem nassen Plopp raus, Fäden von Rachen-Schleim verbanden ihre keuchenden Lippen mit seiner glänzenden Eichel. Marcus rammte sofort rein, tiefer, drängte vorbei an ihren Mandeln, bis ihre Lippen seinen Ansatz küssten. „Verdammt, ihr Rachen melkt mich schon. Die dreckige Mama liebt es.“ Er fickte ihren Schädel brutal, Hüften hämmerten wie eine Maschine, ihr Kopf ein Lumpenpuppe in seinem Griff. Elenas weicher Körper wackelte bei jedem Stoß – Titten hüpften wild, Arschbacken zogen sich zusammen, während sie nach Luft rang. Speichel floss aus ihrem Mund, durchnässte ihre Brust, machte ihr Dekolleté zu einem glitschigen Tal.
Die Zwillinge bearbeiteten sie gnadenlos im Team, wechselten sich ab, stopften manchmal beide Schwänze gegen ihre Wangen, dehnten ihren Kiefer unmöglich weit. „Leck die Unterseiten zusammen, Sklavin“, befahl Julian, und als sie zögerte, kniff Marcus in ihre Nippel, drehte die empfindlichen Knöpfe, bis sie gehorchte. Ihre Zunge schoss hektisch raus, leckte die adrigen Unterseiten ihrer Zwillingsprügel, schmeckte den moschusartigen Mix ihrer Geilheit. Vorsaft verschmierte ihr Gesicht wie Kriegsfarbe, ihr roter Lippenstift war ein verwischter Fleck.
„Fuck, sie macht mit“, stöhnte Marcus, sah, wie ihre Hüften zuckten, ihre angeketteten Hände zu Fäusten ballten, nicht nur aus Widerstand, sondern aus ungewolltem Bedürfnis. „Wette, diese vernachlässigte Fotze tropft. Oder nicht, Mama? Die Schwänze deiner Söhne machen dich zum sabbernden Cumdump?“
Elena stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund – ein gedämpftes Leugnen, das wie eifriges Saugen klang. Scham brannte in ihr, aber das brutale Kehlficken zündete etwas Wildes an. Ihr Hals wölbte sich sichtbar bei jedem tiefen Stoß, die Umrisse ihrer Eicheln zeichneten sich auf ihrem Hals ab wie obszönes Schmuckstück. Sie hoben sie höher am Halsband, zwangen sie in einen perfekten Knierücken, Arsch hoch und angeboten wie ein Opfer.
Stunden verschwammen im zeitlosen Nebel des Kellers. Sie lösten ihre Handgelenke nur, um sie auf dem Rücken zu fesseln, beugten sie über eine gepolsterte Bank, die ihren Mund auf Schwanzhöhe positionierte. Julian stieg zuerst auf ihr Gesicht, ritt ihren Schädel im Reverse-Cowgirl-Stil, sein Arsch spannte sich an, als er nach unten hämmerte. „Schluck jeden Zentimeter, Schlampe. Trainier den Rachen für endlosen Dienst.“ Elenas Welt war ein Strudel aus Würgen, Schmatzen und den Grunzlauten der Brüder. Speichel sammelte sich auf dem Boden unter ihr, mischte sich mit Tränen und ihrem tropfenden Vorsaft.
Marcus kniete hinter ihr, drang noch nicht in ihre Fotze ein – das kam später –, sondern ohrfeigte ihre wackelnden Arschbacken rot, sah zu, wie sie wellten. „Bettle um unser Sperma, Mama. Sag, du bist unser orales Eigentum.“ Er zog Julians Schwanz mitten im Stoß raus, beide Brüder wichsten ihre glitschigen Schäfte über ihr hochgedrehtes Gesicht.
„B-bitte… nicht mehr… ich kann nicht –“, keuchte Elena, hustete Speichelfäden hoch, ihre Stimme heiser.
„Falsche Antwort.“ Julian klatschte seinen Schwanz über ihre Lippen, hinterließ einen nassen Streifen. „Bettle richtig, oder wir pissen dir in den Hals.“
Geschlagen, ihr Widerstand bröckelte unter dem Ansturm, flüsterte sie: „Sperma… in meinen Mund… nehmt mich…“
„Gutes Mädchen.“ Sie stürmten zurück rein, stopften ihren Mund wieder doppelt voll, Köpfe rieben aneinander in ihren gedehnten Lippen. Elenas Kiefer schmerzte, aber sie saugte jetzt gierig, Zunge wirbelte, zog die Wangen ein, während verbotene Ekstase aufbaute. Ihre Fotze zuckte in einem Orgasmus pur aus Demütigung, Säfte spritzten ungewollt auf die Bank.
Die erste Ladung kam wie ein Wasserstrahl. Marcus explodierte zuerst, zog raus und spritzte dicke Stränge über ihre Zunge – salzig-bittere Schübe, die überliefen, über ihr Kinn auf ihre Titten tropften. Julian folgte, riss an ihrem Haar, zielte direkt in ihren Schlund, zwang sie, seinen heißen Saft runterzugießen. „Schluck alles, Mama-Sklavin. Jede Ladung von deinen Jungs.“
Sie tat es, schluckte krampfhaft, der cremige Überschuss malte ihr Gesicht in perlmuttweißer Schande. Aber sie waren nicht fertig. Weit gefehlt. Dank ihrer jugendlichen Ausdauer wurden die Zwillinge schnell wieder hart, zerrten sie in die Raummitte, ketten sie ausgebreitet auf dem Rücken auf einen niedrigen Altar-Plattform. Ihr Kopf hing über die Kante runter, auf dem Kopf stehend, Rachen perfekt für die tiefste Penetration ausgerichtet.
„Runde zwei“, verkündete Marcus, setzte sich rittlings auf ihr umgedrehtes Gesicht. Sein Schwanz, noch halb hart, stürzte direkt in ihren Schlund in diesem neuen Winkel, Schwerkraft half bei der brutalen Tiefe. Elenas Hals dehnte sich straff, ihre Lippen umschlossen seinen Ansatz, als er ihr Gesicht wie eine Fleshlight humpelte. Gurgelgeräusche wurden zu verzweifelten Pfeifgeräuschen, ihr Körper zuckte in sauerstoffarmer Wonne. Julian kam von der Seite dazu, fütterte seinen Schwanz nebenbei rein, machte ihren Rachen zu einem doppelläufigen Ficktunnel.
„Schau dir ihren Bauch an – er zieht sich zusammen. Sie kommt wieder, ohne Berührung“, lachte Julian, kniff grob in ihre Klit, um es zu beweisen. Elenas Hüften bockten wild, ein weiterer schändlicher Orgasmus riss durch sie, während die Schwänze ihrer Söhne sie oral zerstörten. Speichel floss kaskadenartig aus ihrem Mund, durchnässte ihr Haar und sammelte sich auf dem Boden. Die Luft stank nach Sex – Schweiß, Spucke, Sperma und ihrem eigenen geilen Moschus.
Sie wechselten Positionen unermüdlich: Marcus kehlte sie, während Julian ihre massiven Titten fickte, drückte sie um seinen Schaft und tauchte gelegentlich die Eichel in ihren keuchenden Mund zum Saubermachen. Dann Tausch – Julian rammte ihren Schädel, während Marcus sie seine Eier tief in den Hals nehmen ließ, zwang sie, die schweren Bälle einzeln zu lutschen, Zunge badete die faltige Haut. „Schmeck die Spermafabriken deiner Söhne, Sklavin. Leck sie sauber.“
Elenas Verstand zerbrach unter dem Angriff. Mütterliche Instinkte kämpften mit der aufsteigenden Schlampe in ihr – jedes Würgen, jedes Klatschen von Eiern ans Kinn, jedes erzwungene Schlucken trieb sie näher an die Kapitulation. Ihre Fotze weinte jetzt offen, eine Pfütze bildete sich unter dem Altar, Klit geschwollen und bettelnd. Die Brüder merkten es, neckten sie mit Klapsen auf ihre nassen Schamlippen. „Noch nicht, Mama. Nur Mund. Verdien dir Fotzenrechte, indem du komplett brichst.“
Nach der vierten Stunde war ihr Rachen wund, Stimme auf Wimmern reduziert, Lippen geschwollen wie Stichen von Missbrauch. Sie hatten zweimal mehr abgespritzt – einmal jeder direkt in ihren Hals, hielten ihre Nase zu, bis sie jeden Schub schluckte, und einmal ihre Titten mit Zwillingsladungen bemalt, die sie aufschöpften und mit Fingern zurück in ihren Mund fütterten. „Male deine Euter mit unserem Saft an, dann friss es.“
Erschöpft, aber unersättlich, lösten die Zwillinge sie kurz, nur um sie in eine neue Qual zu zwingen: die orale Gloryhole-Wand, die sie installiert hatten. Ein gepolstertes Loch in perfekter Höhe, ihr Kopf eingesperrt durch, Körper auf der anderen Seite gekettet. Jetzt mit Augenbinde konnte sie nicht sehen, welcher Sohn kam, spürte nur den Schwanz, der ihr Gesicht ohrfeigte, bevor er einfiel.
„Rate mal, wer, Schlampe“, spottete Marcus, rammte rein. Sie murmelte unverständlich um die Dicke, ihr Hals wölbte sich neu. Sie nahmen sie abwechselnd unsichtbar vor, hämmerten unerbittlich, manchmal beide Schwänze zugleich, rieben ihre Lippen wund. Ihr Speichel bildete eine glitschige Pfütze, in der sie kniete, Körper bebend von dauerhaften, ungewollten Orgasmen.
Julian beugte sich bei einem Deepthroat nah ran, flüsterte heiß in ihr Ohr: „Das ist jetzt dein Leben, Mutter. Gekettete Schwanzwärmerin für deine dominanten Jungs. Keine Freiheit, keine Würde – nur unser Sperma in deinem Bauch jeden Tag.“
Als die Nacht tiefer wurde, ebbte Elenas Widerstand komplett ab. Als sie nach einem weiteren explosiven Doppelfacial endlich rauszogen – Sperma glasierte sie von Stirn bis Kinn –, spuckte sie nicht, protestierte nicht. Stattdessen Zunge rausgestreckt, leckte sie gierig in die Luft. „Mehr… bitte, Herren…“
Die Zwillinge grinsten, Schwänze zuckten wieder zum Leben. Die erste Hälfte ihrer Versklavung war vollbracht; das echte Brechen wartete. Aber vorerst lösten sie ihren Kopf, ließen sie in ihre Arme sinken, nur um sie auf alle Viere zu bugsieren für die nächste Phase der Kehlsklaverei. Marcus rutschte unter sie in 69, seine Zunge peitschte ihre Klit als Strafe-Belohnung, während Julian ihren Mund von hinten im Doggy-Stil fickte.
Ihr weicher Körper wellte sich zwischen ihnen, Titten schleiften über Marcus’ Bauchmuskeln, Arsch hoch für Julians hämmernde Hüften. „Genau so, orale Sklavin. Diente deinen Söhnen für immer.“ Der Keller hallte von nassen Schlabbergeräuschen, Würgen und Elenas gedämpften Stöhnen der Hingabe wider, das verbotene Dreier-Gefummel spiraltierte in endlose, inzestuöse Wonne.
Die Nacht zog sich hin, und die Brüder zeigten keine Gnade. Nach dem 69-Wechsel zogen sie Elena hoch, pressten sie gegen die kalte Steinwand, ihr Halsband um einen Haken gehakt, sodass ihr Kopf stillgehalten wurde. Marcus stellte sich vor sie, packte ihren Hinterkopf und stieß seinen wieder hart gewordenen Schwanz in einem Zug bis zum Anschlag rein. „Atme durch die Nase, Mama, oder erstick dran.“ Sie japste, Luft pfiff durch ihre Nüstern, während er sie wie eine Puppe benutzte, sein Schwanz glitt mühelos durch den Speichelfilm in ihrem Rachen. Julian stand daneben, wichste langsam, wartete auf seinen Moment, und zwang sie zwischendurch, seine Eier zu lecken, indem er sie hochhob und gegen ihre Lippen drückte. „Saug die runter, als wär’s dein Abendessen.“
Elena’s Knie wurden weich, ihr Körper bebte, aber die Ketten hielten sie aufrecht. Jeder Stoß sandte Schockwellen durch sie, ihre Titten klatschten gegen Marcus’ Schenkel, und ungeachtet allem baute sich wieder diese Hitze auf. „Schau, wie sie sabbert – die perfekte Hure“, murmelte Julian, strich mit seinem Daumen über ihre tropfenden Lippen, schmierte den Mischmasch aus Speichel und Resten ihres eigenen Spermas über ihr Kinn. Sie kamen fast gleichzeitig diesmal: Marcus pumpte direkt in ihren Magen, hielt sie fest, bis sie alles runterwürgte, dann Julian, der ihren Kopf drehte und seinen Schaft reinschob, um die Ladung hinterherzujagen.
Sie sackte zusammen, als sie sie lösten, hustend und keuchend, aber ihre Augen hatten diesen glasigen Glanz der Unterwerfung. „Noch nicht fertig, Sklavin“, sagten sie im Chor, zogen sie zu einem Stuhl in der Ecke, fesselten ihre Arme hinter die Lehne, Beine gespreizt und fixiert. Ihr Kopf hing leicht zurück, Mund offen und einladend. Hier machten sie daraus ein Spiel: Einer fickte ihren Rachen, der andere quälte ihre Titten, saugte, biss, schlug leicht, bis die Nippel rot und steif waren. „Sag uns, wie sehr du unsere Schwänze brauchst“, forderte Marcus, während Julian tief in ihrem Hals steckte.
„I-ich… brauch eure Schwänze… bitte…“, flüsterte sie zwischen den Stößen, ihre Stimme ein Krächzen. Die Worte kamen jetzt leichter, als ob ihr Verstand kapitulierte. Sie belohnten sie mit einem weiteren Doppelload, diesmal teilten sie es fair: Marcus auf Zunge, Julian direkt in den Rachen, und sie musste es rumwirbeln und zeigen, bevor sie schluckte. „Gutes Mädchen. Lernst schnell.“
Die Stunden vergingen in einem Nebel aus Missbrauch und perverser Lust. Sie banden sie auf eine Schaukel, die sie selbst gezimmert hatten – Lederriemen hielten sie kopfüber hängend, Mund auf Höhe ihrer Hüften. In dieser Position war ihr Rachen wie ein Trichter, perfekt für tiefe, endlose Ficks. Julian ging zuerst, schwang sie vor und zurück wie eine Sexpuppe, sein Schwanz glitt bei jedem Schwung rein und raus, Eier klatschten gegen ihre Stirn. „Tiefer als je, Mama – fühlst du, wie dein Bauch sich füllt?“ Marcus half mit, hielt ihren Kiefer offen, fingerte gelegentlich in ihren Mund, um Platz zu machen.
Elena’s Welt drehte sich – buchstäblich. Blut pochte in ihrem Kopf, aber die Demütigung trieb sie über die Kante. Sie kam wieder, squirted auf den Boden, ohne dass jemand ihre Fotze berührte. „Hure kommt vom Kehlficken allein“, johlten sie, und steigerten das Tempo. Sie rotierten, Marcus in der Schaukel, Julian fütterte sie seine Eier dazu, machte sie zu einer lutschenden Maschine. Sperma floss in Strömen: Sie schluckte Ladung um Ladung, ihr Bauch blähte sich leicht von der Menge, und doch bettelte sie stille nach mehr.
Gegen Morgen, als Kerzen flackerten und niedriger brannten, schleppten sie sie zurück zur Gloryhole. Diesmal ohne Blindfold, aber mit einem Spiegel davor, damit sie zusah, wie ihr Gesicht zerfickt wurde. „Schau dir an, wie du unsere Schwänze nimmst, Mama-Sklavin.“ Sie stöhnten im Takt, ihre Körper verschwitzt und glänzend, Muskeln spannten sich bei jedem Stoß. Elena starrte in den Spiegel, sah die Dehnung ihrer Lippen, den Glanz auf ihrer Haut, die Tränen und das Sperma – und es erregte sie. „Ja… fickt eure Mama…“, murmelte sie um die Prügel.
Die finale Runde war episch: Beide stellten sich vor die Gloryhole, stopften abwechselnd rein, dann zusammen, dehnten ihren Mund bis zum Limit. Sie explodierten in einem Cumpferd, bedeckten ihr Gesicht, füllten ihren Mund, bis es überquoll. Elena leckte alles auf, saugte ihre Schwänze sauber, fiel auf die Knie und küsste ihre Füße. „Eure Sklavin… für immer.“
Die Brüder lachten triumphierend, wussten, sie hatten sie gebrochen. Der Keller war still, nur ihr Keuchen und das Tropfen von Flüssigkeiten. Das war erst der Anfang – ihr Arsch und ihre Fotze warteten auf morgen. Aber heute Nacht gehörte ihr Mund ihnen vollständig, und Elena Voss, einst stolze Matrone, war jetzt nichts als ein sabberndes, spermavolles Fickloch für ihre Söhne. Die inzestuöse Hölle hatte gerade erst begonnen, und sie sehnte sich danach.
Als die ersten grauen Strahlen der Morgendämmerung durch die kleinen, vergitterten Luken im Keller krochen, waren Marcus und Julian noch lange nicht satt. Elena kniete zitternd vor ihnen, ihr Gesicht eine klebrige Maske aus getrocknetem Sperma, Speichel und verschmiertem Make-up, ihre vollen Lippen geschwollen und rot wie reife Früchte, die geerntet und zerdrückt worden waren. Ihr Bauch war prall von den unzähligen Ladungen, die sie geschluckt hatte, und doch pochte ihr Körper nach mehr – ihre Nippel stachen hart raus, ihre Fotze war ein nasses, tropfendes Chaos, das den Marmorboden unter ihr in eine glitschige Pfütze verwandelt hatte. Sie hatte aufgegeben, ihre grünen Augen glasig vor Unterwerfung, aber die Zwillinge wussten, dass echte Sklaverei tiefer ging. Heute Nacht war nur der Mund dran gewesen; der Tag würde den Rest von ihr beanspruchen.
„Aufstehen, Mama-Sklavin“, befahl Marcus, seine Stimme rau vom Stöhnen der Nacht. Er löste die Ketten von ihren Handgelenken, nur um sie mit Handschellen auf dem Rücken festzumachen. Julian zog an ihrem Halsband, zwang sie auf die Füße, ihre dicken Schenkel wackelten unsicher, ihr praller Arsch bebte bei jedem Schritt. „Dein Arsch gehört jetzt uns. Wir dehnen dieses Fickloch, bis es nur noch für unsere Prügel lebt.“
Elena wimmerte, ein Mix aus Erschöpfung und Geilheit, aber sie wehrte sich nicht. „Jungs… bitte, lasst mich mal ausruhen…“ Ihre Stimme war heiser, ein Krächzen vom endlosen Kehlficken, doch ihre Hüften zuckten verräterisch, als Julian eine Hand zwischen ihre Beine schob und grob in ihre triefende Spalte rammte. Drei Finger dehnten sie sofort, stießen bis zum Anschlag rein, und sie keuchte auf, Säfte quollen um seine Knöchel.
„Ausruhen? Du bist unser Eigentum, Schlampe. Keine Pausen für Löcher wie dich“, knurrte Julian, zog die Finger raus und klatschte sie nass gegen ihren Mund. „Leck deine Fotzensaefte ab. Schmeck, wie geil dich deine Söhne machen.“ Elena gehorchte, saugte gierig an seinen Fingern, ihre Zunge wirbelte um die salzige Nässe, während Marcus sie zur gepolsterten Bank bugsierte, die sie vorher für ihren Mund benutzt hatten.
Sie beugten sie vor, spreizten ihre breiten Hüften, fixierten ihre Knöchel an den Beinen der Bank, sodass ihr Arsch hoch in die Luft ragte – einladend, verletzlich, die schweren Backen auseinander, zeigten ihr puckered, jungfräuliches Arschloch, das noch nie von was Größerem als einem Finger gefickt worden war. Elena zitterte, Panik mischte sich mit der Hitze in ihrem Inneren. „Nein… nicht da… das tut weh! Ich bin eure Mutter, verdammt!“
Marcus lachte, klatschte hart auf ihre Arschbacken, hinterließ rote Handabdrücke, die wellten und brannten. „Genau deswegen, Mama. Dein Arsch ist unser erstes neues Loch. Wir ficken dich roh, bis du bettelst.“ Er kniete sich hinter sie, spuckte auf ihr enges Loch, rieb die dicke Eichel seines neun-Zoll-Schwanzes dran, schmierte Vorsaft als Gleitmittel. Julian stellte sich vor sie, fütterte seinen harten Prügel in ihren Mund, brachte sie zum Schweigen mit einem tiefen Stoß, der ihren Rachen sofort füllte. „Saug, während dein Bruder dein Arschfickloch erobert.“
Elena gluckste um Julians Schwanz, Tränen schossen in ihre Augen, als Marcus’ Eichel Druck machte. Er drängte gnadenlos, der dicke Kopf poppte durch den Ring, dehnte ihr Arschloch zu einem unmöglichen O. „Fuck, so eng – Mamas Jungarsch melkt mich schon!“ Zentimeter um Zentimeter sank er ein, ihr Fleisch umklammerte ihn wie ein Schraubstock, während sie schrie – gedämpft durch Julians Fick in ihrem Mund. Der Schmerz war weißglühend, ihr Körper bäumte sich auf, aber die Fesseln hielten sie fest, und tief drin pulsierte eine dunkle Lust, die ihren Kitzler pochen ließ.
Marcus hämmerte jetzt, Hüften klatschten gegen ihren prallen Arsch, seine Eier peitschten ihre tropfende Fotze darunter. „Nimm jeden Stoß, du anales Fickvieh. Dein Arsch ist jetzt unser.“ Julian fickte ihren Mund im Takt, die Zwillinge synchron wie immer, ihr Körper ein Sandwich aus brutalem Inzest. Elenas Titten schwangen wild unter ihr, klatschten gegen die Bank, Nippel rieben roh über das Leder. Speichel tropfte aus ihrem Mund, mischte sich mit Arschsaft, der an Marcus’ Schaft herunterlief.
Sie wechselten sich ab: Julian übernahm den Arsch, rammte seinen identischen Prügel in das gedehnte Loch, das Marcus hinterlassen hatte – glitschig jetzt, leichter einzudringen, aber immer noch straff. „Verdammt, Bruder, du hast sie aufgerissen. Fühlst du, wie sie saugt?“ Elena jaulte um Marcus’ Schwanz, ihr Arsch brannte, dehnte sich weiter, Wellen von Schmerz und Ekstase durchfluteten sie. Ihre Fotze, unberührt, krampfte leer, Säfte rannen in Strömen, bildeten eine Pfütze.
„Bettle um mehr, Sklavin“, forderte Marcus, zog aus ihrem Mund und schlug seinen Schwanz gegen ihre Wange. „Sag, du liebst den Arschfick deiner Söhne.“
„M-mehr… fickt meinen Arsch… bitte, Herren!“, stöhnte sie, gebrochen, ihr Verstand ein Wirbel aus Schande und Verlangen. Sie belohnten sie, Julian pumpte tiefer, fingerte ihre Klit dazu, brachte sie zum Explodieren. Ihr Orgasmus war gewalttätig, sie squirted hart, spritzte über Marcus’ Beine, während ihr Arsch sich um Julians Schwanz melkte.
Die Brüder zogen raus, drehten sie um, legten sie auf den Rücken auf die Bank, Beine hochgezogen und gespreizt, Arsch und Fotze offen wie ein Buffet. „Zeit für die Fotze“, grinste Marcus, positionierte sich zwischen ihren Schenkeln. Sein Schwanz, glänzend von Arschsaft, rieb an ihrer geschwollenen Spalte, dann stieß er zu – ein einziger, brutaler Stoß, der ihre Wände dehnte, ihren Mutterschoß traf. „Fuck, so nass – Mamas Fotze war für uns gemacht!“
Elena schrie vor Lust, ihr Körper bog sich, Titten wippten, als er sie hämmerte, Klit gegen seinen Schaft reibend. Julian kniete über ihrem Gesicht, ließ seinen Arschsaft-bedeckten Prügel in ihren Mund fallen. „Reinige ihn, Schlampe. Schmeck deinen eigenen Arsch von meinem Schwanz.“ Sie tat es eifrig, Zunge leckte jeden Fleck, würgte deep, während Marcus ihre Fotze zertrümmerte, Eier klatschten gegen ihren Arsch.
Sie fickten sie in Wellen: Marcus in der Fotze, Julian im Arsch; dann Tausch. Doppelt penetriert, ihre Löcher gefüllt mit Sohnfleisch, dehnten sich um die dicken Schäfte. „DP deine Mama, Bruder – spürst du, wie eng sie ist?“, grunzte Julian, während sie sich rhythmisch stießen, ihre Körper verschwitzt ineinander. Elenas Welt explodierte in Orgasmen, einer nach dem anderen, ihr Körper bebte, Säfte spritzten bei jedem Stoß. „Ja! Fickt eure Mama! Füllt mich!“, bettelte sie, Mund frei, wenn nicht voll.
Stunden vergingen, sie banden sie in neue Positionen: Auf dem Altar, Arsch hoch, Fotze tief, Zwillinge wechselten Löcher, manchmal beide in eines – doppelter Fotzenfick, dehnten ihre Spalte weit, Eicheln rieben sich innen aneinander. „Schau, wie ihre Fotze unsere Schwänze melkt!“, lachte Marcus, pumpte, während Julian daneben wartete, ohrfeigte ihre Klit. Elena kam squirting, durchnässte sie alle, ihr Schrei hallte durch den Keller.
Dann der Stuhl: Beine gespreizt, Arsch über die Kante hängend, Marcus im Arsch, Julian in der Fotze, fickten sie abwechselnd, Hände quälten ihre Titten – kniffen, drehten, melkten sie wie Euter. „Deine Milchtitten sind nächstes“, flüsterte Julian, saugte hart an einem Nippel, biss rein, bis sie wimmerte. Sie explodierten in ihr – Marcus goss in ihren Arsch, heiße Schübe füllten sie, quollen raus; Julian in ihrer Fotze, überflutete ihren Schoß mit inzestuösem Samen.
Nicht zufrieden, zerrten sie sie zur Schaukel, diesmal richtig befestigt: Auf dem Bauch hängend, Arsch und Fotze zugänglich. Sie schwangen sie wie eine Hure, fickten abwechselnd rein, Löcher wechselnd, Sperma tropfte heraus, mischte sich mit ihrem Saft. Elenas Körper schwang, Titten peitschten, sie kam unkontrolliert, bettelte um Ladungen.
Zur Gloryhole-Wand: Ihr Unterkörper eingesperrt, Arsch und Fotze durch Löcher ragend. Blindfolded, spürte sie nur Schwänze – anal, vaginal, abwechselnd, doppelt. „Welches Loch zuerst, Bruder?“, spotteten sie, rammten rein, fickten sie stundenlang, bis sie eine sabbernde, zitternde Masse war. Sperma floss aus beiden Löchern, sie leckte es vom Boden, wo es tropfte.
Gegen Mittag, erschöpft aber dominant, stellten sie sie in die Raummitte, auf alle Viere, für den großen Finale-Threesome. Marcus unter ihr, in ihrer Fotze; Julian hinter, im Arsch; ihr Mund frei für Eier oder Küsse. Sie hämmerten im perfekten Rhythmus, Körper klatschten, Schweiß flog. „Du bist unser Dreiloch-Fickspielzeug, Mama!“, grunzten sie. Elena schrie ihren Höhepunkt, Melkbewegungen zogen sie mit – Marcus füllte ihre Fotze, Julian ihren Arsch, dann zogen sie raus, zwangen ihren Mund voll für die finale Ladung.
Sperma explodierte: Dicke Stränge in ihren Rachen, über Titten, Gesicht, Arsch. Sie schluckte, leckte, rieb es ein. „Eure Sklavin… immer… fickt mich ewig.“
Die Zwillinge sanken zurück, hielten sie in Armen, wuschen sie grob, ketten sie locker für den nächsten Tag. Elena kuschelte sich an sie, gebrochen und süchtig, das Anwesen ihre ewige inzestuöse Festung. Die Hölle war Paradies geworden – und sie war ihr Zentrum.